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DE1258021B - Mehrteiliger medizinischer Untersuchungstisch mit zweiteiliger Beinplatte - Google Patents

Mehrteiliger medizinischer Untersuchungstisch mit zweiteiliger Beinplatte

Info

Publication number
DE1258021B
DE1258021B DER35639A DER0035639A DE1258021B DE 1258021 B DE1258021 B DE 1258021B DE R35639 A DER35639 A DE R35639A DE R0035639 A DER0035639 A DE R0035639A DE 1258021 B DE1258021 B DE 1258021B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
knee
guide
leg
thigh
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER35639A
Other languages
English (en)
Inventor
John A Maher
Egon R Weickgenannt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ritter Co Inc
Original Assignee
Ritter Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ritter Co Inc filed Critical Ritter Co Inc
Publication of DE1258021B publication Critical patent/DE1258021B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G13/00Operating tables; Auxiliary appliances therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Mehrteiliger medizinischer Untersuchungstisch mit zweiteiliger Beinplatte Bei einem bekannten mehrteiligen medizinischen Untersuchungstisch (USA.-Patentschrift 3 041120) ist zur Anpassung des Tisches an die Größe des Patienten die Rückenplatte und die Oberschenkelplatte jeweils zweiteilig ausgebildet, und deren Teile sind teleskopartig gegeneinander verschiebbar, jedoch nicht zueinander winkelverstellbar. Die einzelnen Platten hingegen, nämlich Kopfplatte, Rückenplatte, Sitzplatte, Oberschenkelplatte und Knieplatte sind nur winkelbeweglich gegeneinander verstellbar, nicht abstandsveränderlich ausgebildet.
  • Bei einem anderen bekannten medizinischen Untersuchungstisch (USA.-Patentschrift 2 895 775) ist zwar die Knieplatte gegenüber der Oberschenkelplatte um einen gewissen, jedoch sehr geringen Betrag ausziehbar um - bei anderer Lage des Patienten - eine verstellbare Fußraste für diesen zu schaffen. Falls die Knieplatte zweiteilig nicht benötigt wird oder ihr Vorhandensein unerwünscht ist, muß sie entfernt und beiseite gelegt werden.
  • Bei den bekannten Untersuchungstischen ist der Nachteil gemeinsam, daß die Knieplatte nicht in eine Ruhelage eingestellt werden kann, in der sie bei besonderen Untersuchungen, Manipulationen usw. nicht stört, jedoch bei Bedarf sofort wieder in Arbeitsstellung gebracht werden kann.
  • Der Erfindung ist hiervon ausgehend die Aufgabe gestellt, die Ausbildung eines Untersuchungstisches anzugeben, der gegenüber den bekannten Tischen eine bessere Anpassung an den Patienten bei den verschiedenen Untersuchungen gestattet.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Die Maßnahme, die Knieplatte gegenüber der Oberschenkelplatte abstandsveränderlich und gleichzeitig winkelbeweglich einzustellen, wobei beide Einstellungen voneinander unabhängig sind, ermöglicht eine außerordentliche Variabilität des Untersuchungstisches. In zur Ober schenkelplatte eingeschwenktem Zustand bildet sie mit dieser gemeinsam eine Beinplatte, deren Länge innerhalb gewisser Grenzen verändert werden kann.
  • Wird sie gegenüber der Oberschenkelplatte verschwenkt und gemeinsam mit dieser gegenüber der Sitzplatte abwärts geschwenkt, dann erfüllt sie ihre eigentliche Funktion als Knieplatte, wobei ihre Höhe zur Sitzplatte infolge ihrer Abstandsveränderlichkeit zur Oberschenkelplatte der Größe des Patienten angepaßt werden kann. In der gleichen Position kann sie auch als höhenveränderliche Fußraste für einen sitzenden Patienten dienen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist zur Anwendung im Zusammenhang mit medizinischen Untersuchungs- tischen od. dgl. vorgesehen. Der Erfindungsgegenstand ist besonders für Untersuchungen der Unterleibsspezialisten sowie für die Kleinchirurgie geeignet.
  • Selbstverständlich kann die Erfindung jedoch auch bei jedem anderen medizinischen Tisch einschließlich Operationstischen Anwendung finden. Außerdem kann die Erfindung im Zusammenhang mit Dentaleinrichtungen, z. 3. Stühlen und Tischen, benutzt werden.
  • Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes und konstruktive Einzelheiten sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung in verschiedenen Positionen und Ansichten dargestellt. In dieser zeigt Fig. 1 eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung in ausgefahrener Stellung sowie in gestrichelter Linie eine andere Einstellmöglichkeit, in Draufsicht; F i g. 2 der in F i g. 1 gezeigte Erfindungsgegenstand, wobei die Beinplatte einschließlich der Knieplatte gegenüber der in F i g. 1 gezeigten Lage in eingefahrener Stellung um 900 abgeknickt ist, in Seitenansicht; F i g. 3 die in F i g. 1 gezeigte Ausführung der Erfindung in Seitenansicht; Fig. 4 und 5 Seitenansichten des in Fig. 1 dargestellten Erfindungsgegenstandes, wobei die Tischplatten in einigen der wahlweise möglichen Stellungen dargestellt sind.
  • Um besonders die Art der Erfindung selbst darzustellen, werden keine Einzelheiten irgendwelcher Untersuchungs- bzw. Operationstische, bei denen die Erfindung angewendet werden kann, abgebildet oder beschrieben. Es versteht sich jedoch von selbst, daß entsprechend den Zeichnungen eine Sitzplatte 10 starr auf einem senkrechten Ständer (nicht abgebildet) montiert sein kann oder schwenkbar auf einem senkrechten Ständer montiert ist, so daß sie gegenüber dem Ständer oder einer oder mehrerer Tischpartien gegenüber beliebig verstellt werden kann. Die Sitzplatte 10 besteht aus einem starren Rahmenl2, auf dem . ein elastisches Polster 14 aufliegt, das als Sitz des Patienten dient.
  • Die Beinplatte 16 besteht aus einer Oberschenkelplatte 18 und einer Knieplatte 20. Ein Beinplattenrahmen 22 (F i g. 1) hat zwei an den Seiten angeordnete Stützstangen 21 (F i g. 1), die bei 23 an den Sitzplattenrahmen 12 angelenkt sind.
  • Die Beinplatte 16 kann gegenüber der Sitzplatte 10 mittels der Hebelverbindung 24 verstellt werden. Die Hebelverbindung 24 besteht aus einer auf der Unterseite des Rahmens 12 senkrecht und starr angebrachten Stütze 25, einer Kolbenstange 26, die bei 28 an die Stütze 25 angelenkt ist und teleskopisch in einem Zylinder 29 läuft, der seinerseits bei 30 an den Beinplattenrahmen 22 angelenkt ist.
  • Die Hebelverbindung 24 ist ferner mit einem Feststellmechanismus (nicht abgebildet) versehen, der es erlaubt, die Beinplatte 16 in gegenüber der Sitzplatte 10 wahlweise eingestellten Positionen festzustellen.
  • Der Feststellmechanismus (nicht dargestellt) wird hier nicht näher erläutert, da dieser für den Erfindungsgegenstand nicht erheblich ist; er ist mit einem Handbedienungshebel 31 ausgestattet.
  • Der in allen Figuren in festgestellter Position gezeigte Handbedienungshebel 31 wird durch Drehung im Uhrzeigersinn gelöst, im Gegenuhrzeigersinn festgestellt.
  • Mit dem Handbedienungshebel 31 kann man den zwischen der Kolbenstange 26 und dem Zylinder 29 angebrachten Feststellmechanismus derart bedienen, daß die Beinplafte 16 in jeder zwischen der horizontalen Lage (F i g. 1 und 3) und der senkrechten Lage (F i g. 2) eingestellten Position festgestellt werden kann. Statt der manuell bedienten Verbindung 24 könnte die Beinplatte 16 gegenüber der Sitzplatte 10 auch durch eine hydraulisch oder auf andere Weise automatisch arbeitende Verbindung verstellt werden.
  • Natürlich kann zu diesem Zweck irgendeiner der bekannten Feststellmechanismen verwendet werden.
  • Die Oberschenkelplatte 18 besteht aus einem elastischen Polster 33, das auf einem Rahmen 35 aufliegt.
  • Dieser ist mit dem Beinplattenrahmen 22 starr verbunden, z. B. durch zu den Seiten senkrecht ver-Iaufende Längsstreben 36.
  • Zu beiden Seiten des Beinplattenrahmens 22 sind mehrere zu den Seiten senkrecht verIaufende verlängerte Längsstreben 38 (Ei g. 1) angeordnet, auf deren Enden längsverlaufende Schienen 40 angebracht sind.
  • Die Knieplatte 20 besteht aus einem elastischen Polster 42, das auf einem Rahmen 44 aufliegt. Je eine Führung 46 ist zu beiden Seiten des Rahmens 44 der Knieplatte 20 starr angebracht. Am Ende jeder Füh- rung 46 befindet sich eine Lasche 45. Die-Laschen-4S sind mit je einer T-förmigen Schlitzführung 48 und 49 versehen, die sich in einem Winkel von 900 kreuzen.
