DE1263098B - Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs - Google Patents
Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des FrequenzgangsInfo
- Publication number
- DE1263098B DE1263098B DEN28216A DEN0028216A DE1263098B DE 1263098 B DE1263098 B DE 1263098B DE N28216 A DEN28216 A DE N28216A DE N0028216 A DEN0028216 A DE N0028216A DE 1263098 B DE1263098 B DE 1263098B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- amplifier
- input
- negative feedback
- capacitor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 title claims description 9
- 230000004044 response Effects 0.000 title claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 16
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 9
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005669 field effect Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/26—Modifications of amplifiers to reduce influence of noise generated by amplifying elements
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/34—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
- H03F1/347—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback using transformers
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/34—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
- H03F1/36—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/36—Repeater circuits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03f
Deutsche Kl.: 21 a2-18/05
Nummer: 1263 098
Aktenzeichen: N 28216 VIII a/21 a2
Anmeldetag: 16. März 1966
Auslegetag: 14. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verstärker, insbesondere für Fernsprechzwecke, bei dem das
Eingangssignal über einen Eingangstransformator der Steuerelektrode eines Eingangsverstärkerelementes
zugeführt wird, während seiner dem Eingangs- und dem Ausgangskreis dieses Elementes gemeinsamen
Hauptelektrode eine frequenzabhängige Gegenkopplungsschwingung zugeführt wird. Diese frequenzabhängige
Gegenkopplung ermöglicht die Egalisierung der frequenzabhängigen Kabeldämpfung eines
an den Eingang bzw. an den Ausgang des Verstärkers angeschlossenen Kabels, derart, daß die
Gesamtverstärkungskennlinie des Verstärkers einschließlich der Kabel einen flachen — somit frequenzunabhängigen
— Verlauf hat.
Zum Aufbau eines Verstärkers mit den möglichst günstigen Rauscheigenschaften ist es von Wichtigkeit,
daß die erforderliche Frequenzabhängigkeit der Kennlinie möglichst viel durch frequenzabhängige
Gegenkopplung und möglichst wenig durch die Anwendung von Voregalisierungsnetzwerken erzielt
wird. Im letzteren Falle wird nämlich ein höherer Rauschwert gemessen.
In einem bekannten, mit Transistoren bestückten Mehrstufenverstärker ist im Emitterkreis des ersten
Transistors ein frequenzabhängiges Netzwerk eingeschaltet, dem eine Gegenkopplungsspannung zugeführt
wird, in der Weise, daß Signalverzerrungen unterdrückt werden, aber der Verstärker dennoch
die für die Egalisierung erforderliche Frequenzabhängigkeit aufweist. Zum Erzielen des erwünschten
Kabelabschlusses soll im Basiskreis des Transistors, somit parallel zu einer mit dieser
Basis verbundenen Wicklung des Eingangstransformators, ein Widerstand eingeschaltet werden, wodurch
das Kabel reflexionsfrei abgeschlossen wird. Dieser Widerstand trägt dann aber zum Rauschen
bei.
Eine Verbesserung kann erhalten werden, wenn der Eingangstransformator mit einer größeren Anzahl
von Wicklungen versehen ist, von denen eine über einen Widerstand mit der frequenzabhängigen
Impedanz im Emitterkreis des ersten Transistors verbunden ist. Wenn die Windungszahl der letzteren
Wicklung geringer als die der mit der Basis des Transistors verbundenen Wicklung gewählt wird,
kann der letztere Widerstand auch niedriger als der im vorhergehenden Absatz erwähnte Widerstand zum
Erzielen des erwünschten Kabelabschlusses gewählt werden. Dieser mit der Emitterimpedanz verbundene
Widerstand führt eine nicht mehr ausreichende Verstärkung im Bereich der niedrigeren Frequenzen her-Verstärker
mit frequenzabhängiger
Gegenkopplung zur Egalisierung
des Frequenzgangs
Gegenkopplung zur Egalisierung
des Frequenzgangs
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. H. Scholz, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Willem van Doorn, Hilversum (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. März 1965 (03 572)
bei, so daß zwangläufig wiederum Voregalisierungsnetzwerke verwendet werden müssen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Steuerelektrode verbundene Wicklung des
Eingangstransformators von der Reihenschaltung mindestens einer Induktivität und eines ersten Widerstandes
überbrückt ist, während dem Eingangstransformator weiter eine kleinere Signalspannung
entnommen wird, die über die Reihenschaltung mindestens eines zweiten Widerstandes und eines
Kondensators der erwähnten Hauptelektrode des Eingangsverstärkerelementes zugeführt wird.
