[go: up one dir, main page]

DE1262578B - Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung - Google Patents

Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung

Info

Publication number
DE1262578B
DE1262578B DEC31975A DEC0031975A DE1262578B DE 1262578 B DE1262578 B DE 1262578B DE C31975 A DEC31975 A DE C31975A DE C0031975 A DEC0031975 A DE C0031975A DE 1262578 B DE1262578 B DE 1262578B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cord fabric
rubber mixture
fabric web
webs
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC31975A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Nacke
Helmut Paul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC31975A priority Critical patent/DE1262578B/de
Publication of DE1262578B publication Critical patent/DE1262578B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/04Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts comprising reinforcements only, e.g. self-reinforcing plastics
    • B29C70/06Fibrous reinforcements only

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 29h
Deutsche Kl.: 39 a6- 9/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1262578
C31975X/39a6
27. Januar 1964
7. März 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn, insbesondere einer aus zueinander parallelen Stahlseilen bestehenden Bahn, in eine Kautschukmischung oder gleichartige Werkstoffe, bei dem die Cordgewebebahn beim Durchführen durch den Walzenspalt eines Kalanders in von beiden Seiten zulaufende Bahnen der Kautschukmischung eingebettet und die auf beiden Rädern der Cordgewebebahn überstehenden Bahnen der Kautschukmischung abgezogen werden.
Es ist bereits bekannt, Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten von Bahnen, z. B. von Cordgewebebahnen, die zur Herstellung von Luftreifen erforderlich sind, in Kautschuk zu verwenden. Das beidseitige Einbetten in Kautschuk wird zwar bei den bekannten Einrichtungen in einem Arbeitsgang durchgeführt, erfordert jedoch einen erheblichen technischen Aufwand in Form von verschiedenen Andrück- und Umlenkrollen, weil die zu belegende Gewebebahn jeweils nur an einer Walze des Dreiwalzenkalanders angedrückt und entlanggeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Arbeitsgang des beidseitigen Belegens der Bahn wirkungsvoll mit einem kleinstmöglichen Aufwand von zusätzlichen Rollen und Walzen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß aus den abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung, denen eine etwa der halben Breite der Cordgewebebahn entsprechende Breite gegeben wird, unter Zusammenführung im Bereich der zu belegenden Cordgewebebahn die eine der dem Walzenspalt zulaufenden Bahnen der Kautschukmischung gebildet wird. Bei dieser Verfahrensführung wird die zu belegende Gewebebahn gleichzeitig auf beiden Seiten mit der Kautschukmischung beschichtet, so daß die zu belegende Gewebebahn nur ein einziges Mal ohne Rückführung durch zwei Walzen des Dreiwalzenkalanders hindurchgezogen wird. Abgesehen von einer gleichmäßigen und wirkungsvollen Vereinigung der Kautschukschicht mit der eigentlichen zu behandelnden Bahn ist ein relativ kleiner Aufwand an technischen Mitteln notwendig.
Besonders vorteilhaft ist diese Verfahrensführung bei der Behandlung von Bahnen, die aus einander parallelen in Längsrichtung der Bahn verlaufenden Stahlseilen bestehen, die bekanntlich nach dem Beschichten in erster Linie als Verstärkungseinlage für Fahrzeugluftreifen dienen. Es hat sich nämlich gezeigt, daß eine besonders gute Haftung zwischen dem Kautschuk und den Stahlseilen erzielt wird, insbesondere dann, wenn die erneut dem Walzenmund zu-
Verfahren und Dreiwalzenkalander zum
beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn
in eine Kautschukmischung
Anmelder:
Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft,
3000 Hannover, Königsworther Platz 1
Als Erfinder benannt:
Helmut Paul, 3255 Lauenau;
Friedrich Nacke, 3001 Godshorn
geführte Kautschukmasse durch einen Friktionsvorgang in Gleichlauf aufgebracht wird.
Es ist zweckmäßig, wenn bei abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung, denen eine unter der halben Breite der Cordgewebebahn entsprechende Breite gegeben wird, dem Walzenspalt im Bereich der zu belegenden Cordgewebebahn zusätzlich eine entspre-
chende Menge der Kautschukmischung zugegeben wird. Durch diese Maßnahme können auch Cordgewebebahnen beidseitig beschichtet werden, die breiter als die halbe Walzenlänge sind bzw. wo die abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung zusammengenommen eine geringere Breite als die Cordgewebebahn aufweisen. Es können also Cordgewebebahnen unterschiedlicher Breite ohne zusätzliche Walzen und Andrückrollen beschichtet werden.
Die Erfindung betrifft ferner einen Dreiwalzenkalander zur Durchführung des Verfahrens. Gemäß der Erfindung sind der Oberwalze oder der Unterwalze zum Zurückführen der abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung eine oder mehrere entsprechend schräg zur zugehörigen Walze verlaufende Leitrollen zugeordnet. Hierdurch ergibt sich ein kontinuierlicher Arbeitsgang, wobei ein Teil der dem Walzenmund zugeführten plastischen Masse zum Belegen der einen Bahnseite und der andere Teil zum Belegen der anderen Seite der Bahn dient. Zweckmäßigerweise sind die Leitrollen symmetrisch zur Mitte des Kalanders angeordnet.
