DE1261487B - Verfahren zur Herstellung eines Siliciumkoerpers mit mehreren Schichten verschiedenen Leitungstyps - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Siliciumkoerpers mit mehreren Schichten verschiedenen LeitungstypsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
BOIj
Deutsche Kl.: 12 g-17/34
Nummer: 1261487
Aktenzeichen: T16907IVc/12g
Anmeldetag: 8. Juli 1959
Auslegetag: 22. Februar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Siliciumkörpers mit mehreren
Schichten verschiedenen Leitungstyps und wenigstens einer Schicht, die im wesentlichen Eigenleitung aufweist,
wobei ein Siliciumkörp&r eines ersten Leitungstyps in eine Kammer eingebracht wird, die Luft aus
der Kammer evakuiert und der Siliciumkörper gleichzeitig den Dämpfen von mehreren Störstoffelementen
bei einer Temperatur und für eine Zeit, die ausreichend sind, daß Störstoffe in den Siliciumkörper
eindiffundieren, ausgesetzt wird.
Üblicherweise wird bei der Herstellung von Halbleitervorrichtungen
mit mehreren Zonen unterschiedlichen Leitungstyps durch Eindiffundieren von Störstoffen
im allgemeinen der Halbleiterkörper jeweils nur dem Dampf eines Störstoffs ausgesetzt. Die
Diffusion wird fortgesetzt, bis dieser Störstoff auf die gewünschte Tiefe eindiffundiert ist, und dann wird
der Halbleiterkörper dem Dampf eines anderen Störstoffs so lange ausgesetzt, bis dieser auf eine geringere
Tiefe eindiffundiert ist. Auf diese Weise können in dem Halbleiterkörper aufeinanderfolgende Schichten
unterschiedlichen Leitungstyps mit dem gewünschten Dotierungsgrad erzeugt werden.
Es ist auch bereits bekannt, einen Halbleiterkörper bei dem Diffusionsvorgang gleichzeitig den Dämpfen
von zwei Störstoffen auszusetzen, die entgegengesetzte Leitungstypen erzeugen. Ausgehend von einem Halbleiterkörper
eines bestimmten Leitungstyps ist es dann bei Wahl von Störstoffen mit geeigneter Diffusionsgeschwindigkeit
möglich, in dem Halbleiterkörper drei Zonen abwechselnden Leitungstyps mit zwei pn-Übergängen zu erzeugen, wie sie für pnp-Transistoren
benötigt werden.
Es sind jedoch auch schon Halbleiterbauelemente bekannt, die vier Zonen enthalten, von denen eine
Zone eigenleitend ist, also den Leitungstypi hat. Dies sind in erster Linie die pnip-Transistoren und die
npin-Transistoren. Die hierfür benötigten Halbleiterkörper können mit den bisher bekannten Verfahren
nicht in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
Das Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung eines Verfahrens, mit welchem in einem Arbeitsgang
Siliciumkörper hergestellt werden können, die vier Schichten abwechselnden Leitungstyps aufweisen, von
denen eine Schicht im wesentlichen eigenleitend ist.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Siliciumkörper den Dämpfen von wenigstens
drei Störstoffelementen ausgesetzt wird, von denen zwei so gewählt sind, daß sie entgegengesetzte
Leitungstypen erzeugen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Verfahren zur Herstellung eines Siliciumkörpers
mit mehreren Schichten verschiedenen
Leitungstyps
mit mehreren Schichten verschiedenen
Leitungstyps
Anmelder:
Texas Instruments Incorporated,
Dallas, Tex. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz und Dr. G. Hauser,
Patentanwälte,
8000 München 60, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Boyd Cornelison, Dallas, Tex.;
Eimer Albert Wolff jun., Richardson, Tex.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. Juli 1958
eigenleitende Schicht (i-Schicht) dadurch erhalten, daß durch Eindiffundieren eines der drei Störstoffelemente
in dem betreffenden Teil des Halbleiterkörpers die Wirkung des den ursprünglichen Leitungstyp bestimmenden Störstoffs gerade aufgehoben wird.
