DE1260710B - Pressvorrichtung zum Nachverdichten von nietfoermigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen - Google Patents
Pressvorrichtung zum Nachverdichten von nietfoermigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren SinterwerkstoffenInfo
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- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K1/00—Making machine elements
- B21K1/58—Making machine elements rivets
- B21K1/62—Making machine elements rivets special rivets, e.g. with electrical contacts
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
- B22F3/00—Manufacture of workpieces or articles from metallic powder characterised by the manner of compacting or sintering; Apparatus specially adapted therefor ; Presses and furnaces
- B22F3/12—Both compacting and sintering
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B22f
Deutsche Kl.: 31 b3 - 3/24
Nummer: 1260710
Aktenzeichen: S 70325 VI a/31 b3
Anmeldetag: 13. September 1960
Auslegetag: 8. Februar 1968
Niete aus Verbundstoffen oder Verbundmetallen wurden bisher z. B. durch Stauchen von Drahtvormaterial
hergestellt. Dabei liegt bereits im Draht ein Richtgefüge vor, bei dem die eingelagerten Komponenten
in Richtung der Drahtachse orientiert sind. Beim Stauchen oder Hämmern des Nietkopfes verformen
sich auch die eingelagerten Komponenten, und man erhält, ein völlig symmetrisches Fließen
während der Verformung vorausgesetzt, das in F i g. 1 dargestellte Richtgefüge. Verläuft der Verformungsvorgang
unsymmetrisch, so ergeben sich unsymmetrische Gefügeverläufe mit Faltungen. Diese
haben zur Folge, daß die sich beim Abbrand bildenden Ebenen, wie sie in F i g. 1 bei 1, 2 und 3 angedeutet
sind, erhebliche Strukturunterschiede aufweisen. Änderungen der Abbrandkennlinie mit fortschreitendem
Abbrand sind zum großen Teil darauf zurückzuführen.
Eine andere Möglichkeit bietet das pulvermetallurgische Verfahren, und zwar zum Herstellen von Kontaktnieten
aus fließfähigen Metallpulvern bzw. Metallpulvergemischen. Da die Ausgangspulver der gebräuchlichen
Kontaktwerkstoffe nicht oder nur schlecht fließen, müssen sie, um den Ansprüchen der
großtechnischen Fertigung zu genügen, vor ihrer Verarbeitung granuliert werden. Hierzu sind verschiedene
Verfahren vorgeschlagen worden. Diese Verfahren führen zu fließfähigen Pulvern, die sich zur
Beschickung schnellaufender mechanischer Pressen eignen und damit eine wirtschaftliche Herstellung gewährleisten.
Das pulvermetallurgische Verfahren ergibt unter optimalen Preß- und Sinterbedingungen
Körper hoher Dichte. Zur Annäherung an die theoretische Dichte müssen die Sinterteile mit 2 bis
10 t/cm2 nachverdichtet werden. Hierbei treten folgende Schwierigkeiten auf:
Die Verdichtung erfolgte bisher in einer Matrize, in der sich zwei oder mehr Stempel bewegen. Beim
Nachpressen fließt das Kontaktmaterial auch zwischen Stempel und Matrize, so daß der fertige Niet
Grate aufweist. Die Lage der Grate hängt von der Konstruktion der Matrize ab. In den Fig. 2a bis 2d
sind einige Beispiele bekannter Matrizen angegeben und die dabei auftretenden Grate angedeutet. Die
Grate müssen durch einen zusätzlichen Arbeitsgang beseitigt werden, z. B. in Trommeln mit Hilfe eines
steuernden Materials. Hierbei tritt ein Materialverlust ein, der meistens nicht rückgewinnbar ist.
Hinzu kommt, daß bei völliger Beseitigung starker Grate — sie werden mit zunehmender Abnutzung
der Matrize immer größer — eine Verformung oder übermäßige Abtragung vorstehender Teile, z.B.
