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DE1259639B - Regelvorrichtung fuer die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Regelvorrichtung fuer die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine

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DE1259639B
DE1259639B DES80975A DES0080975A DE1259639B DE 1259639 B DE1259639 B DE 1259639B DE S80975 A DES80975 A DE S80975A DE S0080975 A DES0080975 A DE S0080975A DE 1259639 B DE1259639 B DE 1259639B
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COMMERCIALES ET IMMOBILIERES I
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Description

  • Regelvorrichtung für die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung für die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine mittels einer volurnetrischen Einspritzpumpe mit einem aus einem Zylinder und einem Innenteil, beispielsweise einem Kolben oder einer Membran, bestehenden pneumatischen System, wobei eines der Teile des Systems, z. B. ein Kolben, verstellbar mit dem Regelorgan für die Abgabemenge der Pumpe verbunden ist und der andere Teil, z. B. die Kammer des Zylinders, einerseits mit einer in Strömungsrichtung hinter einer Drosselklappe in der Ansaugleitung angeordneten, auf den Unterdruck der Luft an dieser Stelle ansprechenden Leitung und andererseits mit einer Hilfsleitung in Verbindung steht, die sich mit Hilfe eines von einem auf die Temperatur des Kühlmittels für die Maschine ansprechenden Thermostaten gesteuerten Absperrventils schließen oder mit der Außenluft in Verbindung setzen läßt.
  • Eine derartige Regelvorrichtung soll unabhängig von den möglichen Betriebsarten und Belastungen der Brennkraftmaschine in jedem Fall ein Luft-Brennstoff-Gemisch mit konstantem Verhältnis zur Verfügung stellen.
  • Hierbei wird bei bekannten derartigen Regelvorrichtungen der in der Ansaugleitung der Brennstoffmaschine herrschende Unterdruck in Zusammenwirkung mit einem in Abhängigkeit von einem Fliehkraftregler betätigten Korrekturglied verwendet, um die Menge des einzuspritzenden Brennstoffes so zu dosieren, daß stets ein konstantes Verhältnis Luft zu Brennstoff erhalten bleibt.
  • Bei einer anderen bekannten Regelvorrichtung für die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine mittels einer volumetrischen Einspritzpumpe ist ein aus einem Zylinder und aus einem Innenteil, beispielsweise einem Kolben oder einer Membran, bestehendes pneumatisches System vorgesehen, wobei eines dieser Teile des Systems verstellbar und mit dem Regelorgan für die Abgabemenge der Pumpe verbunden ist und die Kammer des Zylinders einerseits mit einer in Strömungsrichtung hinter einer Drosselklappe in der Ansaugleitung angeordneten, auf den Unterdruck der Luft an dieser Stelle ansprechenden Leitung und andererseits mit , einer Hilfsleitung in Verbindung steht, die sich mit Hilfe eines von einem auf die Temperatur des Kühlmittels für die Maschine ansprechenden Thermostaten gesteuerten Absperrventils schließen oder mit der Außenluft in Verbindung setzen läßt. Diese bekannte Regelvorrichtung gestattet- die Dosierung der einzuspritzenden Brennstoffmenge derart, daß ein konstantes Verhältnis Brennstoff zu Luft bei allen Drehzahl- und Belastungsbereichen erreicht wird; als einzige variable Größe wird hierbei der korrigierte Wert des in der Ansaugleitung in Strömungsrichtung vor der Drosselklappe herrschenden Druckes benutzt. Dieser korrigierte Druck wirkt sich besonders bei einem Kaltstart aus, indem nämlich die Kammer in Verbindung mit der Atmosphäre verbleibt und auf diese Weise in der Kammer ein mittlerer Druck zwischen dem Atmosphärendruck und dem Unterdruck der Ansaugleitung erzeugt wird. Anschließend wird die Verbindung der Kammer zur Atmosphäre allmählich geschlossen, wobei die in der Druckkammer sich progressiv dem in der Ansaugleitung herrschenden Unterdruck angleicht. Auf diese Weise wird eine automatisch und progressiv arbeitende Vorrichtung geschaffen, bei der man bei einem Kaltstart eine höhere Brennstofförderung erreicht, als sie sich bei einer Dosierung allein in Abhängigkeit von der auf den Druck ansprechenden Leitung erreichen läßt, wobei sich die Vorrichtung progressiv dem in der Leitung herrschenden Druck bei Erwärmung des Motors angleicht.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung wird eine in Strömungsrichtung vor der Drosselklappe angeordnete Leitung benutzt, und eine Drosselklappe ist in dem eingeschnürten Halsteil des Venturirohres der Ansaugleitung angeordnet. Hierbei mündet jedoch die auf den Unterdruck ansprechende Leitung in die Innenfläche der Ansaugleitung und spricht daher nicht auf den dynamischen Druck, 'd. h. auf den Staudruck der Luft an, der sich in der Ansaugleitung einstellt.
