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DE1260083B - Heizbare Schutzmaske fuer die Atmungsoeffnungen - Google Patents

Heizbare Schutzmaske fuer die Atmungsoeffnungen

Info

Publication number
DE1260083B
DE1260083B DET23961A DET0023961A DE1260083B DE 1260083 B DE1260083 B DE 1260083B DE T23961 A DET23961 A DE T23961A DE T0023961 A DET0023961 A DE T0023961A DE 1260083 B DE1260083 B DE 1260083B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
heating element
user
air
protective mask
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET23961A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Arlington Terman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOUIS ARLINGTON TERMAN
Original Assignee
LOUIS ARLINGTON TERMAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOUIS ARLINGTON TERMAN filed Critical LOUIS ARLINGTON TERMAN
Publication of DE1260083B publication Critical patent/DE1260083B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F7/00Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body
    • A61F7/007Heating or cooling appliances for medical or therapeutic treatment of the human body characterised by electric heating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/11Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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Description

  • Heizbare Schutzmaske für die Atmungsöffnungen Die Erfindung bezieht sich auf eine heizbare Schutzmaske für Atmungsöffnungen, welche durch Haltemittel unter Bildung einer Lufttasche vor diesen Atmungsöffnungen am Benutzer anbringbar ist.
  • Es sind bereits als Inhalationsapparate dienende Gesichtsmasken dieser Art bekannt, die entweder vor dem Mund und der Nase oder nur vor der Nase getragen werden und bei denen in der Einatmungsöffnung ein durch eine Batterie erwärmbares elektrisches Heizelement angeordnet ist. Hierdurch soll ein Medikament in einer Tasche im Inneren der Gesichtsmaske verdampft werden. Um den störenden Einfluß der hierzu erforderlichen, relativ großen Erwärmung des Heizelementes auf den Benutzer zu mindern, ist es auch bereits bekannt, eine Filterplatte zwischen dem Heizelement und dem Benutzer anzuordnen.
  • Diese bekannten Gesichtsmasken könnten selbst mit einer solchen schützenden Filterplatte nicht längere Zeit getragen werden, da sich die Maske zu stark erwärmen würde.
  • Es sind auch schon verschiedene über längere Zeit tragbare Schutzapparate für die Atmungsöffnungen mit Einrichtungen zum Erwärmen der eingeatmeten Luft bekannt, die jedoch im Aufbau relativ kompliziert, groß und sehr auffällig sind und daher zum Tragen im Alltag, z. B. auf der Straße, nicht zumutbar sind. So ist z. B. ein Warmluftatemgerät mit einem durch die Körperwärme erwärmbaren Luftsaugrohr bekannt, das vom Benutzer im Mund oder in der Nase getragen werden muß. Ein anderes bekanntes Atmungsgerät in Form einer Schutzmaske ist mit getrennten Schläuchen für die ein- und ausgeatmete Luft versehen und nutzt dabei die ausgeatmete Luft zum Vorwärmen der einzuatmenden I,uft aus.
  • Schließlich ist auch schon ein Gerät mit einem auf der Nase aufklemmbaren Gehäuse bekannt, in welchem eine Glühlampe der Nasenwurzel gegenüber angeordnet ist, so daß hierdurch die Schleimhäute erwärmt und so Erkältungen beseitigt werden können.
