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DE1258975B - Anordnung zur Erfassung des durch zwei steuerbare Gleichstromquellen fliessenden Kreisstromes - Google Patents

Anordnung zur Erfassung des durch zwei steuerbare Gleichstromquellen fliessenden Kreisstromes

Info

Publication number
DE1258975B
DE1258975B DE1963S0088894 DES0088894A DE1258975B DE 1258975 B DE1258975 B DE 1258975B DE 1963S0088894 DE1963S0088894 DE 1963S0088894 DE S0088894 A DES0088894 A DE S0088894A DE 1258975 B DE1258975 B DE 1258975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
current
input circuit
direct current
transducer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963S0088894
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Schlosser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1963S0088894 priority Critical patent/DE1258975B/de
Priority to DE1964S0093537 priority patent/DE1299762B/de
Publication of DE1258975B publication Critical patent/DE1258975B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B1/00Comparing elements, i.e. elements for effecting comparison directly or indirectly between a desired value and existing or anticipated values
    • G05B1/01Comparing elements, i.e. elements for effecting comparison directly or indirectly between a desired value and existing or anticipated values electric
    • G05B1/02Comparing elements, i.e. elements for effecting comparison directly or indirectly between a desired value and existing or anticipated values electric for comparing analogue signals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Anordnung zur Erfassung des durch zwei steuerbare Gleichstromquellen fließenden Kreisstromes Von Verstärkern und Verstellgliedern, insbesondere in der Antriebs-, Steuer- und Regelungstechnik, muß oft die Aufgabe erfüllt werden, eine Last mit einem nach Größe und Richtung veränderbaren Gleichstrom zu speisen. Es ist zur Erzielung eines möglichst großen Steuerbereiches und Wirkungsgrades üblich, dafür je einen Verstärker bzw. ein Stellglied für jede Laststromrichtung als steuerbare Gleichstromquelle vorzusehen und je nach der gewünschten Laststromrichtung nur eine Gleichstromquelle auszusteuern. Die jeweils gerade nicht benötigte Gleichstromquelle könnte an sich bis zu einer Richtungsänderung des Laststromes abgeschaltet oder sonst außer Tätigkeit gesetzt werden. Für viele praktische Anwendungsfälle hat es sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, die Stromflußzeiten der Gleichstromquellen zumindest bei einer Laststromumkehr sich in der Weise überlappen zu lassen, daß die der neuen Richtung zugeordnete Gleichstromquelle bereits ihren Strom über die Last zu treiben versucht, ehe die der früheren Stromrichtung zugeordnete Stromquelle ihrerseits die Stromlieferung einstellt. In diesem Betriebszustand, der für kleine Laststrombereiche vorgesehen wird, werden beide Gleichstromquellen im Gegentakt ausgesteuert und liefern Strom, wobei der kleinere von beiden Strömen nicht die Last durchfließt, sondern nur in dem von den beiden Gleichstromquellen gebildeten Kreis als sogenannter Kreisstrom auftritt. Durch die überlappende Kommutierung des Laststromes von der einen auf die andere Stromquelle, die notwendigerweise mit dem Auftreten eines Kreisstromes verknüpft ist, gelingt es, bei Wechsel der Laststromrichtung Nichtlinearitäten, welche bei kleinen Strömen bzw. Spannungen auftreten würden, zu eliminieren und einen stetigen Verlauf des Laststromes zu erhalten. Diese Maßnahme hat vor allem bei Verstärkern Bedeutung, deren Elemente bei kleinen Eingangsspannungen ein Schwellwertverhalten zeigen. Auch strebt man in den Fällen einen Kreisstrom an, wenn bei einer Umkehr des Laststromes ein nichtlückender Laststrom erwünscht ist, wie z. B. bei der sogenannten Kreisstromregelung in Stromrichterschaltungen.
  • Um zu verhindern, daß der Kreisstrom unzulässig hohe Werte annimmt, wird es im allgemeinen erforderlich sein, ihn unter Kontrolle zu bringen. Zu diesem Zweck ist es bei Stromrichterschaltungen bekannt, den Kreisstrom mit mindestens zwei Stromwandlern und einer Vergleichseinrichtung zu ermitteln. Die Erfindung schlägt demgegenüber eine wesentlich einfachere Anordnung vor zur Erfassung des durch zwei steuerbare Gleichstromquellen fließenden Kreisstromes für Regelzwecke, wobei die Gleichstromquellen eine gemeinsame Last antiparallel beaufschlagen. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine im Kreisstromweg liegende Parallelschaltung des Eingangskreises eines stromempfindlichen Meßwertumformers mit zwei in Durchlaßrichtung hintereinander angeordneten ungesteuerten Ventilen mit Schwellwertcharakteristik, wobei die Last an die unmittelbar miteinander verbundenen Elektroden der Ventile angeschlossen und die Summe der Ventilspannungen größer als der Spannungsabfall im Eingangskreis gewählt ist.
