DE1259421B - Zirkulator - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/32—Non-reciprocal transmission devices
- H01P1/38—Circulators
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
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HOIp
H 03 h
Deutsche Kl.; 21 a4 - 74
M63184IXd/21a4
19. November 1964
25. Januar 1968
19. November 1964
25. Januar 1968
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Zirkulatoren, insbesondere für die Frequenzbereiche der
Ultrahochfrequenzen und/oder niedrigerer Frequenzen.
Ein Zirkulator im Sinne der Erfindung ist eine Anordnung mit iVZu- bzw. Abgängen, wobei N
größer als 2 ist. Er hat die Eigentümlichkeit, daß, wenn die Zu- bzw. Abgänge oder Anschlüsse in geeigneter
Weise von 1 bis N nummeriert sind, ein an den Anschluß 1 angelegtes elektrisches Eingangssignal
am Anschluß 2 mit einer nur minimalen Abschwächung wieder herauskommt, während die aus
den übrigen Anschlüssen jeweils herauskommende Leistung vernachlässigbar klein ist. In gleicher Weise
kommt ein an den Anschluß 2 angelegtes Signal aus dem Anschluß 3 wieder heraus usw.
Zirkulatoren sind vor einigen Jahren für den Mikrowellen-Frequenzbereich entwickelt worden,
und zwar in Form von Differential-Phasenschieberzirkulatoren und Faraday-Rotationszirkulatoren.
Beide Arten machen Gebrauch von einem Ferritelement als nicht-reziprokes Störglied. Infolgedessen
ist die brauchbare Bandbreite beschränkt und die Abmessungen des Zirkulators relativ groß.
In neuerer Zeit wurden beträchtliche Fortschritte hinsichtlich der sogenannten Verzweigungszirkulatoren
gemacht. Bei dieser Klasse von Zirkulatoren wird an dem Knotenpunkt von drei oder mehr Übertragungsleitungen
von Ferritelementen Gebrauch gemacht. Diese Vorkehrung hat die Größe von Zirkulatoren
beträchtlich vermindert, teilweise deswegen, weil die Ferrit-Wechselwirkung gegenüber einer
Störgliedwirkung vorherrschend ist. Wenngleich für diese Art von Vorkehrung keine passende Theorie
zur Verfügung steht, so wurden doch beträchtliche Erfolge hinsichtlich ihrer Ausbildung erreicht, in
erster Linie durch die »Maßstabmethode«. Bei dieser Methode wird die Größe oder Abmessung des
Ferritelements durch eine Konstante in Beziehung gesetzt zu der Wellenlänge der gewünschten
Frequenz.
Bei dieser Klasse von Vorrichtungen werden die Ferritabmessungen so gewählt, daß nicht nur die
erwünschte Nicht-Reziprozität erzielt, sondern auch die gewünschte Anpassungskapazität und -Induktanz
gebildet und die gewünschte Bandbreite hervorgebracht wird. Die Maßstabmethode war zufriedenstellend
für den Mikrowellen-Frequenzbereich; wird sie für den Bereich der Ultrahochfrequenzen (UHF)
und niedrigerer Frequenzen benutzt, so ergibt sich im allgemeinen eine große, schwere und teure Einheit.
Zirkulator
Anmelder:
Fa. MELABS, Palo Alto, Calif. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Werdermann, Patentanwalt,
2000 Hamburg, Innocentiastr. 30
Als Erfinder benannt:
Roy W. Roberts jun., Sunnyvale, Calif. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 29. November 1963
(326 850)
V. St. ν. Amerika vom 29. November 1963
(326 850)
Es ist bereits eine nicht-reziproke elektrische Kopplungsvorrichtung mit zwei senkrecht zueinander
gekreuzten Wicklungen bekannt, welche mit dem Ferritmaterial gekoppelt sind und bei der ein Blindwiderstand
mit Wicklungen verbunden ist. Diese wird bei ferromagnetischer Resonanz betrieben. Es
handelt sich um eine Cyclotron-Resonanz der Elektronenwirbel in dem Ferrit, und es gibt daher·
keine Kreisresonanzbedingungen (mit Resonanz von L und C). Die Vorrichtung erfordert, daß Energie in
dem Ferrit verbraucht wird. Sie hat nur einen Zu- und einen Abgang, ist also kein Zirkulator, und
wirkt gewissermaßen als schaltbares Isolator- oder Sperrglied.
