DE1259591B - Anordnung zur Integration zeitlich veraenderlicher Groessen - Google Patents
Anordnung zur Integration zeitlich veraenderlicher GroessenInfo
- Publication number
- DE1259591B DE1259591B DE1961H0042118 DEH0042118A DE1259591B DE 1259591 B DE1259591 B DE 1259591B DE 1961H0042118 DE1961H0042118 DE 1961H0042118 DE H0042118 A DEH0042118 A DE H0042118A DE 1259591 B DE1259591 B DE 1259591B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mirror
- arrangement according
- galvanometer
- measured value
- light
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000010354 integration Effects 0.000 title description 9
- 230000008859 change Effects 0.000 title description 3
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 10
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 description 3
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 3
- 238000000354 decomposition reaction Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D1/00—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application
- G01D1/04—Measuring arrangements giving results other than momentary value of variable, of general application giving integrated values
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
GOId
Deutsche KL: 42d-10
Nummer: 1 259 591
Aktenzeichen: H 42118 IX b/42 d
Anmeldetag: 24. März 1961
Auslegetag: 25. Januar 1968
Zur Bildung des Integrals zeitlich veränderlicher Meßwerte über bestimmte Zeitabschnitte ist es bekannt,
den Meßwert als elektrische Spannung abzubilden und diese während des gewünschten Zeitintervalls
einem Integrationsmotor zuzuführen, dessen Geschwindigkeit der angelegten Spannung proportional
ist. Die von einem Zählwerk angegebene Zahl der Umdrehungen des Integrationsmotors in der gewünschten
Zeitspanne bildet das Integral der Meßgröße über dieses Zeitintervall. Es ist auch bereits
bekannt, einen Meßwertumformer vorzusehen, welcher eine Impulsreihe mit von der Eingangsgröße
abhängiger Impulsfrequenz bildet, und dessen Ausgangsimpulse während der Integrierperiode durch ein
nachgeschaltetes Zählwerk zu zählen. Diesen bekannten Verfahren sind jedoch enge Grenzen gesetzt. Die
Methode, welche sich eines Integrationsmotors bedient, ist nicht in der Lage, schnellen Änderungen des
Meßwertes, wie sie bei analytischen Messungen häufig vorkommen, zu folgen. Die Methode, welche sich
eines variablen, vom Meßwert gesteuerten Frequenzgenerators bedient, stößt auf erhebliche Schwierigkeiten,
wenn der zu integrierende Meßwert innerhalb weiter Grenzen schwankt, wie dies ebenfalls insbesondere
bei analytischen Messungen häufig vorkommt. Außerdem sind die bekannten Integrationsverfahren
mit recht erheblichem Aufwand verbunden.
Es sind schon Integriereinrichtungen bekannt, die auf optischem Weg arbeiten. Bei einer bekannten Ausführungsform
wird ein Drehspiegel benutzt, der entsprechend dem Meßwert ausgelenkt wird. Er erzeugt
auf einem Strichgitter ein Lichtband, dessen Breite der Größe des Meßwertes entspricht. Hinter dem
Strichgitter rotiert eine mit Schlitzen versehene Blendenanordnung mit konstanter Umdrehungsgeschwindigkeit,
in deren Innerem eine Photozelle angeordnet ist. Beim Passieren eines Schlitzes vor der Strichblende
entstehen der Meßwertamplitude proportionale Impulse im Photozellenstromkreis, die einem
elektrischen Zählwerk zur Summierung zugeführt werden. Bei einer anderen Ausführungsform fehlt das
Strichgitter, und das Lichtband wird durch eine rotierende Trommel abgetastet, die mit Schlitzen versehen
ist, hinter denen sich jeweils eine mitumlaufende Photozelle befindet. Dabei findet die Impulszerlegung
durch einen zusätzlichen Kollektor statt, der zusammen mit der umlaufenden Trommel angetrieben wird.