Preßvorrichtung zum Nachverdichten von
nietförmigen elektrischen Kontakten aus
plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen
nietförmigen elektrischen Kontakten aus
plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
8520 Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Dr. techn. habil. Horst Schreiner,
8500 Nürnberg
eine Abrundung des Schaftes, eintreten kann. Es besteht daher das Problem der gratfreien Fertigformherstellung
von Kontaktnieten aus Sinterwerkstoffen bei hoher Maßhaltigkeit in einem wirtschaftlichen
Verfahren.
Durch die Erfindung werden die vorgenannten Schwierigkeiten bekannter Einrichtungen vermieden. Gegenstand der Erfindung ist eine Preßvorrichtung zum Nachverdichten von nietförmigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen, die derart ausgebildet ist, daß sie erfindungsgemäß aus einer dreiteiligen Preßform besteht, deren einer Teil nach der Pressung die Ober- und Seitenflächen des Nietkopfes — und zwar nur diese — formschlüssig umfaßt (Kopfformer) und in deren zweiten Teil (Schaftformer) der Schaft geführt ist
Durch die Erfindung werden die vorgenannten Schwierigkeiten bekannter Einrichtungen vermieden. Gegenstand der Erfindung ist eine Preßvorrichtung zum Nachverdichten von nietförmigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen, die derart ausgebildet ist, daß sie erfindungsgemäß aus einer dreiteiligen Preßform besteht, deren einer Teil nach der Pressung die Ober- und Seitenflächen des Nietkopfes — und zwar nur diese — formschlüssig umfaßt (Kopfformer) und in deren zweiten Teil (Schaftformer) der Schaft geführt ist
und deren dritter Teil als Begrenzungsstempel und zugleich als Ausstoßstempel ausgebildet ist.
Der besondere Vorteil der Vorrichtung nach der Erfindung liegt darin, daß der Kopfteil nach der
Pressung nur die Ober- und Seitenfläche des Nietkopfes formschlüssig umfaßt. Hierdurch ist eine gratfreie
Fertigformherstellung von Kontaktnieten aus Sinterwerkstoffen mit hoher Maßhaltigkeit möglich.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung verwiesen; es zeigt
F i g. 1 die bereits oben besprochene Gefügestruktur eines durch Stauchen von Drahtvormaterial hergestellten
Kontaktnietes,
809 507/531
F i g. 2 einige Ausführungsbeispiele bisher bekannter Preßformen,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Preßvorrichtung in drei Verfahrenszuständen,
Fig. 4 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Preßvorrichtung mit konischem Schaft,
Fig. 5 eine Ausführungsfonn der erfindungsgemäßen Preßvorrichtung mit teilweise zylindrischem
und teilweise konischem Schaft,
Fig. 6 schematisch die Diehteverteilung eines mit der Preßvorrichtung gemäß der Erfindung hergestellten
Nietkontaktes.
Die oben besprochenen Fig. 1 und 2 bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
In der F i g. 3 ist der Nietkontaktkörper jeweils mit 1, der Kopfformer der Preßvorrichtung gemäß
der Erfindung mit 2, der Schaftformer mit 3 und der Stempel mit 4 bezeichnet. In der Ausführungsfonn
gemäß F i g. 3 besitzt die seitliche Begrenzung des Nietkopfes und entsprechend die Ausnehmung im
Kopfformer 2 eine Neigung; sie kann zwischen 0,5 und 15° liegen. Die Innenfläche der Ausnehmung ist
poliert. Der Stempel 4 sitzt in Paßform im Schaftformer 3. Bei verhältnismäßig kleinen Nieten liegt
der Unterschied der Durchmesser des Nietschaftes im Sinterzustand gegenüber dem Nachpreßzustand
unterhalb 0,1mm.
Fig. 3 a zeigt die Verhältnisse nach dem Einsetzen
des Sinterkörpers, dessen Raumerfüllungsgrad im allgemeinen zwischen 0,6 und 0,95 liegt. Fig. 3b
zeigt den Zustand nach dem eigentlichen Preßvorgang und Fig. 3c denjenigen, bei dem der nachverdichtete
Sinterkörper nach Abheben des Kopfformers 2 mit Hilfe des Stempels 4 aus der Preßvorrichtung
ausgestoßen worden ist. Der Stempel 4 wird während des Preßvorganges festgehalten — bezogen
auf den Schaftformer 3 —, so daß kein Grat am unteren Ende des Nietschaftes entsteht.
