DE1254940B - Vorrichtung zum Einpressen von vorgefertigten, ihr Aufnahmeloch selbst stanzenden Muttern - Google Patents
Vorrichtung zum Einpressen von vorgefertigten, ihr Aufnahmeloch selbst stanzenden MutternInfo
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Description
Int. Cl.:
B 21 j
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 49 g-16/03
Nummer: 1254 940
Aktenzeichen: M61700Ib/49g
Anmeldetag: 16. Januar 1960
Auslegetag: 23. November 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einpressen von vorgefertigten, ihr Aufnahmeloch in ein
plattenförmiges Werkstück selbst stanzenden Muttern, mit einem Muttern-Zuführkopf, der einen senkrecht
verlaufenden Muttern-Aufnahmekanal mit einem darin vertikal bewegbar geführten Preßstempel,
einen unterhalb des Preßstempels seitlich in den Aufnahmekanal einmündenden Muttern-Zuführkanal
und eine in dem Aufnahmekanal unterhalb des Zuführkanals angeordnete Mutter-Sperrvorrichtung aufweist,
die aus um horizontale Achsen verschwenkbaren Hebeln besteht, an deren unteren Enden Sperranschläge
angebracht sind, die in den Aufnahmekanal hineinragen, unter dem Druck des Preßstempels
jedoch ausweichen und dabei die Mutter freigeben.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art (USA.-Patentschriften 1503 861 und 2230518) werden die
schwenkbaren, einarmigen Hebel durch Blattfedern oder Gummiringe in der Mutter-Sperrstellung gehalten
und beim Auftreffen des herabbewegten Preßstempels auf die Mutter durch die Seitenkanten der
Mutter entgegen den Federkräften in die Mutter-Freigabestellung verschwenkt. Bei einer bekannten
Handnietmaschine (schweizerische Patentschrift 56 353) zum Vernieten von Lederteilen u. dgl. sind
zwei doppelarmige Schwenkhebel am unteren Teil des Preßstempels um eine Horizontalachse schwenkbar
gelagert. Die Schwenkhebel werden durch eine Feder in eine Lage gedrückt, in der die Sperranschläge
den Preßstempelkopf untergreifen und ein Einsetzen eines Niet gestatten. Beim Absenken des
Preßstempels treffen die seitwärts abstehenden oberen Arme der Schwenkhebel auf Zapfen auf, die ein
Verschwenken der Hebel und eine Bewegung der Sperranschläge nach außen in die Freigabestellung
bewirken.
Die in den bekannten Vorrichtungen vorgesehenen, elastischen Rückstellmittel der Schwenkhebel
unterliegen insbesondere bei hohen Arbeitsgeschwindigkeiten sehr häufigen Biegewechselbeanspruchungen
und einem harten, stoßartigen Betrieb. Ermüdungserscheinungen und Rißbildungen sind die Folge
davon. Eine derartige Störanfälligkeit ist insbesondere bei automatisch arbeitenden Maschinen sehr
nachteilig. Bei einer federgesteuerten Rückführung ist außerdem die Schwenklage der Hebel nicht nur von
der augenblicklichen Stellung des Preßstempels, sondern auch von der Maschinengeschwindigkeit abhängig.
Dies beeinträchtigt insbesondere bei höheren Preßstempelgeschwindigkeiten das sichere Funktionieren.
Außerdem können die Schwenkhebel in-Vorrichtung zum Einpressen von vorgefertigten,
ihr Aufnahmeloch selbst stanzenden Muttern
ihr Aufnahmeloch selbst stanzenden Muttern
Anmelder:
Multifastener Corporation,
Redford, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
Jerry H. Steward, Bloomfield Hills, Mich.
(V. St. A.)
folge von entgegen den Federkräften wirkenden, beispielsweise durch Schwingungen der Maschine hervorgerufenen
Trägheitskräften od. dgl. nach außen verschwenken, so daß die Mutter vorzeitig herunterfällt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine zuverlässige
Verriegelung der Muttern sicherstellt und Ermüdungserscheinungen in den Schwenkhebel-Rückstellvorrichtungen
ausschaltet.
