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DE1258167B - Schnalle - Google Patents

Schnalle

Info

Publication number
DE1258167B
DE1258167B DEA45045A DEA0045045A DE1258167B DE 1258167 B DE1258167 B DE 1258167B DE A45045 A DEA45045 A DE A45045A DE A0045045 A DEA0045045 A DE A0045045A DE 1258167 B DE1258167 B DE 1258167B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buckle
brackets
bracket
loop
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45045A
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin C Elsner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aeroquip AG
Original Assignee
Aeroquip AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeroquip AG filed Critical Aeroquip AG
Publication of DE1258167B publication Critical patent/DE1258167B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/006Attachment of buckle to strap

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description

  • Schnalle Die Erfindung betrifft eine Schnalle aus zwei gleichen, miteinander verbindbaren Teilen, insbesondere zum Befestigen ohne Venähen eines als Schlaufe um einen D-Ring, ein Anschlußstück, eine Schließe od. dgl. gelegten Bandendes am Bandteil, wozu das Band mit im Abstand voneinander angeordneten, sich quer durch das Band erstreckenden Schlitzen versehen ist.
  • Derartige Schnallen dienen dem Zweck, unter Schlaufenbildung ein Band bzw. ein Bandteil lösbar mit irgendeinem Gegenstand oder einem anderen Band zu verbinden.
  • Es ist bereits bekannt, zu diesem Zweck eine Anordnung vorzusehen, bei der ein als Schlaufe um ein Endanschlußstück gelegten Bandende am übrigen Bandteil ohne Vernähen, sondern mit Hilfe einer besonders ausgebildeten Schnalle befestigt ist, die Klemmrollen oder Schieber aufweist, mit denen die Band- bzw. Gurtlänge der Körpergröße des Benutzers anzupassen ist.
  • Es sind hierfür auch schon Schnallen verwendet worden, die aus zwei Teilen bestehen, welche miteinander zu verhaken sind. Weder die eine noch die andere Schnalle vermag indessen restlos zu befriedigen, weil deren Herstellung zum einen viel zu aufwendig ist und zum anderen keine ausreichende Gewähr dafür bietet, daß sich die beiden Teile nicht ungewollt voneinander lösen.
  • Insbesondere ist eine Schnalle bekannt, die aus zwei gleichen flachen U-Bügeln besteht. Die U-Bügel werden mit ihren durch einen Quersteg auf Abstand gehaltenen Schenkeln von entgegengesetzten Bandlängsseiten aus je mit einem Schenkel durch den in dem vor der Schlaufe liegenden Bandteil und mit dem anderen Schenkel durch das in dem hinter der Schlaufe liegende Bandende gesteckt. Die Schenkel der U-Bügel sind mit gezahnten Oberflächen versehen, so daß die beiden Schnallenteile lediglich durch Reibschluß festgehalten werden; außerdem können die Schenkel der U-Bügel nach dem Zusammenbau der beiden Schnallenteile bei Belastung der Schnalle auseinanderfedern, wodurch sich die beiden Teile leicht verbiegen und/oder voneinander lösen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schnalle zu schaffen, mit deren Hilfe nicht nur ein als Schlaufe um ein Endanschlußstück gelegtes Bandende am übrigen Bandteil ohne Vernähen zu befestigen ist, sondern die auch trotz vergleichsweiser Unkompliziertheit für eine rasche und sichere Verbindung beider Bandteile sorgt.
  • Hierbei geht die Erfindung von einer Schnalle der eingangs beschriebenen Art aus, die aus zwei flachen U-Bügeln besteht, die mit ihren durch einen Quersteg auf Abstand gehaltenen Schenkeln von entgegengesetzten Bandlängsseiten aus je mit einem Schenkel durch den Schlitz in dem vor der Schlaufe liegenden Bandteil und mit dem anderen Schenkel durch den Schlitz in dem hinter der Schlaufe liegenden Bandende gesteckt sind.
