DE1255274B - Verankerung fuer profilierte Bewehrungsstaebe in Stahlbeton- oder Spannbetontragwerken - Google Patents
Verankerung fuer profilierte Bewehrungsstaebe in Stahlbeton- oder SpannbetontragwerkenInfo
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- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
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Description
- Verankerung für profilierte Bewehrungsstäbe in Stahlbeton- oder Spannbetontragwerken Die Erfindung betrifft eine Verankerung für profilierte Bewehrungsstäbe in Stahlbeton- oder Spannbetontragwerken, bei welcher der Ankerkörper an der. Innenseite entsprechend negativ profiliert ist und eine flachkegelig ausladende Stützfläche aufweist.
- Beim Stahlbeton ist es wichtig, daß die schlaff eingelegten Bewehrungsstähle an ihren Enden gut verankert sind. Aus diesem Grund versieht man die Stabenden mit Haken. Bei gerippten Betonstählen genügt es im allgemeinen wegen ihrer besseren Verbundwirkung, die Stabenden genügend über den Punkt hinauszuführen, bis zu dem die Zugkraft eines Stabes in den Beton eingetragen ist oder theoretisch Null wird. Treten Überbeanspruchungen auf oder muß die Zugkraft eines Bewehrungsstabes auf sehr geringe Länge auf den Beton übertragen werden, genügen diese Maßnahmen nicht mehr. Es treten bei der Anordnung von Haken oder zu geringen Verankerungslängen bei geripptem Betonstahl überbeanspruchungen im Beton auf und damit ein Schlupfen der Bewehrungsstäbe. Die Gleichgewichtsbedingungen werden damit gestört und ein Versagen der Stahlbetonkonstruktion ist die Folge.
- Man hat deshalb in solchen Fällen, z. B. bei kurzen Überständen von Stahlbetontragwerken über das Auflager hinaus, eine sichere Endverankerung dadurch erzwungen, daß man z. B. an den Stabenden Ankerplatten angebracht hat, die mittels Mutter und an den Stabenden aufgedrehten Gewinden befestigt werden. Zu dem gleichen Zweck sind auch Platten oder querlaufende Stäbe an die Bewehrungsstäbe angeschweißt worden. Diese Maßnahmen sind voll wirksam, erfordern aber einen erheblichen Arbeitsaufwand. Werden Gewinde vorgesehen, so muß mit einer Verminderung des Stabquerschnitts gerechnet werden. Bei gerippten Betonstählen müssen vor dem Aufbringen des Gewindes zuerst die Rippen abgearbeitet werden. Wird geschweißt, muß die Schweißbarkeit der Betonstähle gewährleistet sein. Außerdem ist auch hier mit einer Abminderung der Zugfestigkeit durch das Schweißen zu rechnen.
- Ferner ist es bekannt, Ankerkörper mit Keilen am Stab zu befestigen. Hierzu sind aber Vorrichtungen zum Aufkeilen des Ankerkörpers mit einer Kraft notwendig, die so groß sein muß, daß beim Aufbringen der Zugkraft auf den eingebauten Stab kein Schlupf zwischen Ankerkörper und Stab eintritt.
- Schließlich ist ein gerippter Bewehrungsstab bekannt, dessen Rippen nach Schraublinien verlaufen, so daß der zugehörige Ankerkörper aufgeschraubt werden kann. Diese Verankerung ist wegen der erforderlichen speziellen Anordnung der Rippen bei den meisten zur Zeit im Handel zur Verfügung stehenden Rippenstählen nicht anwendbar.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Verankerung der einleitend genannten Art die Befestigung des Ankerkörpers ohne Bearbeitung des Bewehrungsstabes auf einfache Weise an Stäben mit beliebiger Profilierung zu ermöglichen.
- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Ankerkörper mehrteilig ist und wenigstens einer der Teile am äußeren Ende eine Stützfläche und am inneren Abschnitt eine Kegelstumpffläche aufweist, die mit der Stabachse einen kleinen Winkel einschließt, und daß die an den Bewehrungsstab angelegten Teile des Ankerkörpers durch einen aufgeschobenen Ring gehalten sind.
