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DE1263111B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen von zyklisch wiederkehrenden Zeichen bestimmter Wiederholungsfrequenz in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen von zyklisch wiederkehrenden Zeichen bestimmter Wiederholungsfrequenz in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

Info

Publication number
DE1263111B
DE1263111B DE1964S0093854 DES0093854A DE1263111B DE 1263111 B DE1263111 B DE 1263111B DE 1964S0093854 DE1964S0093854 DE 1964S0093854 DE S0093854 A DES0093854 A DE S0093854A DE 1263111 B DE1263111 B DE 1263111B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
pulse
basic clock
output
switched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1964S0093854
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Hanisch
Siegbert Heller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1964S0093854 priority Critical patent/DE1263111B/de
Publication of DE1263111B publication Critical patent/DE1263111B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M19/00Current supply arrangements for telephone systems
    • H04M19/02Current supply arrangements for telephone systems providing ringing current or supervisory tones, e.g. dialling tone or busy tone

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Erzeugen von zyklisch wiederkehrenden Zeichen bestimmter Wiederholungsfrequenz in Feriunelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen von zyklisch wiederkehrenden Zeichen bestimmter Wiederholungsfrequenz mittels eines langsamen und eines schnellen Grundtaktes in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, bei denen jeder Impuls des langsamen Grundtaktes erst in der vor einem Impuls des schnellen Grundtaktes liegenden Impulspause beginnt und noch in der unmittelbar auf diesen Impuls folgenden Impulspause endet.
  • In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, werden zyklisch wiederkehrende Zeichen bestimmter Wiederholungsfrequenz für die zeitliche Überwachung bestimmter Vorgänge, z. B. für Einschalte- bzw. Abschaltebegrenzungen (Anschaltezeitbegrenzung zentraler Aggregate, Zeitüberwachung für Alarme, Wiederanrufe, Weiterrufe oder Zeitsperren), benötigt.
  • Es sind bereits Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen die Zeitbegrenzung bestimmter Vorgänge durch einer Einrichtung zugeordnete Zeitschaltmittel erreicht wird. Diese Zeitschaltmittel sind entweder temperaturabhängig, spannungsabhängig oder stromabhängig. Als Zeitschaltmittel werden Thermorelais, über Heißleiter gesteuerte Relais, Relais-Kondensatorschaltungen, Relais mit Kupferdämpfung oder Dämpferwicklungen usw. verwendet.
  • Auch sind mechanische und elektronische Zeittaktgeber bekannt, die nur eine begrenzte Anzahl von Takten bestimmter Wiederholungsfrequenzen von z. B. 1/1 Sekunde und 1/s Sekunde für die Steuerung von Hörzeichen und Lampen geben. Diese Einrichtungen können zusätzliche, langsame Takte mit einer Wiederholungsfrequenz von z. B. 1/3o Sekunde nicht ohne wesentlichen Mehraufwand liefern.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, mit einfachen Mitteln mittels einer Grundtakte verschiedener Wiederholungsfrequenz liefernden, zentralen Einrichtung ohne die Anwendung von Kondensatoren, Heißleitern, Kupferdämpfungen usw. Zeichen zu erzeugen, die bestimmte Einschalte- bzw. Abschaltebegrenzungen für Schaltmittel in verschiedenen, auch leitungsindividuellen Einrichtungen ermöglichen.
  • Die wird nach der Erfindung- dadurch erreicht, daß ein von einem langsamen Grundtakt steuerbares Schaltmittel einen schnellen Grundtakt an den Steuereingang eines weiteren Schaltmittels anlegt, das seinerseits auch den langsamen Grundtakt an seinen Steuereingang anlegt, und daß das weitere Schaltmittel während seiner Wirksamkeit jeden durch den langsamen Grundtakt auf einen ersten Ausgang gegebenen Impuls unterbricht und gleichzeitig den schnellen Grundtakt an einen zweiten Ausgang anlegt.
  • Durch die Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird unter Ausnutzung der von einer bereits vorhandenen zentralen Einrichtung gelieferten Grundtakte, z. B. von einer elektronischen Taktgebereinrichtung in einer Fernmeldeanlage oder einer Ruf- und Signalmaschine in einer Fernsprechanlage, unter Zuhilfenahme von wenigen zentral angeordneten Schaltmitteln eine Einrichtung geschaffen, die an zwei verschiedenen Ausgängen zeitlich gegeneinander versetzte Zeichen gleicher bestimmter Wiederholungsfrequenz liefert, welche in einfacher Weise für die zeitliche Überwachung von Steuervorgängen in den genannten Anlagen verwendet werden können.
