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DE1255271B - Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten von Vorhangwaenden an Geschossdecken - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten von Vorhangwaenden an Geschossdecken

Info

Publication number
DE1255271B
DE1255271B DEG31915A DEG0031915A DE1255271B DE 1255271 B DE1255271 B DE 1255271B DE G31915 A DEG31915 A DE G31915A DE G0031915 A DEG0031915 A DE G0031915A DE 1255271 B DE1255271 B DE 1255271B
Authority
DE
Germany
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG31915A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Gartner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gartner & Co J
Original Assignee
Gartner & Co J
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gartner & Co J filed Critical Gartner & Co J
Priority to DEG31915A priority Critical patent/DE1255271B/de
Publication of DE1255271B publication Critical patent/DE1255271B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
E04b
Deutschem.: 37 a-3/22
Nummer: 1255271
Aktenzeichen: G 31915 V/37 a
Anmeldetag: 27. März 1961
Auslegetag: 30. November 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten von Vorhangwänden an Geschoßdecken, bestehend aus einem mit der Geschoßdecke fest verbundenen Halteglied, einer zu diesem vertikal verschiebbaren und mittels Schrauben in verschiedenen Höhenlagen festklemmbaren, in einer vertikalen Ebene angeordneten Lasche und einem T-förmigen Pfostenhalter, dessen Steg sich parallel zur Lasche erstreckt und mittels eines horizontal angeordneten Schraubenbolzens mit der Lasche verbunden ist und dessen Flanschteil an einem Pfosten befestigt ist.
Bei einer derartigen (aus der deutschen Patentschrift 957 257) bekannten Vorrichtung besteht das Halteglied aus einem T-Profil, dessen Steg sich senkrecht zur Vorhangfront erstreckt. Zu beiden Seiten des Steges ist je eine Lasche angeordnet, wobei beide Laschen durch Schraubenbolzen verbunden sind, die durch entsprechende Bohrungen des Steges hindurchgeführt sind. Um eine gewisse Höhenverschiebbarkeit der Laschen gegenüber dem Steg zu erreichen, weisen diese Langlöcher auf, durch welche die Schraubenbolzen hindurchtreten. Da die Verbindung der Lasche mit dem eigentlichen Pfostenhalter durch eine einzige horizontale Schraube erfolgt, ist eine gewisse Winkelbeweglichkeit des Pfostenhalters in vertikaler Ebene gegeben. Eine Einstellmöglichkeit in horizontaler Ebene weist jedoch die vorbekannte Vorrichtung nicht auf. Ferner ist es auch nicht möglich, irgendwelche Einstellungen unter Last vorzunehmen, da sich die Laschen nach dem Lösen der horizontalen Schraubenbolzen unter der Last sofort in ihre untere Stellung absenken würden. Außerdem kann sich nach Lösen der Schraubenbolzen das obere Ende der Laschen nach außen oder innen bewegen, so daß die Pfosten nicht sicher gehalten sind und nach der Höhenkorrektur eine weitere Justierung erforderlich ist, damit sich die Pfosten in senkrechter Stellung befinden.
Es ist ferner (aus der französischen Patentschrift 1210171) bekannt, Vorrichtungen, die zum Halten von Pfosten oder Platten von Vorhängewänden dienen, unter Last in der Höhe dadurch zu verstellen, daß innen senkrechte Stellschrauben vorgesehen sind, die sich mit ihrem Schaftende gegen die Geschoßdecke oder andere, gegenüber der Geschoßdecke festliegende Bauteile abstützen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten von Vorhangwänden an Geschoßdecken der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, die außer einer Einstellmöglichkeit in vertikaler Richtung und einer Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten
von Vorhangwänden an Geschoßdecken
Anmelder:
Josef Gartner & Co.,
Werkstätten für Stahl- und Metallkonstruktionen,
Gundelfingen/Donau
Als Erfinder benannt:
Karl Gartner, Gundelfingen/Donau
Winkeleinstellbarkeit des Pfostenhalters auch eine horizontale Einstellmöglichkeit bietet und bei der alle Einstellungen auch unter Last vorgenommen werden können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß als Halteglied ein vertikal angeordneter, zylindrischer Zapfen vorgesehen ist, daß die Lasche diesen Zapfen nach Art einer Rohrschelle umgibt, wobei der Steg des Pfostenhalters zwischen den beiden parallelen Enden der Lasche angeordnet ist, daß zum vertikalen Verschieben der Lasche gegenüber dem Zapfen eine an sich bekannte Stellschraube vorgesehen ist, die zwischen den im Abstand voneinander angeordneten Enden der Lasche hindurchtritt und sich mit ihrem Schaftende gegen die Geschoßdecke abstützt. Dank dieser Stellschraube in Kombination mit der als Lasche ausgebildeten Rohrschelle, die an dem zapfenförmigen Halteglied vertikal verschiebbar geführt ist, kann ohne weiteres eine Einstellung in vertikaler Richtung auch unter Last vorgenommen werden, ohne daß sich hierbei die Gefahr ergibt, daß sich der zu befestigende Pfosten der Vorhangwand nach außen oder innen verschiebt. Durch Verdrehen der Stellschraube kann die Lasche an dem zylindrischen Zapfen auf- und abverschoben werden. Da sie den Pfosten vollständig umgibt, besteht in keinem Moment die Gefahr, daß sich die Lasche vom Zapfen löst oder aber auch gegenüber diesem Zapfen in unzulässiger Weise neigt. Weiterhin ist eine Einstell-
709 690/90

Claims (1)

möglichkeit auch in horizontaler Richtung gegeben, da sich die Lasche gegenüber dem Zapfen um dessen vertikale Achse verdrehen läßt. Diese Einstellmöglichkeit ist zwar gering, jedoch dann völlig ausreichend, wenn die Pfosten der Vorhangwand gegenüber der Geschoßdecke festgelegt werden sollen und die zwischen den Pfosten angeordneten übrigen Teile der Vorhangwand sich bei Wärmeausdehnung gegenüber diesen festgelegten Pfosten bewegen sollen. In der Zeichnung ist ein Ausfühningsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung und F i g. 2 einen horizontalen Schnitt in der Schnittlinie IMI der F i g. 1. Die aus der Zeichnung ersichtliche Vorhangwand besitzt vertikale Pfosten 1, die durch horizontale Sprossen 2 verbunden sind. Pfosten 1 und Sprossen 2 können aus Aluminiumhohlprofilen bestehen. An den Pfosten und Sprossen sind Fenster 3 und Verkleidungsplatten 4 mittels Falzleisten 5, 6 und 7 befestigt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, weisen die Fenster Doppelglasscheiben auf. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Verkleidungsplatten 4 als Isolierplatten ausgeführt und weisen zu diesem Zweck eine aus Wabenpapier bestehende Füllung 8 auf. Zur Befestigung der Pfosten 1 an den Geschoßdecken sind die erfindungsgemäßen Vorrichtungen 9 vorgesehen. Jede dieser Vorrichtungen 9 weist als Halteglied einen fest mit der Geschoßdecke verbundenen, vertikal angeordneten zylindrischen Zapfen 10 auf. Auf diesen ist eine Lasche 11 aufgeschoben und umgibt den Zapfen nach Art einer Rohrschelle. Die Lasche 11 erstreckt sich in einer Vertikalebene. Schließlich gehört zu der Befestigungsvorrichtung noch ein T-förmiger Pfostenhalter 12, dessen ebenfalls in einer Vertikalebene sich erstreckender Steg 12α zwischen den beiden parallelen Enden 11a, 11 δ der Lasche 11 angeordnet und mittels eines horizontal angeordneten Schraubenbolzens 13 mit der Lasche 11 verbunden ist. Am Flanschteil 12 b des Pfostenhalters ist der Pfosten 1 befestigt. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind hierzu das Flanschteil 12 b durchsetzende Schrauben 14 vorgesehen, die in entsprechende Gewindebohrungen im Pfosten 1 eingeschraubt sind. Um die Lasche 11 möglichst bequem am Zapfen 10 verschieben zu können, ist nach der Erfindung eine Stellschraube 15 vorgesehen, die zwischen den im Abstand voneinander angeordneten Enden 11a, 11 δ der Lasche hindurchtritt. Die Stellschraube 15 ist in eine fest mit der Lasche 11 verbundene Mutter 16 eingeschraubt und stützt sich mit ihrem unteren Schaftende an einem fest mit der Geschoßdecke verbundenen Teil ab. Am oberen Ende ist die Stellschraube 15 zweckmäßig mit einem Vierkant 17 zum Aufsetzen eines Vierkantschlüssels versehen. Durch Drehen der Stellschraube 15 kann die Lasche 11 gehoben oder gesenkt werden. In F i g. 1 ist die Lasche in ihrer höchsten Lage dargestellt. Zum Festklemmen der Lasche auf dem Zapfen 10 sind zwei ihre Enden 11a und 11 δ durchsetzende, mit Muttern versehene Klemmschrauben 18 vorgesehen. Zweckmäßigerweise wird der Zapfen 10 auf einem horizontalen Träger 19 der Geschoßdecke angebracht. Um den Zapfen in der richtigen Lage zu fixieren, ist es vorteilhaft, einen Paßstift 20 vorzusehen und den Zapfen 10 in der durch den Paßstift 20 gesicherten Stellung am Träger 19 festzu· schweißen. Zum Anbringen der Befestigungsvorrichtungei nach der Erfindung an der Geschoßdecke werden zunächst die Lagerpunkte der Pfosten vermessen und die durch Paßstifte 20 fixierten Zapfen 10 angeschweißt. Die fertig montierten Laschen werden dann auf die Zapfen 10 aufgeschoben. Da jeder der Träger 19 sich unter Belastung zwischen den Stützlager!] durchbiegt, ist es wichtig, daß die Befestigungsvorrichtungen auch unter Last in der Höhe auf einfache Weise einstellbar sind. Die Pfostenhalter 12 sämtlicher Befestigungsvorrichtungen 9 einer Geschoßdecke können durch einfaches Verdrehen der Stellschrauben 15 auf die gleiche Höhenlage eingestellt werden, unabhängig davon, wie unterschiedlich hoch die Zapfen 10 infolge Durchbiegung des Trägers 19 liegen. Nach Einstellung der Pfostenhalter 12 in die richtige Höhenlage werden sämtliche Flanschteile 12 b vertikal ausgerichtet. Eine Möglichkeit zur vertikalen Ausrichtung ist erforderlich, um eine Schrägstellung der Zapfen 10 infolge nicht genau vertikalen Anschweißens oder infolge Verwindung des oberen Flansches des Trägers 19 zu korrigieren. Das Einstellen der Flanschteile 12 δ erfolgt durch einfaches Verschwenken um den Schraubenbolzen 13. Nachdem die Befestigungsvorrichtungen bezüglich ihrer Höhenlage unter vertikaler Ausrichtung der Flanschteile 12 δ der Pfostenhalter richtig eingestellt sind, werden die Klemmschrauben 18 und der Schraubenbolzen 13 fest angezogen und die richtige Einstellung dadurch fixiert. Die Pfosten 1 können nunmehr mittels der Schrauben 14 mit den Flanschteilen 12 δ verbunden werden. Sollten bei den in den Pfosten 1 vorgesehenen Gewindebohrungen gewisse Toleranzen vorhanden sein oder sollte sich bei der Montage der Fassade der Träger 19 noch in irgendeiner Weise verformen, so ist jederzeit nach Lösen der Klemmschrauben 18 eine nachträgliche Höhenverstellung der Befestigungsvorrichtungen möglich. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten von Vorhangwänden an Geschoßdecken, bestehend aus einem mit der Geschoßdecke fest verbundenen Halteglied, einer zu diesem vertikal verschiebbaren und mittels Schrauben in verschiedenen Höhenlagen festklemmbaren, in einer vertikalen Ebene angeordneten Lasche und einem T-förmigen Pfostenhalter, dessen Steg sich parallel zur Lasche erstreckt und mittels eines horizontal angeordneten Schraubenbolzens mit der Lasche verbunden ist und dessen Flanschteil an einem Pfosten befestigt ist, dadurchgekennz eich η et, daß als Halteglied ein vertikal angeordneter, zylindrischer Zapfen (10) vorgesehen ist, daß die Lasche (11) diesen Zapfen nach Art einer Rohrschelle umgibt, wobei der Steg (12 a) des Pfostenhalters (12) zwischen den beiden parallelen Enden (11a, 11 δ) der Lasche (11) angeordnet ist, daß zum vertikalen Verschieben der Lasche gegenüber dem Zapfen (10) eine an sich bekannte Stellschraube (15) vorgesehen ist, die zwischen den im Abstand voneinander angeordneten Enden (Ua, 11 b) der Lasche hindurchtritt und sich mit ihrem Schaftende gegen die Geschoßdecke abstützt.
DEG31915A 1961-03-27 1961-03-27 Vorrichtung zum Befestigen der Pfosten von Vorhangwaenden an Geschossdecken Pending DE1255271B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2466027A1 (de) * 2010-12-20 2012-06-20 Aumüller Aumatic GmbH Stützeinrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957257C (de) * 1954-07-24 1957-01-31 Gartner & Co J Als Gebaeudefassade dienende Metallfensterwand
FR1210171A (fr) * 1958-09-05 1960-03-07 Nouveaux moyens de fixations des parois et murs préfabriqués entre eux et sur le gros oeuvre d'un bâtiment
DE1098180B (de) * 1958-08-05 1961-01-26 Gartner & Co J Abstuetzung fuer als Gebaeudefassade dienende Metallfensterwaende

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