DE1262341B - Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten Codemassstaeben - Google Patents
Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten CodemassstaebenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03k
Deutsche KL: 21 al-36/00
Nummer: 1262 341
Aktenzeichen: L 38907 VIII a/21 al
Anmeldetag: 4. Mai 1961
Äuslegetag: 7. März 1968
Es sind bereits Analog-Digital-Umsetzer bekanntgeworden, die als Codemaßstäbe Lineale oder Scheiben
verwenden. Die Lineale bzw. Scheiben sind dabei mit einer Anzahl von Spuren versehen, wobei beispielsweise
innerhalb jeder Spur abwechselnd lichtdurchlässige und undurchlässige Flächen vorgesehen
sind. Die Spuren können lichtelektrisch abgetastet werden. Es ist hierfür bekannt, auf der einen Seite
der Codemaßstäbe eine Lichtquelle anzuordnen, während auf der anderen Seite der Maßstäbe über
den Spuren Fotozellen angeordnet sind, die die Spuren abtasten und an deren Ausgang elektrische
Signale auftreten. Es ist bekannt, auf diese Art rotatorische oder translatorische Umsetzer zu erstellen.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, bei der benötigten Lichtquelle mit einer minimalen Lichtmenge
auszukommen und den auf die Fotoelemente fallenden Lichtstrahl konzentrieren zu können. Eine
Erzielung einer minimalen Lichtmenge ist erwünscht, da dies einer Unterheizung der als Lichtquelle verwendeten
Lampe bzw. Lampen entspricht, so daß dadurch deren Lebensdauer erhöht wird.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten
Codemaßstäben, die unter Verwendung von Gleichlicht lichtelektrisch abgetastet werden, wobei
entsprechend der Zahl der Spuren des oder der Codemaßstäbe Lichtquellen vorgesehen sind. Die
Erfindung besteht darin, daß der Speisestrom aller Lichtquellen herangezogen ist für die Ansteuerung
einer logischen Schaltung, die bei Ausfall einer oder mehrerer Lichtquellen ein Signal abgibt. Einer weiteren
Ausbildung entsprechend sind die Lichtquellen Lampen, die zu einer oder mehreren Lampenketten
zusammengefaßt sind, wobei die logische Schaltung zwischen den Mittelpunkt der Lampenspeisequelle
und den Mittelpunkt der Lampenkette(n) geschaltet ist. Einer weiteren Ausbildung entsprechend ist der
Mittelpunkt der Lampenkette(n) über einen Widerstand mit einem Spannungspol der Lichtquellenspeisequelle
verbunden.
Die Erfindung wird mit ihren Vorteilen an Hand eines in der F i g. 1 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Die Codemaßstäbe sind dabei im Ausführungsbeispiel nicht weiter angegeben,
sondern lediglich die für jede Spur der Codemaßstäbe vorgesehenen Beleuchtungslampen. In
der Fig. 2 ist eine besonders zweckmäßige Ausbildung eines rotatorischen Umsetzers schematisch
dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel nach der F i g. 1 sind zwei
Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale
oder Scheiben ausgebildeten Codemaßstäben
oder Scheiben ausgebildeten Codemaßstäben
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Wolfgang Pabst, 6078 Neu-Isenburg
Lampenketten 1,2 dargestellt, die an ihren Enden an eine mit Plus und Minus bezeichnete Speisequelle
geschaltet sind. Die Speisespannungsquelle besitzt ferner einen mit M bezeichneten Mittelabgriff. Die
ao Lampen 4 der Ketten 1 und 2 können beispielsweise eine normale Spannung von 6 Volt besitzen, wobei
sie jedoch nur mit einer Spannung von beispielsweise 4 Volt betrieben werden. Es wird dadurch eine große
Lebensdauer der Lampen erreicht.
Entsprechend der Zahl der vorliegenden Spuren der Codemaßstäbe können auch mehr als zwei
Lampenketten gebildet werden. Die Lampenketten besitzen gleichfalls Mittelpunkte M1, M2. Der Mittelpunkt
M der Lampenspeisequelle und die Mittelpunkte M1, M2 sind gemäß der Erfindung an eine aus
Richtleitern und Transistoren bestehende logische Schaltung 3 geführt. Mittels dieser logischen Schaltung
3 ist eine Kontrolle möglich, ob Lampen der Lampenketten ausgefallen sind. Die logische Schaltung
ermöglicht ferner die Feststellung, wenn innerhalb einer Lampenkette zwei Lampen ausfallen.
