DE1258305B - Netzueberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage und Verfahren zum Betrieb dieser Anlage - Google Patents
Netzueberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage und Verfahren zum Betrieb dieser AnlageInfo
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Landscapes
- Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
G06m
G08c
Deutsche KL: 74b-9
Nummer: 1258 305
Aktenzeichen: E 30936IX d/74 b
Anmeldetag: 27. Januar 1966
Auslegetag: 4. Januar 1968
Zur grundlegenden Vereinfachung der Ermittlung der von einem öffentlichen Versorgungsunternehmen
an Einzelabnehmer gelieferten Menge von Elektrizität, Gas, Wasser Wärme und anderen über Fernleitungen
verteilten Verbrauchsgütern wurde eine neue Technik entwickelt, die jedem Verbrauchsmeßgerät
einzeln oder gruppenweise einen Meßwertgeber zuordnet, der Meldungen über den vom Verbrauchsmeßgerät örtlich erfaßten Verbrauch abgibt, die über
einen Fernmeldekanal an eine zentrale Kontrollstelle übermittelt werden. Wenn der Fernmeldekanal dabei
einem Versorgungsnetz für elektrische Energie überlagert ist, so spricht man von einer Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage.
Bei der Entwicklung solcher Anlagen lassen sich nun einige Erkenntnisse verwerten, die das Fachgebiet
der Rundsteuertechnik hervorgebracht hat, ohne daß es jedoch möglich ist, Merkmale bekannter
Rundsteueranlagen ohne weiteres auf die neue Technik zu übertragen; denn bei Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlagen
müssen Signale mit größter Zuverlässigkeit von den zahlreichen Endpunkten eines Energieverteilungsnetzes aus einer zentralen
Stelle zugeführt werden, welche die einlaufenden Informationen sammelt und zur Auswertung weiterleitet.
Insbesondere ist es schwierig, mit aus Gründen der Wirtschaftlichkeit sehr einfach aufgebauten Meßwertgebern
kleiner Leistung Signale solcher Art zu erzeugen und einem Wechselstromnetz zu überlagern,
daß diese an einem entfernten Ort im Frequenz-Spektrum des Netzes mit Sicherheit erkennbar sind.
Bekannte Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlagen verwenden als Meßwertgeber eine Sendeeinrichtung,
die durch periodisches Anschalten eines elektrischen Schwingungskreises an das zu überlagernde
Wechselstromnetz eine Tonfrequenzspannung in Form von Ausgleichschwingungen erzeugt,
welche Tonfrequenzströme hervorruft, die sich im gesamten Netzkomplex ausbreiten und von denen
ein Teil auch zu einem besonders abgestimmten Empfänger gelangt, der diese Tonfrequenzströme als
Signale der Sendeeinrichtung erkennt und sie als Verbrauchsmeldung einem bestimmten Verbrauchsmesser
zuordnet.
Die an eine Verbrauchsmeldeanlage angeschlossenen Verbrauchsmesser besitzen einen Umschalter mit
zwei Umschaltkontakten. Jeweils nach Messung einer bestimmten Verbrauchsmenge wird die Schaltstellung
dieses Umschalters durch das Zählwerk des Verbrauchsmessers gewechselt. Bei bekannten Schaltungsanordnungen
hängt die Art des von der Sendeeinrichtung erzeugten Tonfrequenzsignals von der Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage und
Verfahren zum Betrieb dieser Anlage
Verfahren zum Betrieb dieser Anlage
Anmelder:
Electrometre S. A., Zug (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. A. Schulze, Patentanwalt,
1000 Berlin 31, Jenaer Str. 14
Als Erfinder benannt:
Alex Nyfeler, Baar;
Dr. Alfred Spälti, Zug;
Hansjörg Vonarburg, Luzern (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 13. Januar 1966 (460)
Schaltstellung des Umschalters ab. Im Empfänger entsteht somit ein Abbild dieser Schaltstellung, der in
bestimmter zeitlicher Zuordnung ein definierter Informationsinhalt zukommt.
Die neue Technik der Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlagen
stellt bekanntlich die Aufgabe, daß alle Teile äußerst zuverlässig arbeiten und daß
insbesondere die Sendeeinrichtungen bei sehr einfachem Aufbau und völliger Wartungsfreiheit mindestens
die gleiche Lebensdauer erreichen müssen, wie sie die herkömmlichen Verbrauchsmeßgeräte besitzen.