  • Die Aufgabe wird bei einer Schnalle dieser Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schenkel der U-Bügel, die in Bandlängsrichtung gegeneinander federn können, an ihren den Querstegen abgekehrten freien Enden mit Rastnasen versehen sind und daß an den Querstegen der U-Bügel je eine Verklinkungsvorrichtung angebracht ist, in die die Rastnasen beim Verbinden der beiden Schnallenteile einschnappen und die ein Lösen der beiden Schnallenteile und ein Auseinanderfedern der freien Schenkelenden verhindert.
  • Diese Anordnung verbürgt, wie später noch eingehender beschrieben werden wird, die Herstellung einer vergleichsweise einfachen Schnalle, die überdies noch den Vorteil aufweist, daß die Schenkel der U-Bügel nach dem Zusammenbau der beiden Schnallenteile nicht auseinanderfedern können und daß die Schnalle nicht unbeabsichtigt geöffnet werden kann.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist daher noch vorgesehen, daß die Verklinkungsvorrichtungen aus von den Querstegen etwa im rechten Winkel aus der Ebene der U-Bügel heraus abgebogenen Endabschnitten bestehen, die je eine etwa rechteckig ausgebildete Ausnehmung aufweisen, in die die Rastnasen der U-Bügel einfuhrbar sind und hinter denen sie einrasten.
  • Um zu erreichen, tlaß die Schnalle im Bedarfsfall rasch und mühelos z@ öffnen ist; besteht ein weiteres Merkmal der Erfltidirfg,:darin, daß die U -Bügel-. auf einem Abschnitt vom- Quersteg aus eine geringere Breite aufweisen als auf dem verbleibenden Abschnitt vor ihren Rastnasen.
  • Das Einführen des durch die Schnalle hindurchzuführenden Bandteils ist dadurch gewährleistet, daß die miteinander verbundenen U-Bügel eine im wesentlichen rechteckige Öffnung einschließen, wobei die die Öffnung an den Längsseiten begrenzenden Schenkelinnenkanten abgerundet sind. Die abgerundeten Schenkelninnenkanten bürgen dafür, daß das Band leicht hindurchzüführen ist, auf alle Fälle aber nicht durch scharfe Kanten beschädigt wird.
  • Die Erfindung ist in,. einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dar'g`estellt. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf ein mit der Schnalle und einer Tragöse, : in D-Ring-Form versehenes Band, F i g. 2 eine Seit'eb`änsieht auf -den in-- F i g: 1 gezeigten Gegenstand,,, - , F i g. 3 eine Draufsicht auf die zwei gleichen Bestandteile der Schnalle, F i g. 4 eine Stirn?nsicht auf ein Bestandteil der Schnalle nach der Linie IV-IV in F i g. 3, F i g. 5 eine Stirnansicht " auf - ein Bestandteil der Schnalle nach der Linie V-V in F i g. 3, , F i g. 6 eine Draufsicht .auf die Schnalle, F i g. 7 eine Seiten; ähsicht des in F i g. 6 gezeigten Gegenstandes und ' -F i g. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIH in F i g. 6.
  • fasern . Der - gewebt, Bestandteil°lL@ist um als ,_ -Zugelement .yorzugsweise sehr hoher aus-Nylon- Festigkeit zu dienen. Er' weist im Abstand voneinander mehrere sich - quer durch das Band erstreckende Schlitze 12 auf: Da.-de--Längskanten 14 der Schlitze 12 durch- die Faserndes.-Bandmaterials selbst während des Webvorgapges@ hergestellt werden, beeinträchtigt das Vorhandensein der Schlitze 12 die Zugfestigkeit des Dandes,-10 °- nicht wesentlich. Die Schlitze 12 sind von. je- einer Bandlängsseite her frei zugänglich und bilden im übrigen - normalerweise eine Schlaufe. (Es, kann- indessen auch eine offene Schlaufe vorgesehen. sein, indem das Band auf den gegenüberliegenden Seiten eines Schlitzes erfaßt und zusammengedrückt. wird.) -Die Schnalle 16 .ist mit Schlitzen 12', 12" des Bandteiles 12 verbunden, welche derart voneinander auf Abstand gehalten -sind, daß sie eine Schlaufe 18 bilden, die eine als Endanschlußstück ausgebildete Tragöse 20 in Form des- D-Ringes aufnimmt. Die Schnalle 16 dient somit zum Befestigen ohne Vernähen eines unter Schlaufenbildung um eine Tragöse gelegten Bandes.
