DE1261640B - Glasschneidemaschine - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C03b
Deutsche Kl.: 32 a-33/02
Nummer: 1261640
Aktenzeichen: P 23745 VI b/32 a
Anmeldetag: 23. Oktober 1959
Auslegetag: 22. Februar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Schneiden einer Glasplatte, wobei eine Vielzahl von
Glasschneidevorrichtungen parallele Ritzlinien auf der Glasplatte erzeugen und eine Vielzahl entsprechender
Absprengvorrichtungen nach Beendigung der Ritzbewegung des Schlittens aufeinanderfolgend in
Tätigkeit gesetzt werden.
Es ist bereits eine Maschine zum Schneiden einer Glasplatte vorgeschlagen worden, die mit einem
Traggestell und einem Tisch zur Auflagerung der Glasplatte sowie einem auf dem Traggestell zur Bewegung
über den Tisch angeordneten Schlitten versehen ist, ferner mit einer Anzahl auf dem Schlitten
zur Bildung einer Ritzlinie auf der Glasplatte durch dessen Bewegung über diese angeordnete Glas-Schneidevorrichtungen
und einer Anzahl von Absprengvorrichtungen, die unterhalb der Tischtragfläche aufruhen und nach oben gegen die Glasplatte
zum Absprengen derselben längs der jeweiligen Ritzlinien in Aufeinanderfolge nach Beendigung der Ritzbewegung
des Schlittens angehoben werden können.
Von dieser Maschine unterscheidet sich die erfindungsgemäße Maschine dadurch, daß zwei Gegendruckköpfe
vorgesehen sind, die auf dem Schlitten hinter jeder Glasschneidevorrichtung und in Querabstand
so angeordnet sind, daß sie auf den entgegengesetzten Seiten der durch die Schneidvorrichtung
gebildeten Ritzlinien wirken, wobei der Absprengkopf so angeordnet ist, daß er sich unterhalb
und zwischen den Gegendruckköpfen befindet, wenn der Schlitten seine Ritzbewegung beendet hat.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird der Vorteil erzielt, daß beim Schneiden ein zufriedenstellendes
Laufen der Schnitte in einem bisher nicht durchführbaren Maße erreicht wird.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Ansicht auf einen Teillängsschnitt einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Maschine, wobei die Ketten für das Trennen weggenommen sind, F i g. 2 eine Vorderansicht des Schneiderschlittens,
F i g. 3 eine Ansicht auf einen Schnitt des Schlittens gemäß F i g. 2,
F i g. 4 eine Vorderansicht auf einen Teil eines der Schneideraggregate auf dem Schlitten, wobei mit gestrichelten
Linien die Stellung des darunter befindlichen Absprengorgans und die Glasplatte gezeigt
sind und
F i g. 5 eine Seitenansicht des Schneideraggregates der F i g. 4.
Die erfindungsgemäße Maschine besitzt eine Bettung zwischen einem Zuführförderer und einem Auf-Glasschneidemaschine
Anmelder:
Pittsburgh Plate Glass Company,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
8000 München 27, Pienzenauer Str. 2
Als Erfinder benannt:
Charles Owen Huffmann,
George William Misson, Pittsburgh, Pa.;
William Francis Galey, Saxonburg, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Oktober 1958
(769 223)
V. St. v. Amerika vom 23. Oktober 1958
(769 223)
nahmeförderer. Auf der Bettung sind zwei auf Stützen 1 ruhende parallele Schienen 3 angeordnet,
welche einen Schlitten 2 abstützen.
Ein Tisch ist an den Enden durch Querplatten unterstützt, die auf dem Maschinenbett angeordnet
sind. Der Tisch umfaßt Abschnitte, deren jeder zwei parallele Platten aufweist, die mit Querplatten durch
Winkeleisen verbunden sind. Auf den beiden Platten jedes Tischabschnittes ist eine Kopfplatte 4 angeordnet.
Die Tischabschnitte sind so ausgebildet, daß die Kopfplatten 4 in der Längsrichtung konvex gekrümmt
sind, was eine Wölbung an der Oberseite des Tisches ergibt.
