DE1256802B - Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zum Herstellen einer festen Verbindung einer draht- oder bandfoermigen Zuleitungselektrode mit einer flaechenhaften Kontaktelektrode eines Halbleiterbauelements - Google Patents
Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zum Herstellen einer festen Verbindung einer draht- oder bandfoermigen Zuleitungselektrode mit einer flaechenhaften Kontaktelektrode eines HalbleiterbauelementsInfo
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- DE1256802B DE1256802B DES59480A DES0059480A DE1256802B DE 1256802 B DE1256802 B DE 1256802B DE S59480 A DES59480 A DE S59480A DE S0059480 A DES0059480 A DE S0059480A DE 1256802 B DE1256802 B DE 1256802B
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Int. Cl: HOll
DeutscheKI.: 21g-11/02
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1256 802
Aktenzeichen: S 59480 VIII c/21 g
J 256 802 Anmeldetag: 19.August 1958
Auslegetag: 21. Dezember 1967
In dem Patent 1 034 274 ist ein Verfahren zum Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
Herstellen einer festen Verbindung einer draht- oder zum Herstellen einer festen Verbindung einer
bandförmigen Zuleitungselektrode mit einer flächen- draht- oder bandförmigen Zuleitungselektrode
haften Kontaktelektrode an einem Halbleiterkörper mit einer flächenhaften Kontaktelektrode eines
eines Halbleiterbauelements, insbesondere eines 5 Halbleiterbauelements
Flächengleichrichters oder -transistors, bei dem die
Zuleitungselektrode auf einer kurzen Strecke an die
Flächengleichrichters oder -transistors, bei dem die
Zuleitungselektrode auf einer kurzen Strecke an die
Kontaktelektrode gelegt wird, vorgeschlagen worden Zusatz zum Patent. 1 Q34 2?4
Das Wesen dieses Verfahrens besteht dann, daß
Das Wesen dieses Verfahrens besteht dann, daß
danach zwei Hilfselektroden zum Schweißen so io unmittelbar benachbart auf die Zuleitungselektrode
aufgesetzt und so kurzzeitig an Spannung gelegt wer-
den, daß der unter und zwischen diesen Hilfselektroden befindliche Teil der Zuleitungselektrode mit der Anmelder:
Kontaktelektrode verschweißt wird. Anschließend 15 Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München,
werden diese Elektroden kurzzeitig an Spannung ge- Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
legt für die Durchführung des elektrischen Ver-
schweißungsprozesses zwischen dem ZuIeitungs- oder
Anschlußdraht bzw. -band und der Kontaktelektrode Als Erfinder benannt:
an dem Halbleiterkörper. Bei dem Aufbau solcher ao Hans-Jürgen Nixdorf, Berlin-Lankwitz
Halbleiterbauelemente hat es sich nun ergeben, daß
die Kontaktelektrode, an der der Anschlußdraht an- 2
zuschweißen ist, gegebenenfalls nur eine relativ kleine
zuschweißen ist, gegebenenfalls nur eine relativ kleine
Flächenausdehnung hat. Hiermit entsteht dann die angewendet werden. Wenn aber der Verschwei-Aufgabe,
daß diese Verschweißung erstens auf einer 25 ßungsprozeß nur in einer relativ kurzen Zeitdauer
relativ kleinen Fläche zwischen dem Anschlußdraht vor sich geht, so kann es auch in manchen Fällen
bzw. dem Anschlußband und der Kontaktelektrode ausreichend sein, andere elektrisch isolierende Zwidurchgeführt
werden muß, und zweitens, daß ein schenlagen insbesondere von gegebenenfalls geringer
relativ genaues Aufsetzen der beiden Schweißelektro- Dicke zu benutzen, die nur gegen geringe Tempeden
auf die Zuleitungselektrode notwendig ist. Aus 30 raturwerte widerstandsfähig sind. So hat es sich bei
der geringen zur Verfügung stehenden Fläche für die Durchführung solcher Schweißvorgänge ergeben, daß
Verschweißung ergibt sich weiterhin, daß die es auch ausreichend sein kann, zwischen den beiden