Der zur Anwendung gelangende Preßdruck ist abhängig vom Kontaktmaterial, er liegt etwa zwischen
2 und 10 t/cm2.
Der Schaftformer kann z. B. zylindrisch, konisch oder auch teilweise zylindrisch und teilweise konisch
ausgeführt sein; die letzten beiden Fälle sind in Fig.4 und 5 unter Verwendung der gleichen Bezugszeichen
wie in F ig. 3 dargestellt.
Neben der Möglichkeit, mit der erfindungsgemäßen Preßvorrichtung gratfreie und streng maßhaltige
Kontaktniete herzustellen, besteht ein weiterer Vorteil der Vorrichtung darin," daß der Schaft in einer
niedrigeren Dichte als der Nietkopf gehalten werden kann. Hierdurch wird die Vernietung erleichtert, was
insbesondere bei schwer vernietbaren Stoffen von Bedeutung ist. Die Diehteverhältnisse sind in einem
Beispiel jn F i g. 6 angegeben. Mit 1 ist wiederum der Nietkontakt und mit S der Nietträger bezeichnet. Es
ist der Raumerfüllunggrad (ρ) in drei Bereichen angegeben. Der untere Bereich, dessen Raumerfüllungsgrad
durch die Vorverdichtung nur wenig erhöht wird, läßt sich verhältnismäßig gut vernieten und erreicht
dabei praktisch die theoretische Dichte von
Es hat sich gezeigt, daß bei gewissen Kontaktwerkstoffen das Optimum der Abbrandfestigkeit nicht
bei ρ = 1, sondern zwischen ρ = 0,9 und 1 liegt. Die
Preßvorrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht es, diesem Sachverhalt in einfacher Weise Rechnung zu
tragen und von Fall zu Fall die optimalen Dichteverteilungen einzustellen. Dies ist mit den eingangs erwähnten
bisher üblichen Verfahren durch Stauchen von Drahtvormaterial nicht möglich. Darüber hinaus
erhält man mit der erfindungsgemäßen Preßvorrichtung Nietkontakte mit weitgehend isotroper Struktur.
Mit zunehmendem Abbrand werden daher keine Strukturänderungen an der Abbrandfläche wirksam,
so daß der Abbrand praktisch konstant bleibt. Schließlich ist der Vorteil zu erwähnen, daß die in
ίο der erfindungsgemäßen Preßvorrichtung nachverdichteten
Nietkontakte eine sehr kleine exzentrische Versetzung zwischen Kopf- und Schaftachse aufweisen;
sie liegt im allgemeinen unterhalb 1% des Kopfdurchmessers.
Nachfolgend sind noch Zahlenbeispiele über die Nachverdichtung in der erfindungsgemäßen Preßvorrichtung
angegeben:
Es wird ein Nietkontaktsinterkörper aus Silber-Nickel-Pulver
im Gewichtsverhältnis 90; 10 mit einer Dichte von 9,3 g/em3, der ein Raumerfüllungsgrad
von ρ = 0,903 entspricht, in eine Preßvorrichtung g&-
maß Fig. 4 eingesetzt, und zwar mit folgenden Maßen im Sinterzustand: Kopf durchmesser 4,17 mm,
Kopfhöhe 1,52 mm, Schaftdurchmesser 1,75 mm und Schaftlänge I3S mm, Gesamtlänge 3,Q2 mm.
Nach dem Nachverdichten in der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem Druck von 5,1 t/cm2
betragen die entsprechenden Maße: 4,75 mm /1,34 mm / 1,80 mm konisch auf l,75mm/l,65mm/2,99mm.