  • Die erfindungsgemäße unmittelbare Erfassung des Kreisstromes mit nur einem Meßglied bietet außerdem noch den Vorteil, daß das Meßglied lediglich für den im Vergleich zum Laststrom wesentlich geringeren Kreisstrom ausgelegt zu werden braucht. Die von dem Meßwertumformer gelieferte Größe kann als Kriterium für das Auslösen von den Kreisstrom beeinflussenden Schaltmaßnahmen dienen, welche selbsttätig oder von Hand erfolgen können. Besonders vorteilhaft werden in weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit einer dem gemessenen Kreisstrom entsprechenden Größe die Steuermittel eines oder beider Gleichstromquellen beeinflußt, wodurch eine stetige Regelung des Kreisstromes auf einen gewünschten Wert möglich ist.
  • Die Erfindung soll nachstehend an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
  • In F i g. 1 ist eine Prinzipanordnung der Erfindung dargestellt. Zwei steuerbare Gleichstromquellen 1 und 2 speisen eine Last 3 mit Gleichstrom umkehrbarer Richtung. Der innere Aufbau der beiden Gleichstromquellen ist dabei nicht weiter veranschaulicht. Es genügt zu wissen, daß mit den Steuereinrichtungen 4. und 5 die von den Gleichspannungen Ui und U2 verursachten Ströme il und 1, verändert werden können. Die Steuereinrichtung 4 bzw. 5 kann also aus einem steuerbaren Widerstand, aus einem gesteuerten Gleichrichter oder einem beliebigen anderen Steuermittel bestehen, welches dann beispielsweise durch eine an die Steuereingänge 6 bzw. 7 angelegte Spannung oder eine beliebige andere elektrische oder nichtelektrische Größe betätigt werden kann. Im Weg des Kreisstromes IK ist erfindungsgemäß die Parallelschaltung eines stromempfindlichen Meßwertumformers 3 mit der Hintereinanderschaltung zweier Ventile mit Schwellwertcharakteristik 9 und 10 angeordnet. Der Widerstand des Meßwertumformers ist dabei so klein bemessen, daß der Spannungsabfall an ihm stets kleiner ist als die Summe der Schwellwertspannungen der beiden Ventile 9 und 10. Infolgedessen wird der Kreisstrom seinen Weg ausschließlich über den Meßwertumformer 8 nehmen, wodurch eine unmittelbare und exakte Kreisstromerfassung möglich wird.
  • In F i g. 2 ist eine Realisierung des Erfindungsgedankens am Beispiel eines zweistufigen Transistorverstärkers gezeigt, bei dem der Kreisstrom nicht nur gemessen, sondern auch auf Grund dieser Messung beeinflußt wird. Man erkennt in der F i g. 2 die Prinzipdarstellung der F i g. 1 wieder. Gleiche Bezeichnungen sind für entsprechende Elemente aus F i g. 1 übernommen worden. Der in F i g. 2 dargestellte Transistorgegentakt-AB-Verstärker enthält die beiden Eingangstransistoren 11 und 12 und die Endstufentransistoren 18 und 19. Es sind sowohl in der Eingangs- als auch in der Endstufe ein Paar komplementärer Transistoren verwendet. Dies bietet insbesondere bei den Eingangstransistoren den Vorteil, daß ein und dasselbe Signal in der Lage ist, die beiden Eingangstransistoren im Gegentakt auszusteuern. Die Widerstände RF, 14, 15 und 16 sind so dimensioniert, daß sich bei fehlendem Eingangssignal an der Klemme 13 die Steuerklemme 7 des Transistors 11 auf einem leicht negativen und die Steuerklemme 6 des Transistors 12 auf einem leicht positiven Potential befinden. Die Transistoren 18 und 19 sind dadurch gleichermaßen leitend gesteuert, so daß durch sie der gleiche Kollektorstrom fließt, der für diesen Betriebsfall genau dem Kreisstrom 1K entspricht, während der Verbraucher 3 von keinem Strom durchflossen wird. Ein Verschieben des Steuerpotentials an der Klemme 13 in der einen oder anderen Richtung bewirkt eine unterschiedliche Aussteuerung der Transistoren 11 und 12 bzw. 18 und 19 und demzufolge das Fließen eines Verbraucherstromes durch die Last 3 in der einen oder in der anderen Richtung. Der kleinere der von den Transistoren 18 und 19 geführten Ströme fließt als sogenannter Kreisstrom durch den Eingangskreis eines Meßwertumformers, der im dargestellten Falle aus der Erregerwicklung 17 für den magnetfeldempfindlichen Widerstand RF besteht. Wächst der Kreisstrom Il( auf unzulässig hohe Werte an, so wird dadurch das Potential der Klemme 6 erniedrigt, der Transistor 12 dadurch weniger leitend gemacht. Dasselbe passiert mit dem Endstufentransistor 18, wodurch der Kreisstrom einen erhöhten Widerstand vorfindet und sich demzufolge verringert. Die Veränderung der Steuerpotentiale für die Transistoren 11 und 12 kann ebensogut auch dadurch erfolgen, daß der feldabhängige Widerstand RF zwischen der Klemme 7 und der anderen mit » - « bezeichneten Sammelschiene geschaltet wird. Auch ist es möglich, durch den feldabhängigen Widerstand Einfluß auf die Emitter-Basis-Spannungen der Endstufentransistoren 18 bzw. 19 zu nehmen, um so einem unzulässigen Anwachsen des Kreisstromes zu begegnen. Eine unerwünschte Kreisstromerhöhung ist z. B. dann zu befürchten, wenn die Umgebungstemperatur der Transistoren ansteigt.