  • Wenn man nämlich diesen Staudruckeffekt ausnutzen will, muß man der Eintrittsfläche der auf den Druck ansprechenden Leitung eine solche Gestalt und solche Lage geben, daß die Querschnittsfläche senkrecht von .der geometrischen Achse des Venturirohres geschnitten wird und der Einschnürung des Rohres zugewandt ist. Wenn bei einer anderen bekanizten Ausführung die Eintrittsfläche des Rohres in Strömungsrichtung hinter der Drosselklappe liegt, wird sie schon bei Beginn der Öffnung der Drosselklappe dem Staudruck ausgesetzt, wodurch eine Senkung der Brennstofförderung erfolgt, was nicht erwünscht ist.
  • Demgegenüber soll durch die Erfindung eine Regelvorrichtung geschaffen werden, bei der bei geringer Öffnung der Drosselklappe der statische Druck alleiniger Faktor für die Regelung der Brennstoffförderung ist und bei der dagegen bei großer Öffnung der Drosselklappe der Staudruck auf die druckempfindliche Leitung derart einwirkt, daß der die Brennstofförderung regelnde Druck progressiv von dem statischen Druck auf den Staudruck übergeht, je nach Größe der Öffnung der Drosselklappe. Die Erfindung ist somit dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Drosselklappe in der Einschnürung eines Venturirohres angeordnet ist und daß die auf den Unterdruck der Ansaugluft ansprechende Leitung in ebenfalls bekannter Weise eine von der geometrischen Achse des Venturirohres senkrecht durchsetzte, der Einschnürung des Venturirohres zugewandte Eintrittsfläche aufweist.
  • Ein den Gegenstand der Erfindung weiter ausbildendes Merkmal besteht darin, daß die Leitung in einer Entfernung l von der Achse der Drosselklappe so angeordnet ist, daß D/2<l<5d, wobei D der Durchmesser des Halses des Venturirohres und d der Durchmesser der Öffnung der Leitung ist.
  • Bei einer nach der Erfindung ausgebildeten Regelvorrichtung ergibt sich die überraschende Tatsache, daß bei geringer Öffnung der Drosselklappe auf einer bestimmten Strecke hinter ihr die Strömungsfäden der Luft nicht im Bereich der Achse der Ansaugleitung, sondern an deren Umfang verlaufen und somit die auf Druck ansprechende Leitung, wenn sie nicht zu weit von der Drosselklappe entfernt angeordnet ist, von den Strömungsfäden der Luft nicht beaufschlagt wird, so daß kein Staudruck an der Eintrittsfläche der Leitung entsteht. Wenn dagegen die Drosselklappe weit geöffnet .ist, liegt ein Teil der Strömungsfäden der Luft in einer axialen Zone der Ansaugleitung, so daß die Eintrittsfläche der Leitung mit einem Staudruck beaufschlagt wird.
  • Der technische Fortschritt der Erfindung gegenüber den vergleichbaren, zum Stand der Technik gehörenden Regelvorrichtungen nach der USA.-Patentschrift 2 427 835 und der deutschen Patentschrift 957 799 besteht darin, daß beim Anlaufen des Motors in kaltem Zustand ein reichhaltiges Brennstoffgemisch geliefert wird, dessen Brennstoffgehalt mit der Erwärmung des Motors abnimmt, während in warmem Zustand ein reichhaltiges Brennstoffgemisch bei den ersten Motorumdrehungen gefördert wird, das anschließend in ein normales Brennstoffgemisch übergeht; bei normalem Lauf des Motors wird ein Brennstoffgemisch geliefert, dessen gewichtsmäßiges Luft-Brennstoff-Gemisch ohne Rücksicht auf die Belastung und Drehzahl des Motors praktisch konstant ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der beispielsweise jedoch nicht beschränkend eine Ausführungsform und zwei Varianten der Erfindung darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Regelvorrichtung, F i g. 2 und 3 Teilansichten von Einzelheiten zweier Varianten.
