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DE1256322B - Synthetische Pruefschaltung zur Pruefung von Hochspannungs-Hochleistungsschaltern - Google Patents

Synthetische Pruefschaltung zur Pruefung von Hochspannungs-Hochleistungsschaltern

Info

Publication number
DE1256322B
DE1256322B DE1965S0097014 DES0097014A DE1256322B DE 1256322 B DE1256322 B DE 1256322B DE 1965S0097014 DE1965S0097014 DE 1965S0097014 DE S0097014 A DES0097014 A DE S0097014A DE 1256322 B DE1256322 B DE 1256322B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
voltage
capacitor
parallel
choke coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965S0097014
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Ruhnau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1965S0097014 priority Critical patent/DE1256322B/de
Priority to SE557866A priority patent/SE331511B/xx
Publication of DE1256322B publication Critical patent/DE1256322B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/327Testing of circuit interrupters, switches or circuit-breakers
    • G01R31/333Testing of the switching capacity of high-voltage circuit-breakers ; Testing of breaking capacity or related variables, e.g. post arc current or transient recovery voltage
    • G01R31/3333Apparatus, systems or circuits therefor
    • G01R31/3336Synthetic testing, i.e. with separate current and voltage generators simulating distance fault conditions

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Electric Properties And Detecting Electric Faults (AREA)

Description

  • Synthetische Prüfschaltung zur Prüfung von Hochspannungs-Hochleistungsschaltern Es sind synthetische Prüfschaltungen (vgl. den Aufsatz von Slamecka in der »ETZ-A«, 1963, S. 581 bis 586, Bilder 9 und 12) nach dem Prinzip der gesteuerten Spannungsüberlagerung bekannt. Bei diesen bekannten synthetischen Prüfschaltungen liefert zunächst der Hochstromkreis nach dem Nulldurchgang des Hochstromes die wiederkehrende Spannung, und es wird erst nach dem Nulldurchgang die Hochspannungsquelle wirksam, wodurch ohne spannungslose Pause der geforderte weitere Verlauf der wiederkehrenden Spannung erreicht wird.
  • Die Hochspannungsquelle wird über eine Schalteinrichtung, sobald die vom Hochstromkreis erzeugte wiederkehrende Spannung einen bestimmten Wert erreicht hat, eine Drosselspule und einen ohmschen Dämpfungswiderstand an den zu prüfenden Schalter oder an den in Reihe mit dem zu prüfenden Schalter liegenden Hilfsschalter gelegt.
  • Gemäß der Erfindung wird parallel zur Drosselspule der ohmsche Dämpfungswiderstand geschaltet.
  • Man erreicht dadurch gegenüber der bekannten Anordnung, wie Versuche gezeigt haben, in einfacher Weise einen noch glatteren Verlauf des ersten Spannungsanstiegs der wiederkehrenden Spannung, d. h., beim Zuschalten der Hochspannungsquelle tritt keine Anderung der Steilheit der wiederkehrenden Spannung an dem zu prüfenden Schalter ein. Ein ohmscher Widerstand parallel zur Drosselspule im Hochspannungskreis stellt eine neuartige Dämpfungsmethode im Hochspannungskreis dar, und zwar ist dieser Widerstand einerseits als Paralleldämpfung wirksam, andererseits sorgt er wegen Überbrückung der Drosselspule für eine aperiodische Aufladung des Kondensators, der parallel zum Hilfsschalter bzw. dem zu prüfenden Schalter liegt. Da ein aperiodischer Spannungsanstieg zuerst seine größte Steilheit, ein parallel gedämpfter Einschwingvorgang aber zuerst seine geringste Steilheit erreicht, ergibt sich am Anfang noch eine Steilheit der Einschwingspannung des Hochspannungskreises mit annähernd geradlinigem Verlauf. Durch diese neuartige Dämpfungsmethode wird, wie bereits erwähnt, erreicht, daß der Verlauf der Einschwingspannung verbessert wird, d.h., wenn die vom Hochspannungskreis gelieferte Einschwingspannung wirksam wird, hat diese eine große Anfangssteilheit, wodurch die gesamte Einschwingspannung, die aus der Einschwingspannung des Hochstromkreises und der des Hochspannungskreises gebildet wird, glatt verläuft.