Die Erfüllung dieser Forderungen bereitet erhebliche Schwierigkeiten, vor allem die Erreichung
der angestrebten Einfachheit, die angesichts der sehr großen Anzahl der in Versorgungsnetzen zu installierenden
Anlagenteile letztlich über die Möglichkeit einer ausgedehnten praktischen Anwendung solcher
Verbrauchsmeldeanlagen entscheidet. Eine gute Lösung der gestellten Aufgabe verspricht andererseits
für die gesamte Energiewirtschaft erhebliche Vorteile, vor allem wesentliche Einsparungen menschlicher
Arbeitskraft.
Es wurde nun erkannt, daß die bisher vorgeschlagenen Einrichtungen der hier in Rede stehenden Art,
obwohl sie sehr zuverlässig arbeiten, zum Teil einen für die Praxis immer noch unerwünscht großen Aufwand
erfordern, daß aber durch ein sinnreiches Zusammenfassen von teilweise auch aus anderen Techniken
bekannten Maßnahmen entscheidende Verein-
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fachungen des gesamten Übertragungssystems zu er- nungswicklungen 5; die letzteren sind in der Regel
zielen sind, so daß den gestellten Forderungen nun- in Sternschaltung angeordnet und in bekannter Weise
mehr vollauf entsprochen werden kann. mit Phasenleitern R, S, T und einem Nulleiter O ver-
Eine Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage bunden.
gemäß der Erfindung mit mindestens einem Sender, 5 Das Netz 1 ist mit einer Netzüberlagerungs-Verder,
von wenigstens einem Verbrauchsmesser mittels brauchsmeldeanlage ausgestattet. An zahlreichen
eines Umschalters gesteuert, durch periodisches An- Stellen des Netzes 1 befinden sich Sender 6, deren
schalten eines elektrischen Reihenschwingkreises mit- einphasiger Anschluß zwischen dem Nulleiter O und
tels eines Tastkontaktes an ein Wechselstrom-Ener- einem beliebigen der Phasenleiter R, S oder T erfolgt,
gieverteilungsnetz der Netzwechselspannung tonfre- io Am Sternpunkt des Verteiltransformators 2 ist ein
quente Signalspannungen impulsweise überlagert, so- Stromwandler 7 in den Nulleiter O eingeschleift und
wie mit wenigstens einem Empfänger, welcher Sieb- seine Sekundärwicklung 8 mit einem aus einer
glieder zur Aussiebung der Tonfrequenz und eine Spule 9 und einem Kondensator 10 bestehenden
Mischstufe zu deren Überlagerung mit einer aus der Parallelschwingkreis abgeschlossen. Dieser bildet
Netzfrequenz synchron abgeleiteten Hilfsfrequenz 15 einen ΤΓ-Eingang eines Bandpaß-Halbgliedes mit
unter Bildung einer Zwischenfrequenz sowie Sieb- T-Ausgang, dargestellt durch eine Spule 11 und einen
und Auswerteglieder für die Zwischenfrequenz ent- Kondensator 12. Die Teile 7 bis 12 bilden ein Anhält,
ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sender kopplungsglied 13. Da nun die wesentlichsten im
nur einen einzigen Tastkontakt aufweist, der bei der Netz 1 auftretenden Störströme im niederfrequenten
Signalgabe periodisch mit einer Tastfrequenz gleich 20 Sperrgebiet des Ankopplungsgliedes 13 liegen, wird
der halben Netzfrequenz und mit einem gleichblei- die Induktivität der Spule 9 mit Vorteil bei hohem
benden Tastverhältnis jeweils im Scheitelwert der Gütefaktor der Spule 9 relativ klein gewählt. Zudem
Netzspannung geschlossen wird, wobei der Reihen- soll der Eisenquerschnitt des Kernes der Spule 9 so
schwingkreis wenigstens angenähert auf Resonanz bemessen sein, daß bei den größten möglichen Störmit
der einem ganzen Vielfachen der Tastfrequenz 25 strömen keine Kernsättigung auftritt,
