DE1260751B - Gitterrost - Google Patents
GitterrostInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/30—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
- E04C2/42—Gratings; Grid-like panels
- E04C2/421—Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
- E04C2/422—Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
- E04C2/423—Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern with notches
Landscapes
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Description
- Gitterrost Die Erfindung betrifft einen Gitterrost, der aus einem tragfähigen Stabverband aus hochkant gestellten, sich kreuzenden und ineinandergreifenden Gitterstäben besteht, welche Ausnehmungen oder in die Gitterrostfelder hineinragende Vorsprünge aufweisen, die durch Verschränkung der unteren Querstabkanten gegeneinander gebildet sein können, so daß sie keilförmige Vorsprünge bilden.
- Die bei begehbaren Abdeckgitterrosten üblichen Maschenweiten haben den Nachteil, daß Gegenstände durchfallen können und daß sie außerdem, z. B. für Schuhwerk mit dünnen Absätzen, eine Unfallgefahr darstellen.
- Um die vorhandenen Nachteile zu beheben, sind Gitterroste mit sehr geringen lichten Maschenöffnungen gebaut worden. Diese haben den Nachteil, daß sie sehr aufwendig sind. Zu ihrer Herstellung ist sehr viel Material notwendig, außerdem sind die Bearbeitungskosten der Gitterroststäbe, also der Stanzen usw., kostspielig, weil infolge der großen Schlitzzahl größere Stanzdrücke, hohe Werkzeugkosten und bei Reihenlochungen längere Rüstzeiten und größere Maschineneinheiten notwendig sind. Außer den vorgenannten Nachteilen haben Gitterroste mit sehr engen und kleinen Maschenweiten den Nachteil, daß die Lichtdurchlässigkeit sehr stark herabgesetzt wird, was in allen Fällen, in denen die Gitterroste zu Lichtschachtilberdeckungen verwendet werden sollen, sich sehr nachteilig auswirkt.
- Es sind ferner Türvorleger bzw. Schuhabkratzer bekanntgeworden, bei denen zwischen einer Reihe mit Zwischenraum parallel zueinander verlegten Leisten Zwischenlagen aus elastischem Material, wie z. B. aus Gummi, angeordnet sind. Diese Zwischenlagen sind beispielsweise aus Streifen hergestellt, die wellenförmig zwischen den Leisten angeordnet sind. Derartige Türvorleger sind jedoch nicht verwindungs- und biegesteif.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gitterrost der beschriebenen Art zu schaffen, bei dem der große Aufwand, der bei enger Maschenteilung entsteht, vermieden wird, bei dem die Forderung größtmöglichen Lichteinfalls erfüllt wird und bei dem die Durchfall- bzw. Durchtrittsmöglichkeit verkleinert wird.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß hochkant gestellte bandförmige Einlagen die Gitterrostfelder in wenigstens einer Richtung unterteilen und an den Ausnehmungen oder Vorsprüngen so befestigt sind, daß sie mit den Gitterstäben eine gemeinsame Oberfläche bilden.
- Diese Gitterroste sind als Lichtschachtabdeckungen geeignet, die begangen oder befahren werden und bei deren Begehung mit einer punktförmigen Belastung gerechnet werden muß, wie dieses z. B. durch Absätze von Damenschuhen erfolgt, wobei gleichzeitig die Beschädigung derartiger Absätze infolge ganzen oder teilweisen Hineintretens zwischen die Maschen vermieden wird.
- In einer Weiterführung der Erfindung sind die Einlagen als geschlungenes, das Gitterrostfeld in verschiedenen Richtungen durchlaufendes und in eine Anzahl Felder unterteilendes Band ausgebildet. Weiterhin hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, daß die Einlagen mäanderartig gefaltet sind.
- In einer Weiterführung der Erfindung wird nun die Lichtdurchlässigkeit auch bei geringster Durchtritts- bzw. Durchfallweite dadurch erhöht, daß die Einlagen aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Kunststoff oder Stahl, bestehen und etwas größer als das Gitterrostfeld bemessen sind, so daß sie unter dem Druck ihrer Federkraft gegen die Stäbe der Gitterrostfelder angedrückt sind. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß die Einlagen nachträglich in weitmaschige Roste eingebaut werden können. Es besteht demnach die Möglichkeit, einen licht- und luftdurchlässigen Rost, der beispielsweise in einem zunächst nicht begangenen Lichtschacht verlegt ist, falls eine Begehung infolge einer zusätzlichen, in ein Gebäude gefügten Tür oder aus sonstigen Gründen erfolgen soll, nachträglich so auszugestalten, daß auch punktfönnige Lasten gefahrlos aufgenommen werden können und zu diesem Zweck nicht einmal ein Ausbau des fertig verlegten Rostes notwendig wird, da die Einbringung leicht am Bau durchgeführt werden kann. Zur Erhöhung der Sicherheit hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß die Einlagen im Bereich der Trittfläche Verformungen, wie Rillen od. dgl., aufweisen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Gitterrost nach der Erfindung und Fig.2 einen Querschnitt nach der LinieA-B durch den Gitterrost mit Einlagen.
