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DE1263150B - Elektromotor mit einer Ruecklaufsperre - Google Patents

Elektromotor mit einer Ruecklaufsperre

Info

Publication number
DE1263150B
DE1263150B DE1964B0075792 DEB0075792A DE1263150B DE 1263150 B DE1263150 B DE 1263150B DE 1964B0075792 DE1964B0075792 DE 1964B0075792 DE B0075792 A DEB0075792 A DE B0075792A DE 1263150 B DE1263150 B DE 1263150B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
backstop
electric motor
motor according
drum
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964B0075792
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Kuespert
Guenter Wendler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADAM BAUMUELLER GmbH
ELEKTROTECHNIK FAB F
Original Assignee
ADAM BAUMUELLER GmbH
ELEKTROTECHNIK FAB F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADAM BAUMUELLER GmbH, ELEKTROTECHNIK FAB F filed Critical ADAM BAUMUELLER GmbH
Priority to DE1964B0075792 priority Critical patent/DE1263150B/de
Publication of DE1263150B publication Critical patent/DE1263150B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Elektromotor mit einer Rücklaufsperre Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektromotor zum Antrieb einer Vorrichtung zum Heben von Lasten, insbesondere mittels eines Förderbandes, mit einem Untersetzungsgetriebe und einer Rücklaufsperre zur Verhinderung eines Rücklaufs unter Einfluß der Last bei Stromausfall. Bekannte Elektromotoren dieser Art sind als Trommelmotoren ausgebildet und werden zum Antrieb von Förderbändern verwendet. Die Rücklaufsperre sperrt den Motor nach dem Abschalten gegen einen Rücklauf und verhindert, daß das nach Abschalten des Motors das Förderband mit dem Fördergut rückwärts läuft. Durch den Rücklauf des Förderbandes könnte nämlich das Fördergut vom Förderband abgeworfen werden.
  • Es sind verschiedene Trommelmotoren mit eingebauter Rücklaufsperre bekannt, wobei einmal die Rücklaufsperre auf die Motorwelle aufgesetzt und das andere Mal mit dem Achsstummel des Trommelmotors verbunden ist. Die zuerst genannte Ausführung bedingt infolge der höheren Drehzahlen der Elektro-motoren die Verwendung einer berührungsfreien Rücklaufsperre, die wegen ihrer relativ großen Baulänge nachteilig ist. Bei der zuletzt genannten Ausführung ist die Anordnung der Rücklaufsperre auf dem Achsstummel des Trommelmotors erforderlich, so daß die Trommelbreite um die Breite der Rücklaufsperre vergrößert werden muß. Außerdem ist bei dieser Ausführung noch ein erheblicher Aufwand für die Abdichtung des in der Rücklaufsperre benötigten Schmiermittels erforderlich. Ferner haben die bekannten Elektromotoren noch den Nachteil, daß die Rücklaufsperre nicht sofort, sondern erst dann wirksam wird, wenn die rücklaufende Last die Verdrehflankenspiele der nachgeschalteten schnelllaufenden Getriebestufen aufgehoben hat. Bei großen Lasten erfolgt dann eine starke schlagartige Beanspruchung der Rücklaufsperre. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Elektromotoren der oben bezeichneten Art zu verbessern und die Rücklaufsperre in raumsparender Weise so anzuordnen, daß nach dem Abschalten des Elektromotors bzw. bei Stromausfall das angetriebene Gerät sofort stillgesetzt wird, so daß beispielsweise im Fall des Antriebes eines Förderbandes ein Rücklauf dieses Förderbandes unmöglich ist. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß die Rücklaufsperre als Klemmkörper-Freilauf ausgeführt und im Bereich eines langsamer als die Motorwelle laufenden Teiles angeordnet ist. Klemmkörper-Freiläufe sind an sich bekannt.
  • Infolge dieser Ausbildung werden der Elektromotor und das angetriebene Gerät sofort abgebremst, weil nämlich die Verdrehflankenspiele der nachgeschalteten schnellaufenden Getriebestufen nicht erst aufgehoben werden müssen. Die Rücklaufsperre kann z. B. innerhalb des Getriebegehäuses auf einer langsamer als die Motorwelle laufenden Welle des Getriebes angeordnet sein. Für diese Anordnung der Rücklaufsperre ist im Getriebegehäuse stets ein genügender Raum vorhanden, so_ daß der gesamte Getriebemotor durch den Einbau der Rücklaufsperre nicht vergrößert wird. Außerdem ergibt sich hierbei als besonderer Vorteil die Möglichkeit, die Rücklaufsperre im Bereich des Schmiermittels für das Getriebe anzuordnen, so daß ein zusätzliches Schmiermittel eingespart und die Rücklaufsperre reichlich mit dem Schmiermittel des Getriebes versorgt wird.
