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DE1260735B - Daempfungseinrichtung fuer mit zwischen Federtellern angeordneten Federsatzelementen ausgeruestete Stripper- und Blockzangenwerke - Google Patents

Daempfungseinrichtung fuer mit zwischen Federtellern angeordneten Federsatzelementen ausgeruestete Stripper- und Blockzangenwerke

Info

Publication number
DE1260735B
DE1260735B DE1965M0063743 DEM0063743A DE1260735B DE 1260735 B DE1260735 B DE 1260735B DE 1965M0063743 DE1965M0063743 DE 1965M0063743 DE M0063743 A DEM0063743 A DE M0063743A DE 1260735 B DE1260735 B DE 1260735B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
piston
block
damping device
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965M0063743
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Kropik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZWEIGNIEDERLASSUNG NUERNBERG
MAN AG
Original Assignee
ZWEIGNIEDERLASSUNG NUERNBERG
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZWEIGNIEDERLASSUNG NUERNBERG, MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical ZWEIGNIEDERLASSUNG NUERNBERG
Priority to DE1965M0063743 priority Critical patent/DE1260735B/de
Publication of DE1260735B publication Critical patent/DE1260735B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Dämpfungseinrichtung für mit zwischen Federtellern angeordneten Federsatzelementen ausgerüstete Stripper- und Blockzangenwerke Die Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfungseinrichtung für mit zwischen Federtellern angeordneten Federsatzelementen ausgerüstete Stripper- und Blockzangenwerke, wobei für jedes Federsatzelement oder für jeweils eines von mehreren Federsatzelementen eine mit Zylinder, Kolben, Kolbenstange und ölvorratsraum versehene hydraulische Dämpfungseinrichtung vorgesehen ist.
  • Beim Blockfaß- bzw. Blockdrückvorgang mit einem solchen Werk muß betriebsmäßig mit einer momentanen Blocklösung und beim eventuellen Ab- gleiten der Zangenspitzen vom Block mit einer plötzlichen Entspannung der zusammengedrückten Federsatzelemente gerechnet werden. Hierdurch wird der Antriebskopf nach oben geschleudert, so daß starke Schläge entstehen, die zu Schäden führen können. Außerdem müssen die Blöcke beim Transport auch bei Stößen sicher festgehalten werden.
  • Es ist eine hydraulische Dämpfungseinrichtung bei einem Zangenschließwerk für Stripperkrane, Blockausziehkrane u. dgl. bekannt, bei dem die Zange durch eine Druckspindel geschlossen wird, deren Antrieb auf einem Federteller befestigt ist, so daß dieser sich beim Spannen und Entspannen der die Antriebskraft der Zange regelnden Kraftspeicher mit dem Federteller auf und ab bewegt, wobei zum Verhindern einer plötzlichen Entspannung je einem oder jeweils mehreren der der Druckspindel zugeordneten, zwischen dem oberen und unteren Federteller sitzenden Kraftspeicher Dämpfungsorgane nebengeordnet sind. Um den Block auch bei Stößen sicher festzuhalten, selbst wenn durch starke Stöße die Spitzen der Zangen ihre Lage am Block, insbesondere an dessen konischem Ende, verändern, könnte durch die Anordnung der Kraftspeicher der Druck an den Zangenspitzen weiter aufrechterhalten werden, wenn nicht die in der Entspannungsrichtung sofort wirksamen hydraulischen Dämpfer die in den Kraftspeichern gespeicherte Energie in ihrer Wirkung behindern würden. Dadurch ergibt sich der große Nachteil, daß die im Kraftspeicher gespeicherte Energie nicht richtig zur Wirkung kommen kann und deshalb die Blöcke bei Stößen von der Zange nicht sicher festgehalten werden können, so daß diese Anordnung im besonderen für Zangenschließwerke von Stripper-und Tiefofenkranen ungeeignet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung einer hydraulischen Dämpfungseinrichtung zu schaffen, die eine plötzliche völlige Entspannung der zusammengedrückten Federsätze und die dadurch ausgelösten Schläge verhindert, wobei jedoch die gespeicherte Energie der zusammengedrückten Federsätze für den sicheren Blocktransport voll wirksam bleiben muß.
