[go: up one dir, main page]

DE1254332B - Parkeinrichtung mit einem Aufzug - Google Patents

Parkeinrichtung mit einem Aufzug

Info

Publication number
DE1254332B
DE1254332B DET23952A DET0023952A DE1254332B DE 1254332 B DE1254332 B DE 1254332B DE T23952 A DET23952 A DE T23952A DE T0023952 A DET0023952 A DE T0023952A DE 1254332 B DE1254332 B DE 1254332B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevator
platform
parking
elevator platform
car
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET23952A
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Tamini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1254332B publication Critical patent/DE1254332B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/26Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions characterised by use of tiltable floors or floor sections; characterised by use of movable ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Parkeinrichtung mit einem Aufzug Die Erfindung bezieht sich auf eine Parkeinrichtung mit einem lotrechten Aufzugschacht und an zwei gegenüberliegenden Seiten in Stockwerken übereinander angeordneten Parkplätzen sowie einem in dem Aufzugschacht beweglichen Aufzug, dessen Plattform auf einem Tragrahmen zum Überführen des Wagens vom Aufzug auf einen Abstellplatz mittels einer Vorrichtung neigbar ist, wobei außerdem Mittel zum Zurückbringen des Wagens vom Abstellplatz in den Aufzug vorgesehen sind.
  • Eine soweit charakterisierte Parkeinrichtung ist der USA.-Patentschrift 1683 492 zu entnehmen. Die bekannte Einrichtung weist eine Vielzahl einzelner Aufzugschächte auf, die zu beiden Stirnseiten derselben vorgesehene Abstellplätze durch wahlweise Neigung zu beliefern vermögen. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der bekannten Einrichtung sind zur Einsparung an Aufzügen bzw. zur besseren Parkraumausnutzung die Abstellplätze selbst auf schiebebühnenartigen Querfördermitteln vorgesehen, die vor den Stirnseiten der Aufzugschächte entlangzufahren vermögen, so daß die einzelnen Abstellplätze nacheinander mit einem der Aufzüge zur Deckung gebracht werden können, um einen Wagen aufzunehmen oder abzugeben. Zu letzterem Zweck sind auch die Abstellplätze in Richtung auf die Aufzugsplattform neigbar ausgebildet.
  • Die Erfindung bezweckt, von einem einzigen Aufzug aus jedem Stockwerk mehr als zwei Abstellplätze beliefern zu können.
  • Hierzu ist erfindungsgemäß die Aufzugsplattform auch in einer zu der oben bezeichneten Neigerichtung senkrechten Richtung zum Überführen des Wagens auf in dieser Richtung anschließende, ebenfalls einander gegenüberliegende Abstellplätze neigbar und im Bereich der Wagenräder mit zur Fahrtrichtung des Wagens querfördernden Fördermitteln versehen, denen entsprechende Querfördermittel auf diesen Abstellplätzen zugeordnet sind.
  • Durch eine solche Ausbildung einer Parkeinrichtung wird erreicht, daß von einem einzigen Aufzugschacht aus in jedem Stockwerk Fahrzeuge wahlweise in einer von vier Richtungen abgegeben bzw. vom Aufzug aufgenommen werden können.
  • Gegenüber der bekannten Vorrichtung weist die Garage nach der Erfindung den Vorteil auf, daß nicht sämtliche auf derselben Aufzugseite abgestellten Fahrzeuge gleichzeitig bewegt werden müssen. Die Antriebseinrichtung kann entsprechend schwächer ausgelegt sein, und zur Querförderung erscheinen einfache Rollenrahmen besonders geeignet.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung läßt zudem gegenüber der bekannten Vorrichtung eine größere Abwicklungsgeschwindigkeit für den Parkverkehr zu. Schließlich ist sie wegen ihrer einfacheren Ausbildung in besonderem Maße für eine Automatisierung geeignet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 5.