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DE1155853B - In einen Giessharzkoerper eingebettete Hochspannungswicklung fuer Transformatoren, Wandler od. dgl. - Google Patents

In einen Giessharzkoerper eingebettete Hochspannungswicklung fuer Transformatoren, Wandler od. dgl.

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Publication number
DE1155853B
DE1155853B DES72423A DES0072423A DE1155853B DE 1155853 B DE1155853 B DE 1155853B DE S72423 A DES72423 A DE S72423A DE S0072423 A DES0072423 A DE S0072423A DE 1155853 B DE1155853 B DE 1155853B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
voltage winding
cast resin
voltage
resin body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72423A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Henneberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES72423A priority Critical patent/DE1155853B/de
Priority to CH30462A priority patent/CH399584A/de
Publication of DE1155853B publication Critical patent/DE1155853B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • H01F27/022Encapsulation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2823Wires
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/005Impregnating or encapsulating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  • In einen Gießharzkörper eingebettete Hochspannungswicklung für Transformatoren, Wandler od. dgl. Die Erfindung betrifft eine in einen Gießharzkörper eingebettete Hochspannungswicklung aus mehreren einander koaxial umgebenden, elektrisch in Reihe geschalteten Spulen für Transformatoren, Wandler, Drosseln od. dgl. Bei beispielsweise in Niederdruckharz eingebetteten Hochspannungswicklungen ist es bekannt, diese Wicklungen koaxial zueinander anzuordnen und die einzelnen Lagen elektrisch in Reihe zu schalten. Die gesamte, aus mehreren Lagen bestehende Spule ist so aufgebaut, daß ihre Stirnflächen kegelförmig sind. Derartige Stirnflächen werden erzielt, indem die koaxialen Lagen nach außen zu immer schmäler werden. Es ist auch bekannt, die einzelnen Lagen selbst nicht zylindrisch, sondern kegelstumpfförmig zu wickeln. Dadurch wird ein größerer Abstand zwischen denjenigen Wicklungen zweier aufeinanderfolgender Lagen erreicht, die einen hohen Spannungsunterschied aufweisen. Weiterhin ist es bekannt, zur Potentialsteuerung der kegelförmigen Stirnflächen der Spule zwischen den einzelnen Lagen sogenannte Steuerfolien anzubringen. Diese Steuerfolien müssen, damit sie ihren Zweck einwandfrei erfüllen, genau distanziert sein. Dies erfolgt durch sogenannte Zwischenisolation, beispielsweise Papierwicklungen.
  • Es ist bekannt, die bei den Spulen angewandte Potentialsteuerung auf die Hochspannungszuführung auszudehnen und die Steuerfolien oder -drähte der Hochspannungszuführung mit in der Spannung entsprechenden Wicklungsteilen leitend zu verbinden.
  • Bei derartigen Hochspannungswicklungen tritt das Problem auf, daß eine von Blasen, d. h. von Gas-und Feuchtigkeitseinschlüssen, freie Gießharzisolation erzielt werden muß, da derartige Einschlüsse beispielsweise infolge der durch sie verursachten Änderung der Dielektrizitätskonstanten an den betreffenden Stellen zu Schäden, beispielsweise Glimmerscheinungen, im Gießharzkörper führen können. Wenn auch derartige Schäden nicht zu einer sofortigen Zerstörung der Hochspannungswicklung zu führen brauchen, so addieren sie sich jedoch im Gegensatz zu ölisolierten Wicklungen, bei denen in gewissem Maße eine Selbstheilung auftritt.
  • Werden Wicklungen in Gießharz eingebettet, treten durch den Reaktionsschwund und infolge Temperaturänderungen starke mechanische Kräfte auf, die zur Abtrennung der Lackisolation und zur Bildung von Hohlräumen führen können. Dieser Effekt tritt insbesondere bei den kompakten Trapezwicklungen auf und führt zu inneren Lagenschlüssen.
  • Die übliche Verwendung von Lagenisolationen, beispielsweise in Form von Papierzwischenlagen, erschwert den Austritt der beim Vergießen auftretenden Gasblasen, die besonders an den Stirnflächen der Wicklung zu Glimmentladungen führen können.
