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DE1260020B - Selbstabgleichender Kompensator - Google Patents

Selbstabgleichender Kompensator

Info

Publication number
DE1260020B
DE1260020B DE1965J0027818 DEJ0027818A DE1260020B DE 1260020 B DE1260020 B DE 1260020B DE 1965J0027818 DE1965J0027818 DE 1965J0027818 DE J0027818 A DEJ0027818 A DE J0027818A DE 1260020 B DE1260020 B DE 1260020B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
voltage
compensation
resistor
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965J0027818
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Baur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joens & Co W H GmbH
WH Joens and Co GmbH
Original Assignee
Joens & Co W H GmbH
WH Joens and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joens & Co W H GmbH, WH Joens and Co GmbH filed Critical Joens & Co W H GmbH
Priority to DE1965J0027818 priority Critical patent/DE1260020B/de
Priority to FR8484A priority patent/FR1454992A/fr
Publication of DE1260020B publication Critical patent/DE1260020B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/28Provision in measuring instruments for reference values, e.g. standard voltage, standard waveform

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Selbstabgleichender Kompensator Die Erfindung betrifft einen selbstabgieichenden Kompensator, bei welchem einer Bezugsspannung der Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet ist, der mit der Bezugsspannung einen gemeinsamen Fußpunkt besitzt und von der Spannungsdifferenz der von einer Hilfs-EMK gelieferte Strom durch den Kompensationswiderstand (Kompensationsstrom) regelbar ist.
  • Bei einem solchen Kompensator erfolgt eine automatische Regelung des durch das Kompensations-Widerstandsglied fließenden Stromes derart, daß der Spannungsabfall an dem Kompensations-Widerstandsglied (Kompensationsspannung) einer Bezugs-oder Eingangsspannung proportional ist. Bei konstantem Kompensations-Widerstandsglied ist dann auch der dort hindurchfiießende Ausgangsstrom (Kompensationsstrom) proportional der Bezugsspannung unabhängig von dem Lastwiderstand im Ausgangskreis. Dieser letztere ist eine Störgröße, die herausgeregelt wird. Man erhält einen eingeprägten Strom. Bei üblichen Kompensatoren dieser Art (Lindeck-Rothe-Kompensatoren) liegen im Stromkreis der Hilfs-EMK, ausgehend von einer Klemme dieser Hilfs-EMK, nacheinander der Kompensationswiderstand, der Lastwiderstand und Schaltglieder zur Regelung des Stromes in diesem Kompensationsstromkreis.
  • Der gemeinsame Fußpunkt der Bezugsspannung und der am Kompensationswiderstand abfallenden Kompensationsspannung liegt in diesem Stromkreis zwischen Kompensationswiderstand und Lastwiderstand. Der Spannungsvergleich erfolgt an dem anderen Ende des Kompensationswiderstandes. In Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zwischen der Bezugsspannung und der an diesem Punkt gegenüber dem gemeinsamen Fußpunkt abgegriffenen Spannung erfolgt eine Einwirkung auf die besagten Schaltglieder zur Regelung des Stromes in dem Kompensationsstromkreis. Da diese Schaltglieder und der Punkt, wo der Spannungsvergleich erfolgt, auf verschiedenen, von Eingangsspannung und Lastwiderstand abhängigen Potentialen liegen, muß diese Einwirkung über eine galvanische Entkopplung erfolgen. Diese galvanische Entkopplung kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß zum Spannungsvergleich ein richtkraftloses Galvanometer dient, das mit einer Fahne einen im Kompensationsstromkreis liegenden Oszillator bedämpft. Es kann auch eine Wechselstromverstärkung mit Zerhackung und phasenempfindlicher Wiedergleichrichtung vorgesehen Eine solche Anordnung ist recht aufwendig, Es ist ferner ein Stufenkompensator bekannt, bei welchem der gemeinsame Fußpunkt von Bezugs- und Kompensationsspannung zwischen Kompensationswiderstand und Hilfs-EMK liegt und bei welchem die Kompensation durch additive Zusammenfügung von Teilspannungen verschiedener Größe erfolgt. Das geschieht durch eine Röhrenanordnung, die nach Maßgabe einer am anderen Ende des Kompensationswiderstandes gegen die Bezugs spannung gemessenen Differenzspannung stufenweise umschaltbar ist (deutsche Patentschrift 1029 092).
