DE1258057B - Ladegeschirr, insbesondere fuer Transportbehaelter - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CI.:
B66c
Deutsche Kl.: 35 b-6/07
Nummer: 1 258 057
Aktenzeichen: N 25784 XI/35 b
Anmeldetag: 6. November 1964
Auslegetag: 4. Januar 1968
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ladegeschirr für unverkippt zu hebende Lasten, wie Transportbehälter,
das zwischen einem Hubglied eines Hebezeuges und der Last anzuordnen ist. das ein Stellglied
zur Verschiebung des Aufhängepunktes in die durch den jeweiligen Lastschwerpunkt verlaufende
Vertikalebene aufweist und das einen an das Hubglied über zwei Tragstrangpaare hängbaren, mit der
Last verbindbaren Tragrahmen umfaßt, wobei die wirksamen Längen der beiden Tragstrangpaare
durch das Stellglied gegensinnig veränderbar sind.
Ein bekanntes Ladegeschirr dieser Art umfaßt eine an einem Kranhaken aufhängbare Traverse, die eine
in den Endbereichen mit je einer Seilscheibe ausgerüstete Welle lagert. Die Welle ist über ein Schneckenradgetriebe elektromotorisch drehbar. Über die
Seilscheiben erstrecken sich Tragseile zu den Eckzonen eines mit der zu hebenden Last durch Hakenanordnungen
od. dgl. verbindbaren Tragrahmens. Zum Ausgleich von Abweichungen der Lage des Schwerpunktes der Last relativ zur Mitte des Tragrahmens
werden durch Drehen der Seilscheiben die wirksamen Längen der den Tragrahmen haltenden
Seilstränge paarweise gegensinnig verstellt. Vorrichtungen dieser Art beanspruchen eine ungünstig große
Höhe, und ihre Handhabung ist schwierig.
Ein weiterhin bekanntes Ladegeschirr für Transportbehälter u. dgl. umfaßt eine an einem Kranhaken
aufhängbare Laufschiene für zwei mit der Last verbindbare Tragwagen, die sich unter Vermittlung
von Federabstützungen im belasteten Zustand in den jeweils gewählten Längslagen mit der Laufbahn
verrasten. Jedem Tragwagen ist über einen Seilzug ein verschiebbares Gegengewicht zugeordnet,
das gewährleistet, daß unabhängig von der Tragwageneinstellung die entlastete Laufschiene sich
stets horizontal erstreckt. Die Handhabung solcher Vorrichtungen ist schwierig, weil Änderungen der
Tragwagenstellung zum Ausgleich von Abweichungen zwischen der Mitte des Ladebehälters und dem
Schwerpunkt der Last jeweils nur im entlasteten Zustand durchführbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ladegeschirr der eingangs beschriebenen Art zu
schaffen, das bequem handhabbar ist und nur kleine Abmessungen aufweist. Dies wird erfindungsgemäß
im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Tragstränge mit ihren einen Enden gemeinsam am Hubglied
einhängbar sind und je über eine von in den Ecken des Tragrahmens sitzenden Umlenkvorrichtungen
zu dem am Tragrahmen verschiebbar gelagerten Stellglied durchlaufen, an dem sie mit ihren anLadegeschirr,
insbesondere für
Transportbehälter
Transportbehälter
Anmelder:
Midland-Ross Corporation,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. J. Ludewig und Dipl.-Phys. K.-G. Buse,
Patentanwälte,
5600 Wuppertal-Barmen, Unterdörnen 114
Als Erfinder benannt:
Alfonso Thomas Gaglione,
Twinsburg, Ohio (V. St. A.)