  • An der Unterseite dieses Gehäuses ist zusätzlich noch ein sehr voluminöser Heizluftsammelsack angebracht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine heizbare Schutzmaske für die Atmungsöffnungen zu schaffen, die, ohne allzusehr aufzufallen, von Leuten auch auf längere Zeit getragen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer heizbaren Schutzmaske der eingangs erwähnten Art, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sie aus einem luftdurchlässigen, waschbaren Material gefertigt wird und ein abnehmbares Heizelement zur Aufrechterhaltung einer Temperatur zwischen der normalen Körpertemperatur und 430 C vorgesehen wird. Der obere Mund und Nase überdeckende Maskenrand ist dabei vorzugsweise mit einem flexiblen Streifen versehen, der sich über die Nase des Benutzers erstreckt und der jeweiligen Gesichtsform des Benutzers entsprechend formbar ist. Schließlich hat es sich noch als vorteilhaft erwiesen, wenn in an sich bekannter Weise ein elektrisches Heizelement verwendet wird, das über eine lösbare Verbindung mit einer von der Maske getrennt mitzuführenden Batterie verbunden werden kann.
  • Eine erfindungsgemäße Schutzmaske fällt praktisch beim Tragen nicht auf und kann ohne weiteres vom Benutzer auch auf der Straße für längere Zeit getragen werden. Die erfindungsgemäße Schutzmaske ist deshalb vor allem für Leute von Vorteil, die z. B.
  • Herzbeschwerden besitzen oder asthmaleidend sind und aus diesem Grunde sich vor dem Einatmen von Kaltluft hüten müssen. Durch die erfindungsgemäße Maskenausbildung aus einem luftdurchlässigen und noch dazu waschbaren Material, wie beispielsweise einem Nylongewebe od. dgl., wird der Eintritt von normaler Luft in den Lufttaschenraum vor den Atmungsöffnungen des Benutzers ermöglicht. Damit herrscht in diesem Luftraum ein normaler Sauerstoff-Kohlendioxyd-Gehalt, wie er auch in der übrigen Umgebungsluft herrscht. Diese luftdurchlässige Ausbildung der Maske macht außerdem das Tragen der Maske angenehmer, vor allem in den Bereichen, in welchen die Maske an der Haut aufliegt. Schließlich kann die Maske nach Abnahme des entsprechenden Heizelementes in üblicher Weise im Haushalt gewaschen werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt perspektivisch einen Benutzer einer erfindungsgemäßen Gesichtsmaske; F i g. 2 ist eine in größerem Maßstab gezeichnete Darstellung, aus der die Anordnung der Maske auf dem Gesicht des Trägers ersichtlich ist; F i g. 3 zeigt die Vorderansicht der Maske; F i g. 4 zeigt in teilweise weggebrochener Darstellung das Heizelement der Maske; F i g. 5 zeigt das Heizelement und die damit zu verbindende Batterie; F i g. 6 ist ein Querschnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 3.
  • Gemäß den Zeichnungen ist die insgesamt mit 2 bezeichnete Gesichtsmaske mit einem elastischen Band 3 versehen, durch das die Maske in Anlage am Gesicht des Trägers gehalten wird. Gegebenenfalls kann man an Stelle des elastischen Bandes 3 mehrere Bänder aus geeignetem Material vorsehen, die aneinander befestigt werden können oder die mit Druckknöpfen oder anderen Befestigungsmitteln versehen sind.
  • Die Maske kann aus jedem geeigneten luftdurchlässigen Material bestehen und ist vorzugsweise aus einem Gewebe wie Nylontrikot oder Gaze hergestellt.
  • Zwar könnte man eine Maske herstellen, die aus nur einer Materialschicht besteht, doch wird es vorgezogen, zwei Schichten 4 und 5 zu verwenden, die am äußeren Rand durch ein gedoppeltes Band 6 miteinander verbunden sind, welches an den Rand der Maske angenäht ist, wie es in F i g. 2 und 3 bei 7 angedeutet ist.
