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DE1258186B - Brennstoffeinspritzvorrichtung - Google Patents

Brennstoffeinspritzvorrichtung

Info

Publication number
DE1258186B
DE1258186B DEB72446A DEB0072446A DE1258186B DE 1258186 B DE1258186 B DE 1258186B DE B72446 A DEB72446 A DE B72446A DE B0072446 A DEB0072446 A DE B0072446A DE 1258186 B DE1258186 B DE 1258186B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
pump
pump housing
housing
fork piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB72446A
Other languages
English (en)
Inventor
Harlan Irving Fuller
Millard Robert Thomson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Corp
Original Assignee
Bendix Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Corp filed Critical Bendix Corp
Publication of DE1258186B publication Critical patent/DE1258186B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M57/00Fuel-injectors combined or associated with other devices
    • F02M57/02Injectors structurally combined with fuel-injection pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M57/00Fuel-injectors combined or associated with other devices
    • F02M57/02Injectors structurally combined with fuel-injection pumps
    • F02M57/022Injectors structurally combined with fuel-injection pumps characterised by the pump drive
    • F02M57/023Injectors structurally combined with fuel-injection pumps characterised by the pump drive mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/20Varying fuel delivery in quantity or timing
    • F02M59/24Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
    • F02M59/26Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke caused by movements of pistons relative to their cylinders
    • F02M59/28Mechanisms therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Brennstoffeinspritzvorrichtung Die Erfindung betrifft eine regelbare Brennstoffeinspritzpumpe, insbesondere Pumpendüse, mit einem zwecks Rückströmsteuerung drehbaren Pumpenkolben, wobei die Stellvorrichtung zum Drehen des Kolbens eine den Kolben umgreifende Steuerplatte mit einem durch einen Schlitz im Pumpengehäuse nach außen tretenden Steuerhebel aufweist und der Kolben in einem zumindest seinem Hub entsprechenden Axialbereich eine unrunde Querschnittsform hat, die mit entsprechend geformten Flächen der Steuerplatte in drehfestem, jedoch axial gleitbarem Eingriff steht.
  • Brennstoffeinspritzpumpen der angegebenen Art benötigen zum Zusammenbau oder zur Demontage, beispielsweise in der Fertigung oder bei Reparaturen, eine Anzahl von verhältnismäßig zeitraubenden Arbeitsgängen, wobei noch besondere Schraub- oder andere Befestigungswerkzeuge erforderlich sind. Dieser Aufwand fällt besonders bei den großen Stückzahlen, mit denen Brennstoffeinspritzpumpen hergestellt werden, stark ins Gewicht.
  • Die Erfindung geht deshalb von der Aufgabe aus, eine Brennstoffeinspritzpumpe der angegebenen Art zu schaffen, die trotz des durch das Gehäuse durchgreifenden Steuerhebels in einfachster Weise zusammengebaut und auseinandergenommen werden kann, ohne daß dabei besondere Geschicklichkeit oder Werkzeuge erforderlich sind.
