DE1260033C2 - Verfahren zum herstellen von halbleiteranordnungen - Google Patents
Verfahren zum herstellen von halbleiteranordnungenInfo
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Description
60
1j:>- f.ilifi'luii^ b«:triHi ein Verfahren zum Herstellen
tu· Ha.U':ii<:fanordnungen mit einem Haibleiterkör-
;/<·.' (',1/1Ij(VAiIV: Sili/ium, Germanium oder einer
.· 't:;.'.M-VaIIiV in:n Verbindung, bei dem mehrere mit
I. >-i";',<j<->ri 7i:iM:hcne Halbleiterkörper an einem
H..hMäfc<:iK,r|ji:r belustigt und gemeinsam weiteren
'/■•ffüf.inii-.v.lif inen unterworfen werden.
Derartige HalbJeiteranordnungen werden in der Weise aufgebaut daß zunächst Halbleiterkristalle in
gewünschter Größe und Form hergestellt, mit Kontakten versehen, geätzt, mit Schutzlack überzogen und
gegebenenfalls in ein Gehäuse eingebaut werden.
Da die Manipulation mit Bauelementen von solch geringen Abmessungen schwierig und ihre einzelne
Behandlung unwirtschaftlich ist, hat man schon versucht. Verfahren zu finden, die gestatten, eine größere
Anzahl von Halbleiterkörpern gleichzeitig und gemeinsam zu behandeln, beispielsweise zu kontaktieren, zu
ätzen oder mit Schutzüberzügen zu versehen.
So hat man beispielsweise Sperrschichtzellen in der Weise hergestellt daß man auf eine unter Zwischenlagen gebündelte Anzahl von Grundelektroden die
Halbleiterschicht und die Deckelektrode aufbrachte und diese anschließend in einzelne Zellen aufteilte.
Es wurden auch schon mehrere Elektrodenstäbe gebündelt und mit einer Halbleiterplatte verbunden und
diese Platte nachher zerschnitten.
Ferner ist e«n Verfahren zum Herstellen von Halble-teranordnungen vorgeschlagen worden, bei dem
eine Anzahl von Trägerelektroden an einem Halbleiter
körper angebracht wird und das ganze System durch Zerbrechen der Halbleiterplatte in einzelne Einheiten
aufgespalten wird.
Diese bekannten Verfahren haben den Nachteil, daß
es nicht möglich ist von Halbleiterkörpern der endgültigen Abmessungen auszugehen, daß beim
Zertrennen ein Teil des Haibieitermaterials als Abfall
verlorengeht und daß ferner die Gefahr besteht, daß einige Anordnungen durch mechanische Schaden
unbrauchbar werden.
In der Zeitschrift »Electronics« vom 11.9.1959 ist auf
den Seiten 132 bis 135 eine Vorrichtung zum Zusammenbau von Transistoren beschrieben, bei der
am Halter eines Drehtisches zunächst ein Band befestigt wird, das in zwei Elektrodenteile zerschnitten ist. Der
gezogene Halbleiterkörper ist an dem Band befestigt. Mehrere solche mit Elektroden versehene Halbleitervorrichtungen werden dann gemeinsam einer Ätzbehandlung unterworfen und schließlich automatisch an
einem Sockel befestigt.
Weiterhin ist in der britischen Patentschrift 8 89 165
eine Vorrichtung zum Zusammenbau von elektrischen
Halbleiteranordnungen beschrieben, die aus einem mit Bohrungen versehenen Isolierstoffkörper besteht. In die
trichterförmigen Ansätze der Bohrungen werden die zusammenzubauenden Teile eingebracht.
