[go: up one dir, main page]

DE1261671B - Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon - Google Patents

Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon

Info

Publication number
DE1261671B
DE1261671B DE1962B0067109 DEB0067109A DE1261671B DE 1261671 B DE1261671 B DE 1261671B DE 1962B0067109 DE1962B0067109 DE 1962B0067109 DE B0067109 A DEB0067109 A DE B0067109A DE 1261671 B DE1261671 B DE 1261671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pyrrolidone
polymerization
parts
activators
anionic polymerization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962B0067109
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Friedrich Bayerlein
Dr Guenter Becht
Dr Joachim Kunde
Dr Robert Gehm
Dr Hans Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE631857D priority Critical patent/BE631857A/xx
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE1962B0067109 priority patent/DE1261671B/de
Publication of DE1261671B publication Critical patent/DE1261671B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/08Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from amino-carboxylic acids
    • C08G69/14Lactams
    • C08G69/16Preparatory processes
    • C08G69/18Anionic polymerisation
    • C08G69/20Anionic polymerisation characterised by the catalysts used

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyamides (AREA)

Description

  • Verfahren zur anionischen Polymerisation von ol-Pyrrolidon Es ist bekannt, daß sich a-Pyrrolidon unter den Bedingungen der anionischen Polymerisation, die für Lactame mit mehr Ringgliedern, beispielsweise Caprolactam, gelten, nicht oder nur ungenügend polymerisieren läßt. Wird aber beispielsweise bei niederen Temperaturen, etwa zwischen 20 und 70° C. polymerisiert, so sind hierzu in der Regel lange Polymerisationszeiten, die bis zu mehreren Wochen betragen können, erforderlich, und die Umsätze sind gering. Diese Schwierigkeiten können meist auch dann nicht beseitigt werden, wenn die anionische Polymerisation in Gegenwart von Aktivatoren, wie substituierten Harnstoffen, wasserfreien Oxyden, Oxychloriden oder Chloriden von Nichtmetallen, durchgeführt wird, so daß derartige Verfahren technisch keine Bedeutung erlangt haben. Bei Verwendung acylierter Lactame als Aktivatoren polymerisiert a-Pyrrolidon so schnell, daß das Polymerisat wegen seines niedrigen Molekulargewichts beispielsweise nicht zu Fäden verarbeitet werden kann.
  • Weiterhin ist bekannt, Caprolactam in Gegenwart von N-Cyanocaprolactam zu polymerisieren.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur anionischen Polymerisation von *-Pyrrolidon in Gegenwart alkalischer Polymerisationskatalysatoren und -aktivatoren, gegebenenfalls in Gegenwart inerter Lösungsmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als Polymerisationsaktivatoren N-Cyanolactame verwendet.
  • Diese haben die allgemeine Formel in der n eine ganze Zahl zwischen 2 und 11 bedeutet, wobei die Kohlenstoffatome durch Alkyl-, Aryl-, Aralkyl-, Äthergruppen oder auch weitere Ringsysteme substituiert sein können. Sie können z. B. aus den Alkalisalzen der Lactame und Chlorcyan oder durch Umsetzung mit anderen Cyanierungsmitteln hergestellt sein.
  • Geeignete Verbindungen dieser Art sind N-Cyanopyrrolidon, N-Cyanopiperidon, N-Cyanocaprolactam, N-Cyanocapryllactam, N-Cyanoönanthlactam, N-Cyanocaprinlactam, N-Cyanolaurinlactam, N-Cyano-E-äthylcaprolactam oder N-Cyano-W-äthyl-q-önanthlactam, außerdem Verbindungen, die mindestens zwei oder mehr über eine oder mehrere Alkylenbrücken verbundene N-Cyanolactame enthalten, wie N-Cyanoverbindungen der aus den Methylen-biscyclohexanonen erhältlichen Methylen-bis-caprolactame der Formel in der R1 und R2 Wasserstoffatome oder inerte Alkyl- bzw. Arylgruppen und n = 1 bis 18 bedeuten können.
  • Mit diesen besonders leicht zu handhabenden Aktivatoren kann man auch technisch reines a-Pyrrolidon anionisch polymerisieren. Je nach der Art des verwendeten N-Cyanolactams läßt sich die Polymerisationsgeschwindigkeit spezifisch und reproduzierbar regeln. Dies ist besonders für Großansätze vorteilhaft. Auch das Molekulargewicht der Polypyrrolidone kann in einem weiten Bereich variiert werden, insbesondere ist es auch möglich, sehr hochmolekulare Produkte mit guter Ausbeute herzustellen. Sonst übliche, die Kettenlänge regelnde Zusätze sind dabei nicht mehr erforderlich. Besonders vorteilhaft ist, daß das erfindungsgemäß hergestellte Polypyrrolidon auch bei hohen Verarbeitungstemperaturen, die oft erforderlich sind, sich nicht verfärbt.