  • Es ist ein selbstanlaufender Synchronmotor bekannt (schweizerische Patentschrift 319 016), der zum Antrieb von Uhren dient. Dieser Synchronmotor kann je nach der relativen Stellung seines Läufers zum Stator in beiden Drehrichtungen anlaufen. Da jedoch eine Uhr nur in einer - Richtung angetrieben wird, ist bei dem bekannten Synchromnotor eine Drehrichtungssperre vorgesehen, die aus einer mit einem Sperrglied versehenen drehbaren Sperrscheibe und zwei Stiften besteht, von denen der eine ortsfest und der andere am Läufer des -Synchronmotors angeordnet ist. Läuft der Synchronmotor in der falschen Drehrichtung an, dann schlägt der Stift des Läufers gegen das Sperrglied und schwenkt hierbei die Sperrscheibe so, daß sie an dem ortsfesten Sperrstift anschlägt. Bei diesem Anschlag erfolgt ein Rückprall des Läufers des Synchroni:notors, so daß damit die Drehrichtung geändert wird und der Motor in der umgekehrten richtigen Drehrichtung an- und weiterläuft. Es kann jedoch beim Anlauf des Synchronmotors in der falschen Drehrichtung vorkommen, daß infolge des großen Untersetzungsverhältnisses, das durch eine Schnecke und ein Schneckenrad ge-. geben ist, der Läufer des Synchronmotors sehr viele Umdrehungen ausführen muß, bis die Drehrichtungssperre wirksam wird und eine Umkehrung der Drehrichtung erfolgt. Durch eine Reibungskupplung wird nämlich vom Schneckenrad die Sperrscheibe bei falscher Drehrichtung so gedreht, daß ihr Sperrglied in den Bereich des Stiftes des Läufers gelangt. Diese Drehrichtungssperre des bekannten selbstanlaufenden Synchronmotors kann deshalb nicht als Rücklaufsperre beim erfindungsgemäßen Elektromotor verwendet werden. Die Rücklaufsperre des erfindungsgemäßen Elektromotors wird nämlich sofort nach Stromausfall wirksam und verhindert damit auch einen sehr geringen Rücklauf.
  • Der Elektromotor gemäß der Erfindung kann in an sich bekannter Weise als Trommelmotor ausgebildet sein, so daß er insbesondere für den Antrieb von Förderbändern verwendet werden kann. Es ist natürlich auch möglich, ihn für Schiffswinden od-. dgl. zu verwenden. Bei der Ausbildung des erfindungsgemäßen Elektromotors als Trommelmotor besteht die Möglichkeit, die Rücklaufsperre in der Trommel an ihrem dem Getriebe abgewandten Ende anzuordnen.
  • Da die bekannten Rücklaufsperren sehr raumsparend ausgebildet sind, können sie an Stelle eines Wälzlagers angeordnet sein. Wird z. B. die Rücklaufsperre auf der Abtriebswelle oder auf der Befestigungsachse des Elektromotors angeordnet, dann kann das entsprechende Wälzlager in einem lösbar befestigten Deckel untergebracht sein, dem die äußere Buchse der Rücklaufsperre zur Zentrierung dient.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch ein mit einer Rücklaufsperre versehenes Getriebe, das an einen Elektromotor gemäß der Erfindung angeflanscht ist, F i g. 2 eine Ansicht von links gemäß F.i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie III-IH der Fig. 1, F i g. 4 einen Ausschnitt aus F i g. 1, wobei die Rücklaufsperre auf der Abtriebswelle angeordnet ist, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der F i g. 6 durch einen Trommehnotor gemäß der Erfindung, F i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der F i g. 5, F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der F ig. 5, F i g. 8 einen Schnitt durch ein Getriebe eines erfindungsgemäßen Trommelmotors, bei dem die Rücklaufsperre auf einer Zwischenwelle des Getriebes angeordnet ist, und F i g. 9 einen Schnitt durch einen weiteren Trommelmotor gemäß der Erfindung, bei dem die Rücklaufsperre in der Trommel angeordnet ist.
  • Das in F i g. 1 dargestellte Getriebe weist ein Gehäuse 1 auf, in dem eine Zwischenwelle 2 mittels Wälzlagem 3 und 4 und eine Abtriebswelle 5 mittels Wälzlagem 6 und 7 drehbar gelagert sind. Ein auf der Welle 2 starr befestigtes Zahnrad 8 steht im Eingriff mit einem Ritzel 9 der Motorwelle 10. Ein einstückig mit der Zwischenwelle 2 ausgebildetes Ritzel 11 befindet sich im Eingriff mit einem auf der Abtriebswelle 5 starr befestigten Zahnrad 12.