  • Die Schnalle 16 besteht aus zwei gleichen, miteinander verbindbaren-.Teilen;- die zwei flache U-Bügel 22 und 22' darstelleii,-Die .U-Bügel 22, 22' , sind vorzugsweise aus Stahlblech und durch Stanzen hergestellt und besteheu.,je. aus zwei in- Längsrichtung verlaufenden @ingJ24, - 24; 24', 24', die mit parallelem Abstand zueinander durch je einen Quersteg 26, 26' an einem Ende verbunden sind, so daß je ein offenendiger Schlitz 28, 28' durch nach innen gerichtete Fingerränder 30, 30' entsteht.
  • Jeder Quersteg 26 bzw. 26' ist an seinem Endabschnitt 34, 34' im wesentlichen im rechten Winkel längs einer Linie 36 abgebogen und weist im Bereich dieser Endabschnitte eine rechteckige Ausnehmung 32 bzw. 32' auf. Das Abbiegen des Quersteges 26 bzw. 26' verformt dessen Endabschnitt 34 bzw. 34' zu einer Brücke mit umgekehrter U-Form. Da die Ausnehmung 32 bzw. 32' im wesentlichen in dem Endabschnitt 34, 34' vorgesehen ist, kann diese Ausnehmung als in Querrichtung zur Ebene des zugeordneten U-Bügels 22 bzw. 22' liegend angesehen werden und umfaßt gegenüberliegende, mit Abstand angeordnete Ränder 38, 38' sowie einen Rand 40, 40', der von der Ebene des Quersteges 26, 26' auf Abstand gehalten ist und im wesentlichen parallel zu diesem verläuft.
  • Die freien Enden der Finger 24, 24' sind mit hakenartig ausgebildeten Rasten 42, 42' versehen, die nach außen weisen und mit ihrer Rastfläche 44, 44'. in die ihnen zugeordnete Ausnehmung 32 bzw. 32' einrastbar sind.
  • Das freie Ende der Finger 24, 24' weist zu diesem Zweck Auflageflächen 46, 46' auf, die im wesentlichen parallel zum Schlitz 28, 28' angeordnet sind und ebenfals nach außen weisen. Der Abstand zwischen den Auflageflächen 46 ist vorzugsweise gleich dem Abstand zwischen den Öffnungsrändern 38 bzw. 38'. Auch ist die Stärke des Ausgangsmaterials, das bei der Herstellung der U-Bügel 22 bzw. 22' verwendet wird, etwas geringer, beispielsweise um 0,38 mm, als der Abstand vom Öffnungsrand 40 zu der nächstgelegenen Oberfläche des Quersteges 26 bzw. 26'. An den freien Enden der Finger 24, 24' ist je eine Vorderkante 48 bzw. 48' gebildet; und zwar mit axialem Abstand von den Rastflächen 44, 44' der Rasten 42, 42' und ihnen gegenüberliegend. Der Abstand zwischen der- Rastfläche 44, 44', der Raste 42, 42' und der gegenüberliegenden Vorderkante 48, 48' der Finger ist etwas größer als die Stärke des Ausgangsmaterials, aus dem der U-Bügel 22 bzw. 22' hergestellt ist.
  • Um den Zusammenbau und Auseinanderbau der Schnalle 16 zu erleichtern, sind die Außenkanten 50, 50' der Finger 24, 24' im Bereich der Querstege 26, 26' nach innen gezogen, so daß an den freien Enden der Finger 24, 24' eine größere Fingerbreite ist als im Bereich der Querstege 26,26'. Diese größere Fingerbreite ermöglicht es, daß sich die Finger 24, 24' eines Bügels 22 bzw. 22' über die äußeren Fingerkanten des anderen Bügels 22, 22' im Bereich des Quersteges 26, 26' desselben hinaus erstrecken, wenn sich die Schnalle in zusammengebautem Zustand befindet.
  • Um eine Abnutzung und ein Scheuern des Bandes 10 zu verhindern, sind die inneren Fingerlängskanten 52 abgerundet.
