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DE1262815B - Einstellvorrichtung zum Veraendern der Schwingweite der Oszillationsbewegung einer an einer Schwinge gelagerten Schleifscheibe einer Werkzeugschleifmaschine - Google Patents

Einstellvorrichtung zum Veraendern der Schwingweite der Oszillationsbewegung einer an einer Schwinge gelagerten Schleifscheibe einer Werkzeugschleifmaschine

Info

Publication number
DE1262815B
DE1262815B DEH37751A DEH0037751A DE1262815B DE 1262815 B DE1262815 B DE 1262815B DE H37751 A DEH37751 A DE H37751A DE H0037751 A DEH0037751 A DE H0037751A DE 1262815 B DE1262815 B DE 1262815B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive shaft
axis
carriage
amplitude
adjustment device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37751A
Other languages
English (en)
Inventor
Miles M Bass
Ramsay M Bell
Lee C Hammond
Philip J Robischung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hammond Machinery Builders Inc
Original Assignee
Hammond Machinery Builders Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hammond Machinery Builders Inc filed Critical Hammond Machinery Builders Inc
Priority to DEH37751A priority Critical patent/DE1262815B/de
Publication of DE1262815B publication Critical patent/DE1262815B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B47/00Drives or gearings; Equipment therefor
    • B24B47/02Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables
    • B24B47/04Drives or gearings; Equipment therefor for performing a reciprocating movement of carriages or work- tables by mechanical gearing only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00Other grinding machines or devices
    • B24B27/033Other grinding machines or devices for grinding a surface for cleaning purposes, e.g. for descaling or for grinding off flaws in the surface
    • B24B27/04Grinding machines or devices in which the grinding tool is supported on a swinging arm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung zum Verändern der Schwingweite der Oszillationsbewegung einer an einer Schwinge gelagerten Schleifscheibe einer Werkzeugschleifmaschine Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung zum Verändern der Schwingweite der Oszillationsbewegung einer an einer Schwinge gelagerten Schleifscheibe einer Werkzeugschleifmaschine, die über ein Gestänge von einem Kurbelzapfen durch einen gesonderten Antrieb in oszillierende Bewegung um eine parallel zur Schleifscheibenachse liegende Achse versetzbar ist und bei der der Kurbelzapfen auf einem an der Antriebswelle des Oszillationstriebs radial verstellbar geführten Schlitten gelagert ist, Bei einer derartigen bekannten Einstellvorrichtung trägt die Antriebswelle an ihrem Ende eine Scheibe, die einen radialen Schlitz aufweist. An diesem Schlitz ist der den Kurbelzapfen tragende Schlitten mittels eines T-Nuten-Steines verschiebbar gelagert, wobei der Schlitten durch zwei Schrauben mit dem T-Nuten-Stein verbunden ist. Durch Anziehen dieser Schrauben kann der Schlitten in einer bestimmten radialen Lage festgeklemmt werden, wodurch die Exzentrizität des Kurbelzapfens und damit auch die Schwingweite der Oszillationsbewegung bestimmt ist. Diese bekannte Einstellvorrichtung ist zwar einfach in ihrem Aufbau, jedoch kann sie während des Betriebes der Maschine, d. h. während die Schleifscheibe ihre Oszillationsbewegung durchführt, nicht verstellt werden, da die Schrauben zusammen mit der Antriebswelle und dem Schlitten rotieren. Eine derartige Verstellung während des Betriebes ist jedoch stets erwünscht, wenn verschiedenartige Werkstücke, z. B. Werkzeugstähle geschliffen werden sollen. Die verschiedenen Formen dieser Werkzeugstähle erfordern eine verschieden große Schwingweite der Oszillationsbewegung. Es wäre wirtschaftlich nicht vertretbar, wenn man jedesmal dann, wenn die Schwingweite verstellt werden soll, die Maschine stillsetzen muß. Andererseits kann man nur dann eine optimale Schleifleistung erzielen, wenn die Schwingweite dem jeweiligen Werkstück entsprechend möglichst groß eingestellt wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einstellvorrichtung der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, die eine Verstellung der Schwingweite der Oszillationsbewegung während des Betriebes der Maschine ermöglicht.