Weitere Einzelheiten des Verfahrens und Dreiwalzenkalanders werden an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt
F i g. 1 den Dreiwalzenkalander im Querschnitt,
F i g. 2 den Kalander gemäß F i g. 1 in der Rückansicht.
809 517/307
Der Dreiwalzenkalander, der eine beliebige Bauart haben kann, weist drei genau übereinanderliegende Walzen, und zwar eine Unterwalze 1, eine Mittelwalze 2 und eine Oberwalze 3 auf. Im Bereich der Mittelwalze 2 befindet sich noch eine Andrückwalze 4 und eine weitere Walze 5 im Abstand von der Mittelwalze 2, und zwar an der Hinterseite des Kalanders.
Für die Walzen sind nicht näher dargestellte Antriebe vorgesehen. Die Drehrichtung der Walzen 1, 2 und 3 sind durch Umlaufpfeile 6 angezeigt.
Die beidseitig in Kautschuk einzubettende Bahn 7, die aus einander parallelen, in Längsrichtung der Bahn 7 verlaufenden, dicht nebeneinander liegenden Stahlseilen besteht, wird von oben her zunächst der Andrückwalze 4 zugeführt. Dabei kommt die untere Fläche der Bahn 7 mit der auf der Mittelwalze.2 liegenden Kautschukschicht 8 in Berührung,. die sich aus der im unteren Walzenmund 9 befindlichen Kautschulanasse 10 bildet. Die Bahn 7 wird in den eigentlichen Walzenmund 11 eingeführt und durch die beiden Walzen .2 und 3, die mit Gleichlauf, vorzugsweise aber als Gleichlauf-Friktionswalzen arbeiten, hindurchgeführt.
,Wie Fig. 2 erkennen läßt, entspricht die BreiteB der Bahn 7 etwa der halben Länge L der Walzen 1, 2 und 3. Somit gelangt nicht nur die Bahn 7 durch den Walzenspalt des Walzenmundes 11, sondern zu beiden Seiten bei 12 läuft eine Kautschukschicht durch den Walzenspalt, die abgezogen und durch V-förmig anstehende, symmetrisch in bezug auf die Kalandermitte angeordnete Leitrollen 13 etwa oberhalb der Oberwalze 3 zu einer Kautschukbahn 14 vereinigt wird. Diese gelangt infolge der Drehung der Oberwalze 3 zum Walzenmund 11 und dient zur Beschichtung der Rückenfläche der Bahn 7.
Die somit beidseitig in Kautschuk eingebettete Bahn 7 läuft der Walze 5 zu und wird dann in üblicher Weise aufgewickelt bzw. weiterverarbeitet.
Die insbesondere aus F i g. 2 erkennbaren Breiten- und Längenverhältnisse, insbesondere auch die Brei- 4< > ten der Teilbahnen 14', können verändert werden. Im allgemeinen wird man aber die Breite B so wählen, daß die Breite der aus den Teilbahnen 14' entstehenden Kautschukbahn 14 wiederum der Breite B entspricht. Dabei wird man im allgemeinen so vorgehen, daß die Breite B etwa der halben Länge L der Walzen 1, 2 und 3 entspricht.
Es ist auch möglich, die Masse 10 im Walzenmund 11 anzuordnen und dementsprechend den eigentlichen Beschichtungsgang in dem unteren Walzenspalt vonstatten gehen zu lassen, wobei dann sinngemäß die Kautschukbahn 14 um die Unterwalze 1 gelenkt werden muß.
Wenngleich sich auch die Umlenkung und Führung der Kautschukbahn 14 mit Hilfe einer Kalanderwalze, insbesondere unter Verwendung der Oberwalze 3, als besonders zweckmäßig erweist, so ist dies kein unbedingtes Erfordernis. Von größerer Bedeutung ist das Zuführen der seitlich neben der Bahn 7 durchlaufenden Kautschukmässe zum Walzenmund in der Weise, daß ein beidseitiges Belegen eintritt.
Es sei noch erwähnt, daß eine größere Breite der Bahn 7 gewählt werden kann, wenn eine Zusatzfütterung erfolgt, und zwar vorzugsweise am Walzenmund 11.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn, insbesondere einer aus zueineinander parallelen Stahlseilen bestehenden Bahn, in eine Kautschukmischung oder gleichartige Werkstoffe, bei dem die Cordgewebebahn beim Durchführen durch den Walzenspalt eines Kalanders in von beiden Seiten zulaufende Bahnen der Kautschukmischung eingebettet und die auf beiden Rändern der Cordgewebebahn überstehenden Bahnen der Kautschukmischung abgezogen werden, dadurch gekennzeichnet, daß aus den abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung, denen eine etwa der halben Breite der Cordgewebebahn entsprechende Breite gegeben wird, unter Zusammenführung im Bereich der zu belegenden Cordgewebebahn die eine der den Walzenspalt zulaufenden Bahnen der Kautschukmischung gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung, denen eine unter der halben Breite der Cordgewebebahn entsprechende Breite gegeben wird, dem Walzenspalt im Bereich der zu belegenden Cordgewebebahn zusätzlich eine entsprechende Menge der Kautschukmischung zugegeben wird.
3. Dreiwalzenkalander zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberwalze (3) oder der Unterwalze (1) zum Zurückführen der abgezogenen Bahnen der Kautschukmischung eine oder mehrere entsprechend schräg zur zugehörigen Walze verlaufende Leitrollen (13) zugeordnet sind.
4. Dreiwalzenkalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitrollen (13) symmetrisch zur Mitte des Kalanders angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 251357; USA.-Patentschriften Nr. 1652149, 1866 807.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 517/307 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEC31975A 1964-01-27 1964-01-27 Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung Pending DE1262578B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC31975A DE1262578B (de) 1964-01-27 1964-01-27 Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC31975A DE1262578B (de) 1964-01-27 1964-01-27 Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1262578B true DE1262578B (de) 1968-03-07