Alfonso Thomas Gaglione,
Twinsburg, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. November 1963
(321891)
V. St. v. Amerika vom 6. November 1963
(321891)
deren Enden gemeinsam befestigt sind. Bei dieser Ausgestaltung ist der Trahrahmen selbst mit der
Verstellvorrichtung ausgerüstet. Damit ergibt sich ein übersichtlicher und sinnfällig handhabbarer, raumsparender
Aufbau mit geringer Höhe. Außerdem weist die Vorrichtung im Verhältnis zu den bekannten
vergleichbaren Ladegeschirren ein maßgeblich geringeres Gewicht auf. Schließlich werden die Tragstränge
zuverlässig geführt. Auch bei unachtsamer Handhabung sind daher Betriebsstörungen nicht zu
befürchten.
Bei einer bevorzugten Ausführung eines Ladegeschirres nach der Erfindung ist das Stellglied etwa parallel zur Längsseite des Tragrahmens verschiebbar. Diese Justiermöglichkeit reicht in aller Regel für die üblichen Transportbehälter mit langgestreckt rechteckiger Grundfläche aus. Die Tragstränge werden an dem Tragrahmen zweckmäßig in Vertikalebenen geführt, die den Tragrahmen etwa längs Diagonalen durchdringen. Dies ergibt einen minimalen Aufwand an Umlenkmitteln. Um nicht nur eine übersichtliche Führung der Tragstränge, sondem auch eine wünschenswerte Versteifung des Tragrahmens zu erhalten, die einen leichtgewichtigen Aufbau zuläßt, empfiehlt es sich, den Tragrah-
Bei einer bevorzugten Ausführung eines Ladegeschirres nach der Erfindung ist das Stellglied etwa parallel zur Längsseite des Tragrahmens verschiebbar. Diese Justiermöglichkeit reicht in aller Regel für die üblichen Transportbehälter mit langgestreckt rechteckiger Grundfläche aus. Die Tragstränge werden an dem Tragrahmen zweckmäßig in Vertikalebenen geführt, die den Tragrahmen etwa längs Diagonalen durchdringen. Dies ergibt einen minimalen Aufwand an Umlenkmitteln. Um nicht nur eine übersichtliche Führung der Tragstränge, sondem auch eine wünschenswerte Versteifung des Tragrahmens zu erhalten, die einen leichtgewichtigen Aufbau zuläßt, empfiehlt es sich, den Tragrah-
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men mit Diagonalträgern auszurüsten, die die Umlenkvorrichtungen haltern und die im Schnittbereich
eine Führungsbahn für das verschiebbare Stellglied tragen. Die Diagonalträger werden im Interesse eines
einfachen Aufbaues zweckmäßigerweise von mit freiem Abstand paarig angeordneten Trägern gebildet.
Zwischen den einander paarig zugeordneten, je einen Diagonalträger bildenden Trägern lassen sich
die Führungs- und Umlenkmittel einfach und sicher haltern.
Bei einer bevorzugten Ausführung sind die einander paarig zugeordneten Träger je in dem dem
Stellglied abgewandten Eckbereich des Tragrahmens mit einem eine als Umlenkvorrichtung dienende UmIn
dem Verbindungsbereich der Diagonalträger 12 bis 15 ist eine Führungsbahn 18 angeordnet, auf der
das Stellglied? verschiebbar ist. Sie erstreckt sich parallel zu den Längsseiten des Tragrahmens 5.
Das Stellglied 7 ist mit einem Fuß 19 ausgerüstet (Fig.4). Dieser ist mit einem schlitzartigen Führungskanal
20 versehen, der die einen Rücken 21 und einen Steg 22 umfassende Führungsbahn 18 passend
umgreift. Der Steg 22 ist an den sich schneidenden und miteinander vereinigten Diagonalträgem
12 bis 15 befestigt. Abweichende Ausgestaltungen und Anordnungen der Stellgliedführung sind möglich.
Das Stellglied? weist horizontale Leisten23 und
zwischen der den vom Hubglied kommenden Teil des Tragstranges umlenkenden Umlenkrolle und
dem Führungsrollenpaar je mit einer um eine horizontale Achse rotierenden Leitrolle auszurüsten.
