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DE1260235B - Gelenkverbindung - Google Patents

Gelenkverbindung

Info

Publication number
DE1260235B
DE1260235B DEF33198A DEF0033198A DE1260235B DE 1260235 B DE1260235 B DE 1260235B DE F33198 A DEF33198 A DE F33198A DE F0033198 A DEF0033198 A DE F0033198A DE 1260235 B DE1260235 B DE 1260235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
leg
pivot member
spring clip
pivot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF33198A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Birger Fernberg
Clifford Alexander Seckerson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FT Products Ltd
Original Assignee
FT Products Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FT Products Ltd filed Critical FT Products Ltd
Priority claimed from FR852562A external-priority patent/FR1283417A/fr
Publication of DE1260235B publication Critical patent/DE1260235B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Gelenkverbindung Die Erfindung bezieht sich auf eine lösbare gelenkige Verbindung zweier flacher, nebeneinanderliegender Teile.
  • Eine derartige gelenkige Verbindung ist an und für sich bekannt, und bei einer dieser bekannten Konstruktionen ist die Anordnung so getroffen, daß zwischen den beiden gelenkig zu verbindenden Teilen eine Gelenkkugel vorgesehen ist, die in Ausnehmungen der beiden Teile eingreift, die ihrerseits wieder durch eine beide Teile umfassende Federklammer zusammengehalten sind. Eine solche Konstruktion ist also aus einer Vielzahl von einzelnen Elementen zusammengesetzt und daher in der Herstellung ziemlich umständlich und teuer. Des weiteren ist es bereits bekannt, zwei Teile dadurch gelenkig zu verbinden, daß der eine Teil eine Lagerstelle in Form eines Lagerloches aufweist, in das ein mit dem anderen Teil fest verbundener, d. h. einstückig hergestellter, als Lagerstück ausgebildeter Vorsprung eingreift. Die Halterung der beiden Teile zueinander wird nun dadurch erreicht, daß der Vorsprung an seinem Rand umgebördelt wird, was sich im Hinblick auf die Massenproduktion solcher Artikel als zu teuer und umständlich erweist. Außerdem ist durch eine solche Umbördelung nicht ohne weiteres die erwünschte Beweglichkeit und Schwenkbarkeit der beiden Glieder relativ zueinander gewährleistet.
  • Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine Konstruktion zu schaffen, bei der durch Anwendung und Kombination der an sich bekannten Merkmale diese vorgenannten Nachteile vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird bei der lösbaren, gelenkigen Verbindung zweier flacher, nebeneinanderliegender Teile, die durch eine Lagerstelle und ein in diese Lagerstelle hineinragendes Lagerstück gelenkig verbunden und durch eine U-förmige Federklammer zusammengehalten sind, die mit ihren Schenkeln die Gelenkstelle umgreift und in ihrer Lage gesichert ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß lediglich ein Teil, wie an sich bekannt, eine Lagerstelle in Form eines Lagerloches aufweist, in das ein mit dem anderen Glied fest, vorzugsweise wie an sich bekannt einstückig, verbundener, als Lagerstück ausgebildeter Vorsprung eingreift, und daß die Federklammer mindestens einen, sich gegen ein Schwenkglied abstützenden Sicherungsvorsprung aufweist.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion zeichnet sich durch eine besondere Einfachheit aus, denn einmal ist ein getrenntes Lagerstück ganz vermieden und zum anderen greift das eine Teil mit einem Vorsprung in das andere ein. Ein solcher Vorsprung kann mit den üblichen spanlosen Verformungsverfahren ohne weiteres in einem Arbeitsgang mit der Herstellung des Teiles selbstgebildet werden, so daß als getrenntes Teil nur noch die Federklammer übrigbleibt, die ebenfalls billig hergestellt werden kann.