  • Nach der Erfindung wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß die Steuerplatte ein auf den Kolben radial aufschiebbares und von außen in den Schlitz des Pumpengehäuses einschiebbares Gabelstück ist, wobei das Gabelstück einen Arm aufweist, der über den äußeren Umfang des Pumpengehäuses vorsteht, und daß der Steuerhebel eine zur Umfangsfläche des Pumpengehäuses passende Innenfläche mit einer Axialnut für die radiale oder axiale Einführung des Arms des Gabelstücks aufweist und durch zwei das Pumpengehäuse teilweise umschließende Federarme am Pumpengehäuse in einer durch eine Führung bestimmten Axiallage gehalten wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzpumpe ist somit insbesondere durch die zweiteilige Ausführung der Stellvorrichtung in Form der durch radiales Zusammenstecken miteinander in Eingriff tretenden Anordnung aus dem Gabelstück und dem auf das Gehäuse aufschiebbaren Steuerhebel erreicht worden, daß die beweglichen Teile der Brennstoffeinspritzpumpe ohne Verwendung von Werkzeugen und ohne Verwendung von Befestigungsmitteln, wie Schrauben u. dgl., allein durch Zusammenstecken weniger einfacher Teile zusammengebaut werden können. Entsprechend kann die Pumpe auch ohne Werkzeuge in einfachster Weise demontiert werden.
  • Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, bei. Brennstoffeinspritzpumpen eine zur Veränderung der Dosierleistung dienende Drehung des Pumpenkolbens durch eine Zahnstange zu bewirken, die sich durch eine öffnung im Gehäuse erstreckt und mit einer auf dem Pumpenkolben sitzenden, außen gezahnten Schiebehülse kämmt. Der Gedanke, eine Pumpe zu schaffen, die durch einfaches Zusammenstecken zusammengebaut werden kann, wird jedoch durch diese Konstruktion nicht nahegelegt; überdies ist die Verwendung einer Zahnstange zur Verdrehung des Pumpenkolbens an sich wenig vorteilhaft, weil man dabei, will man nicht zu untragbar großen Durchmessern des Kolbens oder der Schiebhülse kommen, ein verhältnismäßig ungünstiges Verhältnis zwischen der Linearbewegung der Zahnstange und der Drehbewegung des Kolbens in Kauf nehmen muß. Es ergeben sich nämlich schon bei geringen Verschiebungen der Zahnstange verhältnismäßig große Verdrehungen des Kolbens, so daß eine genaue, reproduzierbare Einstellung der Einspritzleistung Schwierigkeiten macht. Im Gegensatz dazu ergibt sich bei Einspritzpumpen der eingangs angegebenen Art durch die radiale Länge des nach außen tretenden Steuerhebels ganz von selbst ein günstigeres Verhältnis zwischen der am äußeren Ende des Steuerhebels angreifenden etwa linearen Stellbewegung und der Drehung des Kolbens.
  • Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzpumpe, F i g. 2 einen Axialschnitt durch die in F i g. 1 gezeigte Brennstoffeinspritzpumpe in vergrößertem Maßstab, F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-3 der F i g. 2, F i g. 4 eine der F i g. 2 entsprechende Ansicht bei Blickrichtung von links nach rechts im Sinne der F i g. 2 und F i g. 5 eine perspektivische Darstellung des Kolbens sowie der zur Drehung des Kolbens dienenden Teile der Brennstoffeinspritzpumpe, wobei das Gehäuse und die Brennstoffzufuhr- und -auslaßöffnungen in strichpunktierten Linien angedeutet sind.
  • Die erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzpumpe kann, wie dargestellt, durch einen Nocken angetrieben werden, doch sind auch andere Antriebsarten möglich, z. B. über eine Stoßstange und einen Kipphebel. Die dargestellte Brennstoffeinspritzvorrichtung ist vorzugsweise unmittelbar auf dem Motorblock gelagert, so daß die Düse der Einspritzvorrichtung in die Brennkammer des Zylinders hineinragt. Der Einfachheit halber ist der Motor, für den die Brennstoffeinspritzvorrichtung ausgebildet ist, in den Zeichnungen fortgelassen worden.
  • Die in den Zeichnungen dargestellte Brennstoffeinspritzvorrichtung 10 wird durch einen Nocken 11 mit einer Nockenerhebung 14 betätigt, welcher auf einer Nockenwelle 12 angeordnet ist.