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Schlitten einen unter spitzem Winkel zur Achse der Antriebswelle verlaufenden Schlitz für einen die Achse der Antriebswelle quer durchsetzenden Bolzen aufweist, der an einer mittels einer Gewindespindel in der Antriebswelle axial verschiebbar geführten und mit letzterer umlaufenden Hülse angeordnet ist. Durch Drehung eines mit der Spindel verbundenen Handrades kann dank der erfindungsgemäß ausgebildeten Einstellvorrichtung die Schwingweite der Oszillationsbewegung während des Betriebes der Maschine eingestellt werden. Durch Betätigung des Handrades verschiebt die Spindel die Hülse. Hierbei drückt der mit der Hülse verbundene Bolzen auf die schrägen Flächen der Kulissenführung, wodurch die den Kurbelzapfen tragende Hülse radial in der einen oder anderen Richtung verschoben wird. Durch diese radiale Verschiebung wird die Exzentrizität des Kurbelzapfens und damit die Schwingweite der Oszillationsbewegung verändert. Gegenüber der vorbekannten Einstellvorrichtung hat die erfindungsgemäße Einstellvorrichtung nicht nur den Vorteil, daß sie während des Betriebes betätigt werden kann, sondern daß auch ihre Betätigung einfacher ist, denn anstelle von zwei Schrauben, die mittels eines geeigneten Werkzeuges gelöst und wieder angezogen werden müssen, wozu außerdem noch der Schlitten in feinfühliger Weise verschoben werden muß, ist bei der erfindungsgemäßen Einstellvorrichtung lediglich die Betätigung des Handrades erforderlich.
  • In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes kann die Antriebswelle als Hohlwelle ausgebildet sein, in der der Schlitten auf zwei parallelen und radial verlaufenden Führungsstangen verschiebbar ist, wobei die von den Stangen drehmitgenommene Hülse zur Aufnahme des Schlittens einen stirnseits offenen Schlitz aufweist. Diese Ausbildung ist besonders platzsparend, einfach und betriebssicher.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die gesamte Schleifmaschine, F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-H der F ig. 1, F i g. 3 einen Teillängsschnitt durch die erfindungsgemäße Einstellvorrichtung, F i g. 4 einen horizontalen Axialschnitt durch dieselbe.
  • In der Zeichnung ist mit 10 das Maschinengestell bezeichnet, an welchem um die Achse 82 die Schwinge 13 schwenkbar gelagert ist. Die Schwinge 13 trägt das Lagergehäuse 89 für die Schleifscheibenachse 12. Letztere ist parallel zu der Schwenkachse 82 angeordnet. Der Antrieb der Schleifscheibenachse erfolgt von dem Motor 17 über den Keilriemen 16.
  • Zur Erzeugung einer Oszillationsbewegung der Schwinge 13 und damit der Schleifscheibe ist, wie insbesondere in F i g. 2 erkennbar ist, ein um die Achse 116 schwenkbarer doppelarmiger Hebel 18 vorgesehen, der über - einen Lenker 21 mit der Schwinge verbunden ist. Die Schwenkachse 116 ist in dem mit dem Maschinengestell 10 verbundenen Lagerbock 19 angeordnet. Am unteren Ende weist der doppelarmige Hebel 18 einen Längsschlitz 118 auf, in welchen der Kurbelzapfen 26 der als ganzes mit 24 bezeichneten Einstellvorrichtung eingreift. Von einem Motor 29 wird über das Getriebe 28, den Riemen und die Riemenscheibe 25 die Antriebswelle 124 und damit der an dieser Antriebswelle angeordnete Kurbelzapfen 26 in Bewegung gesetzt. Letzterer treibt über den doppelarmigen Hebel 18 und den Lenker 21 die Schwinge 13.
