DE1261119B - Verfahren zum Ziehen von NPN- oder PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen - Google Patents
Verfahren zum Ziehen von NPN- oder PNP-Silicium- oder GermaniumeinkristallenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C30—CRYSTAL GROWTH
- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
- C30B15/00—Single-crystal growth by pulling from a melt, e.g. Czochralski method
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOIj
Deutsche KL: 12 g-17/18
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1 261119
K39630IVc/12g
9. Januar 1960
15. Februar 1968
K39630IVc/12g
9. Januar 1960
15. Februar 1968
Verfahren zum Ziehen von NPN- oder PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen aus einer
Schmelze sind bekannt, wobei zur Erzielung der Schichten wechselnder Leitfähigkeit jeweils eine Umdotierung
der Schmelze erfolgt. Da die Umdotierung durch Zusatz von Störstoffen erfolgt, steigt hierbei
jeweils die Störstoffkonzentration der Schmelze an, so daß nach diesem Verfahren die Schmelze nicht
wiederholt verwendet werden kann.
Ferner ist das sogenannte Stufenziehen bekannt, wo man Schichten unterschiedlicher Leitfähigkeit
durch Änderung der Ziehgeschwindigkeit erhält. Dieser Effekt beruht darauf, daß die Segregationskonstante
des P-Störstoffes und des N-Störstoffes jeweils von der Ziehgeschwindigkeit abhängt. Der Leitungstyp
einer jeder Zone hängt dabei von der Größe der Ziehgeschwindigkeit und die Länge einer jeden
Zone von der Zeit ab, während der die betreffende Ziehgeschwindigkeit eingehalten wird.
Bei der Durchführung dieses Verfahrens werden die Störstoffe jeweils der Schmelze zugesetzt, in der
sie sich gleichmäßig verteilen. Während dieser Verteilung der Störstoffe in der Schmelze erfolgt das
Ziehen des Einkristalls jeweils mit der vorgesehenen Ziehgeschwindigkeit. Mindestens während der Anfangsperiode
einer jeden Ziehstufe ändert sich die Störstoffverteilung innerhalb der Schmelze im Sinne
der Einstellung eines Gleichgewichtszustandes. Dies bedingt, daß die Störstoffkonzentration sich über den
Querschnitt des Einkristalls ändert, so daß beim fertigen Einkristall das Störstellenprofil über den
Querschnitt unterschiedlich ist. Infolgedessen haben aus dem Einkristall ausgeschnittene Halbleiterkörper
verschiedene Eigenschaften, insbesondere eine unterschiedliche Basisdicke, je nachdem, aus welchem
Querschnittsbereich diese Halbleiterkörper ausgeschnitten sind. Durch die in der Praxis auftretende
Diffusion ergibt sich eine weitere Uneinheitlichkeit des Störstellenprofils über den Querschnitt.
Bei einem Verfahren zum Ziehen von NPN- oder PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen aus einer
Donatoren und Akzeptoren enthaltenden Schmelze unter Anwendung verschiedener aufeinanderfolgender
Ziehgeschwindigkeiten, wobei zunächst ein Keimkristall des ersten Leitfähigkeitstyps mit der
Schmelze in Berührung gebracht und nach Herstellung der Zwischenzone des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps
so aus der Schmelze gezogen wird, daß wieder der anfangs vorhandene Leitfähigkeitstyp erzeugt
wird, ergeben sich aber innerhalb des gesamten Querschnittes homogene Einkristalle, wenn erfindungsgemäß
die Zwischenzone bei der Ziehgeschwin-
Verfahren zum Ziehen von NPN- oder
PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen
PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen
Anmelder:
Kabushiki Kaisha Hitachi Seisakusho, Tokio
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Meier, Patentanwalt,
8000 München 22, Widenmayerstr. 5
Als Erfinder benannt:
Masami Tomono, Tokio;
Shoji Tauchi, Fujisawa-Shi;
Hiroshi Kodera,
Kogo Sato, Tokio (Japan)
Masami Tomono, Tokio;
Shoji Tauchi, Fujisawa-Shi;
Hiroshi Kodera,
Kogo Sato, Tokio (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 22. Januar 1959 (1522),
vom 20. Mai 1959 (15 796)
Japan vom 22. Januar 1959 (1522),
vom 20. Mai 1959 (15 796)
digkeitO erzeugt wird, so daß weder ein Wachsen noch ein Schmelzen des mit der Schmelze in Berührung
gebrachten Kristalls erfolgt und die Dotierstoffe ausschließlich durch Diffusion in den Kristall eingebaut
werden, wobei solche Donatoren-Akzeptoren-Paare verwendet werden, daß der den Typ der
Zwischenzone bestimmende Dotierstoff gegenüber dem anderen Dotierstoff die größere Diffusionskonstante besitzt.