  • Nach dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel enthält die Vorrichtung einen pneumatischen Kraftzylinder V mit Zylinder 1 und Kolben 2. Der Zylinder 1 ist über eine eine Düse 4 enthaltende Leitung 3 an eine Unterdruckentnahme 5 angeschlossen, die in dem sich erweiternden Abschnitt 6 und auf der Längsachse eines Venturirohres 7 angeordnet ist, dessen Hals (Einschnürung) 8 die den Luftzutritt in die Ansaugleitung 10 des Motors M steuernde Drosselklappe 9 enthält. Die Unterdruckentnahme 5 hat eine sich gegen die Strömungsrichtung, d. h. zum Hals 8 des Venturirohres 7 hin erweiternde Öffnung.
  • Der Kolben 2 des Kraftzylinders V ist über eine bei 12 und 13 angelenkte Pleuelstange 11 mit einem Hebel 14 verbunden, der um eine feststehende Achse 15 schwenkbar ist. Eine Feder 16 ist einerseits bei 17 auf dem Hebel 14 und andererseits an einem feststehenden Punkt 18 befestigt. Diese Feder 16 gleicht die von dem pneumatischen Kraftzylinder V gelieferte Kraft jederzeit aus.
  • Der Hebel 14 weist einen Fortsatz 19 auf, der über eine Stange 20 mit der Vorrichtung verbunden ist, die das durch die verwendete volumetrische Pumpe eingespritzte Brennstoffvolumen verändert.
  • Im dargestellten Beispiel ist diese Stange 20 an einen Hebel 21 einer Pumpe P angelenkt, deren Förderleistungsveränderung man erhält, indem man den Hub des Kolbens 22 verändert, wobei der Hebel 21 dem Rückhub des Kolbens 22 unter Einwirkung der Feder 23 als Anschlag- dient und durch seine Stellung die Regelung des - zwischen einem durch einen Steuernocken 25 der Pumpe P betätigten Stößel 24 und dem Kolben 22 vorhandenen Spielraumes j ermöglicht.
  • Außerdem ist der pneumatische Kraftzylinder V über eine Leitung 26 an einen Zylinder 27 angeschlossen, in dem ein Schieber 28 verschiebbar ist. Eine Feder 29 drückt diesen Schieber gegen den dehnbaren Abschnitt eines thermostatischen Elementes 30. In den Zylinder 27 gebohrte Löcher 31, 32 und 33 lassen, sofern sie nicht durch den Schieber 28 verschlossen sind, Luft in den pneumatischen Kraftzylinder V und folglich in die Ansaugleitung 10 des Motors eintreten. Ein regelbarer Anschlag 34 ermöglicht das Bestimmen der Grenzstellung 14a der Rückführung des Hebels 14 durch die Feder 16.
  • Die vorstehend beschriebene Vorrichtung hat folgende Arbeitsweise: A. Start und Leerlauf In Ruhestellung ist die den Luftzutritt zum Motor steuernde Drosselklappe 9 geschlossen. Die Feder 16 hat den Hebel 14 nach rechts in die Stellung 14a zurückgeführt, wobei sich der Kolben des pneumatischen Kraftzylinders in der strichpunktiert dargestellten Lage2a befindet. In dieser Stellung ist der veränderbare Spielraum j sehr gering, da der Hebel 14 den Hebe121 nach links in eine nicht dargestellte Stellung gezogen hat. Die Einspritzpumpe P befindet sich also in ihrer Höchstleistungsstellung. Beim Ingangbringen des Motors M durch den Anlasser sind die ersten Einspritzungen also sehr reichhaltig. Sobald der Motor aus eigener Kraft läuft, nimmt der Unterdruck zu, wodurch der pneumatische Kraftzylinder V den Hebel 14 und also auch den Hebel 21 in die in der Zeichnung voll ausgezogen dargestellten Stellungen zurückführt. Der veränderbare Spielraum j nimmt zu, wobei die eingespritzte Brennstoffmenge abnimmt.