  • In F i g. 3 ist die Abhängigkeit des feldabhängigen Widerstandes RF von dem Strom durch seine Erregerwicklung dargestellt. Man sieht, daß RF mit steigendem Erregerstrom IE der im Falle des erwähnten Ausführungsbeispieles identisch mit 1K ist, größer wird. Jede anfängliche Vergrößerung des Kreisstromes bewirkt daher durch weniger große Aussteuerung eines Transistors eine Widerstandserhöhung im Wege des Kreisstromes und damit eine Verringerung des Kreisstromes in Richtung seines ursprünglichen Wertes.
  • In F i g. 4 ist eine weitere Variante der Erfindung dargestellt. Ein Unterschied zu der Anordnung nach F i g. 2 besteht hier darin, daß die Endstufe zwei Transistoren 18 und 19 des gleichen Leitfähigkeitstyps sowie einen Transistor 25 des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps aufweist. Wiederum wird der durch die beiden steuerbaren Gleichstromquellen 1 und 2 fließende Kreisstrom I« über die Erregerwicklung 17 eines feldabhängigen Widerstandes RF geführt. Erhöht sich der Strom IK, so erhöht sich gleichzeitig der Widerstand RF sowie das Basispotential des Steuertransistors 12 und bewirkt eine weniger starke Aussteuerung desselben sowie des von ihm gesteuerten Transistors 18, wodurch der Kreisstrom Il( erniedrigt wird. Eine parallel dem feldabhängigenWiderstandRF sowie einem weiteren Widerstand 20 angeordnete Kompensationsschaltung aus der Zenerdiode 21 und den beiden Halbleiterdioden 22 sorgt in an sich bekannter Weise dafür, daß eine durch Temperaturerhöhung bedingte Verschiebung des Basispotentials des Transistors 12 aufgehoben wird. Es besteht außerdem die Möglichkeit, eine Temperaturkompensation in der Weise vorzunehmen, daß der Widerstand 20 als ein Heißleiter ausgebildet wird. Heißleiter sind Bauelemente, deren Widerstände bei steigender Temperatur abnehmen. Der Heißleiter wird hierbei zwecknäßigerweise mit den Kühlflächen der Endstufentransistoren 13 und 19 in möglichst guten Wärmekontakt gebracht, so daß er bei einer Erwärmung derselben die Emitter-Basis-Spannung des Transistors 12 erniedrigt und einer durch die Temperatursteigerung der Endstufentransistoren bedingten Kreisstromerhöhung entgegenwirkt. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann bei höheren Umschaltfrequenzen die Kommutierung dadurch verbessert werden, daß den Schwellwertdioden 9 und 10 hochohmige Widerstände 23 und 24 parallel angeordnet werden. Auf diese Weise lassen sich auf das Vorhandensein von Eigenkapazitäten der Dioden zurückzuführende Unstetigkeiten im Laststrom vermeiden bzw. vermindern.
  • Es ist im Rahmen der Erfindung möglich, die Anordnung nach den F i g. 2 und 4 jeweils symmetrisch zu den Achsen I-II zu verdoppeln, so daß Brückenanordnungen entstehen, bei denen die Last 3 in einem Diagonalzweig zu liegen kommt. Es muß dann für eine gegensinnige Beaufschlagung der beiden Steuereingänge gesorgt werden.
