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DE1258695B - Vorrichtung zum Aufgreifen und Abstuetzen von Haspelrollen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufgreifen und Abstuetzen von Haspelrollen

Info

Publication number
DE1258695B
DE1258695B DEC27528A DEC0027528A DE1258695B DE 1258695 B DE1258695 B DE 1258695B DE C27528 A DEC27528 A DE C27528A DE C0027528 A DEC0027528 A DE C0027528A DE 1258695 B DE1258695 B DE 1258695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
bearing
bed
slot
adjustment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC27528A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Aaron
Leonard Rockstrom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cameron Machine Co
Original Assignee
Cameron Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cameron Machine Co filed Critical Cameron Machine Co
Priority to DEC27528A priority Critical patent/DE1258695B/de
Publication of DE1258695B publication Critical patent/DE1258695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H16/00Unwinding, paying-out webs
    • B65H16/02Supporting web roll
    • B65H16/06Supporting web roll both-ends type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/415Unwinding
    • B65H2301/41505Preparing unwinding process
    • B65H2301/41508Preparing unwinding process the web roll being in the unwinding support / unwinding location
    • B65H2301/415085Preparing unwinding process the web roll being in the unwinding support / unwinding location by adjusting / registering the lateral position of the web roll

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufgreifen und Abstützen von Haspelrollen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufgreifen und Abstützen von Haspelrollen aus Bahnmaterial, beispielsweise Papier oder Kunststoff, von denen das Bahnmaterial zur Verarbeitung in einer Schneidvorrichtung, zum Bedrucken in einer Druckmaschine od. dgl. laufend abgezogen wird.
  • Bei diesen Vorrichtungen sind gewöhnlich zwei Schwenkarme vorgesehen, zwischen denen die an die Vorrichtung herangeführte Haspelrolle erfaßt wird.
  • Mittels der Schwenkarme wird die Haspelrolle dann in ihre Arbeitslage angehoben.
  • Es ist bekannt, die Schwenkarme gegeneinander verschiebbar auf einem Schwenkträger anzuordnen, so daß sie zusammen mit dem Schwenkträger um dessen horizontale Achse schwenkbar sind.
  • Da diese Abstützvorrichtungen getrennt von der Verarbeitungsmaschine aufgestellt werden, ist es erforderlich, die Haspelrolle gegenüber der Verarbeitungsmaschine so einstellen zu können, daß die ablaufende Bahn genau ausgerichtet in die Verarbeitungsmaschine einläuft. Hierzu ist einerseits eine axiale Verstellung des Schwenkträgers vorzusehen.
  • Ferner muß der Schwenkträger aber auch in horizontaler Ebene winklig verstellbar sein, damit die Bahnspannung gleichmäßig über die Bahnbreite verteilt ist und bei den heute üblichen hohen Bahngeschwindigkeiten kein Einreißen der Bahn stattfinden kann. Die Winkelverstellung ist auch notwendig, um gegebenenfalls ein Verlaufen der Bahn zu verhindern.
  • Für diese doppelte Verstellung des Schwenkträgers ist es bekannt, die Lagerungen an den Enden des Schwenkträgers entsprechend einstellbar zu machen.
  • Dies führt jedoch zu einer recht komplizierten konstruktiven Lösung, die auch wegen des hohen Gewichts vieler Haspelrollen ungünstig ist.
  • Bekannt ist es auch, eine die Haspelrollen aufnehmende Tragachse an ihren Enden in je einem Gestelle zu lagern und das eine Gestell in Längsrichtung der Tragachse und das zweite Gestell rechtwinklig dazu einstellbar zu machen. Damit läßt sich aber die erforderliche Winkelverschiebung nicht erreichen. Für einen Schwenkträger wäre diese Lösung unbrauchbar, da sich beim Verschieben des zweiten Gestells ein Verwinden des Schwenkträgers ergeben würde.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Konstruktion zu schaffen, bei der der Schwenkträger mit seinen Enden in Lagerblöcken gelagert ist und die doppelte Verstellung ohne Veränderung der üblichen Lagerblöcke auf einfache Weise erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Lagerblöcke auf einem Traggestell befestigt sind, das sowohl axial als auch winklig in horizontaler Ebene auf ortsfesten ebenen Lagerbetten verschiebbar ist.
