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DE1261231B - Spannungsregler fuer einen an einer Belastung liegenden Gleichstromgenerator - Google Patents

Spannungsregler fuer einen an einer Belastung liegenden Gleichstromgenerator

Info

Publication number
DE1261231B
DE1261231B DEG23345A DEG0023345A DE1261231B DE 1261231 B DE1261231 B DE 1261231B DE G23345 A DEG23345 A DE G23345A DE G0023345 A DEG0023345 A DE G0023345A DE 1261231 B DE1261231 B DE 1261231B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
voltage
base
current
emitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23345A
Other languages
English (en)
Inventor
Lewis Rambo Hetzler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motors Liquidation Co
Original Assignee
General Motors Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Motors Corp filed Critical General Motors Corp
Publication of DE1261231B publication Critical patent/DE1261231B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/26Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02P9/30Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices
    • H02P9/305Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices using semiconductor devices controlling voltage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Spannungsregler für einen an einer Belastung liegenden Gleichstromgenerator Die Erfindung betrifft einen Spannungsregler für einen an einer Belastung liegenden Gleichstromgenerator mit einem Leistungstransistor, dessen Emitter-Kollektor-Kreis mit der Erregerwicklung des Generators in Reihe geschaltet ist, und einem den Leistungstransistor steuernden Steuertransistor, dessen Kollektor an einer der Ausgangsklemmen des Generators und an der Basis des Leistungstransistors liegt und dessen Basis zur Rückkopplung über einen Widerstand mit einer der Hauptelektroden des Leistungstransistors so verbunden ist, daß der eine Transistor durchgeschaltet ist, wenn der andere gesperrt ist und umgekehrt.
  • Es ist bereits bekannt, Transistoren zur Steuerung des Stroms in: einer Feldwicklung zu verwenden. Dabei wird der Transistor kontinuierlich in Abhängigkeit von dem jeweiligen Ist-Wert der Verbraucherspannung ausgesteuert, wodurch ein sich verändernder Erregerstrom erhalten wird. Der Nachteil einer derartigen Anordnung besteht darin, daß bei einer derartigen Regelung im Leistungstransistor eine beträchtliche Verlustleistung auftritt, durch die die steuerbare Erregerleistung begrenzt wird.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die Spannungsregelung einer Lichtmaschine mittels eines Leistungstransistors zu regeln, dessen Emitter-Kollektor-Strecke mit der Erregerwicklung der Lichtmaschine in Reihe liegt und dessen Basis mit dem Kollektor eines Steuertransistors verbunden ist, dessen Emitter-Basis-Strecke in der Diagonale einer von der zu regelnden Ausgangsspannung gespeisten nichtlinearen Brücke liegt. Der Kollektor des Leistungstransistors ist hierbei auf die Basis des Steuertransistors über einen Widerstand mitgekoppelt, so daß beide Transistoren eine Multivibratorschaltung bilden.
  • Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines einfach aufgebauten und betriebssicher arbeitenden Spannungsreglers der eingangs angeführten Gattung, der ein besseres Ansprechverhalten als bisher bekannte und vorgeschlagene Anordnungen aufweist und bei dem die in den verwendeten Transistoren auftretende Verlustleistung möglichst gering ist.
  • Dies wird gemäß der Erfindung bei einem Spannungsregler der angeführten Gattung dadurch erreicht, daß der Emitter des Steuertransistors an den gemeinsamen Punkt zweier einen Teil eines Rückkopplungskreises zwischen dem Emitter des Leistungstransistors und der Basis des Steuertransistors bildenden. Widerstände angeschlossen ist und daß zwischen die Basis des Steuertransistors und ein an den Ausgangsklemmen des Generators liegendes Spannungsteilernetzwerk eine Zenerdiode geschaltet ist.
  • Auf Grund seines einfachen Aufbaus und der Verwendung von Schaltelementen, die gegen Erschütterungen wenig empfindlich sind, kann der erfindungsgemäße Regler vorteilhaft bei Lichtmaschinen von Kraftfahrzeugen verwendet werden.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert, deren einzige Figur ein Schaltbild des erfindungsgemäßen Spannungsreglers zeigt.
