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DE1146685B - Durchzugschnalle - Google Patents

Durchzugschnalle

Info

Publication number
DE1146685B
DE1146685B DEH40175A DEH0040175A DE1146685B DE 1146685 B DE1146685 B DE 1146685B DE H40175 A DEH40175 A DE H40175A DE H0040175 A DEH0040175 A DE H0040175A DE 1146685 B DE1146685 B DE 1146685B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buckle
frame
base plate
pull
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40175A
Other languages
English (en)
Inventor
Goete Eskil Yngve Holmberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1146685B publication Critical patent/DE1146685B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/2503Safety buckles
    • A44B11/2546Details
    • A44B11/2553Attachment of buckle to strap
    • A44B11/2557Attachment of buckle to strap with strap length adjustment

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Durchzugschnalle Die Erfindung betrifft eine Durchzugschnalle zum weitenverstellbaren Festklemmen eines Bandes, bestehend aus einer geschlitzten Grundplatte und einem parallele Querschenkel und Längsstege aufweisenden rechteckigen Rahmen.
  • Die Erfindung ist insbesondere für Sicherheitsgurte für Kraftwagen geeignet und dient dem Zweck, die Einregelung der Gurtlänge nach der Größe des Anwenders zu erleichtern.
  • Bei der bekannten Ausbildung dieser Gurte ist die Verschlußzunge an dem einen der zwei den Gurt bildenden Bänder dadurch befestigt, daß das Band durch den Schlitz der Verschlußzunge gesteckt und danach zu einer Schlinge zusammengenäht ist; die Einregelung der Gurtlänge erfolgt an der mit der Verschlußzunge zusammenwirkenden Schnalle, die auf dem anderen Band angebracht ist und zweckdienlich Mittel für eine solche Einregelung besitzt. Die Schnalle ist jedoch dem Sitz verhältnismäßig nahe angebracht, um beim Gebrauch des Gurtes nicht auf der Brust des Anwenders zu liegen, wo sie unangenehm wirken könnte. Die Schnalle ist deswegen nicht immer für eine Einregelung leicht zugänglich, insbesondere, wenn der Gurt für eine verhältnismäßig geringe Länge eingeregelt ist oder eingeregelt werden soll. Die Verschlußzunge dagegen ist immer sehr leicht zugänglich.
  • Eine bekannte Durchzugschnalle besteht aus einer ebenen Grundplatte mit zwei parallelen Schlitzen und einem rechteckigen Rahmen. Zur Befestigung von zwei Gurtenden werden diese durch je einen der Schlitze der Grundplatte geführt und von innen um die Längsschenkel des Rahmens gelegt; dann werden die Enden wieder in den zugeordneten Schlitz gesteckt.
  • Bekannt ist weiterhin eine ähnliche, jedoch nur einfache Haltevorrichtung, insbesondere für Kunststoffbänder, bei der das Bandende zusätzlich nochmals durch den rechteckigen Rahmen geführt wird.
  • Die bekannten Durchzugschnallen sind mit dem Nachteil behaftet, daß sie erst bei Zugbeanspruchung unter Reibungswirkung schließen.
  • Bei der heute üblichen Anwendung von Kunststoffbändern, beispielsweise für Anschnallgurte für Kraftwagen, treten aber bei dynamischer, insbesondere bei stark ruckartiger Beanspruchung dann Beschädigungen und Brüche der Bänder auf, wenn an der Befestigungsstelle des Bandes ein Gleiten eintritt, denn dieses Gleiten erzeugt Reibungswärme und in der Folge partielles Schmelzen oder Durchschmelzen des Kunststoffbandes, wodurch die angestrebte Sicherungswirkung illusorisch wird. Dieser Bruch tritt also bei einer wesentlich geringeren Belastung ein, als die der Bemessung der Bänder zugrundeliegende Festigkeitsrechnung ergibt.
  • Die Erfindung beseitigt diesen Mißstand dadurch, daß sie den genannten Gleit- und Rutscheffekt verhindert. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die Querschenkel des Rahmens in stumpem Winkel abgebogen sind und in Gebrauchsstellung mit ihrer Konkavseite an der Vorderkante der Grundplatte anliegen.
  • Neben der leichten und bequemen Einstellung der Bandlänge ergibt sich somit eine sichere Verankerung des Bandes in der eingestellten Relativlage.
  • Gemäß einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Durchzugschnalle ist der eine Längssteg des. Rahmens mit einer darauf drehbar gelagerten Rolle versehen, die aus einem durch einen kräftigen Druck deformierbaren Material, z. B. Kunststoff, besteht.