  • Die Erfindung vermeidet die vorgenannten Nachteile dadurch, daß der mit dem Stripper- oder Blockzangenwerk verbundene Federteller über einen Mitnehmerring und eine Mitnehmerhülse an der Kolbenstange bzw. dem Kolben des am Stripperrohr angeordneten Zylinders der mit dem jeweiligen Federsatzelement zusammengebauten Dämpfungseinrichtung angreift und daß im Zylinder vom Druckraum zum ölvorratsraum führende Bohrungen so ausgeführt sind, daß beim normalen Blockfassen oder Rutschen des Blockes das im Druckraum befindliche und von dem Kolben verdrängte hydraulische Druckmittel keine wesentliche Drosselung erfährt, jedoch nach einem vorherbestimmten Hubweg des Kolbens bei plötzlichem Druckaiistieg infolge eines Abgleitens der Blockzange im Durchfluß gedrosselt wird.
  • Zwischen Federtellern angeordnete Federsatzelemente sind an sich bekannt, und zwar in Anwendung bei einem Schließwerk für Block- und Stripperzangen. Hier befinden sich die Federsatzelemente zwischen den beiden sich relativ zueinander bewegenden Teilen des Schließwerkes; sie haben aber hier eine andersartige Aufgabe, nämlich den Anpreßdruck beim Schließen der Zange zu übertragen.
  • Des weiteren ist es an sich bekannt, beispielsweise bei einem an der Katze in Hubseilen hängenden Stripperwerk, hydraulische Stoßdämpfer mit zwei Wirkungsbereichen anzuwenden. Hier handelt es sich aber um eine Vorrichtung, durch die, im Gegensatz zum Erfindungsgegenstand, bei einem Schlappwerden der Hubseile, z. B. infolge unbemerkten Aufsetzens des Stripperwerkes auf ein Hindernis, ein schlagartiaes Einfallen des Stripperwerkes oder des Zangenschließwerkes in die Hubseile zu verhindern. Bei der eründungsgemäßen hydraulischen Dämpfungseinrichtung für Blockzangen- und Stripperwerke können beim Abgleiten der Zange durch die sehr wirksame Dämpfung keine Schläge mehr auftreten, wobei die hydraulische Dämpfungseinrichtung so ausgebildet ist, daß bei einer Erschütterung, bei welcher der in der Zange befindliche Block etwas nach unten rutscht, die Wirkung der Federsatzelemente auf einen vorherbestimmten -Hubweg durch die hydraulische Dämpfungseinrichtung nicht beeinflußt wird, daher voll erhalten bleibt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1- einen Mittellängssehnitt durch ein Federsatzelement der Dämpfungseinrichtung und F i g. 2 einen Mittellängsschnitt wie F i g. 1 in etwas anderer Ausführung.
  • Die Einzelteile einer gemäß der Erfindung ausgebildeten hydraulischen Dämpfungseinrichtung für ein oder mehrere Federsatzelemente eines Stripper-oder t!6ckz#,-,en-werkes werden an Hand ihrer Wirkungsweise beschrieben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 besteht jedes Federsatielement aus einer äußeren vorgespannten Schraubenf eder 1 (Druckfeder) für das Blockfassen und- einer inneren vorgespannten Tellerfeder 2 für den Strippvorgang. Die Federn 1, 2 sind auf einem unteren. Flansch 3 eines Stripperrohres 4 abgestützt und werden durch ein inneres und äußeres Führungsrohr 5 und, 6-in ihrer Stellung gehalten. über dem Federsatzelement 1, 2 ist eine Dämpfungseinrichtung angeordnet. Sie weist einen Kolben 7 und je einen inneren und äußeren Zylinder 8 und 9 auf.