  • In dem Schaltbild ist der Leistungstransistor TR 2 in Reihe mit der Feldwicklung 20 des Generators 22 geschaltet, dessen Ausgangsklemmen mit den Leitungen 24 und 26 verbunden sind. Diese Leitungen 24 und 26 haben die eingezeichnete Polarität, und zwischen ihnen tritt das zu regelnde Spannungspotential auf. Die Basis b des Leistungstransistors TR2 ist mit der Leitung 24 über einen Widerstand R 5 verbunden. Der Wert dieses ohmschen Widerstandes ist so gewählt, daß eine angemessene Basisstrommenge durch den Transistor TR 2 fließt, um sicherzustellen, daß er seine maximale Leitfähigkeit hat. Der Steuertransistor TR 1 ist im wesentlichen parallel zu der Emitter-Basis-Strecke e-b des Transistors TR2 geschaltet. Dieser Steuertransistor TR 1 lenkt einen Teil des Basisstromes oder den gesamten Basisstrom von dem Transistor TR 2 ab. Dadurch steigt und sinkt der Strom durch die Feldwicklung 20 umgekehrt mit der Leitfähigkeit des Transistors TR 1. Es ist bekannt, daß der Widerstand eines Transistors niemals vollständig auf Null reduziert werden kann. Deswegen verursacht der Widerstand des Steuertransistors TR 1 immer eine schwache Leitfähigkeit des Leistungstransistors TR 2, so daß der Feldstrom in dem oben beschriebenen Kreis niemals zu Null wird. Um dieses Problem zu überwinden, werden die Vorspannungswiderstände R 6 und R 7 verwendet. R 6 hat einen sehr geringen ohmschen Widerstand, so daß der Spannungsabfall an ihm bei vollem Feldstrom nicht beträchtlich ist. Bei Generatoren mit geringen Feldstromwerten wird der Wert dieses ohmschen Widerstandes so gewählt, daß genügend Strom nach R 6 gelangt, um einen Spannungsabfall an R 6 hervorzurufen, der gleich oder wenig größer als der minimale Spannungsabfall zwischen dem Emitter e und Kollektor c des Steuertransistors TR 1 ist. So ist das Potential von Basis und Emitter des Leistungstransistors TR 2 dasselbe und der Emitter-Kollektor-Strom von TR 2 sowie der Strom durch die Feldwicklung 20 Null, wenn der Steuertransistor TR 1 maximal leitend ist. Daraus folgt, daß ein Ansteigen des Basisstromes des Transistors TR 1 ein Absinken des Stromes durch die Feldwicklung 20 zur Folge hat. Ferner ist der Strom durch die Feldwicklung 20 bei irgendeiner bestimmten Größe des durch die Basis von Transistor TR1 fließenden Stromes stabil.
  • Zu der Vorrichtung, welche das System spannungsempfindlich macht, gehört die Silizium-Flächendiode (Zenerdiode) 28. Diese Diode ist mit dem Basiskreis des Steuertransistors TR 1 in Reihe geschaltet, und sie verhindert, daß durch die Basis ein kontinuierlicher Strom fließt. Der Diodenkreis wird vervollständigt durch die Verbindung der Diode 28 mit dem Schleifkontakt 30 des Potentiometerwiderstandes R 2, der ein Teil des aus R 1, R 2 und R 3 bestehenden, zwischen die Leitungen 24 und 26 geschalteten Spannungsteilers ist. Ein wesentliches Merkmal der Diode 28 ist, daß sie bis zu einer bestimmten. Spannung, nämlich der Zener-Spannung, ein Element von sehr hohem Widerstand darstellt. Oberhalb dieser bestimmten Spannung sinkt der Widerstand der Diode abrupt, und bei, einer geringen Spannungsänderung tritt eine große Änderung des durch sie hindurchfließenden Stromes ein. Der Spannungsteiler ist so ausgebildet und angepaßt, daß die Spannung an der Diode 28 gleich oder wenig größer als die Zener-Spannung der Diode ist, wenn die gewünschte, vorher festgelegte Spannungsgröße zwischen den Leitungen 24 und 26 erreicht ist. Aus dem oben Gesagten folgt, daß die Diode als ein Element von hohem Widerstand wirkt und kein Strom zwischen dem Emitter e und der Basis b des Steuertransistors TR 1 fließt, wenn die geregelte Spannung zwischen den Leitungen 24 und 26 geringer als vorher festgelegt ist. Das bewirkt, daß der Strom durch den aus dem Widerstand R 5, der Basis b und dem Emitter e des Transistors TR2 und dem Widerstand R 6 bestehenden Kreis maximal ist und als Folge ein maximaler Feldstrom durch den aus dem Widerstand R 6, dem Emitter e, dem Kollektor c des Leistungstransistors TR 2 und der Feldwicklung 20 bestehenden Kreis fließt. Wenn die Spannung zwischen den Leitungen 24 und 26 ansteigt, wird die Diode 28 plötzlich leitend, der Basisstrom im Steuertransistor TR 1 beginnt plötzlich zu fließen und steigt wegen der charakteristischen Wirkungsweise der Diode 28 an. Wenn das geschieht, leitet der Transistor TR 1 etwas von dem Strom durch den Widerstand R5 von der Basis des Leistungstransistors TR2° ab. Wenn der Strom durch die Basis von Transistor TR 2 somit reduziert ist, wird der Strom durch die Feldwicklung 20 entsprechend auf einen Wert reduziert, der durch die Stellung des Abgriffs 30 an dem Spannungsteiler bestimmt ist. Allgemein kann gesagt werden, daß ein bestimmter Wert der geregelten Spannung (im folgenden mit Steuerspannung bezeichnet) zwischen den Leitungen 24 und 26 eine bestimmte durch die Feldwicklung 20 fließende Strommenge zur Folge hat. Die Gesamtspannungsänderung, die erforderlich ist, um den Feldstrom über seinen gesamten Bereich zu verändern, wurde zu etwa 0,1 bis 0,3 Volt ermittelt.