Der Schlitten 2 wird auf Schienen 1 zwischen seiner Ausgangsstellung gegen Anschlages am Maschinenbett,
wie in Fig. 1 gezeigt, in seine Absprengstellung bewegt, in welcher der Schlitten 2
gegen Anschläge 6 anliegt. Der Schlitten 2 weist zwei Platten 7 auf, die voneinander durch Doppel-T-Träger
8 und durch U-Eisen 9 und 10 in Abstand gehalten werden.
An den Außenflächen der Platten 7 sind Achsstummel mit Rädern 11 gelagert, die auf den Schienen
1 laufen. An der Außenfläche einer der Platten 7 ist ferner eine Stütze mit drei nach unten gerichteten
Führungsrollen 12 angeordnet, von denen zwei gegen die eine Seite und die dritte gegen die entgegengesetzte
Seite der Schiene 1 anliegen.
809 509/133
3 4
Eine Welle 13 ist an den Platten 7 gelagert. Auf der Gruppe von Gegendruckvorrichtungen 20 so aus-
die Enden der Welle 13 sind Zahnräder 14 aufgekeilt, gebildet, daß sie einer Aufwärtsbewegung elastisch
die mit Zahnstangen 15 an den Schienen 1 im Ein- Widerstand leisten, jedoch so angehoben werden
griff stehen. können, daß sie sich oberhalb der Klemmarme vor-
Der Schlitten 2 ist so ausgebildet, daß sich die 5 beibewegen können.
Welle 13, der Doppel-T-Träger 8 und die U-Eisen 9 Die Schneideraggregate 34 sind bei der bevorzug-
und 10 in Abstand oberhalb der zu schneidenden ten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Ma-Glasplatte
G befinden. schine mit einem Mittenabstand von 5 cm auf den Die Vorderseite des U-Eisens 9 trägt zwei Stangen Platten 9 angeordnet, und jedes weist eine U-förmige
16, auf denen eine Anzahl Platten 17 angeordnet xo Stütze 35 mit Seitenwänden 36 auf. Bei jedem
sind. An den unteren Schenkeln der U-Eisen 9 und Schneideraggregat 34 ist auf der Stütze 35 eine
10 ist ein U-Eisen 18 befestigt, dessen seitliche Sehen- Magnetspule angeordnet. In den Wänden 36 jedes
kel 19 sich nach entgegengesetzten Richtungen er- Aggregats 34 liegt ein Bolzen, auf dem eine Klinke
strecken. Das U-Eisen 18 trägt Gegendruckvorrich- 37 schwenkbar gelagert ist, die zwischen dem Bolzen
tungen20 (Fig. 3). Bei der bevorzugten Ausfüh- 15 und ihrem anderen Ende durch einen Stift mit dem
rungsform der erfindungsgemäßen Maschine sind die gabelförmigen Ende eines Schaftes einer dieser
Gegendrackvorrichtungen 20 mit Mittelabständen Magnetspulen drehbar verbunden ist.
von 5 cm angeordnet. In einem größeren Abstand unterhalb des Klinken-Alle Gegendrackvorrichtungen mit Ausnahme der bolzens ist ein Bolzen 38 vorgesehen, der ebenfalls
beiden Gegendrackvorrichtungen 20 an jedem Ende 20 in den Wänden 36 liegt. Auf dem Bolzen 38 ist eine
sind wie folgt ausgebildet: Die Gegendruckvorrich- Nabe 39 drehbar, mit der eine Schneiderzapfenlagertung
20 weist ein mit einem Außengewinde versehe- platte 40 verschraubt ist, die sich mit einem Flansch
nes Rohr 21 auf, das an seinem oberen Ende eine 41 nach oben erstreckt, an der Klinke 37 anliegt und
dickere Wand hat. Der mit einem Gewinde versehene sich von der Nabe 39 nach unten erstreckt. Eine
Teil erstreckt sich durch das U-Eisen 18 und wird in 25 zweite Platte 42 an der anderen Seite der Nabe 39
senkrechter Lage durch zwei Muttern 22 oberhalb erstreckt sich parallel zur Platte 40 nach unten. Die
und unterhalb des U-Eisens 18 gehalten. Unter der unteren Teile der Platten 40 und 42 sind mit Schiitunteren Mutter 22 befinden sich zwei Muttern 23, die zen 43 in Form eines umgekehrten J versehen, in
auf die Hülse 21 aufgeschraubt sind. In der Hülse 21 denen eine Achse 44 einer Revolverkopfschneidvorbefindet
sich eine Welle 24, deren auf dem oberen 30 richtung 45 gelagert ist.