entsprechenden Frequenz einer Tastoberwelle abge- An das Ankopplungsglied 13 ist über eine zweistimmt ist, daß jedem Umschaltkontakt des Umschal- polige Leitung 14, die allenfalls eine Fernleitung, ters mittels eines Synchronwählers ein bestimmtes z. B. eine Telephonleitung, sein kann, ein Empfänger Zeitintervall innerhalb des Sendezyklus zugeordnet 15 angeschlossen, der in der Fig. 1 in einpoliger ist und daß sämtliche Siebglieder des Empfängers 3o Blockdarstellung erscheint. Um nun den Einfluß der eine von Schwankungen der Netzfrequenz oder der Länge der Leitung 14, d. h., der Induktivität der-Hilfsfrequenz unabhängige Durchlaßkennlinie be- selben weitgehend zu eliminieren, soll die Induktivisitzen. tat der Spule 11 groß sein gegen die Induktivität der
entsprechenden Frequenz einer Tastoberwelle abge- An das Ankopplungsglied 13 ist über eine zweistimmt ist, daß jedem Umschaltkontakt des Umschal- polige Leitung 14, die allenfalls eine Fernleitung, ters mittels eines Synchronwählers ein bestimmtes z. B. eine Telephonleitung, sein kann, ein Empfänger Zeitintervall innerhalb des Sendezyklus zugeordnet 15 angeschlossen, der in der Fig. 1 in einpoliger ist und daß sämtliche Siebglieder des Empfängers 3o Blockdarstellung erscheint. Um nun den Einfluß der eine von Schwankungen der Netzfrequenz oder der Länge der Leitung 14, d. h., der Induktivität der-Hilfsfrequenz unabhängige Durchlaßkennlinie be- selben weitgehend zu eliminieren, soll die Induktivisitzen. tat der Spule 11 groß sein gegen die Induktivität der
Beim Tasten, d.h. beim periodischen Ein- und Leitung 14.
Ausschalten eines Wechselstromkreises entstehen 35 Der Empfänger 15 besitzt ein Eingangsbandfilter
neben einer Tastgrundwelle, die von der Frequenz 16, zu dem das Ankopplungsglied 13 ein zusätzliches
der Tastung abhängt, noch höhere Harmonische, Grundhalbglied bildet. Ferner enthält der Empfänger
d. h. Tastoberwellen, deren Frequenzspektrum von 15 einen dem Eingangsbandfilter 16 nachgeschalteten
der Lage der Tastperiode in bezug auf die Phasen- Begrenzer 17 sowie ein auf den Begrenzer 17 folgenlage
der Wechselspannung und von dem Tastverhält- 40 des Misch- und Siebglied 18, dessen Mischstufe aus
nis abhängt. Die Erfindung geht unter anderem von einem Frequenzwandler 19 eine zur Frequenz /„
der Erkenntnis aus, daß die durch Tasten eines streng proportionale Hilfsfrequenz //; zugeführt wird,
Schwingkreises mit einer Netzwechselspannung er- während das nachfolgende Siebglied der Filterung
zeugten Tonfrequenzschwingungen unter sonst glei- der gebildeten Zwischenfrequenz dient, und außerchen
Bedingungen besonders kräftig werden, wenn 45 dem einen Demodulator 20, dem ein Schwellwertdas
Schließen des Tastkontaktes jeweils in Scheitel- schalter 21 und ein Integrator 22 nachgeordnet sind,
wert der Wechselspannung erfolgt, wenn die Tast- Ein zweiter Schwellwertschalter 23 sowie diesem folfrequenz
gleich der halben Netzfrequenz ist und gende Auswerteglieder 24 mit einer Ausgabe 25
wenn die Resonanzfrequenz des Schwingkreises mit liegen an einem Ausgang des Integrators 22, dessen
der Frequenz einer der Oberschwingungen überein- 50 Integrationskondensator 26 über eine Diode 27 ein
stimmt, die zusammen mit der der Tastfrequenz ent- Entladeschalter 28 parallel geschaltet ist. Eine von
sprechenden Tastgrundschwingung das Frequenz- einem Schaltungspunkt 29 abgehende Leitung 30
Spektrum der Tastkurve ergeben. deutet auf die Möglichkeit einer elektrischen Verbin-Einzelheiten
gehen aus den im folgenden an Hand dung mehrerer Empfänger 15 hin. Zweckmäßig wird
der Zeichnungsfiguren beschriebenen Ausführungs- 55 die Integrationsschaltung dabei an einem Punkt 31
beispielen hervor. In der Zeichnung zeigt geerdet. Die Bandbreite des Siebgliedes 18 ist ge-
F i g. 1 ein Schema einer Netzüberlagerungs-Ver- ringer als diejenige des Eingangsbandfilters 16.