Zur Lösung der Aufgabe ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch
weitergebildet, daß jeder der doppelarmig ausgebildeten Schwenkhebel an seinem oberen Ende eine zum
Aufnahmekanal hin gerichtete Nase aufweist, und daß in den den Nasen zugekehrten Seitenflächen des
Preßstempels betätigende und die Schwenkhebel freigebende Nockenbahnen vorgesehen sind.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung verbleiben die Schwenkhebel zwangläufig so lange in ihrer
Mutter-Sperrlage, bis der Preßstempel die Mutter bewegt. Dann erst können die oberen Nasen der
Schwenkhebel in die freigebenden Nockenbahnen des Preßstempels hineinschwenken. Beim Aufwärtshub
des Stempels werden die Nasen ebenfalls zwangläufig wieder nach außen und die Sperranschläge der
Schwenkhebel nach innen in die Mutter-Sperranlage gedrückt. Dadurch ist eine strenge Abhängigkeit der
Sperrhebelstellung von der Lage des Preßstempels sichergestellt. Durch die federfreie Lösung wird weiterhin
die Gefahr eines Federbruchs ausgeschaltet. Dieser Vorteil ist insbesondere dann bedeutsam,
wenn die Sperrvorrichtung im Aufnahmekanal selbst
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angeordnet ist und bei einem Federbruch daher jedes- 26 und im Pressenkopf 16 auf und ab beweglich ge-
mal ein zeitraubender und umständlicher Ausein- führt. Zur weiteren Führung greift ein am Stößel 56
anderbau des Muttera-Zuführkopfes erforderlich angeordneter Gleitstein 54 in eine Längsnut 52 des
wäre. Wegen dieser Vorteile ist die erfindungsgemäße Führungsständers 20. Durch eine Feder 64 wird der
Vorrichtung vorzugsweise zum Einbau in automa- 5 Stößel 56 stets nach unten gedrückt. Er dient dazu,
tisch arbeitende Maschinen mit hohen Arbeitoge- die vor dem Anschlagabsatz 29 zuvorderst im Zu-
schwindigkeiten geeignet. führkanal 103 liegende Mutter M', wenn der Schieber
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun- 152 unter ihr weggezogen ist, nach unten auf die
mehr an Hand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt Höhe des vorderen Abschnittes 27 des Zuführkanals
F i g. 1 einen Schnitt durch die wesentlichen Teile io 103 zu drücken und dort festzuhalten, bis der Schieder
Mutter-Setzvorrichtung, in einer Stellung der ein- ber 152 bei seiner Wiedervorbewegung diese Mutter
zelnen Teile kurz vor einem Einpreß-Arbeitsablauf, zu dem senkrechten Aufnahmekanal 132 weiterbe-
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in fördert. Währenddessen wirkt der Stößel56 auch als
F i g. 1, in vergrößertem Maßstab, Riegel für die nächstfolgenden Muttern.
F i g. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung III-III in 15 Wie F i g. 2 und 3 zeigen, sind unterhalb der Mün-
F i g. 2 auf die dort gezeigten Teile und dung des vorderen Zuführkanalabschnittes 25 zu bei-
F i g. 4 eine schaubildliche Ansicht eines fertig- den Seiten des senkrechten Aufnahmekanals 132
gestellten Werkstückes mit eingepreßter Einsetzmut- Schwenkhebel 140 auf horizontalen Stiften 142
ter, wobei ein Teil des Werkstückes weggeschnit- schwenkbar gelagert und liegen an einer Nockenbahn
ten ist. 20 144 am unteren Ende des Stempels 126 an. Am unte-
In Fig. 1 ist das hin-und herbewegliche Pressen- ren Ende sind die Schwenkhebel 140 mit Sperroberteil
mit 12 bezeichnet. An ihm ist unter Zwi- anschlagen 145 versehen, auf denen eine Mutter M
schenschaltung einer Zwischenplatte 68 der Pressen- mit ihren Seitenflanschen aufliegen kann. An ihrem
kopf 16 befestigt, an dem ein Preßstempel 122 mit dem jeweiligen Sperranschlag 145 gegenüberliegeneinem
verjüngten Preßstempelabschnitt 126 mittels 25 den Schwenkarm besitzen die Schwenkhebel Aneiner
Schraube 124 fest angeschraubt ist. In einer schlagnasen 149, die bei dem durch das Abwärts-Ausnehmung
30 des Pressenkopfes ist ein mittlerer bewegen des Preßstempels 126 verursachten Aus-Führungsständer
20 des gegenüber dem Pressenkopf schwenken der Sperranschläge 145 in freigebende
16 hin- und herbeweglichen Muttern-Zuführkopfes Nockenbahnen 151 des Preßstempels eingreifen.