Potentialmäßig stimmen die Mittelpunkte M1, M2
der Lampenketten 1, 2 mit dem Mittelpunkt M der Lampenspeisequelle überein. Fällt nun eine der
Lampen 4 aus, so ändert sich dadurch der dieser Lampenkette zugeordnete Mittelpunkt. Entsprechend
wird durch die logische Schaltung der Ausgang A geändert, wobei diese Änderung als Anzeigesignal
für den Ausfall benutzt wird. Um eine Anzeige zu erhalten, wenn zwei Lampen 4 einer Lampenkette
ausgefallen sind, sind die Lampenkettenmittelpunkte M1, M2 über relativ hochohmige Widerstände
5, 6 mit einem Pol der Speisequelle für die Lampenketten verbunden. Hierdurch wird gewährleistet,
daß die Oderstufe auch dann definiert angesteuert wird, wenn beispielsweise zwei Lampen im
positiven und negativen Bereich (zu beiden Seiten
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eines Mittelpunktes M1, M2) einer Lampenkette aus- die Zahl entsprechend. Gemäß der Erfindung sind
fallen. Wären die Widerstände 5, 6 nicht vorhanden, hierfür eine entsprechende Zahl von Lampen, wie
so wäre der offene Odereingang entsprechend einem sie in der F i g. 1 schematisch mit 4 dargestellt sind,
Signal 0, und es ergäbe sich eine falsche Anzeige. vorgesehen. Sämtliche Lampen werden nun in ein-
Die logische Schaltung 3 besteht aus einem zwei- 5 fächer Weise durch die logische Schaltung 3 nach
stufigen Transistorschaltverstärker mit den Tran- der F i g. 1 auf ihre Funktionsfähigkeit überwacht,
sistoren 7, 8. Dem Transistor 7 ist eine Oderstufe 9 Die Lampenkette 1 kann bei Verwendung von
vorgeschaltet, deren Eingang einmal von den 16 Lampen aus 8 Lampen und die Lampenkette 2
Lampenmittelpunkten M1, M2 und einem weiteren aus den weiteren 8 Lampen bestehen. Entsprechend
Transistor 10 angesteuert werden. Dem Transistor 10 io mehr Ketten können gebildet werden, wenn mehr
ist eine Undstufe 11 vorgeschaltet, deren Eingänge Lampen vorliegen. Es werden dann lediglich weitere
gleichfalls von den Lampenmittelpunkten M1, M2 Lampenketten mit einem Mittelpunkt gebildet, wobei
angesteuert werden. Die logische Schaltung 3 kann diese weiteren Lampenketten dann in gleicher Weise
ihre Betriebsspannung gegebenenfalls gleich von der an die logische Schaltung 3 angeschaltet werden. Die
Speisequelle für die Lampenketten beziehen, wie 15 Oderstufe 9 wird in diesem Fall mit weiteren Richtdies
im Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Selbst- leitern ausgebildet, die mit einem Mittelpunkt dieser
verständlich kann die logische Schaltung auch aus weiteren Lampenketten verbunden sind, und ebenso
einer besonderen Quelle gespeist werden. In diesem wird die Undstufe 11 mit weiteren Richtleitern ver-FaIl
kann auch die Quelle für die Lampen auf Span- sehen, die gleichfalls mit diesem Mittelpunkt der
nungsausfall überwacht werden. 20 weiteren Lampenketten verbunden sind.