Die Erfindung eignet sich insbesondere zur Anwendung in Transistorverstärkern, obwohl sie grundsätzlich
auch in Röhrenverstärkern angewendet werden kann. Außer Grenzschichttransistoren, um die
es sich im nachstehenden handelt, können z. B. auch Feldeffekttransistoren Verwendung finden.
Die Erfindung wird an Hand einer ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellenden Zeichnung
näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Mehrstufentransistorverstärker, von dem nur der erste Transistor 1 und
der letzte Transistor 2 dargestellt sind. Der Verstärker liegt zwischen einem Eingangskabel 3 und
einem Ausgangskabel 4 und ist an diese Kabel über einen Eingangstransformator 5 bzw. einen Ausgangs-
809 518/495
I 263
transformator 6 angeschlossen. Die erwünschte Ausgangsanpassung wird mit Hilfe eines Widerstandes 7
erhalten. Die erwünschte Egalisierungskennlinie wird mit Hilfe einer im Emitterkreis des Transistors 1 eingeschalteten
Impedanz 8 mit der erforderlichen Frequenzkennlinie erzeugt. Strom-Spannungsgegenkopplung
wird vom in dem Emitterkreis des Transistors 2 eingeschalteten Ausgangstransformator 6
her über eine im wesentlichen wie ein ohmscher Widerstand in Reihe mit einem Trennkondensator
wirkende Impedanz 9 dem Emitter des Transistors 1 zugeführt, wodurch die erwünschte Herabsetzung der
Verzerrung des Verstärkers erhalten wird.
Die Wicklung 10 des Eingangstransformators 5 ist mit der Basis des Transistors 1 verbunden, so daß
das Signal vom Kabel 3 über den Transistor 1, über etwaige weitere Verstärkerstufen und schließlich
über den Transistor 2 in verstärktem Zustand an das Kabel 4 weitergeleitet wird. Die Reihenschaltung
einer Induktivität 11 und eines Widerstandes 12 liegt parallel zu dieser Wicklung 10. Dieser Widerstand 12
ist derart bemessen, daß er bei niedrigeren Frequenzen, bei denen die Induktivität 11 eine vernachlässigbare Impedanz bildet, die erforderliche Abschlußimpedanz
für das Kabel 3 bildet. Die Eingangsadmittanz des Transistors ist durch die Gegenkopplung
stark erhöht und infolgedessen nahezu vernachlässigbar. Bei hohen Frequenzen würde der
Widerstand 12 in Abwesenheit der Induktivität 11 einen unerwünschten Rauschbeitrag liefern, wie im
vorhergehenden auseinandergesetzt wurde.
Weiterhin enthält der Eingangstransformator S eine weitere Wicklung 13 mit einer geringeren
Windungszahl als die der Wicklung 10, so daß über dieser Wicklung eine niedrigere Signalspannung als
über der Wicklung 10 erzeugt wird. Diese Wicklung 13, die mit der Wicklung 10 ein Ganzes bilden kann,
ist über die Reihenschaltung eines Widerstandes 14 und eines Kondensators 15 mit dem Emitter des
Transistors 1 verbunden. Für niedrige Frequenzen bildet der Kondensator 15 eine hohe Impedanz, so
daß dieser Zweig nahezu keine Signale durchläßt. Für hohe Frequenzen nimmt die Induktivität 11 hingegen
einen so hohen Impedanzwert an, daß im Zweig 11, 12 ein vernachlässigbarer Signalstrom
fließt. Der Kondensator 15 ist derart bemessen, daß er dann für Signalströme eine niedrige Impedanz
bildet, so daß vom Emitter des Transistors 1 über den Kreis 14, 15 zur Wicklung 13 eine Gegenkopplung
wirksam wird. Der Abschlußwiderstand für das KabelS wird dann im wesentlichen durch den
Wert des Widerstandes 14 gebildet, der etwa in einem Verhältnis gleich dem Transformationsverhältnis der Wicklungen 10 zu 13 niedriger als der
des Widerstandes 12 gewählt werden kann. Dadurch wird für die hohen Frequenzen der unerwünschte
Rauschbeitrag des Widerstandes 12 vermieden und dennoch gleichzeitig die gute Kabelanpassung aufrechterhalten.