- Ein besonderer Vorteil ist hierbei der, daß dank der Formgebung des Ankerkörpers dieser aus einem weichen Stahl oder auch Gußmaterial hergestellt werden kann. Die Wirkungsweise der Verankerung beruht hauptsächlich auf einem gesicherten Scherverbund zwischen dem profilierten Bewehrungsstab und dem Ankerkörper und einer zusätzlichen Verbundwirkung durch das Anpressen des Ankerkörpers auf den Stab durch den über die spitzwinkelige Kegelstumpffläche gesteuerten Kraftfluß. Das Anpressen des Ankerkörpers an den Stab ist nur bei mehrteiligen Ankerkörpern möglich. Der Ankerkörper ist so geformt, daß der Anpreßdruck in seinem hinteren Teil größer ist als in seinem vorderen. Dadurch werden die vorderen Rippen, die sonst besonders stark beansprucht werden, entlastet, so daß alle Rippen innerhalb der Verankerung etwa gleichmäßig belastet werden.
- Ein weiterer Vorteil ist der, daß bei nicht symmetrischer Anordnung der Stabprofilierung auf den gegenüberliegenden Stabmantelflächen die Teile des Ankerkörpers in Richtung der Stabachse gegeneinander versetzt sein können. Es ist auch möglich, den Ankerkörper nur über einen Teil des Stabumfanges anzuordnen, was z. B. bei Stäben in Ecken oder Seitenflächen von Tragwerken notwendig werden kann. Dies erfordert lediglich eine entsprechende Formgebung des aufgeschobenen Rings und zur Gewährleistung eines guten Sitzes dieses Rings die Beilage eines Futterstücks.
- Die Erfindung wird durch zwei Ausführungsbeispiele an Hand von vier Figuren näher erläutert. Es zeigen F i g. 1 und 11 eine Verankerung, wie sie im Inneren von Bauteilen verwendet werden kann in einem Längs- und einem Querschnitt, F i g. 111 und IV eine Verankerung, wie sie in der Nähe von Kanten oder Begrenzungen von Bauteilen verwendet werden kann, ebenfalls in einem Längs-und einem Querschnitt.
- In den F i g.1 und 11 ist dargestellt, wie ein den Stab 1 umgreifender und zum Zweck einer günstigen übertragung der Kräfte von dem Stab auf den Beton geformter Ankerkörper 2 am Stabende angeordnet ist. Der Ankerkörper 2 hat auf der dem Beton zugekehrten Seite zur günstigen Abtragung der Kräfte auf den Beton eine Stützfläche 3. Diese verläuft in einem stumpfen Winkel zur Stabachse. Der Ankerkörper ist mehrteilig, im vorliegenden Fall zweiteilig, ausgebildet, wobei die beiden Teile am inneren Abschnitt eine Kegelstumpffläche 4 aufweisen, die mit der Stabachse einen kleinen Winkel einschließt. Durch einen aufgeschobenen Ring 5 sind die Teile des Ankerkörpers 2 zusammengehalten. Der Ankerkörper ist an der Auflagefläche auf den Stab 1 entsprechend der Profilierung desselben mit einer negativen Profilierung 6 versehen. Die Profilierung der Stäbe kann entweder, wie bei gewalzten Betonrippenstählen bereits vorhanden sein oder bei glattem Betonstahl nur an den Enden durch Pressen oder ähnliche Maßnahmen nachträglich erzeugt werden.
- Die negative Profilierung 6 des Ankerkörpers ist so ausgebildet, daß sich unter Berücksichtigung des größtmöglichen Querschnitts der vorgesehenen Rippenform noch ein Spiel 7 zwischen der Stabprofilierung und der Profilierung 6 des Ankerkörpers 2 ergibt. Damit können immer vorkommende Querschnittsänderungen der Rippen berücksichtigt werden. Mit dem Aufschieben und Festlegen des Ringes 5 über den Ankerkörper 2 wird dieser gleichzeitig kraftschlüssig an die Profilierung des Stabes 1 angelegt und damit ein Schlupf beim Wirksamwerden der Verankerung vermieden. Ein weiteres wirksames Anpressen des Ankerkörpers 2 auf den Stab 1 erfolgt durch den Kraftschluß über die Stützfläche 3 des Ankerkörpers 2 bei der Kraftübertragung auf den umgebenden Beton. Dabei auftretende Spaltzugkräfte im Beton werden durch eine entsprechende Spaltzugbewehrung 8 aufgenommen.
- Die beschriebene Verankerung eignet sich auch für Spannstähle. Bei Spannverfahren mit nachträglichem Verbund wird dabei die Endverankerung, an der die Spannpresse angreift, nach dem Vorspannen des Stabes in der üblichen Weise und nach erfolgtem Auspressen des Spannkanals mit Einpreßmörtel nach dessen Erhärtung auf diesen abgestützt.