  • Eine besonders günstige Konstruktion ergibt sich, wenn der an dem einen Schenkel der Federklammer vorgesehene Sicherungsvorsprung in die Lagerbohrung des einen Schwenkgliedes und der Sicherungsvorsprung des anderen Schenkels in eine zu der Lagerbohrung koaxialen Ausnehmung des anderen Schwenkgliedes eingreift: Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß die vorzugsweise an einem Schenkel der Federklammer vorgesehenen Sicherungsvorsprünge federnd gegen die Seitenfläche eines Schwenkgliedes angepreßt sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen F i g. 1, 2 und 3 eine Seitenansicht, eine Stirnansicht und eine schaubildliche Ansicht eines Klemmbügels, F i g. 4 eine schaubildliche Ansicht einer Baugruppe, bei der zwei Schwenkglieder schwenkbar durch einen Klemmbügel verbunden sind, F i g. 5 einen Schnitt durch die Baugruppe nach F i g. 4, wobei die beiden Schwenkglieder jedoch in einer anderen Stellung sind, F i g. 6 einen Schnitt entsprechend F i g. 5 durch eine zweite Ausführungsform, -F i g. 7 einen Schnitt entsprechend F i g. 5 durch eine dritte Ausführungsform, F i g. 8 einen Schnitt entsprechend F i g. 5 durch eine vierte Ausführungsform, F i g. 9 einen Schnitt . entsprechend F i g. 5 durch eine fünfte Ausführungsform, F i g. 10 einen Schnitt entsprechend F i g. 5 durch eine sechste Ausführungsform, F i g. 11 eine schaubildliche Ansicht einer siebten Ausführungsform mit einer Ventilatorplatte, die zwischen einem Paar von Tafeln schwenkbar angeordnet ist, F i g. 12 einen Schnitt nach Linie XII-XII der F i g. 11, F i g. 13 und 14 schaubildliche Ansichten eines weiteren Klemmbügels und eines Gelenkstückes, F i g. 15 einen Schnitt durch eine achte Ausführungsform unter Verwendung der Teile nach F i g. 13 und 14, F i g. 16 einen Schnitt durch eine Variante der F i g. 15, F i g. 17 einen Schnitt durch eine neunte Ausführungsform, F i g. 18 eine Stirnansicht gemäß F i g. 17.
  • Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 5 ist ein Klemmbügel als Ganzes mit 30 bezeichnet, der aus einem einzelnen Materialstreifen hergestellt und um parallele Linien in eine U-Form derart gebogen ist, daß eine Basis 31 und zwei Schenkel 32 und 33 entstehen, wobei aus den Schenkeln ein kreisförmiger Vorsprung 34 bzw. 35 herausgeschnitten und gebogen ist.
  • Die freien Enden der Schenkel sind bei 36 und 37, wie dargestellt; abgerundet, und der fertige Klemmbügel ist vorzugsweise nach irgendeinem bekannten Verfahren federnd und rostfrei gemacht.
  • Der Klemmbügel 30 dient zum schwenkbaren Verbinden von zwei Schwenkgliedern, beispielsweise zwei Schwenkgliedern 38 und 39, wie dies in F i g. 4 und 5 dargestellt ist. Die Schwenkglieder 38 und 39 weisen Ausnehmungen 40 bzw. 41 auf. Eine Ausnehmung 41 durchdringt das Schwenkglied 39. Das Schwenkglied 39 ist mit einem Auge 42 versehen, das ein Gelenkstück bildet, das in die Ausnehmung 41 eingreift und damit die beiden Schwenkglieder an der Schwenkstelle ineinander hält, jedoch so, daß sie in bezug aufeinander um das Auge 42 schwenken können.
  • Der Klemmbüge130 wird dann auf die Schwenkglieder 38 und 39 so aufgeschnappt, daß die Vorsprünge 34 und 35 in die Ausnehmungen 40 und 41 eingreifen, wodurch dann der Klemmbügel ein Trennen der beiden Schwenkglieder wirksam verhindert.
  • Die F i g. 6, 7, 8,;: 9 und 10 zeigen fünf weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung, die der Ausführungsform nach= F i g. 1 bis 5 grundsätzlich ähnlich sind, jedoch die nachfolgend beschriebenen Unterschiede aufweisen.
  • F i g. 6 zeigt eine Baugruppe, bei der jedes Schwenkglied mit einem durchgehenden Loch 43 bzw. 44 versehen ist. Ferner ist ein getrenntes, zylindrisches Gelenkstück 45 vorgesehen, das von beiden Schwenkgliedern unabhängig ist und in beide Löcher eingreift.
  • F i g. 7 zeigt in; Baugruppe, die ebenfalls ein getrenntes, zylindrisches Gelenkstück 46 aufweist, das einen mittleren Umfangsrand 47 hat, der zwischen den Schwenkgliedern angeordnet ist und diese in einem bekannten Abstand hält.
  • F i g. 8 zeigt eine Baugruppe, deren Schwenkglieder 48 und 49 jeweils an ihrer Innenseite mit einer Ausnehmung 50 bzw. 51 versehen sind und auf der anderen Seite zylindrische Augen 52 bzw. 53 besitzen. Ein Gelenkstück 54 hat die Form einer kreisförmigen Scheibe mit H-förmigem Querschnitt, in deren zylindrische Aussparungen die Augen 52 und 53 eingreifen (vgl. F i g. 8).
