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DE1262889B - Vorrichtung zum Herausloesen von einzelnen Draehten aus einer Vielzahl von ungeordnet aufgeschichteten Draehten - Google Patents

Vorrichtung zum Herausloesen von einzelnen Draehten aus einer Vielzahl von ungeordnet aufgeschichteten Draehten

Info

Publication number
DE1262889B
DE1262889B DESCH32663A DESC032663A DE1262889B DE 1262889 B DE1262889 B DE 1262889B DE SCH32663 A DESCH32663 A DE SCH32663A DE SC032663 A DESC032663 A DE SC032663A DE 1262889 B DE1262889 B DE 1262889B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
wire
bundle
cover
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DESCH32663A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Ramstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HA Schlatter AG
Original Assignee
HA Schlatter AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HA Schlatter AG filed Critical HA Schlatter AG
Publication of DE1262889B publication Critical patent/DE1262889B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F23/00Feeding wire in wire-working machines or apparatus
    • B21F23/005Feeding discrete lengths of wire or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B39/00Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B39/002Piling, unpiling, unscrambling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herauslösen von einzelnen Drähten aus einer Vielzahl von ungeordnet aufgeschichteten Drähten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herauslösen von einzelnen, langen Drähten aus einer Vielzahl von in einer Art Bunker ungeordnet aufgeschichteten Drähten und zur Einzelabgabe der herausgelösten Drähte an eine Drahtverarbeitungsmaschine, z. B. Gitterschweißmaschine.
  • Eine bekannte Vorrichtung zum selbsttätigen Heranführen von Wendelleuchtkörpern elektrischer Glühlampen an eine Verarbeitungsstätte hat eine Drehscheibe, die durch einen Schlitz des Leuchtkörpertroges hindurchgreift und an ihrer Umfangsfläche eine Anzahl taschenförmiger Aussparungen zur Einzelaufnahme von Wendelleuchtkörpern hat.
  • An einer oder beiden Seitenflächen der Drehscheibe sind zwangläufig gesteuerte Zangenbacken angeordnet, die über die Aussparungen hinweggreifen und deren Kopfenden innerhalb des Troges über den in jede taschenförmige Aussparung eingefallenen Leuchtkörper hinwegklappen, um diesen dann nach einer gewissen Teildrehung der Drehscheibe durch Zurückklappen für ein Abfallen freizugeben. Die Zangenbacken der Drehscheibe sind mit Rollen versehen, die von Federn an eine die Klappbewegung der Zangenbacken steuernde, feststehende Nockenscheibe gedrückt werden. Der Trog ist der Länge der Wendel angepaßt, und diese sind in gestreckter oder annähernd gestreckter Lage zu einem Stapel im Trog aufgeschichtet. Ein unter der Wirkung einer Feder stehender Schieber drückt den Stapel an den Umfang der Drehscheibe. Diese bekannte Vorrichtung ist nicht dazu geeignet, einzelne, lange Drähte aus einer Vielzahl ungeordnet aufgeschichteter Drähte, die nicht gerade und parallel, sondern in teils gebogener und teils gewundener Form mehr oder weniger ungeordnet liegen, herauszulösen.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung zum Transport von vorgeschichteten Massenteilchen, wie Knöpfen od. dgl., bekannt, die ein Transportrad hat, das mit Quernuten versehen ist, in die mittels eines absatzweise gedrehten Überführungsrades je eines der Massenteilchen gebracht wird. An dem Teil des Überführungsrades, an welchem die Massenteilchen aus den Nuten nach unten herausfallen könnten, ist eine Abdeckung vorgesehen.
