[go: up one dir, main page]

DE1263098B - Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs - Google Patents

Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs

Info

Publication number
DE1263098B
DE1263098B DEN28216A DEN0028216A DE1263098B DE 1263098 B DE1263098 B DE 1263098B DE N28216 A DEN28216 A DE N28216A DE N0028216 A DEN0028216 A DE N0028216A DE 1263098 B DE1263098 B DE 1263098B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
amplifier
input
negative feedback
capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEN28216A
Other languages
English (en)
Inventor
Willem Van Doorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1263098B publication Critical patent/DE1263098B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/26Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/347Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback using transformers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/34Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
    • H03F1/36Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/36Repeater circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03f
Deutsche Kl.: 21 a2-18/05
Nummer: 1263 098
Aktenzeichen: N 28216 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 16. März 1966
Auslegetag: 14. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verstärker, insbesondere für Fernsprechzwecke, bei dem das Eingangssignal über einen Eingangstransformator der Steuerelektrode eines Eingangsverstärkerelementes zugeführt wird, während seiner dem Eingangs- und dem Ausgangskreis dieses Elementes gemeinsamen Hauptelektrode eine frequenzabhängige Gegenkopplungsschwingung zugeführt wird. Diese frequenzabhängige Gegenkopplung ermöglicht die Egalisierung der frequenzabhängigen Kabeldämpfung eines an den Eingang bzw. an den Ausgang des Verstärkers angeschlossenen Kabels, derart, daß die Gesamtverstärkungskennlinie des Verstärkers einschließlich der Kabel einen flachen — somit frequenzunabhängigen — Verlauf hat.
Zum Aufbau eines Verstärkers mit den möglichst günstigen Rauscheigenschaften ist es von Wichtigkeit, daß die erforderliche Frequenzabhängigkeit der Kennlinie möglichst viel durch frequenzabhängige Gegenkopplung und möglichst wenig durch die Anwendung von Voregalisierungsnetzwerken erzielt wird. Im letzteren Falle wird nämlich ein höherer Rauschwert gemessen.
In einem bekannten, mit Transistoren bestückten Mehrstufenverstärker ist im Emitterkreis des ersten Transistors ein frequenzabhängiges Netzwerk eingeschaltet, dem eine Gegenkopplungsspannung zugeführt wird, in der Weise, daß Signalverzerrungen unterdrückt werden, aber der Verstärker dennoch die für die Egalisierung erforderliche Frequenzabhängigkeit aufweist. Zum Erzielen des erwünschten Kabelabschlusses soll im Basiskreis des Transistors, somit parallel zu einer mit dieser Basis verbundenen Wicklung des Eingangstransformators, ein Widerstand eingeschaltet werden, wodurch das Kabel reflexionsfrei abgeschlossen wird. Dieser Widerstand trägt dann aber zum Rauschen bei.
Eine Verbesserung kann erhalten werden, wenn der Eingangstransformator mit einer größeren Anzahl von Wicklungen versehen ist, von denen eine über einen Widerstand mit der frequenzabhängigen Impedanz im Emitterkreis des ersten Transistors verbunden ist. Wenn die Windungszahl der letzteren Wicklung geringer als die der mit der Basis des Transistors verbundenen Wicklung gewählt wird, kann der letztere Widerstand auch niedriger als der im vorhergehenden Absatz erwähnte Widerstand zum Erzielen des erwünschten Kabelabschlusses gewählt werden. Dieser mit der Emitterimpedanz verbundene Widerstand führt eine nicht mehr ausreichende Verstärkung im Bereich der niedrigeren Frequenzen her-Verstärker mit frequenzabhängiger
Gegenkopplung zur Egalisierung
des Frequenzgangs
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. H. Scholz, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Willem van Doorn, Hilversum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. März 1965 (03 572)
bei, so daß zwangläufig wiederum Voregalisierungsnetzwerke verwendet werden müssen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Steuerelektrode verbundene Wicklung des Eingangstransformators von der Reihenschaltung mindestens einer Induktivität und eines ersten Widerstandes überbrückt ist, während dem Eingangstransformator weiter eine kleinere Signalspannung entnommen wird, die über die Reihenschaltung mindestens eines zweiten Widerstandes und eines Kondensators der erwähnten Hauptelektrode des Eingangsverstärkerelementes zugeführt wird.
Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Anwendung in Transistorverstärkern, obwohl sie grundsätzlich auch in Röhrenverstärkern angewendet werden kann. Außer Grenzschichttransistoren, um die es sich im nachstehenden handelt, können z. B. auch Feldeffekttransistoren Verwendung finden.
Die Erfindung wird an Hand einer ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellenden Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Mehrstufentransistorverstärker, von dem nur der erste Transistor 1 und der letzte Transistor 2 dargestellt sind. Der Verstärker liegt zwischen einem Eingangskabel 3 und einem Ausgangskabel 4 und ist an diese Kabel über einen Eingangstransformator 5 bzw. einen Ausgangs-
809 518/495
I 263