  • Mit dem Stripper- oder Blockzangenwerk ist ein Federteller 10 fest verbunden, der beim Blockfassen mit nach unten geht und über einen Mitnehinerring 11 und eine Büchse 12 die äußere Schraubenfeder 1 zusammendrückt. Hierbei wird von dem-Federteller 10 eine am Mitnehmerrin-11 angebrachte Mitnehmerhülse 13 Lind eine an letzterer befestigte Kolbenstaue 14 des Kolbens 7 nach unten mitgenommen. Das bei diesem Vorgang vom Kolben 7 verdrängte Öl kann über einen vom inneren und äußeren Zylinder 8 _ und 9 gebildeten Zwischenraum 15 und über oberhalb einer Zwischenwand 16 befindliche Bohrungen 17 ungehindert in einen Vorratsraum 18 strömen, wobei die Querschnitte der Bohrungen 17 so ausgelegt sind, daß keine Bewegungsverzögerung eintreten kann. Außerdem wird durch die Anordnung eines Rückschlagventils 19 in der Zwischenwand 16 ein oberhalb des Kolbens 7 liegender Raum 20 im inneren Zylinder 8 durch das im Vorratsraum 18 über der Zwischenwand 16 befindliche Öl ständig aufgefüllt.
  • In der Normalstellung des Federtellers 10 werden im inneren Zylinder 8 befindliche Schlitze 21 vom Kolben 7 verdeckt. Beim Blockfassen wird der Kolben 7 so lange nach unten gedrückt, bis alle Schlitze 21- freigegeben sind. Rutscht der in der Zange befmdliche Block um ein kleines Stück nach unten, so wird die zusammengedrückte äußere Schraubenfeder 1 etwas entlastet, der X olben 7 wird hochgedrückt, das oberhalb des Kolbens 7 im inneren Zylinder 8 befindliche Öl kann ungehindert über die Schlitze 21 in den Zwischenraum 15 Lind über die oberhalb -der i Zwischenwand 16 befindlichen Bohrungen 17 in den Vorratsraum 18 strömen. Durch diese Anordnung kommt die gespeicherte Kraft der äußeren Schraubenfeder 1 voll zur Wirkung. Um auf einem größeren Hubweg diese Wirkung zu erzielen, können die Schlitze 21 auch untereinander verschieden hoch im inneren Zylinder 8 angeordnet werden.
  • Gleitet die Zange vom Block ab, dann entspannt sich die äußere zusammengedrückte Schraubenfeder 1, der Federteller 10 nimmt mittels des Mitnehmerringes 11 über die Mitnehmerhülse 13 den Kolben 7 so weit nach oben mit, daß die im inneren Zylinder 8 befindlichen Schlitze 21 verdeckt werden, wobei das Rückschlagventil 19 den öldurchfluß absperrt. Das oberhalb des Kolbens 7 befindliche und vom Kolben 7 zusammengedrückte Öl kann jetzt nur mehr über unterhalb der Zwischenwand 16 anaeordnete kleinere Bohrungen 22 langsam in den Vorratsraum. 18 strömen. Durch diese Anordnung wird beim Abgleiten der Zange vom Block eine wirksame Dämpfung der Hubbewegung erreicht.
  • Beim Strippen geht der Federteller 10 nach oben und nimmt -mittels des Mitnehmerringes 11 über die Mitnehmerhülse 13 den Kolben 7 und über das äußere Führungsrohr 6 den äußeren Zylinder 9 mit, Es tritt dadurch keine Verschiebung zwischen Kolben 7 und innerem Zylinder 8 auf, und die hydraulische Dämpfungseinrichtung bleibt daher unbeeinflußt. Für die Begrenzung der gegenseitigen Bewegungen sind Endschalter angeordnet.
  • Die unterhalb der Zwischenwand 16 angeordneten kleinen Bohrungen 22 können auch durch ein Ventil ersetzt werden. Je nach Verwendungszweck kann durch geeignete Auswahl der Ventiltype die Abdämpfung, gleichmäßig oder allmählich bis auf ein Maximum ansteigend, über den ganzen Hubweg erfolgen. Selbstverständlich können auch Druckbegrenzungsventfle angeordnet werden.