An Stelle des Lichtbandes kann in diesem Fall ein Lichtstrahl treten. Es wird dann das von dem Spiegel
reflektierte Lichtbündel auf der Oberfläche der umlaufenden Trommel zu einem Punkt zusammengezogen.
Anordnung zur Integration zeitlich veränderlicher Größen
Anmelder:
Hartmann & Braun Aktiengesellschaft,
6000 Frankfurt W 13, Gräfstr. 97
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Dr. Werner Schaefer, 6050 Offenbach
Bei anderen Ausführungsformen, die auf optischem Wege arbeiten, erfolgt die Impulszerlegung dadurch,
daß ein Lichtstrahl durch mit konstanter Geschwindigkeit rotierende Spiegelanordnungen über kreisförmig
angeordnete Strichgitter geleitet wird. Hierbei werden durch entsprechend den Meßwerten verdrehte
Blenden entsprechende Sektoren ausgeblendet. Ein Nachteil aller dieser bekannten optischen Anordnungen
ist, daß neben der Auslenkung des Lichtstrahles entsprechend dem Meßwert zur Modulation des Lichtstrahles
eine umlaufende optische Einrichtung vorhanden sein muß.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile der bekannten Einrichtungen. Sie bezieht sich ebenfalls auf eine
Anordnung zur Bildung des Integrals eines zeitlich veränderlichen Meßwertes über die Zeit und zur Darstellung
des Integralwertes in Zahlenform durch Umwandlung des Meßwertes mittels eines Spiegelgalvanometers,
das mit dem Meßwert proportionaler Amplitude ausgelenkt wird, und von dem das reflektierte
Lichtbündel zur Erzeugung von Lichtimpulsen über ein feststehendes optisches Strich- bzw. Balkengitter
auf einen photoelektrischen Empfänger weitergeleitet wird, an welchem ein elektrischer Zähler angeschlossen
ist. Die Erfindung besteht darin, daß der Wicklung des Galvanometers ein Meßwertwandler
vorgeschaltet ist, dessen Wechselspannungsamplitude dem Meßwert proportional ist. Durch die der angelegten
Wechselspannung entsprechende Ausschlagbewegung des Spiegelgalvanometers wird das vom
Spiegel des Galvanometers abgelenkte und eine periodische Bewegung ausführende Lichtstrahlenbündel
an dem optischen Strich- bzw. Balkengitter vorbeigeführt, bevor es auf den lichtelektrischen Empfänger
fällt. Das in periodischer Folge abgelenkte Lichtstrahlenbündel wird beim Durchlaufen des Strichbzw.
Balkengitters in schneller Folge auf- und abgeblendet, so daß auf den lichtelektrischen Empfänger
709 720/226
ohne zusätzliche rotierende Modulationsmittel Lichtimpulse fallen, welche in elektrische Stromimpulse
umgewandelt und gezählt werden können. Bei gleichbleibender Ablenkfrequenz ist die Zahl der erzeugten
Impulse abhängig von der Amplitude der am GaI-vanometer anliegenden Wechselspannung und somit
vom Meßwert. Die verstellbare Frequenz der Wechselspannung beeinflußt die Impulszahl und kann deshalb
zur Berücksichtigung und Einstellung von Eichfaktoren verwendet werden. Dies macht die Anordnung
nach der Erfindung besonders geeignet zur Auswertung analytischer Messungen.
Zur weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung wird auf die Unteransprüche verwiesen.
Es wird jedoch für den Gegenstand der Unteransprüche 5 bis 10 nur in Verbindung mit dem Anspruch