In der Ausgangsstellung der logischen Schaltung 3 In der F i g. 2 ist in schematischer Form ein
ist der Transistor 8 leitend, was dem Signal 0 ent- 4 Codescheiben verwendender Umsetzer dargestellt,
sprechen möge. Der vorgeschaltete Transistor 7 ist Die Scheiben 21 bis 24 sind mit schematisch angegesperrt,
so daß am Kollektor desselben das Signal L deuteten Spuren 25 versehen, die beispielsweise aus
ansteht. Der Transistor 10 ist leitend, so daß an des- 25 einer Schwarz-Weiß-Teilung bestehen. Die Scheiben
sen Kollektor ebenfalls das Signal 0 ansteht. Die selbst können aus Glas sein. Zu jeweils einer Seite
Mittelpunkte M1, M2 der Lampenketten 1, 2 entspre- der Scheiben 21 bis 24 sind für jede Spur Glühchen
bei einwandfreien Lampen 4 potentialmäßig lampen 26 angeordnet. Auf der anderen Seite dieser
gleichfalls dem Signal 0. ^ Scheiben sind den Spuren 25 zugeordnete licht-
Fällt beispielsweise eine der unter M1 angeord- 30 elektrische Abtastorgane 27, beispielsweise Fotoneten
Lampen der Lampenkette 1 aus, so wird der dioden, angeordnet. Die Scheiben 21 und 22 sind bei
mit dem Mittelpunkt M1 verknüpfte Richtleiter der diesem Umsetzer beispielsweise auf einer Antriebs-Oderstufe
9 leitend. Der Eingang des Transistors 7 welle 28 angeordnet. Der Kopf der Welle kann
wird damit negativ, so daß dieser Transistor 7 vom gegebenenfalls mit einem nicht dargestellten Ritzel
gesperrten in den leitenden Zustand übergeht. Am 35 versehen sein, das mit einer gleichfalls nicht weiter
Kollektor desselben tritt damit das Signal 0 auf, das dargestellten Zahnstange zusammenarbeitet, so daß
wegen der galvanischen Kopplung auch an der Basis auch translatorisch gemessen werden kann. Wie erdes
Transistors 8 wirkt. Am Ausgang A dieses sichtlich, haben alle Scheiben den gleichen DurchTransistors
8 entsteht damit das Kontrollsignal L. messer, und sie sind hintereinander angeordnet. Sie
Fällt beispielsweise eine der über M2 angeordneten 40 unterscheiden sich lediglich in ihren Segmenten der
Lampen der Lampenketten 2 aus, so wird der Mittel- Schwarz-Weiß-Teilung. Vor den Glühlampen 26
punkt M2 auf ein positives Potential gelegt. Ent- kann eine Optik angeordnet sein, die den Lampensprechend wird der mit dem Mittelpunkt M2 verbun- faden auf die Fotodioden 27 projiziert. Vor den
dene Richtleiter der Undstufe 11 leitend, wodurch Glühlampen 26 kann auch eine Schlitzmaske angeder
Eingang des Transistors 10 positiv vorgespannt 45 ordnet sein, so daß sich ein schmaler Lichtspalt erwird.
Dieser Transistor 10 wird dadurch gesperrt, gibt. Der Aufbau der jeder Scheibe zugeordneten
und an seinem Kollektor tritt das Signal L auf. Da- Glühlampenköpfe und Fotodiodenköpfe ist volldurch
wird der mit diesem Kollektor verbundene kommen einheitlich.
Richtleiter der Oderstufe 9 leitend, wodurch am Ein- Die Scheibe 23 ist mit der Scheibe 22 über ein
gang des Transistors 7 eine negative Vorspannung 50 Untersetzungsgetriebe 29 gekuppelt. Gleiches ist bei
auftritt. Dieser geht damit von dem gesperrten in den Scheiben 23 und 24 der Fall. An die Scheibe 24
den leitenden Zustand, und an seinem Kollektor tritt könnten sich gegebenenfalls über weitere Getriebe
das Signal 0 auf. Dieses wirkt auch an dem Eingang 29 weitere Codescheiben anschließen. Die Getriebe 29
des Transistors 8, so daß an dessen Ausgang A wie- sind derart ausgebildet, daß beispielsweise der Endder
das Kontrollsignal L auftritt. 55 wert der Codescheiben 22 mit dem Anfangswert der
Die Erfindung ist mit besonderem Vorteil bei angekuppelten nächsten Scheibe in Übereinstimmung
einem nach der Fig. 2 ausgebildeten Analog-Digital- gebracht ist. Es erfolgt also sozusagen eine Anein-Umsetzer
anwendbar, der von einer Mehrzahl von anderreihung von End- und Anfangswerten der über
Codescheiben Gebrauch macht, wobei die Scheiben die Getriebe miteinander gekuppelten Scheiben,
hintereinander angeordnet und über Umsetzer- 60 Gleiches gilt für die Scheiben 23 und 24.
getriebe miteinander gekoppelt sind. Derartige Um- Im Ausführungsbeispiel sind für jede Codescheibe
setzer können beispielsweise mit Codescheiben aus- 4 Spuren gewählt. Selbstverständlich kann die Zahl
gerüstet werden, die 4 Spuren tragen, was einer der Spuren auch erhöht werden. Das Ubersetzungs-Breite
von 4 Bit entspricht. Es ist dabei möglich, bis verhältnis der Getriebe 29 ist in diesem Fall
zu 5 Scheiben und mehr hintereinander anzuordnen. 65 1:16 (24).
