[go: up one dir, main page]

DE1262995B - Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen

Info

Publication number
DE1262995B
DE1262995B DEB87655A DEB0087655A DE1262995B DE 1262995 B DE1262995 B DE 1262995B DE B87655 A DEB87655 A DE B87655A DE B0087655 A DEB0087655 A DE B0087655A DE 1262995 B DE1262995 B DE 1262995B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
preparation
dienones
conjugated
hydrogen halide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB87655A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Werner Hoffmann
Dr Heinrich Pasedach
Dr Kurt Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB87655A priority Critical patent/DE1262995B/de
Priority to BE699821D priority patent/BE699821A/xx
Publication of DE1262995B publication Critical patent/DE1262995B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C403/00Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone
    • C07C403/14Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by doubly-bound oxygen atoms
    • C07C403/16Derivatives of cyclohexane or of a cyclohexene or of cyclohexadiene, having a side-chain containing an acyclic unsaturated part of at least four carbon atoms, this part being directly attached to the cyclohexane or cyclohexene or cyclohexadiene rings, e.g. vitamin A, beta-carotene, beta-ionone having side-chains substituted by doubly-bound oxygen atoms not being part of —CHO groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/61Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups
    • C07C45/65Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by reactions not involving the formation of >C = O groups by splitting-off hydrogen atoms or functional groups; by hydrogenolysis of functional groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C2601/00Systems containing only non-condensed rings
    • C07C2601/12Systems containing only non-condensed rings with a six-membered ring
    • C07C2601/14The ring being saturated