  • Eine bekannte Vorrichtung zum Überführen von Massenteilchen, z. B. Werkstücken, hat eine schräg von oben nach unten verlaufende Einlegerinne für die Werkstücke. Am Ende dieser Einlegerinne ist eine Werkstücksperre angeordnet, die periodisch das jeweils unterste Werkstück entläßt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schwierigkeiten zu überwinden, welche dadurch entstehen, daß die ungeordnet aufgeschichteten Drähte nicht gerade und parallel, sondern in teils gebogener und teils gewundener Form mehr oder weniger ungeordnet liegen. Dabei befaßt sich die Erfindung insbesondere mit dem Herauslösen von Drähten, die so biegsam sind, daß die Drahtenden bei Unterstützung der Drahtmitte so weit herabhängen, daß der Schwerpunkt des Drahtes unterhalb der Unterstützungsstelle liegt. Die Lagen der ungeordnet aufgeschichteten Drähte sind Zufälligkeiten unterworfen und können sich beim Herauslösen jedes einzelnen Drahtes ändern. Deshalb kann es bei Verwendung einer mit einem Drehantrieb verbundenen und an ihrem Umfang mit je zur Aufnahme eines Drahtes dienenden Aussparungen versehenen Kreisscheibe vorkommen, daß nicht jede der Aussparungen einen Draht mitnimmt. Wenn die herausgelösten Drähte einzeln einer Drahtverarbeitungsmaschine, z. B. einer Gitterschweißmaschine zugeführt werden sollen, können leerlaufende Aussparungen zu Störungen im Betrieb dieser Maschine führen.
  • Diese Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß durch die Kombination folgender, im wesentlichen an sich bekannter Merkmale überwunden: a) eine vertikale, die Drähte in der Mitte unterstützende, mit einem Drehantrieb verbundene und an ihrem Umfang mit je zur Aufnahme eines Drahtes dienenden Aussparungen versehene Kreisscheibe; b) zwei für den mittleren Teil der Drähte vorgesehene Stützwände, die sich einander zur Bildung eines nach unten offenen Bunkeraustrittes in einem horizontalen, nach unten zu abnehmenden, einem Mehrfachen des Drahtdurchmessers entsprechenden Abstand gegenüberliegen; c) eine das Herausfallen der Drähte verhindernde Ab deckung für den Teil der Kreisscheibe, der in deren Umlaufrichtung auf die Stützwände folgt; d) eine unterhalb des unteren Endes der Abdeckung vorgesehene Abgleitbahn, die mit einer Abtastvorrichtung zum Einschalten des Antriebes der-Kreisscheibe nach Entleerung der Abgleitbahn durch einen von der Verarbeitungsmaschine steuerbaren, am unteren Bahnende befindlichen Drahtauswerfer versehen ist.
  • Indem nur ein mittlerer Teil der Drähte durch die Stützwände seitlich abgestützt wird, wird die zum einzelnen Herauslösen ungeordnet aufgeschichteter Drähte erforderliche Beweglichkeit derselben erzielt Wenn die Mitte eines Drahtes von einer Aussparung der Kreisscheibe aufgenommen und durch Drehung der Scheibe aus den anderen aufgeschichteten Drähten herausgeführt wird, werden von den noch im Bereich der Enden dieser Drähte liegenden Enden des betreffenden Drahtes Kräfte auf die Mitte des Drahtes übertragen, deren Richtung von der zufälligen Lage der Drähte abhängt. Diese Kräfte könnten den erfaßten Draht aus der Ausnehmung herausheben. Das wird durch die das Herausfallen der Drähte verhindernde Abdeckung für den Teil der Kreisscheibe, welcher in deren Umlaufrichtung auf die Stützwände folgt, verhindert. Da, wie oben erwähnt, keine Gewähr dafür besteht, daß jede Aussparung der Kreisscheibe einen Draht mitnimmt, und da andererseits eine periodische Einzeldrahtabgabe an die Drahtverarbeitungsmaschine erforderlich, eine