  • Eine Zwischenwand 13, in der sich das Wälzlager 6 in einer entsprechenden Bohrung befindet, ist einstückig mit dem Gehäuse 1 ausgebildet. Auf der Zwischenwelle 2 ist im Bereich der Zwischenwand 13 eine Rücklaufsperre 14 angeordnet, die, wie insbesondere _F i g. 3 zeigt, als Klemmkörper-Freilauf raumsparend ausgebildet sein kann. Wie die F ig. 1 und 3 zeigen, erfordert die Anordnung dieser bekannten Rücklaufsperre einen Raum, wie er beispielsweise für ein Wälzlager notwendig ist. Dadurch besteht die Möglichkeit, diese Rücklaufsperre nachträglich in einen Getriebemotor einzubauen. Die bekannte Rücklaufsperre besitzt Klemmkörper 15, die in zwei Käftgringen 16 und 17 geführt sind. Es besteht die Möglichkeit, innerhalb und außerhalb der Klenunkörper 15- jeweils noch -eine Buchse 18 und 19 anzuordnen, an denen sich die Klemmkörper 15 an ihrem inneren und äußeren Ende abstützen. Die innere Buchse 18 ist auf der Zwischenwelle 2 und die äußere Buchse 19 in der Zwischenwand 13 starr befestigt. Im Betrieb dreht sich gemäß F i g. 3 die Zwischenwelle 2 in Richtung des Pfeiles 20. Beim Ab# schalten des Motors fällt die Antriebskraft aus, so daß die Zwischenwelle 2 zum Stillstand kommt. Bei bestimmten Belastungsarten besteht dann die Mög- lichkeit, daß die Zwischenwelle 2 im Uhrzeigersinn zurückgedreht wird. Hierbei werden die Klemmkörper 15 aufgerichtet, so daß sie die Zwischenwelle 2 und damit auch die Abtriebswelle 5 gegen ein Zurückdrehen sperren. Ein Deckel 21 schließt das Getriebegehäuse 1 nach links gemäß F i g. 1 ab.
  • Bei dem Getriebe nach F i g. 4, das im wesentlichen dem Getriebe nach F i g. 1 entspricht, ist die Rücklaufsperre 14 auf der Abtriebswelle 5 bzw. in der Wand des Gehäuses 1- angeordnet, und zwar unmittelbar neben dem Wälzlager 7' an Stelle des Wälzlagers 7 nach F i g. 1. Zur leichteren Montage ist hierbei der das Getriebegehäuse 1 abschließende Deckel 21' so ausgebildet, daß er das Wälzlager 7' aufnimmt. Dadurch ist die Rücklaufsperre 14 leicht zugänglich. Der Deckel 21' ist mit seiner Wälzlagerbohrung auf der gehärteten Buchse 19 der Rücklaufsperre 14 zentriert.
  • Die F i g. 5 zeigt einen Trommelmotor, dessen Stator 22 ün Statorgehäuse 23 befestigt ist, das seitlich von den Lagerschilden 24 und 25 abgeschlossen wird. In diesen Lagerschilden 24 und 25 * ist der Läufer 26 mit Hilfe der beiden Wälzlager 27 und 28 drehbar gelagert. Am linken Ende der Läuferwelle 29 sitzt starr ein Ritzel 30, das im Eingriff mit einem Zahnrad 31 steht, das auf einer Zwischenwelle 32 starr befestigt ist, die eine Verzahnung 33 besitzt. Die Verzahnung 33 steht, wie F i g. 6 zeigt, im Eingriff mit einem Zahnrad 34, das auf der Zwischenwelle 35 starr befestigt ist. Die Zwischenwelle 35 weist eine Verzahnung 36 auf, die im Eingriff mit einem Zahnrad 36' steht, das auf der Achse 37 starr befestigt ist.
  • Die Trommel 38 weist innen eine bei 39 angeschweißte Querwand 40 auf, an der eine Scheibe 41 mittels Schrauben 42 lösbar befestigt ist. Die Scheibe 41 dient zur Lagerung der Zwischenwelle 32 mittels eines Wälzlagers 43 und der Trommel. 38 mittels eines Wälzlagers 43'. Andererseits ist die Trommel 38 auf einer Achse 44 mittels eines Wälzlagers 45 drehbar gelagert. Die Achse 44 steht in starrer Verbindung mit dem Lagerschild 25. Die Befestigung des gesamten Trommelmotors erfolgt mit Hilfe der beiden festen Achsen 37 und 44.
  • Die Scheibe 41 dient auch zur Aufnahme der Rücklaufsperre 14, die einerseits in eine Bohrung 46 der Scheibe 41 und andererseits auf einem zylindrischen Ansatz 47 der Zwischenwelle 35 angeordnet ist. Der zylindrische Ansatz 47 kann lösbar mit der Zwischenwelle 35 verbunden sein. Die äußere Buchse 19' ist napfförmig ausgebildet.
  • Bei dem Trommelmotor nach F i g. 8 befindet sich die Rücklaufsperre 14 auf einem Ansatz 48 einer Zwischenwelle 49, die mittels der Wälzlager 50 und 51 drehbar gelagert ist. Die Verzahnung 52 der Zwischenwelle 49 steht im Eingriff mit einem auf der Achse 37 starr befestigten Zahnrad 53.
  • Die Scheibe 41 bzw. 41' kann einstückig mit dem Getriebegehäuse l' (F i g. 5) bzw. Y' (F i g. 8) ausgebildet sein und damit einen Teil dieses Gehäuses l' bzw. l!' bilden, in dem alle Lagerstellen der Getriebewellen untergebracht sind. Wie aus F i g. 9 hervorgeht, ist die Trommel 38' des dort dargestellten Trommelmotors mit Hilfe eines Wälzlagers 45' auf der Achse 44' drehbar gelagert. Die Trommel 38' steht in lösbarer Verbindung mit einem Deckel 54, in dem das Wälzlager 45' angeordnet ist. Neben dem Wälzlager 45' befindet sich eine Rücklaufsperre 14, deren äußerer Ring 19" in einer entsprechenden Aussparung 55 des Deckels 54 angeordnet und mit Hilfe mindestens eines Keiles 56 mit dem Deckel 54 starr verbunden ist. Die Buchse 18' steht ebenfalls in starrer Verbindung mit der Achse 44'.
  • Die starre Achse 44 bzw. 44' steht mit einem Anschlußkasten 57 in Verbindung, der zum elektrischen Anschluß des Motors dient. Das vom Stator kommende Kabel wird durch die hohle Achse 44 bzw. 44' hindurch zum Anschlußkasten 57 geführt.