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 schematisch im Grundriß den bei der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Anwendung kommenden Aufzug mit den anliegenden, auf einer Etage angeordneten Abstellplätzen, F i g. 2 eine Garage nach F i g. 1 mit zwei eingeparkten Fahrzeugen sowie einem weiteren Fahrzeug in der Ausfahrt, F i g. 3 den Aufzug in senkrechtem Schnitt und ein in der Ausfahrt aus einem Abstellplatz begriffenes Fahrzeug, F i g. 4 und 5 einen vertikalen Schnitt durch den Aufzug mit seiner Plattform und der mit dieser zusammenwirkenden Neigevorrichtung, F i g. 6 einen Grundriß einer Garage, bei der jedoch beiderseits der an den Aufzug anschließenden Querfördermittel weitere Abstellplätze angeordnet sind.
  • In den Figuren ist schematisch ein Aufzug dargestellt, der aus einem Tragrahmen 1 mit einer darauf gestützten Aufzugsplattform 2 besteht, wobei beide Teile in senkrechter Richtung in Führungen 3 beweglich sind. Das Ganze befindet sich in dem vertikalen Aufzugschacht 4, an dessen Seiten in jedem Stockwerk je ein Abstellplatz (5a bis 5d) angrenzt. Zwei dieser Abstellplätze, 5 a und 5c, befinden sich in Fahrtrichtung des Wagens und die beiden übrigen, 5 b und 5d, in Querrichtung hierzu.
  • Eine solche Einrichtung läßt sich im Bedarfsfall natürlich auch mit nur zwei oder aber, falls erwünscht, auch mit sechs Abstellplätzen je Stockwerk gestalten, wie dies aus Fig.6 hervorgeht.
  • Die Aufzugsplattform 2, die zur Aufnahme eines Wagens 6 dient, ist auf kleinen vertikalen, mit dem Tragrahmen 1 verbundenen Säulen 7 mit abgerundetem oberen Ende abgestützt. Diese Säulen 7 wirken mit an der Unterseite der Aufzugsplattform 2 befestigten glockenförmigen Gegenlagern 9 zusammen, so daß die Aufzugsplattform 2 auf einer Seite hochgehoben werden kann und sich dadurch teilweise von dem Tragrahmen 1 löst. Auf diese Weise läßt sich eine Schrägneigung der Aufzugsplattform 2 gegenüber dem Tragrahmen 1 erreichen.
  • Die Plattform ist mit zwei die Fördermittel 10, 10' bildenden Rollenrahmen versehen. die sie auf ihrer gesamten Ausdehnung durchqueren. Die Rollen der Rollenrahmen haben eine zur Fahrtrichtung des auf der Aufzugsplattform 2 befindlichen Fahrzeugs parallellaufende Achse. Die Rollenlänge und der Abstand der Rollenrahmen sind im Hinblick auf den minimalen und maximalen Radstand der für die Parkeinrichtung zugelassenen Fahrzeuge berechnet, so daß jederzeit alle vier Räder des Fahrzeugs auf den Rollen zu stehen kommen.
  • Auch auf dem Boden der seitlichen Abstellplätze 5 b und 5 d sind Querfördermittel 11, 11' in Form von Rollenbahnen, die mit den Rollenrahmen der Plattform 2 fluchten, vorgesehen. Daraus ergibt sich, daß die auf die Aufzugsplattform gebrachten Wagen nicht nur in Fahrtrichtung mittels ihrer eigenen Räder zu den Abstellplätzen 5 a und 5 c gefahren werden können, sondern auch quer hierzu, und zwar mittels der erwähnten Rollenrahmen zu den Abstellplätzen 5 b und 5d. Um das Fahrzeug in Bewegung zu versetzen, ist die Aufzugsplattform in entsprechender Richtung neigbar. Um dabei zu gewährleisten, daß der seitlich über die Rollenrahmen geführte Wagen parallel zu sich selbst bleibt, ist zweckmäßigerweise eine Verbindung der Rollen des einen Rahmens mit denjenigen des anderen vorgesehen.
  • Zur Neigung der Aufzugsplattform 2 in einer die Verlagerung des darauf befindlichen Wagens bestimmenden Richtung lassen sich verschiedene Mittel verwenden, so z. B. die in den F i g. 4 und 5 dargestellte Einrichtung.
  • Hier sind mindestens vier auf die vier Seiten der Aufzugsplattform 2 verteilte zweiarmige Hebel 12a bis 12 d vorgesehen, die auf an dem Tragrahmen 1 befestigten Stützböcken 13 a bis 13 d schwenkbar gelagert sind. Jeder der Hebel 12a bis 12d weist eine aus der Aufzugsplattform 2 zum angrenzenden Abstellplatz hin vorstehende Verlängerung 16 auf, während sein anderes Ende von unten her auf die Aufzugsplattform 2 einwirkt. Zum Durchtritt der Verlängerungen 16 sind in dem Boden eines jeden Stockwerkes entsprechende Aussparungen 15 vorgesehen.