  • Die Einspritzvorrichtung 10 hat einen länglichen, allgemein zylindrischen Körper 15 mit einer darin befindlichen mittleren Bohrung 16, in die ein hin- und hergehender Kolben 17 eingepaßt ist, welcher während jedes Brennstoffeinspritzhubes von seiner äußersten Stellung (F i g. 2) in seine innerste Stellung hin- und herbewegt wird. Der Brennstoff wird unterhalb des inneren Endes des Kolbens an die Bohrung 16 herangeführt, wenn sich der Kolben in der in F i g. 2 gezeigten Stellung befindet, und zwar durch eine Brennstoffzufuhrleitung 19, die mit einem mit dem Gehäuse 15 aus einem Stück gebildeten Ansatz 20 verbunden ist. Eine radial angeordnete Brennstoffeinlaßöffnung 21 verbindet den Pumpenarbeitsraum unterhalb der Stirnfläche 22 des Kolbens 17 mit der Zufuhrleitung 19, wenn sich der Kolben 17 in seiner angehobenen Stellung befindet. Der Brennstoff wird durch die Leitung 19 unter einem mäßigen Druck zugeführt.
  • Das untere Ende des Gehäuses 15 ist mit einer erweiterten Bohrung versehen, in der die Einspritzdüse 30 sitzt. Das obere Ende des Gehäuses 15 ist mit einer Bohrung 50 von verhältnismäßig großem Durchmesser versehen, in der gleitend ein Stößel 51 angeordnet ist. Zwischen dem inneren Ende der Bohrung 50 und dem oberen Ende des Stößels 51 ist eine Rückholfeder 52 angeordnet. Der obere Abschnitt 54 des Pumpenkolbens 17 ist von vermindertem Durchmesser, und dieser Abschnitt 54 erstreckt sich axial durch die Feder 52 hindurch und ist mit dem Stößel 51 folgendermaßen verbunden: Das äußere oder Antriebsende des Kolbens 17 ist hinter dem Abschnitt 54 mit einem erweiterten Fuß 55 versehen. Der Fuß 55 hat einen solchen Durchmesser, daß er frei durch eine mittlere Öffnung 56 in der oberen Endwand 57 des Stößels 51 hindurchgeht. Die Ober- oder Außenfläche der Endwand 57 ist mit einer ebenen kreiszylindrischen Ansenkung 59 ausgestattet, welche einen Gleitschuh 60 aufnimmt.
  • Der Gleitschuh 60 hat eine obere Endwand 61, die auf dem Nocken 11 gleitet, und einen herabhängenden Rand 62. Der Rand ist an seiner einen Seite mit einem Schlitz 65 versehen und ist über seinen gesamten nicht geschlitzten Teil mit einem nach innen gerichteten Flansch 64 ausgestattet. Der Raum 66 innerhalb des Gleitschuhes 60 nimmt den Fuß 55 des Kolbens auf, wobei der Gleitschuh 60 durch Herunterdrücken der Hülse 51 seitwärts auf den Fuß 55 aufgebracht wird, während der Kolben 17 in seiner angehobenen Stellung gehalten wird. Wenn dann die Hülse 51 losgelassen wird, paßt das untere Ende des Schuhes 60 genau in den darin gebildeten Sitz 59 hinein. Infolge dieser Ausbildung wird das obere oder äußere Ende des Kolbens 17 genau koaxial zu dem Gehäuse 15 gehalten, und jeglicher Seitwärtsschub, welcher durch den Nocken 11 auf den Schuh 60 ausgeübt wird, wird von den breiten Angriffsflächen der Bohrung 50 und des Stößels 51 aufgenommen.
  • Die Einspritzvorrichtung gemäß der Erfindung weist zur Mengenregelung eine Schrägschlitzsteuerung auf, bestehend aus einem axialen Kanal 67, der mit einem kurzen radialen Kanal 69 und einem Schrägschlitz 70 in Verbindung steht. An Stelle der Kanäle 67, 69 können andere bekannte Mittel, wie z. B. ein in der Längsrichtung in der Oberfläche des Kolbens verlaufender Schlitz, zur Anwendung kommen. Oberhalb der Einlaßöffnung 21 ist eine Rückströmöffnung 71 vorgesehen.
