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DE1261714B - Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und Verlegegeraet fuer solche Betonrohre - Google Patents

Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und Verlegegeraet fuer solche Betonrohre

Info

Publication number
DE1261714B
DE1261714B DEA43025A DEA0043025A DE1261714B DE 1261714 B DE1261714 B DE 1261714B DE A43025 A DEA43025 A DE A43025A DE A0043025 A DEA0043025 A DE A0043025A DE 1261714 B DE1261714 B DE 1261714B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
concrete
laying
reinforcement
hooking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA43025A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Ellert Fransson
Ove Carl Gunnar Laerkfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Skanska AB
Original Assignee
Skanska Cementgjuteriet AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Skanska Cementgjuteriet AB filed Critical Skanska Cementgjuteriet AB
Publication of DE1261714B publication Critical patent/DE1261714B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/06Accessories therefor, e.g. anchors
    • F16L1/09Accessories therefor, e.g. anchors for bringing two tubular members closer to each other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/08Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts with metal rings which bite into the wall of the pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und Verlegegerät für solche Betonrohre Die Erfindung betrifft ein Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und mit einer Einrichtung, die das Verlegen des Rohres mit waagerechter großer Hauptachse der Bewehrungsellipse ermöglicht. Bei der Verlegung von Betonrohren mit elliptischer Bewehrung kommt es nämlich entscheidend auf eine derartige Lage der Bewehrungsellipse an, da beim verlegten Rohr die Zugbeanspruchungen am oben liegenden Scheitel und am unten liegenden Rohrboden an der Innenseite der Rohrwand auftreten, während sie an den beiden Seiten des Rohres auf der Außenseite der Rohrwand entstehen. Da die Rohre meistens kreisrunden Querschnitt haben, ist es häufig schwierig, ja sogar unmöglich, zu erkennen, wie die Rohre verlegt werden müssen, damit die große Hauptachse der Bewehrungsellipse waagerecht liegt. Selbst wenn aber die Lage der Achse der Bewehrungsellipse am Betonrohr kenntlich gemacht ist, treten durch Unachtsamkeit häufig Verlegungsfehler auf, die später zur Beschädigung oder Zerstörung des Rohres führen können.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Betonrohr mit einer Verlegeeinrichtung zu schaffen, mit welchem ein Verlegen des Betonrohres auf einfache Weise automatisch und zwangläufig und damit also narrensicher so gewährleistet wird, daß die große Hauptachse der Bewehrungsellipse waagerecht liegt, wobei diese Verlegungsweise nicht von der Aufmerksamkeit des Arbeitspersonals abhängig ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Umfang des Rohres zum Zweck des Anhakens an bei der Verlegung in einer waagerechten Ebene liegenden Tragorganen eines Rohrverlegegerätes zwei Anhakelemente symmetrisch zu beiden Seiten der kleineren Hauptachse und vorzugsweise in der größeren Hauptachse der Bewehrungsellipse vorgesehen sind. Es ist zwar bereits bekannt, an Betonrohren Anhakelemente zum Verlegen der Rohre anzuordnen. Die bekannten Rohre dieser Art haben jedoch keine elliptische, sondern eine kreisförmige Bewehrung, so daß dort das Problem nicht gegeben ist, die Rohre in einer ganz bestimmten Umfangslage verlegen zu müssen.
