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DE1259731B - Hebevorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. - Google Patents

Hebevorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.

Info

Publication number
DE1259731B
DE1259731B DEV17189A DEV0017189A DE1259731B DE 1259731 B DE1259731 B DE 1259731B DE V17189 A DEV17189 A DE V17189A DE V0017189 A DEV0017189 A DE V0017189A DE 1259731 B DE1259731 B DE 1259731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
hinge
base plate
lifting device
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17189A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Voester
Carl Dietz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Original Assignee
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH filed Critical Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority to DEV17189A priority Critical patent/DE1259731B/de
Publication of DE1259731B publication Critical patent/DE1259731B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • E06B3/52Wings requiring lifting before opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Hebevorrichtung für die Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. Die Erfinduna bezieht sich auf eine Hebevorrichtung für die Flügel von Fenstern., Türen od. dgl. mit einem in einer zur Rahmenebene senkrechten Ebene schwenkbaren Bedienungshebel, der auf der Außenseite einer am zugeordneten Rahmen (z. B. dem Flügelrahmen) befestigten Grundplatte gelagert ist, und mit einem im Innern des Rahmens in lotrechter Richtung geführten, das Heben und Senken des Flügels vermittelnden Hebeglied, das mit einem um die Scharnierachse des am anderen Rahmen (z. B. dem feststehenden Rahmen) seitlich versetzt angeordneten Scharniers schwenkbar jedoch axial unverschiebbar gelagerten Scharnierlappen und mit dem Bedienungshebel mittels eines Lenkers verbunden ist.
  • Bei einer solchen Hebevorrichtung tritt das Problem auf, die infolge der seitlichen Versetzung des Scharniers auftretenden Kräfte, die je nach der Stellung des Flügels in einer Ebene parallel oder im Winkel zur Ebene des Flügels wirken, zuverlässig und trotzdem mit baulich einfachen Mitteln aufzunehmen. Auch soll die Vorrichtung ein möglichst geschlossenes, wenig auffallendes Äußeres aufweisen.
  • Es ist eine Hebevorrichtung mit Kurbel bekannt, welche mittels einer Welle und eines im Innern des Rahmens angeordneten Lenkers auf das Hebeglied einwirkt. Eine solche Konstruktion ist jedoch nicht ohne weiteres auf Bauarten anwendbar, bei denen das Bedienungsglied senkrecht zur Rahmenebene schwenkbar ist. Die Bewegungsübertragung würde ein verhältnismäßig umständliches Getriebe erfordern.
  • Es ist des weiteren eine Bauart mit nach außen öffnendem Flügel bekannt, bei der der Flügel durch einen auf der entgegengesetzten Seite des Scharniers angeordneten Bedienungshebel gehoben bzw. gesenkt werden kann. Das zwischengeschaltete Hebeglied, das mit dem in einer Ebene senkrecht zur Rahmenebene schwenkbaren Bedienungshebel durch einen Lenker verbunden ist, durchsetzt hierbei den Rahmen von der Bedienungsseite zur Scharnierseite, wobei das Scharnier zum Hebeglied seitlich versetzt ist. Zur Aufnahme der in der Rabmenebene wirkenden Kräfte dienen mehrere übereinander angeordnete Zapfen oder Rollen, welche in einer lotrechten Schiene geführt sind. Die in einer Ebene senkrecht zur Rahmenebene wirkenden Kräfte werden auf der gegenüberliegenden Seite außerhalb des Rahmens mittels Rollen aufgenommen, die an der dortigen Grundplatte bzw. einem mit der Grundplatte verbundenen Gehäuse ablaufen. Eine solche Konstruktion erfordert einen räumlich und baulich verhältnismäßig großen Aufwand und ist nicht ohne weiteres für solche Flügel zu verwenden, deren Bedienungshebel auf der gleichen Seite wie das Flügelschamier angeordnet ist.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die am Hebeglied angreifenden, sowohl in der Rahmenebene als auch in einer senkrecht zur Rahmenebene gerichteten Ebene wirkenden Kräfte innerhalb des Rahmens aufzunehmen. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Hebeglied in einem in dem Rahmen eingelassenen, nach außen durch die Grundplatte abgeschlossenen Führungsgehäuse allseitig abgestützt und geführt ist, wobei zur Verbindung des Hebegliedes mit dem Scharnierlappen mittels durch Aussparungen in der Rückwand des Führungsgehäuses hindurchragende Verbindungsteile und zur Verbindung mit dem Bedienungshebel und dem Lenker Schlitze in der Grundplatte vorgesehen sind.
  • Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erzielt: Durch die Aufnahme der am Hebeglied wirkenden Drehmomente um eine Achse senkrecht wie auch parallel zur Rahmenebene durch das Führungs-Z, Clehäuse können getrennte Führungselemente für die Abstützung des Flügels an der Hebevorrichtung vermieden werden. Das Gehäuse läßt sich mit geringem Raumbedarf und geringem baulichem Aufwand ohne weiteres im Rahmen unterbringen, ohne daß hierfür besonders große Aussparungen erforderlich sind. Sowohl die Kraftübertragung vom Bedienungshebel auf das Hebeglied als auch vom Hebeglied auf den den Flügel mitnehmenden Scharnierlappen wird mit großer Zuverlässigkeit in einfachster Weise ermöglicht. Die durch Schlitze im Gehäuse hindurchragenden Anschlags- und Verbindungsteile gewährleisten einen einfachen Zusammenbau, wobei das Gehäuse mit dem Hebeglied, dem Bedienungshebel und dem Lenker als Einheit am Rahmen angebracht und mit dem Schamierlappen gekuppelt werden kann. Das Hebeglied kann praktisch unsichtbar hinter der Grundplatte untergebracht werden, so daß nach außen hin im wesentlichen nur der Bedienungshebel und der verbindende Lenker sichtbar ist. Die Verwendung eines Bedienungshebels, der in einer Ebene senkrecht zur Rahmenebene schwenkbar ist, erlaubt eine besonders bequeme-und körpergerechte Bedienung der Hebevorrichtung. Durch die Unterbringung des Hebegliedes innerhalb des Rahmens ist dieses außerdem gegen Beschädigung geschützt. Infolge der ,cyedrängten Raumverhältnisse wirkt die Hebevorrich-Z tung nicht störend und kann im Bedarfsfall praktisch überall verwendet werden. Auch läßt sich die Hebevorrichtung, gegebenenfalls abgesehen von den Schamiertellen, ohne Änderung sowohl für nach innen als auch für nach außen öffnende Flügel verwenden.
  • Zur Anlenkung des das Hebeglied mit dem Bedienungshebel verbindenden Lenkers kann das Hebealied einen oder mehrere durch Schlitze in der Grundplatte nach vom herausragende Ansätze aufweisen, oder es kann sich der Lenker durch den Schlitz in der Grundplatte hindurch erstrecken, so daß sich das den Bedienungshebel mit dem Lenker verbindende Gelenk außerhalb des Rahmens und das das Hebeglied mit dem Lenker verbindende Gelenk innerhalb des Rahmens befindet.
  • Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit kann ferner ein Scharnierlappen verwendet werden ' der derart abgekröpft und symmetrisch ausgebildet ist, daß er wahlweise sowohl für nach innen zu öffnende Flügel als auch - nach Umkehrung um 1801 - für nach außen zu öffnende Flügel verwendbar ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele zu entnehmen. Hierbei zeigt F i a. 1 einen lotrechten Schnitt durch eine Hebevorrichtung nach Linie 1-1 der F'i g. 2, F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der F i g. 1, F i g. 3 eine andere Ausführungsform in einem Schnitt entsprechend der F i g. 2, F i g. 4 eine perspektivische Darstellung der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform der Scharnieranordnung, F i g. 5 einen den F i g. 2 und 3 entsprechenden Schnitt für eine weitere Ausführungsforin der Erfindung mit einer anderen Kupplung des Scharnierlappens mit dem lieb- und senkbaren Hebeglied, F i g. 6 die gleiche Ausführungsform wie F i g. 5, jedoch in Anwendung auf einen nach außen zu öff- nenden Flügel, F i g. 7 eine weitere Ausführungsform für einen am Flügel geführten Scharnierlappen, F i g. 8 eine weitere Ausführungsform in einem der F i g. 1 entsprechenden Längsschnitt, F i g. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der F i g. 8, F i g. 10 eine weitere Ausführungsform der Erfindung in einem der F i g. 1 entsprechenden Längsschnitt, Fig.11 einen Schnitt nach Liniell-11 der F i g. 10 und Fig.12 eine gegenüber der Ausführung nach Fig.11 etwas abgeänderte Ausführungsform der Hebellagerung.