  • Da diese Zeitüberwachungen für Steuervorgänge nicht nur einer konstanten Zeitdauer gebraucht werden, besteht die Aufgabe, einmal zur Zeitüberwachung erzeugte Zeichen dahingehend zu steuern, daß in einfacher Weise auch Zeitüberwachungen verschiedener Zeitdauer ermöglicht werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß ein weiterer langsamer Grundtakt, dessen Impulse mit der gleichen Wiederholungsfrequenz wie die Impulse des ersten langsamen Grundtaktes jeweils in den Impulspausen zwischen dessen Impulsen auftreten, in an sich bekannter Weise über Steuerschaltmittel eine Impulsversetzungsschaltung steuert und daß diese Impulsversetzungsschaltung den ersten Ausgang und den zweiten Ausgang periodisch und mit einer gegenüber der Wiederholungsfrequenz der an diesen Ausgängen auftretenden Zeichen geringerer Wiederholungsfrequenz wiederkehrend mit weiteren Ausgängen verbindet. Der Vorteil der weiteren Ausbildung der Erfindung liegt darin, daß die ursprünglich erzeugten Zeichen zur Zeitüberwachung mittels einer in bekannter Weise als endlos umlaufende Zählkette aufgebauten und von einem ebenfalls schon vorhandenen, von der zentralen Einrichtung gelieferten Grundtakt gesteuerten Impulsversetzungsschaltung derart in einfacher Weise gesteuert werden, daß an weiteren, den ursprünglich erwähnten Ausgängen zugeordneten Ausgängen Zeichen mit gegenüber der Wiederholungsfrequenz der ursprünglichen Zeichen geringeren Wiederholungsfrequenzen auftreten, so daß z. B. nicht nur eine 5-Sekunden-Überwachung, sondern auch eine 10-Sekunden-Überwachung, 15-Sekunden-Überwachung oder 30-Sekunden-Überwachung möglich ist.
  • Durch die einfache Erzeugung beliebiger Zeittakte können in einfacher Weise die in einer Anlage vorher festgesetzten Einschalte- bzw. Ausschaltezeiten von Schaltmitteln unabhängig von beispielsweise in bekannten Einrichtungen vorhandenen Zeitschaltmitteln, welche durch die angewendete Technik bedingte Streuwerte aufweisen, gemacht werden. Bei einer derartigen Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist gewährleistet, daß die vorgeschriebenen Zeiten jeweils für die im gleichen Takt gesteuerten Schaltmittel gleich sind. Außerdem können bei einer derartigen Schaltungsanordnung Relais verwendet werden, die nach einer einheitlichen Bauvorschrift hergestellt worden sind, da die sonst üblichen, für definierte Einschalte- bzw. Ausschaltezeiten notwendigen individuellen Zusatzeinrichtungen hier nicht notwendig sind. Dies bedeutet eine erhöhte Wirtschaftlichkeit in der Relaisfertigung, da die Anzahl der normalerweise zu fertigenden unterschiedlichen Relaistypen beschränkt wird. Diese Anordnung läßt sich anwenden für die Einschaltezeitbegrenzung zentraler Aggregate, die Zeitüberwachung für Alarme, Wiederanrufe, Weiterrufe oder Zeitsperren.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit den für das Verständnis wichtigen Einzelheiten dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt die Schaltmittel für die Erzeugung des für die zeitliche Überwachung verschiedener, bestimmter Zeitdauer notwendigen Zeichen; F i g. 2 zeigt Zeitdiagramme für die Erläuterung der einzelnen Schaltvorgänge nach F i g. 1; F i g. 3 zeigt zwei spezielle Anwendungsbeispiele; F i g. 4 erläutert die Arbeitsweise der Impulsversetzungsschaltung.
  • Eine nicht dargestellte Zeitschalteinrichtung ZS (F i g. 1) liefert drei Grundtakte, welche die Schaltungsanordnung nach der Erfindung steuern.
  • Der Grundtakt GT 1 ist im Diagramm 1 in F i g. 2 dargestellt, und er liegt am Eingang 1 in F i g. 1 an. Dieser Grundtakt GTI hat eine Wiederholungsfrequenz von 1/1 Sekunde und ein Impulspausenverhältnis von 1:1, d. h., sowohl der Impuls als auch die Pause des Grundtaktes GT1 ist jeweils 500 ms lang. Die Amplitude dieses Grundtaktes wechselt zwischen einem positiven (-I-) und einem negativen Potential (-), während ein Bezugspotential (Null-Potential) in der Mitte zwischen diesen beiden Potentialen liegt.