1 Patentschutz begehrt.
Die Anordnung nach der Erfindung wird im folgenden an Hand der Abbildung näher erläutert. Es
ist angenommen, daß die zu integrierende Größe eine ao Gleichspannung ist oder durch einen der bekannten
Meßwertwandler als Gleichspannung abgebildet ist. Die Gleichspannung wird an die Eingangsklemmen E
eines Umformers N angelegt, welcher sie in eine Wechselspannung mit von der Größe des Einganges
abhängiger Amplitude umwandelt. Diese Wechselspannung wird der Wicklung G eines Spiegelgalvanometers
zugeleitet, dessen Eigenfrequenz der Wechselspannungen entspricht oder größer ist als diese. Wenn
die Eingangsgröße für die Betätigung des Spiegelgalvanometers zu klein ist, kann mit dem Wechselrichter
N ein zusätzlicher Verstärker kombiniert werden, welcher sowohl als dem Wechselrichter vorgeschalteter
Gleichstromverstärker als auch vorzugsweise als nachgeschalteter Wechselstromverstärker
ausgebildet sein kann. Bei Meßgrößen, die sich durch geeignete Meßwertwandler, zum Beispiel vom Meßwert
verstellte Differentialtransformatoren oder wechselstromgespeiste Brückenschaltungen mit vom
Meßwert abhängigen Widerständen, direkt in Wechselspannungen veränderlicher Amplitude umwandeln
lassen, kann der Ausgang des Meßwertwandlers ohne Zwischenschaltung eines Wechselrichters mit dem
Galvanometer verbunden werden. Der Spiegel S des Spiegelgalvanometers lenkt ein Lichtstrahlenbündel
ab, welches von einer Lichtquelle L herrührt. Das von der Lichtquelle L ausgehende Licht wird durch einen
Kondensator K auf einen Spalt Sp geworfen, dieser wird durch die Abbildungsoptik O nach Reflexion am
Meßwertspiegel S auf den vorzugsweise elliptisch gebogenen Spiegel H abgebildet. Der Meßwerkspiegel 5
befindet sich in einer der Brennlinien des elliptisch gebogenen Spiegels H. An diesem elliptischen Spiegel
H ist ein Strich- oder Balkengitter angebracht, welches aus senkrecht zum Ausschlagsweg stehenden,
in gleicher Richtung wie das Bild des Spaltes verlaufenden, nahe beieinanderstehenden undurchsichtigen
Streifen besteht. Vom gekrümmten Spiegel H wird das Lichtstrahlenbündel auf den in der anderen
Brennlinie angeordneten photoelektrischen EmpfängerP/ί
reflektiert, wenn das auf den Spiegel H geworfene Bild des Spaltes Sp auf eine spiegelnde Fläche
zwischen zwei undurchsichtigen Streifen fällt. Wenn sich die optische Abbildung des Spaltes Sp auf dem
Hohlspiegel durch die Bewegungen des Galvanometerspiegels hin und her bewegt, so trifft sie in
periodischer Folge auf undurchsichtige Streifen und dazwischenliegende spiegelnde streifenförmige Flächen.
Auf den photoelektrischen Empfänger Ph treffen deshalb zeitlich aufeinanderfolgende Lichtimpulse
auf. Ihre Anzahl hängt von der Amplitude der Ausschlagsbewegung ab. Die Lichtimpulse werden durch
den photoelektrischen Empfänger Ph in elektrische Spannungsstöße umgewandelt und über ein Schaltgerät
R einem Zählwerk Z zugeführt. Das Schaltgerät R dient zum Einschalten des Zählgerätes am
Beginn und zum Ausschalten des Zählgerätes am Ende der Integrationsperiode. Ein dem Zählgerät
nachgeschaltetes Druckwerk Dr dient zur Aufzeichnung des vom Zählwerk angezeigten Zählergebnisses.
Das Zählergebnis ist ein Maß für das zeitliche Integral
der an den Eingangsklemmen E liegenden Eingangsgleichspannung.
