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DE1254754B - Stufentransformator - Google Patents

Stufentransformator

Info

Publication number
DE1254754B
DE1254754B DE1962S0083117 DES0083117A DE1254754B DE 1254754 B DE1254754 B DE 1254754B DE 1962S0083117 DE1962S0083117 DE 1962S0083117 DE S0083117 A DES0083117 A DE S0083117A DE 1254754 B DE1254754 B DE 1254754B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
coil
conductors
taps
height
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962S0083117
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Original Assignee
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV filed Critical Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken NV
Priority to DE1962S0083117 priority Critical patent/DE1254754B/de
Publication of DE1254754B publication Critical patent/DE1254754B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F29/00Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00
    • H01F29/02Variable transformers or inductances not covered by group H01F21/00 with tappings on coil or winding; with provision for rearrangement or interconnection of windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIf
Deutsche Kl.: 21 d2 - 53/02
Nummer: 1254 754
Aktenzeichen: S 83117 VIII b/21 d2
Anmeldetag: 31. Dezember 1962
Auslegetag: 23. November 1967
Die Erfindung betrifft einen Stufentransformator, bei dem die Feinstufenwicklung aus mehreren, nach Art einer mehrgängigen Schraube' ineinandergewikkelten, in Reihe geschalteten Leitern besteht.
Die Stufenwicklung eines Transformators besteht im allgemeinen für einen großen Regelbereich von z. B. 30% aus einer Stammwicklung, einem Teil für die groben Spannungsstufen und einem Feinstufenteil, während bei einem kleineren Regelbereich von z. B. lO°/o nur eine nicht angezapfte Stammwicklung und eine Feinstufenwicklung vorhanden sind. Die Erfindung betrifft nur den Teil der Wicklung, die die Feinstufen enthält, und solche Stufenwicklungen sind unter anderem aus der deutschen Patentschrift 932 851 bekannt.
Bei dieser bekannten Wicklung besteht der Feinstufenwicklungsteil aus einer einzigen, sich über die ganze Höhe des Magnetkernschenkels erstreckenden Spule mit Anzapfungen. Eine solche Spule ist leicht zu wickeln. Sie hat eine kleine Steigung und ist daher mechanisch widerstandsfähig. Außerdem befinden sich die Anzapfungen in ziemlich großer Entfernung voneinander, was hinsichtlich der Isolationsprobleme günstig ist. Nachteilig ist an dieser bekannten Bauart aber, daß die Verteilung der Amperewindüngen über die Schenkelhöhe ungleichmäßig ist, wenn nur ein Teil der Spule eingeschaltet ist. Beim Auftreten eines Kurzschlusses ergeben sich deswegen große axiale Kräfte, und man erhält im Betrieb zusätzliche Verluste. Außerdem können beim Auftreten von Stoßspannungen örtlich hohe Spannungsdifferenzen entstehen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits jede Spannungsstufe so gleichmäßig wie möglich über die ganze Höhe des Kernschenkels verteilt, d. h., der Wicklungsteil für die feinen Spannungsstufen besteht aus mehreren zusammengewickelten, in Reihe geschalteten Leitern, von denen jeder an seinen beiden Enden mit einem Anschluß für eine Anzapfung versehen ist. Solche Wicklungen sind beispielsweise aus den deutschen Patentschriften 718 671 und 737 852 bekannt.
Bei einer solchen Teilwicklung ist die Anzahl der Spannungsstufen gleich der Anzahl der zusammengewickelten Leiter, und die Anzapfungen befinden sich sämtlich an einem Ende der Wicklung. Die Amperewindungen sind auch bei Einschaltung nur eines Teils dieser Feinstufenwicklung über die ganze Wicklungshöhe verteilt, und beim Auftreten von Stoßspannungen pflanzen sich diese schnell über die ganze Wicklungshöhe fort.
Derartige Wicklungen weisen aber verschiedene Stufentransformator
Anmelder:
Smit Nijmegen Electrotechnische Fabrieken N. V., Nijmegen (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Schaefer, Patentanwalt,
Hamburg 70, Ziesenißstr. 6
andere Nachteile auf. Werden viele Anzapfungen gefordert, so müssen viele Leiter zusammen zu einer Spule gewickelt werden. Die Steigung eines jeden Leiters ist dabei groß, und damit ergibt sich eine verhältnismäßig geringe mechanische Festigkeit und auch eine wesentliche Beeinträchtigung der Kurzschlußfestigkeit. Die nebeneinanderliegenden Enden der Leiter sind schwierig zu verankern, und die Anzapfungen kommen an einem Ende der Feinstufenwicklung dicht beieinander zu liegen, was die Isolationsprobleme erheblich vergrößert..
Schließlich ist noch in der deutschen Patentschrift 679 084 in der Einleitung darauf hingewiesen, daß man auch Wicklungen ausgeführt hat, bei denen für jede Stufe eine gesonderte und je über die ganze Wicklungslänge der Stammwicklung sich erstrekkende Wicklungsspirale verwendet wird, wobei die einzelnen Stufenwicklungen im Durchmesser, also radial übereinander angeordnet sind. Wie dort bereits angeführt, erhält man hierbei zwar infolge der guten kapazitiven Kopplung der einzelnen Stufen gegeneinander günstige elektrische Verhältnisse, nachteilig ist aber die schlechte Raumausnutzung und die ungünstigen Verhältnisse bezüglich der Dimensionierung des Leiterquerschnittes.
Die Erfindung hat den Zweck, einen Stufentransformator mit einer Feinstufenwicklung zu schaffen, bei dem die letztere aus mehreren, nach Art einer mehrgängigen Schraube ineinandergewickelten, in Reihe geschalteten Leitern besteht, wobei aber die Nachteile der bekannten Wicklungen wesentlich verringert oder gar völlig vermieden sind. Die Erfindung besteht darin, daß die Anzapfungen längs der axialen Wicklungshöhe verteilt angeordnet sind. Dabei kann zweckmäßigerweise die Feinstufenwicklung aus zwei oder mehreren parallelgeschalteten, koaxialen Wicklungsteilen bestehen. '
709 689/188

