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DE1255971B - Elektrischer Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgroesse auf einem Extremwert - Google Patents

Elektrischer Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgroesse auf einem Extremwert

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Publication number
DE1255971B
DE1255971B DE1962L0041785 DEL0041785A DE1255971B DE 1255971 B DE1255971 B DE 1255971B DE 1962L0041785 DE1962L0041785 DE 1962L0041785 DE L0041785 A DEL0041785 A DE L0041785A DE 1255971 B DE1255971 B DE 1255971B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
variable
arrangement
arrangement according
value
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962L0041785
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Funk
Dipl-Ing Winfried Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1962L0041785 priority Critical patent/DE1255971B/de
Publication of DE1255971B publication Critical patent/DE1255971B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B13/00Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion
    • G05B13/02Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric
    • G05B13/0205Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric not using a model or a simulator of the controlled system
    • G05B13/021Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric not using a model or a simulator of the controlled system in which a variable is automatically adjusted to optimise the performance
    • G05B13/0215Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric not using a model or a simulator of the controlled system in which a variable is automatically adjusted to optimise the performance using trial and error method, including "peak-holding"

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Elektrischer Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgröße auf einem Extremwert In der Technik ist häufig die Aufgabe gestellt, eine technische bzw. eine physikalische Größe - im folgenden Meßgröße oder Regelgröße genannt - zu regeln, deren Verlauf in Abhängigkeit von einer zweiten Größe - im folgenden Stellgröße genannt -einen Extremwert aufweist. Die diesbezügliche Kurve zeigt somit einen mehr oder weniger symmetrischen Verlauf, bezogen auf den Extremwert.
  • Eine Regelung mit den bekannten Methoden, bei der die Abweichung der Regelgröße von einem Sollwert allein die Verstellung bestimmt, läßt sich bei einem derartigen Zusammenhang zwischen Meßgröße und Stehgröße nicht ohne weiteres durchführen, da für einen gemessenen Wert der Meßgröße zwei Werte der Stehgröße in Betracht kommen. Handelt es sich z. B. um eine Maximalwert- bzw. eine Minimalwertregelung, d. h. um eine Regelung, bei der die Stehgröße selbsttätig so geändert werden soll, daß sich jeweils der größte bzw. der kleinste Wert der Meßgröße einstellt, so genügt das Erfassen einer Abweichung gegenüber einem diesem Wert entsprechenden Sollwert allein nicht, um zu wissen, auf welchem Teil der Kurve man sich befindet, d. h. in welcher Weise die Stehgröße zii ändern ist, da bei einem Meßgrößenwert, der links des Extremwertes liegt, die Stellgröße zu erhöhen und bei einem Meßgrößenwert, der rechts des Extremwertes liegt, zu verkleinern wäre. Mit den bekannten Methoden würde jedoch auch im ersten Fall die Stehgröße verkleinert werden und damit die Regelung versagen.
  • Es ist ein elektrischer Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgröße auf einem Extremwert bekannt, bei dem die Stellgröße mit einem vorgegebenen Zeitabstand nacheinander in entgegengesetzten Richtungen um einen vorgegebenen Betrag probeweise geändert und danach die Stehgröße in Abhängigkeit von der erzielten, nach Betrag und Vorzeichen erfaßten Änderung der Meßgröße eingestellt wird. Es ist dabei ein Meßwertumformer zur Umformung der Meßgröße in eine elektrische Größe vorgesehen.
  • Die bekannten nach vorstehendem Verfahren arbeitenden Anordnungen weisen den Nachteil eines komplizierten und infolge der Vielfalt der verwendeten mechanischen Mittel auch störanfälligen Aufbau auf.
  • Der erfindungsgemäße elektrische Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgröße auf einem Extremwert, bei dem die Stellgröße mit einem vorgegebenen Zeitabstand nacheinander in entgegengesetzten Richtungen um einen vorgegebenen Betrag probeweise geändert und danach die Stellgröße in Abhängigkeit von der erzielten Änderung der Meßgröße eingestellt wird, mit einem Meßwertumformer zur Umformung der Meßgröße in eine elektrische Größe vermeidet diese Nachteile. Dies gelingt gemäß der Erfindung dadurch, daß zwei Speicheranordnungen vorgesehen sind, die durch Schaltanordnungen abwechselnd im Takt der Änderung der Stellgröße mit dem Meßwertumformer verbunden werden und deren gespeicherte Signale eine Vergleichseinrichtung beaufschlagen, die über eine Verstelleinrichtung ein mit einer Spannung beaufschlagtes Potentiometer nachstellt, dessen Schleiferstellung den Wert der Stellgröße darstellt und dem jeweils ein Widerstand vor- bzw. nachgeschaltet ist, die abwechselnd mit einer bestimmten Frequenz durch Schaltanordnungen zugeschaltet bzw. kurzgeschlossen werden.