  • Der Grundtakt GT 2 a ist in F i g. 2 im Diagramm 2 a dargestellt und liegt in F i g. 1 am Punkt 2 a an. Der Grundtakt GT 2 b ist in F i g. 2 im Diagramm 2 b dargestellt und liegt in F i g. 1 am Punkt 2 b an. Diese Grundtakte GT 2 a und GT 2 b haben eine gegenüber der Wiederholungsfrequenz des Grundtaktes GTI untersetzte Wiederholungsfrequenz von 1/s Sekunde und ein Impulspausenverhältnis von 1: 4, d. h., die Impulse dieser Grundtakte haben eine Dauer von einer Sekunde und die Pausen eine Dauer von 4 Sekunden, die Periodendauer ist demnach 5 Sekunden. Die Amplituden dieser Grundtakte wechseln zwischen dem positiven Potential (-I-) und dem Bezugspotential (Null-Potential).
  • Für ein einwandfreies Arbeiten der in F i g. 1 dargestellten Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist es erforderlich, daß jeder Impuls des Grundtaktes GT 2 a erst in der vor einem Impuls des Grundtaktes GTI liegenden Impulspause beginnt und noch in der unmittelbar auf diesen Impuls folgenden Impulspause endet und daß sich die Impulse des Grundtaktes GT 2 b, welche mit der gleichen Wiederholungsfrequenz wie die Impulse des Grundtaktes GT 2 a auftreten, jeweils in den Impulspausen zwischen den Impulsen des Grundtaktes GT 2 a befinden.
  • Im folgenden wird an Hand von F i g. 1 und 2 die Erzeugung zweier zusammengehöriger Zeichen, die an verschiedenen Ausgängen (8, 10) der Schaltungsanordnung zur Verfügung stehen, die die gleiche Wiederholungsfrequenz wie die Grundtakte GT2a und GT 2 b haben und die als Einschalte- bzw. Ausschaltezeichen verwendet werden können, beschrieben.
  • Durch den Grundtakt GT 2 a wird das Relais J periodisch für die Dauer von einer Sekunde eingeschaltet und für die Dauer von 4 Sekunden wieder ausgeschaltet. Dabei ist die Wicklung des Relais J so ausgelegt, daß es bei Anliegen von Null-Potential am Eingang 2 a noch nicht anspricht. Positives Potential (-I-) an diesem Eingang schaltet das Relais J ein. Das Ein- und Ausschalten des Relais J ist im Zeitdiagramm 3 der F i g. 2 dargestellt. Mittels des Kontakts 31 wird der Einschaltestromkreis des Relatis Z vorbereitet. Die Wicklung des Relais Z genügt der gleichen Bedingung wie die Wicklung des Relais J, d. h., Relais Z wird erst beim Anlegen von positivem Potential (+) am Eingang 1 eingeschaltet. Das Relais Z wird also mit dem nächstfolgenden, positiven Impuls des Grundtaktes GT 1 eingeschaltet und legt mittels seines Kontakts 6z über den Gleichrichter G 1 auch den Grundtakt GT 2 a an seinen Steuereingang. Dadurch wird das Relais Z bis zum Ende des Impulses des Grundtaktes GT 2 a gehalten, was im Zeitdiagramm 4 der F i g. 2 dargestellt ist. Der Einschaltestromkreis des Relais Z wird also von dem Grundtakt GTI über den Eingang 1 und der Haltestromkreis von dem Grundtakt GT2a über den Eingang 2 a gesteuert.
  • Über den Ruhekontakt 7z liegt der Grundtakt GT 2 a am Ausgang 8 an. Der Impuls dieses Grundtaktes wird mit Einschalten des Relais Z durch Öffnen des Kontakts 7z unterbrochen, während gleichzeitig durch Schließen des Kontakts 9z am Ausgang 10 der Grundtakt GT1 angeschaltet wird (s. die Zeitdiagramme 8 und 10 der F i g. 2).
  • An den Ausgängen 8 und 10 erscheinen somit Zeichen gleicher Wiederholungsfrequenz, welche zeitlich so gegeneinander verschoben sind, daß sie sich zeitlich nicht überlappen. Die Zeichen des Diagramms 8 entstehen immer dann aus den Impulsen des Grundtaktes GT 2a, wenn das Relais J eingeschaltet, aber das Relais Z noch nicht eingeschaltet ist. Die bipolaren Zeichen des Diagramms 10 entstehen immer dann aus dem Grundtakt GT 1, wenn die Relais J und Z eingeschaltet sind. Für die weiteren überlegungen ist nur der negative, im Zeitdiagramm 10 erscheinende Impuls interessant; deshalb ist der positive Teil des bipolaren Zeichens nur gestrichelt angedeutet.
