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DE1262230B - Fuellkoerperschicht - Google Patents

Fuellkoerperschicht

Info

Publication number
DE1262230B
DE1262230B DEW30930A DEW0030930A DE1262230B DE 1262230 B DE1262230 B DE 1262230B DE W30930 A DEW30930 A DE W30930A DE W0030930 A DEW0030930 A DE W0030930A DE 1262230 B DE1262230 B DE 1262230B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
packing
diameter
filter
solids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW30930A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Heinrich Macura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Original Assignee
Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Dinnendahl Groeppel AG filed Critical Westfalia Dinnendahl Groeppel AG
Priority to DEW30930A priority Critical patent/DE1262230B/de
Publication of DE1262230B publication Critical patent/DE1262230B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/30Loose or shaped packing elements, e.g. Raschig rings or Berl saddles, for pouring into the apparatus for mass or heat transfer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/30Details relating to random packing elements
    • B01J2219/302Basic shape of the elements
    • B01J2219/30257Wire
    • B01J2219/30265Spiral
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2219/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J2219/30Details relating to random packing elements
    • B01J2219/304Composition or microstructure of the elements
    • B01J2219/30408Metal

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description

  • Füllkörperschicht Die Erfindung betrifft eine Füllkörperschicht zur Destillation, Absorption, Nebelabscheidung und Filtration feiner Feststoffe aus gasförmigen oder flüssigen Medien, deren Füllkörper aus je einer Drahtwindung bestehen. Es ist bekannt, aus relativ dicht verfilzten Fasergerüsten Filterschichten aufzubauen, deren Kapillarzwischenräume und deren Faserdicke im allgemeinen kleiner sind als die Feststoffteilchen, welche sie aus gasförmigen oder flüssigen Medien entfernen sollen. Die Feststoffteilchen dringen bei diesen Filtern kaum in das Fasergerüst ein; sie bilden vielmehr einen Filterkuchen, der auf dem dichten Fasergerüst aufsitzt.
  • Es ist auch bekannt, daß locker verfilzte Fasergerüste, wie z. B. Watteschichten, deren Faserdicke im allgemeinen kleiner ist als die Feststoffteilchen, und deren Kapillarzwischenräume im allgemeinen größer sind als die Feststoffteilchen, ebenfalls als Filterschichten wirken, wobei die Feststoffteilchen vollständig in das lockere Fasergerüst eindringen und sich darin absetzen. Auch locker verfilzte Fasergerüste, deren Faserdicke und Kapillarzwischenräume im allgemeinen größer sind als die der Feststoffteilchen, wie z. B. Stahldrahtwolle, Metalldrahtwolle, wirken als Filterschicht.
  • Die Reinigung solcher locker verfilzten Fasergerüste durch Rückströmen des Mediums gegen die Filterstromrichtung oder durch mechanische Bewegung im Medium, z. B. Vibrieren, Klopfen, Rütteln, von den Feststoffteilchen ist um so schwieriger, je feiner die Faserdicke ist, und je lockerer das Fasergerüst aufgebaut ist, weil entweder die Geschwindigkeiten des Mediums in den großen Kapillarzwischenräumen nicht ausreichen, um die Haftfestigkeit der Feststoffteilchen zu überwinden oder die mechanische Bewegung des Fasergerüstes durch Klopfen, Rütteln oder Vibrieren eben durch den lockeren Aufbau so stark gedämpft wird, daß diese Wirkung unzureichend ist.
  • Weiterhin ist bekannt, daß eine Schüttung von im Vergleich zur Teilchengröße der Feststoffe groben Körnern, die insbesondere eine rauhe grobporige Oberfläche aufweisen, wie z. B. Koks, Sand oder keramisches Material, ebenfalls eine Filterwirkung zeigt, die meist jedoch sehr erheblich nachläßt, wenn es bei der Abreinigung nicht gelingt, aus den groben Poren der Oberfläche die feinen Feststoffteilchen jeweils zu entfernen.