  • Unterhalb des Bodens eines jeden Abstellplatzes befindet sich eine Sperrvorrichtung 17a bis 17d, die in Querrichtung zu der entsprechenden Aussparung 15 verläuft. Auf diese Weise kann eine solche für sich allein betätigte Sperrvorrichtung entweder die Ruhestellung einnehmen, in der die Aussparung 15 unverriegelt ist, oder aber die Arbeitsstellung, in der die Aussparung 15 von einer Sperrvorrichtung verriegelt ist, die mit der Verlängerung 16 des entsprechenden Hebels zusammenwirkt.
  • Wie aus F i g. 3 hervorgeht, ist jeder der Hebel 12 a bis 12d so geformt, daß er in waagerechter Stellung die Aufzugsplattform 2 mit zwei Vorsprüngen 14' und 16' berührt, wenn die Plattform auf allen vier Säulen 7 des Tragrahmens 1 aufruht. Wenn dagegen die Verlängerung 16 eines Hebels 12a bis 12d mit der entsprechenden Sperrvorrichtung 17a bis 17d in Ein-Qriff kommt, hebt der Hebel, bei dem sich beim Ansteigen des Tragrahmens 1 ergebenden Anschlag an der Sperrvorrichtung die Aufzugsplattform 2 mit dem Vorsprung 14' hoch (F i g. 5). Wenn jedoch der Hebel bei sich senkendem Tragrahmen 1 von oben auf die Sperrvorrichtung 17a bis 17d auftrifft, so wirkt er mit dem Vorsprung 16' auf dieselbe ein, um sie in gleicher Weise zu verschwenken.
  • An jedem Abstellplatz 5 a bis 5 d sind Vorrichtungen vorgesehen, um den geparkten Wagen wieder zur Aufzugsplattform 2 zurückzuführen. Ein Beispiel für eine solche Vorrichtung geht aus den Figuren hervor.
  • Entlang der Mittellinie des Bodens eines jeden Abstellplatzes sind Führungen 20 für ein Rollgestell 21 angeordnet. Dieses ist an einer Kette oder einem Seil befestigt, das über Antriebs- bzw. Umlenkrollen 23, 24 läuft. Zum Antrieb dient ein nicht gezeigter Antriebsmotor. Das Rollgestell ist an vorstehenden Stellen und in den Stoßstangen bzw. Rädern der Wagen entsprechender Höhe mit Puffern zum Verschieben der Kraftfahrzeuge versehen. An diesen Stellen können auch Bremsorgane oder Stoßdämpfer angebracht sein, welche die Fahrt des Wagens innerhalb des Abstellplatzes abbremsen und Stöße abfangen. Die Betätigung der geschilderten Anlage kann sehr leicht und einfach erfolgen.
  • Um ein auf der Aufzugsplattform 2 befindliches Fahrzeug beispielsweise auf den Abstellplatz 5 b irgendeines Stockwerkes zu bringen, wird eine Aufwärts- bzw. Abwärtsbewegung des Aufzuges eingeleitet, wobei die Aufzugsplattform 2 in der Höhe des Fußbodens des betreffenden Abstellplatzes 5 b anhält, nachdem die Sperrvorrichtung 17a in Tätigkeit getreten ist.
  • Wenn sich die Aufzugsplattform 2 der gewünschten Höhe nähert, wirkt die Verlängerung 16 des Hebels 12 mit der entsprechenden Sperrvorrichtung 17d zusammen, so daß sich bei Erreichen der Fußbodenhöhe die Aufzugsplattform 2 zwangläufig in Richtung auf den Abstellplatz 5 b neigt (F i g. 4 und 5).
  • Da sich das Fahrzeug mit den Reifen auf den Rollen der Aufzugsplattform 2 befindet, gleitet es sanft über diese Rollen sowie diejenigen des Abstellplatzes 5 b nach der Seite, bis es auf letzterem in der Endstellung angehalten wird. Falls erwünscht, kann das Fahrzeug auch schon vorher an einem bestimmten Haltepunkt zum Stehen gebracht werden (F i g. 2).
  • Um ein Fahrzeug von einem Abstellplatz wegzuholen, wird das betreffende Rollgestell 21 betätigt, das den Wagen auf die Aufzugsplattform 2 schiebt. Dann hebt man die Aufzugsplattform an und läßt die Sperrvorrichtung zurücktreten, so daß die Aufzugsplattform 2 in horizontaler Lage verbleibt (F i g. 5).