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen Für die Abspaltung von Halogenwasserstoff aus organischen Verbindungen ist eine Vielzahl von Verfahren bekannt. Die Abspaltung von Halogenwasserstoff aus γ,#-ungesättigten .>-Halogenketonen ist jedoch nur wenig bearbeitet und hat, da die dabei erzielten Ausbeuten an konjugierten Dienonen unbefriedigend sind, keine technische Bedeutung erlangt. So erhielt Ch. Travel, Helv., 33 (1950), S. 1266, beim Erhitzen von 6,1 0-Dimethyl-3-chlorundecadien-(5,9)-on-(2) mit Pyridin Pseudojonon in einer Ausbeute von maximal 490,/, der Theorie. Das Produkt ist zudem nicht einheitlich; es weist eine Vielzahl von unbekannten Beimengungen auf. die durch Destillation nicht abgetrennt werden können. Für Riechstoffzwecke ist das so erhaltene Pseudojonon daher ungeeignet.
  • Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen aus "B-ungesättigten ,l-Halogenketonen durch Halogenwasserstoffabspaltung mit Hilfe von Basen bei erhöhter Temperatur gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Halogenwasserstoffabspaltung mit Alkali- oder Erdalkalicarbonaten in Gegenwart von aprotischen Lösungsmitteln, die eine Dielektrizitätskonstante zwischen 20 und 60 aufweisen, durchführt.
  • Es ist ein Vorteil des neuen Verfahrens, daß die Dienone in hoher Reinheit anfallen. So lassen sich beispielsweise im so hergestellten Pseudojonon gaschromatographisch keine Verunreinigungen erkennen.
  • Das Produkt ist unmittelbar für Riechstoffzwecke verwendbar.
  • Alkali- und Erdalkalicarbonate und aprotische Lösungsmittel sind bereits für die Halogenwasserstoffabspaltung aus anderen organischen Verbindungen verwendet worden. Es ist jedoch überraschend, daß ihre Verwendung bei der Herstellung von konjugierten Dienonen zu besseren Ausbeuten und Reinheiten wahrt, als sie bei den bekannten Verfahren erzielt werden.
  • Geeignete Ausgangsstoffe sind ,#,d-ungesättigte #-Halogenketone, die sich beispielsweise durch die allgemeine Formel beschreiben lassen, in der R bis R< Wasserstoff oder Kohlenwasserstoffreste und X Halogen bedeuten.
  • Als Kohlenwasserstoffreste sind aliphatische, cycloaliphatische, aromatische und arylaliphatische Reste geeignet, die insbesondere 1 bis 8 Kohlenstoffatome enthalten. Sowohl Verbindungen mit gesättigten als auch solche mit ein- oder mehrfach olefinisch ungesättigten Resten sind verwendbar. Zwei Reste können gegebenenfalls zusammen einen Ring bilden. X bedeutet im allgemeinen Brom und insbesondere Chlor.
  • Vorzugsweise werden .l-Halogenketone benutzt, die 6 bis 30, insbesondere 10 bis 20 Kohlenstoffatome besitzen. Geeignete Verbindungen sind beispielsweise 3 - Chlor - 5 - cyclohexylidenpentanon - (2), 6,10 - Dimethyl - 3 - chlor - undecadien - (5,9) - on - (2), 6 - Methyl-3 - chlor - hepten - (5) - on - (2) und 6,10,14 - Trimethyl-3-chlor-pentadecatrien-(5,9,1 3)-on-(2).
  • Als Basen werden Alkali- oder Erdalkalicarbonate verwendet, wie Natrium-, Kalium-, Strontium-, Barium- und insbesondere Lithium- und Calciumcarbonat. Um möglichst hohen Umsatz zu erzielen, ist die Verwendung von mehr als 1 äquivalent Base pro Mol Halogenketon angezeigt. Man arbeitet im allgemeinen mit 1 bis 10, insbesondere 1 bis 2 Aquivalente Base pro Mol Halogenketon. Carbonate von Metallen, deren bei der Umsetzung entstehendes Halogenid qm verwendeten Lösungsmittel löslich ist, liefern besonders hohe Ausbeuten, da hierbei keine Verkrustung der Oberfläche der Carbonatkristalle durch gebildetes Metallhalogenid eintritt.
  • Die Umsetzung wird in Gegenwart von aprotischen Lösungsmitteln ausgeführt, die bei 25 C eine Dielektrizitätskonstante (DK) zwischen 20 und 60, insbesondere zwischen 30 und 50, aufweisen. Unter aprotischen Lösungsmitteln sind solche Lösungsmittel zu verstehen, die kein leicht bewegliches Wasserstoffatom aufweisen. Geeignetsind beispielsweise Dimethylformamid (DK25 = 36,7), N - Methylpyrrolidon (DK25c' 35) und Dimethylsulfoxyd (DK25 = 46,6).
  • Man verwendet das Lösungsmittel im allgemeinen in der 0,1-bis 10Fachen, insbesondere der 0,5-bis 5fachen, Gewichtsmenge, bezogen auf das Halogenketon.