  • Zur Destillation von Flüssigkeiten, zur Absorption und zur Nebelabscheidung aus Gasen sind auch verschiedene rieselfähige Füllkörper mit relativ großer Oberfläche, wie z. B. Raschigringe, Sattelkörper, sowie nichtrieselfähige Füllkörper, wie z. B. Drahtwollepackungen und wenig ausgezogene Drahtspiralen, bekannt, die sowohl trocken als auch befeuchtet auch zu Filterschichten für Gase verwendet werden.
  • Sowohl bei der Destillation wie bei der Verwendung als Filterschicht tritt im Betrieb eine Verkrustung oder ein Festhaften von Feststoffen an diesen Füllkörpern auf, wobei die Abreinigung schwer zugänglicher Oberflächenstellen sehr schwierig ist.
  • Es ist auch versucht worden, aus geraden Draht-oder Faserstücken Filterschichten aufzubauen, welche rieselfähige Einzelkörper enthalten, die unter gegenseitiger Bewegung bei der Umlagerung der Schüttung gereinigt werden können. Hierbei zeigte es sich, daß nur relativ kurze Drahtstücke, deren Länge nur ein geringes Vielfaches ihres Durchmessers beträgt, sich einigermaßen regellos lagerten und ein den Kugelpackungen ähnliches Verhältnis von Füllkörperraum zu Zwischenraum aufwiesen, während längere gerade oder gekrümmte Drahtstücke sich, soweit sie überhaupt rieselfähig waren, in Bündeln aneinander lagerten und die verschiedenen, in der Schüttung möglichen Lagen in Bündeln einnahmen. Diese Bündel haben wenige große Kapillarzwischenräume, verhalten sich also wie dem Bündel entsprechende Drahtstücke, die im Vergleich zum Bündeldurchmesser eine geringe Länge haben, und weisen ein den Kugel-bzw. Kornhaufwerken vergleichbares Verhältnis von Körpervolumen zu Zwischenkörpervolumen auf.
  • Es sind auch in einer Ebene gebogene Drahtwindungen bekannt, die z. B. die Form eines Z oder U oder eines offenen Ringes haben können. Auch diese Füllkörper verhaken sich ineinander und sind dadurch nicht selbstreinigend, wenn sie umgewälzt werden.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich gut zu reinigende, rieselfähige Füllkörperschichten zur Destillation, Absorption, Nebelabscheidung und Filtration feiner Feststoffe aus gasförmigen oder flüssigen Medien, deren Füllkörper aus je einer Drahtwindung bestehen, aufbauen lassen, wenn erfindungsgemäß die Drahtwindung durch Aufwickeln eines Drahtstückes von einer Länge entsprechend dem 8- bis 24fachen Durchmesser auf einen gedachten Zylinder mit einem Durchmesser, der dem 0,5- bis Sfachen des Drahtdurchmessers entspricht, hergestellt worden ist.
  • Eine Schüttung solcher Körper vereinigt eine Reihe besonderer Vorteile: Obwohl theoretisch eine bündelförmige Parallellagerung von solchen gleichgeformten Körpern gleichen Windungssinnes unter Berührung längs der gesamten Länge zweier oder mehrerer Körper möglich ist, tritt diese beim Schüttvorgang oder Rüttelvorgang weitestgehend nicht ein. Es kann beobachtet werden, daß sich die Körper während des Aufeinanderfallens gegenseitig von der Parallellagerung ablenken.
  • Trotz der Krümmungen und der vergleichsweisen Länge ist die Schüttung solcher Körper gut rieselfähig. Mit der Rieselfähigkeit verbindet sich der Vorteil der Deformatiorisfestigkeit und der allseitigen Zugänglichkeit der Oberfläche der Körper bei gegen seitig berührender Bewegung. Bei der Verwendung einer solchen Schüttung als Kolonnenfüllkörper oder als Filterschicht können die anhaftenden Feststoffe durch Umschütten oder Rieseln unter gegenseitigem Abputzen der Füllkörper während der Bewegung von der Oberfläche abfallen oder leicht entfernt werden.
  • Weiterhin weist die Schüttung solcher Füllkörper eine Vielzahl von Spaltöffnungen von relativer Gleichförmigkeit auf. Im Vergleich zu einer-Schüttung von Kugeln, welche mit dem Einzelfüllkörper volumengleich sind, hat eine solche Drahtfüllkörperschüttung bei annähernd gleicher Oberfläche je Raumeinheit der Schüttung und geringerem Durchgangswiderstand eine wesentlich größere Anzahl von Spaltöffnungen je Oberflächeneinheit, welche sowohl bei der Verwendung als Kolonnenfüllkörper als auch zu Filterschichten von großer Bedeutung ist.
  • Im Vergleich zur lockersten Kugelpackung mit einem Zwischenraum-von 47,64°/o ist das Verhältnis von Füllkörperraum zu Zwischenraum wesentlich günstiger. Eine Schüttung solcher Drahtfüllkörper hat etwa 70 bis 80a/o Zwischenraum, im eingerüttelten Zustand etwa 60 bis 70 O/o. Damit ist der Durch gangswiderstand solcher Schüttungen gegen gasförmige und flüssige Medien außerordentlich gering.