  • An Hand von Ausführungsbeispielen soll die Erfindung näher beschrieben werden: Darin zeigen F i g. 1 a und 1 b zwei Diagramme, bei denen der Verlauf einer Meßgröße C in Abhängigkeit von der Stellgröße k einen Extremwert C"i" bzw. C"", aufweist, F i g. 2 das Prinzipbild einer Verfahrensregelung, bei der der erfindungsgemäße Mehrzweckregler angewendet wird, F i g. 3 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Mehrzweckreglers bei einer Minimalwertregelung, F i g. 4 ein bezüglich der Speicherung der Werte der Meßgröße geändertes Ausführungsbeispiel nach F i g. 3.
  • Die Ausführungsbeispiele der Erfindung beziehen sich auf ein verfahrenstechnisches Anwendungsbeispiel, bei dem die Meßgröße eine Konzentration C und die Stellgröße das Verhältnis k zweier Größen A und B, die beispielsweise Stoffmengen sein können, darstellt. Der Verlauf der Konzentration in Abhängigkeit von dem Verhältnis k soll dabei etwa so sein, wie er in F i g. 1 a bzw. 1 b dargestellt ist. Die Aufgabe soll beispielsweise darin bestehen, jeweils einen solchen Wert k einzustellen, daß die Konzentration ein Minimum bzw. ein Maximum wird.
  • Eine verfahrenstechnische Anlage, bei der diese Aufgabe z. B. auftreten kann, ist in F i g. 2 dargestellt. In ein Reaktionsgefäß 1 werden Stoffe A und Bin bestimmter Menge zugeführt. Das Reaktionsprodukt unterliegt noch einer weiteren Behandlung, angedeutet durch das Reaktionsgefäß 2. Das AusgangsproduktC, das einzuregeln ist, wird durch das Verhältnis k = AIB, aber auch von Störgrößen, die im Bereich des Reaktionsgefäßes 2 wirken, beeinflußt. Solange man die Störgrößen vernachlässigen kann, genügt es, den Faktor k konstant zu halten. Zu diesem Zweck wird beispielsweise von der Größe A mittels eines Umformers 4 eine Spannung U4 abgeleitet, die in einem Übertragungsglied 9 mit dem gewünschten Faktor k multipliziert wird. Die Ausgangsgröße dieses Übertragungsgliedes ist der Sollwert k - UA = UB soll. Dieser wird in einem Regler 8 mit dem durch einen Umformer 5 von der Größe B abgeleiteten Spannungsistwert UB ist verglichen, wobei in Abhängigkeit von der Differenz der Werte das den Wert der Größe B beeinflussende Stellglied 7 eingestellt wird. Damit ist gewährleistet, daß die Werte A und Bin einem bestimmten konstanten Verhältnis k zueinander stehen. Wird jedoch die Konzentration C auch von anderen Größen als von k beeinflußt, so wird zweckmäßig der Faktor k nachgestellt. Zu diesem Zweck ist ein Umformer 6 vorgesehen, der die Konzentration in eine Spannung Uc abbildet. Diese Spännung wird in einer Einrichtung 3 weiterverarbeitet, die den Faktor k am Übertragungsglied 9 in gewünschter Weise nachstellt.
  • Solange C eine monotone Abhängigkeit von k in einer Richtung zeigt, könnte man das Übertragungsglied 3 durch eine Summierungsstelle realisieren, auf das als Istwert der Spannung UC und als Sollwert eine Spannung geschaltet ist, die dem gewünschten C-Wert entspricht.
  • Wegen der oben geschilderten besonderen Abhängigkeit der Größe C von dem Verhältnis k wird das Übertragungsglied 3 durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ersetzt, von der zwei vorteilhafte Ausführungsbeispiele in F i g. 3 bzw. 4 dargestellt sind.
  • Es ist in diesen Figuren ein Potentiometer 8.1 dargestellt, bei dem die Stellung des Abgriffes den Faktor k vorgibt. In Reihe mit dem Potentiometer liegen zwei Vorwiderstände 8.2 und 8.3. Durch die Kontakte 9.2 bzw. 9.3 eines Relais 9, das von einem Taktgeber 10 gesteuert wird, werden die Vorwiderstände 8.2 bzw. 8.3 abwechselnd zu- bzw. abgeschaltet. Dadurch wird der Faktor k um ± A k verändert. Speist man die Widerstandsanordnung 8.1, 8.2, 8.3 mit einer der Größe A entsprechenden Spannung UA, so kann man am Potentiometer 8.1 eine dem Sollwert der Größe B entsprechende Spannung UB = (kmin bzw. k.." ± A k) UA abgreifen, die, wie in F i g. 2 dargestellt, auf den Regler 8 geschaltet werden kann. (Das Übertragungsglied 9 der F i g. 2 wird damit durch die obengenannte Widerstandsanordnung realisiert.) Die Frequenz des Taktgebers wird so gewählt, daß der Ausgleichsvorgang, der durch das Zuschalten von (±) A k bedingt ist, vor dem nächsten Umschalten abgeklungen ist und C einen stationären Wert erreicht hat.