  • Die Schlitze 48 und 49 sind so ausgebildet, daß die Schienen 40 hindurchgleiten. Die beiden Laschen 45 der Führungen 46 sind am Schnittpunkt der Schlitze 48 und 49 mit querverlaufenden Gewindebohrungen (nicht dargestellt) versehen. In jeder dieser Gewindebohrungen (nicht dargestellt) sitzen Feststellschrauben 50, mit denen die Knieplatte 20 in jeder gewünschten Lage entlang der Schiene 40 zwischen der Position, bei welcher die Knieplatte 20 an der Oberschenkelplatte 18 anliegt (durchgezogene Linie in F i g. 1 bis 3) bis zur vollständig ausgefahrenen Position (gestrichelte Linie in-Fig. 1) von Hand festgestellt werden kann.
  • Die Konstruktion löst die Aufgabe, - die Länge der Beinplatte 16 durch - teleskopartiges Verstellen der Knieplatte 20 zu verändern. Das ist ein- Vorteil der Erfindung, da die Patienten verschieden groß sind und der Tisch für vielfältige Zwecke verwendet werden muß.
  • Bisher haben sich die Arzt mit der umständlichen Lösung einer abnehmbaren Knieplatte 20 beholfen; die bekannten Knieplatten waren nicht- einfahrbar bzw. abklappbar ausgebildet, woraus sich die unangenehme Notwendigkeit ergab, die Platte irgendwo im Untersuchungs- oder Operationsraum abzustellen.
  • Es sind zwar bereits Konstruktionen von Knieplatteri bekannt, die als Verlängerung der Beinplatten dienen können, wenn sich die Sitzplatte in horizontaler Lage befindet; doch war es bei diesen bisher nötig, vor dem Abklappen der Beinplatte in die auf Fig. 2 dargesteIlte Lage die Knieplatte von der Beinplatte zu entfernen, andernfalls die Beinplatte auf dem Boden (dargestellt durch die gestrichelte Linie 55 in F i g. 2) gestreift hätte.
  • Bei der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung schiebt der Arzt die Knieplatte vor Abknikken der Beinplatte 16 in die Lage nach F i g. 2 einfach aus der verlängerten Stellung - wie in gestrichelter Linie in F i g. 1 dargestellt - in die in durchgezogener Linie dargestellte eingefahrene Stellung.
  • Im übrigen war es bei den bisher bekannten Konstruktionen nicht möglich, die Länge der Beinplatte 16 so beliebig zu variieren, wie es die teleskopartige Konstruktion der Oberschenkelplatte 18 und der Knieplatte 20 ermöglichen.
  • Wenn die Knieplatte 20 auf der gleichen Ebene wie die Oberschenkeiplatte 18 liegt und damit eine zusammenhängende Fläche der längenverstellbaren Beinplatte 16 bildet, laufen die seitlich angeordneten Schienen 40 durch die T-Führungen 48. Soll nun der Patient eine kniende Stellung einnehmen, dann laufen die Schienen 40 durch die T-Führungen 49, und die Knieplatte 20 wird gegenüber der Oberschenkelplatte 18 - wie in F i g. 4 dargestellt - in einer seitlichen oder vertikalen Lage gehalten. Die Knieplafte 20 kann entlang den Schienen 40 entsprechend der gewünschten Stellung und der Größe des Patienten in jede Position eingestellt werden.
  • In Fig 5 ist die Knieplatte nach einer Drehung von 1800 dargestellt, so daß sich oben eine harte Fußbank bzw. Abstelltischfiäche 56 ergibt und das elastische Kniepolster 42 umgedreht ist. Wenn also der Patient eine erhöhte stehende Stellung einnehmen soll oder wenn er sich auf die Kante der Sitzplatte 10 setzen soll und ihm der Arzt dabei durch Herrichten einer Stufe behilflich sein will, kann die Knieplatte 20 entlang den Schienen 40 bei nach oben gedrehter Fußbankfläche 56 in jeder gewünschten Position festgestellt werden.
  • Wenn die harte Fläche 56 der Knieplatte in der höchsten Stellung 56A festgestellt ist, kann sie für den Arzt bzw. die Helferin, die stehen, am Patienten arbeiten oder sitzen können, als Instrumentenablagetisch dienen. Wen der Arzt sitzt, können seine Knie unter der Knieplatte 20 Platz finden.
  • Am äußersten Ende der Schienen 40 befindet sich seitlich je ein Anschlag 58, der verhindert, daß die Knieplatte beim Verstellen entlang den Schienen 40 aus Unachtsamkeit oder Versehen ausgehängt wird.
  • Um die Knieplatte 20 aus den Schienen 40 herauszuziehen, ist es natürlich notwendig, die beiden Feststellschrauben 50 so weit aufzudrehen, daß sie über die Anschläge 58 hinweggehen.
  • Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Gelenkverbindung 23, welche die Beinplatte 16 mit der Sitzplatte 10 verbindet, nicht ganz außen an der Kante 59 der Sitzplatte 10 angeordnet ist, damit die Beinplatte 16 hinter die Kante 59 der Sitzplatte 10 zurückgeklappt werden kann, wenn sie in die in F i g. 2 dargestellte Position verstellt wird. Dadurch ist der Patient für den Arzt besser zugänglich.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Mehrteiliger medizinischer Untersuchungstisch mit einer zweiteiligen Beinplatte, bestehend aus einer Oberschenkelplatte und einer Knieplatte, die winkelbeweglich verstellbar und feststellbar miteinander verbunden und an einer Sitzplatte winkelbeweglich verstellbar und feststellbar derart angelenkt sind, daß die Oberschenkelplatte und die Knieplatte zueinander und zu der Sitzplatte in eine Winkellage oder in Strecklage einstellbar und feststellbar sind, d a d u r eh g e -kennzeichnet, daß der Abstand der Knieplatte zur Oberschenkelplatte zwischen zwei Endlagen stufenlos einstellbar ist.
  2. 2. Tisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine teleskopartig ausgebildete Führung (40, 45, 46) zum Ausziehen der Knieplatte (20) gegenüber der Oberschenkelplatte (18) in Strecklage und durch beiderseits der Oberschenkelplatte angeordnete Feststellmittel zur Feststellung der eingestellten Lage der Knieplatte.
  3. 3. Tisch nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen die Oberschenkelplatte (18) und die Knieplatte (20) gemeinsam tragenden Beinplattenrahmen (22), der mittels Längsstreben (21) in Gelenken (23) an der Sitzplatte (10) angelenkt ist und an beiden gegenüberliegenden Seiten mit seitlich herausragenden Querstreben (38) ver- sehen ist, die an ihren Enden beiderseits der Seiten des Beinplattenrahmens je eine Führungsstange (40) tragen, an denen die Knieplatten (20) mittels an ihren beiden Seiten befestigter U-förmiger Führungsschienen (46) und an deren Enden angeordneter Führungslaschen (45) geführt ist.
  4. 4. Tisch nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Stütz- und Haltevorrichtung für den Beinplattenrahmen (22), bestehend aus einer an der Unterseite der Sitzplatte (10) nach unten hängend befestigten Stütze (25), einer an deren Ende in einem Gelenk (28) angelenkten Kolbenstange (26) und aus einem diese längsverschieblich aufnehmenden, am Beinplattenrahmen in einem Gelenk (30) angelenkten Zylinder (29), die (25, 26, 29) bei in Strecklage zur Sitzplatte eingeschwenktem Beinplattenrahmen (22) und aus dem Zylinder ausgezogener Kolbenstange eine Dreiecksstütze für diesen bilden (Fig. 3).
  5. 5. Tisch nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine mittels eines Handhebels (31) bedienbare, am Zylinder (29) angebrachte Feststellvorrichtung zur Fixierung der Auszugslänge der Kolbenstange (26) aus dem Zylinder (29) bzw. zur Fixierung der Schwenklage des Beinplattenrahmens (22).
  6. 6. Tisch nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden der Führungsschienen (46) angebrachten Führungslaschen (45) mit rechtwinklig sich kreuzenden Führungsschlitzen (48, 49) versehen sind, die es gestatten, die Knieplatte (20) wahlweise mittels des einen Führungsschlitzes (48) in Flucht zur Oberschenkelplatte (18) (bei Strecklage der Beinplatte), mittels des anderen Führungsschlitzes (49) in Winkellage zur Oberschenkelplatte bei hängender Lage der Beinplatte zu führen.
  7. 7. Tisch nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslaschen (45) im Schnittpunkt der Führungsschlitze querverlaufende Gewindebohrungen zur Aufnahme von Feststellschrauben (50) besitzen.
  8. 8. Tisch nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der beiden Führungsstangen (40) je ein Anschlag (58) angebracht ist, der bei teilweise eingedrehten Feststellschrauben (50) die Auszugslänge der Knieplatte (20) begrenzt, bei herausgedrehten Stellschrauben hingegen das Abnehmen der Knieplatte gestattet.
  9. 9. Tisch nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Knieplatte (20) auf ihrer einen Flachseite ein Kniepolster (42) auf der anderen Flachseite eine Fußrastauflage (56) besitzt.
DER35639A 1962-07-11 1963-07-10 Mehrteiliger medizinischer Untersuchungstisch mit zweiteiliger Beinplatte Pending DE1258021B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999023991A1 (en) * 1997-11-07 1999-05-20 Hill-Rom, Inc. Surgical table apparatus
US6739006B2 (en) 1997-11-07 2004-05-25 Hill-Rom Services, Inc. Head section support for a surgical table apparatus

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