Claims (1)

  1. 3 4
    Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der F i g. 4 ein Schema einer Zylinderwicklung mit
    Erfindung besteht die Feinstufenwicklung aus meh- Anzapfungen, deren Teil mit den Anzapfungen aus
    reren, konzentrisch zueinander angeordneten, in zwei je durch mehrere zusammengewickelte Leiter
    Reihe geschalteten Zylinderspulen oder Lagen, von gebildeten Spulen besteht, und
    denen nur die äußerste Anzapfungen besitzt. Die 5 F i g. 5 ein Schema einer aus Scheibenspulen be-
    Feinstufenwicklung kann auch aus zwei oder meh- stehenden Wicklung mit Anzapfungen,
    reren in Reihe geschalteten Scheibenspulen be- Die Zylinderwicklung nach F i g. 1 ist aus einer
    stehen. Stammwicklung A und einer Zylinderspule B zusam-
    Eine Stufenwicklung nach der Erfindung kann mengesetzt, die durch zwei zusammengewickelte etwa als ein Kompromiß der bekannten Wicklungen io Leiter bl, b2 gebildet ist. Diese Leiter sind in Reihe angesehen werden, nämlich jener Wicklungsart, bei geschaltet und derart in regelmäßigen Entfernungen der nur eine einzige Zylinderlage oder Spule aus mit Anzapfungen versehen, daß vier gleiche Späneinem einzigen Leiter vorgesehen ist, wobei die An- nungsstufen gebildet werden. Durch die Tatsache, zapfungen regelmäßig über die Höhe verteilt sind, daß die Spule B aus zwei in Reihe geschalteten Lei- und aus jener Wicklung, bei der mehrere ineinander- 15 tern bl, b2 besteht, erstreckt jede der vier Spangewickelte Leiter sich je über die ganze Höhe er- nungsstufen sich über die Hälfte der Höhe der Spule, strecken und nur an den Enden eine Anzapfung tra- Dies ist daher über eine zweimal so große Höhe wie gen. Bei der Wicklung nach der Erfindung sind meh- bei einer Stufenspule, die nur aus einem Leiter berere ineinandergewickelte Leiter vorhanden, aber die steht und ebenfalls mit vier Spannungsstufen ausgeeinzelne Spannungsstufe erstreckt sich nicht über die 20 führt ist.
    ganze Wicklungshöhe, sondern nur über einen Teil Die Stufenwicklung nach Fig. 2 ist in derselben
    derselben. Demzufolge befinden sich die Anzapfun- Weise wie diejenige nach F i g. 1 gebildet, aber sie
    gen nicht lediglich an den Stirnenden der Spule, son- ist mit fünf Spannungsstufen ausgeführt. In diesem
    dem außerdem an Punkten, die zwischen den Spu- Fall erstreckt jede Spannungsstufe sich über den
    lenenden liegen. Da aber hierbei die Spannungsstufen 25 2/5-ten Teil der Höhe der Spule B. Es wird klar sein,
    über zwei oder mehrere ineinandergewickelte Leiter daß die Anzahl der Spannungsstufen, geteilt durch
    verteilt sind, nehmen die einzelnen Spannungsstufen die Anzahl der Leiter bl, bl, bei der Spule nach
    einen merklich größeren Teil der Spulenhöhe in An- Fig. 1 eine ganze Zahl und bei der Spule nach
    spruch als bei der ersterwähnten bekannten Wick- F i g. 2 eine Bruchzahl gibt,
    lung. 30 Die in F i g. 3 dargestellte Stufenwicklung ist eben-
    Bei einer Wicklung nach der Erfindung ist also in falls in derselben Weise wie die Spule nach F i g. 1 mindestens einem Teil der Wicklung die Anzahl der gebildet, aber die Leiter b 1 und b 2 sind derart mit Spannungsstufen größer als die Anzahl der Leiter. Anzapfungen versehen und gegenseitig verbunden, Dies hat zur Folge, daß jede Spannungsstufe sich daß die Spule B aus zwei parallelgeschalteten koüber einen größeren Teil der Wicklungshöhe er- 35 axialen Teilen I und II besteht. Die Anzahl der streckt, verglichen mit der Wicklung, bei der nur ein Spannungsstufen ist wieder vier. Der Vorteil der einziger Leiter mit Anzapfungen versehen ist, so Parallelschaltung der Spulteile I und II ist, daß, daß die Folgen der ungleichmäßigen Verteilung wenn nur ein Teil der Spule B im Betrieb ist, die weniger schwerwiegend sind. Man kann die Anzahl Amperewindungen gleichmäßiger über den Schenkel der Anzapfungen und die Anzahl der Leiter derart 40 des magnetischen Kernes verteilt sind,
    wählen, daß die Anzapfungen gleichmäßig über die F i g. 4 betrifft eine als Zylinderwicklung ausge-Wicklungshöhe verteilt zu liegen kommen. Die An- führte Stufenwicklung mit einer Stammwicklung A zahl der Spannungsstufen, geteilt durch die Anzahl und zwei aus mehreren zusammengewickelten Leider Leiter, kann eine ganze Zahl, kann aber auch tern gebildeten Spulen Bl und Bl. Die Spule Bl ist ein Bruch sein. 45 durch vier Leiter bl', bl', bl·' und b4' gebildet,
    Ist die Stufenwicklung, wie 'üblich, als Zylinder- und die Spule B1 besteht zum größten Teil aus drei
    wicklung ausgeführt, so kann die Feinstufenwicklung Leitern b 1", b 1" und b 3". Die Leiter der beiden
    aus mehreren gesonderten Zylinderspulen oder La- Spulen Bl und Bl sind alle in Reihe geschaltet. Nur
    gen bestehen, und jede Spannungsstufe kann dabei die Spule Bl ist mit Anzapfungen versehen, und
    die ganze Windungszahl eines Leiters von mindestens 5° zwar derart, daß es vier Spannungsstufen gibt. Aus
    einer dieser Spulen oder Lagen und einen Teil der der Zeichnung geht hervor, daß jede Spannungsstufe
    Windungszahl eines Leiters einer anderen Spule um- alle Windungen eines Leiters der Spule B1 und den
    fassen. 3/4-ten Teil der Windungszahl eines Leiter der Spule
    Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher B 2 umfaßt.
    erläutert, die mehrere Ausführungsbeispiele einer er- 55 F i g. 5 bezieht sich auf einen aus Scheibespulen
    findungsgemäßen Wicklung schematisch zeigt. In der Cl bis C 6 bestehenden Teil einer Stufenwicklung,
    Zeichnung ist von der jede Scheibespule durch zwei züsammenge-
    Fig. 1 ein Schema einer Zylinderwicklung mit wickelte Leiter el, el gebildet ist. Die Leiter aller
    Anzapfungen, deren Wicklungsteil mit den Anzap- Scheibespulen sind in Reihe geschaltet, und der be-
    fungen aus zwei zusammengewickelten Leitern gebil- 60 trachtete Wicklungsteil ist mit sechs Spannungsstufen
    det ist, versehen.
    F i g. 2 ein Schema einer Variante der Wicklung Patentansprüchenach F i g. 1 mit einer anderen Anzahl der Spannungsstufen, 1. Stufentransformator, bei dem die Fein-
    F i g. 3 ein Schema einer anderen Variante der 65 stufenwicklung aus mehreren, nach Art einer
    Wicklung nach Fig. 1, deren Teil mit den Anzap- mehrgängigen Schraube ineinandergewickelten, in
    fungen aus zwei parallelgeschalteten koaxialen Tei- Reihe geschalteten Leitern besteht, dadurch
    len besteht, gekennzeichnet, daß die Anzapfungen
    längs der axialen Wicklungshöhe verteilt angeordnet sind (Fig. 1 und 2).
    2. Stufentransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinstufenwicklung aus zwei oder mehreren parallelgeschalteten, koaxialen Wicklungsteilen besteht (Fig. 3).
    3. Stufentransformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinstufenwicklung aus mehreren konzentrisch zueinander angeordneten, in Reihe geschalteten Zylinderspulen oder Lagen besteht, von denen nur die äußerste Anzapfungen besitzt (Fig. 4).
    4. Stufentransformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinstufenwicklung aus zwei oder mehreren in Reihe geschalteten Scheibenspulen besteht (F i g. 5).
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 718 671, 737 852,
    ίο 932 851, 976084.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    709 689/188 11.67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1962S0083117 1962-11-28 1962-12-31 Stufentransformator Pending DE1254754B (de)

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NL286014 1962-11-28
DE1962S0083117 DE1254754B (de) 1962-11-28 1962-12-31 Stufentransformator

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2912935A1 (de) * 1979-03-31 1980-10-02 Smit Transformatoren Bv Wicklung mit anzapfungen
EP0061076A1 (de) * 1981-03-24 1982-09-29 Smit Transformatoren B.V. Feinregelwicklungen für einen Transformator oder eine Drosselspule

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE718671C (de) * 1934-07-03 1942-03-18 Aeg Anzapftransformator fuer grosse Leistung mit konzentrischen Wicklungen auf der Oberspannungsseite
DE737852C (de) * 1937-01-31 1943-07-27 Siemens Ag Gegen UEberspannungen geschuetzte Wicklung fuer Transformatoren oder Drosselspulen
DE932851C (de) * 1948-10-02 1955-09-12 Siemens Ag Vorrichtung zum Schutz von Regelwicklungen von Transformatoren
DE976084C (de) * 1943-07-24 1963-02-21 Siemens Ag Aus ineinandergewickelten und sich je ueber die ganze Wicklungslaenge erstreckenden Schaltspiralen bestehende Schaltroehre, insbesondere Stellwicklung fuer Transformatoren

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