  • Das Ausführungsbeispiel nach der F i g. 2 unterscheidet sich von dem nach F i g. 1 dadurch, daß nur eine äußere Schraubenfeder 1 vorhanden ist. An Stelle der inneren Tellerfeder 2 nach F i g. 1 ist unterhalb des anders gestalteten Kolbens 28 ein mit Öl gefüllter Raum 23 vorgesehen, der mit einem ölvorratsraum 30 in Verbindung steht. Außerdem ist nur ein einfach ausgebildeter Zylinder 24 vorhanden.
  • »Beim Blockfassen wird die vorgespannte Schraubenfeder 1 durch den nach unten gehenden Federteller 10 über den Mitnehmerring 11 und die Büchse 12 so lange zusammengedrückt, bis der für den sicheren Blocktransport notwendige Druck vorhanden ist. Die Begrenzung dieser Senkbewegung erfolgt mittels eines Endschalters (nicht dargestellt). Da das Führungsrohr 6 am unteren Ende einen Flansch besitzt, wird beim Strippvorgang die vorgespannte Schraubenfeder 1 ebenfalls zusammengedrückt und unterstützt dadurch die hydraulische Abdämpfun- in ihrer Wirkung. Natürlich kann durch eine geeignete Ausbildung der Konstruktion auch auf eine Mitwirkung der Schraubenfeder 1 beim Strippvorgang verzichtet werden. Die Schraubenfeder 1 aus Stahl kann auch durch eine -Gummibalgfeder oder einen Gummiring ersetzt werden.
  • Die Wirkungsweise der hydraulischen Dämpfungseinrichtung nach F i g. 2 ist folgende: In der Normalstellung des Federtellers 10 werden in einer Zwischenwand 25 des Zylinders 24 befindliche, am Umfang eines Kreises mit entsprechendem Durchmesser verteilte Bohrungen 26 durch einen federbelasteten Ring 27 verdeckt. Beim Blockfassen wird der Kolben 28 vom Federteller 10 über den Mitnehmerring 11 und die Mitnehmerhülse 13 so lange nach unten gedrückt, bis eine im Zylinder 24 für den Ring 27 befindliche Druckfeder 29 entspannt ist und die Oberkante des Rin-es 27 ein kleines Stück (z. B. 1/3 bis 1/2 des Gesamthubes) von der Unterkante der Zwischenwand 25 entfernt ist. Die in der Zwischenwand 25 vorhandenen Bohrungen 26 sind dann nicht mehr verdeckt. Rutscht der in der Zange befindliche Block um ein kleines Stück nach unten, so wird der Kolben 28 durch die zusammengedrückte Schraubenfeder 1 hochgedrückt, wobei das im Zylinder 24 oberhalb des Kolbens 28 befindliche und vom Kolben 28 verdrängte Öl ungehindert so lange durch die Bohrungen 26 in den ölvorratsraum 30 strömen kann, bis der vom Kolben 28 über die Druckfeder 29 mit nach oben genommene Ring 27 die Bohrungen 26 wieder verschließt. Durch diese Anordnung kommt über einen bestimmten Weg die gespeicherte Kraft in der Schraubenfeder 1 voll zur Wirkung, so daß der Block auch bei Erschütterung sicher gehalten wird. Der federbelastete Ring 27 kann auch durch geeignete Ventile oder Schieber ersetzt werden.
  • Gleitet die Zange vom Block ab, so wird der Kolben 28 durch die zusammengedrückte Schraubenfeder 1 nach oben gedrückt. Die in der Zwischenwand 25 befindlichen Bohrungen 26 werden durch den federbelasteten Ring 27 verschlossen, und das im Zy- linder 24 oberhalb des Kolbens 28 befindliche Öl und das vom hochgehenden Kolben 28 verdrängte Öl kann nur langsam über ein Regelventil 31 in den Ölvorratsraum 30 strömen. Durch diese Anordnung wird die beim Abgleiten der Zange plötzlich auftretende Hubbewegung wirksam abgedämpft.