Die in der Abbildung gezeigte Anordnung läßt verschiedene Abwandlungen zu. Es kann beispielsweise
die spiegelnde Fläche H in Form eines Kreiszylinders gebogen werden. Dann sind Galvanometerspiegel 5
und photoelektrischer Empfänger Ph übereinander auf der Achse des Zylinders anzuordnen. Zur Abschirmung
von Streulicht ist eine Blende A zwischen dem Galvanometerspiegel S und dem photoelektrischen
Empfänger Ph angeordnet. Eine weitere mögliche Abwandlung besteht darin, daß an Stelle der
spiegelnden Fläche H ein Photowiderstand mit entsprechenden Abmessungen vorgesehen ist, vor dem
sich ein Gitter aus nebeneinanderstehenden durchlässigen und undurchlässigen Streifen befindet. Ein
derartiger Photowiderstand gibt ebenfalls aufeinanderfolgende Impulse ab, wenn durch das Spiegelgalvanometer
ein spaltförmiger Lichtfleck an ihm entlang bewegt wird. Diese Anordnung hat, ebenso wie
die in der Abbildung dargestellte Einrichtung, den großen Vorteil, daß eine mechanische Nullpunktsverstellung
des Galvanometers das Ergebnis der Integration nicht beeinflußt, denn die Zahl der je Ausschlagsperiode
erzeugten Zählimpulse hängt lediglich von der Ausschlagsamplitude und nicht von der Nullstellung
des Galvanometers ab.
Claims (10)
1. Anordnung zur Bildung des Integrals eines zeitlich veränderlichen Meßwertes über die Zeit
und zur Darstellung des Integralwertes in Zahlenform durch Umwandlung des Meßwertes mittels
eines Spiegelgalvanometers, das mit dem Meßwert proportionaler Amplitude ausgelenkt wird, und
von dem das reflektierte Lichtbündel zur Erzeugung von Lichtimpulsen über ein feststehendes,
optisches Strich- bzw. Balkengitter auf einen photoelektrischen Empfänger weitergeleitet wird,
an welchem ein elektrischer Zähler angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wicklung (G) des Galvanometers ein Meßwertwandler (N) vorgeschaltet ist, dessen Wechselspannungsamplitude
dem Meßwert proportional ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spiegelgalvanometer ein
elektronischer Wechselspannungsverstärker vorgeschaltet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umwandlung des
als Gleichstromgröße vorliegenden Meßwertes ein Zerhacker vorgesehen ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßwertwandler
eine von der zu integrierenden Meßgröße beeinflußte, mit Wechselstrom gespeiste Widerstandsbrücke dient.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das optische
Strich- bzw. Balkengitter auf einen kreisförmig gebogenen, innen verspiegelten Hohlzylinder
aufgebracht ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Galvanometerspiegel
und der lichtelektrische Empfänger in der Achse des mit einem Strich- oder Balkengitter
versehenen Hohlzylinderspiegels angeordnet sind.
7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das optische Strich- bzw. Balkengitter
auf der Innenseite eines elliptisch gebogenen Spiegels angebracht ist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Galvanometerspiegel
in einer der Brennlinien des elliptisch gebogenen Spiegels und der lichtelektrische Empfänger
in der anderen Brennlinie des gebogenen Spiegels angeordnet ist.
IO
9. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrisch-optischer Empfänger
ein über den Ausschlagsweg der Lichtmarke des Spiegelgalvanometers sich erstreckender
Photowiderstand vorgesehen ist, auf oder vor welchem sich das optische Strich- bzw. Balkengitter
befindet.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der sich über den Ausschlagsweg der Lichtmarke des Spiegelgalvanometers erstreckende
Photowiderstand aus einer Anzahl von nebeneinander angeordneten Streifen aus photoelektrischem
Halbleitermaterial besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Patentschrift Nr. 8974 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone
Deutschlands;
USA.-Patentschriften Nr. 2 431591, 2 176 720;
P. Görlich, »Anwendung der Photozelle«, 1954, S. 132, 133;
P. Görlich, »Anwendung der Photozelle«, 1954, S. 132, 133;
H. Geffken, »Die lichtempfindliche Zelle
technisches Steuerorgan«, 1933, S. 258, 259.