  • Der Kondensator 32 dient als Filter und glättet die kleinen Spannungswellen, welche in den Gleichstromleitungen 24 und 26 auftreten und sonst auf die Regelung des Systems einwirken würden. Für den selben Zweck kann eine Induktivität in Reihe mit der Diode 28 oder eine Kombination von Induktivität und Kapazität verwendet werden.
  • Der erfindungsgemäße Spannungsregler weist eine Rückkopplung auf, welche dazu dient, den Regler bei jedem Punkt zwischen Voll- und Nullstrom in der Feldwicklung 20 unstabil zu machen. Diese Rückkopplung umfaßt den Abgriff 34 am Widerstand R 6, die Leitung 36, den Widerstand R 4 und die Leitung 38, welche mit der Verbindung 40 zwischen der Diode 28 und der Basis b des Steuertransistors TR 1 verbunden ist.
  • Zur Erläuterung der Wirkungsweise dieser Anordnung wird nun der Steuerkreis betrachtet. Die Steuerspannung, welche die Leitfähigkeit der Diode 28 steuert, besteht im wesentlichen aus der Spannung zwischen der Leitung 26 und dem Abgriff 30 des Potentiometers. Diese Spannung liegt an dem Steuerkreis, der den Abgriff 30, die Leitung 42, die Diode 28, die Emitter-Basis-Strecke e-b am Transistor TR 1 bzw. die Leitung 38 und den Widerstand R 4, die Leitung 36, den Abgriff 34 am Widerstand R 6 und die Leitung 44 umfaßt. Der Abgriff 34 an R 6 wird so gewählt, daß, wenn der Strom durch die Feldwicklung 20 sich von praktisch Null auf seinen Maximalwert ändert, die Spannung zwischen dem Abgriff R 6 und der Leitung 26 sich um annähernd 0,1 Volt ändert. Es ist augenscheinlich, daß dieser Spannungsabfall, welcher die Rückkopplungsspannung darstellt, von der Steuerspannung abgezogen wird. Angenommen, die zu regelnde, zwischen den Leitungen 24 und 26 herrschende Spannung ist hoch, so ist der Feldstrom nahezu Null und die Rückkopplungsspannung minimal. Wenn die geregelte Spannung absinkt, wird der Feldstrom veranlaßt, anzusteigen. Dadurch steigt auch die Rückkopplungsspannung weiter an. Die Rückkopplungsspannung jedoch wird von der Steuerspannung abgezogen und verringert dadurch die Steuerspannung, so daß ein weiteres Ansteigen des Feldstromes erfolgt, bis die Leitfähigkeit des Leistungstransistors TR 2 zwischen Emitter e und Kollektor c sowie der durch die Widerstandswerte: der Feldwicklung bestimmte Strom einen Maximalwert erreichen. Der maximale Feldstrom veranlaßt die geregelte Spannung zwischen den Leitungen 24 und 26 anzuwachsen, und an einem bestimmten Punkt wird der Prozeß umgekehrt und der Feldstrom wird veranlaßt, abzunehmen. Das verursacht eine Abnahme der Rückkopplungsspannung, was weiter einen stärkeren Anstieg der Steuerspannung hervorruft und den Feldstrom auf Null herabdrückt. Diese Oszillation wiederholt sich in einem Maße, das durch die Charakteristiken des Systems bestimmt ist, wie Zeitkonstante des Reglers, Generators und- des Abgleichs des elektrischen Systems. Wenn die Rückkopplung geeignet gewählt ist, ist der Regler bei allen anderen außer den extremen Bedingungen des minimalen oder maximalen Feldstromes instabil. Die im Schaltbild gezeigte Kapazität 46 wird benötigt, um das Rückkopplungssignal zu vergrößern, wenn eine Stromänderung beginnt. Die Ladung und Entladung dieser Kapazität erzeugt einen positiven oder negativen Impuls an der Steuerschaltung, was. die Änderung des Feldstromes von Null auf den vollen Wert oder umgekehrt beschleunigt. Der Gleichrichter 48 wird verwendet, um zur Unterdrückung der überspannung beizutragen, wenn der Feldstrom plötzlich auf Null abnimmt. Dieser Gleichrichter 48 schafft einen Weg für den Feldstrom während der Zeit, wenn der Transistor TR 2 den Strom auf Null reduziert hat. Der Strom, der während dieser Zeit fließt, wird durch die induzierte Spannung in der Feldspule - bedingt durch den Zusammenbruch des Feldes - verursacht. Der Gleichrichter trägt dazu bei, den Feldstrom in einem beträchtlichen Ausmaße zu glätten und hat eine verbesserte Regelung des Generatorsystems zur Folge.