Zwischenspeicherung jedoch nicht möglich ist, weil die Gefahr dafür besteht, daß die gespeicherten Drähte wieder einzeln herausgelöst werden müßten, wobei das gleiche Problem wieder auftreten würde, ist die unterhalb der Abdeckung vorgesehene Ableitbahn mit der Abtastvorrichtung zum Einschalten des Antrieb es der Kreisscheibe nach Entleerung der Abgleitbahn durch einen von der Verarbeitungsmaschine steuerbaren Drahtauswerfer versehen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Aufriß der Einrichtung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
  • Nach F i g. 1 und 2 sind in der Mitte der Länge eines Maschinengestells 1 einander gegenüber eine Stützwand 2 und eine Stützwand 3 angeordnet. Die Stützwände 2 und 3 sind dazu bestimmt, das mit 4 bezeichnete Drahtbündel, dessen Drähte einzeln herausgelöst und einzeln weitergegeben werden sollen, im mittleren Teil seiner Länge an zwei einander gegenüberliegenden Seiten zu stützen. Die Stützwand 2 hat von der Stützwand 3 einen von oben nach unten abnehmenden Abstand, welcher überall einem Mehrfachen des Durchmessers der aus dem Bündel 4 herauszulösenden Drähte entspricht.
  • Unterhalb der Stützwand 3 ist eine Kreisscheibe 5, deren Achse in der Längsrichtung der Maschine verläuft, drehbar gelagert. Die Scheibe 5 hat am Umfang Aussparungen 51, die dem Querschnitt der aus dem Bündel 4 herauszulösenden Drähte angepaßt sind. Zum Antrieb der Scheibe 5 in Richtung des Pfeiles 52 dient eine Riemenscheibe 53, welche durch nicht dargestellte Mittel angetrieben wird. Ein Teil der Scheibe 5 ragt in eine Aussparung 21 der Stützwand 2 hinein. Die Scheibe 5 dient als Unterlage für die Mitte des Drahtbündels 4.
  • Eine Abdeckung 6 schließt in Richtung des Pfeiles 52 an die Stützwand3 an und deckt einen Teil des Umfangs der Scheibe 5 ab. Dabei ist der Abstand zwischen der Abdeckung 6 und dem Umfang der Scheibe wesentlich kleiner als der Durchmesser der Drähte des Bündels 4.
  • Der Durchmesser--der Scheibe5 und die Bogenlänge der Abdeckung 6 sind nach Gesichtspunkten bemessen, welche weiter unten im Zusammenhang mit der Wirkungsweise der Einrichtung erläutert sind.
  • Im unteren Teil des Maschinengestells 1 sind unterhalb des unteren Endes der Abdeckung 6 mehrere über die Länge der Maschine verteilte, abgeschrägte Platten7 angeordnet, deren Abschrägung 71 Gleitbahnen für die herausgelösten Drähte des Bündels 4 bilden. Jeder der Platten 7 ist eine Klappe 8 zugeordnet. Die Klappen 8 sind an einer längs des Maschinengestells 1 durchgehenden Welle 81 angebracht. In ihrer gezeichneten Ruhelage kreuzt die Ebene der Klappen 8 die Ebene der Gleitbahnen 71. Mittels einer Antriebsvorrichtung 82 sind die Klappen 8 gemeinsam aus ihrer dargestellten Lage in der Richtung 83 und danach in der Richtung 84 des Doppelpfeiles in die dargestellte Lage zurückschwenkbar.
  • Zwei in der Längsrichtung des Maschinengestells 1 verschiebbare, feststellbare Wände 11 erleichtern es, das Drahtbündel 4 beim Einlegen in die Einrichtung in seiner Längsrichtung zu zentrieren.