  • Beim Strippen geht der Federteller 10 nach oben, er nimmt den Kolben 28 mit, die im Zylinder 24 befindliche Druckfeder 29 wird weiter zusammengedrückt, und der Ring 27 verschließt die Bohrungen 26. Das im Zylinder 24 oberhalb des Kolbens 28 befindliche und vom Kolben 28 verdrängte Öl kann nur über das Regelventil 31 langsam in den ölvorratsraum 30 strömen. Durch die geeignete Auswahl der Regelventiltype kann der Druck beim Strippen gleichmäßig oder allmählich bis auf ein Maximum ansteigend erfolgen, wobei die Ventile oder Schieber sofort oder erst nach Erreichen eines vorher festgelegten Öldruckes durch ein überdruckventil 32 den Durchgang freigeben können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Dämpfungseinrichtung für mit zwischen Federteilen angeordneten Federsatzelementen aus-,crerüstete Stripper- und Blockzangenwerke, wobei p für jedes Federsatzelement oder für jeweils eines von mehreren Federsatzelementen eine mit Zy- linder, Kolben, Kolbenstange und ölvorratsraum versehene hydraulische Dämpfungseinrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Stripper- oder Blockzangenwerk verbundene Federteller (10) über einen Mitnehmerring (11) und eine Mitnehmerhülse (13) an der Kolbenstange (14) bzw. dem Kolben (7 bzw. 28) des am Stripperrohr (4) angeordneten Zylinders (8, 9 bzw. 24) der mit dem jeweiligen Federsatzelement (1, 2) zusammengebauten Dämpfungseinrichtung (7, 8 bzw. 24, 28) angreift und daß im Zylinder (8 bzw. 24) vom Druckraum (20) zum ölvorratsraum (18 bzw. 30) führende Bohrungen (17, 22 bzw. 26) so ausgeführt sind, daß beim normalen Blockfassen oder Rutschen des Blockes das im Druckraum (20) befindliche und von dem Kolben (7 bzw. 28) verdrängte hy- draulische Druckmittel keine wesentliche Drosselung erfährt, jedoch nach einem vorherbestimmten Hubweg des Kolbens (7 bzw. 28) bei plötzlichem Druckanstieg infolge eines Abgleitens der Blockzange im Durchfluß gedrosselt wird.
  2. 2. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder aus einem inneren Zylinder (8) und einem äußeren Zylinder (9) besteht und daß die Bohrungen (17, 22) sich im inneren Zylinder (8) befinden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1013 049, 1046 270, 1164611.
DE1965M0063743 1965-01-09 1965-01-09 Daempfungseinrichtung fuer mit zwischen Federtellern angeordneten Federsatzelementen ausgeruestete Stripper- und Blockzangenwerke Withdrawn DE1260735B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1013049B (de) 1956-04-26 1957-08-01 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Schliesswerk fuer Block- und Stripperzangen
DE1046270B (de) 1954-01-16 1958-12-11 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Zangenschliesswerk fuer Stripperkrane, Blockausziehkrane u. dgl.
DE1164611B (de) 1959-10-27 1964-03-05 Maschf Augsburg Nuernberg Ag An der Katze in Hubseilen haengendes Stripperwerk eines Stripperkranes, Zangenschliesswerk eines Tiefofenkranes od. dgl.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1046270B (de) 1954-01-16 1958-12-11 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Zangenschliesswerk fuer Stripperkrane, Blockausziehkrane u. dgl.
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DE1164611B (de) 1959-10-27 1964-03-05 Maschf Augsburg Nuernberg Ag An der Katze in Hubseilen haengendes Stripperwerk eines Stripperkranes, Zangenschliesswerk eines Tiefofenkranes od. dgl.

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