Diese Verfahren nach der genannten Zeitschrift »Electronics« vom 11. 9. 1959 und der britischen
Patentschrift 8 89 165 betreffen zwar auch Maßnahmen zur Halterung von Halbleiteranordnungen für eine
gemeinsame Bearbeitung. Sie sind jedoch verhältnismäßig aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die der Befestigung an einem Hilfskörper dienenden Maßnahmen zugleich für die spätere Montage auf endgültigen
Trägern, wie Kühlkörpern oder Sockeln, auszunutzen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Halbleiterkörper an einem bandförmigen
Hilfsträgerkörper mit einem Lot angelötet werden, das einen niedrigeren Schmelzpunkt hat als das zum
Anbringen der Elektrode an dem Halbleiterkörper verwendete Lot, und daß nach der gemeinsamen
Behandlung der Halb'eiterkörper diese durch Schmelzen des Lotes zwischen dem Halbleiterkörper und dem
Hilfsträgerkörper von letzterem abgelöst und unter
Verwendung des am Halbleiterkörper haftenden Lotes schließlich auf einer Kühlplatte oder in einem Gehäuse
"befestigt werden.
Aus der DT-AS10 77 790 und der DT-AS. U 26 515ist
zwar bekannt. Halbleiterkörper auf bandförmigen Streifen durch Löten oder Abscheidu. ig von Halbleitermaterial
aus der Gasphase zu befestigen. Die Bänder bei diesen Verfahren bilden aber keine Hilfsträger im Sinne
des Verfahrens der Erfindung, da sie nach erfolgter Verbindung verschnitten werden und ihre abgetrennten
Teile mit den Halbleiterkörpern als elektrische Zuleitungen dauernd verbunden bleiben.
Das erfindungsgemäße Verfahren bietet eine große
Anzahl von Vorteilen und bringt damit einen erheblichen technischen Fortschritt gegenüber den herkömmlichen
Verfahrensweisen. Zunächst ermöglicht seine Anwendung eine Vielzahl von Halbleiterbauelementen
jeglicher Art, wie beispielsweise Transistoren oder Leistungsgleichrichter, gleichzeitig herzustellen, indem
mehrere Halbleiterkörper mit ihren endgültigen Abmessungen zu gleicher Zeit behandelt werden. Da die in
den bisher zum gleichzeitigen Herstellen einer Vielzahl von Halbleiteranordnungen bekannten Verfahren notwendige
mechanische Bearbeitung zum Aufteilen des Systems in die einzelnen Einheiten zerfällt, müssen
keine dadurch beschädigten Halbleitersysteme ausgeschieden werden. Ferner ergibt die gleichzeitige
Behandlung einer Vielzahl von Halbleiterkörpern eine wesentliche Einsparung an Fertigungszeit. Die Zusammenfassung
auf einem Hilfskörper ermöglicht eine einfachere manuelle Handhabung und damit fertigungstechnische
Erleichterung gegenüber dem Bekannten. Durch die leichte Meßbarkeit der elektrischen Daten
während des Herstellungsverfahrens kann der Behandlungsprozeß gesteuert und dadurch die Abweichung der
Halbleiterelemente in den technischen Daten gering gehalten werden. Mit Hilfe des Hilfsträgerkörpers wird
die gleichzeitige Aufbringung einer definierten gleichmäßigen Lotschichtstärke erzielt. Besonders hervorzuheben
ist schließlich noch der Vorteil, daß die zusätzliche Bearbeitung der zum Einbau in ein Gehäuse
oder zum Verbinden mit einer anderen Unterlage t forderlichen Lotschicht, die vor dem Ätzen der
Einrichtung am Halbleiterkörper erzeugt wurde, entfällt,
weil sie während des Ätzens oder anderer anschließender Behandlung nicht frei liegt, sondern mit
einem Hilfsträgerkörper verbunden ist und damit eine Oxydierung durch das Ätzmittel und andere Umwandlungen
der Oberfläche ausgeschlossen sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben "verden.