  • Die Bemessung des Dämpfungswiderstandes parallel zur Drosselspule richtet sich nach der gewünschten Dämpfung bzw. dem gewünschten Über- schwingfaktor der vom Hochspannungskreis gelieferten Einschwingspannung. Wie bereits erwähnt. liegt bei den bekannten Schaltungen mit gesteuerter Spannungsüberlagerung parallel zu dem Schalter, an welchen die Hochspannungsquelle über die Drosselspule und die Schalteinrichtung angeschlossen wird ein Kondensator in Reihe mit einem ohmschen Widerstand. Es ist zweckmäßig, bei der Schaltung nach der Erfindung diesen ohmschen Widerstand möglichst klein zu machen, so daß der Überschwingfaktor der wiederkehrenden Spannung im wesentlichen nur durch den parallel zur Drosselspule liegenden ohmschen Dämpfungswiderstand und den gegebenenfalls in Reihe zur Drosselspule liegenden ohmschen Widerstand bestimmt wird. Vorteilhaft ist es, keinen ohmschen Widerstand in Reihe mit dem Kondensator zu schalten und dafür einen ohmschen Widerstand in eine der Verbindungsleitungen zwischen Schalter und Kondensator zu legen und die Hochspannungsquelle über die Drosselspule und die Schalteinrichtung an den Kondensator anzuschließen.
  • Durch diesen ohmschen Widerstand wird der Kondensator, wenn der Schalter bei der Prüfung versagt, vor einem zu hohen Entladestrom geschützt. Die Dämpfung des Spannungsverlaufs am Schalter wird durch diesen Widerstand nicht beeinflußt.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In F i g. 1 wird die Hochspannungsquelle über eine Drosselspule und eine gesteuerte Funkenstrecke nach dem Nulldurchgang des Hochstromes an den Hilfsschalter angeschlossen. Mit 1 ist der zu prüfende Schalter, mit 2 der mit ihm in Reihe liegende Hilfsschalter bezeichnet. Diese Reihenschaltung liegt parallel zur Sekundärwicklung eines Transformators 3.
  • Die Primärwicklung dieses Transformators ist über eine Drosselspule 4 und einen Draufschalter s mit dem Generator 6 verbunden. Im Hochstromkreis liegt in an sich bekannter Weise parallel zur Sekundärwicklung des Transformators ein ohmscher Widerstand 8 und die Reihenschaltung aus einem Kondensator 9 und einem ohmschen Widerstand 7. Der Generator bildet mit dem Transformator 3 die Hochstromquelle. die den geforderten Ausschaltstrom für den zu prüfenden Schalter 1 bei einer gegenüber der Nennspannung des Schalters geringeren Spannung liefert. Der Hochspannungskreis besteht aus dem geladenen Kondensator 10, der die Hochspannungsquelle bildet, dem Kondensator 13, der parallel zum Hilfsschalter 2 liegt der Drosselspule 15, zu der erfindungsgemäß ein ohmscher Dämpfungswiderstand 21 parallel geschaltet ist, und der gesteuerten Funkenstrecke 16. Außerdem liegt im Ausführungsbeispiel noch in Reihe mit dem Kondensator 10 ein ohmscher Widerstand 22 von kleinem Ohmwert, der als Schutzwiderstand für den Kondensator 10 dient, wenn die Drosselspule 15 Erdschluß bekommt. In eine der Verbindungsleitungen zwischen Kondensator 13 und Hilfsschalter 2 ist ein Schutzwiderstand 23 eingeschaltet, und zwar im Ausführungsbeispiel zwischen den gemeinsamen Anschlußpunkt der Schalter 1 und 2 und der unteren Klemme des Kondensators 13 Man könnte ihn aber auch zwischen die obere Klemme des Hilfsschalters 2 und die obere Klemme des Kondensators 13 legen. Dieser Schutzwiderstand ist klein gegenüber dem bei der bekannten Schaltung, die durch die Erfindung verbessert wird, ange-wendeten ohmschen Widerstand in Reihe mit dem Kondensatorl3. Die Funkenstrecke 16 besitzt eine Zündelektrode 17. Sie ist in an sich bekannter Weise über ein Steuergerätl8 an einen Widerstand 20 angeschlossen, der in Reihe mit der Funkenstrecke 19 parallel zu der Reihenschaltung aus zu prüfendem Schalter 1 und Hilfsschalter 2 liegt.