  • Die Umsetzung wird bei erhöhter Temperatur, etwa zwischen 100 und 250°C insbesondere zwischen 140 und 200"C, durchgeführt, wobei die für eine bestimmte Temperatur optimale Reaktionszeit sowie die optimale Temperatur sich leicht durch Versuche ermitteln läßt.
  • Die Reaktion verläuft unter Entwicklung von Kohlendioxyd. Sobald der Ausgangsstoff weitgehend umgesetzt ist, läßt die Gasentwicklung nach. Die Aufarteitung kann in üblicher Weise erfolgen, beispielsweise durch Destillation. Es ist jedoch zweckmäßig, vor der Destillation nicht umgesetztes Carbonat und gebildetes Metallhalogenid abzutrennen. Durch Wasserzusatz, Filtration und anschließende Abtrennung der organischen Phase, gefolgt von einer weiteren Wasserwäsche, wird bereits ein Produkt erhalten, das für viele Verwendungszwecke genügend rein ist.
  • Die erhaltenen konjugierten Dienone sind wertvolle Riechstoffkomponenten.
  • Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 5-Cyclohexyliden-penten-(3)-on-(2) 250 Teile 3 - Chlor - 5 - cyclohexyliden - pentanon - (2) werden in 500 Teilen N-Methylpyrrolidon gelöst, mit 80 Teilen Calciumcarbonat versetzt und unter Rühren auf 160 bis 180°C erhitzt. Nach einer Stunde ist die Gasabspaltung beendet. Man läßt abkühlen. Zu dem Reaktionsgemisch werden 200 Teile Wasser gegeben, die organische Phase wird abgetrennt und destilliert.
  • Es werden 152 Teile 5-Cyclohexylidenpenten-(3)-on-(2) vom KPOA 92 bis 97°C (n2«< = 1,5451) erhalten (Ausbeute: 740/0 der Theorie).
  • Die Verbindung wurde von R. N. L a c e y, J. Chem.
  • Soc., 1954, 827, in einer Ausbeute von nur 36% der Theorie hergestellt.
  • Beispiel 2 6,10-Dimethyl-undecatrien-(3,5,9)-on-(2) (Pseudojonon) 500 Teile 6,10-Dimethyl-3-chlor-undecadien-(5,9)-on-(2) werden in 1000 Teilen N-Methylpyrrolidon gelöst, mit 130 Teilen Calciumcarbonat versetzt und unter Rühren auf 150 bis 180°C erhitzt. Nach etwa einer Stunde Reaktionsdauer ist die Gasabspaltung beendet, und es wird, wie im Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. Es Werden 380 Teile Speudojonon vom Kp0,4 95 bis 105°C (cis-trans-Isomerengemisch 40:60) (nd25=1,5264, UV-Extinktion E1cm 1% bis 291,5 µ = 1180) erhalten. Die Ausbeute beträgt 90,50/0 der Theorie.
  • Verwendet man andere Lösungsmittel oder andere Halogenwasserstoff abspaltende Reagenzien, so werden die in der folgenden Tabelle zusammengefaßten Ergebnisse erzielt:
    Ausbeute an
    Lösungsmittel Zusatz Reaktionsbedingungen
    Pseudojonon
    Dimethylformamid ~ 4 Stunden 1600 C 15%
    Dimethylformamid .............................................. Ca(OH), 2 Stunden 1600C 50/0
    Formamid .............................................. CaCO3 2 Stunden 170°C #5%
    Xylol ................................................. CaCO3 7 Stunden 150°C -
    Pyridin ............................................... - 2,5 Stunden 188°C 49%
    (vgl. Ch. T a v e 1, Helv. Chimica Acta, 33,
    [1950])
    Diäthylanilin .............................................. - 15 Minuten 220°C 10%
    (vgl.I. Heilbron, E.R.H. Richard-
    son und E. Sondheimer, I. Chem.
    Soc. [1949], 737)
    Chinolin ..................... - 15 Minuten 2200 C 300/o
    (vgl.F.O. Bordwell undK.M. Well-
    m a n n, J. Org. Chem., 28 [1963], 2544)
    Beispiel 3 Pseudojonon 114 Teile 6,10-Dimethyl-3-chlor-undecadien-(5,9)-on-(2) werden in 156 Teilen Dimethylsulfoxyd gelöst, mit 40 Teilen Caciumcarbonat versetzt und unter Rühren 30 Minuten auf 160 bis 175°C erhitzt. Danach wird abzentrifugiert und die beiden erhaltenen Phasen abgetrennt. Die untere Phase enthält Dimethylsulfoxyd. Die obere Phase wird in Seither aufgenommen, mit Wasser ausgeschüttelt und der # äther abdestilliert.
  • Man erhält 84 Teile Pseudojonon (87% Ausbeute).
  • Beispiel 4 6,9,10-Trimethyl-undectrien-(3,5,9)-on-(2) (Pseudoiron) 60 Teile 6,9,1 0-Trimethyl-3-chlor-undecadien-(5,9)-on-(2) werden in 150 Teilen N-Methylpyrrolidon ge- löst, mit 20 g Calciumcarbonat versetzt und unter Rühren 45 Minuten auf 160 bis 180°C erhitzt. Danach werden 100 Teile Wasser zugegeben, ausgeäthert und die ätherische Lösung eingeengt. Der Rückstand wird destilliert. Es werden 45 Teile Pseudoiron vom KP0.1 107 bis 1130C (n205 = 1,5232) erhalten (88% Ausbeute).