Family

ID=7020080

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC31975A Pending DE1262578B (de) 1964-01-27 1964-01-27 Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1262578B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11453256B2 (en) * 2016-02-09 2022-09-27 Continental Reifen Deutschland Gmbh Method for producing a material web, use thereof as a reinforcing ply for an elastomer item, and vehicle pneumatic tires

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB251357A (en) * 1925-02-02 1926-05-03 Dunlop Rubber Co Improvements in and relating to the method of preparing rubber coated fabrics and apparatus therefor
US1652149A (en) * 1922-11-04 1927-12-06 Goodyear Tire & Rubber Selvage trimmer
US1866807A (en) * 1929-06-20 1932-07-12 Gillette Rubber Co Method of and apparatus for making four-ply stock on three-roll calenders

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1652149A (en) * 1922-11-04 1927-12-06 Goodyear Tire & Rubber Selvage trimmer
GB251357A (en) * 1925-02-02 1926-05-03 Dunlop Rubber Co Improvements in and relating to the method of preparing rubber coated fabrics and apparatus therefor
US1866807A (en) * 1929-06-20 1932-07-12 Gillette Rubber Co Method of and apparatus for making four-ply stock on three-roll calenders

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11453256B2 (en) * 2016-02-09 2022-09-27 Continental Reifen Deutschland Gmbh Method for producing a material web, use thereof as a reinforcing ply for an elastomer item, and vehicle pneumatic tires

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3205911C2 (de) Vorrichtung zum gleichmäßigen Auftragen geringer Flüssigkeitsmengen auf eine laufende Textilbahn
DE3912676C2 (de)
DE2504701C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum beidseitigen Beschichten einer von unten nach oben bewegten Bahn
DE102017120419A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung eines Klebebandes
DE2832054A1 (de) Endloses druckband aus elastomerem werkstoff zum laengsweisen verdichten einer materialbahn
DE4416231B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines zweilagigen Metallbandes und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2914585C2 (de) Verfahren zum Glätten einer magnetischen Beschichtung
DE1218672B (de) Verfahren zur Herstellung von Scheibenglas
DE3244721A1 (de) Toilettenpapier und verfahren und vorrichtung zu seiner herstellung
DE1262578B (de) Verfahren und Dreiwalzenkalander zum beidseitigen Einbetten einer Cordgewebebahn in eine Kautschukmischung
DE602004008368T2 (de) Kaschiermaschine
EP0401289A1 (de) Gepäckstreifenanhänger und vorrichtung zur herstellung desselben
DE1635595A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von gepraegten und kaschierten Tapeten
DE2155276C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Imprägnieren einer Faserbahn mit einem Harz
DE2735768C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines gewellten Doppelbandes
DE748322C (de) Verfahren zur Herstellung von Foerderbaendern
DE1295455B (de) Vorrichtung zum Auflockern eines als Zigarettenfilter zu verwendenden, durchgehend gekraeuselten Faserstranges
DE2651127A1 (de) Verfahren zum nachformen von spaltdraht
DE1490626C (de) Verfahren zum Herstellen eines Isolier papiers fur Hochspannungskabel
DE802928C (de) Verfahren zur Herstellung eines Zierbandes, insbesondere auf einem Webstuhl, und nach diesem Verfahren hergestelltes Zierband
DE2062892C3 (de) Walze für eine Walzenanordnung zum Führen von Materialbahnen
DE79973C (de)
DE2403333A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen bildung eines vlieses aus in einer krempel oder karde erzeugtem flor und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE645069C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Behaeltern
DE569958C (de) Verfahren, um mehrere elektrische Leiter o. dgl. mit einem einzigen UEberzug aus Isoliermaterial zu versehen