DE1262725B - Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Besteckteilen in galvanischen Baedern - Google Patents
Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Besteckteilen in galvanischen BaedernInfo
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- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D17/00—Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
- C25D17/06—Suspending or supporting devices for articles to be coated
- C25D17/08—Supporting racks, i.e. not for suspending
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C23b
Deutsche Kl.: 48 a-5/70
Nummer: 1 262 725
Aktenzeichen: V 25013 VI b/48 a
Anmeldetag: 10. Dezember 1963
Auslegetag: 7. März 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Blechteilen in galvanischen
Bädern, wobei die Besteckteile gegenüber ihrer Halterung beweglich sind.
In galvanischen Anlagen tritt das Problem auf, an den Auflagestellen der zu behandelnden Waren am
Warenträger Markierungen und schadhafte Stellen zu vermeiden. Besonders unangenehm sind solche
Stellen, wenn ein Stromübergang stattfindet, weil dort dann die Überzugsschicht vollkommen fehlen bzw.
unterbrochen sein kann.
Man hat sich bisher bei der Herstellung hochwertiger Waren, beispielsweise beim Versilbern von Bestecken,
damit beholfen, daß diese Bestecke während der Galvanisierung mehrmals umgesteckt wurden, um
die Auflagestellen zu ändern. Dies erfordert aber viel Handarbeit und steht einer Automatisierung hindernd
im Wege. Es ist daher auch schon bekannt, das Gehänge für das Besteck als Ganzes in allen Richtungen,
also um mehrere Achsen, schwenkbar zu machen, so daß sich die Besteckteile dann durch die Schwerkraft
bewegen und hierdurch ihre Auflagestellen ändern. In einem anderen Fall werden Massenteile in
motorisch bewegten Trommeln im Bad umgewälzt, wie es bei großen Hohlkörpern noch bekannt ist, wobei
diese beim Durchgang durch ein Beizbad mit dem Beizkorb verschwenkt werden, indem die Aufhängungen
phasenverschoben arbeiten und damit die Entleerung der Beizflüssigkeit erreicht wird.
Diese bekannten Einrichtungen sind aber bei der Maskenversilberung nicht anwendbar, da hierbei die
Werkstücke ihre Lage zu den Masken bzw. Blenden zu stark verändern und dann die an bestimmten,
den Abnutzungsstellen erwünschten Verstärkungen der Silberauflage nicht mehr begrenzt werden
können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Oberflächenbehandeln von Besteckteilen in
galvanischen Bädern zu schaffen, die unter Beibehaltung einer vorbestimmten Lage für die Besteckteile
zur Vermeidung von schädlichen Auflagestellen eine gesteuerte Bewegung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß für jedes einzelne Besteck mindestens zwei Ösen bildende
Halteteile vorgesehen sind, von denen mindestens einer gegenüber den anderen während des
Galvanisiervorganges, z. B. durch Nocken oder Anschläge, kontinuierlich bewegbar ist.
Bei einer vorteilhaften Lösung werden die Halteteile von einem stromleitenden Haken, der fest angeordnet
ist, und einer relativ zum Haken auf und ab beweglichen isolierten Drahtschlinge gebildet.
Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Besteckteilen in galvanischen Bädern
Anmelder:
Vereinigte Metallwerke
Ranshofen-Berndorf A. G.,
Braunau/Inn — Ranshofen (Österreich)
Ranshofen-Berndorf A. G.,
Braunau/Inn — Ranshofen (Österreich)
Vertreter:
Dipl.-Ing. L. Hain, Patentanwalt, 8000 München 2, Tal 18
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Gottfried Pointner,
Walter Sowa,
Robert Heiduk, Berndorf (Österreich)
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 12. Dezember 1962 (A 9690/62)
Eine andere zweckmäßige Lösung sieht eine feststehende Platte mit Ausnehmungen oder Schlitzen
zum Einhängen der Bestecke vor, wobei über jedem Schlitz eine ähnlich geformte etwas größere Drahtöse
angeordnet ist und alle Drahtösen an einem zentralen Kipprahmen befestigt sind, der gegenüber der
Platte kippbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung hat also jedes einzelne Besteck Halteteile, die ein dauerndes
Verschieben um bestimmte, genau vorgegebene Werte ermöglichen, um die erwünschte Veränderung
der Angriffsflächen der Halteteile am Besteck zu erreichen, ohne daß das Besteck aber seine Lage gegenüber
der Blende oder Maske im galvanischen Bad nachteilig verändert.
Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen gemäß der Erfindung. Es stellt dar
F i g. 1 ein Gehänge für Besteckgabeln,
F i g. 2 eine vergrößerte Teilansicht zur F i g. 1, F i g. 3 eine perspektivische Ansicht eines weiteren
Gehänges,
F i g. 4 eine Teilansicht hierzu,
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform, die für alle Besteckteile geeignet ist,
F i g. 6 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Lösungsform und
F i g. 7 eine Funktionszeichnung zur F i g. 6.
809 517/587
Das Gehänge nach den F i g. 1 und 2 zum Einhängen von beispielsweise Besteckgabeln in ein Bad
besteht aus einem Gestell 1 mit fest angeordneten, blanken Haken 2 als die einen Halteteile, die die
Stromzuführung zu den zwischen den Zinken eingehängten Besteckgabeln 3 übernehmen, sowie einem
zweiten, gegenüber dem ersten Gestell beweglichen Gestell 4 mit isolierten Drahtschlingen 5 zum Umfassen
und Abstützen der Stiele der Besteckgabeln 3. Wird das Gehänge entsprechend dem Pfeil 6 bewegt,
dann werden die Drahtschlingen S durch einen auf einer schiefen Ebene 7 am Rande des Behälters auflaufenden
Bolzen 8 in Richtung des Pfeils 9 nach oben oder unten verschoben. Hierdurch werden
Schattenbildungen an den Gabelstielen verhindert. Die von den Haken 2 zwischen den Zinken verursachten
Marken stören dort nicht.
In den F i g. 3 und 4 skid etwas andere Gehänge
dargestellt, die keinerlei Markierungen hinterlassen und für alle Arten von Bestecken geeignet sind und ao
die eine gegenüber dem Besteckstiel erweiterte Laffe mit schrägen Aufliegeflächen aufweisen. Die Halteteile
bestehen hier aus einzelnen Drahtschlingen 10, die an Rahmen 11 und 12 befestigt sind und stromleitenden
Kontakt geben. Während der Rahmen 11 feststeht, ist der Rahmen 12 in Richtung der Pfeile
13 gegenüber dem Rahmen 11 beweglich. Die mit den Laffen nach oben und mit den Stielen nach unten
zwischen die Drahtschlingen 10 eingehängten Besteckteile werden bei der Bewegung der Drahtschlingen
10 zueinander an den schrägen Flächen geklemmt und hochgedrückt, während sie bei der entgegengesetzten
Bewegung wieder nach unten rutschen. So entsteht eine dauernde Auf- und Abbewegung
der Besteckteile, ohne daß Marken oder schadhafte Stellen hinterlassen werden. Der Antrieb
für die Rahmen 11 und 12 erfolgt über eine Antriebsstange 14 und einen Nockentrieb 15.
Die Drahtschlingen 10 können, wie in F i g. 3 gezeigt, entweder einander gegenüberliegen oder gemäß
F i g. 4 einander übergreifen.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 werden die Drahtschlingen durch Haken 16,17 ersetzt, von
denen jeweils die einen Haken 17 gegenüber den anderen Haken 16 bewegbar sind, und zwar in Riehtang
der Pfeile 13. So ergeben sich im Prinzip dieselben Verhältnisse wie bei der Ausführungsform
nach den F i g. 3 und 4.
Eine von den vorbeschriebenen Lösungsformen etwas abweichende Vorrichtung zeigen die F i g. 6
und 7. Hier wird das Besteck, in F i g. 7 beispielsweise ein Löffel 18, in Schlitze 19 eines plattenartigen
Trägers 20 eingehängt, über dem ein Kipprahmen angeordnet ist, der über jedem der Schlitze 19
Drahtösen 22 aufweist, die in der Form ähnlich wie die Schlitze 19, jedoch etwas weiter als diese, gehalten
sind, so daß die Löffel 18 erst beim Anheben auf diesen zu hegen kommen und dann von der Platte 20
abgehoben werden. Da die Auflagestellen an der Platte 20 und den Drahtösen 22 verschieden sind,
entstehen auch keine sichtbaren Markierungen. Zum Bewegen des Kipprahmens 21 dient ein Antriebshebel 23, der in Lagerböcken 24, an denen auch die
Platte 20 befestigt ist, gelagert ist.