technisches Steuerorgan«, 1933, S. 258, 259.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 720/226 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961H0042118 DE1259591B (de) | 1961-03-24 | 1961-03-24 | Anordnung zur Integration zeitlich veraenderlicher Groessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961H0042118 DE1259591B (de) | 1961-03-24 | 1961-03-24 | Anordnung zur Integration zeitlich veraenderlicher Groessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259591B true DE1259591B (de) | 1968-01-25 |
Family
ID=7154758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1961H0042118 Pending DE1259591B (de) | 1961-03-24 | 1961-03-24 | Anordnung zur Integration zeitlich veraenderlicher Groessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1259591B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8974C (de) * | AUSTRUY in Marvejols (Frankreich) | Turbine mit beweglichen Schaufeln | ||
| US2176720A (en) * | 1934-07-27 | 1939-10-17 | Ass Telephone & Telegraph Co | Electrical signaling system |
| US2431591A (en) * | 1942-03-31 | 1947-11-25 | Rca Corp | Electronic computer |
-
1961
- 1961-03-24 DE DE1961H0042118 patent/DE1259591B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8974C (de) * | AUSTRUY in Marvejols (Frankreich) | Turbine mit beweglichen Schaufeln | ||
| US2176720A (en) * | 1934-07-27 | 1939-10-17 | Ass Telephone & Telegraph Co | Electrical signaling system |
| US2431591A (en) * | 1942-03-31 | 1947-11-25 | Rca Corp | Electronic computer |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2330415A1 (de) | Verfahren zum beruehrungslosen messen eines bewegten gegenstandes und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2509932A1 (de) | Vorrichtung zur bestimmung der verschiebung eines einzelteiles eines werkzeuges | |
| DE2549905C3 (de) | Vorrichtung zur Scharfeinstellung eines Objektivs | |
| DE3503086C1 (de) | Verfahren bzw.Vorrichtung zur Messung der Wanddicke von transparenten Gegenstaenden | |
| DE2023467A1 (de) | Vorrichtung zur Messung der Farbdichte | |
| DE1056842B (de) | Verfahren und Einrichtung zur beruehrungslosen Breitenmessung | |
| DE1259591B (de) | Anordnung zur Integration zeitlich veraenderlicher Groessen | |
| DE1163564B (de) | Durch ein Messwerk gesteuerte lichtelektrische Nachlaufsteuerung | |
| DE3509871C2 (de) | Positionsmeßeinrichtung | |
| DE1804028B2 (de) | Ablesevorrichtung für Meßteilungen oder andere periodische Objekte | |
| DE1263325B (de) | Elektrooptische Schaltungsanordnung fuer einen Basis-Entfernungsmesser | |
| DE2166890A1 (de) | Vorrichtung zum einstellen eines abbildenden optischen systems | |
| AT237321B (de) | Vorrichtung zum automatischen Ablesen der Stellung eines Zeigers | |
| DE1797236C3 (de) | Densitometer | |
| DE2061235C3 (de) | Photoelektrische Langenmeßvorrichtung | |
| DE1273210B (de) | Vorrichtung zur lichtelektrischen Bestimmung der relativen Lage zweier Teile | |
| DE1153909B (de) | Vorrichtung zum Messen von Verstellwegen | |
| DE1145807B (de) | Vorrichtung zum Messen der Lageaenderungen eines beweglichen Organs gegenueber einemBezugssystem | |
| DE1888797U (de) | ||
| DE2825752C2 (de) | Gerät zur Messung der Größe und Menge von Teilchen in strömenden Medien | |
| DE3940768C2 (de) | Vorrichtung zum optischen Darstellen und zum Aufbelichten von Informationen auf einen Filmabschnitt | |
| AT217565B (de) | Photoelektrischer Impulsgeber, insbesondere zur Eichung von Elektrizitätszählern | |
| DE1266518B (de) | Laengen- oder Winkelmesseinrichtung | |
| DE2061235B2 (de) | Photoelektrische laengenmessvorrichtung | |
| DE1216570B (de) | Vorrichtung zur Messung der Kontrast-uebertragungsfunktionen von optischen Objektiven u. dgl. |