  • Zur Prüfung werden die Schalter 1 und 2 geschlossen. Hierauf wird der Schalter 5 geschlossen.
  • Dann erhalten die beiden Schalter 1 und 2 den Ausschaltbefehl. Sie werden von einem Strom durchflossen, der von der Hochstromquelle geliefert wird, dessen treibende Spannung aber geringer als die Nennspannung des Schalters ist. Beim ersten oder einem der folgenden Nulldurchgänge des Hochstromes haben die Kontakte der Schalter die Löschdistanz erreicht, wobei in an sich bekannter Weise dafür gesorgt werden muß, daß bis zu diesem Zeitpunkt die Lichtbögen in beiden Schaltern brennen.
  • Es tritt nunmehr nach dem Nulldurchgang des Hochstromes an den beiden Schaltern 1 und 2 die wiederkehrende Spannung des Hochstromkreises auf.
  • Sie teilt sich auf die beiden Schalter 1 und 2 im Verhältnis der Kapazität des Kondensators 13 zur Eigenkapazität des Schalters 1 auf. Man wird die Kapazität des Kondensators 13 in bekannter Weise wesentlich, z.B. hundertmal größer machen als die Eigenkapazität des Schalters 1, so daß die wiederkehrende Spannung, die vom Hochstromkreis geliefert wird, praktisch vollständig am Schalter 1 liegt.
  • Durch entsprechende Wahl der Spannung des Hochstromkreises, d. h. der Sekundärwicklung des Transformators 3, der Frequenz und Dämpfung des Hochstromkreises, wird erreicht, daß die wiederkehrende Spannung am Schalter 1, die vom Hochstromkreis geliefert wird, den geforderten Anfangsverlauf besitzt, wie er durch Prüfvorschriften oder Auflagen des Verbrauchers vorgeschrieben wird.
  • Die Frequenz des Hochstromkreises wird im wesentlichen bestimmt durch die Induktivität der Drosselspule 4 einschließlich der Streuinduktivität des Transformators 3 und des Generators 6 und die Kapazität des Kondensators 9, während die Dämpfung im wesentlichen durch die ohmschen Widerstände 7 und 8 bestimmt wird.
  • Sobald diese vom Hochstromkreis gelieferte wiederkehrende Spannung einen bestimmten Wert erreicht hat, also nach dem Nulldurchgang des Hochstromes, beispielsweise kurz vor Erreichen ihres ersten Maximums, schlägt die Funkenstrecke 19 durch, und es entsteht am Widerstand 20 impulsartig eine Spannung. Dieser Spannungsimpuls wird über das Steuergerät 18, z. B. einen Kondensator oder ein Ventil, der Zündelektrode 17 zugeführt, so daß die Funkenstrecke 16 durchschlägt.
  • Der aufgeladene Kondensator 10 wird dadurch über die Parallelschaltung von Drosselspule 15 und ohmschem Dämpfungswiderstand 21 und den ohmschen Widerstand 22 an den Kondensator 13 angeschlossen. Die Ladung des Kondensators 10 wird dabei so getroffen, daß sich die vom Hochstromkreis herrührende Wiederkehrspannung und die am Kondensator 13 in Zusammenwirken mit den Elementen 10, 22, 15, 21 auftretende wiederkehrende Spannung zum gewünschten Verlauf addieren. Wie Versuche gezeigt haben, wird durch die Parallelschaltung des ohmschen Dämpfungswiderstandes 21 zur Drosselspule 15 erreicht, daß beim Zuschalten der Hochspannungsquelle keine Anderung der Steilheit der wiederkehrenden Spannung am Schalter auftritt, so daß auf einfache Weise ein glatter Anfangsverlauf der wiederkehrenden Spannung erreicht wird.
  • Der Widerstand 23 schützt den Kondensator 13, wenn der Schalter 2 bei der Prüfung durchschlägt, da durch ihn der Entladestrom des Kondensators 13 begrenzt wird.
  • Im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 ist der Hochspannungskreis parallel an den Hilfsschalter angeschlossen. Man kann den Hochspannungskreis aber auch in an sich bekannter Weise parallel zu dem zu prüfenden Schalter legen, wie es in Fig.2 dargestellt ist. Soweit die Teile mit denen der F i g. 1 übereinstimmen, sind die gleichen Bezugszeichen gewählt.
  • Parallel zum Hilfsschalter 2 liegt ein Kondensator 13. Parallel zum zu prüfenden Schalter liegt ein Kondensator 24. Mit keinem der Kondensatoren ist, wie sonst üblich, ein ohmscher Widerstand in Reihe geschaltet, sondern zwischen dem Verbindungspunkt der Schalter 1 und 2 und dem Verbindungspunkt der Kc:'.densatoren 13 und 24 liegt ein Widerstand 23. An den Kondensator 24 ist über die Drosselspule 15, eine gesteuerte Funkenstrecke 16 mit der Zündelektrode 17 und den ohmschen Widerstand 22 der geladene Kondensator 10 angeschlossen. Parallel zur Drosselspule 15 liegt erfindungsgemäß ein obmscher Dämpfungswiderstand 21. Der Widerstand 23 schützt in der Schaltung nach dem Ausführungsbeispiel den Kondensator 24 vor einem zu hohen Entladestrom beim Versagen des zu prüfenden Schalters 1 bzw. den Kondensator 13 bei einem Versagen des Hilfsschalters 2.
  • Die Reihenschaltung aus Funkenstrecke 19 und ohmschem Widerstand 20 ist im Gegensatz zur Anordnung nach F i g. 1 so angeschlossen, daß die obere Elektrode mit der oberen Klemme des Schalters 2 verbunden ist.
  • Zur Prüfung sind zunächst die beiden Schalter geschlossen, die nach Schließen des Schalters 5 den Ausschaltbefehl erhalten. Nach Erreichen der Löschdistanz liefert nach dem Nulldurchgang des Stromes in an sich bekannter Weise zunächst der Hochstromkreis die wiederkehrende Spannung. Im Bereich des Maximums dieser Spannung schlägt die Funkenstrecke 19 durch, und es wird dadurch ein Spannungsimpuls auf die Zündelektrode 17 gegeben, so daß die Funkenstrecke 16 durchschlägt und jetzt der Hochspannungskreis im Zusammenwirken mit dem Hochstromkreis den gewünschten weiteren Verlauf der wiederkehrenden Spannung am Schalter 1 liefert.
  • Dadurch, daß der Dämpfungswiderstand 21 parallel zur Drosselspule 15 liegt. tritt praktisch keine Änderung der Steilheit im ersten Anstieg der wiederkehrenden Spannung am Schalter 1 auf.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Synthetische Prüfschaltung zur Prüfung von Hochspannungs-Hochleistungsschaltern mit in Reihe zu dem zu prüfenden Schalter liegendem Hilfsschalter und mit gesteuerter Spannungsüberlagerung, wobei nach dem Nulldurchgang des Hochstromes zunächst der Hochstromkreis die geforderte wiederkehrende Spannung liefert und erst nach dem Nulldurchgang des Hochstromes die Hochspannungsquelle über eine Schaltein- richtung, eine Drosselspule und einen ohmschen Dämpfungswiderstand an einen der beiden Schalter angeschlossen wird, d a du r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß dieser Dämpfungswiderstand (21) parallel zur Drosselspule (15) geschaltet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem zu prüfenden Schalter (1) bzw. zum Hilfsschalter (2), der über eine Drosselspule (15) und eine Schalteinrichtung (16) mit der Hochspannungsquelle (10) verbunden ist, nur ein Kondensator (24 bzw. 13) geschaltet ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Verbindungsleitung von Kondensator (24 bzw. 13) und Schalter (1, 2) ein ohmscher Widerstand (23) eingeschaltet ist und parallel zu dem Kondensator(24 bzw. 13) die Hochspannungsquelle (10) über eine Drosselspule (15) und eine Schalteinrichtung (16) angeschlossen ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (23) zwischen dem gemeinsamen Anschlußpunkt von Hilfsschalter (2) und zu prüfendem Schalter(1) und einer Klemme des parallel zu dem zu prüfenden Schalter liegenden Kondensators (24) bzw. einer Klemme des parallel zum Hilfsschalter liegenden Kondensators (13) angeschlossen ist.
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