Schweißelektroden nur eine sehr geringe Entfernung Schweißelektroden als eine elektrisch isolierende
voneinander haben dürfen. Zwischenlage eine Triacetatfolie zu benutzen. Die Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß 35 Tatsache, daß nahe der Fläche, an der die Versich
die hierdurch für die Durchführung eines sol- schweißung durchgeführt wird, ein zusätzlicher Körchen
Schweißverfahrens erforderlichen Bedingungen per außer den Schweißelektroden vorhanden ist,
dadurch sehr leicht erfüllen lassen, daß die beiden kann gemäß einer Weiterbildung der Erfindung auch
Elektroden, welche für die Verschweißung auf den dazu benutzt werden, diesen Isolierkörper als einen
zu verschweißenden Anschlußdraht bzw. das An- 40 Lageorientierungskörper für den Elektrodenkörper
schlußband aufgesetzt werden, zu einem einheit- gegenüber dem zu verschweißenden Elektrodenlichen
Körper vereinigt sind, indem die beiden körper des Halbleiterbauelements zu benutzen. BeiElektrodenkörper
über eine elektrisch isolierende spielsweise könnte die elektrisch isolierende Zwi-Zwischenlage
unmittelbar gegeneinandergespannt schenlage mit ein oder zwei Vorsprüngen versehen
werden. Als eine geeignete, elektrisch isolierende 45 werden, die sich in entsprechende Vertiefungen des
Zwischenlage kann, wenn es sich um hohe Tempe- Elektrodenkörpers einsetzen oder den Halbleiterraturen
handelt, die an der Schweißstelle entstehen, körper umgreifen. Auf diese Weise läßt sich ungegebenenfalls
mindestens nahe den Enden der mittelbar eine gegenseitige Orientierung aller drei
Schweißelektroden ein solcher Werkstoff als Zwi- Körper, nämlich des Kontaktelektrodenkörpers des
schenlage benutzt werden, der auch relativ hohe 50 Halbleiterbauelements, des zu verschweißenden AnTemperaturen
verträgt. Beispielsweise kann an die- schlußdrahtes bzw. -bandes und der aufzusetzenden
ser Stelle eine entsprechende Glimmerzwischenlage Schweißelektroden erreichen, wenn dieser Isolier-
körper derart gestaltet ist, daß er den Draht bzw. das Band z. B. gabelförmig umgreift. Der Aufbau
des Elektrodenkörpers mit der isolierenden Zwischenlage kann gegebenenfalls auch derart gestaltet
werden, daß nicht eine unlösbare starre gegenseitige Verbindung zwischen den beiden Schweißelektroden
und dem elektrisch isolierenden Zwischenkörper benutzt wird, sondern daß betriebsmäßig gegebenenfalls auch eine relative Verschiebung zwischen den
beiden Schweißelektrodenkörpern und der sie gegeneinander elektrisch isolierenden Zwischenlage stattfinden kann. Das kann sich z. B. als zweckmäßig erweisen, um nach einem oder mehreren Schweißprozessen eine Reinigung der Elektrodenanordnung
zwischen den beiden Elektroden auf einfache Weise herbeizuführen, indem kurzzeitig eine entsprechende
Längsverschiebung des oder eines Teiles des dazwischenliegenden Isolierkörpers benutzt wird, um
als ein reinigendes Räumwerkzeug zu dienen.
Bei diesen bisher für die Anwendung der Schweißelektrodenanordnung beschriebenen Verschweißungsverfahren wird der Anschlußdraht bzw. das Anschlußband bereits für sich auf den Kontaktelektrodenkörper des Halbleiterbauelements aufgesetzt
bzw. aufgelegt, mit dem er bzw. es verschweißt werden soll und wonach dann erst die Schweißelektroden auf diesen Draht bzw. dieses Band aufgesetzt werden. Nach einer anderen Weiterbildung
der Erfindung läßt sich jedoch eine solche Schweißelektrodenanordnung mit Vorteil auch in der Form
benutzen, daß der anzuschweißende Anschlußdraht und die Schweißelektrodenanordnung bereits vorher
zu einer mechanischen Einheit zusammengefaßt werden, die als solche dann auf die Kontaktelektrode
des Halbleiterkörpers aufgesetzt wird, mit der der Anschlußdraht verschweißt werden soll.