Die Verschiebung des Stellgliedes längs der ihm zugeordneten Führungsbahn zum Ausgleich von Abweichungen
zwischen der Mitte des Transportbehälters und seinem Gewichtsschwerpunkt kann verschie-
lenkrolle führenden Achszapfen ausgerüstet. Zur ein- 15 24 auf, die mit Durchbrüchen ausgerüstet sind,
wandfreien Führung der Tragstränge empfiehlt es durch die Zapfen 26 bis 29 greifen, welche Gabelsich
weiterhin, die einander paarig zugeordneten köpfe 31 bis 34 anschließen. Diese sind je an einem
Träger je mit einer um eine vertikale Achse dreh- Ende der Tragstränge 8 a bis Sd befestigt,
baren Führungsrolle auszurüsten, die gemeinsam Die Tragstränge 8 α bis 8d erstrecken sich etwa
baren Führungsrolle auszurüsten, die gemeinsam Die Tragstränge 8 α bis 8d erstrecken sich etwa
eine Seitenführung für ein sich etwa parallel zur 20 in vertikalen Diagonalebenen des Tragrahmens 5.
Ebene des Tragrahmens erstreckendes Trum jedes Sie laufen vom Stellglied 7 aus zunächst je zwischen
Tragstranges bilden. Um bei solchen Ausführungen zwei einander paarig zugeordneten Führungsrollen
Umlenkrollen mit großen Durchmessern verwenden 36, 37 durch, die um vertikale, an den die Diagonalzu
können, ohne sie wesentlich über die Höhe des träger 12 bis 15 bildenden Trägern 12 a, 126 bis
Tragrahmens vorragen zu lassen, empfiehlt es sich 25 15 a, 15 b befestigte Zapfen drehbar sind. Die Fühweiterhin,
die einander paarig zugeordneten Träger rungsrollen 36, 37 nehmen die Tragstränge 8 α bis
8d in einander ergänzenden Umfangsnuten etwa
formschlüssig auf. Jeder Tragstrang 8 a bis 8 a" läuft
weiterhin über eine Leitrolle 38, deren horizontaler Lagerzapfen sich zwischen den einander paarig zugeordneten
Trägern 12 a, 12 b bis ISa, 15 b erstreckt
und an ihnen gehaltert ist. Die Leitrollen 38 sind dabei in solchen Höhen angeordnet, daß ihre Umfangstangente
oberseitig in Höhe der mittleren
denartig erfolgen. Für eine motorische Verstellung 35 Rotationsebene der Führungsrollen 36, 37 liegen,
empfiehlt es sich, das verschiebbare Stellglied mit Jedem Tragstrang 8 a bis 8 d ist schließlich eine Umdem
beweglichen Glied einer am Tragrahmen an- lenkrolle 39 bis 42 zugeordnet, die nahe der zugegeordneten,
sich parallel zu dessen Längsseite er- ordneten Ecke des Tragrahmens 5 zwischen den
streckenden hydraulischen Kolben-Zylinder-Anord- Trägern 12 a, 126 bis 15 a, 156 jedes Diagonaltränung
zu kuppeln. Hiermit wird das Gerät besonders 40 gers 12 bis 15 auf einem horizontalen Drehzapfen
übersichtlich, und für die Verstellmittel ergibt sich gelagert ist und den Tragstrang 8 α bis Sd zu dem
wegen des günstigen Kraftangriffes ein guter Wir- Schäkel 6 umlenkt. Die Umlenkrollen 39 bis 42 entkungsgrad.
sprechend dem großen Umschlingungswinkel größere
In der Zeichnung ist ein Ladegeschirr gemäß der Durchmesser als die Führungsrollen 36, 37 und die
Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. 45 Leitrollen 38. An dem Schäkel 6 sind die Trag-Es
zeigt stränge 8 a bis 8 a" unter Vermittlung von Gabel
köpfen od. dgl. befestigt.