  • Das Drehen des Kolbens wird durch eine neuartige und vereinfachte Steuervorrichtung bewirkt. Das Gehäuse 15 ist mit einem querverlaufenden Schlitz 72 versehen, der im Gehäuse in beträchtlicher Entfernung von der Pumpenarbeitskammer angeordnet ist. Der Schlitz 72, welcher sich von der Außenseite des Gehäuses nach innen bis etwas über die darin befindliche zylindrische Bohrung 16 hinaus erstreckt, ist in seinem radial nach außen gelegenen Abschnitt allgemein sektorförmig und in dem Teil, welcher die Bohrung 16 umgibt, allgemein kreiszylindrisch ausgebildet. Der Kolben 17 ist auf seiner einen Seite mit einer Anflachung 74 versehen, welche an ihrem unteren Ende in eine rechtwinklige radiale Schulter 75 ausläuft. In dem Schlitz 72 ist eine Steuerplatte in Form eines Gabelstückes 76 aufgenommen, dessen inneres Ende 77 die Form eines Teiles des Kreiszylinders hat und dessen äußerer Teil die Form eines Armes 80 aufweist. Das Ende 77 der Platte ist mit einem Schlitz 79 versehen, der sich parallel zu dem Arm 80 erstreckt, jedoch gegenüber dem Arm etwas versetzt ist, um den Abschnitt des Kolbens 17 mit der Anflachung 74 aufzunehmen. Dadurch sind die Platte und der Kolben so miteinander verbunden, daß sie um die Achse des Kolbens gedreht werden können, während der Kolben in seiner Hin- und Herbewegung nicht behindert ist. Die kreiszylindrische innere Fläche 72' des Schlitzes 72 und der kreisförmige Abschnitt 77 der Steuerplatte sind so bemessen, daß die Fläche 72' des Schlitzes 72 eine genaue Lagerung für die Platte bildet und dennoch ein Drehen der Platte innerhalb ihres Einstellbereiches gestattet, der in der gezeigten Ausführungsform in der Größenordnung von 90' liegt.
  • Die Steuerplatte 76 gestattet nicht nur ein Drehen des Kolbens 17, sondern sie hält den Kolben auch fest, so daß dieser nicht aus dem Gehäuse 15 heraus nach außen entweichen kann, nachdem die Teile einmal zusammengebaut worden sind, und zwar auf Grund der Zusammenwirkung der Schulter 75 mit der Unterseite der Steuerplatte 76. Vorzugsweise ist die Einspritzvorrichtung mit Bezug auf den Nocken 11 oder ein anderes Betätigungsmittel so angeordnet, daß am äußeren Ende des Hubes des Kolbens 17 die Schulter 75 nicht ganz an der Steuerplatte anliegt.
  • Die Steuerplatte 76 wird zur Einstellung der von dem Kolben 17 geförderten Brennstoffmenge durch folgende Vorrichtung gedreht: Um das Gehäuse 15 herum erstreckt sich zentral zur Platte 76 eine Führung in Form einer flachen Umfangsnut 81. In die Nut 81 schnappen gegenüberliegend angeordnete teilkreisförmige Federarme 82 des Steuerhebels 84 ein, um den Hebel fest an seinem Platz zu halten und ihm eine freie Drehung um das Gehäuse 15 zu gestatten. Der Hebel 84 hat einen flachen, radial verlaufenden Sitz in Form einer Axialnut 85, welcher das äußere Ende des Armes 80 der Steuerplatte 76 genau aufnimmt. Der Hebel 84 hat einen radial nach außen verlaufenden Arm 86, der auf die Axialnut 85 ausgerichtet ist und einen in der Längsrichtung verlaufenden Schlitz 87 aufweist.
  • Mit dem Arm 86 ist ein Steuerglied 89 einstellbar verbunden, wobei ein auf dem Glied vorgesehener Finger durch eine in dem Schlitz 87 einstellbar angeordnete Hülse hindurchgeht und mit Bezug auf den Arm in der gewünschten Entfernung von der Achse des Kolbens festgehalten wird. Das Steuerglied 89 ist mit einer Steuervorrichtung, beispielsweise einem Drosselhebel oder einem Pedal für den Motor, verbunden.