brauchsmeldeanlage, Der Sender 6 enthält einen Reihenschwingkreis 32, F i g. 2 und 4 je einen Kodierschalter und bestehend aus einer Spule 33 und einem Konden-F i g. 3 und 5 je ein Schaltdiagramm. 60 sator 34, sowie einen Tastschalter 35 mit einem Tastin der Fig. 1 bedeutet 1 ein Niederspannungs- kontakt 36 und einem Taktgeber 37, dessen die Verteilnetz für Wechselstrom mit der Frequenz /„, Schaltfolge des Tastkontaktes 36 bestimmende Tastbeispielsweise ein 50-Hz-Drehstrom-Vierleiter-Be- frequenz /( aus der Netzfrequenz abgeleitet und dieser zirksnetz der öffentlichen Stromversorgung, im wei- proportional ist.
brauchsmeldeanlage, Der Sender 6 enthält einen Reihenschwingkreis 32, F i g. 2 und 4 je einen Kodierschalter und bestehend aus einer Spule 33 und einem Konden-F i g. 3 und 5 je ein Schaltdiagramm. 60 sator 34, sowie einen Tastschalter 35 mit einem Tastin der Fig. 1 bedeutet 1 ein Niederspannungs- kontakt 36 und einem Taktgeber 37, dessen die Verteilnetz für Wechselstrom mit der Frequenz /„, Schaltfolge des Tastkontaktes 36 bestimmende Tastbeispielsweise ein 50-Hz-Drehstrom-Vierleiter-Be- frequenz /( aus der Netzfrequenz abgeleitet und dieser zirksnetz der öffentlichen Stromversorgung, im wei- proportional ist.
teren kurz »Netz« genannt. Das Netz 1 wird über 65 Die Speisung des Taktgebers 37 erfolgt unmittelbar
einen Verteiltransformatdr 2 aus einem Mittelspan- aus dem Netz 1 über einen Umschalter 38 mit einem
nungsnetz 3 gespeist. Der Verteiltransformator 2 be- Schaltarm 39 und zwei Umschaltkontakten 40 und
sitzt Oberspannungswicklungen 4 und Unterspan- 41, die über je eine Leitung 42 und 43 mit je einem
von Wählkontakten 44 und 45 in Verbindung stehen. Die Wählkontakte 44 und 45 gehören einem Synchronwähler
46 an, dessen im Erregerstromkreis des Taktgebers 37 liegender Wählarm 47 von einem Synchronmotor
48 angetrieben wird. Die Betätigung des Umschalters 38 geschieht durch ein Zählwerk 49
eines in der Figur nur durch eine Umrandung angedeuteten Verbrauchsmessers 50. Aus der F i g. 1 ist
ersichtlich, daß die Teile 38 bis 41 beim Zählwerk 49 im Verbrauchsmesser 50 angeordnet sind.
Soll eine Verbrauchsmeldung abgegeben werden, so wird, beispielsweise durch einen Rundsteuerbefehl,
der Synchronmotor 48 an die Spannung des Netzes 1 gelegt, wie dies durch einen auf den Synchronmotor
48 weisenden Pfeil angedeutet ist. Durch geeignete Wahl der Drehzahlübersetzung zwischen dem Synchronmotor
48 und dem Wählarm 47 verweilt dieser innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls beispielsweise
zuerst für annähernd 3 Sekunden auf dem Wählkontakt 44 und anschließend ebenfalls für annähernd
3 Sekunden auf dem Wählkontakt 45. Je nachdem, ob sich nun der Schaltarm 39 des Umschalters
38 in einer neutralen Mittellage — wie gezeichnet — oder auf einem der Umschaltkontakte 40
oder 41 befindet, wird dabei der Erregerstromkreis des Tastschalters 35 nicht oder in einem der beiden
unmittelbar aufeinanderfolgenden 3-Sekunden-Intervalle
geschlossen.
Im Falle der Erregung des Tastschalters 35 schließt sich dessen Tastkontakt 36 bei richtiger Bemessung
und Abstimmung jeweils bei Scheitelwerten der Netzwechselspannung z. B. alle 40 Millisekunden für eine
Zeitdauer von je nach Auslegung ungefähr 10, 20 oder 30 Millisekunden, wobei jeder Anschaltstromstoß
Ausgleichschwingungen des Reihenschwingkreises 32 zur Folge hat. Um die Dämpfung dieser
Ausgleichschwingungen gering zu halten, ist einerseits eine hohe Kreisgüte Q des Reihenschwingkreises
32 anzustreben, für die es einen Optimalwert bei ungefähr Q = 30 gibt, da andererseits eine zu schmale
Resonanzkurve mit zu großer Flankensteilheit einen ungünstigen Einfluß von Netzimpedanzänderungen
auf die Resonanzlage des Reihenschwingkreises 32 auf der Frequenzskala zuläßt. Um den Einfluß von
Netzimpedanzänderungen klein zu halten, wird außerdem mit Vorteil die Impedanz des Reihenschwingkreises
32 groß gegen die Impedanz des Netzes 1 gewählt.