Ferner ist bereits ein abstimmbarer Zirkulator bekannt,
der Ferritscheiben aufweist, welche Hohlraumresonatoren mit einer der Wellenlänge proportionalen
Größe bilden. Hier erfolgt eine Speicherung von magnetischer und elektrischer Energie
innerhalb des Ferritmaterials. Die elektrische Energie wird zwischen dem Hauptleiter und dem Erdleiter
der Anordnung gespeichert. Die Resonanzfrequenz des Hohlraums wird durch die Abmessungen der
Ferritscheiben bestimmt; von ihr ist die Arbeitsfrequenz des Zirkulators abhängig. Derartige Zirkulatoren
erfordern verhältnismäßig große Abmessungen, besonders mit Rücksicht auf den Bereich vergleichsweise
niedriger Frequenzen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Zirkulator für mindestens drei miteinander einen Knotenpunkt
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bildenden Übertragungsleitungen, bei dem an dem Knotenpunkt Ferritmaterial angeordnet ist, an welches
ein Magnetfeld angelegt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es hauptsächlich, einen Zirkulator zur Verwendung im Ultrahochfrequenzbereich
des elektrischen Frequenzspektrums zu schaffen. Ein solcher Zirkulator soll einfach und gedrängt
gebaut sein. Er soll ferner Gebrauch machen von einer Ferrit-Wechselwirkung bei einem Strom-
Die Mittelleiter 31, 32 und 33 jeder der Koaxialleitungen
sind jeweils verbunden mit einem Kondensator 36,37 bzw. 38. Jeder dieser Kondensatoren ist
mit seiner anderen Klemme an das eine Ende einer Wicklung 41, 42 bzw. 43 angeschlossen. Die Wicklungen
sind zyklisch miteinander gekoppelt oder verbunden. Das jeweils andere Ende der Wicklungen
kann an ein anderes so angeschlossen sein, daß ein »Y« (Stern) gebildet wird. Für den Fachmann ist
kreis mit mehreren Windungen. Bei einem solchen io ohne weiteres ersichtlich, daß die zyklisch verbunde-Zirkulator
sollen ferner die Funktion der Nicht- nen Wicklungen auch in Deltaform (Dreieck) geReziprozität
und die Stromkreisabstimmung getrennt schaltet sein können. Die Wicklungen 41, 42 und 43
sein. Der Zirkulator soll breitbandig und nicht auf- haben die Form je mehrerer auf eine Ferritplatte 46
wendig, d. h. möglichst wirtschaftlich sein. gewickelter Windungen; die Ferritplatte 46 bildet
Bei einem Zirkulator der angeführten Ausbildung 15 das nicht-reziproke Element.
sind erfindungsgemäß mit den Übertragungsleitungen Die Reihenkombination von Kondensatoren und
zyklisch gekoppelte Wicklungen verbunden und an dem Knotenpunkt, mit dem Ferritmaterial gekoppelt,
angeordnet, so daß das Ferritmaterial zur Speicherung magnetischer Energie dient, und weiterhin ein
Kondensator mit jeder dieser Übertragungsleitungen und den Wicklungen elektrisch verbunden, der zur
Speicherung elektrischer Energie dient.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
F i g. 1 ist eine Grundrißdarstellung. Der Oberteil ist teilweise aufgebrochen dargestellt, um das Innere
freizulegen;
F i g. 2 ist, gleichfalls teilweise aufgebrochen, eine
Seitenansicht des Zirkulators von Fig. 1, um den 30 sein, ein magnetisches Material für die Deckplatten
inneren Aufbau zu zeigen; anzuwenden, um den magnetischen Feldern des
F i g. 3 ist eine Schnittansicht längs der Linien 3-3 von F i g. 2;
F i g. 4 ist eine perspektivische Darstellung, welche
die Anordnung mit mehreren Windungen des 35 60 aus magnetischem Material vorgesehen werden,
Stromkreises für die Ferrit-Wechselwirkung zeigt; um den Abstand zwischen den Grundplatten zu
F i g. 5 zeigt den äquivalenten elektrischen Stromkreis (Ersatzschema) für eine Verbindung oder
Schaltung der Pauschal-Schaltungselemente;
F i g. 6 zeigt ein Ersatzschema für eine andere 40 gehörigen Koaxialleitungen aufweist und eine mit
Schaltungsverbindung der Pauschal-Schaltungs- Schrauben 59 befestigte, abnehmbare Deckplatte 58
besitzt.