Im Rahmen dieses Lösungsgedankens kann durch den zwischen den Schweißelektroden eingesetzten
Isolierkörper auch ein entsprechender Hohlraum gebildet sein, in welchen der anzuschweißende Draht
bzw. das anzuschweißende Band eingeschoben werden kann, bis es sich mit einer Verdickung oder
Abbiegung gegen die Enden der beiden Schweißelektroden legt. Nach dieser Vereinigung beider
Teile — die Schweißelektrodenanordnung und zu verschweißender Anschlußdraht — wird dann dieses
Aggregat auf den Elektrodenkörper an dem Halbleiterelement aufgesetzt und anschließend der elektrische Schweißprozeß durchgeführt, wobei während
dieses Schweißprozesses sinngemäß der außerhalb des aufgesetzten Schweißwerkzeuges liegende Teil
des Anschlußdrahtes zwischen die Schweißelektroden und den Elektrodenkörper des Halbleiterelements zu
liegen kommt. Sobald der Schweißprozeß durchgeführt worden ist, wird dann das Schweiß-
elektrodenwerkzeug derart relativ gegenüber dem mit seinem Anschluß versehenen Halbleiterkörper
verstellt, daß eine gegenseitige räumliche Lösung der beiden Teile — Schweißwerkzeug und Halbleiterelement — stattfindet.
Der elektrische Schweißvorgang wird, wie bereits in dem Hauptpatent angeführt worden ist, je nach
den zu erfüllenden Bedingungen innerhalb einer sehr kurzen Zeitdauer von etwa ein oder mehreren Perioden oder Bruchteilen einer Periode eines z. B.
SOperiodischen Wechselstroms durchgeführt. Um hier eine genaue zeitmäßige Steuerung zu erreichen,
kann in der Schweißvorrichtung in Verbindung mit
der Erfindung ein entsprechender Schweißtakter benutzt werden, wie er z. B. ähnlich mit einer Ignitronsteuerung an sich in der Schweißtechnik bekanntgeworden ist.
Einige Ausführungen von Beispielen für die Anwendung der Erfindung veranschaulichen die Figuren
der Zeichnung.
In F i g. 1 bezeichnen 1 und 2 die beiden Schweißelektrodenkörper, die über die elektrisch isolierende
Zwischenlage 3 zu einem räumlich einheitlichen Körper zusammengespannt sind. An ihren Enden
sind die beiden Elektroden, welche für den Verschweißungsprozeß des Anschlußleiters 4 mit der
Schweißelektrode 5 der Halbleiteranordnung, z. B. eines Flächengleichrichters, benutzt werden, auf ein
solches Maß verjüngt, wie es der einzuhaltenden Ausdehnung der erwähnten Verschweißung entspricht.
In F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für einen solchen Elektrodenaufbau gezeigt, nach welchem der
Isolationskörper 3', über welchen die beiden Schweißelektroden 1 und 2 zusammengespannt sind,
mit einer Aussparung 7 zur Aufnahme des in F i g. 3 einzeln dargestellten elektrischen Anschlußleiters 8
versehen ist. An seinem unteren Ende ist dieser Anschlußleiter mit einem angestauchten Teil 8 a versehen, so daß er sich mit diesem bereits nach seinem
Einführen in die Aussparung 7 gegen beide Elektroden 1 und 2 legt Die Elektrodenanordnung 1 bis 3
zusammen mit dem Anschlußleiter 8 wird dann unmittelbar gegen die Elektrode, also z. B. den Teil 5
nach Fig. 1, geführt und anschließend durch eine an die Schweißelektroden 1 und 2 angelegte Spannung die Verschweißung vorgenommen.
Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 4 veranschaulicht, wie die isolierende Zwischenlage 3 zumindestens einen Teil 3 α an ihrem nach den Enden der
Elektroden % und 2 zu liegenden Ende aufweisen kann, der mit Hilfe eines Betätigungshebels 9 zwischen den Elektrodenl und 2 hin- und hergeführt
werden kann, so daß auf diese Weise eine Reinigung des Zwischenraumes zwischen den Enden der Elektroden 1 und 2 durchgeführt werden kann.
Die F i g. 5 und 6 veranschaulichen in zwei einander entsprechenden Rissen ein Ausführungsbeispiel, nach welchem der zwischen den beiden
Elektroden vorhandene Isolierkörper einen Teil 3 & aufweisen kann, der wieder relativ zu den beiden
Elektroden 1 und 2 verschiebbar ist, und zwar entgegen der Wirkung einer Feder 10, die in einer mit aus
Isoliermaterial ausgekleideten Wänden hergestellten Aussparung 11 untergebracht ist. Die Halbleiteranordnung 5, 6 ist in diesem Fall bereits auf einem
zapfenartigen Teil 12 einer Grundplatte 13 befestigt Der Isolierkörper 3 b weist in diesem Fall noch eine
an ihm befestigte Ringform 14 auf, mittels welcher er den zapfenartigen Teil 12 umgreift. Es ist zu erkennen, daß auf diese Weise der Isolierkörper 3 &
zwischen den beiden Schweißelektrodenkörpern 1 und 2 gleichzeitig für die weitere Funktion einer
gegenseitigen vorbestimmten Zusammenführung der Halbleiteranordnung und der Schweißelektrodenanordnung sorgt, nachdem auf den Kontaktelektrodenkörper 5 der Halbleiteranordnung bereits der
anzuschweißende Anschlußleiter 4 aufgelegt worden ist. Der Ringteil 14 ist mit einer Aussparung 14 a
versehen, damit die Schweißelektrodenanordnung auch dann, wenn der Anschlußleiter 4 bereits auf
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Durchführung eines Schweißverfahrens zur Befestigung eines elekirischen
Anschlußleiters an der Elektrode eines Halbleiterelements durch einen elektrischen
Widerstandsverschweißungsprozeß, indem zwei Schweißelektroden mit geringer gegenseitiger
Entfernung auf den anzuschweißenden Anschlußleiter aufgesetzt und kurzzeitig für die Durchführung
eines Verschweißungsprozesses zwischen Anschlußleiter und Elektrode des Halbleiterelements
an Spannung gelegt werden, nach Patent 1 034274, dadurch gekennzeich-20 net, daß zur Erzielung einer weitgehenden
punktartigen Verschweißungsstelle zwischen Anschlußleiter und Halbleiterelementelektrode die
beiden Schweißelektroden unmittelbar über eine elektrisch isolierende Zwischenlage vorbestimmter
Dicke zu einem einheitlichen Körper zusammengespannt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Zwischenlage
mindestens nahe den auf den zu verschweißenden Körper aufzusetzenden Schweißelektrodenenden
aus einem temperaturfesten Werkstoff besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine temperaturfeste Zwischenlage
aus Glimmer benutzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als isolierende Zwischenlage
eine Isoliermaterialfolie, wie etwa eine Triacetatfolie, benutzt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende
Zwischenlage oder mindestens ein den Enden der Schweißelektroden benachbarter Teil
derselben zwischen diesen Enden derart relativ zu diesen verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Zwischenlage
derart eingerichtet ist, daß sie einen gegenseitigen Eingriff mit der Kontaktelektrode des Halbleiterbauelements,
dem Halbleiterkörper oder der Trägerelektrode eingehen kann, vorzugsweise durch Umschließen der anzuschweißenden Zuleitungselektrode.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
elektrisch isolierende Zwischenlage der Schweißelektroden eine derartige Aussparung aufweist,
daß in sie eine anzuschweißende Zuleitungselektrode eingeführt sein kann, die an ihrem
außerhalb der Schweißelektroden verbleibenden Teil eine solche Formgebung hat, daß sie sich
