DE1260741B - Haushalt-Verbundgeraet - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/48—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
- F24H1/52—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating heat exchangers for domestic water
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Description
- Haushalt-Verbundgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Hapshalt Verbundgerät, bei dem innerhalb eines :Gerätegehäuses ein Wärmeerzeuger und eine Wäschewaschmaschine organisch zusammenwirkend angeordnet sind, derart, daß mittels eines strömenden Mediums ein Teil der Wärme des Wärmeerzeugers durch einen den Mantel der Waschmaschine umgebenden Raum hindurchgeführt wird.
- Bei Geräten dieser Art wird die Aufheizung des Waschgutes dadurch bewirkt, daß die Rauchgase eines Küchenherdes den Mantel der Waschmaschine beaufschlagen. Hierbei ist es nicht möglich, eine konstante bzw. .gleichmäßige Wassertemperatur mit einfachen Mitteln zu erzielen, da die Einwirkung der Rauchgase auf die Waschmaschine nicht ununterbrochen und nicht in -gleicher Intensität stattfindet. Ferner ist es dort erforderlich, daß der Wasserraum der Waschmaschine immer gefüllt ist, solange der Küchenherd betrieben wird, um ein Durchbrennen des Mantels zu verhindern. Damit ergibt sich zwangläufig eine Verschlechterung des Gesamtwirkungsgrades.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Betriebsergebnisse zu verbessern.
- Sie erreicht dies dadurch, daß bei Ausbildung des Wärmeerzeugers als Heißwasserheizkessel als strömendes Medium das Kesselwasser des Heizkessels herangezogen ist, wobei für den übertritt des Kesselwassers in den den Mantel umgebenden Raum einstellbare Durchlässe vorgesehen sind, derart, daß zwischen dem Kesselwasserraum und dem den Mantel umgebenden Raum eine konvektive Strömung gewährleistet ist.
- Es ist zwar bereits bekannt, im Wasserraum eines Heizkessels mit dem Kessel organisch zusammenwirkende Brauchwasserbereiter anzuordnen. Hierbei liegen jedoch andere Verhältnisse vor, da bei einer derartigen Anordnung der Brauchwasserbereiter von ruhendem Kesselwasser umgeben ist, so daß eine Temperaturregelung des Brauchwassers mit einfachen Mitteln nicht möglich ist.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist der Kesselwasserraum von dem den Mantel umgebenden Raum durch eine senkrechte Wand getrennt, in der zwei übereinanderliegende Durchlässe vorgesehen sind, deren unterer mit Abstand von dem Boden des Kesselwasserraumes angeordnet und mit einem Ventil versehen ist. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß das erwähnte Kesselwasser schnell an den Mantel der Waschtrommel heran- bzw. entlangführbar ist.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Ventil sowohl von Hand als auch selbsttätig in Abhängigkeit von einem im den Mantel umgebenden Raum angeordneten und auf dessen gewünschte Wassertemperatur einstellbaren Wärmefühler verstellbar.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im den Mantel umgebenden Raum ein an ein Gebläse angeschlossener Luftschacht angeordnet, dessen oben austretende Warmluft in einer Leitung durch den Mantel tritt und mit einer abwärts gerichteten Düse auf die Waschtrommel gerichtet ist. Der Vorteil dieser Anordnung -besteht darin, daß in einfacher Weise ein Vorwärmen der Luft beim Trocknen der Wäsche in der Waschmaschine erreicht werden kann.
- Nach der Erfindung kann ferner die -Wand des Luftschachtes im den Mantel umgebenden Raum gewellt ausgebildet oder mit Rippen versehen sein.
- Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt F i g. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch einen Heizkessel, kombiniert mit einer Waschmaschine gemäß der Erfindung und F i g. 2 in größerem Maßstab eine Draufsicht auf den linken Teil eines Heizkessels mit Waschmaschine gemäß einer weiteren Ausführungsform.