  • Der hier dargestellte Regler arbeitet als Spannungsregler an,einem Gleichstromgenerator oder an einem Wechselstromgenerator, dessen Ausgangsspannung durch Gleichrichter gleichgerichtet wird und die dann als Gleichspannung Verwendung findet. Weiter kann der dargestellte Regler verwendet werden, um einen Wechselstromgenerator zu regeln, wenn ein Teil der Wechselstromenergie gleichgerichtet und so eine Fühleinrichtung zur Regelung der Wechselspannung geschaffen wird. Wenn gewünscht, kann der gleichgerichtete Strom als erregender Feldgleichstrom verwendet werden, wenn keine getrennte Gleichstromerregung verwendet wird. Weiter ist es augenscheinlich, daß das gezeigte und beschriebene regelnde System als Regler für andere Geräte wie sättigungsgesteuerte Drosseln in z. B. magnetischen Regelgeräten zur Steuerung der Ausgangsleistung verwendet werden kann, wenn die Steuerwicklung der Drossel durch den Leistungstransistor TR 2 in bekannter Weise gesteuert wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Spannungsregler für einen an einer Belastung liegenden Gleichstromgenerator mit einem Leistungstransistor, dessen Emitter-Kollektor-Kreis mit der Erregerwicklung des Generators in Reihe geschaltet ist, und einem den Leistungstransistor steuernden Steuertransistor, dessen Kollektor an einer der Ausgangsklemmen des Generators und an der Basis des Leistungstransistors liegt und dessen Basis zur Rückkopplung über einen Widerstand mit einer der Hauptelektroden des Leistungstransistors so verbunden ist, daß der eine Transistor durchgeschaltet ist, wenn der andere gesperrt ist und umgekehrt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Emitter des Steuertransistors (TR 1) an den gemeinsamen Punkt zweier einen Teil eines Rückkopplungskreises (R 6, 34, 36, R4, 38) zwischen dem Emitter des, Leistungstransistors (TR2) und der Basis des Steuertransistors (TR 1) bildenden Widerstände (R 4, R 6) angeschlossen ist und daß zwischen die Basis des Steuertransistors und ein an den Ausgangsklemmen des Generators liegendes Spannungsteilernetzwerk (R 1, R 2, R 3, 30) eine Zenerdiode (28) geschaltet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 547 518; USA.-Patentschrift Nr. 2 751- 549; Zeitschrift, »The Bell System Technical Journal«, 1951,S.533; Zeitschrift »Proceedings of the IRE«, 1952, S.1508; Zeitschrift »Electronics«, 1955, S. 170, 171; Zeitschrift »AIEE Transactions«, March 1955, S.111 f. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1053 628, 1027 290, 1095924.
DEG23345A 1956-11-13 1957-11-12 Spannungsregler fuer einen an einer Belastung liegenden Gleichstromgenerator Pending DE1261231B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE547518A (de) *
US2751549A (en) * 1954-01-04 1956-06-19 Bell Telephone Labor Inc Current supply apparatus
DE1027290B (de) 1956-11-03 1958-04-03 Bosch Gmbh Robert Lichtanlage fuer Kraftfahrzeuge
DE1053628B (de) 1956-11-03 1959-03-26 Bosch Gmbh Robert Lichtanlage fuer Kraftfahrzeuge
DE1095924B (de) 1955-05-25 1960-12-29 Siemens Ag Regeleinrichtung fuer Wechselstromgeneratoren mit stark veraenderlicher Antriebsdrehzahl, insbesondere fuer Drehstromlichtmaschinen

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