  • Der obere Rand der Maske umfaßt einen mittleren Abschnitt 8, der sich beim Gebrauch der Maske über die Nase des Trägers erstreckt. In die Falte des Einfassungsstreifens 6 ist ein flexibler Materialstreifen 9 eingelegt, der sich über die Länge des mittleren Abschnitts 8 erstreckt. Der Streifen 9 kann aus einem weichen Metall oder einem anderen geeigneten Material bestehen, z. B. aus einem Kunststoff, und er kann mit der Hand in die gewünschte Form gebracht werden, wobei er nach dem Biegen die gewünschte Form beibehält. Gegebenenfalls kann der Streifen 9 quer zur senkrechten Mittellinie der Maske auch an einem anderen Punkt angebracht werden, wo sich die Maske über die Nase erstreckt. Der Streifen 9 ermöglicht es, den oberen Rand der Maske den Seitenflächen der Nase des Trägers anzupassen, ohne daß die Nasenlöcher zusammengedrückt werden. Da kein Druck auf die Nasenlöcher ausgeübt wird, kann der Träger bei der Benutzung der Maske normal atmen.
  • Der obere Rand der Maske ist auf beiden Seiten des mittleren Abschnitts 8 in der bei 10 und al angedeuteten Weise längs der nasolabialen Falte so zugeschnitten, daß sich der obere Rand der Maske der Umrißform des Gesichts anpaßt, um zu verhindern, daß die warme ausgeatmete Luft nach oben durch einen Spalt zwischen dem oberen Rand der Maske und dem Gesicht des Trägers entweicht. Das Entweichen warmer ausgeatmeter Luft durch einen Spalt zwischen dem oberen Maskenrand und dem Gesicht des Trägers ist unerwünscht, denn wenn der Benutzer eine Brille trägt, bewirkt die entweichende warme Luft, daß die Brille beschlägt.
  • Die Maske ist so geformt, daß sie sich bei der Benutzung in einem Abstand vom unteren vorderen Teil des Gesichts befindet und unmittelbar vor dem Mund und kurz unterhalb der Nasenlöcher eine Lufttasche bildet, wie es in F i g. 2 gezeigt ist. Die Lufttasche ist genügend groß, so daß ein ausreichender Vorrat an frischer Luft vorhanden ist und die ausgeatmete Luft in die Atmosphäre entweichen kann, ohne erneut eingeatmet zu werden; hierdurch wird zur Aufrechterhaltung eines normalen Verhältnisses zwischen Kohlendioxyd und Sauerstoff beigetragen.
  • Die Porosität des Materials der Maske, die sowohl frische Luft als auch die ausgeatmete Luft ungehindert durchläßt, trägt ebenfalls zur Aufrechterhaltung des normalen Verhältnisses zwischen Kohlendioxyd und Sauerstoff bei.
  • Die sich längs der unteren Ränder der Maske erstreckenden Teile des Einfassungsstreifens 6 sind auf beiden Seiten des Kinnteils ausgeschnitten, um Luftauslässe 13, 13 zu schaffen, die das Entweichen der ausgeatmeten Luft erleichtern.
  • Eine Tasche 15 zum Aufnehmen eines Heizelements 16 ist in der Maske direkt vor dem Mund und unterhalb der Nasenlöcher vorgesehen. Um die Tasche auszubilden, werden die beiden Schichten des Maskenmaterials vorzugsweise längs den Kanten eines Rechtecks 19 miteinander vernäht. Dann wird eine Schicht des Maskenmaterials, vorzugsweise die innere Schicht 4, parallel zu einer Kante des Rechtecks geschlitzt, so daß gemäß F i g. 3 eine an einem Ende offene Tasche entsteht. Die Öffnung ist so bemessen, daß das Heizelement leicht in die Tasche eingeführt werden kann. Die Tasche 15 selbst ist ebenfalls so bemessen, daß sie das Heizelement vollständig umschließt.
  • Das Heizelement 16 umfaßt einen Streifen 23 aus einem geeigneten Isoliermaterial, in den die Drähte 24 und 25 eingebettet sind, wobei die Enden der Drähte am einen Ende des Streifens aus diesem herausragen und mit einem Anschlußstecker 26 verbunden sind. Der Streifen 23 weist mehrere Öffnungen 27 zwischen den Drähten 24 und 25 auf, so daß ein Teil der frischen Luft durch das Heizelement strömen kann. Die gesamte dem Mund und der Nase des Benutzers der Maske zugeführte Frischluft muß entweder durch die Öffnungen 27 strömen oder die Maske in einem so geringen Abstand von den Rändern des Heizelements passieren, daß sie auf eine angenehme Temperatur erwärmt wird, bevor sie zu Mund und Nase gelangt.