- Der in F i g. 1 dargestellte Heizkessel wird durch den COlbrenner 1 beheizt, dessen Düse 2 sich in die Brennkammer 3 erstreckt. Diese steht in Verbindung mit einer Feuerstelle 4 mit Rost 5, aU dem Holz, Koks oder andere feste Brennstoffe, verbrannt werden können. Die Rauchgase werden durch den Rauchgaskanal 6 abgeführt. Die Brennkammer 3, die Feuerstelle 4 und der Rauchgaskanal 6 sind von einem Wassermantel 7 umschlossen, der einen Warmwasserbereiter 8 mit Zulaufleitung 9 für Kaltwasser und Ablaufleitung 10 für das in dem Behälter erwärmte Wasser umgibt. Der Wassermantel ? ist von einer wärmeisölierenden Schicht 11 umgeben. Die genannten Teile des Kessels sind oben von einem abklappbaren Deckel 12 abgedeckt.
- An der einen Seite des Kesselkörpers 13 ist ein Raum 14 vorgesehen, der eine Erweiterung des Kesselwasserraumes 7 darstellt und von diesem durch eine Wand 15 mit Durchströmungsöffnungen 16 und 17 für das Kesselwasser getrennt ist. In den Raum 14 erstreckt sich ein von dem Kesselwasser umschlossener Außenmantel 18 einer Waschmaschine, mit einer mit Deckel 19 versehenen liegenden perforierten Wäschetrommel 20, die über einen Keilriemen 21 od, dgl. von einem Elektromotor 22 angetrieben wird. Die Einfüllöffnung 25 ist von einem Deckel 26 abgedeckt, der wiederum von einem abklappbaren isolierten Deckel 27 überdeckt wird und in gleicher Ebene wie der Deckel 12 angeordnet ist.
- Die Waschmaschine ist weiter mit einem durch Ventil 28 regulierbaren Zuleitungsrohr 29 für Kaltwasser versehen. Am Boden des Mantels 18 ist ein Ablaufstutzen 30 für das Waschwasser vorgesehen.
- In einem Raum 23 unterhalb des Raumes 14 ist ein Gebläse 31 untergebracht, von dem ein durch den Raum 14 sich erstreckender und mit gewellter Wand versehener Luftschacht 32 ausgeht, der mit einer abwärts gerichteten Düse 33 innerhalb des Mantels 18 einmündet. Die Waschmaschine ist vorteilhaft auch mit einer solchen Antriebsvorrichtung versehen, daß die Wäschetrommel 20 mit hoher Geschwindigkeit angetrieben und somit auch als Schleuder benutzt werden kann.
- Die eine der Durchströmungsöffnungen 16, 17, zweckmäßig die untere 16, ist mit einem Ventil 34 versehen, das von einem im Raum 14 angeordneten Wärmefühler 35 verstellbar ist. Das Ventil 34 kann zweckmäßig auch mit einer Vorrichtung versehen sein, die ein Einstellen von Hand erlaubt.