Eine Anzahl von in bekannter Weise hergestellten und mit Elektroden versehenen Halbleiterkörpern 1 von
beliebigem Querschnitt und mit einem oder mehreren durch Legieren oder Diffusion erzeugten pn-Übergängen
werden auf einem Hilfsträgerkörper 2 durch Löten befestigt. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen,
etwa durch Überziehen des Hilfsträgerkörpers mit einer Lotschicht und anschließendem Verlöten der Halbleiterkörper
mit dieser Schicht oder indem man Plättchen aus Lötmetall auf den Hilfsträgerkörper
auflegt und dessen Verbindung mit den Halbleiterkörpern durch Erwärmen herbeiführt. In beiden Fällen
erhält man die gewünschte definierte Lotschichtstärke. Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird die
Zusammensetzung der an den Hilfsträgerkörper angrenzenden Lotschicht 3 so gewählt, daß ihr Schmelzpunkt
niedriger liegt als der Schmelzpunkt des Lotes, mit dem die Elektroden am Haibleiterkörper befestigt
sind. Als besonders hierfür geeignet hat sich eine Legierung aus 96% Blei und 4% Gold erwiesen,
während als Kontaktmetall für die z.B. aus Silber herzustellende Elektrode 4 vorzugsweise Reinb'ei 5
verwendet werden soll. Es liegt jedoch auch im Sinn der Erfindung, einen anderen geeigneten Stoff zu wählen,
vorausgesetzt, daß er einen höheren Schmelzpunkt als die an den Hilfsträgerkörper 2 angrenzende Lotschicht
3 hat Besonders vorteilhaft ist es. einen Hilfsträgerkörper zu verwenden, der aus einer Legierung von 98%
Blei und 2% Gold besteht Seine Form ist beliebig und wird zweckmäßig den räumlichen Gegebenheiten und
Erfordernissen der zur weiteren Behandlung der Halbleiterkörper benutzten Geräte und Hilfsmittel
angepaßt. In der Zeichnung ist ein leistenförmiger Hilfsträgerkörper dargestellt, an dem die Halbleiteranordnungen
in entsprechendem Abstand in einer Reihe befestigt sind. Die in der oben beschriebenen Weise zu
einem System zusammengefaßten Halbleitereinheiten können nun gemeinsam weiterbehandelt werden.
Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, die elektrischen Werte der Anordnungen während der
Herstellung auf einfache Weise, gegebenenfalls auch mehrmals messen zu können und danach das Verfahren
zu steuern, um Halbleiterbauelemente mit bestimmten Eigenschaften, wie z. B. mit einem engen Streubereich
der Wärmewiderstände und geringen Abweichungen der Flußkennlinien, zu erhalten. Zum anderen können
nun alle weiteren erforderlichen Verfahrensschritte an einer beliebig großen Anzahl von Halbleiteranordnungen
gleichzeitig vorgenommen werden. In den meisten Fällen wird man ein Ätzverfahren anschließen, um etwa
vorhandene Verunreinigungen von der Oberfläche des Halbleiterkörpers und besonders an und in der
Umgebung der Austrittsstellen von pn-Übergängen zu entfernen. Als nächster Verfahrensschritt folgt zweckmäßig
das Aufbringen eines Lackes oder eines anderen geeigneten Stoffes, um den gereinigten Halbleiterkörper
vor dem Einwirken von Fremdstoffen zu schützen.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist jedoch auch in den Fällen vorteilhaft, wo man
oberflächenstabilisierte Halbleiterkörper behandelt, bei denen der pn-übergang von einer Schutzschicht,
beispielsweise einer Oxydschicht bedeckt ist, denn auch diese Halbleiterkörper werden in ein Gehäuse eingelötet
oder mit einer, nötigenfalls kühlbaren Unterlage gut wärmeleitend verbunden.
Der nächste Verfahrensschritt besteht darin, die Halbleiterkörper von dem Hilcsträgerkörper abzulösen,
um sie an einem Gehäuseboden oder an einer anderen Unterlage befestigen zu können. Zu diesem Zweck wird
gemäß einem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung der Hilfsträgerkörper durch Fremdheizung wie etwa
durch Auflegen auf einen Heizkörper 6 oder auch in einem Ofen vorgewärmt, beispielsweise auf etwa 1500C,
und schließlich werden die Halbleiterkörper durch Anlegen von Gleichstrom so lange erwärmt, bis sie von
ihrer hilfsweise benutzten Unterlage getrennt und mit ihrem endgültigen Träger verlötet werden können. Das
Ablösen kann jedoch auch ausschließlich durch Erwärmen des Hilfsträgerkörpers oder nur mit Hilfe
eines durch die Halbleiterkörper geleiteten Gleichstromes erfolgen.