  • Es ist weiterhin ein Meßgrößenumformer 1 dargestellt (entspricht Position 6 der F i g. 2), der die Konzentration in eine Spannung Uc umwandelt, die mittels eines Verstärkers 2 verstärkt wird. Im Takt der Änderung des Faktors k wird in F i g. 1 über den Kontakt 9.1 des Relais 9 die verstärkte Spannung Uc abwechselnd mit Hilfe von Stellmotoren 3.1, 3.2 auf den Rechenpotentiometeranordnungen 4.1 bzw. 4.3 bzw. 4.2 bzw. 4.4 gespeichert. Die Schleiferstellungen der Potentiometeranordnungen 4 entsprechen damit dem Wertepaar der Konzentration, das sich nach der Zuschaltung von -I- A k bzw. - A k einstellt. Ist die Differenz der gespeicherten Werte = 0, so erkennt man aus der F i g. 1 a, daß dann der Wert von k eingestellt ist, der dem Minimum der Konzentration entspricht. Ist dagegen k verschieden von k"1", so führt die zwischen den Abgriffen der Potentiometer 4.3 und 4.4 auftretende Spannungsdifferenz den Abgriff des Potentiometers 8.1 und damit den Faktor k so lange mit Hilfe des Differenzverstärkers 5, des Stellmotors 6 und des Getriebes 7 nach, bis die Spannungsdifferenz zu Null geworden ist, d. h. bis k = k"1" bzw. k,"ax ist. Das Vorzeichen der Spannungsdifferenz sagt dabei aus, ob der dazugehörige k-Wert sich links oder rechts von k"1" bzw. k"", befindet, so daß die Richtung der Änderung eindeutig festgelegt ist.
  • Der Übergang von einer Minimalwertregelung zu einer Maximalwertregelung und umgekehrt ist ohne weiteres möglich, indem man die Polarität der Eingangsspannung des Differenzverstärkers wechselt.
  • F i g. 4 zeigt eine Schaltungsanordnung, bei der die aus den Stellmotoren 3.1 und 3.2 sowie den Potentiometern 4.1 bis 4.4 bestehenden Nachlautsysteme gemäß F i g. 3 durch elektronische Verstärker 11.1 und 11.2 ersetzt sind, die bei geschlossenem Kontakt 9:1 bzw. 9.2 die Ausgangsspannung des Meßverstärkers 2 proportional übertragen, die bei geöffnetem Kontakt als Integratoren die im Öffnungszeitpunkt anliegende Spannung speichern. Diese Anordnung ist dann günstiger als die Anordnung nach F i g. 3, wenn der Faktor k,"1" sich zeitlich relativ schnell ändert, die Trägheit der Nachlaufsysteme also stören würde, und wenn die Übergangsfunktion Uc = j(t) bei sprunghafter Änderung von UB nur geringe Zeitverzögerung zeigt, die Taktfrequenz also höher ist.
  • Es können auch gegebenenfalls noch andere Speicheranordnungen verwendet werden.
  • In den F i g. 3 und 4 sind Anordnungen zur Minimalwert- bzw. Maximalwertregelung dargestellt, da der Faktor k so lange geändert wird, bis die Differenz der Konzentrationswerte zu Null wird. Es ist natürlich auch denkbar, mittels der erfindungsgemäßen Anordnungen einen beliebigen C-Wert einzuregeln, indem man die Differenz der Konzentrationswerte, die bei der sprunghaften Änderung des der gewünschten Konzentration entsprechenden Faktors k auftritt, als Sollwert eingibt. Der Faktor k soll in diesem Fall nur dann nachgestellt werden, wenn die Differenz der Konzentrationswerte von diesem Sollwert verschieden ist. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, indem man die Differenz der gespeicherten Werte mit einem Sollwert vergleicht und nur die Abweichung davon auf den Differenzverstärker einwirken läßt. Es ist auch denkbar, die gespeicherten Werte einzeln mit einem Sollwert zu vergleichen und den Differenzverstärker mit der Differenz der beiden Abweichungen zu beaufschlagen.
