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DE1260223B - Kantenschneider fuer Rasen - Google Patents

Kantenschneider fuer Rasen

Info

Publication number
DE1260223B
DE1260223B DES87057A DES0087057A DE1260223B DE 1260223 B DE1260223 B DE 1260223B DE S87057 A DES87057 A DE S87057A DE S0087057 A DES0087057 A DE S0087057A DE 1260223 B DE1260223 B DE 1260223B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge cutter
plane
guide wheel
lever
cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES87057A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Sanner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SABO-MASCHINENFABRIK HEINRICH SANNER
SABO Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
SABO-MASCHINENFABRIK HEINRICH SANNER
Sabo Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SABO-MASCHINENFABRIK HEINRICH SANNER, Sabo Maschinenfabrik AG filed Critical SABO-MASCHINENFABRIK HEINRICH SANNER
Priority to DES87057A priority Critical patent/DE1260223B/de
Publication of DE1260223B publication Critical patent/DE1260223B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G3/00Cutting implements specially adapted for horticultural purposes; Delimbing standing trees
    • A01G3/06Hand-held edge trimmers or shears for lawns
    • A01G3/062Motor-driven edge trimmers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIg
Deutsche KL: 45 f-3/06
Nummer: 1260 223
Aktenzeichen: S 87057III/45 f
Anmeldetag: 3. September 1963
Auslegetag: !.Februar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kantenschneider, der eine auf einem Fahrgestell angeordnete, mit umlaufenden Messern arbeitende Schneidvorrichtung aufweist, die in einem seitlich am Fahrgestell vorgesehenen Schwenkarm gelagert ist und deren Schnittebene lotrecht oder nahezu lotrecht zu den Laufradachsen steht.
Kantenschneider für Rasen sind bekannt. Gemäß einer bekannten Konstruktion liegt der Schwenkhebel, um den die Schneidvorrichtung in vertikaler Richtung geschwenkt werden kann, innerhalb der durch das äußerste Laufrad gelegten Vertikalebene. Wenn die drei Räder der Schneidvorrichtung auf gleicher Ebene stehen, ist es nicht möglich, die Schneidvorrichtung unter die Ebene, auf der das eine seitliche Laufrad läuft, zu senken. Der Einschnitt, der etwas unter diese Laufebene geht, ist nur dadurch möglich, daß das Schneidmesser gegenüber seiner Welle naturgemäß etwas vorsteht. Die Welle selbst und damit die ganze Schneidvorrichtung kann nicht unter die Laufebene des einen seitlichen Laufrades gesenkt werden.
Gemäß einer weiteren bekannten Vorrichtung der vorgenannten Art liegt die Schneidvorrichtung ebenfalls nicht außerhalb der durch das äußere Laufrad gelegten Vertikalebene. Mit diesem Kantenschneider kann daher das Absenken der Schneidvorrichtung unter die Fahrebene auch nicht erfolgen.
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform eines Rasenmähers ist die Schneidvorrichtung nicht als Ganzes heb- und senkbar, sondern um einen Bolzen schwenkbar, wobei der Bolzen etwa in der Mitte der Schneidmesserwelle angeordnet ist. Infolgedessen ist die Lage der Schnittebene abhängig von der Schrägstellung der Schneidmesserwelle, d. h., je tiefer die Schneidmesserscheibe gesenkt wird, um so mehr weicht die Schnittebene von der Lotrechten ab. Ein Beschneiden der unter der Fahrebene liegenden Rasenkante ist mit dieser Vorrichtung nicht durchführbar, da die Schnittebene bei Absenken der Schneidmesserscheibe sich nach außen neigt.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Kantenschneider für Rasen zu schaffen, der ein sauberes und einwandfreies Nachschneiden der Kanten von Rasenflächen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, die Schwenkebene des Schwenkarmes außerhalb der durch das nach dieser Richtung am weitesten vorstehende Laufrad gelegten Vertikalebene zu legen. Im Gegensatz zu den bekannten Konstruktionen von Kantenschneidern ist hierdurch die Lage der Schnittebene vollkommen unabhängig von der höheren oder tieferen Stellung des Schneidmessers. Sie kann bei Kantenschneider für Rasen
Anmelder:
SABO-Maschinenfabrik Heinrich Sanner,
5282 Dieringhausen
Als Erfinder benannt:
Heinrich Sanner, 5282 Dieringhausen
jeder Stellung des Schneidmessers genau lotrecht oder schwach gegen die Lotrechte eingestellt werden. Um die Kante unterhalb der Fahrbahn schneiden zu können, wird sie bei Schrägstellung leicht nach innen geneigt. Ein Unterschneiden des Bodens unterhalb
ao der Laufräder ist dadurch ausgeschlossen.