  • Eine solche Stufenkompensation ist recht aufwendig und in den vielen Fällen nicht brauchbar, wo ein eingeprägter analoger Ausgangsstrom proportional zu der Bezugsspannung benötigt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen selbstabgleichenden Kompensator mit eingeprägtem analogem Ausgangsstrom zu schaffen, der möglichst einfach im Aufbau wird.
  • Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, einen solchen Kompensator so aufzubauen, daß er keine beweglichen Glieder (Galvanometer) und keine galvanische Trennung oder kapazitive Kopplung im Regelkreis benötigt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß im Stromkreis der Hilfs-EMK, unmittelbar in Reihe mit dem Kompensationswiderstand auf der dem gemeinsamen Fußpunkt abgewandten Seite, die als regelbarer Widerstand zur Veränderung des Kompensationsstromes wirksame Emitter-KoIlektor-Strecke eines ersten Transistors 32 geschaltet ist und daß ein zweiter Transistor 33 vorgesehen ist, dessen Kollektor mit der Basis des ersten Transistors 32 verbunden ist und dessen Basis-Emitter-Strecke zwischen dem mit dem Emitter des ersten Transistors 32 verbundenen Ende des Kompensationswiderstandes 30 und der Bezugsspannung liegt.
  • Auf diese Weise liegt der »Meßort«, d. h. die Stelle, wo Bezugsspannung zum Vergleich mit der Kompensationsspannung abgegriffen wird, und der »Stellort«, d. h. die Stelle, wo der Eingriff in den Kompensationsstromkreis zur Veränderung des Kompensationsstromes erfolgt, im Kompensationsstromkreis unmittelbar hintereinander, so daß keine von Bezugsspannung oder Lastwiderstand abhängige Potentialdifferenz zwischen diesen beiden Punkten besteht.
  • Infolgedessen kann auf die potentialmäßige Entkopplung verzichtet und mit einer relativ einfachen gleichstrommäßigen Transistorschaltung gearbeitet werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung als Schaltbild dargestellt und im folgenden beschrieben: Zur Erzeugung der Bezugsspannung dient ein Potentiometer 23, dessen Schleifer nach Maßgabe einer ersten Meßgröße verstellbar ist. Durch das Potentiometer 23 wird ein konstanter Strom geschickt. Zu diesem Zweck liegt mit dem Potentiometer 23 ein Transistor 24 mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke in Reihe. Der Transistor 24 wird von einer stabilisierten Spannung gespeist, die von einer Spannungsquelle 25 über einen Widerstand 26 abgenommen und von einer Zenerdiode 27 stabilisiert wird. An der Basis des Transistors 24 liegt ebenfalls über einen Widerstand 28 eine durch eine Zenerdiode 29 stabilisierte Spannung. Eine solche Stabilisierungsschaltung ist an sich bekannt. Auf diese Weise fällt an dem Potentiometer 23 eine konstante Spannung ab; die an dem Potentiometerabgriff abgenommene Spannung hängt linear nur von der Stellung des Abgriffes ab, solange dieser nicht belastet wird.
  • Als Kompensationswiderstand dient der einstell; bare Widerstand 30, welcher nach Maßgabe einer zweiten Meßgröße eingestellt werden kann. Von der Spannungsquelle 25 wird über den Lastwiderstand 31 und die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors 32 ein Strom durch den Kompensationswiderstand 30 geschickt. Dieser Strom ist durch den Transistor 32 regelbar.
