DE1258991B - Thermische Regeleinrichtung - Google Patents
Thermische RegeleinrichtungInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H37/00—Thermally-actuated switches
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H05b
Deutsche KL: 21h-13/10
Nummer: 1258 991
Aktenzeichen: L 37082 VIII d/21 h
Anmeldetag: 22. September 1960
Auslegetag: 18. Januar 1968
Die Temperaturregelung von elektrischen Heizgeräten erfolgt im allgemeinen durch eine Regeleinrichtung,
die mit einer Kontakteinrichtung den Heizstromkreis steuert. Auf die Kontakteinrichtung
wirkt einerseits das meist als Bimetall ausgebildete thermische Steuerglied ein und andererseits greift an
ihr ein von Hand verstellbares Einstellorgan an. Durch das Einstellorgan wird die Kontakteinrichtung,
die auf einem schwenkbaren Träger angeordnet ist, in ihrem Abstand in bezug auf das Bimetall verändert,
d. h. es wird durch das Einstellorgan der Steuerweg des Bimetalls festgelegt. Das Einstellorgan
greift mit einer Kurvenscheibe od. dgl. an dem Träger der Kontakteinrichtung an und jede Stellung
der Kurvenscheibe entspricht somit einem bestimmten Temperaturwert, bei dem die Kontakteinrichtung
durch das Bimetall betätigt wird. Die Kontakteinrichtung ist so ausgebildet, daß sie den Heizstromkreis
unterbricht, wenn auf sie durch das Bimetall eine bestimmte Kraftwirkung ausgeübt wird. Nach
Ausschaltung der Kontakte geht die vom Bimetall ausgeübte Kraftwirkung vollständig auf den Anschlag
am Einstellorgan über. Das Bimetall der Regeleinrichtung hat seine größte Auslenkung, wenn
das Heizgerät bei höchster Temperatur betrieben wird. Wird bei dieser Auslenkung das Einstellorgan
in die Ausschaltstellung gebracht, so bedeutet dies, daß durch die Kurvenscheibe der Träger der Kontakteinrichtung
gegen das Bimetall gedrückt wird. Es tritt dadurch sowohl eine Überbelastung der Kontakteinrichtung
als auch des Bimetalls ein, die insbesondere für das Bimetall schädlich ist, da sie
dauernde Verformungen an dem Bimetall hervorrufen kann.
Es ist bekannt, bei Thermostaten mit einem unter Wärmeeinwirkung sich ausdehnenden Fühlrohr und
einem, dessen Ausdehnung übertragenden Stab, der vermittels einer Einstellspindel über ein Hebelsystem
einen Kontakt oder ein Stellglied betätigt, einen Überdruckschutz vorzusehen. Der Überdruckschutz wird
durch eine besondere Anordnung der Hebel erreicht, so daß die Einstellspindel bei Erreichen einer bestimmten
Schräglage des Hebels an dessen unterem Ende abgleitet, so daß im Einstellbereich der Spindel
bei beliebiger Temperatur keine Beschädigung des Hebelsystems auftreten kann. Eine derartige Anordnung
ist insofern nicht zweckmäßig, da die Einstellspindel an dem äußersten Ende des betreffenden
Hebels angreifen muß. Dieser festgelegte Angriffspunkt erfordert äußerst genaue Lagerung der Ein-Stellspindel
und des Hebels und ist daher für den vorliegenden Fall nicht brauchbar. Außerdem ist un-Thermische
Regeleinrichtung
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
6000 Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Alfred Fehrenbach,
Hermann Wehking, 3250 Hameln
vorteilhaft, daß durch das Abgleiten der Spindel an dem Hebelende durch Abnutzung Verstellungen auftreten,
so daß die erreichten Temperaturwerte nicht mit den gewählten übereinstimmten. Bei einem anderen
Temperaturregler in Stabform ist eine Schraubenfeder als Überdruckschutz vorgesehen, die in einem
Rohr untergebracht ist. Eine solche Anordnung eignet sich ebenfalls nicht für einen Regler für Heizgeräte,
da die Schraubenfeder eine besondere Lagerung verlangt und nur in Richtung der wirksamen
Kräfte angeordnet werden kann, was aber wegen ihrer länglichen Gestalt viel Platz beansprucht.
Die Erfindung betrifft eine thermische Regeleinrichtung mit einem eine Kontakteinrichtung tragenden
schwenkbaren Träger, auf den einerseits ein Einstellorgan und andererseits über die Kontakteinrichtung
ein thermisches Steuerglied einwirkt.