  • Der Stecker 26 trägt Kontaktstifte 28, die sich in eine aufladbare Batterie 29 einführen lassen, welche der Benutzer in einer Jackentasche oder an einer anderen geeigneten Stelle mitführen kann. Vorzugsweise trägt die Batterie eine I(lammer 30, damit sie nicht zufällig aus der Tasche herausfällt. Die Batterie ist so ausgebildet, daß sie das Heizelement 16 auf eine Temperatur erwärmt, die in einem Bereich zwischen der normalen Körpertemperatur und etwa 430 C liegt. Wenn eine an Herzbeschwerden leidende Person die Maske benutzt und Luft einatmet, wird die Luft ausreichend erwärmt, um den Träger gegen einen Anginaanfall zu schützen, der andernfalls durch das Eintreten kalter Luft in die Atemwege ausgelöst werden könnte.
  • Wie schon erwähnt, besteht die Maske vorzugsweise aus waschbarem Material. Gegebenenfalls kann das Heizelement jedoch auch in Verbindung mit nur für einmaligen Gebrauch bestimmten Masken verwendet werden, die nach Gebrauch fortgeworfen werden. Bei der Maske besteht ein wichtiges Erfordernis darin, daß das Material durchlässig sein muß, damit Luft ungehindert hindurchströmen kann, und die Festigkeit des Materials muß ausreichen, um das Heizelement in seiner Lage zu halten. Gegebenenfalls kann das Heizelement auch dauerhaft mit der Gesichtsmaske verbunden sein. Die zu der Batterie führenden Drahtleitungen können mit den Enden des Heizelements am einen Ende des Streifens 23 lösbar verbunden sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Heizbare Schutzmaske für die Atmungsöffnungen, welche durch Haltemittel unter Bildung einer Lufttasche vor diesen Atmungsöffnungen am Benutzer anbringbar ist, gekennzeich- n e t d u r c h ihre Ausbildung aus einem luftdurchlässigen, waschbaren Material sowie durch ein abnehmbares Heizelement zur Aufrechterhaltung einer Temperatur zwischen der normalen Körpertemperatur und 430 C.
  2. 2. Schutzmaske nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Mund und Nase überdeckende Maskenrand mit einem flexiblen Streifen versehen ist, der sich über die Nase des Benutzers erstreckt und der jeweiligen Gesichtsform des Benutzers entsprechend formbar ist.
  3. 3. Schutzmaske nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein elektrisches Heizelement und dessen lösbare Verbindung zu einer von der Maske getrennt mitzuführenden Batterie.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 21424, 102300, 346 902; französische Patentschrift Nr. 1 026 189; USA.-Patentschrift Nr. 2591 992.
DET23961A 1962-05-07 1963-05-07 Heizbare Schutzmaske fuer die Atmungsoeffnungen Pending DE1260083B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1260083XA 1962-05-07 1962-05-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1260083B true DE1260083B (de) 1968-02-01

Family

ID=22422512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET23961A Pending DE1260083B (de) 1962-05-07 1963-05-07 Heizbare Schutzmaske fuer die Atmungsoeffnungen

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DE (1) DE1260083B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996021485A1 (en) * 1995-01-11 1996-07-18 Giltech Limited Heating of physiological fluids
WO2004064909A1 (en) * 2003-01-21 2004-08-05 Alfons Lodewijk Van Genechten Mask heating

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102300C (de) *
DE21424C (de) * S. A. DARIER-GlDE in Genf, Schweiz Warmluftrespirator bei welchem die einzuathmende Luft durch die natürliche Wärme des Körpers vorgewärmt wird
DE346902C (de) * 1922-01-10 Paul Michaelis Vorrichtung zur Beseitigung des Schnupfens
US2591992A (en) * 1949-04-26 1952-04-08 Aerick Calven Treatment mask
FR1026189A (fr) * 1950-09-16 1953-04-24 Masque inhalateur électro-thermique

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