  • Zweckmäßig liegen die erfindungsgemäßen Anhakelemente in der durch den Schwerkpunkt des Rohres gehenden Querschnittsebene. Sie können jeweils aus einem mit einem Futter versehenen Loch in der Rohrwand oder aus einem in der Rohrwand befestigten und aus dem Rohr herausragenden Bolzen bestehen. Die letztgenannte Ausführung hat den Vorteil, daß kein Zusetzen eines Lochs durch Erde; Schnee und Eis möglich ist.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g.1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Betonrohres im Querschnitt, F i g. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in F i g.1, F i g. 3 eine Futterhülse mit einer Halteeinrichtung für das Eingießen in die Rohrwand, F i g. 4 eine Futterhülse mit eingestecktem Tragbolzen, F i g. 5 einen Hebebügel für erfindungsgemäße Betonrohre, F i g. 6 und 7 einen anderen Hebebügel, F i g. 8 und 9 eine als Wagen ausgebildete Verlegeeinrichtung.
  • Ein im Querschnitt kreisförmiges, als Muffenrohr ausgebildetes Betonrohr 1 mit einer Bewehrung aus Stahlringen 2 von elliptischer Form ist in den F i g.1 und 2 dargestellt. Die Längsmittelebene A-A durch den bei der Verlegung oben liegenden Scheitel des Rohres 1 geht durch die kleinere Hauptachse der Bewehrungsellipse, so daß die Bewehrung an den Stellen des Rohres liegt, die nach der Verlegung Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind. In der Rohrwandung ist an beiden Seiten des Rohres in der größeren Hauptachse der Bewehrungsellipse als Anhakelement je ein Loch 3 mit einem Futter 3 a vorgesehen. Das Futter kann gleichzeitig mit der Ausbildung des Loches in das' Rolir"eingegossen werden. Gemäß F i g. 3 wird die Hülse 3 a beim Gießen des Rohres an der Schalung 6 mittels einer Schraube 7 befestigt, die in eine in der Hülse 3 a bewegliche Scheibe eingeschraubt ist. Beim Anziehen der Schraube wird ein Gummiring 9 an die Innenwand der Hülse 3 a angepreßt, so daß die Hülse an der Schalung gehalten wird.
  • Bei dem in F i g. 4 und 5 daigestellten Verlegegerät ist als Greifer für die Betonrohre ein Hebebügel 10 a vorgesehen, der an den Enden 10 seiner Arme je einen längsverschiebbar gelagerten Bolzen 11 aufweist, die in 'die ihnen zugeordneten Löcher 3 des Rohres 1 einschiebbar sind. Die Löcher 3 liegen sich diametral, derart gegenüber, daß ihre gemeinsame Achse drch- den Rohrschwerpunkt geht. In F i g. 5 ist das Rohr 1 mit vollen Linien in der Lage dargestellt, die es in der Gießerei nach Entfernung der Schalung einnimmt. Das- Transportgerät kann von einer Laufkatze getragen werden, so daß das Rohr entweder. in der mit vollen Linien gezeigten Lage oder in einer um die Bolzen-11 geschwenkten Lage 1' zu und von einer Lagerstelle transportiert werden kann.
  • In F i g. 6, und 7 ist ein anderer zum Anhaken an den Lasthaken 12 eines Krans geeigneter Hebebügel 10 b dargestellt; der zum Ansetzen des Rohres 1 an bereits z. B. in einem Rohrgraben verlegte Rohre 1 a einer Rohrleitung zweckmäßig ist. Die in die Löcher 3 eingreifenden Bolzen 11 halten das Rohr stets in der Lage,, in. welcher, der beabsichtigte Rohrscheitel genau oben liegt. Eine Drehung des Rohres ist also nicht möglich.
  • Die Löcher 3 lassen sich auch zum Fassen des Rohrs 1 beim Anachluß an bereits verlegte Rohre 1 a verwenden. Zu diesem Zweck ist gemäß F i g. 7 zu beiden Seiten der Rohrreihe eine Anziehvorrichtung angeordnet,. die einerseits mittels eines Bolzens 13 in ein Loch 3 eines früher verlegten Rohrs 1 a eingreift und andererseits an den Hebebügel 10 b des Röhrverlegegeräts anschließbar ist. Die Anziehvorrichtung besteht aus einer den Bolzen 13 tragenden Stange 14, die stirnseitig eine Gewindebohrung aufweist, aus einem mit dem Hebebügel 10 b gelenkig verbundenen Auge 15 mit Innengewinde und aus einer Spannschraube 