  • Aus den Diagrammen 1, 2a, 8 und 10 ist zu ersehen, daß günstigerweise die Periodendauer des Grundtaktes GTI etwa gleich der Länge des positiven Impulses (1 Sekunde) des Grundtaktes GT2a, hier im Beispiel also etwa 1 Sekunde ist und daß der positive Impuls des Grundtaktes GT 1 zeitlich etwa in der Mitte des positiven Impulses des Grundtaktes GT 2 a liegt, damit die im Diagramm 8 dargestellten positiven Zeichen und die im Diagramm 10 dargestellten negativen Zeichen, die für die Auslösung von Steuervorgängen, wie später noch beschrieben wird, verwendet werden können, etwa gleich lang sind, um somit beispielsweise für das Einschalten von Relais eine genügend lange Stromflußzeit zu haben. Die Länge dieser Zeichen beträgt in diesem Beispiel etwa ein Viertel der Periodendauer des Grundtaktes GT 1, also etwa 250 ms.
  • Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß am Ausgang 8 im 5-Sekunden-Rhythmus ein sogenannter Anfangsimpuls und am Ausgang 10 ein sogenannter Endimpuls angelegt wird. Der Anfangsimpuls tritt immer am Anfang und der Endimpuls tritt immer am Ende eines Impulses des Grundtaktes GT 2 a auf. Es sei hierbei bemerkt, daß der sogenannte Endimpuls, welcher mit 5"A bezeichnet und im Zeitdiagramm 10 der F i g. 2 dargestellt ist, für die Einschaltung von Relais, d. h. für den Anfang eines Steuervorganges, und der Anfangsimpuls, welcher mit 5"E bezeichnet und im Zeitdiagramm 8 der F i g. 2 dargestellt ist, für die Ausschaltung von Relais, d. h. für das Ende eines Stromvorgangs, verwendet wird. Dies ist aber nachstehend noch näher erläutert.
  • Mit diesen an den Ausgängen 8 und 10 erscheinenden Zeichen läßt sich also die Überwachung eines Steuervorgangs für die Zeit von etwa 5 Sekunden bewerkstelligen. Soll aber auch eine Zeitüberwachung von beispielsweise 10, 15 oder 30 Sekunden ermöglicht werden, so sieht die Erfindung einen einfachen Weg vor, bei dem die Wiederholungsfrequenz der an den Ausgängen 8 und 10 erscheinenden Zeichen untersetzt wird, indem je nach Wunsch aus den Impulsfolgen 5"E und 5"A bestimmte Zeichen ausgeblendet werden, damit an anderen Ausgängen der Schaltungsanordnung Zeichen entstehen, die sich zum Beispiel nach einer Periodendauer von 10, 15 oder 30 Sekunden wiederholen. Diese Vorgänge sind nun beschrieben.
  • Mit der Einschaltung der Untersetzungseinrichtung durch Schließen des Kontakts 11 an wird unter anderem die durch die Relais T 1 und T 2 gebildete Takteinrichtung angelassen. Mittels des Kontakts 121h wird diese Takteinrichtung von dem Grundtakt GT 2 b, welcher im Zeitdiagramm 2 b der F i g. 4 dargestellt, an dem Eingang 2 b der F i g. 1 angeschaltet ist und das Relais JH für die Dauer von einer Sekunde ein- und für die Dauer von 4 Sekunden ausschaltet, gesteuert. Aus den Zeitdiagrammen T 1 und T 2 der F i g. 4 geht hervor, daß das Relais T1 jeweils von der Anstiegsflanke des Grundtaktes GT 2 b und daß das Relais T2 von der Abstiegsflanke des Grundtaktes GT 2 b ein- bzw. ausgeschaltet -wird. Dabei muß die Wicklung des Relais JH wiederum der Bedingung genügen, daß das Relais JH nur beim Anlegen von positivem Potential (-I-) am Eingang 2 b eingeschaltet wird.