Die Zeitkonstante der Reihenschaltung 11,12 wird nahezu gleich groß wie die Zeitkonstante der Reihenschaltung
14,15 gewählt. Diese Reihenschaltungen bilden daher inverse Netzwerke mit einer gesamten
praktisch frequenzunabhängigen Impedanz parallel zum Transformator 5. In der Praxis zeigt es sich als
erwünscht, auch mit Rücksicht auf die Ausführung der Egalisierungsimpedanz 8, die für hohe Frequenzen
wie ein LC-Reihenkreis wirkt, daß die Induktivität 11 von einem Kondensator 17 überbrückt und in
Reihe mit dem Kreis 14, IS noch eine Induktivität 18
angebracht wird. Die Resonanzfrequenz des Zweiges 11,17 und die des Zweiges 15,18 werden dabei
nahezu einander gleich, und zwar gerade oberhalb des Endes — der Grenzfrequenz — des vom Verstärker
zu verarbeitenden Signalbandes gewählt.
Claims (3)
1. Verstärker, insbesondere für Fernsprechzwecke, zur Egalisierung des Frequenzgangs, bei
dem das Eingangssignal über einen Eingangstransformator der Steuerelektrode eines Eingangsverstärkerelementes
zugeführt wird, während seiner dem Eingangs- und dem Ausgangskreis dieses Elementes
gemeinsamen Hauptelektrode eine frequenzabhängige Gegenkopplungsschwingung zugeführt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Steuerelektrode verbundene Wicklung
des Eingangstransformators von der Reihenschaltung mindestens einer Induktivität und eines
ersten Widerstandes überbrückt wird, während dem Eingangstransformator weiterhin eine niedrigere
Signalspannung entnommen wird, die über die Reihenschaltung mindestens eines zweiten
Widerstandes und eines Kondensators der erwähnten Hauptelektrode des Eingangsverstärkerelementes
zugeführt wird.
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Induktivität von
einem weiteren Kondensator überbrückt ist und daß der im Anspruch 1 erwähnte Kondensator
mit einer weiteren Induktivität in Reihe geschaltet ist.
3. Verstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf diese Weise gebildeten
Resonanzkreise Resonanzfrequenzen haben, die in der Nähe der durch die frequenzabhängige
Gegenkopplung bestimmten Grenzfrequenz des zu verstärkenden Signalbandes liegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 518/496 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL656503572A NL145999B (nl) | 1965-03-20 | 1965-03-20 | Versterker. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263098B true DE1263098B (de) | 1968-03-14 |
Family
ID=19792706
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN28216A Withdrawn DE1263098B (de) | 1965-03-20 | 1966-03-16 | Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3435361A (de) |
| BE (1) | BE678110A (de) |
| CH (1) | CH440382A (de) |
| DE (1) | DE1263098B (de) |
| DK (1) | DK122488B (de) |
| GB (1) | GB1127797A (de) |
| NL (1) | NL145999B (de) |
| SE (1) | SE313083B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3828269A (en) * | 1972-11-22 | 1974-08-06 | R Norton | Current follower amplifier |
| DE2623412C3 (de) * | 1976-05-25 | 1979-02-01 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Ferngespeister Zwischenverstärker für Nachrichtenübertragungsstrecken |
| US4081759A (en) * | 1976-06-24 | 1978-03-28 | Wai Lit Yen | Output signal correcting circuit |
| US4156173A (en) * | 1977-10-17 | 1979-05-22 | Northern Telecom Limited | Input impedance matching of a bipolar transistor employing a coaxial transformer |
-
1965
- 1965-03-20 NL NL656503572A patent/NL145999B/xx unknown
-
1966
- 1966-02-24 US US529809A patent/US3435361A/en not_active Expired - Lifetime
- 1966-03-16 DE DEN28216A patent/DE1263098B/de not_active Withdrawn
- 1966-03-17 CH CH386166A patent/CH440382A/de unknown
- 1966-03-17 DK DK138966AA patent/DK122488B/da unknown
- 1966-03-17 SE SE3577/66A patent/SE313083B/xx unknown
- 1966-03-17 GB GB11696/66A patent/GB1127797A/en not_active Expired
- 1966-03-18 BE BE678110D patent/BE678110A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK122488B (da) | 1972-03-06 |
| NL145999B (nl) | 1975-05-15 |
| CH440382A (de) | 1967-07-31 |
| BE678110A (de) | 1966-09-19 |
| GB1127797A (en) | 1968-09-18 |
| SE313083B (de) | 1969-08-04 |
| US3435361A (en) | 1969-03-25 |
| NL6503572A (de) | 1966-09-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2247827C2 (de) | Schaltungsanordnung mit elektronisch steuerbarem Übertragungsfaktor | |
| DE2828697C2 (de) | ||
| DE1163910B (de) | Mehrstufiger Transistorverstaerker | |
| DE1263098B (de) | Verstaerker mit frequenzabhaengiger Gegenkopplung zur Egalisierung des Frequenzgangs | |
| DE806558C (de) | Schaltung zur UEbertragung elektrischer Schwingungen | |
| DE2819087C2 (de) | Verstärkerschaltung mit zwei Transistoren | |
| DE1512829B2 (de) | Fernsprech-Teilnehraerschaltung mit einer ohmschen Gabelschaltung zur Rückhördämpfung | |
| DE1023083B (de) | Transistorverstaerkerschaltung mit automatischer Verstaerkungsregelung | |
| DE807098C (de) | Verstaerkerschaltung mit regelbarer Verstaerkung und frequenzabhaengiger Gegenkopplung | |
| DE1804434C3 (de) | Transistorverstärkeranordnung mit einer Eingangsverstärker- und einer Ausgangsverstärkerstufe | |
| DE1289120B (de) | Verstaerkerschaltung mit von der Amplitude der Eingangssignale abhaengiger Gesamtverstaerkung | |
| DE1223873B (de) | Schaltungsanordnung zur UEbertragung eines Videosignals | |
| DE882417C (de) | Schaltungsanordnung zur Ankopplung eines Mikrophons an eine Leitung | |
| DE1188665B (de) | Schaltungsanordnung zum Steuern der Amplitude eines Signals | |
| DE1014168B (de) | Transistor-Kaskadenverstaerker in Emitterschaltung | |
| DE1487392C (de) | Leistungsverstarkerstufe mit unsymmet nschem Ausgang | |
| DE2711520A1 (de) | Belastungsschaltung | |
| DE1274754B (de) | Elektrisches Filter | |
| DE4022468A1 (de) | Entzerrer | |
| DE1254194B (de) | Negativer Impedanzwandler unter Verwendung eines gleichstromgekoppelten, spulenfreien Transistorverstaerkers | |
| DE3201655A1 (de) | Schaltung fuer entzerrer | |
| DE1131275B (de) | Zweistufiger Breitband-Gegentaktverstaerker mit Transistoren | |
| DE2152043C3 (de) | Mehrstufiger, galvanisch durchverbundener Gegentaktverstärker | |
| DE1194465B (de) | Schaltung zur Neutralisation eines Verstaerkers mit einem Verstaerkerelement mit drei Elektroden | |
| DE1487392B2 (de) | Leistungsverstärkerstufe mit unsymmetrischem Ausgang |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |