DE1259131B - Durchzugschnalle mit Druckknopfbefestigung - Google Patents
Durchzugschnalle mit DruckknopfbefestigungInfo
- Publication number
- DE1259131B DE1259131B DEC34544A DEC0034544A DE1259131B DE 1259131 B DE1259131 B DE 1259131B DE C34544 A DEC34544 A DE C34544A DE C0034544 A DEC0034544 A DE C0034544A DE 1259131 B DE1259131 B DE 1259131B
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- Pending
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B11/00—Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
- A44B11/006—Attachment of buckle to strap
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B17/00—Press-button or snap fasteners
- A44B17/0029—Press-button fasteners made of plastics
- A44B17/0035—Their fastening
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Durchzugschnalle reit Druckknöpfbefestigung Die Erfindung betrifft eine Durehzugschnalle mit Druckknopfbefestigung, bei der der Schnallenboden außer einer zentralen Öffnung, durch die der Druckknopf beim Befestigen hindurchtritt, parallel. zum Selinallenboden verlaufende, von dieseln hochstehende Längs- bzw. Querstege aufweist, wobei letztere reit diesem Quer schlitze zum Durchziehen eines Bandes bilden: Neben einer solchen Schliügbandverhindung, die eine Verstellung der Bandlänge zuläßt, ist es auch bekannt, die Druckknäpfbefestigung mit elastischem Bandmaterial zu verbinden, wobei von diesem alle Längenänderungen aufgenommen werden müssen. Bei den Durchzugschnallen besteht wiederum der Nachteil, daß reit der Verstellbarkeit der Bandlänge ein einwandfrei fester Sitz nicht mehr gewährleistet ist, bzw. erst durch die bei der Zugbeanspruchung entstehende Reibungswirkung zustande kommt.
- Demgegenüber will die Erfindung eine Durchzugschnalle mit Druckknopfbefestigung verfügbar machen, bei der in einfacher Weise ein einwandfreier und dauernder Sitz bei leichter Verstellbarkeit gewährleistet ist.
- Zur Erreichung dieses Ziels schlägt die Erfindung vor, daß bei einer Durchzugschnalle der eingangs erwähnten Art der eine Quersteg etwa im Abstand der doppelten Banddicke und der andere Quersteg etwa im Abstand der einfachen Banddicke außerhalb der Projektion des Schnallenbodens verläuft.
- Damit tritt eine Verklemmung zwischen Band und Schnalle nicht erst mit einer Zugbeanspruchung auf, sondern bereits in dem Moment, in dem die Schnalle am Druckknopf befestigt wird. Für den von der Erfindung insbesondere ins Auge gefaßten Verwendungszweck, des Verschließens von Schuhwerk, ist damit eine bequeme und verhältnismäßig wenig straffe Verbindung an Stelle von Schnürsenkeln möglich, ohne daß ein nicht einwandfreier Sitz, bzw. ein Lockern der Schnalle zu befürchten ist.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der mit dem Schnallenboden den größeren Querschlitz bildende Quersteg unterbrochen, so daß zwei sich gegenüberliegende Nasen einen Zwischenraum freigeben.
- Zweckmäßig ist der mit dem Schnallenboden den kleineren Querschlitz bildende Quersteg an der Außenkante mit Zacken versehen.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schnalle besteht darin, daß der Schnallenboden eine konkave Krümmung nach oben aufweist.
- Die Erfindung soll an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In diesen zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht einer Durchzügschnalle mit Druckknopfbefestigüng, F i g. 2 eine Draufsicht auf die in F i g. 1 gezeigte Schnalle, F i g. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 in F i g. 2, F i g. 4 einen Querschnitt einer abgewandelten Ausführungsform und F i g. 5 eine Draufsicht der in F i g. 4 gezeigten Schnalle.
- Die Durchzugschnalle besteht vorzugsweise aus einem einstückigen Kunststoffkörper. Die Schnalle weist einen Schnallenboden 100, 102 auf, der zentral mit einer Öffnung 101 versehen ist. Dieser Schnallenboden 100, 102 kann eine konkave Krümmung nach oben haben. An jeder Seite des Schnallenbodens 100, 102 sind hochstehende Längsstege 104 vorgesehen, die von einem unteren Punkt 106 zu Armen 108, 112 auslaufen. Die Arme 108 der gegenüberliegenden Längsstege 104 tragen einen Quersteg 110, der in einem Abstand A der doppelten Banddicke vom Schnallenbodenteil 102 verläuft, während die Arme 112 der gegenüberliegenden Längsstege 104 einen Quersteg 114 tragen, der etwa im Abstand B der einfachen Banddicke vom Schnallenbodenteil 100 verläuft. Die Arme 108, 112 erstrecken sich dabei nach außen, so daß die Querstege 110, 114 außerhalb der Projektion des Schnallenbodens 100, 102 verlaufen.