Das infolge der periodischen Anschaltung des Reihenschwingkreises 32 an das Netz 1 in diesem entstehende
Frequenzspektrum besteht im wesentlichen aus einer Grundwelle mit der Tastperiode/^-1, für
die im vorliegenden Fall als im Sinne der Erreichung eines hohen Senderwirkungsgrades und einer günstigen
Frequenzlage optimaler Wert jf1 = 2jn~x ermittelt
wurde, und aus Tastoberwellen ctft, von welchen
jene um so stärker ausgebildet sind, die der Eigenschwingungszahl des Reihenschwingkreises 32 näher
liegen; diese soll also stets wenigstens annähernd gleich groß sein wie die Frequenz cft, einer Tastoberwelle.
Da die Tastfrequenz ft, die hier demnach um
einen Proportionalitätsfaktor ρ = 2 kleiner ist als die
Netzfrequenz /„, als fest betrachtet werden kann, weil sie nur den meist sehr geringen Schwankungen der
Netzfrequenz /„ folgt, ist einzusehen, daß Verschiebungen der Resonanzlage des Reihenschwingkreises
32 möglichst nicht zu einem nennenswerten Abfall der Amplituden der für die Übertragung wesentlichen
Tastoberwellen führen sollen. Bei einer Netzfrequenz /„ = 50 Hz ergeben sich besonders vorteilhafte Übertragungsverhältnisse
bei einer Tastfrequenz ft = 25 Hz und einer Ausnutzung der Tastoberwellen cft — 425
oder 575 Hz; in dieser Frequenzlage kann mit Senderspitzenströmen von weniger als 2 Ampere zuver-'
lässig übertragen werden. Die Hilfsfrequenz beträgt dabei zweckmäßig f,, — 500 Hz.
Da nun bei der bisher beschriebenen Ausbildung des Senders jedem Umschaltkontakt 40 und 41 des
Umschalters 38 durch einen Synchronwähler 38 ein bestimmtes Zeitintervall innerhalb eines Sendezyklus
zugeordnet ist, kommt diese Einrichtung im Gegensatz zu ähnlichen bekannten Verbrauchsmeldeanlagen
mit nur einem einzigen Tastkontakt 36 und mithin einer einzigen Tastfrequenz ft aus, wodurch nicht nur
eine wesentliche Vereinfachung des Senders 6 und des Empfängers 15, sondern gleichzeitig eine optimale
Anpassung des Reihenschwingkreises 32 an die einzige ausgenutzte Tastoberwelle cft und damit eine
stark ins Gewicht fallende Anhebung des Senderwirkungsgrades erzielt werden konnte.
Für die vorliegenden Betrachtungen ist die technische Konzeption des Tastschalters 35 an sich ohne
Belang und nur seine Bemessung und Abstimmung wesentlich. Der Tastkontakt 36 und der Taktgeber 37
können als elektromechanische Einheit, beispielsweise als ein auf subharmonische Resonanz zur Netzfrequenz
/„ abgestimmtes Resonanzrelais oder als elektronische
Vorrichtung ausgebildet sein. Von Vorteil ist die aus der F i g. 1 ersichtliche Anordnung, bei
welcher der empfindliche Umschalter 38 im Gegensatz zu bekannten Lösungen nicht mehr mit dem
Strom des Reihenschwingkreises 32 belastet wird.
Die wie beschrieben erzielten senderseitigen Vereinfachungen und die Schaffung besonders geeigneter
Übertragungskanäle erlauben nun auch auf der Empfangsseite eine wesentliche Verringerung des technischen
Aufwandes. So ist es nunmehr möglich, die Aussiebung der Tonfrequenzsignale aus dem Frequenzgemisch
eines Wechselstrom-Energieverteilungsnetzes im Empänger 15 ausschließlich durch Siebglieder
zu erreichen, deren Durchlaßkennlinie von Schwankungen der Netzfrequenz /„ und der Hilfsfrequenz
fh unabhängig ist. Dies setzt jedoch voraus, daß
die Tonfrequenz im Empfänger mit einer der Netzfrequenz jn streng proportionalen Hilfsfrequenz fh
unter Bildung einer Zwischenfrequenz gemischt wird, wobei die Hilfsfrequenz fh zweckmäßig mindestens
näherungsweise den arithmetischen Mittelwert zwischen zwei nicht unmittelbar benachbarten Tastoberwellen
bildet, und vorzugsweise mit einer Oberwelle der Netzfrequenz /„ identisch ist, weil sich jene dann
einfach aus der Netzfrequenz ableiten läßt und bei einem Wechsel der zur Übertragung benutzten Tastoberwelle
lediglich eine andere Abstimmung des Eingangsbandfilters 16 erforderlich ist.