Die Nachpreßdiehte des gesamten Niets beträgt im
Durchschnitt 10,1 g/cm3, diejenige des Nietkopfes 10,25 g/cm3. Der Niet ist völlig gratfrei. Durch Trommelpolieren,
z, B. mit MgO, erhält der Niet einen einwandfreien Qberfläehenzustand, ohne daß Gewichtsverluste
dabei auftreten.
In die gleiche Vorrichtung wird ein Sinterkörper mit
den gleichen Maßen wie im ersten Beispiel aus einem Kupfer-Blei-Pulver im Gewichtsverhältnis 90:10 eingesetzt.
Die Sinterdichte beträgt 7,6 g/cm3, ihr entspricht ein Raumerfüllungsgrad von 0,83. Die Nachpressung
wird mit einem Druck von 3,4 t/cm2 durchgeführt. Man erhält einen gratfreien Niet mit der
Nachpreßdichte von 8,9 g/cm3. Der Niet weist eine Porosität von 3 "/0 auf. Der Abbrand ist kleiner als
bei einem Niet mit dem Raumerfüllungsgrad von ρ = 1.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung läßt sich mit den oben dargestellten Vorteilen anwenden bei
allen plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen, seien ' es Metallgemische, Legierungen, Verbundmetalle
oder Verbundstoffe.
Claims (2)
1. Preßvorrichtung zum Nachverdichten von nietförmigen elektrischen Kontakten aus plastisch
verformbaren Sinterwerkstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer dreiteiligen
Preßform besteht, deren einer Teil nach der Pressung die Ober- und Seitenflächen des Nietkopfes
— und zwar nur diese — formschlüssig umfaßt
(Kopfformer) und in deren zweiten Teil (Schaftformer) der Schaft geführt ist und deren dritter
Teil als Begrenzungsstempel und zugleich als Ausstoßstempel ausgebildet ist.
2. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftformer mindestens
auf einem Teil der Schaftformlänge konisch ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 682 313;
schweizerische Patentschrift Nr. 227 441.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 507/531 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0070325 DE1260710B (de) | 1960-09-13 | 1960-09-13 | Pressvorrichtung zum Nachverdichten von nietfoermigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen |
| AT575661A AT239903B (de) | 1960-09-13 | 1961-07-26 | Verfahren zum gratfreien Nachverdichten von nietförmigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen |
| GB3287861A GB988149A (en) | 1960-09-13 | 1961-09-13 | A method of producing an electrical contact in the form of a rivet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960S0070325 DE1260710B (de) | 1960-09-13 | 1960-09-13 | Pressvorrichtung zum Nachverdichten von nietfoermigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1260710B true DE1260710B (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=7501629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960S0070325 Pending DE1260710B (de) | 1960-09-13 | 1960-09-13 | Pressvorrichtung zum Nachverdichten von nietfoermigen elektrischen Kontakten aus plastisch verformbaren Sinterwerkstoffen |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT239903B (de) |
| DE (1) | DE1260710B (de) |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4204641A1 (de) * | 1992-02-15 | 1993-08-19 | Hella Kg Hueck & Co | Elektrischer kontakt fuer schaltgeraete |
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|---|---|---|---|---|
| CN102319851B (zh) * | 2011-08-26 | 2013-08-21 | 洛阳秦汉冷锻有限公司 | 一种z型触指冷精锻工艺 |
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| DE682313C (de) * | 1937-05-01 | 1939-10-12 | Fr Kammerer A G | Verfahren zur Herstellung von Kontaktnieten mit an der Kontaktstelle verdickter Auflage aus edlerem Metall |
| CH227441A (de) * | 1941-07-18 | 1943-06-15 | Duerrwaechter Eugen Ing Dr | Verfahren zur Herstellung von Kohlenstoff enthaltenden Unterbrecherkontakten. |
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- 1960-09-13 DE DE1960S0070325 patent/DE1260710B/de active Pending
-
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- 1961-07-26 AT AT575661A patent/AT239903B/de active
- 1961-09-13 GB GB3287861A patent/GB988149A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT239903B (de) | 1965-05-10 |
| GB988149A (en) | 1965-04-07 |
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