  • Bezüglich der Anordnungen nach F i g. 3 und 4 ist noch zu erwähnen, daß der Differenzverstärker zweckmäßig eine zweiseitige symmetrische Kennlinie hat. Er kann dabei stetig oder unstetig arbeiten.
  • An Stelle der dargestellten Verstelleinrichtung, bestehend aus Stellmotor 6 und Getriebe 7, kann auch ein elektrohydraulisches oder pneumatisches Stellglied od. dgl. vorgesehen sein. Die dargestellten mechanischen Umschaltkontakte 9.1 bis 9.4 können durch kontaktlos arbeitende Schalter, z. B. Transistor- oder Diodenschalter, ersetzt werden.
  • Es ist auch denkbar, dem Differenzverstärker 5 ein bestimmtes Zeitverhalten, z. B. ein PID-Verhalten, zu geben.
  • Die dargestellte Widerstandsanordnung 8.1 bis 8.3 gilt für einen proportionalen Zusammenhang zwischen den Größen A und B. Für andere funktionelle Zusammenhänge lassen sich entsprechende Rechenanordnungen (Position 9, F i g. 2) angeben.
  • An Stelle des Differenzverstärkers 5 können auch andere Vergleichseinrichtungen, z. B. eine Brückenschaltung od. dgl., vorgesehen sein. Ebenso kann je nach Anwendungsfall das Potentiometer 8.1 durch andere Geber, z. B. durch ein Selsyn, ersetzt werden.
  • Weiterhin kann die erfindungsgemäße Anordnung auch bei anderen Regelungen als in F i g. 2 dargestellt Anwendung finden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Elektrischer Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgröße auf einem Extremwert, bei dem die Stehgröße mit einem vorgegebenen Zeitabstand nacheinander in entgegengesetzten Richtungen um einen vorgegebenen Betrag probeweise geändert und danach die Stellgröße in Abhängigkeit von der erzielten Änderung der Meßgröße eingestellt wird, mit einem Meßwertumformer zur Umformung der Meßgröße in eine elektrische Größe, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Speicheranordnungen (3.1-4.4, 11.1, 11.2) vorgesehen sind, die durch Schaltanordnungen (9.1, 9.2) abwechselnd im Takt der Änderung der Stehgröße mit dem Meßwertumformer (1) verbunden werden und deren gespeicherte Signale eine Vergleichseinrichtung (5) beaufschlagen, die über eine Verstelleinrichtung (6, 7) ein mit einer Spannung beaufschlagtes Potentiometer (8.1) nachstellt, dessen Schleiferstellung den Wert der Stellgröße darstellt und dem jeweils ein Widerstand (8.2, 8.3) vor- bzw. nachgeschaltet ist, die abwechselnd mit einer bestimmten Frequenz durch Schaltanordnungen (9.3, 9.4) zugeschaltet bzw. kurzgeschlossen werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanordnung für die Beaufschlagung der Speicher und die Schaltanordnung für die Widerstandszu- bzw. -abschaltung von einem gemeinsamen Taktgeber (10) gesteuert werden.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltanordnungen durch kontaktlos arbeitende elektronische Schalter, z. B. Transistorschalter, gebildet werden.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Speicheranordnung jeweils eine Speicher-Potentiometeranordnung (3.1-4.4) vorgesehen ist, deren Schleiferstellung ein Maß für den erfaßten Wert der Meßgröße ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden bis Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Speicheranordnung jeweils ein als Integrator geschalteter elektronischer Verstärker (11.1, 11.2) vorgesehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstelleinrichtung ein Stellmotor (6) mit nachgeschaltetem Getriebe (7) vorgesehen ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstelleinrichtung ein elektrohydraulisches oder elektropneumatisches Stellglied vorgesehen ist. B. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichseinrichtung ein Differenzverstärker (5) mit einer zweiseitigen symmetrischen Kennlinie vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 858 041, 1006 935; O p p e 1 t, Kleines Handbuch technischer Regelvorgänge, Weinheim, 1960, S. 594 und 595; Instruments, März 1952, S. 324 bis 327; Regelungstechnik, 1961, H. 1, S. 20; Technische Mitteilungen der Schoppe & Faeser G. m. b. H., 1961, H. 1, S. 40.
DE1962L0041785 1962-04-18 1962-04-18 Elektrischer Mehrzweckregler zur Konstanthaltung der Regelgroesse auf einem Extremwert Pending DE1255971B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE858041C (de) * 1950-06-24 1952-12-04 Walter Werner Verfahren zur selbsttaetigen Einstellung eines gesteuerten Vorganges auf einen Bestwert
DE1006935B (de) 1954-03-17 1957-04-25 Siemens Ag Regeleinrichtung zur selbsttaetigen Einregelung von Vorgaengen auf einen Extremwert

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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