  • Die Steuerung der Relais T 1 und T 2 sei im folgenden kurz beschrieben. Über den Kontakt 12 ih wird nach Schließen des Kontakts 11 an über den Gleichrichter G2 und den nicht betätigten Kontakt 13t2 das Relais T 1 eingeschaltet. Das Relais T 1 bleibt auch nach der Ausschaltung des Relais JH über die Kontakte 12 ih (in die Ruhelage zurückgekehrt) und 14t1 (in Arbeitslage) sowie über den Gleichrichter G3 eingeschaltet. Parallel zu diesem Haltestromkreis des Relais T1 wird über den Gleichrichter G8 auch das Relais T2 eingeschaltet. Nach Betätigen des Kontakts 13t2 und bei der erneuten Einschaltung des Relais JH wird durch in die Arbeitslageführen des Kontakts 12 ih der zuvor genannte Haltestromkreis für das Relais T 1 aufgetrennt, und das Relais T1 wird somit nach 5 Sekunden ausgeschaltet. Das Relais T2 wird aber nach Rückkehren des Kontakts 14t1 in seine Ruhelage während des Wirksamseins des Relais JH über die Kontakte 12 ih (in Arbeitslage) und 13 t2 (in Arbeitslage) gehalten. Die Ausschaltung des Relais T2 erfolgt mit der Ausschaltung des Relais JH. Mit dem nächsten Impuls des Grundtaktes GT 2 b wird wiederum Relais T 1 über die Kontakte 11 an (in Arbeitslage), 12 ih (in Arbeitslage) und 13 t2 (in Ruhelage) und den Gleichrichter G2 eingeschaltet. Diese Vorgänge der Ein-und Ausschaltung der Relais T 1 und T 2 werden ständig wiederholt.
  • Mittels der Kontakte 17t1 und 19t2 werden die Relais A bis F, welche mit dem Startrelais R eine in bekannter Weise aufgebaute, endlos umlaufende Zählkette bilden und als Impulsversetzungsschaltung wirken, gesteuert, was in den Zeitdiagrammen A bis F der F i g. 4 dargestellt ist und nun in Kürze beschrieben werden soll. Durch Kontakte dieser Relais A bis F, die also nacheinander für eine bestimmte Zeit eingeschaltet werden, werden die Ausgänge 8 und 10 derart mit anderen Ausgängen verbunden, daß an diesen anderen Ausgängen Zeichen mit untersetzten Wiederholungsfrequenzen erscheinen. Mittels dieser Schaltungsanordnung werden die an den Ausgängen 8 und 10 erzeugten Zeichen beispielsweise derart gesteuert, daß sie an den Ausgängen 24 und 25 nur jedes zweite Mal (10-Sekunden-Überwachung), an den Ausgängen 31 und 32 nur jedes dritte Mal (15-Sekunden-überwachung) und an den Ausgängen 42 und 44 nur jedes sechste. Mal (30-Sekunden-überwachung) erscheinen.
  • Bei der ersten Einschaltung des Relais T1 erfolgt über die Kontakte 15 an, 16Y und 17t1 die Einschaltung des Relais A zu Anfang des Grundtaktes GT 2 b. Nach der Einschaltung des Relais T 2 wird das Relais A über die Kontakte 18a und 19t2 gehalten. Das Relais R wird durch Schließen des Kontakts 19t2 ebenfalls eingeschaltet und über den Kontakt 28r gehalten. Das Relais T1 wird, wie vorstehend beschrieben ist, nach 5 Sekunden, d. h. nach der erneuten Einschaltung des Relais JH, ausgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt wird das Relais B über den Kontakt 20 a (in Arbeitslage) und den in die Ruhelage zurückgekehrten Kontakt 17t1 eingeschaltet. Für das Relais B wird nach der Ausschaltung der Relais T2 und A ein Haltestromkreis über die Kontakte 21 b und 19 t2 gebildet. Der Haltestromkreis für das Relais A wird durch in die Ruhelageführen des Kontakts 19 t2 nämlich aufgetrennt, und Relais A wird somit ausgeschaltet, da der Kontakt 16r in Arbeitslage ist.
  • Es besteht jetzt dieser Zustand: Relais T l, T2, A ausgeschaltet und Relais B eingeschaltet. Bei Auftreten des nächsten Impulses des Grundtaktes GT 2 b wird Relais T 1 wiederum eingeschaltet und nach einer Sekunde auch das Relais T2. Für das Relais C kommt daher über die Kontakte 15 an, 26b und 17t1 ein Einschaltestromkreis zustande. Das Relais C wird nach der Ausschaltung des Relais B über die betätigten Kontakte 27 c und 19 t 2 gehalten. Da sich nämlich der Kontakt 19t2 nun in der Arbeitslage befindet, wird der Haltestromkreis für das Relais B aufgetrennt, und das Relais B wird ausgeschaltet.