  • Zur Entlastung der eingegossenen Wicklung von den starken mechanischen Spannungen ist es bekannt, als Polster wirkende Bandagen vorzusehen. Die Bandagen verursachen eine in vielen Fällen unerwünschte Vergrößerung der Abmessungen der Hochspannungswicklung und verhindern darüber hinaus auch die Bildung von Blasen an den Stirnflächen der Wicklung nicht.
  • Um die aufgezeigten Mängel zu beheben, sind gemäß der Erfindung die Spulen im Pilgerschritt und ohne Isolierzwischenlagen gewickelt.
  • Die infolge der besonderen Wicklungsart ohne Bandagen auskommenden Spulen sind in sich so elastisch, daß sie den Schrumpfspannungen des Gießharzes nachgeben können, ohne daß Verformungen der Spulen oder ein Abreißen des Isolationslackes eintritt.
  • Weiterhin wird erreicht, daß die Hochspannungswicklung blasenfrei vergossen ist; denn weder infolge des Reißens von Papierzwischenlagen und einer starren Wicklung entstehende Einschlüsse noch solche außerhalb der eigentlichen Wicklung können sich schädlich auswirken. Auch wird vermieden, daß im Gießharz Luftblasen vorhanden sind, die bei Verwendung von Papierzwischenlagen dadurch entstehen können, daß an Papierzwischenlagen grundsätzlich immer Luft und Feuchtigkeit haften, die das Gießharz infolge seiner größeren Affinität zur Papieroberfläche von dieser löst und in sich aufnimmt.
  • Es ist zwar bereits bekannt, die Hochspannungswicklung so fein in einzelne in Achsrichtung aufeinanderfolgende Scheibenspulen aufzuteilen, daß innerhalb dieser Spulen beim Schrumpfen des Isolierstoffes keine Hohlräume entstehen. Ein solcher Aufbau bietet aber Schwierigkeiten bezüglich der kapazitiven Durchsteuerung bei Wandlern.
  • In Fig.1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Hochspannungswicklung gezeigt, die aus mehreren einander koaxial umgebenden, im Pilgerschritt ohne Isolierzwischenlagen gewickelten und elektrisch in Reihe geschalteten Spulen zusammengesetzt ist. Unter Pilgerschrittwicklung ist bekanntlich eine solche zu verstehen, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist. Man erkennt den auf den Spulenkörper 21 in bestimmter Weise gewickelten Draht 22. Die Wicklung der Spule ist in zahlreiche in Achsrichtung aufeinanderfolgende schräge Lagen dadurch unterteilt, daß jeweils vom Boden 23 des Spulenkörpers ausgehend übereinander mehrere Windungen schräg zum Spulenflansch hin gewickelt werden, an die sich in Achsrichtung weitere in dieser Weise hergestellte Windungen anschließen.
  • Da eine derartige im Pilgerschritt gewickelte Spule einen relativ lockeren Aufbau besitzt und damit ein für die Gießharzaufnahme poröses Gebilde darstellt und da ferner Papierzwischenlagen wegen der geringen Spannung zwischen sich überlappenden Windungen nicht erforderlich sind, kann das Gießharz auch in zwischen den einzelnen Windungen bestehende Hohlräume eindringen und so die Spule fest im Gießharzkörper verankern. Infolge der nachgiebigen Anordnung der einzelnen Windungen bei im Pilgerschritt gewickelten Spulen hat auch der Schrumpfdruck des Gießharzes keine nachteiligen Folgen.
  • Durch Zusammensetzen mehrerer derartiger Spulen ist es in einfacher Weise möglich, beispielsweise Wandler verschiedener Spannungsreihen praktisch aus denselben Bauelementen baukastenartig durch Verwendung einer entsprechenden Zahl von Spulen herzustellen.
  • Die verschiedenen Spulen werden so zusammengesetzt, daß sie einander koaxial umgeben, wobei man vorzugsweise die Spulen als Hohlzylinder ausbilden wird. Um einen möglichst geringen Durchmesser für den die Hochspannungswicklung aufnehmenden Gießharzkörper zu erhalten, ist es zweckmäßig, in Weiterbildung der Erfindung die Spulen konisch, und zwar vorzugsweise als Kegelstümpfe, auszuführen und in der Weise koaxial anzuordnen, daß zwischen den auf der gleichen Seite liegenden Enden je zweier benachbarter Spulen im Hinblick auf die Potentialdifferenz zwischen diesen Enden bemessene Abstände bestehen. Sind nämlich die naheliegenden Enden benachbarter Spulen miteinander elektrisch verbinden, so liegen diese Enden praktisch auf demselben Potential, während die entfernten Enden, zwischen denen eine relativ große Potentialdifferenz besteht, durch einen entsprechend größeren, mit dem als Isolierstoff verwendeten Gießharz ausgefüllten blasenfreien Raum isoliert sind.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Hochspannungswicklung erfolgt in der Weise, daß die Lage der Spulen während des Gießens durch einen ebenfalls aus Gießharz bestehenden Ständer festgelegt wird, der mit Ausnehrnungen zur Aufnahme der Stirnseiten der Spulen ausgerüstet ist und sich mit dem Gießharzkörper fugenlos verbindet.
  • Die Spulen und/oder die Spannungszuführungen können in an sich bekannter Weise zur Potentialsteuerung von ineinandergeschachtelten leitenden Umhüllungen umgeben sein, die vorzugsweise aus einem Drahtgeflecht bestehen. Die Kanten des Drahtgeflechtes werden zweckmäßig mit leitenden Wulstringen abgeschlossen.
  • Ein mit der erfindungsgemäßen Hochspannungswicklung ausgerüsteter Wandler kann auch im Freien eingesetzt werden, wenn er durch zusätzliche Maßnahmen gegen Witterungseinflüsse geschützt wird. Diese Maßnahmen können beispielsweise darin bestehen, daß der Gießharzkörper in an sich bekannter Weise mit einem keramischen Isolator umgeben und der Zwischenraum zwischen Gießharzkörper und Isolator mit Öl gefüllt wird. Man kann den Isolator auch durch Abdichten mittels Teer oder mittels eines feuchtigkeitsdichten Kunststoffüberzuges od. dgl. als wetterfeste Hülle ausbilden.
  • Die erfindungsgemäße Hochspannungswicklung sei nun im einzelnen an Hand des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispieles eines einpoligen Spannungswandlers erläutert. Hierbei ist die Hochspannungswicklung aus drei im Pilgerschritt gewickelten Spulen 1, 2 und 3 zusammengesetzt, die die Form von Hohlzylindern haben. Die Spulen 2 und 3 sind als Kegelstümpfe ausgeführt. Die so zusammengesetzte Hochspannungswicklung ist in den Gießharzkörper 4 eingebettet, der eine gießharzisolierte Durchführung 5 zur Aufnahme der Hochspannungszuführung 6 aufweist. Die Hochspannungswicklung ist von zwei leitenden Umhüllungen 8 und 9 umgeben, die auch die Hochspannungszuführung 6 umhüllen. Die Umhüllungen sind in bekannter Weise durch einen nicht gezeigten isolierenden Spalt unterbrochen, damit sie keine Kurzschlußwindungen darstellen. Diese leitenden, aus Drahtgeflecht bestehenden Umhüllungen besitzen Kanten, die mit Wulstringen 10, 11 an der hinteren Stirnseite der Hochspannungswicklung, mit Wulstringen 12, 13 an der vorderen Stirnseite und mit Wulstringen 14, 15 in der Durchführung 5 versehen sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind in Fig.1 nur eine Spule und eine Umhüllung. nämlich Teil t und Teil 9, räumlich dargestellt. Im Gießharzkörper 4 ist ferner in an sich bekannter Weise ein Querdurchgang 16 vorgesehen, der zur Aufnahme des Kerns und gegebenenfalls auch der Unterspannungswicklung des Spannungswandlers dient.
  • Die als Kegelstümpfe ausgeführten Spulen 2 und 3 umgeben sich derart koaxial, daß sie gegenläufig ineinandergesteckt sind. Zur Reihenschaltung der Spulen sind die nächstliegenden Stirnseiten benachbarter Spulen durch Verbindungsdrähte 17 und 18 miteinander verbunden, so daß zwischen den nächstliegenden Stirnseiten benachbarter Spulen nur eine kleine Potentialdifferenz und zwischen den weiter abliegenden Stirnseiten benachbarter Spulen eine große Potentialdifferenz herrscht. Der Abstand benachbarter Spulen ist daher, über die Spulenlänge gesehen, in Abhängigkeit von der Spannung zwischen den Spulen an der jeweiligen Stelle gewählt, so daß ein möglichst kleiner Durchmesser für die Hochspannungswicklung erhalten wird.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind Länge und Anordnung der einzelnen im Pilgerschritt gewickelten Spulen in Achsrichtung so gewählt, daß die Hochspannungswicklung trapezförmigen Querschnitt besitzt. Man erkennt, daß infolge der nach der Außenseite der Wicklung abnehmenden Längen der einzelnen Spulen 1, 2 und 3 und infolge ihrer entsprechenden Anordnung in Achsrichtung die Hochspannungswicklung die für eine Trapezwicklung charakteristischen geneigten Stirnseiten aufweist.
  • Bei Verwendung der in Fig. 1 dargestellten Hochspannungswicklung beispielsweise in einem Wandler kann dieser auch im Freien aufgestellt werden, wenn der Gießharzkörper in an sich bekannter Weise durch eine geeignete Feuchtigkeitsabdichtung gegen Witterungseinflüsse geschützt ist, so daß ein in jeder Hinsicht vorteilhafter Wandler mit geringster Störanfälligkeit entsteht.

Claims (5)

  1. hATENTANSPRÜCHE: 1. In einen Gießharzkörper eingebettete Hochspannungswicklung aus mehreren einander koaxial umgebenden, elektrisch in Reihe geschalteten Spulen für Transformatoren, Wandler od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen im Pilgerschritt und ohne Isolierzwischenlagen gewickelt sind.
  2. 2. Hochspannungswicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise Länge und Anordnung der einzelnen Spulen in Achsrichtung so gewählt sind, daß die Hochspannungswicklung trapezförmigen Querschnitt besitzt.
  3. 3. Hochspannungswicklung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der Spulen die Form von Konen oder Kegelstümpfen besitzen und sich dadurch koaxial umgeben, daß sie gegenläufig ineinandergesteckt sind.
  4. 4. Hochspannungswicklung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulen und/oder die Spannungszuführungen von ineinandergeschachtelten leitenden Umhüllungen, vorzugsweise aus einem Drahtgeflecht, umgeben sind.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung der Hochspannungswicklung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Spulen während des Gießens durch einen ebenfalls aus Gießharz bestehenden Ständer festgelegt wird, der mit Ausnehmungen zur Aufnahme der Stirnseiten der Spulen ausgerüstet ist und sich mit dem Gießharzkörper fugenlos verbindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 329 526, 257 220, 320 386.
DES72423A 1961-02-08 1961-02-08 In einen Giessharzkoerper eingebettete Hochspannungswicklung fuer Transformatoren, Wandler od. dgl. Pending DE1155853B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DES72423A DE1155853B (de) 1961-02-08 1961-02-08 In einen Giessharzkoerper eingebettete Hochspannungswicklung fuer Transformatoren, Wandler od. dgl.
CH30462A CH399584A (de) 1961-02-08 1962-01-11 In einen Giessharzkörper eingebettete Hochspannungswicklung, insbesondere für Transformatoren, Wandler oder Drosseln und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE1253354B (de) * 1962-02-27 1967-11-02 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung einer in Giessharz eingebetteten Hochspannungswicklung fuer Transformatoren, Wandler od. dgl. Induktionsgeraete

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CH320386A (it) * 1953-04-20 1957-03-31 Scarpa Guiseppe Trasformatore per misure di tensione, particolarmente adatto a sopportare gli effetti di scariche ad impulso
CH329526A (de) * 1954-06-10 1958-04-30 Philips Nv Transformator mit hoher Ausgangsspannung, insbesondere zur Erzeugung der Anodenspannung für eine Elektronenstrahlröhre eines Fernsehgerätes

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