  • Da die Finger 24; 24' im Vergleich zu ihrer Breite verhältnismäßig lang sind und da sie im allgemeinen aus einem Stahlblech beispielsweise von 2,0 mm Stärke hergestellt werden, kann der Bedienungsmann die Finger 24 bzw. 24' eines U-Bügels 22 bzw. 22' einander annähern, d. h. nach innen zu biegen. Hierbei wird der Abstand zwischen den Auflageflächen 46; 46' und den Rasten 42, 42' reduziert. Um die Schnalle an einem Band 10 anzuordnen, bildet der Bedienungsmann zunächst eine Schleife 18, wobei zwei Schlitze 12' und 12" übereinanderzuliegen kommen. Der Bedienungsmann schiebt dann den U-Bügel 22 beispielsweise in Richtung nach unten in das Band vom Bandrand her ein, wobei einer der Finger 24 von dem Schlitz 12' und der andere Finger 24 von dem Schlitz 12" aufgenommen wird. Der andere Bügel 22' wird dann in Aufwärtsrichtung eingesetzt, wobei einer seiner Finger 24' von dem Schlitz 12' und der andere Finger 24' von dem Schlitz 12" aufgenommen wird. Beim Einsetzen der Finger des U-Bügels 22' in die Schlitze 12', 12" im Band 10 wird dieser derart mit dem gegenüberliegenden U-Bügel 22 in Beziehung gebracht, daß die Endabschnitte 34 und 34' der Bügel 22, 22' einander abgekehrt sind. Somit werden bei einer relativen Axialbewegung der Bügel 22, 22' während des Zusammenbaues, wobei die Finger 24 und 24' derselben eng übereinander angeordnet sind, die Rasten 42, 42' derselben die Ränder 38 und 38' der Ausnehmungen 32 und 32' erfassen. Der anfängliche Eingriff zwischen den freien Rändern der Finger 24 bzw. 24' eines Bügels 22 bzw. 22' und dem Quersteg 26 bzw. 26' des anderen Bügels 22 bzw. 22' tritt ein, wenn die abgeschrägten Oberflächen 54 und 54' die Öffnungsränder 38' bzw. 38 erfassen. Daraufhin verursacht eine weitere relative Axialbewegung der Bügel 22 und 22' zueinander eine Beaufschlagung der Finger des gemeinsamen Körpers nach innen durch die abgeschrägten Flächen 54 und 54', so daß sich die Rasten 42 und 42' durch die Ausnehmungen 32 und 32' hindurchbewegen können. Nachdem sich die Rasten 42 bzw. 42' vollständig durch die Ausnehmungen hindurchbewegt haben, verursacht die Elastizität der Finger 24 bzw. 24', daß die Auflageflächen 46 und 46' mit den Öffnungsrändern 38' bzw. 38 in Eingriff gelangen. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Rastflächen 44 und 44' gegenüber den Oberflächen 56 und 56' der Endabschnitte 34 und 34', die als Widerlager gegen ein Herausziehen der Rasten 42, 42' aus den Ausnehmungen 32 bzw. 32' wirken.
  • Im vollständig zusammengebauten Zustand der Schnallenteile ist eine rechteckige Öffnung 58 zwischen den U-Bügeln 22 und 22' vorhanden, die in der Längsrichtung durch die inneren Fingerränder 30 und in der Querrichtung durch die Querstege 26 und 26' begrenzt ist. Somit umfaßt die von den Schlitzen 12' und 12" gebildete Bandschlaufe je zwei Finger, und zwar einen Finger von jedem Bügel 22 bzw. 22', wobei die Schnalle 16 dadurch zwangläufig zwei der Bandschlitze miteinander verbindet. Wenn Zugkräfte auf das Band 10 aufgebracht werden, dann wird durch die Zusammenwirkung der Auflageflächen 46 und 46' mit den Öffnungsrändern 38' und 38 jegliche Neigung der Finger 24 bzw. 24' eines gemeinsamen Bügels 22 bzw. 22' zur Herbeiführung einer Trennung verhindert. Die Bügel 22 und 22' können nicht in axialer Richtung herausgezogen werden, und zwar infolge der Rasten 42, 42', da die Rastflächen 44 und 44' die Oberflächen 56' und 56 und die Oberflächen 48 und 48' die Endabschnitte 34' und 34 erfassen, sobald die Bügel 22, 22' in entgegengesetzter Richtung bewegt werden. Die Bügel 22 und 22' können nicht in der Querrichtung, d. h. in der Richtung lotrecht zur allgemeinen Ebene der Bügel getrennt werden, und zwar infolge der Tat-Sache, daß die Finger 24, 24' der Bügel zwischen den Öffnungsrändern 40 und 40' und den Querstegen 26' und 26 aufgenommen werden.
  • Es ist somit ersichtlich, daß die beschriebene Verbindung der U-Bügel 22, 22' eine Schnalle 16 schafft, die sich nicht durch Zufall löst, jedoch ein hohes Maß an Festigkeit aufweist und wirtschaftlich hergestellt werden kann.