In Fig. 5 ist schematisch ein elektrisches Ersatzschaltbild
für den vorstehend beschriebenen Zirkulator dargestellt. Die elektrische Spannungsquelle 61
und die Widerstände 62 entsprechen dem Signal an jeder der Ubertragungsleitungen. Der Pfeil 63 zeigt
die nicht-reziproke Charakteristik des Ferritmaterials, während die Kondensatoren und Induktivitäten den
Pauschal-Schaltungs- 50 vorstehend beschriebenen entsprechen und mit den
gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Wicklungen 36, 41; 3.7, 42 und 38, 43 bildet ein Abstimmittel,
so daß der Zirkulator an die dazugehörige Übertragungsleitung angepaßt werden kann.
Die Grundplatten 12 und 13 können je eine Ausnehmung oder Vertiefung 47 bzw. 48 aufweisen, die
zur Aufnahme von Dauermagneten 49 bzw. 51 dienen. Darüber sind Dreieckplatten 52 und 53 angeordnet;
sie dienen zum Halten des dauermagnetisehen Materials 49 und 51 in der richtigen Lage in
bezug auf die Ferritplatte, so daß ein Feld durch das Ferritmaterial hindurch in solcher Richtung erzeugt
wird, daß die erwünschte Nicht-Reziprozität zustande kommt. In gewissen Fällen kann es erwünscht
Dauermagneten einen Weg niedrigeren magnetischen Widerstands zu bieten. Zur weiteren Herabsetzung
des magnetischen Widerstands können Seitenplatten
überbrücken.
Die Gesamtanordnung kann in ein Gehäuse 56 gesetzt werden, das Öffnungen zur Aufnahme der zu-
elemente;
F i g. 7 zeigt ein Ersatzschema für eine doppelt abgestimmte Schaltungsverbindung von Pauschal-Schaltungselementen;
F i g. 8 zeigt ein Ersatzschema für eine andere
doppelt abgestimmte Schaltungsverbindung von Pauschal-Schaltungselementen, und
F i g. 9 zeigt das Ersatzschema für eine Deltaoder Dreieckschaltung der
elemente.
elemente.
Allgemein ist ein Zirkulator vorgesehen, der er- Wie ersichtlich, ist die Funktion des Abstimmens
findungsgemäß einen Knotenpunkt von mindestens getrennt von der nicht-reziproken Charakteristik des
drei Übertragungsleitungen mit zyklisch abwechselnd Ferrits. Die Wicklungen sind zyklisch miteinander
gekoppelten Wicklungen enthält. Mit den zyklisch 55 und mit dem Ferrit gekpppelt.
abwechselnd gekoppelten Wicklungen zusammen- Die Kondensatoren können auch parallel zu den
wirkend ist ein Ferritmaterial angeordnet. Zwischen Eingangsklemmen statt in Reihe mit diesen liegen,
jeder der Übertragungsleitungen und den Wicklun- Dies ist in Fig. 6 schematisch veranschaulicht, wo
gen ist eine pauschale Kapazität eingeschaltet. Die die gleichen Bezugszeichen auf dieselben Teile hin-
Wicklungen, Kondensatoren und das Ferrit bewirken 60 weisen.
eine Trennung der Funktionen von Nicht-Reziprozi- In Fig. 7 ist ein Eingangskreis gezeigt, der für
tat und Stromkreisabstimmung. einen Arbeitsbereich in einem breiteren Frequenz-Gemäß
F i g. 1 bis 3 enthält der Zirkulator in band sorgt. Diese Schaltung enthält außerdem zueinem
Abstand voneinander Grundebenen bzw. sätzlich zu den vorher beschriebenen Bauelementen
Grundplatten (oder geerdete Platten) 12 und 13. An 65 einen abgestimmten Kreis mit einem Kondensator 66
den in einem Abstand befindlichen Grundplatten und einer Induktivität 67 in jedem Verzweigungssind
Halteplatten 14,16 und 17 für die Koaxial- arm des Zirkulators. Bei dem abgestimmten Kreis
leitungen 18,19 und 21 durch Schrauben befestigt. ist jeweils die eine Klemme geerdet und die Induk-
tivität 67 mittels einer Anzapfung mit der vorher beschriebenen Kapazität und Induktivität verbunden.