- Der Gitterrost besteht aus Tragstäben 1, in die Querstäbe 2 in der Weise eingepreßt sind, daß der untere Teil dieser Querstäbe wechselseitig Verwindungen 4 a nach links und Verwindungen 4 b nach rechts aufweist. Die durch die Verwindung beirn Einpressen entstehenden Flächen 1 d und 1 b' werden, wie dies aus F i g. 2 zu ersehen ist, als Ab- stützung für die eingepreßten Einlagen 3 benützt. Diese Einlagen 3, die aus federndem Material, z. B. aus Metall, insbesondere Stahl, oder aus Kunststoff, zweckmäßigerweise aus durchsichtigem Kunststoff, hergestellt werden können, sind mäanderförmig gebogen. Die mäanderförmig gebogenen Einlagen 3 lieg .,en mit ihren Enden 3 a u nd 3 b auf den Flächen 1 d und 1 b' auf und stützen sich bei Belastung an diesen Flächen ab.
- In F i g. 2 ist noch eine weitere Ausführungsform für einen Endpunkt einer mäanderförmig gebogenen Einlage 3 c gezeichnet. Diese Einlage 3 c stützt sich nicht nur auf den Flächen 1 d und 1 b' auf, sondern sie weist auch noch eine Raste 3 d auf, die unter den Querstab 2 eingreift. Die Raste 3 d dieser Einlage 3 c könnte selbstverständlich auch in eine Ausnehmung in den Längs- oder Querstäben eingreifen. Ein solches Eingreifen ist besonders dann zweckmäßig wenn ein Gitterrost mit Einlagen 3 versehen werden soll, der die Flächen 1 a' und 1 b' nicht aufweist, bei dem also die Längsstäbe 1 und die Querstäbe 2 ohne Verwindung 4 a und 4 b, d. h. eben, verlaufen.
- Dort, wo zur Steigerung der Rutschsicherheit eine rauhe Oberfläche des Rostes nachträglich geschaffen werden soll, können die Einlagen im Bereich der Trittfläche Verformungen, wie z. B. Rillen 5, aufweisen.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Gitterrost, der aus einem tragfähigen Stabverband aus hochkant gestellten, sich kreuzenden und ineinandergreifenden Gitterstäben besteht, welche Ausnehmungen oder in die Gitterrostfelder hineinragende Vorsprünge aufweisen, die, durch Verschränkung der unteren Querstabkanten gegeneinander gebildet sein können, so daß sie keilförmige Vorsprünge bilden, dadurch gekennzeichnet, daß hochkant gestellte, bandförmige Einlagen die Gitterrostfelder in wenigstens einer Richtung unterteilen und anden Ausnehmungen oder Vorsprüngen so befestigt sind, daß sie mit den Gitterstäben eine gemeinsame, Oberfläche bilden.
- 2. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen als geschlungenes, das Gitterrostfeld in verschiedenen Richtungen durchlaufendes und in eine Anzahl Felder unterteilendes Band ausgebildet sind. 3. Gitterrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen mäanderartig gefaltet sind. 4. Gitterrost nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Kunststoff oder Stahl, bestehen und etwas größer als das Gitterrostfeld bemessen sind, so daß sie unterdem Druck ihrer Federkraft gegen die Stäbe der Gitterrostfelder angedrückt sind. 5. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagen im Bereich der Trittfläche Verformungen, wie Rillen od. dgl., aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: ZD Deutsche Patentschrift Nr. 536 578; USA.-Patentschrift Nr. 2 660 102.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE19771A DE1260751B (de) | 1960-08-13 | 1960-08-13 | Gitterrost |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEE19771A DE1260751B (de) | 1960-08-13 | 1960-08-13 | Gitterrost |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1260751B true DE1260751B (de) | 1968-02-08 |
Family
ID=7070100
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEE19771A Pending DE1260751B (de) | 1960-08-13 | 1960-08-13 | Gitterrost |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1260751B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1978000002A3 (en) * | 1977-12-02 | 1979-02-08 | Redman Fisher Eng Ltd | Improvements relating to open flooring |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE536578C (de) * | 1927-07-08 | 1931-10-24 | Hans Gartmayr | Abdeckgitter fuer Laufstege, Schachtabdeckungen, Lueftungskanaele, Fusskratzer u. dgl. |
| US2660102A (en) * | 1950-02-28 | 1953-11-24 | Ernest L Tarof | Grating |
-
1960
- 1960-08-13 DE DEE19771A patent/DE1260751B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE536578C (de) * | 1927-07-08 | 1931-10-24 | Hans Gartmayr | Abdeckgitter fuer Laufstege, Schachtabdeckungen, Lueftungskanaele, Fusskratzer u. dgl. |
| US2660102A (en) * | 1950-02-28 | 1953-11-24 | Ernest L Tarof | Grating |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1978000002A3 (en) * | 1977-12-02 | 1979-02-08 | Redman Fisher Eng Ltd | Improvements relating to open flooring |
| FR2410712A1 (fr) * | 1977-12-02 | 1979-06-29 | Redman Fisher Eng Ltd | Plancher a claire-voie |
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