  • Die Polymerisation kann in an sich bekannter Weise durchgeführt werden, indem man das zu polymerisierende a-Pyrrolidon oder einen Teil davon mit einer geringen Menge eines alkalischen Umsetzungsauslösers reagieren läßt und einen Aktivator gemäß der Erfindung zugibt.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten Aktivatoren können in Mengen von 0,001 bis 15 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,5 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf die Gewichtsmenge des zu polymerisierenden Pyrrolidons, verwendet werden. Für Spezialzwecke können aber auch davon abweichende Mengen verwendet werden. Es können auch Mischungen dieser neuen Aktivatoren in beliebigen Verhältnissen verwendet werden.
  • Als Polymerisationskatalysatoren können die bekannten Katalysatoren, wie die Alkalimetalle oder Erdalkalimetalle, z. B. Natrium, Kalium, Calcium oder deren basische Verbindungen, wie die Amide, Alkoholate oder Hydroxyde, die Alkalilactamverbindungen oder die Organometallverbindungen der Metalle der I. bis III. Hauptgruppe des Periodensystems verwendet werden.
  • Die Polymerisation kann auch in Gegenwart inerter Lösungsmittel, wie aliphatischen oder aromatischen Kohlenwasserstoffen oder Athern durchgeführt werden. In diesem Fall erhält man Polyamidpulver, die sich z. B. für die Herstellung von Klärmitteln für Getränke oder als Bindemittel für Faservliese eignen.
  • Dem Polymerisationsansatz können auch lösliche oder unlösliche Füllstoffe aller Art zugemischt werden, sofern sie die Wirkung des Aktivator-Katalysator-Systems nicht stören. Hierzu zählen die üblichen Kunststoffe oder auch unter anderem anorganische Stoffe, wie Glasfasern, Asbest und andere keramische Materialien, Graphit, Gips, Kreide, Molybdänsulfid und Naturstoffe, wie vorbehandeltes Holzmehl, natürliche, synthetische und halbsynthetische Fasern.
  • Das Verfahren kann diskontinuierlich, aber auch kontinuierlich z. B. in Polymerisationsrohren oder Polymerisationstürmen mit Austragsvorrichtungen, wie Spinnpumpen oder Schnecken, durchgeführt werden. Hierbei kann man auch Fäden herstellen.
  • Das erfindungsgemäß hergestellte Polypyrrolidon enthält die als Aktivatoren verwendeten N-Cyanolactame chemisch eingebaut. Seine Eigenschaften decken sich teilweise mit denen des bisher bekannten Polypyrrolidons, übertreffen diese jedoch in mancher Hinsicht, z. B. bezüglich besserer Stabilität gegenüber dem Einfluß von Licht, Hitze und Luft.
  • Der technische Fortschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber dem aus der belgischen Patentschrift 592 979 bekannten Verfahren ergibt sich aus folgenden Daten: gemäß Beispiel 12 der belgischen Patentschrift 592 979 erhält man ein Polypyrrolidon vom K-Wert 105,7 in 750/oiger Aus- beute, während gemäß Beispiel 2 des erfindungsgemäßen Verfahrens mit 87t/niger Ausbeute ein Polypyrrolidon vom K-Wert 150 erhalten wird.
  • Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind Gewichtsteile und Gewichtsprozente.
  • Beispiel 1 In einem Reaktionsgefäß mit Rührvorrichtung werden 200 Teile trockenes Pyrrolidon mit 3 Teilen Natriummethylat vermischt und von der Mischung 35 Teile Pyrrolidon zusammen mit dem bei der Reaktion gebildeten Methanol abdestilliert. Nachdem das Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt worden ist, werden 170 Teile trockenes Cyclohexan und 1,84 Teile Cyanopyrrolidon zugesetzt und der Polymerisationsansatz 48 Stunden gerührt. Man trennt das Festprodukt ab, wäscht es mit Wasser und trocknet es unter vermindertem Druck.
  • Man erhält 162 Teile Polypyrrolidon. Das Polymerisat wird eine halbe Stunde mit siedendem Methanol extrahiert, wodurch 11,750/0 niedermolekulare Anteile entfernt werden. Das extrahierte Polypyrrolidon hat einen K-Wert von 83,3 (gemessen nach F i k e n t s c her in 10/obiger Lösung in Ameisensäure). Beispiel 2 In einem Reaktionsgefäß mit Rührvorrichtung werden 100 Teile gereinigtes trockenes Pyrrolidon mit 1,5 Teilen Natriummethylat vermischt und durch Erhitzen im Vakuum bei einer Innentemperatur von 110 bis 1200C das gebildete Methanol zusammen mit etwa 15 bis 20 Teilen Pyrrolidon abdestilliert. Unter Stickstoff werden in die auf 20 bis 25"C abgekühlte Lösung 200 Teile trockenes Cyclohexan und unter kräftigem Rühren 1,5 Teile Cyanocaprolactam eingetragen. Der Reaktionsansatz wird während 25 Stunden auf 20 bis 25"C gehalten. Das Festprodukt wird abgetrennt, zweimal jeweils 3 Stunden mit der dreifachen Menge Methanol extrahiert und im Vakuum bei etwa 70"C getrocknet.
  • Ausbeute: 870/o. K-Wert des aus Ameisensäure umgefällten Produktes: 150 (gemessen nach F i -k e n t s c h e r in 0,10/obiger Lösung in konzentrierter Schwefelsäure).