In jedem Fall ist die i-Schicht die innerste diffundierte Schicht, und deshalb muß das in diese Schicht
eindiffundierte Störstoffelement den höchsten Diffusionskoeffizient
der drei gleichzeitig verwendeten Störstoffelemente besitzen. Zusätzlich muß die Menge
dieses Störstoffelements sorgfältig so kontrolliert werden, daß die Konzentration dieses Störstoffelements
in der i-Schicht genau der Konzentration des ursprünglich in diesem Abschnitt vorhandenen
Störstoffs entspricht, ohne daß ein Überschuß entsteht. Das Störstoffelement, das bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren in die nächstinnere diffundierte Schicht eingebracht wird, muß von solcher Art sein
und in solcher Menge verwendet werden, daß es dem Silicium in dieser Schicht den entgegengesetzten
Leitungstyp erteilt. Das in die äußerste diffundierte Schicht eingeführte Störstoffelement muß von solcher
Art sein und in solcher Mengen verwendet werden, daß die Auswirkungen der beiden zuvor erwähnten
Störstoffelemente übertroffen werden und dadurch die Oberflächenschicht des Siliciumkörpers zu dem ursprünglichen
Leitungstyp zurückverwandelt wird.
809 509/309
Das beschriebene Verfahren führt zur Bildung eines Siliciumkörpers, der insbesondere für einen npin-Transistor
oder einen pnip-Transistor geeignet ist. Durch geeignete Auswahl von verschiedenen Störstoffelementen
nach der Art, der Menge und. der Diffusionskoeffizienten können jedoch mit dem 'einstufigen
Verfahren auch SiHciumkörper gebildet werden, die für andere Zwecke geeignet sind.
Wie bei allen Dampfdiffusionsverfahren müssen die relativen Mengen der verwendeten Störstoffe
sorgfältig kontrolliert werden, damit kein Material unter den gegebenen Verfahrensbedingungen die
Oberfläche des Siliciumkörpers über die Lösbarkeitsgrenze hinaus sättigt und dadurch die Diffusion der
richtigen Menge jedes Störstoffes in den Siliciumkörper verhindert oder abschwächt.
Die Konzentration der Störstoffe in jeder Tiefe unterhalb der Oberfläche eines Halbleiterkörpers ist
durch folgende Gleichung gegeben:
Cx = C0[I- exp
Dabei sind Cx die Konzentration der Ladungsträger
in Atomen pro Kubikzentimeter in der Tiefe x, C0 die Konzentration in Atomen pro Kubikzentimeter
an der Oberfläche des Körpers, χ die Tiefe in Zentimetern, D der Diffusionskoeffizient des Materials
und t die Diffusionsdauer. In dieser Gleichung sind drei unabhängige Veränderliche enthalten, und
zwar die Werte D, C0 und die Zeit. Die Werte D
und C0 hängen von der Behandlungstemperatur ab. Deshalb muß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
die Temperatur entsprechend der gewünschten Kombination der Störstoffkonzentrationen so gewählt
werden, daß das gewünschte Endergebnis erhalten wird.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem der Siliciumkörper den Leitungstyp η
hat, besteht darm, daß der Siliciumkörper den Dämpfen von Gallium, Indium und Arsen ausgesetzt wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt Gallium den höchsten Diffusionskoeffizienten, und es wird in
solcher Menge verwendet, daß es am tiefsten eindringt
und eine klar definierte i-Schicht bildet. Das Indium besitzt den zweithöchsten Diffusionskoeffizienten und
wird zur Erzeugung einer sich an die i-Schicht anschließenden p-Schicht verwendet. Das Arsen dient
zur Erzeugung einer sich an die p-Schicht anschließenden η-Schicht an der Oberfläche des Siliciumkörpers.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielshalber erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer
Darstellung eine Vorrichtung, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dient.
Eine Scheibe 1 aus Silicium des Leitungstyps η mit einem spezifischen Widerstand von etwa 3 Ohm cm
wird in einer üblichen Reaktionskammer 2 angeordnet, beispielsweise in einem Quarzrohr. Die Kammer 2
kann durch eine Pumpe 3 evakuiert werden. Die Scheibe wird rechts von einer Trennwand 4 angeordnet,
und die bei dem Verfahren verwendeten Störstoffe werden zu einer Masse 5 zusammengemischt,
die links von der Wand 4 angebracht wird. Nachdem die Kammer 2 bis auf das erforderliche Maß mittels
der Pumpe 3 evakuiert worden ist, wird die Kammer erhitzt, bis die Masse S verdampft. Die bei der Behandlung
angewendete Temperatur und die Behände lungszeiten werden entsprechend der obigen Gleichung
gewählt. Am Ende der gewünschten Reaktionszeit wird die Reaktionskammer 2 abgekühlt, worauf
die Scheibe entnommen wird. Die Scheibe 1 enthält nun eine Kollektorschicht 6 mit dem ursprünglichen
Leitungstyp der Scheibe, der bei diesem Beispiel der Typ η ist. Unmittelbar auf der Kollektorschicht 6 liegt
eine i-Schicht 7. Die innere Grenzfläche dieser Schicht liegt nur in einem geringen Abstand unterhalb der
Oberfläche der Scheibe 1, bei dem dargestellten Beispiel in einer Tiefe von nur 0,0076 mm. Die i-Schicht 7
besitzt einen spezifischen Widerstand von mehr als etwa 60 Ohm cm. Unmittelbar über der i-Schicht 7
liegt eine Schicht 8 des Leitungstyps p, deren innere Grenzfläche bei dem beschriebenen Beispiel etwa
0,0038 mm und deren äußere Grenzfläche etwa 0,0025 mni von der Oberfläche der Scheibe entfernt
liegen. Oberhalb der Schicht 8 und an der Oberfläche der Scheibe 1 liegt eine Schicht 9 des Leitungstyps n.