  • Es sind zwei Fälle in Betracht zu ziehen: Erster Fall: Der Motor befindet sich in kaltem Zustand. Das in dem Kühlwasserkreislauf des Motors angeordnete thermostatische Element 30 hat sich zusammengezogen, wobei der Schieber 28 die Löcher 31 und 32 freigegeben hat. Bei starker Kälte kann er auch das Loch 33 freigeben. Die durch diese Löcher eintretende Luft bewirkt einerseits eine Verringerung des in dem pneumatischen Kraftzylinder V herrschenden Unterdrucks, so daß der pneumatische Kraftzylinder den Hebel 14 nicht vollständig nach links zurückführt, woraus sich größere eingespritzte Brennstoffmengen ergeben als die für einen normalen Leerlauf des Motors vorgesehenen Brennstoffmengen, und andererseits eine Steigerung der von dem Motor M aufgenommenen Luftmenge, so daß die Drehzahl des Leerlaufs erhöht wird. Man erhält also einen beschleunigten, brennstoffreichen Leerlauf.
  • Zweiter Fall: Der Motor befindet sich in warmem Zustand. In diesem Fall hat sich das thermostatische Element ausgedehnt, wobei die Löcher 31, 32 und 33 verschlossen sind. Der pneumatische Kraftzylinder Y steht nicht mit dem atmosphärischen Außendruck in Verbindung, so daß der Leerlauf normal ist.
  • B. Betrieb bei Belastung Sobald die den Luftzutritt steuernde Drosselklappe 9 geöffnet wird, nimmt der Unterdruck in der Zuflußleitung ab und somit auch die von dem Kraftzylinder V gelieferte Kraft. Die Feder 16 führt den Hebel 14 nach rechts zurück, so daß der veränderliche Spielraum j verringert wird. Es entsteht also eine Vermehrung der eingespritzten Brennstoffmenge. Wenn die Drosselklappe voll geöffnet ist, liegt der Unterdruck in der Zuflußleitung nahe Null, wobei sich der Kolben 2 des Kraftzylinders V und der Hebel 14 in den strichpunktiert dargestellten Stellungen 2a bzw. 14a befinden und die eingespritzte Brennstoffmenge maximal ist.
  • Die Unterdruckentnahme 5 ist so gerichtet, daß sie den dynamischen Druck der in den Motor eintretenden Luft aufnimmt. Dieser Druck ist nun bei den niedrigen Drehzahlen des Motors geringer als bei den hohen Drehzahlen. Auf Grund dieser Anordnung kann man auf den üblichen, von dem Motor angetriebenen Fliehkraftregler verzichten.
  • Eine kinematische Untersuchung sowie angestellte Versuche haben gezeigt, daß, sofern bei Verwendung einer beliebigen bekannten volumetrischen Pumpe P die erfindungsgemäße Vorrichtung ein konstantes Verhältnis Luftgewicht zu Brennstoffgewicht erbringen soll, die nachstehenden Bedingungen erfüllt sein müssen: Der durch die durch die Schwenkungspunkte 12 und 13 verlaufende Achse W-X der Pleuelstange 11 und den durch die Schwenkungspunkte 13 und 15 verlaufenden Radius X-Y des Hebels 14 bestimmte Winkel a muß zwischen 120 und 150° liegen, wenn der Motor M in warmem Zustand bei seiner normalen Leerlaufdrehzahl läuft; der durch den durch die Schwenkungspunkte 15 und 17 a verlaufenden Radius Y-Z des Hebels 14 und die durch die Punkte 17a und 18 verlaufende Achse Z-Z' der Feder 16 bestimmte Winkel b muß bei Stillstand des Motors M zwischen 120 und 180° liegen; der den gesamten Winkelhub des Hebels 14 darstellende Winkel c muß einen Wert von unter 80° haben; die Schwenkungspunkte 13 der Pleuelstange 11 und 17 der Feder 16 auf dem Hebel 14 können auf einem gleichen Radius und in mehr oder weniger großen Entfernungen von der Drehpunktmitte 15 liegen. Sie können auch gegeneinander ausgetauscht werden. Die von der Feder 16 auf den Hebel 14 ausgeübte Kraft muß beim Laufen des Motors die von dem pneumatischen Kraftzylinder V gelieferte Kraft genau ausgleichen. Beim Laufen des Motors auf vollen Touren ist die Kraft der Feder gewissermaßen gleich Null. Bei seinem Leerlauf ist ihre Kraft maximal.