gegen beide Schweißelektroden legt, so daß die Vorrichtung für die Durchführung des Schweißverfahrens
mit der freien Fläche der eingesetzten Zuleitungselektrode auf die Kontaktelektrode
des Halbleiterbauelements aufgesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 10 060;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1034 274,
1012379;
Deutsche Patentschrift Nr. 10 060;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1034 274,
1012379;
deutsche Auslegeschrift S 33073 VIIIc/21g (bekanntgemacht am 1. 3.1956);
Richter u. Voss, »Bauelemente der Feinmechanik«, 1938, S. 10;
Kretzmann, »Handbuch der industriellen Elektronik«, 1954, S. 215 bis 219.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 709/373 12. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES59480A DE1256802B (de) | 1957-04-18 | 1958-08-19 | Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zum Herstellen einer festen Verbindung einer draht- oder bandfoermigen Zuleitungselektrode mit einer flaechenhaften Kontaktelektrode eines Halbleiterbauelements |
| FR795211A FR75745E (fr) | 1958-08-19 | 1959-05-21 | Procédé de réalisation d'une connexion entre un conducteur électrique de jonction et l'électrode d'un élément semi-conducteur et élément semi-conducteur fabriqué d'après ce procédé avec un conducteur de jonction |
| CH1435463A CH389106A (de) | 1958-08-19 | 1959-08-14 | Vorrichtung zur Durchführung einer elektrischen Widerstandsverschweissung zwischen einem elektrischen Anschlussleiter und der Elektrode eines elektrischen Halbleiterelementes |
| CH7699159A CH382295A (de) | 1957-04-18 | 1959-08-14 | Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem elektrischen Anschlussleiter und der Elektrode eines Halbleiterelementes |
| GB28350/59A GB913610A (en) | 1958-08-19 | 1959-08-19 | Improvements in or relating to a method of connecting an electrical conductor to an electrode of a semi-conductor element |
| DE19611639608 DE1639608A1 (de) | 1958-08-19 | 1961-04-21 | Vorrichtung zum Anschweissen eines elektrischen Anschlussleiters an einer Elektrode einer Halbleiteranordnung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES53212A DE1034274B (de) | 1957-04-18 | 1957-04-18 | Verfahren zur Herstellung einer Verbindung eines draht- oder bandfoermigen elektrischen Leiters mit einer Elektrode eines Halbleiterelementes |
| DES59480A DE1256802B (de) | 1957-04-18 | 1958-08-19 | Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zum Herstellen einer festen Verbindung einer draht- oder bandfoermigen Zuleitungselektrode mit einer flaechenhaften Kontaktelektrode eines Halbleiterbauelements |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1256802B true DE1256802B (de) | 1967-12-21 |
Family
ID=39639590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES59480A Pending DE1256802B (de) | 1957-04-18 | 1958-08-19 | Vorrichtung zum Durchfuehren des Verfahrens zum Herstellen einer festen Verbindung einer draht- oder bandfoermigen Zuleitungselektrode mit einer flaechenhaften Kontaktelektrode eines Halbleiterbauelements |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1256802B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10060C (de) * | Dr. finkler, f. Müller und w. Kochs in Bonn | Pneumatischer Apparat für therapeutische Zwecke | ||
| DE1012379B (de) * | 1954-02-06 | 1957-07-18 | Telefunken Gmbh | Elektrodenhalter fuer eine Kristallode mit zumindest zwei Spitzenelektroden |
| DE1034274B (de) * | 1957-04-18 | 1958-07-17 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung einer Verbindung eines draht- oder bandfoermigen elektrischen Leiters mit einer Elektrode eines Halbleiterelementes |
-
1958
- 1958-08-19 DE DES59480A patent/DE1256802B/de active Pending
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