Wenn in Netzen relativ häufig Störspannungen auftreten, die starke Anteile in dem vom Eingangsbandfilter
16 durchgelassenen Frequenzband aufweisen, kan die Anordnung des Begrenzers 17 zur Verbesserung
der Unempfindlichkeit des Empfängers 15 gegen solche Störspannungen beitragen. Als besonders vorteilhaft
hat sich erwiesen, dem Integrator 22 den Schwellenwertschalter 21 vorzuschalten. Dieser spricht
erst bei einem bestimmten Wert der Ausgangsgröße des Demodulators 20 an und bewirkt eine Aufladung
des Integrationskondensators 26 mit konstantem, d. h.
von der Amplitude der Sinaispannung unabhängigem Strom. Zur schnellen Entladung des Integrationskondensators
26 ist der Entladeschalter 28 angeordnet, wodurch es gelingt, die Empfangsbereitschaft nach
der Auswertung eines Signals sofort, d.h. innerhalb einer Zeit von weniger als einer Sekunde, wiederherzustellen.
Über die Leitung 30 können die Integrationskondensatoren anderer Empfänger an den Entladeschalter
28 angeschlossen werden, der mithin für mehrere Empfänger nur einmal erforderlich ist. Zur
Verhinderung einer gegenseitigen Beeinflussung ist dabei die Diode 27 in der aus der F i g. 1 ersichtlichen
Weise anzuordnen, und zwar in jedem Empfänger. Diese Vereinfachung wirkt sich vorteilhaft aus, wenn
die Empfänger für die einzelnen Bezirksnetze in einer Zentrale zusammengefaßt sind, wobei die Leitung 14
eine Fernleitung ist.
Die weitere Auswertung des Integrationsergebnisses erfolgt in den Auswertegliedern 24, welchen in
der Regel der Schwellwertschalter 23 vorgeschaltet ist. An der Ausgabe 25 kann die im Sender 6 und
anderen gleichartigen Sendern erzeugte Information schließlich entnommen werden.
Die vorstehenden Erläuterungen zeigen, daß der vorteilhafte Aufbau einer Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage
von einer Reihe von Merkmalen abhängt, die sich gegenseitig bedingen, wenn das angestrebte
Ziel der Betriebssicherheit und Einfachheit voll erreicht werden soll.
Um nun die Häufigkeit von Verbrauchsmeldungen herabsetzen zu können und damit die Lebensdauer
solcher Anlagen wesentlich zu verlängern, wird in weiterer Ausgestaltung der hier beschriebenen Einrichtung
vorgeschlagen, den Umschalter 38 des Verbrauchsmessers 50 als Kodierschalter auszubilden.
Eine sehr zweckmäßige und einfache Möglichkeit dazu läßt die F i g. 2 erkennen.
In der F i g. 2 bedeutet 51 einen sich gabelnden, federnden Kontaktarm, der in der Schaltung der
F i g. 1 an die Stelle des Schaltarmes 39 tritt, während zwei an Kontaktfedern 52 und 53 angebrachte Kontaktstücke
54 und 55 an die Stelle der in der F i g. 1 gezeichneten Umschaltkontakte 40 und 41 treten.
Der Kontaktarm 51 ist zusammen mit den Kontaktfedern 52 und 53 in einem elektrisch isolierenden
Klemmblock 56 gehalten und, wie gezeichnet, auf einer einzigen Nockenwalze 57 abgestützt. Die Kontaktstücke
54 und 55 bilden zusammen mit auf dem Kontaktarm 51 befestigten Gegenkontakten Umschaltkontakte
58 und 59. Bei Drehung der Nockenwalze 57 in Richtung des Pfeiles 60 ergibt sich ein
Kontaktwechsel gemäß dem ,Schaltdiagramm der Fig. 3.