Ende der Hülse 21 aufliegendes oberes Ende verbrei- In der Revolverkopfschneidvorrichtung 45 ist eine
tert ist. Die Welle 24 erstreckt sich nach unten über Anzahl von Glasschneiderrädchen 46 radial angeorddie
Hülse 21 hinaus und trägt an ihrem Ende einen net. Die Revolverkopfschneidvorrichtung 45 weist
Gegendruckkopf 25. Die Unterseite des Gegendruck- zwei parallele kreisförmige Platten 47 auf, zwischen
kopfes 25 ist in Querrichtung zur Bewegungsrichtung 35 welchen die Glasschneider 46 drehbar gelagert sind,
des Schlittens 2 konvex. Auf der Welle 24 ist ober- Eine von Hand auslösbare federvorgespannte Klinke
halb des Kopfes 25 eine Beilagescheibe 26 angeord- 48 ist durch einen Achsstummel 49 drehbar gelagert,
net. Zwischen der Beilagescheibe 26 und der unteren der auf den Platten 40 und 42 angeordnet ist, und
Mutter 22 ist eine Feder 27 angeordnet. Die obere greift mit einer Sperrnase 50 an dem einen Ende der
Mutter 23 dient als Sicherungsmutter. Bei dieser An- 4° Klinke 48 in einen von Radialschlitzen im Schneidordnung
wirkt der Kopf 25 einer Aufwärtsbewegung revolver 45 ein. Durch das Niederdrücken der Klinke
der Glasplatte G elastisch entgegen. 48 kann die Sperrnase 50 aus dem Schlitz herausbe-Die
Gegendrackvorrichtungen 20 an den Enden wegt werden, so daß die Revolverkopfschneidvorsind
etwas abweichend ausgebildet, so daß sie um richtung 45 gedreht werden kann, um einen anderen
eine beträchtliche Strecke angehoben werden können. 45 Glasschneider 46 in Arbeitsstellung zu bringen.
Diese Gegendrackvorrichtungen 20 befinden sich in Durch Drehung des gerändelten Knopfes 51 ist
der angehobenen Stellung, bis sich der Schlitten 2 eine Verstellung der nach unten gerichteten Kraft an
während des Schneidvorgangs an auf dem Maschi- den unteren Enden der Platten 40 und 42 und damit
nenbett angeordneten Klemmarmen vorbeibewegt am Rädchen 46 gegen die zu schneidende Glashat.
Anstatt Muttern 22 zur Unterstützung der Hülse 50 platte G möglich.
21 zu verwenden, wie bei den meisten Gegendruck- Wie Fig. 1 zeigt, ist die erfindungsgemäße Mavorrichtungen,
erstreckt sich der dickere Wandteil schine mit einer Anzahl Absprengvorrichtungen 52
der Hülse 21 eine beträchtliche Strecke über den er- ausgerüstet, bei der dargestellten Ausführungsform
weiterten Kopf der Welle 24 hinaus nach oben. Die auf der in F i g. 1 gesehenen linken Platte des Tisch-Hülse
21 trägt in diesem Fall in der Nähe ihres obe- 55 abschnitts. Die Anordnung der Absprengvorrichtung
ren Endes eine sich radial erstreckende Platte 29, die ist bei der bevorzugten Ausführangsform so getroffen,
am Ende einer Kolbenstange 20 eines Drackluftzylin- daß sich Mittenabstände von 5 cm ergeben. Jede Abders
31 befestigt ist, der so angeordnet ist, daß die sprengvorrichtung 52 weist ein elektrisch gesteuertes
Kolbenstange 30 parallel zur Hülse 21 verläuft. Die Vierwegeventil auf. Jedes elektrisch gesteuerte Ventil
Platte 29 dient zur Verbindung der beiden Hülsen 21 60 steuert die Strömungsrichtung zu einem der Hydrauan
beiden Enden des Schlittens 2 mit der Kolben- likkolben 53 so, daß, wenn eines der elektrisch gestänge
30. Die beiden Hülsen 21 jeder Gegendruck- steuerten Ventile erregt wird, der Zylinder des zugevorrichtung
20 an den Enden gleiten in Lagerstützen ordneten Hydraulikkolbens 53 sich in seine ausge-32,
die an einer durch das U-Eisen 18 unterstützten fahrene Stellung bewegt. Jeder Hydraulikkolben 53
Halterung 33 angeordnet ist. Der Druckluftzylinder 65 bildet einen Teil einer der Absprengvorrichtungen 52.
