DE1258046B - Liegestuhl - Google Patents
LiegestuhlInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
- A47C1/02—Reclining or easy chairs
- A47C1/022—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts
- A47C1/024—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts the parts, being the back-rest, or the back-rest and seat unit, having adjustable and lockable inclination
- A47C1/027—Reclining or easy chairs having independently-adjustable supporting parts the parts, being the back-rest, or the back-rest and seat unit, having adjustable and lockable inclination by means of clamps or friction locking members
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C1/00—Chairs adapted for special purposes
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Landscapes
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Description
- Liegestuhl Die Erfindung betrifft .einen Liegestuhl, insbesondere zum Zweck der Körperpflege durch bedienende Personen, mit einem Polster, welches auf einem insbesondere aus Stahlrohr bestehenden, zwei Vorderbeine und zwei Hinterbeine enthaltenden Metallrahmen angeordnet ist, der als Füße zwei zueinander parallele, geradlinige Holme von rundem Querschnitt aufweist, die sich senkrecht zur Längsachse des Liegestuhles erstrecken und die jeweils die beiden Vorderbeine und die beiden Hinterbeine des Metallrahmens miteinander verbinden.
- Liegestühle dieser Art sind bereits bekannt. Sie dienen vor allem zur Körperpflege von Personen, z. B. in Kosmetiksalons, Massageinstituten u. dgl. Bei diesen bekannten Liegestühlen sind die beiden Holme, die die Füße des Liegestuhles bilden, ein starrer Bestandteil des Metallrahmens. Demgegenüber wird bei einem Liegestuhl der eingangs genannten Art nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die beiden Holme als je eine drehbare, eine Längsbewegung des Liegestuhles ermöglichende Walze ausgebildet sind.
- Ein erfindungsgemäßer Liegestuhl hat den wesentlichen Vorteil, daß er in genau definierter Richtung leicht und mühelos verschoben werden kann. Eine unbeabsichtigte, unkontrollierbare Bewegung des Liegestuhles ist wegen der Linienauflage der Walzen praktisch ausgeschlossen.
- Bei insbesondere zusammenlegbaren Bett-, Stuhl-oder Liegegestellen ist es an sich bekannt, die Füße des Gestelles mit Rollen auszustatten, durch welche das Gestell nach Belieben verschiebbar ist. Diese bekannten Liege- oder Sitzgestelle stehen jedoch auf herkömmlichen Beinen und haben keine in Form von runden Holmen flach auf dem Fußboden aufliegende Füße. Außerdem handelt es sich bei den bekannten Rollen, die an den Fußenden der Beine vorgesehen sind, um übliche Laufrollen. Der Nachteil einer solchen Anordnung besteht in erster Linie darin, daß das Gestell undefiniert nach allen Richtungen labil bewegbar ist, falls nicht eine besondere Verriegelungsvorrichtung für die Laufrollen vorgesehen ist.
- An Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden. Einander entsprechende Teile sind dabei mit gleichen Bezugszeichen versehen. Es zeigt F i g.1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Liegestuhles, F i g. 2 einen Längsschnitt des Fußes eines erfindungsgemäßen Liegestuhles.
- Der in F i g. 1 veranschaulichte Liegestuhl besteht im wesentlichen aus einem geschweiften, durchgehenden Polster 1, das auf einem insbesondere aus Stahlrohr hergestellten Metallrahmen schwenkbar angeordnet ist. Mit 3 sind die Armlehnen des Liegestuhles bezeichnet, die in zweckmäßiger Weise am Polster 1 befestigt sind. Ein Hebel 4 dient dazu, den Liegestuhl in bekannter Weise verstellen zu können, wodurch der Liegestuhl besonders zum Zweck der kosmetischen oder sonstigen körperlichen Behandlung von Personen geeignet ist.
- Die Füße des Liegestuhles sind erfindungsgemäß als Walzen 5 ausgebildet, mit denen der Metallrahmen 2 im Bereich des Kopf- und Fußendes des Liegestuhles flach am Boden aufliegt. Wie die F i g. 2 im einzelnen zeigt, bestehen die Walzen 5 jeweils aus einer hohlzylindrischen Hülse 5', die auf zwei Kugellagern 6 im Metallrahmen 2 um ihre Längsachse drehbar gelagert ist. Zu diesem Zweck ist der Metallrahmen 2 im Bereich der Walzen 5 unterbrochen und in die dadurch gebildete Lücke zwischen den Seitenteilen des Metallrahmens 2 eine starre Welle 7 eingefügt, die die Kugellager 6 trägt. Die starre Welle 7 ist dabei an ihren beiden Enden mit zwei Gewindeansätzen versehen, mit denen die Welle 7 ähnlich einer Spannschraube mit Links- und Rechtsgewinde zwischen die gegenüberliegenden, gekrümmten Enden der Seitenteile des Metallrahmens 2 eingeschraubt ist. Die Welle 7 ist gleichzeitig zum Metallrahmen 2 hin so abgesetzt, daß zwischen den entsprechenden Absätzen und den Seitenteilen des Rahmens 2 die Innenringe 8 der Kugellager 6 festgelegt werden können. Die Außenringe 9 der Kugellager 6 sind fest mit der Hülse 5' verbunden.
- Die Oberfläche der als Walze 5 ausgebildeten Fußholme ist glatt oder gerippt; die Walze ist dabei vorteilhaft mit einem glatten oder gerippten überzug aus Gummi, Kunststoff od. dgl. versehen.
- Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel. Insbesondere können die Walzen auch in einer anderen als der dargestellten und beschriebenen Weise im Metallrahmen des Liegestuhles drehbar gelagert sein. Wesentlich ist nur, daß die Fußholme drehbare Walzen sind.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Liegestuhl mit einem Polster, welches auf einem zwei Vorder- und zwei Hinterbeine enthaltenden Metallrahmen angeordnet ist, der als Füße zwei zueinander parallele, geradlinige Holme von rundem Querschnitt aufweist, die sich senkrecht zur Längsachse des Liegestuhles erstrecken und die jeweils die beiden Vorder- und die beiden Hinterbeine des Metallrahmens miteinander verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden Holme (5) als je eine drehbare, eine Längsbewegung des Liegestuhles ermöglichende Walze ausgebildet sind.
- 2. Liegestuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Walze (5) aus einer Hülse (5') besteht, die jeweils mittels zweier Kugellager auf einer im Metallrahmen vorhandenen starren Welle (7) gelagert ist.
- 3. Liegestuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) an beiden Enden einen Gewindeansatz aufweist und mit diesen Gewindeansätzen zwischen gegenüberliegende, das Polster tragende Holme des Metallrahmens eingeschraubt ist.
- 4. Liegestuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (7) an beiden Enden so abgesetzt ist, daß zwischen den entsprechenden Absätzen und den Seitenteilen des Metallrahmens die Innenringe der Kugellager festliegen, während auf den Außenringen der Kugellager die Hülse befestigt ist.
- 5. Liegestuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (5) mit einem glatten oder einem gerippten überzug aus Gummi, Kunststoff od. dgl. versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1018 553, 1188 851; britische Patentschrift Nr. 859 430; USA.-Patentschrift Nr.1435 371..
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963K0050048 DE1258046B (de) | 1963-06-24 | 1963-06-24 | Liegestuhl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963K0050048 DE1258046B (de) | 1963-06-24 | 1963-06-24 | Liegestuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1258046B true DE1258046B (de) | 1968-01-04 |
Family
ID=7225467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963K0050048 Pending DE1258046B (de) | 1963-06-24 | 1963-06-24 | Liegestuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1258046B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1435371A (en) * | 1922-04-11 | 1922-11-14 | Charles A Bartlett | Caster |
| FR1018553A (fr) * | 1950-05-23 | 1953-01-09 | Siège transformable, utilisable plus particulièrement dans les jardins ou sur les plages | |
| FR1188851A (fr) * | 1957-12-18 | 1959-09-25 | Un pied à galet roulant se fixant sous le mobilier | |
| GB859430A (en) * | 1959-07-30 | 1961-01-25 | Duo Bed Corp | Bed structure |
-
1963
- 1963-06-24 DE DE1963K0050048 patent/DE1258046B/de active Pending
Patent Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
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| FR1188851A (fr) * | 1957-12-18 | 1959-09-25 | Un pied à galet roulant se fixant sous le mobilier | |
| GB859430A (en) * | 1959-07-30 | 1961-01-25 | Duo Bed Corp | Bed structure |
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