- In den F i g. III und IV ist eine Verankerung gezeigt, wie sie in der Nähe von Kanten oder Begrenzungen von Bauteilen eingebaut werden kann. Der Ankerkörper erstreckt sich hier nur über einen Teil des Stabumfanges. Gegebenenfalls ist aus Anpassungsgründen eine geeignete Formgebung des aufgeschobenen Ringes 5 erforderlich. Zur Gewährleistung eines guten Sitzes dieses Ringes wird zweckmäßigerweise die Beilage eines Futterstückes 9 vorgesehen. Bei Stäben mit geringer Betonüberdeckung, deren Anordnung auf diese Weise möglich wird, können, wie die F i g. III und IV zeigen, die zur Aufnahme der Spaltzugspannungen erforderlichen Bügel 8 kraftschlüssig an den Stab 1 angeschlossen werden.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Verankerung für profilierte Bewehrungsstäbe in Stahlbeton- oder Spannbetontragwerken, bei welcher der Ankerkörper an der Innenseite entsprechend negativ profiliert ist und eine flachkegelig ausladende Stützfläche aufweist, d a -durch gekennzeichnet, daß der Ankerkörper mehrteilig ist und wenigstens einer der Teile am äußeren Ende eine Stützfläche (3) und am inneren Abschnitt eine Kegelstumpffläche (4) aufweist, die mit der Stabachse einen kleinen Winkel einschließt, und daß die an den Bewehrungsstab (1) angelegten Teile des Ankerkörpers durch einen aufgeschobenen Ring (5) gehalten sind.
- 2. Verankerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Teile des Ankerkörpers (2) ohne Stützfläche als Futterstück (9) ausgebildet ist.
- 3. Verankerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Profilierung (6) des Ankerkörpers (2) gegenüber der Rippenhöhe und der Rippenbreite des Bewehrungsstabs ein geringes Spiel (7) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 930 546, 1077 854; deutsche Patentanmeldung p 27508 V/37 b D (bekanntgemacht am 28. 10. 1954).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB68329A DE1255274B (de) | 1962-08-06 | 1962-08-06 | Verankerung fuer profilierte Bewehrungsstaebe in Stahlbeton- oder Spannbetontragwerken |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1255274B true DE1255274B (de) | 1967-11-30 |
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ID=6975852
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB68329A Pending DE1255274B (de) | 1962-08-06 | 1962-08-06 | Verankerung fuer profilierte Bewehrungsstaebe in Stahlbeton- oder Spannbetontragwerken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1255274B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2469512A1 (fr) * | 1979-11-14 | 1981-05-22 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Element de liaison ou d'ancrage pour une barre a beton composee munie de nervures de transmission de forces |
| AT386444B (de) * | 1984-07-05 | 1988-08-25 | Vorspann Technik Gmbh | Ringkeil zum festlegen von spanngliedern in einem anker |
| AT396167B (de) * | 1984-07-28 | 1993-06-25 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Verfahren zum herstellen eines mehrteiligen, staehlernen ringkeils fuer eine keilverankerung fuer ein aus einem stab, einem draht oder einer litze bestehendes spannglied in einem betonbauteil |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930546C (de) * | 1950-11-14 | 1955-07-18 | Leo Coff | Verankerung und Stossverbindung fuer Spannbetonbewehrungsstaebe |
| DE1077854B (de) | 1955-08-02 | 1960-03-17 | Hermann Donath | Bewehrungsstab fuer Beton, insbesondere fuer Spannbeton |
-
1962
- 1962-08-06 DE DEB68329A patent/DE1255274B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE930546C (de) * | 1950-11-14 | 1955-07-18 | Leo Coff | Verankerung und Stossverbindung fuer Spannbetonbewehrungsstaebe |
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| FR2469512A1 (fr) * | 1979-11-14 | 1981-05-22 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Element de liaison ou d'ancrage pour une barre a beton composee munie de nervures de transmission de forces |
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| AT396167B (de) * | 1984-07-28 | 1993-06-25 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Verfahren zum herstellen eines mehrteiligen, staehlernen ringkeils fuer eine keilverankerung fuer ein aus einem stab, einem draht oder einer litze bestehendes spannglied in einem betonbauteil |
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