Eine sehr vorteilhafte Höhenverstellung erhält man nach einem weiteren Gedanken der Erfindung, wenn man das Führungsrad am unteren Ende eines doppelseitigen Hebels anordnet, der am Ende des Schwinghebeis schwenkbar gelagert ist. An dessen oberem Ende greift eine am Antriebsaggregat in der Nähe der Schwenkachse schwenkbar befestigte Zugstange an. Bei dieser Anordnung hat man die Möglichkeit, die Seitenverhältnisse des gebildeten Gelenkvierecks so zu wählen, daß die durch den größeren Abstand von der Schwenkachse bedingte, stärkere Abwärtsbewegung des Führungsrades gegenüber der Schneidvorrichtung, wenigstens in der Nähe der Arbeitsstellung, durch das Ausschwenken des Führungsrades ausgeglichen wird. Führungsrad und Schneidvorrichtung heben und senken sich daher beim Verstellen des Schwenkarmes um den gleichen Betrag. Diese Einrichtung ermöglicht die Verwendung des Kantenschneiders bei verschieden hohen Kanten ohne Nachstellen des Führungsrades.
Um die Höhe des Führungsrades vor Arbeitsbeginn genau einstellen zu können, kann das Führungsrad zusätzlich nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung exzentrisch gelagert sein.
Während das Führungsrad den Abstand des Schneidmessers vom Weg festlegt, ist es erforderlich, den Abstand von der Kante zu sichern. Hierzu dient, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, eine pilzartige Kappe, die an der Innenseite des Schwenkhebeis, d. h. an der dem Fahrgestell zugewandten Seite, etwa gegenüber dem Führungsrad, angebracht ist.
709 747/39
Die Kanten der Rasenflächen sind in der Regel nicht lotrecht, sondern schwach gegen die lotrechte Ebene geneigt abgestochen. Aus diesem Grund werden auch der Schwenkhebel und die Schneidvorrichtung etwas schräg angeordnet derart, daß sowohl die Schwenkebene als auch die Schnittebene etwas gegen die lotrechte Ebene geneigt sind. Es empfiehlt sich dabei, diese Neigung nicht ein für allemal fest einzustellen, sondern die Maschine so auszubilden, daß die Schräge der beiden Ebenen einstellbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Kantenschneiders mit angehobener Schneidvorrichtung und angehobenem Führungsrad,
F i g. 2 eine Ansicht schräg von vorn oben mit abgesenktem Führungsrad,
F i g. 3 die Aufhängung des Führungsrades mit Verstellvorrichtung.
Der Kantenschneider besteht im wesentlichen aus dem Dreiradfahrgestell 1, dem darauf befestigten Antriebsmotor 2 und der Schneidvorrichtung 3. Die aus dem Schneidmesser 13, der Schneidmesserwelle 23 und der Riemenscheibe 33 bestehende Schneidvorrichtung ist in einem um die Achse 12 des Antriebsmotors schwenkbaren Hebel 4 gelagert. Der Antriebsriemen 14, der die Riemenscheibe 33 mit der auf der Welle 12 des Antriebsmotors sitzenden Scheibe 22 verbindet, verläuft parallel zum Schwenkhebel 4 und folgt dessen Schwenkbewegungen, wodurch seine Spannung immer gleich bleibt. Das Schneidmesser wird nach der Seite und nach oben durch eine etwa halbkreisförmige Haube 5 abgedeckt. Die Haube ist so an den Schwenkhebel 4 angeschraubt, daß sie eine Verlängerung des Schwenkhebels bildet. Am Ende dieser Verlängerung, in Punkt 15, ist ein Doppelhebel 6 ebenfalls schwenkbar gelagert. Der Doppelhebel 6 trägt an seinem unteren Ende 16 an seiner Außenseite ein Führungsrad? sowie an der Innenseite, d. h. an der dem Fahrgestell zugewandten Seite, einen Führungspilz 17. Das obere Ende 26 des Doppelhebels 6 ist durch eine Zugstange 8, die in Punkt 25 angreift, mit einer Flanschschraube 18 des Antriebsmotors verbunden.