18 geführt und mittels eines in einen Führungsschlitz 30 Beim Wiederhochbewegen des Preßstempels werden
32 des Führungsständers 20 eingreifenden Stiftes 34 die Schwenkhebel durch ihr Auftreffen auf die sich
gegen Verdrehung gesichert. hochbewegenden betätigenden Nockenbahnen 144
Der Zuführkopf 18 besteht aus dem mittleren Füh- des Preßstempels 126 wieder zurückgeschwenkt,
rungsständer 20, einem daran angeschraubten vorde- Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgender-
rungsständer 20, einem daran angeschraubten vorde- Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgender-
ren Kopfstück 26, das zum Festpressen des platten- 35 maßen:
förmigen Werkstückes P auf die Matrize 9 dient, und Bei einer Abwärtsbewegung des Pressenoberteiles
aus einer Zuführschiene 102 für die Einsetzmut- 12 trifft zunächst der Zuführkopf 18 mit seinem
tern M, auf der ein Schieberstück 148 gleitbar ange- Kopfstück 26 auf dem auf die Matrize 9 gelegten
ordnet ist. Werkstück P auf und spannt dieses durch die Kraft
Das Zuführkopfstück 26 besitzt einen senkrechten 40 der Feder 88 fest. Bei Weiterbewegung des Pressenkop-Muttern-Aufnahmekanal
132, in dem der Preßstem- fes 16 nähert dieser sich dem Zuführkopf 18, wodurch pel 126 läuft und in den unterhalb der obersten Stel- die Feder 88 stärker gespannt wird und das Schielung des Preßstempels 126 der durch die Zufuhr- berstück 148 durch die sich abwärts bewegende Nokschiene
102 gebildete Muttern-Zuführkanal 103 mün- kenfläche 40 nach hinten zurückgezogen wird. Die
det. Dieser Zuführkanal 103 besteht aus einem vor- 45 Einsetzmutter M, die während des vorangegangenen
deren Abschnitt 27 und einem daran über einen An- Arbeitsablaufes durch den Schieber 152 in den senkschlagabsatz
29 in Richtung der Stempelbewegung rechten Muttern-Aufnahmekanal 132 geschoben versetzt anschließenden, hinteren Abschnitt 104. Die wurde, liegt bis dahin auf den Sperranschlägen 145
dem Anschlagabsatz 29 gegenüberliegende Wandung der Schwenkhebel 140 auf. Beim weiteren Abwärtsdes
hinteren Abschnittes 104 wird durch einen am 50 bewegen des Pressenkopfes 16 trifft der Preßstempel
Schieberstück 148 sitzenden Schieber 152 gebildet. 126 auf die Einsetzmutter M auf, schiebt sie durch
Dieser Schieber ist durch ein am Pressenkopf 16 be- den senkrechten Aufnahmekanal 132 nach unten und
festigtes Nockenstück 38 mit schräggeneigter Nocken- preßt sie in das Werkstück ein. Währenddessen zieht
fläche 40 über eine Nockenabtastrolle 146 zurück- sich der Schieber 152 weiter zurück, so daß er den
beweglich und wird durch eine sich am hinteren Teil 55 Weg für die nächstfolgende Mutter M' nach unten
108 der Zuführschiene 102 abstützende Druckfeder freigibt. Diese Mutter M' wird dann durch den Stößel
119 wieder vorgestellt. An diesem hinteren Teil 108 56 nach unten gedrückt, wobei der Stößel 56 zugleich
der Zuführschiene wird die von einem äußeren ein Vorrücken der nächstfolgenden Muttern verhin-Magazin
heranführende Zuführleitung 110 ange- dert. Beim Wiederhochbewegen des Pressenkopfes
schlossen. 60 wird der Schieber 152 durch die Feder 119 wieder
Der Zuführkopf 18 wird durch eine sich am Pres- vorbewegt und schiebt die Mutter M' im vorderen
senoberteil 12 abstützende Feder 88 abgefedert. Diese Zuführkanalabschnitt 27 nach vorn bis zur Anlage an