  • Bei diesem konstruktiven Aufbau bilden das Traggestell, die Lagerblöcke, der Schwenkträger mit seinem Schwenkantrieb und die Schwenkarme mit ihrem Verschiebeantrieb ein einheitliches Ganzes, das ohne Rücksicht auf Einstellmöglichkeiten in robuster Bauweise ausgeführt werden kann. Einzustellen ist das Traggestell.
  • Dieses Einstellen des Traggestells ist auf verhältnismäßig einfache Weise durchführbar, weil es auf ebenen Lagerbetten verschiebbar ist. Die Axialverschiebung und die Winkelverstellung des Traggestells werden dadurch ermöglicht, daß zwischen dem Lagerbett und dem Traggestell an seinem einen Ende eine Schlitz-Zapfen-Verbindung vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung des Traggestells verlaufenden Schlitz und einen vertikal in diesen Schlitz ragenden, mit dem Lagerbett verbundenen Zapfen aufweist, und daß das Traggestell an seinem anderen Ende auf dem Lagerbett schwenkbar derartig gelagert ist, daß das Traggestell in seiner Längsrichtung und in einer Winkelverlegung um den Schwenkzapfen verschiebbar ist.
  • Zwischen dem Lagerbett und dem Traggestell an seinem erwähnten anderen Ende ist ebenfalls eine Schlitz-Zapfen Verbindung vorgesehen, die einen in Längsrichtung des Traggestells verlaufenden Schlitz und einen mit der Einstellvorrichtung für die Winkelverstellung verbundenen senkrechten Zapfen aufweist.
  • Da für die Einstellvorrichtungen übliche Gewindespindeln benutzt werden können, ergibt sich somit ein recht einfacher Aufbau, bei dem aber trotzdem die doppelte Einstellung im erforderlichen Ausmaß und genau durchführbar ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Aufsicht auf die Vorrichtung, F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 in Fig. 2.
  • Aus Fig. 1 ist der allgemeine Aufbau der Vorrichtung ersichtlich. Ein Schwenkträger 20 ist mit Lagerzapfen 24 in Lagerblöcken 22, 22 a gelagert, die auf einem Traggestell befestigt sind, von dem in F i g. 1 nur die eine Längssfrebe 66 zu sehen ist. Das Traggestell ist sowohl axial als auch winklig in hortzontaler Ebene auf ortsfesten Lagerbetten 26, 28 verschiebbar. Auf dem Schwenkträger 20 sind zwei Schwenkarme 30 gegeneinander verschiebbar mit dem zugehörigen Antrieb angeordnet, um die Haspelrolle 36 zu erfassexi. An den Außenseiten der Schwenkarme 30 befinden sich Bremsen 34 zum Abbremsen der Haspelrolle 36 beim Abziehen des Bahnmaterials. Mittels eines Motors 38 kann der Schwenkträger 20 um seine Längsachse geschwenkt werden, so daß in der strichpunktiert angedeuteten Lage eine Haspelrolle 36 eingelegt werden kann, die dann nach oben in die Arbeitslage geschwenkt wird. Die Vorrichtung enthält ferner am Lagerbett 26 eine Einstellvorrichtung 40 und am- Lagerbett 28 eine Einstellvorrichtung 42 zum -Einstellen des Traggestells 66.
  • Das Lagerbett 28 ist zweiteilig ausgeführt. Die beiden Betteile werden im erforderlichen Abstand auf einem Fundament befestigt, wie durch die Bohrungen 45 für Befestigungsschrauben angedeutet ist.
  • Jeder Lagerbetteil enthält - wie F i g. 3 zeigt - eine Grundplatte 44 und eine obere Führungsschiene48, die durch einen Steg 46 miteinander verbunden sind.