  • In F i g. 5 ist die Anwendung der Erfindung zur Kreisstromregelung bei einer Stromrichterschaltung angedeutet. Es, handelt sich um eine Antiparallelschaltung zweier gesteuerter Stromrichter 1 und 2, welche auf die ihnen gemeinsame Last 3 arbeiten. Der mit ü bezeichnete Laststrom rührt von dem Stromrichter 1 her, während der mit i2 bezeichnete Laststrom dem Stromrichter 2 zugeordnet ist. Mit 37 ist die Primärseite eines Stromrichtertransformators bezeichnet, welcher an die Phasen RST eines Drehstromsystems angeschlossen ist, während 38 die zugehörige Sekundärseite ist, welche die einzelnen Gruppen der Stromrichter 1 und 2 speist. Mit 30 und 31 sind zwei sogenannte Kreisstromdrosseln bezeichnet. Eine Steuereinrichtung 39 verändert die Zündwinkel der einzelnen Gleichrichter in der Weise, daß die Last 3 von dem Strom ü oder vom Strom i2 durchflossen wird. Zur Erfassung des Kreisstromes IK ist wiederum im Kreisstromweg die Parallelschaltung von zwei hintereinandergeschalteten Schwellwertventilen 9 und 10 mit dem Eingangskreis eines Meßwertumformers angeordnet, der hier in den Steuerwicklungen 40 und 41 eines Gleichstromwandlers besteht. Seine mit der Wechselspannung U c\D gespeisten Lastwicklungen 26 und 27 liefern über den Gleichrichter 28 einen Steuerwert, der proportional dem die Steuerwicklung 40 und 41 durchfließenden Kreisstrom 1K ist und der zu einer Beeinflussung des Steuersatzes 39 verwendet wird.
  • In F i g. 6 ist eine entsprechende Anwendung der Erfindung bei der sogenannten Kreuzschaltung von zwei Dampfentladungsgefäßen 1 und 2 dargestellt. Für Elemente mit gleicher Funktion sind die entsprechenden Bezugszeichen der Anordnung nach F i g. 5 beibehalten worden. Der Eingangskreis des Meßwertumformers besteht hier in der Steuerwicklung 29 eines Hallgenerators 32, die auf einem magnetisierbaren Kern 33 aufgebracht ist. Im Luftspalt des Kernes 33 ist die von einer konstanten Gleichspannung 34 gespeiste Hallsonde 35 angeordnet. An den Klemmen 36 erscheint auf Grund des bekannten Halleffekts eine Spannung, welche proportional dem die Steuerwicklung 29 durchfließenden Kreisstrom ljt ist.

Claims (13)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Erfassung des durch zwei steuerbare Gleichstromquellen fließenden Kreisstromes für Regelzwecke, wobei die Gleichstromquellen eine gemeinsame Last antiparallel beaufschlagen, gekennzeichnet durch eine im Kreisstromweg liegende Parallelschaltung des Eingangskreises eines stromempfindlichen Meßwertumformers mit zwei in Durchlaßrichtung hintereinander angeordneten ungesteuerten Ventilen mit Schwellwertcharakteristik, wobei die Last an die unmittelbare miteinander verbundenen Elektroden der Ventile angeschlossen und die Summe der Ventilschwellspannungen größer als der Spannungsabfall im Eingangskreis gewählt ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventile mit Schwellwertcharakteristik Halbleiterdioden verwendet sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Halbleiterdiode ein hochohmiger Widerstand parallel geschaltet ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Meßwertgebers aus der Erregerwicklung eines Hallgenerators besteht.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Meßwertumformers aus der Erregerwicklung für einen magnetfeldabhängigen Halbleiterwiderstand besteht.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskreis des Meßwertumformers aus den Steuerwicklungen eines Gleichstromwandlers besteht.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsgröße des Meßwertumformers die Steuereinrichtungen einer oder beider Gleichstromquellen beeinflußt. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ihre Anwendungbei mehrstufigen Gegentakt-AB-Verstärkern auf Transistorbasis, insbesondere solchen mit mindestens einem Paar komplementärer Transistoren.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der feldabhängige Widerstand die Emitter-Basis-Spannungen der Eingangsstufentransistoren verändert.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der feldabhängige Widerstand die Emitter-Basis-Spannungen der Endstufentransistoren verändert.
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturgang des feldabhängigen Widerstandes durch einen entsprechend gegenläufigen Temperaturgang von ihm parallel angeordneten Halbleiterdioden kompensiert ist.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit dem feldabhängigen Widerstand ein mit den Kühlflächen der Ausgangsstufen in Wärmekontakt stehender Heißleiter geschaltet ist.
  13. 13. Anordnung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch ihre Verwendung bei mehrpulsigen Stromrichterschaltungen in Kreuz- oder Antiparallelschaltung. In Betracht gezogene Druckschriften: BBC-Mitteilungen, 1961, Heft 11/12, S. 652.
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