Durch dieses Verfahren wird also ein Siliciumkörper in Form der Scheibe 1 in einen npin-Transistor umgewandelt.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel des Verfahrens zur Bildung eines npin-Transistors wird
der Siliciumkörper 1 des Leitungstyps η zusammen mit drei Störstoffen in dem Quarzrohr 2 angeordnet,
und das Quarzrohr wird auf einen Druck von 75 μ evakuiert. Die drei bei diesem Beispiel verwendeten
Störstoffelemente und ihre Mengen sind 200 mg Indium, 3 mg Arsen sowie Gallium, das in Form einer
Gallium-Indium-Legierung zugesetzt wird, bei der Gallium V10 von 1°/» von 10 mg der Legierung
beträgt.
Hierbei besitzt Gallium den höchsten Diffusionskoeffizienten, und es wird zur Bildung der i-Schicht 7
verwendet. Das Indium dient zur Bildung der p-Schicht 8, während das Arsen zur Bildung der oberen
n-Schicht 9 verwendet wird. Nachdem die Stoffe in das Quarzrohr 2 eingeschlossen sind und dieses
auf einen Druck von 75 μ evakuiert ist, wie oben angegeben wurde, wird das Rohr auf eine Temperatur
zwischen 900 und 1200° C für eine Zeit erhitzt, die entsprechend zwischen 5 und einer Stunde beträgt:
Am Ende der Behandlung wird das Quarzrohr abgekühlt, und die Herstellung des Siliciumkörpers wird
durch Abschleifen unerwünschter Abschnitte und Anbringung der geeigneten Kontakte entsprechend
den üblichen Verfahren vervollständigt.
Eine Untersuchung des Endprodukts ergibt, daß die i-Schicht 7 Gallium sowie den anfänglich in der
Scheibe vorhandenen Störstoff des Typs η enthält. Der spezifische Widerstand der Schicht 7 wird bei
diesem Ausführungsbeispiel von ursprünglich 3 auf 100 Ohm cm gebracht. Die p-Schicht 8 enthält Gallium,
Indium und den ursprünglich vorhandenen Störstoff des Typsn, während die äußere Schicht 9
Gallium, Indium, Arsen und den ursprünglich vorhandenen Störstoff des Typs η enthält. Das Gallium
ist in der i-Schicht dem Atomverhältnis nach im wesentlichen in der gleichen Menge vorhanden wie
der ursprünglich vorhandene Störstoff des Typsn,
während in der p-Schicht das Indium vorherrscht. Ih der äußeren η-Schicht herrscht natürlich das Arsen
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellen eines Siliciumkörpers mit mehreren Schichten verschiedenen
Leitungstyps und wenigstens einer Schicht, die im wesentlichen Eigenleitung aufweist, wobei ein
Siliciumkörper eines ersten Leitungstyps in eine Kammer eingebracht wird, die Luft aus der
Kammer evakuiert und der Siliciumkörper gleichzeitig den Dämpfen von mehreren Störstoffelementen
bei einer Temperatur und für eine Zeit, die ausreichend sind, daß Störstoffe in den
Siliciumkörper eindiffundieren, ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der SiIiciumkörper
den Dämpfen von wenigstens drei Störstoffelementen ausgesetzt wird, von denen zwei so gewählt sind, daß sie entgegengesetzte
Leitungstypen erzeugen.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der Siliciumkörper den Leitungstyp η hat, dadurch
gekennzeichnet, daß der Siliciumkörper den Dämpfen von Gallium, Indium und Arsen ausgesetzt
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 802760, 2 827403.
USA.-Patentschriften Nr. 2 802760, 2 827403.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 509/309 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| US747457A US2979429A (en) | 1958-07-09 | 1958-07-09 | Diffused transistor and method of making |
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ID=25005137
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