- Die obere Lage des Befestigungsbandes 116 führt von einem der Durchzugschnalle zugeordneten (nicht dargestellten) Befestigungselement durch den Schlitz, der von dem Quersteg 110 mit dem Schnallenbodenteil 102 gebildet ist, außen um den Quersteg 114 herum und durch den Schlitz, den der Quersteg 114 mit dem Schnallenbodenteil 1100 bildet, um sodann über den Druckknopf 36 als untere Lage zurück durch den Schlitz, der von dem Quersteg 110 gebildet wird, zu verlaufen. Der Druckknopf 36 ist durch das Loch 101 im Schnallenboden hindurchgeschnappt, wobei ein Druck auf die beiden Lagen des Befestigungsbandes 116 ausgeübt wird und eine gute Verklemmung sicherstellt. Durch die Krümmung des Schnallenbodens 100, 102 wird die Anwendung eines üblichen Druckknopfes 36, 118 ermöglicht, der auf dem Schuhleder befestigt ist.
- Bei einer anderen Ausführungsform ist der den größeren Schlitz bildende Quersteg unterbrochen und auf zwei gegeneinandergerichtete Nasen 120 verkürzt, die einen Zwischenraum 122 freigeben. Der den kleineren Querschlitz bildende Quersteg 114 ist an der Außenkante mit Zacken 124 versehen, um ein etwas sichereres Eingreifen des Bandes 116 zu gewährleisten, insbesondere, wenn dieses aus einem Material mit geringer Reibung besteht. Der Zwischenraum 122 gestattet, daß das kurze Ende des Bandmaterials durch die Schnalle geschlungen wird, und daß dann das längere Ende durch den Zwischenraum 122 eingeführt wird, eine Bandkante nach der anderen wodurch die Einfädelung erleichtert wird. Die Querstege 110 und 114 sind an den Armen 108, 112 der Längsstege 104 so angeordnet, daß sie außerhalb der Projektion des Schnallenbodens 100 verlaufen. Das erleichtert das Umschnüren der Schnalle. Der Quersteg 110 überlagert oder die Nasen 120 überlagern das Band 116. Dadurch wird eine sehr stabile Anordnung ohne die Gefahr des »Ilerausdrehens« erzeugt. Die Seitenstege 102 ragen unter dem Band hervor, was der Schnalle ein ansprechendes Aussehen gibt, besonders, wenn ein Farbkontrast zwischen dem Band der Durchzugschnalle besteht.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Durchzugschnalle mit Druckknopfbefestigung, bei der der Schnallenboden außer einer zentralen Öffnung, durch die der Druckknopf beim Befestigen hindurchtritt, parallel zum Schnallenboden verlaufende, von diesem hochstehende Längs- bzw. Querstege aufweist, wobei letztere mit diesem Querschlitze zum Durchziehen eines Bandes bilden, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der eine Quersteg (110) etwa im Abstand (A) der doppelten Banddicke und der andere Quersteg (114) etwa im Abstand (B) der einfachen Banddicke außerhalb der Projektion des Schnallenbodens (100) verläuft.
- 2. Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Schnallenboden (100) den größeren Querschlitz bildende Quersteg (110) unterbrochen ist, so daß zwei sich gegenüberliegende Nasen (120) einen Zwischenraum (122) freigeben.
- 3. Schnalle nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Schnallenboden (100) den kleineren Querschlitz bildende Quersteg (114) an der Außenkante mit Zacken (124) versehen ist.
- 4. Schnalle nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnallenboden (100) eine konkave Krümmung nach oben aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 688 069; deutsche Auslegeschrift Nr.1146 685; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1686 788, 1784 211; USA.-Patentschrift Nr. 1867 360.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1259131XA | 1964-02-14 | 1964-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259131B true DE1259131B (de) | 1968-01-18 |
Family
ID=22422035
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC34544A Pending DE1259131B (de) | 1964-02-14 | 1964-12-03 | Durchzugschnalle mit Druckknopfbefestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1259131B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1867360A (en) * | 1931-03-06 | 1932-07-12 | United Carr Fastener Corp | Slide fastener socket |
| DE688069C (de) * | 1938-04-05 | 1940-02-12 | Witte Geb | Schnallenfoermiger Verschlusskoerper fuer Schuhe o. dgl. |
| DE1686788U (de) * | 1954-03-03 | 1954-11-11 | Franz Ibler | Vorrichtung zum verschliessen von kleidungsstuecken, insbesondere schuhen. |
| DE1784211U (de) * | 1959-01-05 | 1959-03-05 | Gerhard Unfried | Verschluss, vorzugsweise vorderverschluss fuer buestenhalter. |
| DE1146685B (de) * | 1959-08-14 | 1963-04-04 | Holmberg Gote Eskil Yngve | Durchzugschnalle |
-
1964
- 1964-12-03 DE DEC34544A patent/DE1259131B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1867360A (en) * | 1931-03-06 | 1932-07-12 | United Carr Fastener Corp | Slide fastener socket |
| DE688069C (de) * | 1938-04-05 | 1940-02-12 | Witte Geb | Schnallenfoermiger Verschlusskoerper fuer Schuhe o. dgl. |
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| DE1784211U (de) * | 1959-01-05 | 1959-03-05 | Gerhard Unfried | Verschluss, vorzugsweise vorderverschluss fuer buestenhalter. |
| DE1146685B (de) * | 1959-08-14 | 1963-04-04 | Holmberg Gote Eskil Yngve | Durchzugschnalle |
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