  • Diese Schaltvorgänge sind an Hand der Zeitdiagramme.2b, T 1, T 2, A und B der F i g. 4 leicht zu verfolgen. In gleicher Weise wie das Relais B nach dem Relais A für eine gewisse Dauer und das Relais C nach dem Relais B für eine gewisse Dauer eingeschaltet werden, werden auch die Relais D, E und F nacheinander für die gleiche gewisse Zeitdauer eingeschaltet. Dies ist in den Zeitdiagrammen C, D, E und F der F i g. 4 dargestellt. Jedes der die endlose umlaufende Zählkette bildenden Relais A bis F ist für die Zeitdauer von 6 Sekunden eingeschaltet, während ein Relais immer 5 Sekunden später eingeschaltet wird wie das vor ihm liegende. Nach 6 - 5 = 30 Sekunden wiederholen sich diese Vorgänge. An dem Zeitdiagramm A der F i g. 4 ist dies zu beobachten. Nach 30 Sekunden wird Relais A wiederum für die Dauer von 6 Sekunden eingeschaltet.
  • Aus den Diagrammen 2a, 8, 10, 42 und 44 der F i g. 4 ist nun zu ersehen, wie beispielsweise der am Ausgang 8 erscheinende Anfangsimpuls mit einer Wiederholungsfrequenz von 1/s Sekunde mittels des Kontakts 41f derart gesteuert wird, daß am Ausgang 42 ein Anfangsimpuls nur alle 30 Sekunden erscheint und somit eine Wiederholungsfrequenz von 1/3o Sekunde hat. Entsprechendes gilt für die Ausgänge 10 und 44 für den Endimpuls.
  • Es ist aus dem Gesagten zu entnehmen, daß die Impulse des in dem Zeitdiagramm 2 b dargestellten Grundtaktes GT 2 b jeweils in den Impulspausen zwischen den Impulsen des in dem Zeitdiagramm 2a dargestellten Grundtaktes GT 2 a liegen müssen, da im anderen Fall ein einwandfreies Arbeiten der Schaltungsanordnung nicht gewährleistet ist. Würden die Impulse beider erwähnten Grundtakte zeitlich übereinanderliegen, so würden z. B. am Ausgang 42 während der Zeit von 30 Sekunden zwei Anfangsimpulse erscheinen, und zwar zu Beginn des Wirksamseins des Relais F. In den Zeitdiagrammen 42 und 44 der F i g. 4 ist dies durch gestrichelte Impulse angedeutet. Eine überlappung der Impulse dieser beiden Grundtakte darf auch nicht auftreten, da beispielsweise ein positiver Anfangsimpuls am Ausgang 42 entstehen könnte, während der zu diesem Impuls zugehörige negative Endimpuls nicht auftreten würde.
  • Das gleiche gilt für die Zeit des Wirksamseins der übrigen fünf Relais der Impulsversetzungsschaltung. Die Zeichen an den Ausgängen 24 und 25 mit einer Wiederholungsfrequenz von 1/1o Sekunde oder einer Periodendauer von 10 Sekunden entstehen dadurch, daß auf diese Ausgänge die Relais B, D und F mittels der Kontakte 23 b, 34 d, 41 f bzw. 22 b, 35 d, 431 jeweils im Abstand von 10 Sekunden die an den Ausgängen 8 bzw. 10 liegenden Zeichen anschalten. Dies kann man an Hand der Zeitdiagramme B, D, und F der F i g. 4 verfolgen.
  • An den Ausgängen 31 bzw. 32 entstehen Zeichen mit einer Wiederholungsfrequenz mit 1/1s Sekunde bzw. einer Periodendauer von 15 Sekunden dadurch, daß an diese Punkte die Relais C und F mittels der Kontakte 29 c, 41 f bzw. 30 c, 43 f die an den Ausgängen 8 bzw. 10 anliegenden Zeichen in einem Abstand von 15 Sekunden anschalten. Dies geht aus den Zeitdiagrammen C und F der F i g. 4 hervor: Das Relais F wird immer 15 Sekunden nach dem Relais C für 6 Sekunden eingeschaltet.
  • Durch sechs Relais A bis F wird der Grundtakt GT2a maximal mit einer sechsfachen Periodendauer als Anfangs- und Endimpuls geliefert. Jedes Relais der Impulsversetzungsschaltung wird alle 6 - 5 = 30 Sekunden eingeschaltet. Dies bedeutet also beispielsweise bei n Relais Anfangs- und Endimpulse mit einer maximalen Periodendauer von 6 - n Sekunden.
  • Durch die vorstehend beschriebenen, an den Ausgängen 8, 10, 24, 25, 31, 32, 42 und 44 angeschalteten Zeichen können an diese Punkte angeschaltete Relais für bestimmte Zeiten ein- bzw. nach bestimmten Zeiten ausgeschaltet werden. Die Einschaltung der Relais erfolgt beispielsweise durch die negativen Endimpulse und die Ausschaltung jeweils durch die positiven Anfangsimpulse.