  • Der Transistor 32 wird von einem Transistor 33 gesteuert, dessen Basis-Emitter-Strecke zwischen den Abgriffen des Potentiometers 23 und des Einstellwiderstandes 30 liegt und den »Vergleicher« darstellt.
  • Der Kollektor des Transistors 33 liegt an der Basis des Transistors 32, und der Transistor 33 wird über einen Widerstand 34 von der durch die Zenerdiode 27 stabilisierten Spannung gespeist. Wenn zwischen dem Abgriff des Potentiometers 23 und dem des Widerstandes 30 eine Potentialdifferenz auftritt, dann gibt der Transistor 33 ein Signal auf die Basis des Transistors 32. Dadurch wird der Strom dadurch den Widerstand 30 mit steiler Charakteristik verändert, bis wieder ein abgeglichener Zustand erreicht ist. Um den Spannungsabfall an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 33 zu kompensieren, ist eine entsprechende Spannungsquelle 35 mit dieser über 23, 33, 30 in Reihe geschaltet.
  • Wesentlich für eine einwandfreie Funktion der beschriebenen Schaltung ist eine geeignete Auslegung der Schaltglieder.
  • Um den Strom durch den Lastwiderstand 31 gleich dem Strom 1R durch die Regelstrecke, d. h. den Widerstand 30 zu machen, müssen die Steuerströme Is und IN der Transistoren 32 und 33 klein gemacht werden.
  • Es muß also Is «Iv, »«Iv sein, so daß Iv = IR wird. Das kann man durch geeignete Wahl der Transistoren und durch hochohmige Anpassung des Widerstandes 34 erreichen. Die Speisung des Transistors 33 muß stabilisiert werden, was durch die Zenerdiode 27 geschieht.
  • Der Strom 1T durch den Transistor 24 und das Potentiometer 23 muß wesentlich größer sein als der Strom, über die Basis-Emitter-Strecke. Dann wird eine merkliche Stromverzweigung am Abgriff des Potentiometers 23 verhindert, so daß sich an dem Abgriff eine der Stellung desselben proportionale Spannung ergibt.
  • Es muß also IT > IN sein.
  • Wenn die am Potentiometer 23 abgegriffene Spannung als Spannungsabfall am Widerstand 30 einge prägt werden soll, dann ist der Spannungsabfall an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 33 nachteilig. Um diesen Nachteil zu beheben, wird irgendwo zwischen Potentiometer 23 und Kompensations, widerstand 30 eine diesem Spannungsabfall entgegengesetzte niederohmige Spannungsquelle 35 mit Spannung UR eingeschaltet, so daß die gesamte Spannung zwischen dem Abgriff des Potentiometers 23 und dem Widerstand 30 Null wird.
  • Unter diesen Umständen ist es mit einer solchen Schaltung möglich, einen selbstabgleichenden Kompensator ohne Galvanometer oder sonstige galvanische Trennung aufzubauen. Man kann mit einer solchen Schaltung in an sich bekannter Weise Quotienten bilden, wobei Dividend und Divisor Potenüo meterstellungen sind und der Quotient als ein eingeprägter Strom erscheint. Bezeichnet man mit Rx, den Anteil des Widerstandes (23) bis zum Abgriff und mit Rx den eingestellten Wert des Kompensationswiderstandes, dann ist Rxk IV 1T.
  • An Stelle des Transistors 32 kann gegebenenfalls eine Darlington-Schaltung treten. An die Stelle der Potentiometer 23 und 30 können auch Widerstände treten, die als Funktion irgendeiner physikalischen Größe, z. B. der Temperatur veränderlich sind, oder Festwiderstände oder auch Widerstandsbrücken.