Die Strecke »Achse 12 des Antriebsmotors/ Flanschschraube 18« bildet mit der Zugstange 8, dem oberen Teil des Doppelhebels 6 und dem aus Schwenkhebel 4 und der Haube 5 bestehenden unteren Längsstück ein Gelenkviereck, dessen Gelenke durch die Punkte 12/18/25 und 15 gebildet werden. Die Seitenverhältnisse dieses Gelenkviereckes sind so gewählt, daß in den unteren Lagen — in der Nähe der Arbeitsstellung — die durch den größeren Schwenkradius bedingte, gegenüber der Schneidmesserwelle 23 stärkere Absenkung des Führungsrades 7 durch dessen Ausschwenken ausgeglichen wird. Dadurch bleibt auch bei wechselnder Kantenhöhe der Abstand der Schneidmesserwelle vom Boden konstant.
Zum Ein- und Ausschwenken der Schneidvorrichtung und des Führungsrades dient ein Handhebel 9, der mit dem Schwenkhebel 4 fest verbunden ist und seine Verlängerung nach oben bildet. Der Handhebel kann in an sich bekannter Weise in einen am Führungsgestänge 11 des Fahrgestells angebrachten Haken 19 eingelegt werden, wodurch das Verfahren D von einer Arbeitsstelle zur anderen 'erleichtert wird. Erwähnt sei noch, daß das aus Antriebsmotor 2, Schwenkhebel 4 und Schneidvorrichtung 3 bestehende Aggregat unter einem kleinen Winkel zur Lotrechten auf dem Fahrgestell montiert sein kann ίο (s. F i g. 2). Diese Schräge kann einstellbar sein.
Der erfindungsgemäße Kantenschneider kann mit einem normalen Rasenmäher kombiniert werden, wobei derselbe Antriebsmotor für beide Schneidvorrichtungen benutzt werden kann.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Kantenschneider für Rasen, der eine auf einem Fahrgestell angeordnete, mit umlaufenden Messern arbeitende Schneidvorrichtung aufweist, die in einem seitlich am Fahrgestell vorgesehenen Schwenkarm gelagert ist und deren Schnittebene lotrecht oder nahezu lotrecht zu den Laufradachsen steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkebene des Armes außerhalb der durch das nach dieser Richtung am weitesten vorstehende Laufrad gelegten Vertikalebene liegt.
2. Kantenschneider für Rasen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrad (7) am unteren Ende eines schwenkbar am Ende (15) des Schwenkhebels (4) gelagerten Doppelhebels (6) angeordnet ist, dessen oberes Ende durch eine Zugstange (8) mit dem Gehäuse des Antriebsmotors gelenkig verbunden ist, wobei die Längenverhältnisse des aus Schwenkhebel (4), Doppelhebel (6), Zugstange (8) und Gehäuse bestehenden Gelenkvierecks so gewählt sind, daß in den unteren Stellungen die infolge des größeren Abstandes von der Schwenkachse größere Abwärtsbewegung des Führungsrades (7) gegenüber der Schneidmesserwelle (23) durch Ausschwenken des Führungsrades ausgeglichen wird.
3. Kantenschneider für Rasen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsrad (7) exzentrisch gelagert ist.
4. Kantenschneider für Rasen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungspilz (17) vorgesehen ist, der am Ende (16) des Doppelhebels (6) an der dem Fahrgestell zugewandten Seite angeordnet ist.
5. Kantenschneider für Rasen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittebene der Schneidvorrichtung (3) und die Schwenkebene des Schwenkarmes (4) leicht gegen die Lotrechte geneigt sind.
6. Kantenschneider für Rasen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräge der Schwenkebene einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2847 813, 2767541,
882 977.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 747/39 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
DES87057A 1963-09-03 1963-09-03 Kantenschneider fuer Rasen Pending DE1260223B (de)

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Publications (1)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3528119A1 (de) * 1985-03-27 1986-10-09 Hans 4330 Mülheim Ries Rasenkantenschneider
US4756148A (en) * 1986-08-01 1988-07-12 Nylon Line Cutters (Pty.) Ltd. Line cutter with edging attachment
USD372405S (en) 1994-03-30 1996-08-06 Notaras John A Lawn edger
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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