Nach der Erfindung nutzt man also im wesentlichen nur die unterschiedliche Größe der Diffusionskonstanten der Donatoren-Akzeptoren-Paare aus.
Dabei kommt es vor Beginn der Diffusionsstufe zu einer einheitlichen Verteilung der Störstoffe innerhalb
der Schmelze, so daß man über den gesamten Querschnitt des Einkristalls ein jeweils gleiches Störstellenprofil
erhält. Dadurch wird die jeweils mittlere Zone des mehrschichtigen Aufbaus gleichmäßig, und ihre
Dicke läßt sich vorherbestimmen. Insbesondere kann man diese mittlere Zone sehr dünn ausbilden.
Nach einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vor Erzeugung der Zwischenstufe
zunächst ein kleiner Teil des Einkristalls geschmolzen.
Dieses Schmelzen erfolgt vorzugsweise durch Erhöhung der Schmelzentemperatur. Während dieses
Aufschmelzens erfolgt einerseits eine gleichmäßige
809 508/327
Verteilung der Störstoffe innerhalb der Schmelze, und andererseits wird eine frische Grenzfläche zwischen
der festen und flüssigen Phase geschaffen, von der dann die Diffusion in der beschriebenen Weise ausgeht.
Dadurch erreicht man eine weitere Vergleichmäßigung und Verbesserung der Störstellenverteilung
innerhalb des Einkristalls.
Ein Einkristall aus Germanium wird in üblicher Weise aus der Schmelze nach oben gezogen. Sodann
wird die Ziehgeschwindigkeit auf etwa 0,1 mm/min verringert und eine geeignete Menge Gallium und
Antimon in die Germaniumschmelze eingebracht. Hierbei wird die Ofentemperatur gleichzeitig um etwa
3 bis 100C erhöht, und es werden 15 bis 20 Sekunden
benötigt, um die Temperatur der Germaniumschmelze zu erhöhen. Während dieser Zeitspanne
sollte der Kristall etwa 0,03 mm hochgezogen werden und wachsen. Es tritt ein Schmelzen des Kristalls in
einer Stärke von etwa 0,2 bis 0,5 mm auf Grund der Temperaturerhöhung der Schmelze ein. Sodann wird
die Ofentemperatur etwa 20 bis 30 Sekunden konstant gehalten, so daß im wesentlichen kein weiteres
Wachsen oder Schmelzen des Einkristalls eintritt. In dieser Zeit diffundieren die Störstoffe aus der
Schmelze durch die Grenzfläche zwischen der festen und der flüssigen Phase in den Einkristall aus Germanium.
Dann wird die Ofentemperatur schnell mit einer Abkühlgeschwindigkeit von etwa 100° C/min
abgesenkt, und das Herausziehen des Einkristalls wird mit hoher Geschwindigkeit beendigt. Damit wird ein
Einkristall erhalten, bei dem an den Kennkristall die Kollektorzone, daran die N-leitende Basiszone, die
durch die Diffusion des Antimons aus der Schmelze in die Kollektorzone gebildet wird, und an die Basiszone
die Emitterzone angewachsen ist. Der Germaniumschmelze können auch bereits vorher
Gallium und Antimon zugesetzt worden sein.
Während der Diffusion diffundiert hauptsächlich Antimon aus der Schmelze in den Einkristall aus Germanium,
da die Diffusionskonstante des Antimons in Germanium etwa 200fach größer ist als diejenige des
Galliums.