  • Diese beschriebene Einrichtung ist mit einer nicht dargestellten, durch eine Verarbeitungsmaschine (beispielsweise eine Gitterschweißmaschine) gesteuerte Steuervorrichtung versehen, welche unter der Wirkung eines Steuerbefehls der Verarbeitungsmaschine ein einmaliges Öffnen 83 und anschließendes Schließen 84 der Klappen 8 bewirkt und außerdem den Antrieb der Scheibe in Betrieb setzt, wobei eine Lichtschranke, Fühlhebel oder andere Mittel an einer der Gleitbahnen 71 angeordnet sind, welche die Scheibe 5 anhalten, sobald die von den Gleitbahnen 71 und den Klappen 8 gebildete Zwischenstation einen Draht aufnimmt. Zu diesem Zweck wird beispielsweise ein ununterbrochen laufender Antriebsmotor für die Scheibe 5 und eine Schaltkupplung vorgesehen, welche von der Steuervorrichtung eingekuppelt und durch die genannten Mittel ausgekuppelt wird.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Das Drahtbündel 4, dessen Drähte einzeln herausgelöst werden sollen, wird in Längsrichtung der Einrichtung zwischen den Stützwänden 2 und 3 auf die Scheibe 5 gelegt. Dabei ist das Drahtbündel 4 an seiner Unterseite nur in der Mitte durch die Scheibe 5 unterstützt, so daß seine Enden frei herabhängen, wie Fig. 1 zeigt. Sobald bei Drehung der Scheibe 5 einer der Drähte des Bündels 4 in eine der Ausnehmungen 51 der Scheibe fällt, wird die Mitte dieses Drahtes in Richtung des Pfeiles 52 mitgenommen. Im allgemeinen wird dadurch der betreffende Draht zunächst noch nicht vollständig aus dem Bündel gelöst, weil er meistens nicht an seiner ganzen Länge an der Unterseite des Bündels liegt, sondern teilweise weiter innen im Bündel verläuft. Es wird also zunächst nur der mittlere Teil des auszulösenden Drahtes in Richtung des Pfeiles 52 aus dem Bündel herausgezogen werden (Draht 41 in F i g. 1). Infolge der Steifigkeit des Drahtes treten im Verlauf der weiteren Drehung der Scheibe 5 die Drahtenden entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles 52 aus dem Bündel 4 heraus (Draht 42 in Fig. 1).
  • Der zunächst teilweise herausgelöste Draht kreuzt dann das Bündel 4 an beiden Enden seines aus dem Bündel herausgebogenen Teiles. An diesen Kreuzungsstellen wird dann im Verlauf der weiter fortgesetzten Drehung der Scheibe 5 der Draht aus dem Bündel 4 herausgezogen, bis er endgültig herausgelöst ist (Draht 43 in F i g. 1). Dabei ist die Reibung des Drahtes im Bündel, nachdem derselbe das Bündel kreuzt, kleiner als vorher, weil die Kreuzungsstrecke im Bündel kürzer ist als die Längsstrecke, an welcher sich der Draht vorher im Bündel befand. Außerdem ist die Reibung klein, weil das Bündel frei herabhängt. Je nach der ursprünglichen Lage des Drahtes kann es auch zur Bildung nur einer Kreuzungsstelle kommen, nämlich dann, wenn die eine Hälfte des Drahtes ursprünglich gerade und parallel zu den anderen Drähten an der unteren Seite des Bündels war. In diesem Fall nimmt der erfaßte Draht eine etwas schräge Lage in der Ausnehmung der Scheibe 5 ein, wobei zwei einander gegenüberliegende Kanten der Ausnehmung umso fester gegen den Draht drücken, je mehr dessen Lage geneigt ist. Da diese Neigung mit zunehmender Kraft größer wird, weil der Draht sich dann zwischen der Scheibe 5 und der Kreuzungsstelle am Bündel 4 streckt, wird der Draht umso fester in der Ausnehmung der Scheibe erfaßt, je größer der Reibungswiderstand des Drahtes im Bündel 4 ist.
  • Je nach der Biegsamkeit der Drähte, deren Länge und dem Durchmesser des Bündels, ist ein verschieden großer Mindestweg am Umfang der Scheibe 5 erforderlich, um jeden einzelnen Draht auch unter ungünstigen Verhältnissen vollständig aus dem Bündel zu lösen. Nachdem die die Mitte des einzelnen Drahtes haltende Ausnehmung der Scheibe 5 diesen Mindestweg zurückgelegt hat, verläßt sie das untere Ende der Abdeckung 6, wo der herausgelöste Draht herabfällt, und auf den Gleitbahnen 71 der Platten 7 bis an die Klappen 8 gleitet (Draht 44 in Fig. 2). Durch Öffnen der Klappen 8 in der Richtung 83 des Doppelpfeiles wird der einzelne Draht dann ausgeworfen, z. B. auf Fördermittel, welche ihn zu einer Verarbeitungsmaschine, beispielsweise einer Gitterschweißmaschine, führen, wo der Draht als Querdraht mit Längsdrähten zur Bildung eines Gitters verschweißt wird.