31 wird ebenfalls von der Halterung 33 getragen. Bei Am Ende der Kolbenstange jedes Hydraulikkoldieser
Anordnung sind die Gegendrackköpfe 25 der bens 53 ist ein Absprengkopf 54 angeordnet, und die
beiden Gegendrackvorrichtungen 20 an jedem Ende Achse der Kolbenstange ist senkrecht. Die Oberseite
des Kopfes 54 ist wie die Unterseite der Gegendruckköpfe 25 ausgebildet. Die Hydraulikkolben 53 sind
so angeordnet, daß sich jeder Absprengkopf in einer Ebene befindet, die von einem der Schneidrädchen
46 durchlaufen wird. Die Glasplatte G wird von dem Zuführungsförderer zu den Fördergurten oberhalb
des Tisches bewegt, wobei sich der vordere Rand der Glasplatte G oberhalb des Tischabschnittes befindet.
Nach der Ausrichtung befindet sich jedoch der vordere Rand der Platte G links vom Tischabschnitt und
oberhalb der Absprengköpfe 54. Wenn eines der elektrisch gesteuerten Ventile erregt wird, hebt der
zugeordnete Hydraulikkolben den Kopf 54 der jeweiligen Absprengvorrichtung 52 gegen die Unterseite
der Glasplatte G an, um die Trennung zu vervollständigen, die durch das Ritzen des Glases mittels
des Schneidrädchens 46 erzeugt wurde, das über und in Berührung mit der Platte G in der erwähnten
senkrechten Ebene bewegt wurde. Wenn eines der elektrisch gesteuerten Ventile entregt wird, wird der
Arbeitsmittelfluß zum Hydraulikkolben 53 so umgeschaltet, daß die Kolbenstange des Hydraulikkolbens
53 zurückgezogen wird. Hierdurch wird der Absprengkopf 54 von der Glasplatte wegbewegt.
Wenn eine Magnetspule eines der Schneideraggregate 34 erregt wird, wird der Schneider dieses Aggregats
34 abgesenkt, so daß, wenn der Schlitten 2 erneut zur Vorwärtsbewegung inganggesetzt wird, die
Gegendruckrolle dieses Aggregats 34 die Kante der Platte G überläuft. Wenn sich der Schlitten 2 über
die Platte G bewegt, wird das der Rolle zugeordnete Schneidrädchen 46 in Berührung mit der Platte G
abgesenkt. Das Rädchen 46 erzeugt eine Ritzlinie über die Platte G während dieser Vorwärtsbewegung
des Schlittens 2 mit hoher Geschwindigkeit.
Claims (1)
- Patentanspruch:Maschine zum Schneiden einer Glasplatte mit einem Traggestell und einem Tisch zur Auflagerung der Glasplatte sowie einem auf dem Traggestell zur Bewegung über den Tisch angeordneten Schlitten, ferner mit einer Anzahl auf dem Schlitten zur Bildung einer Ritzlinie auf der Glasplatte durch dessen Bewegung über diese angeordnete Glasschneidevorrichtungen und einer Anzahl von Absprengvorrichtungen, die unterhalb der Tischtragfläche aufruhen und nach oben gegen die Glasplatte zum Absprengen derselben längs der jeweiligen Ritzlinien in Aufeinanderfolge nach Beendigung der Ritzbewegung des Schlittens angehoben werden können, gekennzeichnet durch zwei Gegendruckköpfe(25), die auf dem Schlitten hinter jeder Glasschneidevorrichtung (34) und in Querabstand so angeordnet sind, daß sie auf den entgegengesetzten Seiten der durch die Schneidevorrichtung (34) gebildeten Ritzlinien wirken, wobei der Absprengkopf (54) so angeordnet ist, daß er sich unterhalb und zwischen den Gegendruckköpfen (25) befindet, wenn der Schlitten (2) seine Ritzbewegung beendet hat.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1005 694;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1008 882;
USA.-Patentschrift Nr. 2793 471.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 509/133 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
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1958
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1959
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1968
- 1968-08-26 NL NL6812141A patent/NL6812141A/xx unknown
Patent Citations (3)
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Also Published As
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