  • In den verschiedenen Ausführungsformen ist je- weils mit 10 der feststehende Rahmen und mit11 der Rahmen des Flügels bezeichnet, und zwar ist in C den dargestellten Beispielen jeweils die Hebevorrichtung zusammen mit einer Grundplatte 12 und einem Bedienungshebel 13 am Flügelrahmen angeordnet, während ein Scharnier 14 in Hebe-. bzw. Senkrichtung unschiebbar mit dem -feststehenden Rahmen 10 verbunden ist.
  • Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 ist der Bedienungshebel 13 mittels eines Gelenkes 15 an zwei seitlichen Lagerböcken 16 der Grundplatte 12 gelagert. Er ist mittels eines Lenkers 17 mit einem Hebeglied 18 verbunden, wobei der Lenker 17 einerseits mittels eines Gelenkes 19 an den Bedienungshebel 13 und andererseits mittels eines Gelenkes 20 an zwei lappenartige Ansätze 21 des Hebegliedes 18 angeschlossen ist. Das Hebeglied 18 ist in einem mit der Grundplatte 12 verbundenen bzw. mit diesem aus einem Stück bestehenden Führungsgehäuse 22 geführt, wobei die lappenartigen Ansätze 21 durch je einen Schlitz 23 der Grundplatte 12 nach außen hinausragen, so daß sich das Gelenk 20 zwischen dem Lenker 17 und dem Hebeglied 18 außerhalb der Grundplatte 12 befindet.
  • Das Hebeglied weist ferner zwei nach innen gerichtete zapfenartige Verbindungsteile 24 auf, die durch schlitzförmige Aussparungen 25 im Gehäuse hindurchragen und in diesen Schlitzen geführt sein können. Auf diesen zapfenartigen Verbindungsteilen 24 stützt sich ein Scharnierlappen 26 mittels Bohrungen 27 ab. Der Scharnierlappen 26 ist in einem Beschlao, 28 am überschlag des Flügelrahmens geführt. Eine mit ihm verbundene Schamierhülse 29 ist durch einen Scharnierzapfen 30 des Scharniers 14 mit dem im feststehenden Rahmen 10 eingelassenen feststehenden Schamierlappen 31 in üblicher Weise um die Scharnierachse schwenkbar, jedoch in lotrechter Richtung unschiebbar derart verbunden, daß sich das Gewicht des Flügels mittels der Scharnierhülse 29 auf der feststehenden Hülse des Scharnierlappens 31 abstützt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 und 4 unterscheidet sich von demjenigen nach. F i g. 1 und 2 im wesentlichen nur durch die andersartige Ausbildung des Scharniers. Der Scharnierlappen 126 läuft in diesem Fall geradlinig bis zum Scharnier 14 durch und wird am Flügelrahmen durch einen Teil 128 geführt, in dem er in einer Aussparung 128 a desselben auf- und abwärts gleiten kann. Der im feststehenden Rahmen 10 eingelassene Scharnierlappen 131 mit den Scharnierhülsen 131 a weist des weiteren einen nach außen abgebogenen Lappen 131 b zur Abdeckung der Holzausnehmung auf, an den sich der Scharnierlappen 126 in der Schließlage des Flügels anlegt.
  • F i g. 5 und 6 zeigen einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel ähnlich wie in F i g. 3, wobei die gleiche Hebevorrichtung in F i g. 5 für nach innen zu öffnende und in F i g. 6 für nach außen zu öffnende Flügel vorgesehen ist. Die insgesamt mit 32 bezeichnete Hebevorrichtung entspricht derjenigen nach F i g. 2 oder 3. Der zapfenförmige Verbindungsteil 124 des Hebegliedes 18 ist mit einem Scharnierlappen 126 in der vorbeschriebenen Weise gekuppelt, wobei der Scharnierlappen 126 ähnlich wie in F i g. 3 Cleradlinig zum Scharnier 14 durchläuft und zwischen Teilen 128 geführt ist.