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur anionischen Polymerisation von a-Pyrrolidon in Gegenwart alkalischer Polymerisationskatalysatoren und -aktivatoren, gegebenenfalls in Gegenwart inerter Lösungsmittel, d a -durch gekennzeichnet, daß man als Polymerisationsaktivatoren N-Cyanolactame verwendet. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 067 587; französische Patentschrift Nr. 1 216 331; belgische Patentschrift Nr. 592 979.
DE1962B0067109 1962-05-04 1962-05-04 Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon Pending DE1261671B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE631857D BE631857A (de) 1962-05-04
DE1962B0067109 DE1261671B (de) 1962-05-04 1962-05-04 Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962B0067109 DE1261671B (de) 1962-05-04 1962-05-04 Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1261671B true DE1261671B (de) 1968-02-22

Family

ID=6975393

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962B0067109 Pending DE1261671B (de) 1962-05-04 1962-05-04 Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE631857A (de)
DE (1) DE1261671B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0047228A3 (en) * 1980-08-28 1982-09-22 Ciba-Geigy Ag Mixtures for the preparation of nitrogen-containing addition polymers
EP0041048A3 (en) * 1980-05-23 1982-09-22 Ciba-Geigy Ag Mixtures for preparing polyadducts containing nitrogen
EP2135319A4 (de) * 2006-07-19 2010-04-07 Lg Chemical Ltd Auf lactam basierender zusatzstoff für ein elektrolyt und sekundärbatterie damit

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE592979A (de) * 1959-07-14
DE1067587B (de) * 1957-07-20 1959-10-22 Basf Ag Verfahren zur einstufigen Herstellung von Polyamid-Formkoerpern
FR1216331A (fr) * 1957-10-17 1960-04-25 Procédé pour la polymérisation alcaline rapide du 6-caprolactame

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1067587B (de) * 1957-07-20 1959-10-22 Basf Ag Verfahren zur einstufigen Herstellung von Polyamid-Formkoerpern
FR1216331A (fr) * 1957-10-17 1960-04-25 Procédé pour la polymérisation alcaline rapide du 6-caprolactame
BE592979A (de) * 1959-07-14

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0041048A3 (en) * 1980-05-23 1982-09-22 Ciba-Geigy Ag Mixtures for preparing polyadducts containing nitrogen
EP0047228A3 (en) * 1980-08-28 1982-09-22 Ciba-Geigy Ag Mixtures for the preparation of nitrogen-containing addition polymers
EP2135319A4 (de) * 2006-07-19 2010-04-07 Lg Chemical Ltd Auf lactam basierender zusatzstoff für ein elektrolyt und sekundärbatterie damit
US7947398B2 (en) 2006-07-19 2011-05-24 Lg Chem, Ltd. Electrode for a secondary battery and secondary battery comprising the same

Also Published As

Publication number Publication date
BE631857A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE976641C (de) Verfahren zur Herstellung von polymeren AEthern
DE1469821B2 (de) Optische Aufheller für makromolekulare organische Stoffe
DE2706771C2 (de)
DE1263312B (de) Verfahren zur Herstellung von Polyacetalen oder Polyaethern
DE1937385A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Polyaethern
DE1261671B (de) Verfahren zur anionischen Polymerisation von alpha-Pyrrolidon
DE947024C (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten auf Grundlage von Vinylidencyanid
DE1154942B (de) Verfahren zur Herstellung polymerer N-Vinyllactame
DE818425C (de) Verfahren zur Herstellung linearer makromolekularer Aminosaeurepolykondensate aus Lactamen
DE1520013A1 (de) Poly(2-butindiol-1,4) sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE1121325B (de) Verwendung von waessrigen Loesungen als Loesungsmittel fuer Polypyrrolidon
DE1301112B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern auf der Basis von Polyamiden
DE2329383A1 (de) Verfahren zur anionischen polymerisation von pyrrolidon
DE1595630C3 (de) Verfahren zur Herstellung von spinnfähigen Acrylnitrll-Polymerisatlösungen
AT218743B (de) Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten cyclischer Acetale
DE1266502B (de) Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polymerisate von Vinylalkylaethern
AT237301B (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Polyoxymethylenen
AT232278B (de) Verfahren zum Polymerisieren von α-Methacrylnitril
DE1155595B (de) Verfahren zur Herstellung von Eupolyoxymethylenen
DE2434964A1 (de) Verfahren zur anionischen polymerisation von pyrrolidon
DE1469821C (de) Optische Aufheller für makromolekulare organische Stoffe
DE1203964B (de) Verfahren zur Herstellung von kristallinem Polyaethylensulfid
AT209562B (de) Verfahren zum Polymerisieren von Äthylen mit Hilfe eines Ziegler-Katalysators
AT279895B (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung direkt verspinnbarer loesungen aus acrylnitril-vinylidenchlorid-copolymeren
AT212008B (de) Verfahren zur Herstellung von Polypropylen