Durch Verschieben des Stellgliedes 7 längs der ihm zugeordneten rahmenfesten Führungsbahn 18
50 wird jeweils die Länge des sich zwischen den Umlenkrollen
39 bis 42 und dem Schäkel 6 erstrekkenden Teiles eines Tragstrangpaares Sa, Sb oder
8 c, 8 a" vergrößert, wogegen diejenige des anderen Tragstrangpaares 8 c, 8 d bzw. 8 a, 86 sich verminfür
übliche Transportbehälter dienendes Lade- 55 dert. Hierdurch verlagert sich sinngemäß der Traggeschirr
4 dargestellt, das als Hauptteile einen Trag- rahmen 5 parallel zu seiner Längserstreckung relativ
zu dem Schäkel 6.
Zum Antrieb des Stellgliedes 7 längs der Führungsbahn
18 dient die Kolben-Zylinder-Anord-60
nung 9. Sie ist auf der Oberseite des Tragrahmens 5 derart befestigt, daß ihre Längsachse sich in der vertikalen
Mittelebene des Tragrahmens 5 etwa in Höhe der Leisten 23,24 erstreckt. Zu ihrer Halterung sind
an den Tragrahmen 5 Tragglieder 47,48 vorgesehen. 146 und 15 a, 156 dienenden Profilabschnitten ge- 65 Diesen ist bei der dargestellten Ausführung der
bildet werden, welche je paarig mit freien Abstän- Zylinder 46 angeschlossen, der die die Verbindung
den zwischen sich verlaufen und insgesamt im zu dem Stellglied? herstellende Kolbenstange49
Schnittpunktsbereich miteinander verbunden sind. verschiebbar führt. Der Zylinder 46 ist mit in F i g. 1
Fig. 1 ein Ladegeschirr in Draufsicht, in der ein die Tragstränge traggliedseitig vereinigender Schäkel
nicht gezeichnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Traggeschirres,
Fig. 3 das Stellglied mit zugeordneten Bauteilen
in Draufsicht,
Fig. 4 einen Teilschnitt IV-IV nach Fig. 1.
In den F i g. 1 und 2 ist ein als Tragvorrichtung
rahmen 5, einen Schäkel 6, ein Stellglied 1, mehrere
das Stellglied 7 mit dem Schäkel 6 verbindende Tragstränge 8 α bis Sd und eine am Tragrahmen befestigte
Kolben-Zylinder-Anordnung 9 umfaßt.
Der mit den zu versetzenden Transportbehältern verbindbare Tragrahmen 5 ist rechteckig gestaltet
und weist sich chneidende Diagonalträger 12 bis 15 auf, die von als Träger 12 a, 12 b, 13 a, 13 b, 14 a,
angedeuteten Anschlüssen 51, 52 für die Zu- und Ableitung eines Arbeitsmediums, wie einer Druckflüssigkeit,
ausgerüstet.
Fig. 1 zeigt das Stellglied7 in einer Mittelstellung,
in der der Schäkel 6 sich vertikal über der Längsmitte M-M des Tragrahmens 5 befindet. F i g. 3
deutet strichpunktiert eine abweichende Stellung an, die eingenommen werden kann, um trotz Abweichungen
der Laderaummitte von der Lage des Gewichtsschwerpunktes die Last unverkippt heben bzw.
senken zu können. Die in F i g. 3 strichpunktiert dargestellte Lage des Stellgliedes 7 zeigt, daß durch die
Führungsrollenpaare 36, 37 die Tragstränge Sa bis Sd jeweils in den Rotationsebenen der Leitrollen 38
gehalten werden. Die Leitrollen 38 lassen es zu, verhältnismäßig große Umlenkrollen 39 bis 42 in dem
Tragrahmen 5 weitgehend abgedeckt unterzubringen, d. h. ihnen den Tragstrang Sa bis 8d gegenüber der
Breitseitenebene des Tragrahmens 5 geneigt zuzuleiten, ao
Die Steuerung des für die Kolben-Zylinder-Anordnung 9 vorgesehenen Arbeitsmediums kann entweder
willkürlich oder selbsttätig, beispielsweise mit Hilfe von in Abhängigkeit von wechselnden Neigungslagen ansprechenden Schaltern erfolgen.