Bei einem derartigen Umsetzer mit 4 Scheiben müs- Wie ersichtlich, wird beim Ausführungsbeispiel
sen dann 16 Spuren abgetastet werden. Wird die be- nach der F i g. 2 das Baukastenprinzip verwendet,
kannte Kliever-Abtastung angewendet, so erhöht sich Jede Scheibe 21 bis 24 bildet mit ihren zugeordneten
Lampenköpfen 26 und Abtastköpfen 27 eine Baueinheit, wie mit 40 angedeutet ist. Mehrere derartige
Baueinheiten können in einfacher Weise aneinandergereiht werden. Der Umsetzer ist somit ganz individuell
an die jeweils vorliegenden Gegebenheiten anpaßbar.
Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, besteht jede Baueinheit
aus zwei Trägern 30, 31, wobei die Träger untereinander gleiche Form aufweisen. Diese Träger
können quadratisch oder scheibenförmig ausgebildet sein, die gleichzeitig die Lager 32 für die Antriebswelle
28 und die Wellen der Getriebe 29 aufweisen. Auch die Lampenköpfe 26 und Abtastköpfe 27 sind
in diese Träger 30, 31 eingelassen. Zweckmäßig ist auch die Lampenkontrollschaltung gleich in einen
oder mehreren der Träger mit eingelassen, wie nicht weiter dargestellt ist. Die Träger sind in geeigneter
Weise miteinander verbunden, wie dies bei 33 angedeutet ist. Zweckmäßig wird als Werkstoff für
diese Träger ein härtbares Niederdruckgießharz verwendet.
Den Trägern kann selbstverständlich auch jede andere Gestalt gegeben werden. Es kommt lediglich
darauf an, daß der Umsetzer in einfacher Weise aus mehreren Baueinheiten 40 zusammensetzbar ist. Die
Träger können gegebenenfalls zwecks einfacher Montage des Umsetzers ein- oder auch mehrteilig
Claims (8)
1. Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten Codemaßstäben, die
unter Verwendung von Gleichlicht lichtelektrisch abgetastet werden, wobei entsprechend der Zahl
der Spuren des oder der Codemaßstäbe Lichtquellen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Speisestrom aller Lichtquellen herangezogen ist für die Ansteuerung einer logischen Schaltung, die bei Ausfall einer
oder mehrerer Lichtquellen ein Signal abgibt.
2. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellen
Lampen sind, die zu einer oder mehreren Lampenketten zusammengefaßt sind, und daß die
logische Schaltung zwischen den Mittelpunkt der Lampenspeisequelle (M) und den Mittelpunkt
der Lampenkette(n) (M1, M2) geschaltet ist.
3. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt
der Lampenkette(n) über einen Widerstand mit einem Spannungspol der Lichtquellenspeisequelle
verbunden ist.
4. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die logische
Schaltung auch die Lichtquellenspeisequelle überwacht.
5. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl
von Codescheiben verwendet ist, die gleiche Anzahl von Spuren und gleichen Durchmesser
haben und über Getriebe miteinander gekoppelt sind, wobei die den Spuren zugeordneten Lampen
durch eine einzige logische Schaltung überwacht wird.
6. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieser nach
dem Baukastenprinzip ausgebildet ist.
7. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Codescheibe
eine Baueinheit (40) zugeordnet ist, die aus zwei gleichen zu beiden Seiten der Scheibe
angeordneten Trägern (30, 31) besteht, wobei die Träger die jeder Scheibe zugeordneten Lichtquellen,
Abtasteinrichtungen und notwendigen Lagerungen aufnehmen.
8. Analog-Digital-Umsetzer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheiten
miteinander kuppelbar (33) sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2436178, 2 272 921;
Elektronik, 5 (1956), Nr. 11, S. 307, 308;
Electronik Engineering, 32 (1960), H. 388 (Juni), . 359 bis 365.
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Electronik Engineering, 32 (1960), H. 388 (Juni), . 359 bis 365.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 517/626 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
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| DEL38907A DE1262341B (de) | 1961-05-04 | 1961-05-04 | Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten Codemassstaeben |
| CH451262A CH391335A (de) | 1961-05-04 | 1962-04-12 | Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten Codemassstäben |
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| US191111A US3252157A (en) | 1961-05-04 | 1962-04-30 | Converter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEL38907A DE1262341B (de) | 1961-05-04 | 1961-05-04 | Analog-Digital-Umsetzer mit als Lineale oder Scheiben ausgebildeten Codemassstaeben |
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| DE1262341B true DE1262341B (de) | 1968-03-07 |
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ID=7268472
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