  • Sobald die Lichtschranke, der Fühlhebel oder andere Mittel feststellen, daß die Zwischenstation 71, 8 einen Draht aufnimmt, bewirken sie, daß die Scheibe 5 anhält. Auf Steuerbefehl der Drahtverarbeitungsmaschine werden die Klappen8 vorübergehend geöffnet, um den Draht 44 zu entlassen (welcher dann der Drahtverarbeitungsmaschine zugeführt wird). Danach wird der Antrieb der Scheibe 5 wieder eingeschaltet, bis die Scheibe - wie soeben beschrieben - wieder angehalten wird, wenn die Zwischenstation 71, 8 den nächsten Draht aufnimmt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum Herauslösen von einzelnen langen Drähten aus einer Vielzahl von in einer Art Bunker ungeordnet aufgeschichteten Drähten und zur Einzelabgabe der herausgelösten Drähte an eine Drahtverarbeitungsmaschine, z. B. Gitterschweißmaschine, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, im wesentlichen an sich bekannter Merkmale: a) eine vertikale, die Drähte in der Mitte unterstützende, mit einem Dreh antrieb verbundene und an ihrem Umfang mit je zur Aufnahme eines Drahtes dienenden Aussparungen versehene Kreisscheibe (5); b) zwei für den mittleren Teil der Drähte vorgesehene Stützwände (2, 3), die sich einander zur Bildung eines nach unten offenen Bunkeraustrittes in einem horizontalen, nach unten zu abnehmenden, einem Mehrfachen des Drahtdurchmessers entsprechenden Abstand gegenüberliegen; c) eine das Herausfallen der Drähte verhindernde Abdeckung (6) für den Teil der Kreisscheibe (5), der in deren Umlaufrichtung (52) auf die Stützwände (2, 3) folgt; d) eine unterhalb des unteren Endes der Abdeckung (6) vorgesehene Abgleitbahn (71), die mit einer Abtastvorrichtung zum Einschalten des Antriebes der Kreisscheibe (5) nach Entleerung der Abgleitbahn durch einen von der Verarbeitungsmaschine steuerbaren, am unteren Bahnende befindlichen Drahtauswerfer (Klappe 8) versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 513 468, 882 671, 905 351.
DESCH32663A 1962-02-09 1963-01-26 Vorrichtung zum Herausloesen von einzelnen Draehten aus einer Vielzahl von ungeordnet aufgeschichteten Draehten Withdrawn DE1262889B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH1262889X 1962-02-09

Publications (1)

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DE1262889B true DE1262889B (de) 1968-03-07

Family

ID=4565042

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DESCH32663A Withdrawn DE1262889B (de) 1962-02-09 1963-01-26 Vorrichtung zum Herausloesen von einzelnen Draehten aus einer Vielzahl von ungeordnet aufgeschichteten Draehten

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DE (1) DE1262889B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3912127A1 (de) * 1988-04-14 1989-11-02 Usui Kokusai Sangyo Kk Vorrichtung zum automatischen zufuehren langer materialrohlinge

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE513468C (de) * 1929-08-18 1930-11-28 Patra Patent Treuhand Vorrichtung zum selbsttaetigen Heranfuehren von Wendelleuchtkoerpern elektrischer Gluehlampen an eine Verarbeitungsstaette
DE882671C (de) * 1951-05-29 1953-07-09 Johann Romahn Vorrichtung zum Transport von vorgerichteten Massenteilchen, wie Knoepfen od. dgl.
DE905351C (de) * 1943-04-23 1954-03-01 Fritz Werner Ag Vorrichtung zum UEberfuehren von Massenteilen von einer Arbeitsmaschine zur anderen

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