  • Beim Gebrauch der Durchzugschnalle wird das über den einen Längssteg durch den Rahmen geführte freie Bandende von unten in den Schlitz der Grundplatte eingefädelt, um den anderen Längssteg des Rahmens herumgeschlungen und durch den Schlitz sowie über den Längssteg wieder zurückgeführt, so daß unter Zug der Längssteg bzw. die Querschenkel des Rahmens an dem Schlitz bzw. der Vorderkante der Grundplatte anliegen. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen Fig. 1 und 2 Grundrisse der Anordnung von zwei entgegengesetzten Seiten und Fig. 3 eine Stirnansicht der Anordnung.
  • Die Grundplatte 10 kann als Verschlußzunge ausgebildet sein und ist zum Zusammenwirken mit einer Schnalle jeder beliebiger Art eingerichtet. Sie weist einen Schlitz 11 zur Aufnahme des damit zu verbindenden Bandendes 12 auf. In Kombination mit der Grundplatte 10 ist ein rechteckiger Metalldrahtrahmen 13 vorgesehen, der einen von der Verschlußzunge getrennten Teil bildet und ein Paar gegenüberliegender paralleler Langstege 14, 15 sowie ein Paar gegenüberliegender, paralleler Querschenkel 16, 17 aufweist, welch letztere etwa in ihrer Längsmitte um eine zu den Längsstegen 14, 15 hauptsächlich parallele Achse im stumpfen Winkel abgebogen sind (Fig. 3).
  • Das Bandende 12 ist um den Längssteg 14 des Rahmens 13 herumgeschlungen und erstreckt sich mit seinen beiden Teilen durch den Schlitz 11 der Grundplatte 10 und von der dem Längssteg 14 entgegengesetzten Seite der Verschlußzunge durch den Rahmen 13 zwischen dem Längssteg 15 und der zum Schlitz 11 parallelen Vorderkante 18 der Grundplatte 10, wobei die beiden Querschenkel 16, 17 des Rahmens 13 mit der konkaven Seite an der Vorderkante 18 der Grundplatte 10 anliegen. Wird auf irgendeinen der Bandteile eine Zugkraft ausgeübt, so wird das Bandende 12 durch die dabei als Folge einer Zusammenwirkung zwischen Grundplatte 10, Rahmen 13 und Band 12 entstehende Reibkraft wirksam an einem Schlüpfen im Verhältnis zur Verschlußzunge und zum Rahmen gehindert. Die Lage der Grundplatte auf dem Band kann jedoch leicht geändert werden, indem das umgelegte Band durch den Schlitz 11 nach oben geführt wird (s. Fig. 3); wobei sich die relativen Längen der Bandteile unter Verschieben des Bandes in dessen Längsrichtung auf dem Längssteg 14 zur Verlängerung oder Kürzung der wirksamen Länge des Bandes verändern lassen.
  • Die Schnallenausbildung kann durch eine auf dein. Längssteg 14 drehbar gelagerte Rolle ergänzt werden, die aus einem Material ausgeführt ist, das sich unter einem kräftigen Druck deformiert, zweckmäßigerweise Polyamidkunststoff. Durch die Deformierung der Rolle wird das Band auf der Verschlußzunge noch sicherer verankert.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durchzugschnalle zum weitenverstellbaren Festklemmen eines Bandes, bestehend aus einer geschlitzten Grundplatte und einem parallele Querschenkel und Längsstege aufweisenden rechteckigen Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschenkel (16, 17) des Rahmens (13) in stumpfem Winkel abgebogen sind und in Gebrauchsstellung mit ihrer Konkavseite an -der Vorderkante (18) der Grundplatte (10) anliegen.
  2. 2. Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Längssteg (14) des Rahmens (13) mit einer darauf drehbar gelagerten Rolle versehen ist; die aus einem durch einen kräftigen Druck deformierbaren Material, z.'B. Kunststoff, besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 907 363; französische Patentschrift Nr. 867 048.
DEH40175A 1959-08-14 1960-08-10 Durchzugschnalle Pending DE1146685B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1146685X 1959-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1146685B true DE1146685B (de) 1963-04-04

Family

ID=20420937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH40175A Pending DE1146685B (de) 1959-08-14 1960-08-10 Durchzugschnalle

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1146685B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1259131B (de) * 1964-02-14 1968-01-18 Solomon Morris Collins Durchzugschnalle mit Druckknopfbefestigung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907363C (de) * 1942-09-19 1954-03-25 Kalle & Co Ag Verfahren zum Befestigen von Kunststoffbaendern

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE907363C (de) * 1942-09-19 1954-03-25 Kalle & Co Ag Verfahren zum Befestigen von Kunststoffbaendern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1259131B (de) * 1964-02-14 1968-01-18 Solomon Morris Collins Durchzugschnalle mit Druckknopfbefestigung

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