Die Anordnung nach F i g. 7 stellt das dar, was man in der Fachsprache als »Doppelabstimmung« kennt.
Eine Doppelabstimmung kann in Verbindung mit einem Parallelkreis durch Einführen eines abgestimmten
Reihenkreises vorgesehen werden. Dies ist schematisch in F i g. 8 durch die Reihenschaltung
aus Kapazität 68 und Drossel 69 gezeigt.
Fig. 9 zeigt die Delta- oder Dreieckverbindung
für zyklisch gekoppelte Wicklungen 41 a, 42 α und 43 a. Die Kondensatoren 36,37 und 38 sind als in
Reihe mit den zugehörigen Leitungen geschaltet dargestellt. Es ist zu bemerken, daß die Kondensatoren
auch in Parallelschaltung angeordnet sein können. Ferner kann eine Doppelabstimmung, wie vorher beschrieben,
vorgesehen werden.
Durch die Erfindung wird somit ein Zirkulator geschaffen, der einfach und billig, d. h. wirtschaftlich,
ist. Die Funktion von Abstimmung und Reziprozität ao sind voneinander getrennt, so daß sie unabhängig
kontrollierbar und beeinflußbar sind. Infolgedessen läßt sich ein solcher Zirkulator auf einfache Weise
anpassen, da hierzu nur konzentrierte Schaltungselemente verstellt zu werden brauchen.
Claims (6)
1. Zirkulator für mindestens drei miteinander einen Knotenpunkt bildenden Übertragungsleitungen, bei dem an dem Knotenpunkt Ferrit-
material angeordnet ist, an welches ein Magnetfeld angelegt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß mit den Übertragungsleitungen zyklisch gekoppelte Wicklungen verbunden und an dem
Knotenpunkt, mit dem Ferritmaterial gekoppelt, angeordnet sind, so daß das Ferritmaterial zur
Speicherung negativer Energie dient, und daß ein Kondensator elektrisch mit jeder dieser Übertragungsleitungen
und den Wicklungen verbunden ist, der zur Speicherung elektrischer Energie dient.
2. Zirkulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kondensator ein abgestimmter
Kreis elektrisch verbunden ist.
3. Zirkulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen in Form
eines Y verbunden sind (Sternschaltung).
4. Zirkulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklungen in Form
eines Delta verbunden sind (Dreieckschaltung).
5. Zirkulator nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsleitungen solche sind, bei denen ein in Abstand
von einem Grund- oder Erdleiter bzw. einer Grund- oder Erdebene befindlicher Leiter vorhanden
und mit den Wicklungen verbunden ist.
6. Zirkulator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsleitungen
Koaxialleitungen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1041549;
USA.-Patentschrift Nr. 3 085 212.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1041549;
USA.-Patentschrift Nr. 3 085 212.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 720/185 1.58 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US32685063A | 1963-11-29 | 1963-11-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259421B true DE1259421B (de) | 1968-01-25 |
Family
ID=23273986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964M0063184 Pending DE1259421B (de) | 1963-11-29 | 1964-11-19 | Zirkulator |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1259421B (de) |
| GB (1) | GB1074050A (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1041549B (de) * | 1956-11-09 | 1958-10-23 | Philips Nv | Nicht reziproke elektrische Kopplungsvorrichtung mit zwei senkrecht zueinander gekreuzten Wicklungen |
| US3085212A (en) * | 1961-04-17 | 1963-04-09 | Sperry Rand Corp | Tunable circulator |
-
1964
- 1964-11-19 DE DE1964M0063184 patent/DE1259421B/de active Pending
- 1964-11-26 GB GB4808664A patent/GB1074050A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1041549B (de) * | 1956-11-09 | 1958-10-23 | Philips Nv | Nicht reziproke elektrische Kopplungsvorrichtung mit zwei senkrecht zueinander gekreuzten Wicklungen |
| US3085212A (en) * | 1961-04-17 | 1963-04-09 | Sperry Rand Corp | Tunable circulator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1074050A (en) | 1967-06-28 |
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