  • Zur Verbindung der gleichen Hebevorrichtung 32 für nach außen zu öffnende Türen wird der Scharnierlappen 126 gegen einen Schamierlappen 126 a ausgetauscht, welcher z. B. an einem Beschlag 128 b im Flügelrahmen geführt ist und durch entsprechende Auskröpfun g en den feststehenden Rahmen10 umgeht. Zur Befestigung des Beschlages 128 b dienende Schrauben 128 c ragen hierbei durch Schlitze 128 d des Scharnierlappens 126 a hindurch. Der Scharnierlappen 126 a läuft in eine Scharnierhülse 129 a aus, die durch einen Scharnierzapfen 130 a mit der anderen Scharnierhülse des Scharnierlappens 131 verbunden ist.
  • Die Ausführungsform nach F i g. 7 zeigt einen Schamierlappen 26 a, welcher zwischen Führungsplatten 28 a mittels einer oder mehrerer Rollen 33, die in einen Schlitz 34 im Scharnierlappen 26 a eingreifen, am Flügelrahmen in lotrechter Richtung geführt ist.
  • Bei der Ausführungsform nach F i 8 und 9 ist der Bedienungshebel 13 mit dem am Flügelrahmen in lotrechter Richtung geführten Hebeglied 118 durch einen Lenker 117 verbunden, der an den Bedienungsliebel 13 (wie im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1) durch ein Gelenk 19 angeschlossen ist, dessen Verbindung mit dem Hebeglied 118 jedoch durch einen Gelenkkopf 120 erfolgt, der in eine entsprechende Ausnehmung 120 a eines hakenförmigen Ansatzes 121 am Hebeglied 118 eingreift. Der Gelenkkopf 120 bildet einen Teil des Flachmaterials des Lenkers 117 und liegt mit dem Ansatz 121 in einer gemeinsamen Ebene, so daß eine sehr flache Bauart erzielbar ist. Ein seitliches Entkuppeln des Gelenkkopfes 120 vom liakenförmigen Ansatz 121 wird hierbei dadurch verhindert, daß der Gelenkkopf 120 teilweise in den Schlitz 23 in der Grundplatte 12 hineinragt, wobei die Breite des Schlitzes 23 derjenigen des Lenkers 117 bzw. dessen Gelenkkopfes 120 und der etwa gleich großen Breite des Ansatzes 121 angepaßt ist.
  • Im Ausf ührungsbeispiel nach F i g. 10 und 11 ist der Bedienungshebel 213 mit dem Hebeglied 218 durch einen Lenker 217 verbunden, welcher mittels eines Gelenkes 219 an den Bedienungshebel 213 angelenkt ist, während die Verbindung mit dem Hebe-(11 ied 218 durch ein Gelenk 220 erfolgt, das den Lenker 217 unmittelbar mit dem Hebeglied 218 verbindet. Der Lenker 217 ist zu diesem Zweck entsprechend schräg gestellt, so daß er mit seinem mittleren Teil durch den Schlitz 23 in der Grundplatte 12 hindurchgeführt ist und seine beiden Gelenke 219 und 220 beiderseits der Grundplatte 12 liegen. Eine einerseits am Lenker 217 im Punkt 35 und andererseits an dem Hebeglied 218 im Punkt 36 angreifende Zugfeder 37 sucht den Lenker 217 nach innen zu ziehen.
  • Im Unterschied zu den vorhergehenden Ausführungsbeispielen ist ferner das Hebeglied 218 aus zwei Blechpreßteilen 218 a und 218 b zusammengesetzt, wobei es einen nach innen vorspringenden bandartigen Verbindungsteil 224 bildet, der durch einen hinteren Schlitz 225 im Gehäuse 22 hindurchragt. Der Verbindungsteil 224 dient zur Kupplung mit dem z. B. geschlitzten Ende 238 eines Scharnierlappens 226, welcher je nach Bedarf entweder einen Teil eines Scharniers 14 für nach innen zu öffnende oder eines Scharniers für nach außen zu öffnende Flügel bildet.