An Stelle des gezeigten Nockentriebes kann ein doppelarmiger Hebel Verwendung finden, wobei
dann auch beide Halteteile bewegt werden können.
Die erfindungsgemäße Lösungsform ist bei jeder Art von Galvanisierung, Beizung, Lackierung u. dgl.
anwendbar.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Besteckteilen in galvanischen Bädern, wobei
die Besteckteile gegenüber ihrer Halterung beweglich sind, dadurch gekennzeichnet,
daß für jedes einzelne Besteck (3,18) mindestens zwei Ösen bildende Halteteile (2, S; 11, 12;
16,17) vorgesehen sind, von denen mindestens einer gegenüber den anderen während des Galvanisiervorganges,
z. B. durch Nocken (15) oder Anschläge (7), kontinuierlich bewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile von einem feststehenden,
stromleitenden Haken (2) und einer isolierten Drahtschlinge (5), die gegenüber dem
Haken auf und ab beweglich ist, gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine feststehende Platte (20)
Ausnehmungen oder Schlitze (19) zum Einhängen der Bestecke (18) aufweist, wobei über jedem
Schlitz eine ähnlich geformte, etwas größere Drahtöse (22) angeordnet ist und alle Drahtösen
(22) an einem zentralen Kipprahmen (21) befestigt sind, der gegenüber der Platte (20) kippbar
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 447 037;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1107 479;
schweizerische Patentschrift Nr. 276 425.
Deutsche Patentschrift Nr. 447 037;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1107 479;
schweizerische Patentschrift Nr. 276 425.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 510/119 2. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT969062A AT235655B (de) | 1962-12-12 | 1962-12-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von Gegenständen in galvanischen Bädern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1262725B true DE1262725B (de) | 1968-03-07 |
Family
ID=3616403
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963V0025013 Pending DE1262725B (de) | 1962-12-12 | 1963-12-10 | Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von Besteckteilen in galvanischen Baedern |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT235655B (de) |
| CH (1) | CH413538A (de) |
| DE (1) | DE1262725B (de) |
| GB (1) | GB1057148A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4148707A (en) * | 1977-07-08 | 1979-04-10 | Heritage Silversmiths Limited | Electrochemical finishing of stainless steel |
| DE3822040C1 (en) * | 1988-06-30 | 1989-10-19 | Leitz, Louis, 7000 Stuttgart, De | Process and appliance for metallising clip-shaped workpieces |
| GB0016960D0 (en) | 2000-07-12 | 2000-08-30 | Bae Systems Plc | A jig and a method and appratus of applying a surface treatment to a member on the jig |
| GB2389370B (en) | 2002-06-06 | 2006-07-12 | Anopol Ltd | Improvements in stent manufacture |
| CN110067015B (zh) * | 2019-05-28 | 2024-08-30 | 安泰科技股份有限公司 | 可自动翻片的电镀挂具 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE447037C (de) * | 1925-01-31 | 1927-07-16 | Gottfried Buchert | Vorrichtung zum Beizen, bei welcher das Beizgut oder der Beizkorb in pendelnde Bewegung versetzt wird |
| CH276425A (de) * | 1949-10-12 | 1951-07-15 | Fischer Ag Georg | Einrichtung zum Behandeln von Metallteilen. |
| DE1107479B (de) * | 1956-03-19 | 1961-05-25 | Otto Duerr Stuttgart Zuffenhau | Vorrichtung zur Oberflaechenbehandlung von teilweise geschlossenen Hohlkoerpern im Tauchverfahren |
-
1962
- 1962-12-12 AT AT969062A patent/AT235655B/de active
-
1963
- 1963-11-29 CH CH1467363A patent/CH413538A/de unknown
- 1963-12-09 GB GB4854963A patent/GB1057148A/en not_active Expired
- 1963-12-10 DE DE1963V0025013 patent/DE1262725B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH413538A (de) | 1966-05-15 |
| AT235655B (de) | 1964-09-10 |
| GB1057148A (en) | 1967-02-01 |
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