  • Eine nicht dargestellte Einrichtung werde z. B. zu dem Zeitpunkt 45, wie in dem Zeitdiagramm 5 der F i g. 2 dargestellt ist, belegt. Ein Relais dieser Einrichtung kann über den Ausgang 10 mit dem negativen, im Zeitdiagramm 10 dargestellten Zeichen zum Zeitpunkt 46 (Zeitdiagramm 6 in F i g. 2) eingeschaltet werden. Die positiven Impulse der im Zeitdiagramm 10 dargestellten Zeichen werden beispielsweise durch einen entsprechend geschalteten Gleichrichter unwirksam gemacht. Dieses Relais wird dann über den Ausgang 8 mit den positiven, im Zeitdiagramm 8 der F i g. 2 dargestellten Zeichen, welche beispielsweise den Haltestromkreis dieses Relais steuern können, zum Zeitpunkt 47 ausgeschaltet. In diesem Fall werden das Einschaltezeichen und das Ausschaltezeichen also in einem Abstand von ungefähr 5 Sekunden geliefert (die genaue Einschaltezeit des Relais ist in diesem Beispiel 4,25 Sekunden, wie sich leicht aus den Diagrammen 8 und 10 der F i g. 2 ablesen läßt). Erfolgt die Einschaltung des Relais über den Ausgang 44 und die Ausschaltung über den Ausgang 42, so ist das Relais etwa für die Zeit von 30 Sekunden eingeschaltet.
  • Die Anordnung der Relais A bis F kann beliebig erweitert werden. Hierdurch kann also mit geringem Aufwand, nur ein Relais pro Takt, eine beliebige Vervielfachung der Periodendauer eines Grundtaktes erfolgen. An Stelle des hier gewählten Grundtaktes mit einer Periodendauer von 5 Sekunden kann durch entsprechende Änderung des Grundtaktes ein beliebiger anderer Takt untersetzt werden. Somit lassen sich nur durch die Änderung der Periodendauer der Grundtakte beliebig variable Überwachungszeiten erzeugen.
  • Die vorliegende Anordnung hat den Vorteil, daß beliebige Einschalte- und Ausschaltezeiten durch die vorstehend beschriebene Anordnung erzeugt werden, so daß das Vorsehen von besonderen Zeitschalteinrichtungen pro Relais, beispielsweise von auf Relais geschalteten Kurzschlußwicklungen, Kupferdämpfungen, parallelgeschalteten Kondensatoren, Heißleitern, Thermorelais vermieden werden. Es kann dadurch die Anlage mit Relais ausgestattet werden, welche einheitlich nach gleichen Vorschriften gefertigt werden. Es können dadurch beispielsweise die Relaisstreifen für beliebige Verzögerungsschaltungen angewendet werden. Außerdem wird in der Anlage durch diese Zeitschalteinrichtung verhindert, daß Streuwerte infolge Ungenauigkeiten durch Streuung der Lade- bzw. Entladeströme von Kondensatoren bzw. Heißleitern vermieden werden.
  • In F i g. 3 sind zwei Anwendungsbeispiele gezeigt. über den Kontakt 46 ue wird bei der Anschaltung eines Wahlspeichers WS an eine übertragung U1 über den Speicherkoppler SpK das Belegungsrelais D eingeschaltet. Der Kontakt 47d bereitet eine aus den Relais N, A und TR gebildete Zeitüberwachungseinrichtung durch die Vorbereitung des Einschaltestrornkreises des Relais NA vor. Dabei ist die Wicklung des Relais NA so ausgelegt, daß es erst beim Anliegen von negativem Potential (-) an seinem Steuereingang 10 eingeschaltet wird. Mit dem auf das Schließen des Kontakts 47 d folgenden, negativen, an dem Ausgang 10 der F i g. 1 erscheinenden Einschalteimpuls wird Relais NA eingeschaltet, welches in nicht dargestellter Weise über einen Selbsthaltestromkreis gehalten wird und mittels des Kontakts 48 na den Einschaltestromkreis für das Relais TR vorbereitet. Die Wicklung des Relais TR ist so ausgelegt, daß es erst beim Anliegen von positivem Potential (-I-) an dem Eingang 8 eingeschaltet wird; das Relais TR wird damit also etwa 5 Sekunden nach Einschalten des Relais NA beim Erscheinen des nächsten, auf das Schließen des Kontakts 48 na folgenden, am Ausgang 8 der F i g. 1 erscheinenden Anfangsimpulses eingeschaltet. Das Relais TR veranlaßt so nach etwa 5 Sekunden die Freigabe des Wahlspeichers. Der Haltestromkreis des Relais NA wird nach Freigabe des Wahlspeichers durch Einschalten eines nicht dargestellten Relais TA mittels des Kontakts ta aufgetrennt.