Claims (9)
1. Ladegeschirr für unverkippt zu hebende Lasten, wie Transportbehälter, das zwischen
einem Hubglied eines Hebezeuges und der Last anzuordnen ist, das ein Stellglied zur Verschiebung
des Aufhängepunktes in die durch den jeweiligen Lastschwerpunkt verlaufende Vertikalebene aufweist und das einen an das Hubglied
über zwei Tragstrangpaare hängbaren, mit der Last verbindbaren Tragrahmen umfaßt, wobei
die wirksamen Längen der beiden Tragstrangpaare durch das Stellglied gegensinnig veränderbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstränge (8 a bis 8 d) mit ihren einen
Enden gemeinsam am Hubglied (Schäkel 6) einhängbar sind und je über eine von in den Ecken
des Tragrahmens (5) sitzenden Umlenkvorrichtungen (Umlenkrolle 39 bis 42) zu dem am Tragrahmen
(5) verschiebbar gelagerten Stellglied (7) durchlaufen, an dem sie mit ihren anderen Enden
gemeinsam befestigt sind.
2. Ladegeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (7) etwa parallel
zur Längsseite des Tragrahmens (5) verschiebbar ist.
3. Ladegeschirr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstränge (8 α
bis Sd) in Vertikalebenen verlaufen, die den Tragrahmen (5) etwa längs Diagonalen durchdringen.
4. Ladegeschirr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (5) Diagonalträger
(12 bis 15) aufweist, die die Umlenkvorrichtungen (Umlenkrollen 39 bis 42) haltern und
die im Schnittbereich eine Führungsbahn (18) für das verschiebbare Stellglied (7) tragen.
5. Ladegeschirr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalträger (12 bis 15)
von mit freiem Abstand paarig angeordneten Trägern (12a, 12 b; 13 a, 13 b; 14 a, 14 b; 15 a,
15 b) gebildet sind.
6. Ladegeschirr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einander paarig zugeordneten
Träger (12 a, 12 & bis 15 a, 15 b) je in dem dem Stellglied (7) abgewandten Eckbereich des
Tragrahmens (5) einen eine als Umlenkvorrichtung dienende Umlenkrolle (39 bis 42) führenden
Achszapfen tragen.
7. Ladegeschirr nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einander paarig
zugeordneten Träger (12 a, 12 & bis 15 a, 15 b) je eine um eine vertikale Achse drehbare Führungsrolle
(36, 37) tragen, die gemeinsam eine Seitenführung für ein sich etwa parallel zur Ebene des
Tragrahmens (5) erstreckendes Trum jedes Tragstranges (8 a bis Sd) bilden.
8. Ladegeschirr nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einander paarig
zugeordneten Träger (12 a, 12 & bis 15 a, 15 &) zwischen der den vom Hubglied (Schäkel 6)
kommenden Teil des Tragstranges (8 a bis Sd) umlenkenden Umlenkrolle (39 bis 42) und dem
Führungsrollenpaar (36, 37) eine um eine horizontale Achse rotierende Leitrolle (38) abstützen.
9. Ladegeschirr nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, bei dem das Stellglied motorisch
verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf das verschiebbare Stellglied (7) das bewegliche
Glied (Kolbenstange 49) einer am Tragrahmen (5) angeordneten, sich parallel zu dessen
Längsseite erstreckenden hydraulischen Kolben-Zylinder-Anordnung (9) einwirkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 928 213, 2 020 306.
USA.-Patentschriften Nr. 1 928 213, 2 020 306.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| GB1056680A (en) | 1967-01-25 |
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