transformator 6 angeschlossen. Die erwünschte Ausgangsanpassung wird mit Hilfe eines Widerstandes 7 erhalten. Die erwünschte Egalisierungskennlinie wird mit Hilfe einer im Emitterkreis des Transistors 1 eingeschalteten Impedanz 8 mit der erforderlichen Frequenzkennlinie erzeugt. Strom-Spannungsgegenkopplung wird vom in dem Emitterkreis des Transistors 2 eingeschalteten Ausgangstransformator 6 her über eine im wesentlichen wie ein ohmscher Widerstand in Reihe mit einem Trennkondensator wirkende Impedanz 9 dem Emitter des Transistors 1 zugeführt, wodurch die erwünschte Herabsetzung der Verzerrung des Verstärkers erhalten wird.
Die Wicklung 10 des Eingangstransformators 5 ist mit der Basis des Transistors 1 verbunden, so daß das Signal vom Kabel 3 über den Transistor 1, über etwaige weitere Verstärkerstufen und schließlich über den Transistor 2 in verstärktem Zustand an das Kabel 4 weitergeleitet wird. Die Reihenschaltung einer Induktivität 11 und eines Widerstandes 12 liegt parallel zu dieser Wicklung 10. Dieser Widerstand 12 ist derart bemessen, daß er bei niedrigeren Frequenzen, bei denen die Induktivität 11 eine vernachlässigbare Impedanz bildet, die erforderliche Abschlußimpedanz für das Kabel 3 bildet. Die Eingangsadmittanz des Transistors ist durch die Gegenkopplung stark erhöht und infolgedessen nahezu vernachlässigbar. Bei hohen Frequenzen würde der Widerstand 12 in Abwesenheit der Induktivität 11 einen unerwünschten Rauschbeitrag liefern, wie im vorhergehenden auseinandergesetzt wurde.
Weiterhin enthält der Eingangstransformator S eine weitere Wicklung 13 mit einer geringeren Windungszahl als die der Wicklung 10, so daß über dieser Wicklung eine niedrigere Signalspannung als über der Wicklung 10 erzeugt wird. Diese Wicklung 13, die mit der Wicklung 10 ein Ganzes bilden kann, ist über die Reihenschaltung eines Widerstandes 14 und eines Kondensators 15 mit dem Emitter des Transistors 1 verbunden. Für niedrige Frequenzen bildet der Kondensator 15 eine hohe Impedanz, so daß dieser Zweig nahezu keine Signale durchläßt. Für hohe Frequenzen nimmt die Induktivität 11 hingegen einen so hohen Impedanzwert an, daß im Zweig 11, 12 ein vernachlässigbarer Signalstrom fließt. Der Kondensator 15 ist derart bemessen, daß er dann für Signalströme eine niedrige Impedanz bildet, so daß vom Emitter des Transistors 1 über den Kreis 14, 15 zur Wicklung 13 eine Gegenkopplung wirksam wird. Der Abschlußwiderstand für das KabelS wird dann im wesentlichen durch den Wert des Widerstandes 14 gebildet, der etwa in einem Verhältnis gleich dem Transformationsverhältnis der Wicklungen 10 zu 13 niedriger als der des Widerstandes 12 gewählt werden kann. Dadurch wird für die hohen Frequenzen der unerwünschte Rauschbeitrag des Widerstandes 12 vermieden und dennoch gleichzeitig die gute Kabelanpassung aufrechterhalten.
Die Zeitkonstante der Reihenschaltung 11,12 wird nahezu gleich groß wie die Zeitkonstante der Reihenschaltung 14,15 gewählt. Diese Reihenschaltungen bilden daher inverse Netzwerke mit einer gesamten praktisch frequenzunabhängigen Impedanz parallel zum Transformator 5. In der Praxis zeigt es sich als erwünscht, auch mit Rücksicht auf die Ausführung der Egalisierungsimpedanz 8, die für hohe Frequenzen wie ein LC-Reihenkreis wirkt, daß die Induktivität 11 von einem Kondensator 17 überbrückt und in Reihe mit dem Kreis 14, IS noch eine Induktivität 18 angebracht wird. Die Resonanzfrequenz des Zweiges 11,17 und die des Zweiges 15,18 werden dabei nahezu einander gleich, und zwar gerade oberhalb des Endes — der Grenzfrequenz — des vom Verstärker zu verarbeitenden Signalbandes gewählt.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verstärker, insbesondere für Fernsprechzwecke, zur Egalisierung des Frequenzgangs, bei dem das Eingangssignal über einen Eingangstransformator der Steuerelektrode eines Eingangsverstärkerelementes zugeführt wird, während seiner dem Eingangs- und dem Ausgangskreis dieses Elementes gemeinsamen Hauptelektrode eine frequenzabhängige Gegenkopplungsschwingung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Steuerelektrode verbundene Wicklung des Eingangstransformators von der Reihenschaltung mindestens einer Induktivität und eines ersten Widerstandes überbrückt wird, während dem Eingangstransformator weiterhin eine niedrigere Signalspannung entnommen wird, die über die Reihenschaltung mindestens eines zweiten Widerstandes und eines Kondensators der erwähnten Hauptelektrode des Eingangsverstärkerelementes zugeführt wird.
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Induktivität von einem weiteren Kondensator überbrückt ist und daß der im Anspruch 1 erwähnte Kondensator mit einer weiteren Induktivität in Reihe geschaltet ist.
3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf diese Weise gebildeten Resonanzkreise Resonanzfrequenzen haben, die in der Nähe der durch die frequenzabhängige Gegenkopplung bestimmten Grenzfrequenz des zu verstärkenden Signalbandes liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 518/496 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEN28216A 1965-03-20 1966-03-16 Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs Withdrawn DE1263098B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL656503572A NL145999B (nl) 1965-03-20 1965-03-20 Versterker.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1263098B true DE1263098B (de) 1968-03-14