  • Die Antriebswelle 124 ist in dem mit dem Maschinengestell 10 verbundenen Gehäuse 122 drehbar gelagert. Innerhalb der Antriebswelle 124 ist axial verschlebbar eine Hülse 131, 132 vorgesehen. Die Drehmitnahme dieser Hülse erfolgt über die Führungsstangen 126, 127. Letztere dienen ferner noch dazu, einen innerhalb der Hülse 131, 132, angeordneten Schlitten 119, welcher den Kurbelzapfen 26 trägt, radial verschiebbar zu lagern. Zur Verminderung der Reibung ist auf dem Kurbelzapfen 26 ein Kugellager 22 angeordnet. Die axiale Verschiebung der Hülse 131, 132 erfolgt über eine Gewindespindel 134, die axial in der Lagerplatte 135 mittels des Handrades 23 verschraubt werden kann. Damit bei Drehbewegung der Hülse 131, 132 die Spindel 134 nicht mitgenommen wird, ist zwischen Spindel und Hülse ein Kugellager 136 vorgesehen. Zur Aufnahme des Schlittens 119 weist die Hülse 131, 132 einen stirnseits offenen Schlitz 133 auf.
  • Der Schlitten 119 besitzt seinerseits einen unter spitzem Winkel zur Achse der Antriebswelle 124 verlaufenden Schlitz 128 für einen der Achse der Antriebswelle quer durchsetzenden Bolzen 129. Der Bolzen 129 ist an der Hülse 131, 132 angeordnet.
  • Die Wirkungsweise d:eser Verstelleinrichtung ist folgende: Bei der in F i g. 3 und 4 dargestellten Stellung befindet sich der Kurbelzapfen 26 genau auf der Achse der Antriebswelle 124, so daß er keine Exzenterbewegung ausführt und damit im doppelarmigen Hebel 18 auch keine Oszillationsbewegung mitgeteilt wird. Durch Verdrehen des Handrades 23 kann über die Spindel 134 die Hülse 131; 132 nach rechts verschoben werden. Hierdurch kommt der Bolzen 129 an der unteren Fläche des Schlitzes 128 zur Anlage und schiebt den Schlitten 1119 auf den FÜhrungsstangen 126, 127 gemäß F i g. 3 nach unten. Hierdurch wird der Kurbelzapfen 26 außerhalb der Achse der Antriebswelle 124 bewegt und führt damit eine Exzenterbewegung aus. Diese Exzenterbewegung versetzt den doppelarmigen Hebel 18 und damit die Schwinge 13 in oszillierende Bewegung. Die Schwingweite dieser oszillierenden Bewegung kann während des Betriebes durch Drehung des Handrades 23 in der eben beschriebenen Weise jederzeit und stufenlos verändert werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einstellvorrichtung zum Verändern der Schwingweite der Oszillationsbewegung einer an einer Schwinge gelagerten Schleifscheibe einer Werkzeugschleifmaschine, die über ein Gestänge von einem Kurbelzapfen durch einen gesonderten Antrieb in oszillierende Bewegung um eine parallel zur Schleifscheibenachse liegende Achse versetzbar ist und bei der der Kurbelzapfen auf einem an der Antriebswelle des Oszillationstriebs radial verstellbar geführten Schlitten gelagert ist, da durc h g ekennz eichn et, daß der Schlitten (119) einen unter spitzem Winkel zur Achse der Antriebswelle(124) verlaufendenSchlitz(128) für einen die Achse der Antriebswelle quer durchsetzenden Bolzen (129) aufweist, der an einer mittels einer Gewindespindel (134) in der Antriebswelle axial verschiebbar geführten und mit letzterer umlaufenden Hülse (131, 132) angeordnet ist.
  2. 2. Einstellvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet daß die Antriebswelle (124) als Hohlwelle ausgebildet ist, in der der Schlitten (119) auf zwei parallelen und radial verlaufenden Führungsstangen (126, 127) verschiebbar ist, wobei die von den Stangen drehmitge-nommene Hülse (131, 132) zur Aufnahme des Schlittens (119) einen stirnseits offenen Schlitz (133) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 344 977, 843 064, 1030 723; schweizerische Patentschriften Nr. 252 592, 257 177; USA.-Patentschriften Nr. 1858 869, 2 411052, 2419130.
DEH37751A 1959-10-27 1959-10-27 Einstellvorrichtung zum Veraendern der Schwingweite der Oszillationsbewegung einer an einer Schwinge gelagerten Schleifscheibe einer Werkzeugschleifmaschine Pending DE1262815B (de)

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DE (1) DE1262815B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE344977C (de) * 1921-01-30 1922-10-07 Otto Elsholz Werkzeugschleifmaschine
US1858869A (en) * 1931-02-14 1932-05-17 Gleason Works Cutter sharpener
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DE1030723B (de) * 1953-07-17 1958-05-22 Eugene Fouquet Einrichtung zur Erzeugung einer rhythmischen Wechselbewegung fuer eine rotierende Schleifscheibe

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