- Da das heiße Kesselwasser laufend die Außenseite des Mantels 18 umströmt, wird dieser erwärmt. Wenn die Waschmaschine benutzt werden soll und Kaltwasser durch das Rohr 29 eingelassen wird, erfolgt ein schnelles Erhitzen des Wassers durch den heißen Außenmantel. Die gewünschte Temperatur wird am Wärmefühler 35 eingestellt, der das Ventil 34 verstellt und damit die Größe der Durchströmungsöffnung 16 festlegt. Das Kesselwasser strömt durch die Öffnung 19 in der Wand 15 und gibt dem Mantel 18 seine Wärme ab. Es strömt danach durch die Öffnung 16 wieder zurück und wird durch die Feuerstelle 4 bzw. die Brennkammer 3 erneut erwärmt. Nach Fertigwaschen der in die Wäschetrommel 20 eingeführten Wäsche wird das Waschwasser durch den Ablaufstutzen 30 abgelassen. Die Wäschetrommel 20 kann danach als Schleuder verwendet werden. Gegen Ende des Schleudervorganges wird durch das Gebläse 31 Luft durch den mit gewellten Wänden versehenen Schacht 33 geblasen. Die in dem Schacht erwärmte Luft wird dann durch die Düse 33 abwärts längs der Innenseite des Mantels 18 und durch die gewaschene Wäsche geblasen, wodurch diese vorgetrocknet wird. Nach Herausnahme der Wäsche aus der Trommel 20 kann diese in dem verhältnismäßig warmen Heizkeller aufgehängt werden, dem frische Luft durch eine an der Außenwand angebrachte Öffnung zugeführt wird. Die feuchte Heizkellerluft wird als Verbrennungsluft dem Ölbrenner bzw. der Feuerstelle zugeführt. In der F i g. 2 wird die Erfindung an einer Waschmaschine mit lotrechter Antriebsachse 36 veranschaulicht. Die Lage des Luftschachtes 32' geht deutlich aus dieser Figur vor. In die Waschmaschine mündet ein mit Ventil 28' versehenes Zuführungsrohr 29', das an die Kaltwasserleitung 9' zum Warmwasserbereiter 8' angeschlossen ist. Der Ablaufstutzen für das Waschwasser erhielt die Bezeichnung 30'.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Haushalt-Verbundgerät, bei dem innerhalb eines Gerätegehäuses ein Wärmeerzeuger und eine Wäschewaschmaschine organisch zusammenwirkend angeordnet sind, derart, daß mittels eines strömenden Mediums ein Teil der Wärme des Wärmeerzeugers durch einen den Mantel der Waschmaschine umgebenden Raum hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des Wärmeerzeugers als Heißwasserheizkessel als strömendes Medium das Kesselwasser des Heizkessels herangezogen ist, wobei für den übertritt des Kesselwassers in den den Mantel (18) umgebenden Raum (14) einstellbare Durchlässe (16,17) vorgesehen sind, derart, daß zwischen dem Kesselwasserraum (7) und dem den Mantel umgebenden Raum (14) eine konvektive Strömung gewährleistet ist.
- 2. Haushalt-Verbundgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kesselwasserraum (7) von dem den Mantel (18) umgebenden Raum (14) durch eine senkrechte Wand (15) getrennt ist, in der zwei übereinanderliegende Durchlässe (16, 17) vorgesehen sind, deren unterer Durchlaß (16) mit Abstand von dem Boden des Kesselwasserraumes angeordnet und mit einem Ventil (34) versehen ist.
- 3. Haushalt-Verbundgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (34) sowohl von Hand als auch selbsttätig in Abhängig-(seit von einem im den Mantel (18) umgebenden Raum (14) angeordneten und auf dessen gewünschte Wassertemperatur einstellbaren Wärmefühler (35) verstellbar ist.
- 4. Haushalt-Verbundgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im den Mantel (18) umgebenden Raum (14) ein an ein Gebläse (31) angeschlossener Luftschacht (32) angeordnet ist, dessen oben austretende Warmluft in einer Leitung durch den Mantel (18) tritt und mit einer abwärts gerichteten Düse (33) auf die Waschtrommel (20) gerichtet ist.
- 5. Haushalt-Verbundgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Luftschachtes (32) im den Mantel (18) umgebenden Raum gewellt ausgebildet oder mit Rippen versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 429 660, 883 587, 926 689, 1074 839; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1731714; französische Patentschrift Nr. 850 895; französische Zusatzpatentschrift Nr. 74 273, zur Patentschrift Nr. 1107156; britische Patentschriften Nr. 409 961, 562 492.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEK43401A DE1260741B (de) | 1961-04-06 | 1961-04-06 | Haushalt-Verbundgeraet |
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Family Applications (1)
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1961
- 1961-04-06 DE DEK43401A patent/DE1260741B/de active Pending
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