  • Die Einspritzvorrichtung kann zweckmäßigerweise mit Mitteln ausgestattet werden, durch welche die Winkelstellung des Kolbens von außerhalb der Einspritzvorrichtung leicht festgestellt werden kann. Eine solche Anzeigemarke 91 ist in ihrer Anordnung unmittelbar neben der Nut 81 auf dem Gehäuse 15 gezeigt (F i g. 4). Die Anzeigemarke 91 kann beispielsweise so angeordnet werden, daß die Pumpe bei jedem Einspritzhub des Kolbens eine bestimmte Mindestmenge liefert, wenn die Lücke 90 auf die Anzeigemarke 91 ausgerichtet ist.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Regelbare Brennstoffeinspritzpumpe, insbesondere Pumpendüse, mit einem zwecks Rückströmsteuerung drehbaren Pumpenkolben, wobei die Stellvorrichtung zum Drehen des Kolbens eine den Kolben umgreifende Steuerplatte mit einem durch einen Schlitz im Pumpengehäuse nach außen tretenden Steuerhebel aufweist und der Kolben in einem zumindest seinem Hub entsprechenden Axialbereich eine unrunde Querschnittsform hat, die mit entsprechend geformten Flächen der Steuerplatte in drehfestem, jedoch axial gleitbarem Eingriff steht, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Steuerplatte ein auf den Kolben (17) radial aufschiebbares und von außen in den Schlitz (72) des Pumpengehäuses (15) einschiebbares Gabelstück (76) ist, wobei das Gabelstück einen Arm (80) aufweist, der über den äußeren Umfang des Pumpengehäuses vorsteht, und daß der Steuerhebel (84) eine zur Umfangsfläche des Pumpengehäuses passende Innenfläche mit einer Axialnut (85) für die radiale oder axiale Einführung des Arms (80) des Gabelstücks aufweist und durch zwei das Pumpengehäuse teilweise umschließende Federarme (82) am Pumpengehäuse in einer durch eine Führung (81) bestimmten Axiallage gehalten wird.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gabelstück (76) eine zylindrische Außenfläche aufweist, die auf einer dazu passenden zylindrischen Innenfläche (72') des Pumpengehäuses (15) gleitet.
  3. 3. Pumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (17) eine radiale Schulter (75) aufweist, die durch Anschlag am Gabelstück (76) eine über den normalen Pumpenhub hinausgehende Auswärtsbewegung des Kolbens aus dem Pumpengehäuse (15) verhindert.
  4. 4. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Antriebsende des von einer Rückholfeder nach außen gedrückten Pumpenkolbens durch einen in der Bohrung des Pumpengehäuses gleitend geführten Stößel von Seitenkräften des Antriebes entlastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (51) in an sich bekannter Weise als Widerlager der Rückholfeder (52) dient und eine zentrale Öffnung (56) für den Durchtritt des verdickten Fußes (55) des Kolbens (17) sowie eine Ansenkung (59) dieser Öffnung aufweist und daß auf den Fuß (55) ein mit einer seitlich offenen hinterschnittenen Ausnehmung (65, 66) versehener Gleitschuh (60) mit äußerlich zylindrischer, in die Ansenkung (59) passender Form seitwärts aufschiebbar ist.
  5. 5. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Axiallage der Federarme (82) bestimmende Führung (81) eine im Pumpengehäuse (15) vorgesehene flache Umfangsnut (81) ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 587 825, 697 091; britische Patentschrift Nr. 610 122; USA.-Patentschriften Nr. 1854 009, 2 571501.
DEB72446A 1962-06-28 1963-06-27 Brennstoffeinspritzvorrichtung Pending DE1258186B (de)

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US1258186XA 1962-06-28 1962-06-28

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DE1258186B true DE1258186B (de) 1968-01-04

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ID=22421562

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DEB72446A Pending DE1258186B (de) 1962-06-28 1963-06-27 Brennstoffeinspritzvorrichtung

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Cited By (1)

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EP0066718A1 (de) * 1981-05-18 1982-12-15 CIPA Costruzione Iniettori Pompe Accessori S.p.A. Pumpen-Düsen-Einheit für Dieselmotoren

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