  • Zum Erhalten der Brennstoffabgabekorrektur in Auswirkung der Drehzahl des Motors muß die den dynamischen Druck der Luft aufnehmende Unterdruckentnahme 5 folgenden Bedingungen entsprechen: Wenn C der Hubraum des Motors in Kubikzentimetern ist, beträgt der Durchmesser D des Halses des üblichen Venturirohres die Druckentnahme 5 befindet sich in einem solchen Abstand l von der den Luftzutritt steuernden Drosselklappe entfernt, daß l = 1,15 D, wobei der Durchmesser d des Eingangs der Druckentnahme so ist, daß der Durchmesser d1 der Düse 4 ist gleich die Gesamtfläche der durch den Thermostat 30 gesteuerten Löcher 31, 32, 33 ist höchstens gleich der Öffnungsfläche der Düse 4.
  • Bei der in F i g. 2 dargestellten Variante ist die Stange 20 mit der Zahnstange 35 verbunden, die, indem sie mit den Zahnsegmenten 36 der Kolben 37 der Pumpe im Eingriff steht, das Drehen dieser Kolben um ihre eigene Achse ermöglicht, um die Abgabeleistung der Pumpe zu verändern.
  • Bei der Variante nach F i g. 3 wird die Winkelverstellung des Hebels 14 mittels eines Gewindes 38 (oder einer spiralförmig verlaufenden Rampe) in eine geradlinige Verstellung umgewandelt. In diesem Fall stützt sich das Ende der Schnecke 38 entweder gegen das Ende des Hebels 21 (s. erstes Beispiel) oder stirnseitig gegen die Zahnstange 35 (s. F i g. 2).

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Regelvorrichtung für die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine mittels einer volumetrischen Einspritzpumpe mit einem aus einem Zylinder und einem Innenteil, beispielsweise einem Kolben oder einer Membran, bestehenden pneumatischen System, wobei eines dieser Teile des Systems verstellbar und mit dem Regelorgan für die Abgabemenge der Pumpe verbunden ist und die Kammer des Zylinders einerseits mit einer in Strömungsrichtung hinter einer Drosselklappe in der Ansaugleitung angeordneten, auf den Unterdruck der Luft in dieser Stelle ansprechenden Leitung und andererseits mit einer Hilfsleitung in Verbindung steht, die sich mit Hilfe eines von einem auf die Temperatur des Kühlmittels für die Maschine ansprechenden Thermostaten gesteuerten Absperrventils schließen oder mit der Außenluft in Verbindung setzen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Drosselklappe (9) in der Einschnürung (8) eines Venturirohres (7) angeordnet ist und daß die auf den Unterdruck der Ansaugluft ansprechende Leitung (5) in ebenfalls bekannter Weise einer von der geometrischen Achse des Venturirohres senkrecht durchsetzte, der Einschnürung des Venturirohres zugewandte Eintrittsfläche aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (5) in einer Entfernung l von der Achse der Drosselklappe (9) so angeordnet ist, daß D/2<l<5d, wobei D der Durchmesser des Halses (8) des Venturirohres (7) und d der Durchmesser der Öffnung der Leitung (5) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 688 030, 925 631, 932a753, 957 799; britische Patentschrift Nr. 744 806; USA.-Patentschriften Nr. 1328 453, 2 406 282, 2427 835, 2 708 918.
DES80975A 1962-05-10 1962-08-17 Regelvorrichtung fuer die Brennstoffeinspritzmenge einer Brennkraftmaschine Pending DE1259639B (de)

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