Die Erfindung bezweckt, an dieser Regeleinrichtung einen Überdruckschutz für die Kontakteinrichtung
anzubringen, der möglichst einfach ausgebildet ist, wenig Platz beansprucht und leicht in dem Gerät
untergebracht werden kann.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß zwischen Einstellorgan und Kontakteinrichtung eine
U-förmig gebogene Blattfeder vorgesehen ist, die in der Stärke so bemessen ist, daß keine Beeinflussung
der Schaltgenauigkeit eintritt und die mit dem einen Schenkel in die Trägeroberseite lose eingelegt und
durch einen den anderen Schenkel übergreifenden, an den Trägerseiten eingehängten Bügel gehalten ist.
Es ist zwar ein temperaturabhängiger elektrischer Schalter bekannt, bei dem ein U-förmiger Hebel
zwischen einem Einstellorgan und dem thermischen Steuerglied angebracht ist, jedoch ist dieser Hebel
starr ausgeführt und kann daher keine Überdruckfunktionen übernehmen.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung liegt die U-förmige Blattfeder auf der Angriff seite des Einstellorgans
mit einem Schenkel auf dem Träger auf und
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mit dem anderen Schenkel am Einstellorgan an. Die Lagerstelle der Feder besitzt seitliche Ausbuchtungen,
in die die Feder mit angeformten Ansätzen eingreift. An Hand der Zeichnung, die in den F i g. 1 a bis 1 c
und 2 a und 2 b zwei Ausführungsbeispiele einer mit Überdruckschutz ausgerüsteten, im Prinzip in verschiedenen
Ansichten dargestellten Regeleinrichtung zeigt, sei die Erfindung näher erläutert.
Die Regeleinrichtung besteht aus einer an einem Träger 1 (F i g. 1 a bis 1 c) angebrachten Schnappfeder
2, die einseitig an dem Träger befestigt ist. Die Schnappfeder besitzt an ihrem anderen Ende einen
Kontakt 3, der mit einem fest am Träger angebrachten
Gegenkontakt 4 zusammenwirkt. Der Träger ist um eine Achse S schwenkbar und auf ihn wirkt einerseits
eine an einer drehbaren Achse 7 angebrachte Kurvenscheibe 6 eines Einstellorgans ein, während er andererseits
durch ein Bimetall 8 über einen Stößel 9 beeinflußt wird. Die Schnappfederkontakteinrichtung
ist so ausgebildet, daß sie bei Einwirkung des Bimetalls den Kontakt 3, 4 öffnet. Als Überdruckschutz
für das Bimetall und die Kontaktfeder ist eine Feder 10 vorgesehen, die an der Oberseite des Trägers
zwischen ihm und der Kurvenscheibe angeordnet ist. Die Feder 10 wird durch eine U-förmige Blattfeder
gebildet, die mit ihrem einen Schenkel nur lose in eine Ausnehmung der Trägeroberseite eingelegt ist.
Die Lagerstelle des Trägers besitzt seitliche Ausbuchtungen 11, in die die Feder mit angeformten
Ansätzen 12 eingreift. Durch einen über den anderen Schenkel der Feder greifenden Bügel 13, der mit
seinen Enden 13' in Ausnehmungen 14 der Trägerseiten eingehängt ist, wird die Feder an dem Träger
festgehalten. Die Feder ist in ihrer Stärke so ausgelegt, daß sie zwar Verbiegungen des Bimetall-Streifens
verhindern kann, d. h. also, daß sie schwächer als das Bimetall ist, jedoch ist sie wesentlich
stärker als die Schnappfeder gehalten, so daß die Schaltgenauigkeit durch die Anordnung derUberdruckschutzfeder
nicht beeinträchtigt wird.
Wird das mit der Regeleinrichtung gesteuerte Heizgerät mit höchster Temperatur betrieben, so befindet
sich die Kurvenscheibe in einer um 180° gegen die dargestellte Lage versetzten Stellung, d. h. die Feder
10 liegt an dem dünnen Teil der Kurvenscheibe an und der Träger 1 befindet sich in seiner höchsten
Stellung. Das Bimetall 8 arbeitet dementsprechend mit einer starken Auslenkung, d. h. es muß sich infolge
der bei dieser Stellung auftretenden Temperatur der Regelstrecke, um mit seinem Stößel 9 den
Schnappschalter intermittierend betätigen zu können, sehr weit krümmen. Wird bei dieser Arbeitsstellung
die Kurvenscheibe plötzlich in die dargestellte Lage geschwenkt, so ist das noch stark erhitzte Bimetall
nicht in der Lage, in demselben Maße zurückzuschwenken. Es wird aber durch die Feder 10 vor
Überbeanspruchungen geschützt, die sich beim Verdrehen der Kurvenscheibe mit ihrem oberen Schenkel
vom Anschlag am Bügel 13 abhebt. Sie kehrt erst wieder zu dem Anschlag zurück, wenn das Bimetall
sich genügend gestreckt hat. Außerdem bildet die
Feder auch beim Aufheizen des Gerätes oder während des Regelspiels einen Uberdruckschutz, denn sie
fängt infolge des elastischen Anschlages an der Kurvenscheibe die in den Heizperioden noch nach
dem Abschalten der Heizung durch Wärmestauungen auftretenden Auslenkbewegungen des Bimetalls auf.