  • Es wurde weiterhin gefunden, daß mit besonderem Vorteil Drahtfüllkörper verwendet werden, von denen ein Anteil nach rechts gewunden und ein Anteil nach links gewunden ist. Zwei solche gleich großen und gleichgekrümmten Körper verschiedenen Richtungssinnes können sich im günstigsten Fall nur in drei Punkten berühren, nicht aber parallel nebeneinander lagern. Damit wird die Gleichförmigkeit der Verteilung der Spaltöffnungen in der Schüttung außerordentlich gefördert.
  • Weiterhin hat es sich als vorteilhaft gezeigt, in der Schüttung zwei oder mehrere Sorten von Drahtfüllkörpern zu verwenden, welche im Rahmen der angegebenen Dimensionen voneinander etwa abweichende Krümmungsradien aufweisen. Hierbei zeigt sich ferner überraschend, daß, wenn die Hauptmenge aus Drahtfüllkörpern der erfindungsgemäßen Form besteht, der Zusatz von geraden Drahtstücken von etwa einer Länge entsprechend dem 5- bis 20fachen Durchmesser bis zu einer Höchstmenge von etwa einem Drittel, keineswegs zu deren bündelweiser Parallellagerung führt, noch die übrigen Vorteile in bezug auf Zwischenraum, Gleichförmigkeit und Rieselfähigkeit wesentlich beeinträchtigt.
  • Die vergleichsweise einfache, an der Oberfläche allseitig leicht zugängliche Form der Füllkörper erleichtert außerordentlich die Herstellung und Verwendung. Während die erfindungsgemäßen Drahtfüllkörper mit einem Drahtdurchmesser von über 1 bis 2 mm sich vorzugsweise als Füllkörper für Destillationskolonnen, Absorptionstürme, Wärmeaustauscher u. dgl. eignen, sind für die Filterung feiner, flüssiger oder fester Stoffe aus gasförmigen und flüssigen Medien besonders Drahtdurchmesser unter 1 mm geeignet. Die einfache Form macht es dabei möglich, mit der absoluten Größe der Füllkörper sehr weit herunterzugehen, so daß Filterschichten mit sehr engen Spalten bei hoher Durchlässigkeit entstehen.
  • Damit werden die zu einem befriedigenden Filter; wirkungsgrad notwendigen Schichthöhen der Füll; körperschüttung vergleichsweise außerordentlich niedrig, sie liegen je nach den Ausgangsgegebenheiten in der Größenordnung von Dezimetern bis Zentimetern. Es entspricht den Voraussetzungen einer Filtration -mit einem Füllkörperhaufwerk, dessen Spaltquerschnitte größer sind als der Korndurchmesser des zu filtrierenden Feststoffes, daß die Schichthöhe in erster Linie durch den notwendigen Filterwirkungsgrad gegeben ist und nicht allein durch das räumliche Aufnahmevermögen für Feststoffe. Es ist daher zweckmäßig, zur Filtration eines Gemisches von feinen und feinsten Feststoffen im Medium die Filtration feiner Feststoffe mit feinen Füllkörperdurchmessern vorzunehmen, welche noch feinste Feststoffe durchlassen, und den Restanteil an feinsten Feststoffen mit feinsten Füllkörpern abzufiltern, weil der Durchflußwiderstand gleich hoher Schichten feiner Füllkörper gegenüber feinsten Füllkörpern naturgemäß geringer ist. Damit können die allgemeinen Vorteile des hohen Zwischenraumvolumens am besten ausgenutzt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Füllkörper werden nach ihrem Verwendungszweck aus entsprechendem anorganischem oder organischem Material hergestellt.
  • Die Verwendung hitzebeständiger Metalle oder hitzebeständigen keramischen Materials ermöglicht ihre Anwendung zur Destillation, Nebelabscheidung oder Filtration bei hohen Temperaturen. Weiterhin können die Drahtfüllkörper auch mit katalytisch wirkenden Stoffen oder Trägerstoffen für Katalysatoren hergestellt oder beschichtet werden. Damit werden Katalysatorschüttungen von geringem Durchgangswiderstand, hoher Strömungsgeschwindigkeit des Mediums und damit geringer Verweilzeit erzielt, welche Eigenschaften in vielen Fällen von Vorteil sind. Es hat sich ferner von Vorteil erwiesen, die Drahtfüllkörper mit geeigneten festen oder flüssigen, Stoffen zu beschichten, welche gegenüber dem abzufilternden festen oder flüssigen Stoffen eine erhöhte Haftwirkung ausüben können, wie z. B. Kohlenwasserstoffschichten gegenüber Ruß. Hierbei ist sowohl der geringe Durchgangswiderstand der Schüttung, wie insbesondere die Rieselfähigkeit, bei der Abreinigung unter Verwendung von Lösemitteln von großer Bedeutung.