  • Es kann auch der Lastwiderstand 31 (Ra) nach einer weiteren Meßgröße veränderlich sein. Weil Iv ein eingeprägter Strom ist, erhält man an dem Lastwiderstand 31 dann eine Spannung Man kann aber auch mehrere solche Schaltungen kaskadenförmig hintereinanderschalten, indem jeweils der Lastwiderstand der vorhergehenden Schaltung 31 den Eingangswiderstand (entsprechend Potentiometer 23) der nachfolgenden Schaltung bildet.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Selbstabgleichender Kompensator, bei welchem einer Bezugsspannung der Spannungsabfall an einem Kompensationswiderstand entgegengeschaltet ist, der mit der Referenzspannung einen gemeinsamen Fußpunkt besitzt und von der Spannungsdifferenz der von einer Hilfs-EMK gelieferte Strom durch den Kompensationswiderstand (Kompensationsstrom) regelbar ist, d a -durch gekennzeichnet, daß im Stromkreis der Hilfs-EMK, unmittelbar in Reihe mit dem Kompensationswiderstand auf der dem gemeinsamen Fußpunkt abgewandten Seite, die als regelbarer Widerstand zur Veränderung des Kompensationsstromes wirksame Emitter-Kollektor-Strecke eines ersten Transistors (32) geschaltet ist und daß ein zweiter Transistor (33) vorgesehen ist, dessen Kollektor mit der Basis des ersten Transistors (32) verbunden ist und dessen Basis-Emitter-Strecke zwischen dem mit dem Emitter des ersten Transistors (32) verbundenen Ende des Kompensationswiderstandes (30) und der Referenzspannung liegt.
  2. 2. Selbstabgleichender Kompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Referenzspannung an einem nach Maßgabe einer ersten Meßgröße einstellbaren Potentiometer (23) abgegriffen wird, daß der Strom durch das Potentiometer von einem dritten Transistor (24) geregelt ist, dessen Emitter-Kollektor-Strecke mit dem Potentiometer (23) in Reihe liegt und an dessen Basis und Kollektor durch eine erste bzw. eine zweite Zenerdiode (27 bzw. 29) stabilisierte Spannungen liegen, und daß die Versorgungsspannung für den zweiten Transistor (33) über einen Kollektorwiderstand (34) an der ersten Zenerdiode (27) abgegriffen wird.
  3. 3. Selbstabgleichender Kompensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Basis-Emitter-Strecke des zweiten Transistors (33) zur Kompensation der daran abfallenden Spannung eine Hilfsspannungsquelle (35) in Reihe liegt. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1029092; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 634.
DE1965J0027818 1965-04-01 1965-04-01 Selbstabgleichender Kompensator Withdrawn DE1260020B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965J0027818 DE1260020B (de) 1965-04-01 1965-04-01 Selbstabgleichender Kompensator
FR8484A FR1454992A (fr) 1965-04-01 1965-11-30 Compensateur auto-égalisateur, en particulier pour la formation de quotients

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DE1965J0027818 DE1260020B (de) 1965-04-01 1965-04-01 Selbstabgleichender Kompensator

Publications (1)

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DE1260020B true DE1260020B (de) 1968-02-01

Family

ID=7203092

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FR (1) FR1454992A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010634B (de) * 1955-09-09 1957-06-19 Siemens Ag Kompensationsschaltung fuer Messanordnungen, mit einem Messfuehler, der auf eine zu messende Eingangsgroesse anspricht und dessen Ausgangsgroesse von der Staerke eines Magnetfeldes abhaengt
DE1029092B (de) 1956-05-04 1958-04-30 Atlas Werke Ag Selbstabgleichender Stufenkompensator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010634B (de) * 1955-09-09 1957-06-19 Siemens Ag Kompensationsschaltung fuer Messanordnungen, mit einem Messfuehler, der auf eine zu messende Eingangsgroesse anspricht und dessen Ausgangsgroesse von der Staerke eines Magnetfeldes abhaengt
DE1029092B (de) 1956-05-04 1958-04-30 Atlas Werke Ag Selbstabgleichender Stufenkompensator

Also Published As

Publication number Publication date
FR1454992A (fr) 1966-10-07

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