Die erfindungsgemäße Überdruckfeder ist besonders vorteilhaft, da sie infolge der schrauben- und nietlosen
Befestigungsart eine universelle Anwendbarkeit besitzt. Sie kann nämlich in gleicher Weise auch bei
Geräten verwendet werden, die eine von dem dargestellten Ausführungsbeispiel abweichende Anordnung
der Kurvenscheibe besitzen. Ist die Kurvenscheibe beispielsweise wie in Fig. 2a dargestellt,
nahe am Ende des Trägers 1 angeordnet, so kann eine in gleicher Weise wie beim Ausführungsbeispiel
nach F i g. 1 verwendete Befestigung benutzt werden. Die Feder IS (Fig. 2a, 2b) braucht lediglich mit
anders angeordneten Ansätzen 16 und um 180° versetzt an dem Träger 1 angebracht zu werden. Es
können also bei variablen Gehäuselängen gleiche Schalterbauteile verwendet werden. Es ist lediglich
eine geringfügig geänderte Feder erforderlich, die jedoch in einfacher Weise herstellbar ist. Durch geeignete,
nicht dargestellte Ausbildung des Haltebügels 13 kann auch die Lage des am Bügel anschlagenden
Schenkels der Feder justierbar gemacht werden.
Claims (3)
1. Thermische Regeleinrichtung mit einem eine Kontakteinrichtung tragenden schwenkbaren Träger,
auf den einerseits ein Einstellorgan und andererseits über die Kontakteinrichtung ein thermisches
Steuerglied einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß als Überdruckschutz zwischen Einstellorgan und Kontakteinrichtung
eine U-förmig gebogene Blattfeder vorgesehen ist, die in der Stärke so bemessen ist, daß keine Beeinflussung
der Schaltgenauigkeit eintritt und die mit dem einen Schenkel in die Trägeroberseite
lose eingelegt und durch einen den anderen Schenkel übergreifenden, an den Trägerseiten
eingehängten Bügel gehalten ist.
2. Thermische Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder
auf der AngrifEsseite des Einstellorgans mit einem Schenkel auf dem Träger aufliegt und mit
dem anderen Schenkel am Einstellorgan anliegt.
3. Thermische Regeleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lagerstelle der Feder seitliche Ausbuchtungen besitzt, in die die Feder mit angeformten Ansätzen
eingreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 626 548, 854 978,
054;
Deutsche Patentschriften Nr. 626 548, 854 978,
054;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 287;
österreichische Patentschrift Nr. 65 138;
USA.-Patentschrift Nr. 2 064 887.
österreichische Patentschrift Nr. 65 138;
USA.-Patentschrift Nr. 2 064 887.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 719/345 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL37082A DE1258991B (de) | 1960-09-22 | 1960-09-22 | Thermische Regeleinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEL37082A DE1258991B (de) | 1960-09-22 | 1960-09-22 | Thermische Regeleinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1258991B true DE1258991B (de) | 1968-01-18 |
Family
ID=7267748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL37082A Pending DE1258991B (de) | 1960-09-22 | 1960-09-22 | Thermische Regeleinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1258991B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT65138B (de) * | 1911-11-30 | 1914-06-10 | Emil Paul Fournier | Selbsttätiger Temperaturregler mit Verstell- und Befestigungseinrichtung. |
| DE626548C (de) * | 1936-02-27 | Theodor Stiebel Dipl Ing Dr | Elektrisch beheizter Heisswasserspeicher mit einem den ganzen Behaelter in seiner Laengsachse durchziehenden Temperaturregler | |
| US2064887A (en) * | 1932-07-28 | 1936-12-22 | Chester Frederick Norman | Thermostatic control apparatus |
| DE854978C (de) * | 1950-08-24 | 1952-11-10 | Theodor Dipl-Ing Dr Stiebel | Fremdstromabhaengiger Temperaturregler fuer Heisswasserspeicher |
| DE927054C (de) * | 1950-03-28 | 1955-04-28 | Christian Buerkert | Thermostat |
| DE1027287B (de) * | 1957-01-05 | 1958-04-03 | Busch Jaeger Duerener Metall | Temperaturabhaengiger elektrischer Schalter |
-
1960
- 1960-09-22 DE DEL37082A patent/DE1258991B/de active Pending
Patent Citations (6)
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|---|---|---|---|---|
| DE626548C (de) * | 1936-02-27 | Theodor Stiebel Dipl Ing Dr | Elektrisch beheizter Heisswasserspeicher mit einem den ganzen Behaelter in seiner Laengsachse durchziehenden Temperaturregler | |
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