16 mit rechts- und linksgängigem Gewinde, die in die Gewindebohrungen der Stange 14 und des Bolzens 15 eingeschraubt ist. Durch Drehung der Schraube 16 kann das Spitzende 5 des Rohrs 1 unter Zwischenschaltung eines Dichtringes in das Muffenende 4 des bereits verlegten Rohrs 1a eingepreßt werden, Ein zwischen dem Bügel 10b und dem Rohr 1 eingeschobener -Keil 17 hält das Rohr dabei in waagerechter Lage: In F i g. 8 und 9 ist eine Einrichtung dargestellt; die sich besonders zum Transportieren und Zusammenfügen von Rohren eignet, die in einem Erdtunnel oder einem Schacht verlegt werden, wo oft. nur ein geringer Raum seitlich der Rohrleitung zur Verfügung steht. Das Verlegegerät besteht hier aus zwei Fahrwerken 18 mit jeweils in einer Reihe hintereinander angeordneten Rädern. Das Rohr wird auf beiden Seiten von den Fahrwerken getragen und mittels in die Löcher 3 eingreifender Bolzen 11 an diesen gehalten. Die Trägerteile der Fahrwerke schmiegen sich an die Seiten des Rohres an und können auf beiderseits der Rohrtrasse verlegten Schienen laufen. Auch bei dieser Art der Verlegung kann eine Anziehvorrichtung 13 bis 16 der in. F i g. 7 gezeigten Art verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und mit einer Einrichtung, die das Verlegen des Rohres mit waagerechter großer Hauptachse der Bewehrungsellipse ermöglicht, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß am Umfang des Rohres zum Zweck des Anhakens an bei der Verlegung in einer waagerechten Ebene liegenden Tragorganen (11) eines Rohrverlegegerätes zwei Anhakelemente (3) symmetrisch zu beiden Seiten der kleineren Hauptachse (A-A) und vorzugsweise in der größeren Hauptachse (II-11) der Bewehrungsellipse vorgesehen sind. 2. -Betonrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhakelemente in der durch den Schwerpunkt des Rohres gehenden Querschnittsebene liegen. 3. Betonrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anhakelement aus einem mit einem Futter (3 a) versehenen Loch (3) in der Rohrwand bestehen. ' 4. Betonrohr nach Anspruch 1 öder -2; dadurch gekennzeichnet, -daß jedes Anhakelement am Rohr aus einem in der Rohrwand befestigten; aus dem Rohr herausragenden Bolzen besteht: 5. Rohrverlegegerät zum Verlegen von Betonrohren -nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Greifer für die Betonrohre ein an sich bekannter unten offener Hebebügel (10 a bzw. 10 b) vorgesehen ist, der an den Enden seiner Arme die mit den Anhakelementen (3). der Rohre zusammenwirkenden Tragorgane (11) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1767 262, 1762990.
DEA43025A 1962-05-03 1963-05-02 Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und Verlegegeraet fuer solche Betonrohre Pending DE1261714B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1261714X 1962-05-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1261714B true DE1261714B (de) 1968-02-22

Family

ID=20422812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA43025A Pending DE1261714B (de) 1962-05-03 1963-05-02 Betonrohr mit elliptischer Bewehrung und Verlegegeraet fuer solche Betonrohre

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1261714B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1762990U (de) * 1957-12-31 1958-03-06 Buderus Eisenwerk Betonrohr.
DE1767262U (de) * 1958-03-03 1958-05-22 Buderus Eisenwerk Betonrohr mit nicht gespannter bewehrung.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1762990U (de) * 1957-12-31 1958-03-06 Buderus Eisenwerk Betonrohr.
DE1767262U (de) * 1958-03-03 1958-05-22 Buderus Eisenwerk Betonrohr mit nicht gespannter bewehrung.

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