  • Ferner ist ein Klemmbügel der vorgeschriebenen Art auf die Schwenkglieder so aufgesteckt, daß diese zusammengepreßt werden.
  • F i g. 9 zeigt eine Baugruppe mit Schwenkgliedern 55 und 56, die mit Durchbrüchen 57 bzw. 58 versehen sind. Die Kanten der beiden Durchbrüche sind, wie bei 59 und 60 bzw. 61 und 62 dargestellt, abgeschrägt. Ein Schwenkglied 63 hat im wesentlichen die Form einer Kugel, die aus hartem Material hergestellt ist und deren Radius größer als der Radius der Durchbrüche 57 und 58 ist. Diese Kugel ist zwischen den Schwenkgliedern 55 und 56 so angeordnet, daß sie gegen die inneren Schrägkanten 60 und 61 der Durchbrüche anliegt. Über die Schwenkglieder wird dann ein Klemmbügel 64 gesteckt, der in jedem Schenkel einen teilsphärischen Vorsprung 65 bzw. 66 hat, die in die Durchbrüche 57 und 58 eingreifen und gegen die äußeren, abgeschrägten Kanten 59 und 62 anliegen.
  • F i g. 10 zeigt eine Baugruppe mit einem, an einem Ende ein Joch aufweisendes Schwenkglied 67 und einem weiteren Schwenkglied 68, das in das Joch hineinragt. Die beiden Arme des Joches und das Schwenkglied 68 haben Durchbrüche, in denen ein zylindrisches Gelenkstück 69 angeordnet ist. Zwischen dem Schwenkglied 68 und den Armen des Joches sind Zwischenscheiben 70 und 71 vorgesehen, die gegebenenfalls auch am Gelenkstück 69 angebracht sein können. Über die beiden Arme des Joches ist ein Klemmbügel 72 aufgesteckt, der in beiden Schenkeln je einen teilsphärischen Vorsprung 73 bzw. 74 aufweist, derart, daß die Arme des Joches gegen das Schwenkglied 68 angepreßt werden, wobei die teilsphärischen Vorsprünge 73 und 74 in die Durchbrüche der Jocharme eingreifen.
  • F i g. 11 und 12 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hier ist eine flache, rechtwinklige Ventilatorplatte 75 zwischen einem Paar von ähnlichen, senkrechten, flachen und rechteckigen Tafeln 76 bzw. 77 mit Hilfe von zwei U-förmigen Klemmbügeln 78 eingehängt und befestigt.
  • Die Tafeln 76 und 77 haben kreisförmige öffnungen 79 bzw. 80, und die Ventilatorplatte 75 weist zwei rechtwinklig zur Ebene der Platte angeordnete Lappen 81 und 82 auf, die mit Augen 83 bzw. 84 versehen sind, und die in die Öffnungen 79 bzw. 80 passend eingreifen. Die hier verwendeten U-förmigen Klemmbügel 78 haben eine Basis und zwei Schenkel 85 und 86. Der eine Schenkel 85 ist dabei flach, an seinem freien Ende abgerundet und länger als der Schenkel 86, der mit nach innen und nach rückwärts gerichteten Klauen versehen ist.
  • Um diä'in Fig. 11 dargestellte Baugruppe zu bilden, wird die Platte 75 zwischen die Tafeln 76 und 77 gebracht, und zwar vorzugsweise so, daß sie dort im Schiebesitz angeordnet ist und damit die beiden Augen 83 und 84 in die Öffnungen 79 und 80 einschnappen. Anschließend wird je ein Klemmbügel 78 über die beiden Tafeln und Lappen, d. h. 76 und 81 bzw. 77 und 82, gepreßt, so daß die Schenkel der Klemmbügel die Lappen an die Tafeln anpressen. Der Schenkel 85 der Klemmbügel preßt dabei jeweils ein Auge fest in eine Öffnung hinein, und die Klauen der äußeren Schenkel 85 verhindern wirksam ein Abziehen der Klemmbügel. Die Platte 75 kann nunmehr um eine durch die Öffnungen 79 und 80 gehende Achse frei geschwenkt werden.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß anstatt der Augen 83 und 84 an den Lappen 81 und 82 Ansätze oder sonstige Vorsprünge angeordnet sein können, die in die an den Tafeln angebrachten Öffnungen eingreifen.
  • In F i g. 13 bis 16 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das einen U-förmigen, als Ganzes mit 87 bezeichneten Klemmbügel, zwei Schwenkglieder 88 und 89 und ein als Ganzes mit 90 bezeichnetes Gelenkstück aufweist.