  • Auf der Grundplatte 44 befindet sich eine Wälzlagerung 50, deren Rollen durch Halteleisten 52 auf Abstand gehalten werden. Die Wälzlagerung 50 ist durch Anlage am Steg 46 und eine Halteschiene 54 festgelegt. Diese Halteschiene 54 ragt über die Wälzlagerung 50 nach oben hinaus, so daß sie zusammen mit dem Steg 46 auch als Führung für eine Schlittenplatte 56 dient, die auf der Wälzlagerung 50 rollt, wobei Anschläge (nicht dargestellt) an der Grundplatte 44 den Rollweg begrenzen.
  • Der Lagerblock 22 ist auf einem Sattel 58 befestigt, der mit Seitenflanschen 60 auf den Schlitteuplatten 56 der beiden Grundplatten 44 ruht. Eine innere Verlängerung 62 der Führungsschiene 48 übergreift den Seitenflansch 60, so daß dieser zwischen der Schlittenplatte 56 und der Verlängerung 62 verschiebbar ist.
  • Das Lagerbett 26 auf der anderen Seite der Vorrichtung ist ähnlich, jedoch länger ausgebildet, da hier nicht nur der Lagerblock 22 a, sondern auch der Motor 38 untergebracht ist. Dementsprechend enthält das Lagerbett 26 längere Wälzlagerungen 50 und längere Schlittenplatten (nicht dargestellt). Der die beiden Betteile überbrückende Sattel 64 ist ebenfalls wesentlich länger als der Sattel 58, wie F i g. 2 zeigt.
  • Die beiden Sättel 58 und 64 sind durch ein Paar Längsstreben 66 verbunden, die zusammen mit den Sätteln das schon erwähnte Traggestell bilden. Die beiden Sättel 58, 64 können daher gemeinsam axial auf den Wälzlagerungen 50 verschoben werden. Hierzu ist der Sattel 64 des Lagerbetts 26 außen über eine spannschloßartige Verbindung, bestehend aus einer Gewindehülse 68 mit Gewindespindel 72, an eine feste Stütze 70 angeschlossen, die etwas entfernt vom Lagerbett 26 auf einem Fundament steht. Die Gewindespindel 72 ist in der Stütze 70 drehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert gelagert. Durch Drehen des auf der Spindel 72 befestigten Handrads 74 wird die Verbindung68, 72 verkürzt oder verlängert, wodurch sich die miteinander durch die Längsstreben 66 verbundenen Sättel 58, 64 gemeinsam axial verschieben.
  • Selbstverständlich kann statt der aus den Teilen 68, 70, 72, 74 bestehenden Einstellvorrichtung 40 eine beliebige andere Vorrichtung vorgesehen werden; beispielsweise kann das Einstellen mittels eines Druckzylinders vorgenommen werden.
  • Für den Anschluß des Spannschlosses 68 ist am Sattel 64 ein Ansatz vorgesehen, der einen Längsschlitz 76 enthält. In den Längsschlitz 76 greift ein senkrechter Zapfen 78 ein, der an einem Querriegel 80 sitzt, welcher an beiden Teilen des Lagerbetts 26 befestigt ist. Diese beiden Teile sind ähnlich ausgeführt wie beim Lagerbett 28 und werden mit ihren Grundplatten 44 a auf einem Fundament festgeschraubt.
  • Durch die Schlitz-Zapfen-Verbindung 76, 78 ist die Außenseite des Sattels 64 in der Mitte zwischen den beiden Teilen des Lagerbetts 26 festgelegt, während zugleich die erwähnte axiale Verschiebung ermöglicht wird. Ferner kann infolge der Schlitz-Zapfen-Verbindung 76, 78 eine Winkelverschiebung des Traggestells 58, 64, 66 in horizontaler Ebene um den Zapfen 78 erfolgen. Zu diesem Zweck ist die Ver bindung zwischen dem Sattel 64 und der Stütze 70 nach Art eines Universalgelenks ausgeführt.