  • Im weiteren Anwendungsbeispiel der F i g. 3 wird ein Relais H durch den Kontakt 491c vorbereitend an den Ausgang 44 der F i g. 1 angeschaltet. Die Wicklung des Relais H ist dabei so ausgelegt, daß es erst beim Anlegen von negativem Potential (-) am Eingang 44 eingeschaltet wird. Mit dem nächstfolgenden, am Ausgang 44 der F i g. 1, der mit dem Eingang 44 der F i g. 3 verbunden sein soll, erscheinenden negativen Endimpuls wird das Relais H eingeschaltet und über die Kontakte 50h und 51m gehalten. Der Kontakt 52h bereitet die Einschaltung des Relais M vor. Die Wicklung des Relais M ist dabei so ausgelegt, daß es erst beim Anlegen von positivem Potential (-I-) am Punkt 42 eingeschaltet wird. Das Relais M wird etwa 30 Sekunden nach dem Relais H eingeschaltet und unterbricht mit dem Kontakt 51m den Stromkreis für das Relais H. Däs Relais kann damit Schaltvorgänge für etwa 30 Sekunden überwachen.
  • Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist auch dann, wenn in den Einrichtungen an Stelle von Relais Bauteile verwendet werden, welche die gleichen Funktionen erfüllen wie die Relais, beispielsweise anwendbar für Anschaltezeitbegrenzungen zentraler Einrichtungen, Zeitüberwachung für Alarme, Wiederanrufe, Weiterrufeinleitung oder zeitabhängige Sperrschaltungen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen von zyklisch wiederkehrenden Zeichen bestimmter Wiederholungsfrequenz mittels eines langsamen und eines schnellen Grundtaktes in Femmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, bei denen jeder Impuls des langsamen Grundtaktes erst in der vor einem Impuls des schnellen Grundtaktes liegenden Impulspause beginnt und noch in der unmittelbar auf diesen Impuls folgenden Impulspause endet, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem langsamen Grundtakt (GT 2 a) steuerbares Schaltmittel (J) den schnellen Grundtakt (GT 1) an den Steuereingang eines weiteren Schaltmittels (Z) anlegt (mittels 3 i), das seinerseits auch den langsamen Grundtakt (GT 2 a) an seinen Steuereingang anlegt (mittels 6 z), und daß das weitere Schaltmittel (Z) während seiner Wirksamkeit jeden durch den langsamen Grundtakt (GT 2 a) auf einen ersten Ausgang (8) gegebenen Impuls unterbricht (mittels 7z) und gleichzeitig den schnellen Grundtakt (GT 1) an einen zweiten Ausgang (10) anlegt (mittels 9z).
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer langsamer Grundtakt (GT 2 b), dessen Impulse mit der gleichen Wiederholungsfrequenz wie die Impulse des ersten langsamen Grundtaktes (GT 2 a) jeweils in den Impulspausen zwischen dessen Impulsen auftreten, in an sich bekannter Weise über Steuerschaltmittel (JH, T l, T2) eine Impulsversetzungsschaltung (Relais A bis F) steuert und daß diese Impulsversetzungsschaltung (Relais A bis F) den ersten Ausgang (8) und den zweiten Ausgang (10) periodisch und mit einer gegenüber der Wiederholungsfrequenz der an diesen Ausgängen (8 bzw. 10) auftretenden Zeichen geringeren Wiederholungsfrequenzen wiederkehrend die weiteren Ausgänge (24, 31, 42 bzw. 25; 32, 44) verbindet (mittels 29 b, 29 c, 34 d, 41 f bzw. 22 b, 30 c, 35 d, 43 f).
  3. 3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem der beiden erwähnten Ausgänge (z. B. 10) und an den mit diesem Ausgang (10) mittels der Impulsversetzungsschaltung (Relais A bis F) periodisch jeweils für eine gewisse Zeitdauer verbundenen Ausgängen (25, 32, 44) auftretenden Zeichen für die Einleitung eines Steuervorganges (beispielsweise Beginn einer Zeitüberwachung) und die an dem anderen Ausgang (8) und an den mit diesem Ausgang (8) mittels der Impulsversetzungsschaltung (Relais A bis F) periodisch jeweils für eine gewisse Zeitdauer verbundenen Ausgängen (24, 31, 42) auftretenden Zeichen für die Beendigung des genannten Steuervorganges (beispielsweise Ende der Zeitüberwachung) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1039 559, 1057 661, 1066 229, 1088 558, 1194 001.
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