  • Der Klemmbügel 87 hat eine Basis und zwei Schenkel 91 und 92 von ungefähr gleicher Länge, wobei der Schenkel 91 flach und der Schenkel 92 mit nach innen und rückwärts gerichteten Klauen versehen ist. Das Gelenkstück 90 hat ein im wesentlichen flachen Haupttei193, das an einem Ende einen Flansch 94 und Lappen 95 und 96 hat, die im Abstand vom Flansch auf einem mittleren Stück rechtwinklig abgebogen sind. Zwischen den Lappen 95 und 96 und dem anderen Ende 97 des Hauptteils 93 ist am Hauptteil ein vorstehender Zylinder 98 angebracht, dessen eines Ende geschlossen ist. Die Schwenkglieder 88 und 89, die die Gestalt von Flachstücken haben können, weisen beide Durchbrüche auf, wobei der Durchbruch des Schwenkgliedes 88 näher an der Endkante liegt als der Durchbruch des Schwenkgliedes 89.
  • Im zusammengebauten Zustand sind die Schwenkglieder 88 und 89 nebeneinander mit fluchtenden Durchbrüchen angeordnet (s. F i g. 15). Die Abmessungen des Gelenkstückes 90 sind derart, daß der Zylinder 98 in die Durchbrüche der beiden Schwenkglieder 88 und 89 eingreift, wobei der Flansch 94 die Endkante des Schwenkgliedes 89 umfassen kann. Danach wird der Klemmbügel 87 auf die Baugruppe so aufgesteckt, daß sein Schenkel 92 das Schwenkglied 89 erfaßt und der Schenkel 91 gegen das Gelenkstück 90 anliegt. Damit wird das Gelenkstück fest gegen das Schwenkglied 89 gedrückt, und die Schwenkglieder 88 und 89 können nun um den Zylinder 98 frei geschwenkt werden.
  • In der in F i g. 16 gezeigten Baugruppe sind die Schwenkglieder mit Öffnungen versehen, die im gleichen Abstand von den betreffenden Endkanten liegen, und der Klemmbügel 87 ist an der Baugruppe derart angeordnet, daß sein Schenkel 91 gegen das Schwenkglied 88 und der mit Klauen versehene Schenkel 92 gegen das Gelenkstück 90 anliegt. In dieser Baugruppe können die Schwenkglieder 88 und 89 relativ zueinander frei schwingen, wobei sich das Schwenkglied 88 unterhalb des flachen Schenkels 91 dreht.
  • Die in F i g. 17 und 18 dargestellte Baugruppe ist ähnlich der in F i g. 12 gezeigten, jedoch mit dem Unterschied, daß der flache Schenkel 99 des Klemmbügels 100 gegen das Auge 101 und seine Klauen 102 und 103 gegen das mit dem Auge versehene Schwenkglied zu beiden Seiten des Auges anliegen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Lösbare gelenkige Verbindung zweier flacher, nebeneinanderliegender Teile, die durch eine Lagerstelle und ein in diese Lagerstelle hineinrägendes Lagerstück gelenkig verbunden und durch eine U-förmige Federklammer zusammengehalten sind, die mit ihren Schenkeln die Gelenkstelle umgreift und in ihrer Lage gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich ein Teil (39, 76), wie an sich bekannt, eine Lagerstelle in Form eines Lagerloches (41, 79) aufweist, in das ein mit dem anderen Glied fest, vorzugsweise wie an sich bekannt einstückig, verbundener, als Lagerstück ausgebildeter Vorsprung (42, 93) eingreift, und daß die Federklammer (30, 78, 100) mindestens einen, sich gegen ein Schwenkglied (38, 39; 76, 81) abstützenden Sicherungsvorsprung (34, 35; 102, 103) aufweist.
  2. 2. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem einen Schenkel der Federklammer vorgesehene Sicherungsvorsprung(35) in die Lagerbohrung (41) des einen Schwenkgliedes und der Sicherungsvorsprung (34) des anderen Schenkels in eine zu der Lagerbohrung koaxialen Ausnehmung (40) des anderen Schwenkgliedes eingreift.
  3. 3. Gelenkverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise an einem Schenkel der Federklammer vorgesehenen Sicherungsvorsprünge (102, 103) federnd gegen die Seitenfläche eines Schwenkgliedes angepreßt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 878126; schweizerische Patentschrift Nr. 4 522; französische Patentschrift Nr. 1173184; USA.-Patentschriften Nr. 2173155, 1392 561.
DEF33198A 1960-02-12 1961-02-13 Gelenkverbindung Pending DE1260235B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1260235X 1960-02-12
FR852562A FR1283417A (fr) 1960-02-12 1961-02-13 Perfectionnement apporté aux dispositifs d'articulation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1260235B true DE1260235B (de) 1968-02-01

Family

ID=29252370

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF33198A Pending DE1260235B (de) 1960-02-12 1961-02-13 Gelenkverbindung

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DE (1) DE1260235B (de)

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