  • Die Winkelverschiebung erfolgt mittels der Einstellvorrichtung 42 am Lagerbett 26. Diese besteht aus einer im Lager 90 eines auf dem Stützteil 48 befestigten Lagerblocks 92 gelagerten Spindel 88, die durch Ringe 94 und Muttern 96 axial festgelegt ist und am äußeren Ende ein Handrad 98 mit Handgriff 100 trägt. Das innere Ende der Spindel 88 ist in einen Steg 104 einer Schubstange 102 eingeschraubt, die etwa in der Mitte einen Zapfen 106 trägt, der nach unten in einen Schlitz 108 des Sattels 58 hineinragt.
  • Dieser Schlitz 108 ermöglicht die Axialverschiebung des Traggestells 66 durch Handrad 74 und zugleich dessen Schwenken mittels Handrad 98. Beim Drehen desselben verschieben sich die Seitenflansche 60 des Sattels 58 in der Führung zwischen der Verlängerung 62 der oberen Führungsschiene 48 und der Schlitten platte 56 des Lagerbetts 28. Die Spielräume 86 und 87 bestimmen die Größe der Verschiebung. Sobald also eine Rolle 36 auf der an einer Verarbeitungsmaschine aufgestellten Vorrichtung in ihre Arbeitslage nach F i g. 1 geschwenkt ist, kann durch Drehender Handräder 74 und 98 die Rolle 36 ganz genau auf die Verarbeitungsmaschine ausgerichtet werden.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Aufgreifen und Abstützen von Haspelrollen zwischen zwei Schwenkarmen, die auf einem Schwenkträger gegeneinander verschiebbar und mit dem Schwenkträger um dessen horizontale Achse drehbar angeordnet sind, wobei Mittel zur axialen und in horizontaler Ebene winkligen Verstellung des Schwenkträgers vorgesehen sind, der an seinen Enden in Lagerblöcken drehbar gelagert ist, d a dur c h g e -Itennzeichnet, daß die Lagerblöcke (22, 22 a) auf einem Traggestell (58, 64, 66) befestigt sind, das sowohl axial als auch winklig in horizontaler Ebene auf ortsfesten ebenen Lagerbetten (26, 28) verschiebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbetten (26, 28) zweiteilig ausgeführt sind und je zwei in Abstand liegende Grundplatten (44, 44a) enthalten, auf denen mittels Wälzlagerungen (50) horizontal verschiebbare Schlittenplatten (56) gelagert sind, die je einen Lagerblock (22, 22 a) tragen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Lagerbett(26) und dem Traggestell (58, 64, 66) an seinem einen Ende eine Schlitz-Zapfen-Verbindung (76, 78) vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung des Traggestells (58, 64, 66) verlaufenden Schlitz (76) und einen vertikal in diesen Schlitz (76) ragenden, mit dem Lagerbett (26) verbundenen Zapfen (78) aufweist, und daß das Traggestell (58, 64, 66) an seinem anderen Ende auf dem Lagerbett (28) schwenkbar derartig gelagert ist, daß das Traggestell (58, 64, 66) in axialer Richtung und in Winkelverlagerung um den Schwenkzapfen (78) verschiebbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggestell(58, 64, 66) an seinem anderen Ende mit einem Sattel (58) auf den beiden Schlittenplatten (56) des Lagerbetts (28) querverschieblich gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Lagerbett (28) und dem Traggestell (58, 64, 66) an seinem anderen Ende ebenfalls eine Schlitz-Zapfen-Verbindung (108, 106) vorgesehen ist, die einen in Längsrichtung des Traggestells (58, 64, 66) verlaufenden Schlitz (108) und einen mit der Einstellvorrichtung (42) für die Winkelverstellung verbundenen senkrechten Zapfen (106) aufweist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 405 637, 2 499 562, 2 535 815, 2 672 378, 2 693 916, 2 780 065, 2 803 111, 2 822 670, 2 973 914.
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