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen aus y,8-ungesättigten a-Halogenketonen durch Halogenwasserstoffabspaltung mit Hilfe von Basen bei erhöhter Temperatur, d a d u r c h g e -k e n n z ei c h n e t, daß man die Halogenwasserstoffabspaltung mit Alkali- oder Erdalkalicarbonaten in Gegenwart von aprotischen Lösungsmitteln, die eine Dielektrizitätskonstante zwischen 20 und 60 aufweisen, durchführt.
DEB87655A 1966-06-21 1966-06-21 Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen Pending DE1262995B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB87655A DE1262995B (de) 1966-06-21 1966-06-21 Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen
BE699821D BE699821A (de) 1966-06-21 1967-06-13

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB87655A DE1262995B (de) 1966-06-21 1966-06-21 Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1262995B true DE1262995B (de) 1968-03-14

Family

ID=6983894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB87655A Pending DE1262995B (de) 1966-06-21 1966-06-21 Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE699821A (de)
DE (1) DE1262995B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE699821A (de) 1967-12-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1695753A1 (de) Verbesserungen in der Herstellung von 4-Oxopiperidinverbindungen und gewisser neuer 4-Oxopiperidinverbindungen
DE2202689A1 (de) Neue Zwischenprodukte der Vitamin-A-Synthese
DE1262995B (de) Verfahren zur Herstellung von konjugierten Dienonen
DE830050C (de) Verfahren zur Herstellung von in 5-Stellung substituierten Furan-2-carbonsaeureestern
EP0110245A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,3-Diacetoxy-2-methylenpropan
DE4408083C1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Fluoralkoxyzimtsäurenitrilen
DE871449C (de) Verfahren zur Herstellung des Pentaerythrit-dichlorhydrin-monoschwefligsaeureesters
DE2605650A1 (de) Verfahren zur herstellung von para-isobutyl-phenylessigsaeurederivaten
DE48722C (de) Verfahren zur Darstellung von O-Nitrobenzaldehyd aus O-Nitrobenzylchlorid
EP0866064A1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von Trifluormethyloxiran
DE1050763B (de) Synthese von Vitamin-A-Säure und ihren Estern
DE2343974A1 (de) Aroylessigester
DE1924844A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Trimethyl-2-cyclohexen-1-onen
DE2621833A1 (de) Herstellung organischer saeuren
DE3249552C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Methyl-3-(O-methoxyphenoxy)-benzo-2,4-dioxacyclohexanon
DE630393C (de) Verfahren zur Darstellung von Acylderivaten der Octahydrofollikelhormone
AT162906B (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten der Cyclopentano-polyhydro-phenantren- bzw. der Polyhydro-chrysen-Reihe
DE2017578C3 (de) Neue 3-Alkoxymethylenoxyäther von Steroiden, Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltendes Mittel
DE960818C (de) Verfahren zur Herstellung von 3ª‰-Oxy-5(6)-cholensaeure
DE872206C (de) Verfahren zur Herstellung von Methylchlorphenoxyfettsaeuren
DE1568250C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-7 alpha-methyl-l 7-äthylendioxy-Delta hoch 1,4 androstadien
DE2128327A1 (de) Substituierte 1-Hydroxy-cyclopropan-1-carbonsäuren
EP0089585A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Alkyl-4,4-diacyloxy-2-butenalen
DE2437220B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinon
DE2122314A1 (en) Chromone-3-aldehydes - from ortho-hydroxyacetyl cpds using a vilsmeier reagent