Claims (2)

  1. Patentanspräche: 1. Elektromotor zum Antrieb einer Vorrichtung zum Heben von Lasten, insbesondere mittels eines Förderbandes, mit einem Untersetzungsgetriebe und einer Rücklaufsperre zur Verhinderung eines Rücklaufs unter Einfluß der Last bei Stromausfall, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperre als Klemmkörper-Freilauf (14) ausgeführt und im Bereich eines langsamer als die Motorwelle (10, 29) laufenden Teiles (2, 5, 47, 48, 54) angeordnet ist.
  2. 2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperre (14) innerhalb des Getriebegehäuses (1, l', V') auf einer langsamer als die Motorwelle (10 29) laufenden Welle (2, 5, 47) des Getriebes angeordnet ist. 3. Elektromotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperre (14) im Bereich des Schmiermittels für das Getriebe angeordnet ist. 4. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er als Trommelmotor (F i g. 5 und 9) ausgebildet ist. 5. Elektromotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperre (14) in der Trommel (38') an ihrem dem Getriebe abgewandten Ende angeordnet ist. 6. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperre (14) an Stelle eines Wälzlagers (7) angeordnet ist. 7. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufsperre (14) auf der Abtriebswelle (5) oder auf der Befestigungsachse (44') des Elektromotors und das entsprechende Wälzlager (T, 45') in einem lösbar befestigten Deckel (21', 54) angeordnet ist, dem die äußere Buchse (19, 19', 19") der Rücklaufsperre (14) zur Zentrierung dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 892 785; schweizerische Patentschrift Nr. 319 016;
DE1964B0075792 1964-03-07 1964-03-07 Elektromotor mit einer Ruecklaufsperre Pending DE1263150B (de)

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Publications (1)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005002899A1 (de) * 2003-07-03 2005-01-13 Zf Friedrichshafen Ag Kegelradgetriebe

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE892785C (de) * 1943-01-08 1953-10-12 Wacker Geb Elektrischer Motorantrieb fuer Ruettel- und Stampfgeraete
CH319016A (fr) * 1953-09-03 1957-01-31 Smith & Sons Ltd S Mécanisme pour commander le sens de rotation d'un moteur électrique synchrone

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