  • Weiterhin ermöglichen die Füllkörper beispielsweise einen äußerst einfachen konstruktiven Aufbau von diskontinuierlichen Filtern derart, daß die Schüttung in Ruhe vom Feststoffe tragenden Medium durchströmt wird und diese sich in der Vielzahl von Spalten und an der Oberfläche der Drahtfüllkörper festsetzen. Ist dadurch der Widerstand der Schüttung zu hoch angestiegen, so werden durch Umschütten oder Vibration die Drahtfüllkörper in gegenseitig berührende Bewegung gebracht. Hierbei fallen die Feststoffe entweder von selbst aus der Schüttung oder, soweit dies nicht der Fall ist und die Feststoffe im Zwischenraum im gasförmigen oder flüssigen Medium schweben, wird dieses Medium durch eine genügende Menge feststofffreien Mediums verdrängt.
  • Der geringe Strömungswiederstand der erfindungsgemäßen Füllkörperschichten ermöglicht ferner die Anwendung in kontinuierlichen Filtern nach dem Prinzip der Trommel- und Scheibenfilter. Dabei tritt an die Stelle von deren Filterschicht eine zwischen geeignet durchlässigen Begrenzungsflächen gelagerte Füllkörperschicht.
  • Weiterhin hat sich aber insbesondere bei den feinsten Durchmessern der Drahtfüllkörper gezeigt, daß bei hohen Durchflußgeschwindigkeiten des flüssigen oder gasförmigen Mediums die Neigung besteht, daß diese Drahtfüllkörper feinsten Durchmessers bei Anströmung gegen die Schwerkraft im Medium aufschweben. Da die Filterwirkung solcher Schüttungen aber wegen der geringen Spaltdurchmesser gerade für feinste Feststoffe außerordentlich günstig ist, stört diese Erscheinung sehr erheblich bei der Filtration.
  • Es wurde gefunden, daß auch mit Drahtfüllkörpern feinsten Drahtdurchmessers, auch bei höheren Strömungsgeschwindigkeiten als sie der Sinkgeschwin- digkeit im betreffenden Medium entsprechen, filtriert werden kann, wenn die Drahtfüllkörper aus magnetisierbarem Material hergestellt sind, die Schüttung vor der Verwendung als Filterschicht in bekannter Weise magnetisiert wird und sie nach der Beladung mit den Feststoffen in bekannter Weise in einem magnetischen Wechselfeld wieder entmagnetisiert und dann durch Rieseln oder Umschütten abgereinigt wird. Die Schüttung magnetisierter Drahtfüllkörper verhält sich dann nach Bedarf entweder wie eine Packung verfilzter Drähte, welche hohe Geschwindigkeiten des durchströmenden Mediums ohne Aufschweben der Einzelkörper erlaubt oder wie eine rieselfähige Schüttung, welche Abreinigung durch gegenseitiges Abputzen der Körper gestattet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Füllkörperschicht zur Destillation, Absorption, Nebelabscheidung und Filtration feiner Feststoffe aus gasförmigen oder flüssigen Medien, deren Füllkörper aus je einer Drahtwindung bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtwindung durch Aufwickeln eines Drahtstückes von einer Länge entsprechend dem 8- bis 24fachen Drahtdurchmesser auf einen gedachten Zylinder mit einem Durchmesser, der dem 0,5-bis Sfachen des Drahtdurchmessers entspricht, hergestellt worden ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 78 208; französische Patentschriften Nr. 582 972, 595494; USA.-Patentschriften Nr. 2 037 317, 2332 110, 2376349.
DEW30930A 1961-10-24 1961-10-24 Fuellkoerperschicht Pending DE1262230B (de)

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DEW30930A DE1262230B (de) 1961-10-24 1961-10-24 Fuellkoerperschicht

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DEW30930A Pending DE1262230B (de) 1961-10-24 1961-10-24 Fuellkoerperschicht

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT78208B (de) * 1916-01-29 1919-09-10 Georges Edmond Dr Darier Als Kontakt- und Füllmaterial in Destillier-. Absorptions- und Kühlapparaten für Gase und Flüssigkeiten verwendbarer zylindrischer Hohlkörper.
FR582972A (fr) * 1924-06-19 1925-01-03 Matériel de remplissage pour colonnes de réaction et de contact
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