In der F i g. 3 ordnet der Buchstabe a die obere
Zeile des Diagrämmes dem Umschaltkontakt 58, der Buchstabe b die untere Zeile dem Umschaltkontakt
59 zu. Von den im Diagramm der F i g. 3 kursiv geschriebenen Zahlen bedeutet 0, daß der Kontakt geöffnet,
und 1, daß der Kontakt geschlossen ist. Die aus der Fig. 2 ersichtliche konstruktive Ausbildung
des Kodierschalters besitzt den Vorteil, daß sich die vom federnden Kontaktarm 51 und den Kontaktfedern
52 und 53 ausgeübten Federkräfte gegenseitig weitgehend aufheben und somit der auf die Lagerung
der Nockenwalze 57 wirkende resultierende Achsdruck verschwindend klein ist.
Will man die auch in der F i g. 1 durch die neutrale Stellung des Schaltarmes 39 angedeutete Möglichkeit
der Kontaktstellung 00 vermeiden, so ist eine Ausbildung des Kodierschalters gemäß der F i g. 4 zweckmäßig.
In der F i g. 4 sind für der F i g. 2 analoge Teile die
gleichen Bezugszahlen verwendet. Die Arbeitsweise dieses modifizierten Kodierschalters erklärt sich aus
dem zugeordneten Schaltdiagramm der F i g. 5, für welches das zur F i g. 3 bereits Gesagte gleichermaßen
gilt.
Sollen die Verbrauchsmeldungen zur Information über Lastverteilung und Tarifgestaltung herangezogen
werden, so ist es erwünscht, daß die Sender der Verbrauchsmeldeanlage dauernd senden. In diesem
Fall wird man den Synchronmotor 48 ständig angeschaltet lassen, wobei sich der Sendezyklus im Netz 1
pausenlos wiederholt. Falls nun der Synchronismus der Sender durch eine vorübergehende Spannungsunterbrechung in einem Teil des Netzes 1 gestört
wird, so genügt es, etwa 0,5 Sekunden nach Beginn eines normalen Sendezyklus durch einen Rundsteuerbefehl
eine Unterbrechung der Sendung für die um etwa 0,5 Sekunden verminderte Dauer eines vollen
Sendezyklus vorzunehmen, wobei jedoch nur die außer Tritt gefallenen Sender zum Stillstand kommen.
Dadurch erfolgte eine Synchronisierung mit der ausreichenden Genauigkeit von 0,5 Sekunden, ohne
daß die in den ungestörten Netzteilen liegenden Sender, deren Synchronmotoren 48 sich bekanntlich unmittelbar
nach dem Start selbst an Spannung halten, von dieser Maßnahme betroffen werden. Es ist zweckmäßig,
die Synchronisierung beispielsweise täglich wenigstens einmal durchzuführen, um auch alle in der
Zentrale nicht gemeldeten Spannungsunterbrechungen für die weitere Verbrauchsmeldung unschädlich
zu machen.
Claims (18)
1. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage mit mindestens einem Sender, der, von wenigstens
einem Verbrauchsmesser mittels eines Umschalters gesteuert, durch periodisches Anschalten
eines elektrischen Reihenschwingkreises mittels eines Tastkontaktes an ein Wechselstrom-Energieverteilungsnetz
der Wechselspannung tonfrequente Signalspannungen impulsweise überlagert, sowie mit wenigstens einem Empfänger, welcher Siebglieder
zur Aussiebung der Tonfrequenz und eine Mischstufe zu deren Überlagerung mit einer aus
der Netzfrequenz synchron abgeleiteten Hilfsfrequenz unter Bildung einer Zwischenfrequenz,
sowie Sieb- und Auswerteglieder für die Zwischenfrequenz
enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sender (6) nur einen einzigen Tastkontakt
(36) aufweist, der bei der Signalgabe periodisch mit einer Tastfrequenz (/,) gleich der
halben Netzfrequenz (f„) und mit einem gleichbleibenden
Tastverhältnis jeweils im Scheitelwert der Netzspannung geschlossen wird, wobei der Reihenschwingkreis
(32) wenigstens angenähert auf Resonanz mit der einem ganzen Vielfachen der Tastfrequenz (ft) entsprechenden Frequenz (cft)
einer Tastoberwelle abgestimmt ist, daß jedem Umschaltkontakt (40, 41) des Umschalters (38)
mittels eines Synchronwählers (46) ein bestimmtes Zeitintervall innerhalb eines Sendezyklus zugeordnet
ist und daß sämtliche Siebglieder (13,
16, 18) des Empfängers (15) eine von Schwankungen der Netzfrequenz (/„) oder der Hilfsfrequenz
(fh) unabhängige Durchlaßkennlinie besitzen.
2. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die der Netzfrequenz (/„) streng proportionale
Hilfsfrequenz (/,,) mindestens näherungsweise den arithmetischen Mittelwert zwischen zwei nicht
unmittelbar nebeneinanderliegenden Tastoberwellen bildet und vorzugsweise mit einer Oberwelle
der Netzfrequenz (/„) identisch ist.
3. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Ankopplungsglied (13) als Bandpaß-Halbglied mit TT-Eingang und Γ-Ausgang ausgebildet ist
und eine Spule (9) des das IT-Glied bildenden Parallelschwingkreises bei hohem Gütefaktor eine
kleine Induktivität und einen so bemessenen Eisenquerschnitt aufweist, daß bei den größten
möglichen Störströmen keine Kernsättigung auftritt.
4. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Induktivität einer Spule (11) des T-Ausganges groß ist gegen die Induktivität einer an das Ankopplungsglied
(13) angeschlossenen Fernleitung (14).
5. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage
nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Eingangsbandfilter (16) und
dem gegenüber dem Eingangsbandfilter (16) eine geringere Bandbreite aufweisenden Siebglied (18)
des Empfängers (15) ein Begrenzer (17) zwischengeschaltet ist.
6. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Speisung eines die Schaltfolge des Tastkontaktes (36) bestimmenden Taktgebers (37) unmittelbar
aus dem Netz (1) mit dessen Frequenz (/„) erfolgt.
7. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß im Erregerstromkreis des Taktgebers (37) ein von dem Zählwerk (49) eines Verbrauchsmessers
(50) gesteuerter Umschalter (38) in Reihe mit einem Wählarm (47) und Wählkontakten (44,
45) eines Synchronwählers (46) angeordnet ist.
8. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage
nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verweilzeit des Wählarmes (37) auf jedem der
Wählkontakte (44, 45) annähernd 3 Sekunden beträgt, wobei diese 3-Sekunden-Intervalle unmittelbar
aufeinanderfolgen.
9. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Reihenschwingkreis (32) eine Kreisgüte von ungefähr Q = 30 aufweist und seine Impedanz
groß ist gegen die Impedanz des Netzes (1).
10. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die folgende
Bemessung:
/„ = 50 Hz Netzfrequenz,
ft = 25 Hz Tastfrequenz,
cft = 425 und 575 Hz Netzoberwellenfrequenz, //, = 500 Hz Hilfsfrequenz.
ft = 25 Hz Tastfrequenz,
cft = 425 und 575 Hz Netzoberwellenfrequenz, //, = 500 Hz Hilfsfrequenz.
11. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem dem Misch- und Siebglied (18) nachgeordneten
Integrator (22) ein Schwellwertschalter (21) vorgeschaltet ist.
12. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Aufladung eines Integrationskondensators (26) des Integrators (22) ein konstanter Strom
dient.
13. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage
nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß dem Integrationskondensator (26) ein Entladeschalter
(28) über eine Diode (27) parallel geschaltet ist.
14. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Empfänger (15) über eine Leitung (30) in einem Schaltungspunkt (29) im Integrator
(22) an einen gemeinsamen Entladeschalter (28) angeschlossen sind.
15. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Umschalter (38) des Verbrauchsmessers (50) als Kodierschalter (51 bis 59) ausgebildet ist.
16. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kodierschalter (51 bis 59) eine einzige Nokkenwalze (57) aufweist, auf der sich ein federnder
Kontaktarm (51) und Kontaktfedern (52, 53) so abstützen, daß sich deren Federkräfte gegenseitig
weitgehend aufheben (Fig. T).
17. Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kodierschalter (51 bis 59) ausschließlich solche Kontaktstellungen zuläßt, bei welchen
wenigstens einer seiner Umschaltkontakte (58,59) geschlossen ist (Fig. 4).
18. Verfahren zum Betrieb einer Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Sender (6) einer Anlage dauernd senden und daß zur Synchronisation
von außer Tritt gefallenen Sendern wenigstens täglich einmal die Sendung etwa 0,5 Sekunden
nach Beginn eines normalen Sendezyklus für die um etwa 0,5 Sekunden verminderte Dauer
eines vollen Sendezyklus unterbrochen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 717/374 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH46066A CH431332A (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Netzüberlagerungs-Verbrauchsmeldeanlage |
Publications (1)
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| DE1258305B true DE1258305B (de) | 1968-01-04 |
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Family Applications (1)
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