  • Um die Schnalle 16 auseinanderzunehmen, drückt der Bedienungsmann die Finger 24, 24' beider Bügel 22 und 22' gleichzeitig, um die Finger 24, 24' der Bügel genügend in Richtung aufeinander zu derart zu spannen, daß ein Durchgang der Rasten 42 und 42' durch die Ausnehmungen 34' und 34 erzielt wird. Ein solcher Druck auf die Finger 24, 24' kann leicht auf die nach außen gestellten Fingerränder 50 und 50' aufgebracht werden, da die äußeren Fingerränder eines Bügels 22 bzw. 22' über den äußeren Rand der Finger 24 bzw. 24' des anderen Bügels 22 bzw. 22' hinwegstehen und daher zugänglich sind, um von einer Zange erfaßt oder durch den Bedienungsmann von Hand gedrückt werden zu können. Die Schnalle 16 kann beliebig oft zusammen- und auseinandergebaut werden, ohne daß der Zusammen- und Auseinanderbau die U-Bügel 22 bzw. 22' nachteilig beeinflußt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schnalle aus zwei gleichen, miteinander verbindbaren Teilen, insbesondere zum Befestigen ohne Vernähen eines als Schlaufe durch einen D-Ring, ein Endanschlußstück, eine Schließe oder dergleichen gelegten Bandendes am Bandteil, wozu das Band mit im Abstand voneinander angeordneten, sich quer durch das Band erstrekkenden Schlitzen versehen ist, bestehend aus zwei flachen U-Bügeln, die mit ihren durch einen Quersteg auf Abstand gehaltenen Schenkeln von entgegengesetzten Bandlängsseiten aus je mit einem Schenkel durch den Schlitz in dem vor der Schlaufe liegenden Bandteil und mit dem anderen Schenkel durch den Schlitz in dem hinter der Schlaufe liegenden Bandende gesteckt sind, dadurch gekennzeichnet, daßdieSchenkel (24; 24') der U-Bügel (22; 22'), die in Bandlängsrichtung gegeneinander federn können, an ihren den Querstegen (26; 26') abgekehrten freien Enden mit Rastnasen (42; 42') versehen sind und daß an den Querstegen der U-Bügel je eine Verklinkungsvorrichtung (32, 34; 32', 34') angebracht ist, in die die Rastnasen beim Verbinden der beiden Schnallenteile einschnappen und die ein Lösen der beiden Schnallenteile und ein Auseinanderfedern der freien Schenkelenden verhindert.
  2. 2. Schnalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklinkungsvorrichtungen aus von den Querstegen (26, 26') etwa im rechten Winkel aus der Ebene der U-Bügel (22, 22') heraus abgebogenen Endabschnitten (34, 34') bestehen, die je eine etwa rechteckig ausgebildete Ausnehmung (32, 32') aufweisen, in die die Rastnasen der U-Bügel einführbar sind und hinter denen sie einrasten.
  3. 3. Schnalle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Bügel auf einem Abschnitt vom Quersteg aus eine geringere Breite aufweisen als auf dem verbleibenden Abschnitt vor ihren Rastnasen.
  4. 4. Schnalle nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundenen U-Bügel eine im wesentlichen rechteckige Öffnung (51) einschließen, wobei die die Öffnung an den Längsseiten begrenzenden Schenkelinnenkanten (52; 52') abgerundet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 275 293; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1805 024; britische Patentschrift Nr. 517 957; USA; Patentschriften Nr. 2 908 058, 3 065 513.
DEA45045A 1963-01-22 1964-01-21 Schnalle Pending DE1258167B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US1258167XA 1963-01-22 1963-01-22

Publications (1)

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DE1258167B true DE1258167B (de) 1968-01-04

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ID=22421554

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DEA45045A Pending DE1258167B (de) 1963-01-22 1964-01-21 Schnalle

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