  • Damit der Scharnierlappen 226 für beide Möglichkeiten gleichbleiben kann, wird eine mögliche Veränderung der Holzstärken durch einen längeren Verbindungsteil 224 ausgeglichen, der, wie bei 224 a dargestellt, von Hand abgebrochen werden kann. Der Bedienungshebel 213 kann auch, wie in F i 12 dargestellt, Lagerlappen 216 umgreifen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Hebevorrichtung für die Flügel von Fenstern, Türen od. dgl. mit einem in einer zur Rahmenebene senkrechten Ebene schwenkbaren Bedienungshebel., der auf der Außenseite einer am zugeordneten Rahmen (z. B. dem Flügelrahmen) befestigten Grundplatte gelagert ist, und mit einem, im Innern des Rahmens in lotrechter Richtung geführten, das Heben und Senken des Flügels vermittelnden Hebeglied, das mit einem um die Scharnierachse des am anderen Rahmen (z. B. dem feststehenden Rahmen) seitlich versetzt angeordneten Scharniers schwenkbar, jedoch axial unverschiebbar gelagerten Scharnierlappen und mit dem Bedienungshebel mittels eines Lenkers verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebeglied (18, 118, 218) in einem in dein Rahmen (11) eingelassenen, nach außen durch die Grundplatte (12) abgeschlossenen Führungsgehäuse (22) allseitig abgestützt und geführt ist, wobei zur Verbindung des Hebegliedes (18, 11.8, 218) mit dem Scharnierlappen (26, 126, 226) mittels durch Aussparungen (25) in der Rückwand des Führungsgehäuses (22) hindurchragende Verbindungsteile (24, 124, 224) und zur Verbindung mit dem Bedienungshebel (13, 213) und dem Lenker (17, 117,217) Schlitze (23) in der Grundplatte (12) vorgesehen sind.
  2. 2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch t' elekennzeichnet, daß das Hebeglied (18, 118,1 einen oder mehrere durch Schlitze (23) in der Grundplatte (12) nach vorn herausragende Ansätze (21, 121) aufweist, welche zur Anlenkung des das Hebeglied (18, 118) mit dem Bedienungshebel (13) verbindenden Lenkers (17, 117) dienen (F i g. 1, 8). 3. Hebevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker (117) einen Gelenkkopf (120) aufweist, der in eine Aussparung (120 a) des in gleicher Ebene liegenden Ansatzes (121) des Hebegliedes (118) eingreift und zumindest teilweise in den zur Führung des Ansatzes (121) dienenden Schlitz (23) in der Grundplatte (12) hineinragt und dadurch ein seitliches Entkuppeln aus der Aussparung (120 a) verhindert ist (F i g. 8). 4. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der den Bedienungshebel (213) mit dem Hebeglied (218) verbindende. z. B. unter der Wirkung einer einwärts ziehenden Zugfeder (37) stehende Lenker (217) durch den Schlitz (23) in der Grundplatte (12) hindurch erstreckt, so daß sich das den Bedienungshebel (21.3) mit dem Lenker (217) verbindende Gelenk (21.9) außerhalb des Rahmens (11) und das das Hebeglied (218) mit dem Lenker (217) verbindende Gelenk (220) innerhalb des Rahmens (11) befindet (F i g. 10). 5. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsgehäuse (22) mit der mit ihm fest verbundenen Grundplatte (12) ein das Hebeglied (18, 118, 218) umschließendes kastenförmiges Gehäuse bildet. 6. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebeglied (218) aus zwei Blechpreßteilen (218 a, 218 b) zusammengesetzt ist. 7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem am feststehenden Rahmen (10) angeordneten Scharnier verbundene Schamierlappen (26 a) im Rahmen (11) des Flügels mittels in einen Schlitz (34) des Scharnierlappens (26 a) eingreifender, in Führungsplatten (28 a) am Rahmen (11) des Flügels gelagerter Rollen (33) geführt ist (F i g. 7). 8. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine derart abgekröpfte und symmetrische Ausbildung des Schamierlappens (126 a), daß er wahlweise sowohl für nach innen zu öffnende Flügel als auch - nach Umkehrung um 1800 - für nach außen zu öffnende Flügel verwendbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1038 946; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1708 592, 1780 940; USA.-Patentschrift Nr. 2 149 607.
DEV17189A 1959-09-04 1959-09-04 Hebevorrichtung fuer die Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. Pending DE1259731B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2149607A (en) * 1938-02-04 1939-03-07 Oscar L Keiser Casement window control
DE1708592U (de) * 1954-06-12 1955-10-13 Wilh Abendroth Fa Hebebeschlag fuer tueren, fenster od. dgl.
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DE1780940U (de) * 1957-11-22 1959-01-08 Ver Baubeschlag Gretsch Co Hebevorrichtung fuer insbesondere sich nach aussen oeffnende fluegel von fenstern, tueren od. dgl.

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