  • Wie erwähnt, können nicht nur vier Abstellplätze pro Stockwerk, sondern auch deren zwei oder aber sechs vorgesehen sein. In letzterem Fall (F i g. 6) sind vier zusätzlichen Abstellplätze 5 b1, 5 b2, 5 d1 und 5 d2 vorgesehen, wohin die zunächst auf den Platz 5 b bzw. 5 d gebrachten Fahrzeuge mittels der eigenen Räder gelangen. Diese Verlagerung wird beispielsweise durch eine Schrägstellung der betreffenden, den Boden der Plätze 5 b und 5 d darstellenden Plattform zu den zusätzlichen Abstellplätzen hin bewirkt. Die Schrägstellung ist in verschiedenartiger Weise und mit an sich bekannten Mitteln durchführbar. Um die Fahrzeuge von den zusätzlichen Abstellplätzen zu den Plätzen 5 b bzw. 5 d zurückzubringen, werden ähnliche Mittel verwendet, wie sie in Verbindung mit den Abstellplätzen 5 a und 5 c bereits beschrieben sind.
  • In diesem Fall bleiben die Plätze 5 b und 5 d normalerweise unbesetzt und dienen lediglich zum überführen der Fahrzeuge auf bzw. von den zusätzlichen Abstellplätzen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Parkeinrichtung mit einem lotrechten Aufzugschacht und an zwei gegenüberliegenden Seiten in Stockwerken übereinander angeordneten Parkplätzen sowie einem in dem Aufzugschacht beweglichen Aufzug, dessen Plattform auf einem Tragrahmen zum Überführen des Wagens vom Aufzug auf einen Abstellplatz mittels einer Vorrichtung neigbar ist, wobei außerdem Mittel zum Zurückbringen des Wagens vom Abstellplatz in den Aufzug vorgesehen sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Aufzugsplattform (2) auch in einer zu der oben bezeichneten Neigerichtung senkrechten Richtung zum Überführen des Wagens auf in dieser Richtung anschließende, ebenfalls einander gegenüberliegende Abstellplätze (5 b, 5 d) neigbar und im Bereich der Wagenräder mit zur Fahrtrichtung des Wagens querfördernden Fördermitteln (10, 10') versehen ist, denen entsprechende Querfördermittel (11, 11') auf diesen Abstellplätzen (5 b, 5 d) zugeordnet sind.
  2. 2. Parkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die neigbare Aufzugsplattform (2) an ihren bzw. in der Nähe ihrer vier Ecken auf je einem kugelförmigen Auflager am Tragrahmen, und zwar mittels eines entsprechenden glockenförmigen Gegenlagers an der Aufzugsplattform (2) gelagert ist.
  3. 3. Parkeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Aufzugsplattform (2) und dem Tragrahmen (1) wenigstens vier auf die Seiten verteilte zweiarmige Hebel (12a bis 12d) angebracht sind, die um an dem Tragrahmen (1) befestigte Stützböcke (13a bis 13d) schwenkbar sind, wobei jederHebel (12abis 12d) eine aus der Aufzugsplattform (2) zum Abstellplatz hin vorstehende Verlängerung (16) aufweist, für den Durchtritt in den Fußböden der einzelnen Stockwerke Aussparungen (15) vorgesehen sind, zu denen für sich allein zu betätigende Sperrvorrichtungen oder Klinken (17a bis 17d) gehören, die in der eingerückten Stellung als Anschlag für die Verlängerung (16) des betreffenden Hebels (12a bis 12c1) und damit für die Schwenkung der Aufzugsplattform (2) dienen.
  4. 4. Parkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel (10, 10') der Aufzugsplattform (2) aus zwei Rollenrahmen bestehen, welche die gesamte Aufzugsplattform (2) durchqueren, wobei die Rollen eine zur Fahrtrichtung des geladenen Fahrzeugs parallellaufende Achse besitzen, und daß die seitlich an den Aufzug anschließenden Querfördermittel (11, 11') aus ähnlichen Rollenrahmen bestehen.
  5. 5. Parkeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugsplattform (2) in der Mitte eine leichte Mulde hat, die den Wagen während der vertikalen Bewegung des Aufzugs festhält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1098 700; USA.-Patentschrift Nr. 1683 492.
DET23952A 1962-05-15 1963-05-03 Parkeinrichtung mit einem Aufzug Pending DE1254332B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1254332X 1962-05-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1254332B true DE1254332B (de) 1967-11-16