Für die Herstellung eines Siliciumeinkristalls wird im wesentlichen dieselbe Arbeitsweise angewandt. Es
kann z. B. ein N-leitender Siliciumeinkristall mit einer
35 spezifischen Leitfähigkeit von 1 ßcm, der Antimon
als Störstoff enthält, als Keimkristall und eine Siliciumschmelze, der Gallium und Arsen in gleichmäßiger
Verteilung zugesetzt worden ist, verwendet werden. Da die Diffusionskonstante von Gallium im
Siliciumkristall um den Faktor 15 größer als diejenige von Arsen ist und da die Konzentration von
Gallium in der Schmelze derart gewählt ist, daß seine Konzentration im Kristall größer als diejenige des
Antimons wird, entsteht eine P-leitende Zwischenzone.
Durch Einstellung einer ausreichend hohen Ziehgeschwindigkeit wird sodann die N-leitende Emitterzone
erzeugt, was auf der höheren Segregationskonstanten von Arsen beruht.
Claims (2)
1. Verfahren zum Ziehen von NPN- oder PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen aus einer
Donatoren und Akzeptoren enthaltenden Schmelze unter Anwendung verschiedener aufeinanderfolgender
Ziehgeschwindigkeiten, wobei zunächst ein Keimkristall des ersten Leitfähigkeitstyps mit der
Schmelze in Berührung gebracht und nach Herstellung der Zwischenzone des entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyps so aus der Schmelze gezogen wird, daß wieder der anfangs vorhandene Leitfähigkeitstyp
erzeugt wird, dadurchgekennzeichnet, daß die Zwischenzone bei der Ziehgeschwindigkeit
0 erzeugt wird, so daß weder ein Wachsen noch ein Schmelzen des mit der Schmelze in Berührung gebrachten Kristalls erfolgt
und die Dotierstoffe ausschließlich durch Diffusion in den Kristall eingebaut werden, wobei
solche Donatoren-Akzeptoren-Paare verwendet werden, daß der den Typ der Zwischenzone bestimmende
Dotierstoff gegenüber dem anderen Dotierstoff die größere Diffusionskonstante besitzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor Erzeugung der Zwischenstufe
zunächst ein kleiner Teil des Einkristalls geschmolzen wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 964 708;
USA.-Patentschrift Nr. 2 851 341.
809 508/327 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP152259 | 1959-01-22 | ||
| JP1579659 | 1959-05-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1261119B true DE1261119B (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=26334745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK39630A Pending DE1261119B (de) | 1959-01-22 | 1960-01-09 | Verfahren zum Ziehen von NPN- oder PNP-Silicium- oder Germaniumeinkristallen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1261119B (de) |
| GB (1) | GB944153A (de) |
| NL (1) | NL247569A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19936651A1 (de) * | 1999-08-04 | 2001-02-15 | Forsch Mineralische Und Metall | Verfahren und Herstellung eines segmentierten Kristalls |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE964708C (de) * | 1955-01-13 | 1957-05-29 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen von Zonen unterschiedlicher Dotierung in Halbleiterkristallen durch Ziehen des Kristalls aus der Schmelze |
| US2851341A (en) * | 1953-07-08 | 1958-09-09 | Shirley I Weiss | Method and equipment for growing crystals |
-
0
- NL NL247569D patent/NL247569A/xx unknown
-
1960
- 1960-01-06 GB GB519/60A patent/GB944153A/en not_active Expired
- 1960-01-09 DE DEK39630A patent/DE1261119B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2851341A (en) * | 1953-07-08 | 1958-09-09 | Shirley I Weiss | Method and equipment for growing crystals |
| DE964708C (de) * | 1955-01-13 | 1957-05-29 | Siemens Ag | Verfahren zum Herstellen von Zonen unterschiedlicher Dotierung in Halbleiterkristallen durch Ziehen des Kristalls aus der Schmelze |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19936651A1 (de) * | 1999-08-04 | 2001-02-15 | Forsch Mineralische Und Metall | Verfahren und Herstellung eines segmentierten Kristalls |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL247569A (de) | |
| GB944153A (en) | 1963-12-11 |
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