Family

ID=19792706

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN28216A Withdrawn DE1263098B (de) 1965-03-20 1966-03-16 Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3435361A (de)
BE (1) BE678110A (de)
CH (1) CH440382A (de)
DE (1) DE1263098B (de)
DK (1) DK122488B (de)
GB (1) GB1127797A (de)
NL (1) NL145999B (de)
SE (1) SE313083B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3828269A (en) * 1972-11-22 1974-08-06 R Norton Current follower amplifier
DE2623412C3 (de) * 1976-05-25 1979-02-01 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Ferngespeister Zwischenverstärker für Nachrichtenübertragungsstrecken
US4081759A (en) * 1976-06-24 1978-03-28 Wai Lit Yen Output signal correcting circuit
US4156173A (en) * 1977-10-17 1979-05-22 Northern Telecom Limited Input impedance matching of a bipolar transistor employing a coaxial transformer

Also Published As

Publication number Publication date
DK122488B (da) 1972-03-06
NL145999B (nl) 1975-05-15
CH440382A (de) 1967-07-31
BE678110A (de) 1966-09-19
GB1127797A (en) 1968-09-18
SE313083B (de) 1969-08-04
US3435361A (en) 1969-03-25
NL6503572A (de) 1966-09-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2247827C2 (de) Schaltungsanordnung mit elektronisch steuerbarem Übertragungsfaktor
DE2828697C2 (de)
DE1163910B (de) Mehrstufiger Transistorverstaerker
DE1263098B (de) Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs
DE806558C (de) Schaltung zur UEbertragung elektrischer Schwingungen
DE2819087C2 (de) Verstärkerschaltung mit zwei Transistoren
DE1512829B2 (de) Fernsprech-Teilnehraerschaltung mit einer ohmschen Gabelschaltung zur Rückhördämpfung
DE1023083B (de) Transistorverstaerkerschaltung mit automatischer Verstaerkungsregelung
DE807098C (de) Verstaerkerschaltung mit regelbarer Verstaerkung und frequenzabhaengiger Gegenkopplung
DE1804434C3 (de) Transistorverstärkeranordnung mit einer Eingangsverstärker- und einer Ausgangsverstärkerstufe
DE1289120B (de) Verstaerkerschaltung mit von der Amplitude der Eingangssignale abhaengiger Gesamtverstaerkung
DE1223873B (de) Schaltungsanordnung zur UEbertragung eines Videosignals
DE882417C (de) Schaltungsanordnung zur Ankopplung eines Mikrophons an eine Leitung
DE1188665B (de) Schaltungsanordnung zum Steuern der Amplitude eines Signals
DE1014168B (de) Transistor-Kaskadenverstaerker in Emitterschaltung
DE1487392C (de) Leistungsverstarkerstufe mit unsymmet nschem Ausgang
DE2711520A1 (de) Belastungsschaltung
DE1274754B (de) Elektrisches Filter
DE4022468A1 (de) Entzerrer
DE1254194B (de) Negativer Impedanzwandler unter Verwendung eines gleichstromgekoppelten, spulenfreien Transistorverstaerkers
DE3201655A1 (de) Schaltung fuer entzerrer
DE1131275B (de) Zweistufiger Breitband-Gegentaktverstaerker mit Transistoren
DE2152043C3 (de) Mehrstufiger, galvanisch durchverbundener Gegentaktverstärker
DE1194465B (de) Schaltung zur Neutralisation eines Verstaerkers mit einem Verstaerkerelement mit drei Elektroden
DE1487392B2 (de) Leistungsverstärkerstufe mit unsymmetrischem Ausgang

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee