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DE1254408B - Verfahren zum Herstellen eines Kaefigrollenlagers - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Kaefigrollenlagers

Info

Publication number
DE1254408B
DE1254408B DET28882A DET0028882A DE1254408B DE 1254408 B DE1254408 B DE 1254408B DE T28882 A DET28882 A DE T28882A DE T0028882 A DET0028882 A DE T0028882A DE 1254408 B DE1254408 B DE 1254408B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cage
race
rollers
heat treatment
roller bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET28882A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert H White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Timken US LLC
Original Assignee
Torrington Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Torrington Co filed Critical Torrington Co
Publication of DE1254408B publication Critical patent/DE1254408B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C43/00Assembling bearings
    • F16C43/04Assembling rolling-contact bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/44Needle bearings
    • F16C19/46Needle bearings with one row or needles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verfahren zum Herstellen eines Käfigrollenlagers Herstellen eines Wälzlagers, das einen mit Rollen bestückten und elastische, abgekröpfte Trennstege zwischen den die Rollen aufnehmenden Fenstern aufweisenden Käfig und einen diesen umgebenden äußeren Laufring aufweist, der radial einwärts ragende und über die Stimseiten des Käfigs greifende Stimringe besitzt. Die Stirnringe des Laufringes dienen dazu, ein axiales Herausfallen des mit den Rollen bestückten Käfigs aus dem Laufring zu verhindern, gestatten jedoch eine freie Drehung dieses Käfigs, gemeinsam mit den Rollen, innerhalb des Laufringes. Der Laufring verhindert in bekannter Weise ein Herausfallen der Rollen nach außen, während die entsprechend abgekröpften Stege des Käfigs ein Herausfallen der Rollen axial nach innen verhindern. Auf diese Merkmale kommt es allerdings in der vorliegenden Erfindung nicht an.
  • Bei derartigen Rollenlagern war die einstückige Herstellung des Laufringes mit radial einwärts ragenden Stirnringen nicht möglich, da sonst das Einbringen des Käfigs nicht möglich war.
  • Es ist zwar vorgeschlagen worden, einen Käfig mit Nadeln in den Außenring einzusetzen und erst dann den einen Bord umzubiegen und das vollständige Lager einer Wärmebehandlung zu unterziehen. Um dabei nicht die Rollen in unerwünschter Weise zu erhitzen und dadurch sowohl ihre präzise zylindrische Form als auch ihre Härte zu beeinträchtigen, war dort vorgesehen, daß die Wärmebehandlung durch eine sehr schnelle Hochfrequenzerwärmung und anschließendes Abschrecken erfolgen sollte. Dieses Verfahren ist allerdings recht umständlich und teuer.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß der Käfig axial in den Laufring eingeschoben wird, bei dem zunächst nur ein Stirnring vorgesehen ist, und daß dann der Mantel des Laufringes an der offenen Seite radial einwärts in seine endgültige Lage umgebogen wird.
  • Dieser Verfahrensschritt ist zwar schon für sich bekanntgeworden; dabei ist aber keine anschließende Wärmebehandlung vorgesehen. Bei dem bekannten Verfahren werden nämlich die Nadeln vorher in den Käfig eingesetzt und dieser dann zusammen mit den Nadeln in den Laufring eingeschoben. Eine nach dem Umbiegen des Bordes erfolgende Wärmebehandlung würde also die Nadeln zwangläufig mit erfassen und die bereits eingangs bei einem solchen Verfahren auftretenden Nachteile bewirken. Erfindungsgemäß wird dagegen vorgeschlagen, daß nach dem Umbiegen des Laufringmantels an der offenen Seite der Laufring und der Käfig gemeinsam einer Wärmebehandlung unterzogen werden, bevor die Rollen von innen her in die Käfigfenster eingefedert werden.
  • Es ist zwar schon ein Lager ohne Käfig bekanntgeworden, bei dem die Wälzkörper als Rollen mit angespitzten Enden ausgebildet sind und ein diese Rollenenden umgreifender, zweimal umgebogener Flansch gebildet und anschließend durch Wärmebehandlung gehärtet wird. Diese doppelte Umbiegung der Enden und anschließende Wärmebehandlung dient jedoch einem anderen Zweck als das Einbiegen des Flansches des Laufringes gemäß der Erfindung.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren gelingt es, auf einfache und besonders billige Weise Rollenlager der genannten Art in Massenproduktion herzustellen und ihnen dennoch optimale Eigenschaften zu verleihen.
  • Vorzugsweise wird weiterhin vorgeschlagen, daß vor der Wärmebehandlung der radial einwärts ragende Stirnring des Laufringes an seinem Innenrande unter Bildung eines die Stirnseiten des Käfigs untergreifenden Flansches axial einwärts gebogen wird.
  • Diese axial einwärts gerichteten Flansche bilden zusammen mit den Stimringen des Laufringes Kammern zur Aufnahme eines Schmiermittels und erleichtern außerdem in gewissen Fällen das Einbringen einer Welle in das Innere des Lagers. Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung, die ein derartiges Rollenlager darstellt, näher erläutert. Dabei zeigt F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Rollenlagers und - F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1. Das in der Zeichnung dargestellte Wälzlager umfaßt einen äußeren Laufring 11 aus einem härtbaren Werkstoff. Dieser Laufring besitzt an seinen beiden Stimseiten radial einwärts ragende Seitenringe 12, von denen sich jeweils axial einwärts Flansche 13 erstrecken.
  • Das Wälzlager umfaßt ferner einen Fensterkäfig 15, der seinerseits zwei Stimringe 16 und zwischen diesem verlaufende, die Fenster für die Wälzkörper bildende schmale, federnde- Querstäbe 17 umfaßt. Diese doppelt abgekröpften Querstäbe, die die seitlichen Teile 18 und die Mittelteile 19 umfassen, bilden- Fenster bzw. Taschen in dem Käfig zur Aufnahme der Rollen bzw. Nadeln, die in diesen Taschen frei drehbar sind.
  • Erfindungsgemäß wird das in der Zeichnung dargestellte Wälzlager so zusammengesetzt, daß zunächst ein Laufring 11 verwendet wird, der nur an seinem einen Ende mit einem Stirnring 12 bzw. einem von diesem einwärts ragenden Flansch 13 versehen ist, während das andere Ende des Laufringes 11 zunächst noch offen ist, d. h. keinen.Stirnring 12 bzw. 13 aufweist, sondern sich um ein entsprechendes Stück axial nach außen und mit dem übrigen Mantel fluchtend erstreckt. In diesen halb fertiggestellten Laufring wird der Käfig 15, zunächst noch nicht mit Wälzkörpem bestückt, eingeschoben. Sodann wird der axial über den Käfig überstehende Teil des offenen Endes des Laufringes 11 unter Bildung eines Stimringes 12 radial einwärts gebogen und der innere Rand dieses Stirnringes noch einmal zu einem Flansch 13 axial einwärts gebogen. Nachdem jetzt der Käfig untrennbar, jedoch noch frei drehbar in den Laufring eingeschlossen ist, werden diese beiden Teile gemeinsam einer Wärmebehandlung unterzogen.
  • Schließlich werden die Rollen in die Taschen zwischen den benachbarten federnden Querstegen 17 eingefedert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen eines Rollenlagers, das einen mit Rollen bestückten und elastische, abgekröpfte Trennstege zwischen den die Rollen aufnehmenden Fenstern aufweisenden Käfig und einen diesen umgebenden äußeren Laufring aufweist, der radial einwärts ragende und über die Stimseiten des Käfigs greifende Stimringe besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (15) axial in den Laufring (11) eingeschoben wird, bei dem zunächst nur ein Stirnring vorgesehen ist, dann der Mantel des Laufringes an der offenen Seite radial einwärts in seine endgültige Form umgebogen wird und daß schließlich der Käfig und der Laufring gemeinsam einer Wärmebehandlung unterzogen werden, bevor die Rollen (14) von innen in die Käfigfenster eingefedert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Wärmebehandlung der radial einwärts ragende Stirnring (12) des Laufringes (11) an seinem Innenrand unter Bildung eines die Stirnseiten (16) des Käfigs (15) untergreifenden Flansches (13) axial einwärts gebogen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 857 300; USA.-Patentschrift Nr. 2 038 475. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1014 795.
DET28882A 1956-10-10 1957-06-13 Verfahren zum Herstellen eines Kaefigrollenlagers Pending DE1254408B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1254408XA 1956-10-10 1956-10-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1254408B true DE1254408B (de) 1967-11-16

Family

ID=22419735

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET28882A Pending DE1254408B (de) 1956-10-10 1957-06-13 Verfahren zum Herstellen eines Kaefigrollenlagers

Country Status (1)

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DE (1) DE1254408B (de)

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