Feder 88 drückt im Führungsständer 20 auf einen der Wandung des sich nach oben bewegenden Preß-
Bolzen 82, der mit einem Ansatz 84 in eine Bohrung stempeis 126. Bei einer weiteren Hochbewegung des
100 der Zuführschiene 102 greift und die Zuführ- 65 Pressenkopfes 16 hebt sich die Nockenfläche 40 von
schiene somit fixiert. der Abtastrolle 146 ab, und der Schieber bleibt in seiner
Im Bereich vor dem Anschlagabsatz 29 ist parallel Stellung, bis sich der Preßstempel 126 oberhalb der
zum Stempel 126 ein Stößel 56 im Zuführkopfstück Mündung des Zuführkanals befindet und der weitere
Claims (1)
- Weg für die Mutter M' frei ist. Durch die Kraft der Feder 119 wird dann der Schieber 152 nach vorn gedrückt und stößt die Mutter M' in den senkrechten Aufnahmekanal 132 oberhalb der Sperranschläge 145 der Schwenkhebel 140. Dort wird die Mutter durch die Sperranschläge 145 gehalten, bis sich der Preßstempel 126 beim nächsten Arbeitsablauf wieder abwärts bewegt. Beim Auftreffen des Stempels 126 auf die Nietmutter drückt diese über ihre Flansche auf die Anschläge 145 und dreht die Schwenkhebel 140 um die Stifte 142. Wenn dieser Vorgang beginnt, bewegen sich die oberen Nasen 149 einwärts in die freigebenden Nockenbahnen 151, und die Nietmutter wird losgelassen. Beim Wiederhochbewegen des Stempels 126 werden die Nasen 149 der Schwenkhebel 140 durch die Nockenbahnen 144 des Preßstempels wieder zwangläufig zurückgeschwenkt und die unteren Sperranschläge 145 an einem unerwünschten Ausschwenken gehindert.30Patentanspruch:Vorrichtung zum Einpressen von vorgefertigten, ihr Aufnahmeloch in ein plattenförmiges Werkstück selbst stanzenden Muttern, mit einem Muttern-Zuführkopf, der einen senkrecht verlaufenden Muttern-Aufnahmekanal mit einem darin vertikal bewegbar geführten Preßstempel, einen unterhalb des Preßstempels seitlich in den Aufnahmekanal einmündenden Muttern-Zuführkanal und eine in dem Aufnahmekanal unterhalb des Zuführkanals angeordnete Muttern-Sperrvorrichtung aufweist, die aus um horizontale Achsen verschwenkbaren Hebeln besteht, an deren unteren Enden Sperranschläge angebracht sind, die in den Aufnahmekanal hineinragen, unter dem Druck des Preßstempels jedoch ausweichen und dabei die Mutter freigeben, dadurchgekennzeichnet, daß jeder der doppelarmig ausgebildeten Schwenkhebel (140) an seinem oberen Ende eine zum Aufnahmekanal (132) hin gerichtete Nase (149) aufweist, und daß in den den Nasen zugekehrten Seitenflächen des Preßstempels (126) betätigende (144) und die Schwenkhebel (140) freigebende (151) Nockenbahnen vorgesehen sind.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 56 353;
französische Patentschrift Nr. 1 099 458;
USA.-Patentschriften Nr. 2 593 506, 2230518,
861.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 689/113 11.67 Θ Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DEM61700A DE1254940B (de) | 1960-01-16 | 1960-01-16 | Vorrichtung zum Einpressen von vorgefertigten, ihr Aufnahmeloch selbst stanzenden Muttern |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1254940B true DE1254940B (de) | 1967-11-23 |
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| DE (1) | DE1254940B (de) |
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