Family

ID=11434175

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET23952A Pending DE1254332B (de) 1962-05-15 1963-05-03 Parkeinrichtung mit einem Aufzug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1254332B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1683492A (en) * 1923-05-14 1928-09-04 C W Ruth Engineering Company Multistory garage
DE1098700B (de) * 1955-10-14 1961-02-02 Ingeborg Wasmuht Geb Oetzbach In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte Verschiebevorrichtung fuer Fahrzeuge

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1683492A (en) * 1923-05-14 1928-09-04 C W Ruth Engineering Company Multistory garage
DE1098700B (de) * 1955-10-14 1961-02-02 Ingeborg Wasmuht Geb Oetzbach In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte Verschiebevorrichtung fuer Fahrzeuge

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69127100T2 (de) Automatische mechanische anlage zum abstellen von objekten, insbesondere von kraftfahrzeugen
DE2437208C3 (de) Regalförderzeug für Frachtbehälter-Hochlager
DE4214632C2 (de) Parkhaussystem zum Ein- und Auslagern von Fahrzeugen
EP0327724B1 (de) Regalförderzeug und Hochregalanlage hierfür
DE1434625A1 (de) Autogaragenanlage
DE3234817A1 (de) Hochregallager
EP0090996B1 (de) Parkvorrichtung für Kraftfahrzeuge
DE3545298C2 (de)
WO2003009914A1 (de) Vergnügungsgerät
DE3921123A1 (de) Trolleyfahrzeug zum ein- und auslagern von speicherguttragenden ladungstraegern
DE1254332B (de) Parkeinrichtung mit einem Aufzug
EP0464241A1 (de) Fahrzeug zum Transport von Fahrzeugen
WO2010049165A1 (de) Lager für güter, insbesondere garagenanlage für personenkraftfahrzeuge
DE3541176A1 (de) Treppengleitender handkarren
CH382975A (de) Transporteinrichtung für Kraftfahrzeuge in mehrgeschossigen Garagen
DE2651036A1 (de) Einrichtung zur fuehrung eines flurfoerderfahrzeuges, insbesondere eines hubstaplers, entlang den regalen eines regallagers
DE1905406C2 (de) Verschiebeeinrichtung zur automatischen Be- und Entladung eines Aufzuges
DE2413460C3 (de) Transportkarrensystem
EP0461735A1 (de) Regalanlage
AT239152B (de) Hoch- und Untergrundparkeinrichtung
DE730613C (de) Sitztraegerlagerung
DE2107824C3 (de) Ladeeinrichtung für Regalanlagen
DE2802401A1 (de) Haengebahnanlage
DE1434683C (de) Parkeinrichtung zum Abstellen zweier Fahrzeuge übereinander
DE590202C (de) Dreiseitenkippvorrichtung fuer den Wagenkasten von Kraftfahrzeugen