Man erhält so ohne Schwierigkeiten eine einwandfreie Verbindung zwischen Halbleiterkörper und Unterlage
im Gegensatz zu den bekannten Verfahren, bei denen die mit dem Gehäuse oder einem anderen Träger
zu verbindende Lotschicht frei liegt und chemisch verändert, beispielsweise durch das Ätzmittel oxydiert,
werden kann.
Das Verfahren nach der Erfindung ermöglicht eine wesentlich vereinfachte Herstellung jeglicher Bauelemente,
die einen Halbleiterkörper enthalten, unabhängig davon, welche Art von Einbau im Gehäuse oder
Anbringung auf einem Trägerkörper vorgesehen ist. Es hat sich insbesondere bei der Herstellung von
Gleichrichtern als vorteilhaft erwiesen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von Halbleiteranordnungen mit einem Halbleiterkörper, vorzugsweise
auv Silizium. Germanium oder einer intermetallischen Verbindung, bei dem mehrere mit Elektroden
versehene Halbleiterkörper an einem Hilfsträgerkörper befestigt und gemeinsam weiteren Verfahrensschritten unterworfen werden, dadurch ge- «ο
kennzeichnet, daß die Halbleiterkörper an einem bandförmigen Hilfsträgerkörper mit einem
Lot angelötet werden, das einen niedrigeren Schmelzpunkt hat als das zum Anbringen der
Elektrode an dem Halbleiterkörper verwendete Lot. und daß nach der gemeinsamen Behandlung der
Halbleiterkörper diese durch Schmelzen des Lotes zwischen dem Halbleiterkörper und dem Hilfsträgerkörper von letzterem abgelöst und unter
Verwendung des am Halbleiterkörper haftenden Lotes schließlich auf einer Kühlplatte oder in einem
Gehäuse befestigt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsträgerkörper aus einem
niedrigschmelzenden Lot besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkörper von dem
Hilfsträgerkörper durch Erwärmen des Hilfsträgerkörpers abgelöst wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablösung durch Erwärmen des
Halbleiterkörpers mit Hilfe von Gleichstrom erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Anspräche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsträgerkörper
mit Fremdheizung vorgewärmt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein leistenförmiger
Hilfsträgerkörper verwendet wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsträgerkörper
aus einer Legierung von 98% Blei und 2% Gold hergestellt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß für die an den
Hilfsträgerkörper angrenzende Lotschicht eine Legierung aus 96% Blei und 4 % Gold verwendet
wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche I bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Hilfsträgerkörper aufgesetzten Halbleiteranordnungen so
gemeinsam geätzt werden.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Hilfstrajv.-rkorper aufgesetzten Halbleiteranordnungen
gemeinsam mit Lack überzogen werden.
Anwendung des Verfahrens nach einem der Ah-.jjpji h<: 1 bis 10 /um Herstellen von Gleichrich
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963ST020481 DE1260033C2 (de) | 1963-04-06 | 1963-04-06 | Verfahren zum herstellen von halbleiteranordnungen |
| GB14005/64A GB1020152A (en) | 1963-04-06 | 1964-04-06 | Method of producing semiconductor devices |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963ST020481 DE1260033C2 (de) | 1963-04-06 | 1963-04-06 | Verfahren zum herstellen von halbleiteranordnungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1260033B DE1260033B (de) | 1968-02-01 |
| DE1260033C2 true DE1260033C2 (de) | 1975-09-04 |
Family
ID=7458591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963ST020481 Expired DE1260033C2 (de) | 1963-04-06 | 1963-04-06 | Verfahren zum herstellen von halbleiteranordnungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1260033C2 (de) |
| GB (1) | GB1020152A (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL132312C (de) * | 1960-09-27 |
-
1963
- 1963-04-06 DE DE1963ST020481 patent/DE1260033C2/de not_active Expired
-
1964
- 1964-04-06 GB GB14005/64A patent/GB1020152A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1260033B (de) | 1968-02-01 |
| GB1020152A (en) | 1966-02-16 |
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